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Archive für 13.5.2009

CIA - Georg Soros und die Steinmeier Gestalt Juschtschenko bereitet seine Flucht in der Ukraine vor

Wer in der Welt, will von den Bestechungs- und Betrugs Künstler aus der NATO Finanz Welt noch was wissen? 

Hab was Schönes gesehen, und zwar haben die Mitglieder der kommunistischen Partei dem Präsidenten Juschtschenko ein Flugzeug geschenkt, auf dem es stand: „Juschtschenko, Koffer, Amerika.“

 

Самолет для Ющенко

 

Самолет для Ющенко

 

Самолет для Ющенко

 

Самолет для Ющенко

http://www.edinaya-odessa.org

Und hier mehr Info über seine CIA Ehefrau direkt von den NeoCons!

Viktor Juschtschenko und der Kaspar: Micheil Saakaschwili als Marionetten ihrer CIA - Ehefrauen

Heute steht tatsächlich fest, das die Wiener Ärzte in Wirklichkeit keinen Nachweis führten, woher die angebliche Vergiftung kam.

Medien wirksame Kinder Aufführungen, wie bei Doris Schröder - Köpp

Es unterliegt keinem Zweifel, dass Juschtschenko wie Saakaschwili eine US-Marionette ist. Und dagegen läßt sich nichts einwenden nur deshalb, weil seine Frau, Kathrine Clare, die ehemalige CIA-Agentin ist! Deswegen kommt die unabhängige von der USA Politik Juschtschenkos gar nicht in Frage! Alle Beschlüsse werden ausschließlich auf Weisung der Amis gefasst. Die USA schlachten nur die Ukraine für ihre imperialistischen Zwecke aus. Im Ergebnis hat der Welt noch einen Staat, wo Chaos herrscht. Juschtschenko wird sein Amt niedergelegen, weil er dabei versagt hat.

UKRAINE
Eine First Lady mit amerikanischem Pass
Katja Tichomirowa

Dass Ehen im Himmel geschlossen werden, darf man in diesem Fall wörtlich nehmen. Katerina Juschtschenko, die Frau des künftigen ukrainischen Präsidenten, lernte ihren Mann im Flugzeug kennen. Auf halbem Weg zwischen den USA und der Ukraine. Die Familie der 43-Jährigen stammt von dort, lebt aber in den USA, wo Katerina Claire Tschumaschtschenko in der Regierungszeit Bill Clintons Assistentin des Staatssekretärs für Menschenrechte war. In diese Zeit fiel auch jener Flug, der sie dauerhaft in die Heimat ihrer Familie zurückbrachte.

http://balkanblog.org

Ergänzung am 16.1.2010

16.01.2010

Präsidentschaftswahl in der Ukraine
Der letzte Kampf des Wiktor Juschtschenko

Aus Kiew berichtet Benjamin Bidder

Den Zaun, drei Meter hoch, hat Oleg Rybatschuk seinem Präsidenten nie verziehen. Wiktor Juschtschenko, der Held der “Orangen Revolution”, ließ ihn 2005 um die Bankowa-Straße Nr. 11 in Kiew errichten, um seinen Amtssitz vor den Blicken des eigenen Volkes abzuschotten. “Ein Zeichen der Isolation des Staatschefs”, sagt Rybatschuk, 51, “ein Symbol, verheerend wie die Berliner Mauer.” Damals war er selbst mächtiger Chef der Präsidialamtsverwaltung, ein enger Vertrauter des Präsidenten. Die Bankowa-Straße abzusperren, das hatte selbst der halbautoritäre Herrscher Leonid Kutschma, Juschtschenkos Vorgänger, nicht gewagt.

Fünf Jahre nach dem demokratischen Umbruch ist der vom Westen gefeierte Präsident gescheitert und in der Bevölkerung verhasst. Kaum mehr als fünf Prozent der Ukrainer wollen ihm die Stimme geben, wenn er sich am Sonntag zur Wiederwahl stellt. Seine Gegner: Premierministerin Timoschenko und der pro-russische Wiktor Janukowitsch, der 2004 massiver Wahlfälschungen beschuldigt wurde und jetzt in den Umfragen führt.

Millionen neuer Arbeitsplätze, die Abschaffung der Wehrpflicht und eine schnelle Integration in Nato und EU hatte Juschtschenko versprochen. Nichts davon hat er erreicht. Aus seinen ehemaligen Kampfgenossen wie der schönen Premierministerin Julia Timoschenko sind erbitterte Gegner geworden. Der Wahlkampf gerät zur Schlammschlacht. Im Westen bejubelten sie 2004 die couragierte Wende am Rande Europas, doch heute wirkt die junge Demokratie desolat.

Versöhnte Rivalen

Doch es gibt Hoffnungsschimmer. Rybatschuk ist auf den Gegner von früher zugegangen, er hat sich mit Taras Tschornowil verbündet, einst Chef des Wahlkampfteams von Juschtschenkos Erzfeind Wiktor Janukowitsch. Gemeinsam haben die beiden Rivalen einen Gastbeitrag in der “Financial Times” verfasst. Der Westen, flehen sie, dürfe sich nicht abwenden von ihrem Heimatland. “Heute”, konstatieren Rybatschuk und Tschornowil, “ist die Ukraine reifer, als sie es vor fünf Jahren war.”
………………………
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,671648,00.html

Die kriminellen Horden der Georg Soros, CIA und Steinmeier Truppen sind überall gescheitert: Georgien, Ukraine, Afghanistan, Albanien, Kosovo, Rumänien, Bulgarien, Bosnien usw..

Kriegsverbrecher Glavas in Bosnien festgenommen

Kriegsverbrecher Glavas in Bosnien festgenommen
13. Mai 2009, 11:56

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Abgeordnete wird Polizei in Sarajevo vorgeführt - Nach 24-Stunden-Frist wird entschieden, ob Glavas in U-Haft bleibt

Zagreb/Wien - Der in Kroatien wegen Kriegsverbrechen zu zehn Jahren Haft verurteilte kroatische Politiker Branislav Glavas bleibt per Beschluss der bosnischen Staatsanwaltschaft nach der Festnahme von Mittwoch in Sarajevo 24 Stunden in Haft. Wie ein TV-Sender berichtete, werde Glavas nach Ablauf dieser Frist entweder auf freien Fuß gesetzt oder aber die Untersuchungshaft werde verlängert.

Der bosnische Innenminister Tarik Sadovic hatte zuvor erklärt, dass Glavas “mit Gewissheit” freigelassen würde. Glavas könne als Staatsbürger Bosnien-Herzegowinas nicht an Kroatien ausgeliefert werden, betonte der Minister. Zudem haben Kroatien und Bosnien-Herzegowina kein Abkommen über eine wechselseitige Auslieferung von verurteilten Personen mit doppelter Staatsbürgerschaft. Glavas wurde am Mittwoch in Bosnien-Herzegowina auf Grundlage eines Interpol-Haftbefehls festgenommen.

Glavas fühlt sich als Opfer

In einem Interview für die in Sarajevo erscheinende Zeitung “Dnevni avaz” erklärte Glavas, dass er in Kroatien “Opfer eines politischen Prozesses” geworden sei, den man so letztmals “in dunkelsten kommunistischen Zeiten” erlebt habe. Bosnien sei das Land seiner Eltern und er fühle sich hier nicht fremd. Kroatien habe er dennoch nur vorübergehend verlassen. “Kroatien ist meine Heimat. Kroatien habe ich aufgebaut und verteidigt”, so Glavas.

Die Staatsbürgerschaft Bosnien-Herzegowinas hatte der im ostslawonischen Osijek geborene Politiker im November 2008 erhalten. Die rechtliche Grundlage bildete die Herkunft seiner Eltern aus einem Dorf im Westen der Herzegowina.

Glavas war während des Krieges zwischen Kroatien und serbischen Verbänden bei der Loslösung von Jugoslawien in den Jahren 1991 bis 1995 militärischer Befehlshaber von Osijek. Medien bezeichneten ihn damals als “Herrn über Leben und Tod”. Als einer der engsten Mitarbeiter des verstorbenen kroatischen Präsidenten und Gründers der regierenden, national-konservativen HDZ, Franjo Tudjman, galt Glavas lange Zeit als “unantastbar”. 2005 wurde er aber nach internen Querelen aus der HDZ ausgeschlossen. Danach gründete Glavas eine eigene Partei, die “Kroatische Demokratische Vertretung von Slawonien-Baranja” (HDSSB), die bei den Parlamentswahlen Ende November 2007 auf Anhieb drei Mandate erreichte. Eines davon entfiel auf Glavas. Glavas ist bis dato der ranghöchste kroatische Politiker, der wegen Kriegsverbrechen verurteilt wurde. (APA)

Jürgen Elsässer Vortrag vom 17/18 April2009 in der Schweiz

IRAN’S NUCLEAR AMBITIONS: A BASELINE ASSESSMENT

IRAN’S NUCLEAR AMBITIONS: A BASELINE ASSESSMENT

A new report from the Senate Foreign Relations Committee discusses what is known about Iran’s potential for developing nuclear weapons, as well as what is suspected or imagined.

“There is no sign that Iran’s leaders have ordered up a bomb,” the report notes. “But unclassified interviews… make clear that Iran has moved closer to completing the three components for a nuclear weapon–fissile material, warhead design and delivery system,” the report stated.  Resolving suspicions about the potential military aspects of Iran’s nuclear program “will be one of the most difficult [issues] confronting negotiators for the two countries and the international community,” wrote Committee chairman Sen. John Kerry in his transmittal letter.

See “Iran: Where We Are Today,” A Report to the Senate Foreign Relations Committee, May 4, 2009.

Similarly, “We do not know whether Iran currently intends to develop nuclear weapons, although we assess Tehran at a minimum is keeping open the option to develop nuclear weapons by continuing to develop a range of technical capabilities that could be applied to producing nuclear weapons, if a decision is made to do so,” according to another report (pdf) drafted for the U.S. Intelligence Community by the CIA’s Weapons Intelligence, Nonproliferation, and Arms Control Center (WINPAC).

See “Acquisition of Technology Relating to Weapons of Mass Destruction and Advanced Conventional Munitions, 1 January Through 31 December 2008,” Unclassified Report to Congress, March 2009.

EULEX REALLY REBUILDING THE REPUBLIC OF KOSOVO’S JUSTICE SYSTEM?

ARE EULEX REALLY REBUILDING

THE REPUBLIC OF KOSOVO’S JUSTICE SYSTEM

OR ARE THEY

REPAIRING THE DAMAGE DONE BY UNMIK

OVER THE LAST 10 YEARS?

 

It is certainly clear from the situation in Kosovo that after 10 years

and billions of Euros of so call aid under the supervision of the

UN, the level of corruption, abuse of authority and lack of the

right it seems to a fair trial let alone basic human rights, the

net result is that in effect, the Kosovo people have mealy

“exchanged one dictatorship and unjust system for another”!

 

Likewise as in any dictatorship, this outcome has been made

possible due in part to the immunity given to the very people

who have been entrusted with the responsibility of delivering

the just, self-sustainable democracy the Kosovo people were

promised, but sadly letdown!

 

 

 

See the article attached this page;

 

 

The attached is a open letter sent sent:

 

European Criminal Bar Association

 

Kosovo BAR Association - all members of the board

 

 

Copy of the attached letter is sent:

 

European Court of Human Right, Counsel of Europe, 67075 Strasbourg – Cedex, France

 

European Union Agency for Fundamental Right

 

The President of the Republic of Kosovo; Dr. Fatmir Sejdiu

 

President of the Parliament;  Jakup Krasnigi    

 

Pry Minister of Kosovo,  Hashim Thaçi

 

EULEX Kosovo, Head of mission Mr. Yves de Kermabon

 

European Union Special Representative in Kosovo Head of office Mr. Pieter Faith

 

UNMIK; Head of mission Mr. Lamberto Zannier

 

OSCE; Head of mission Mr. Werner Almhofer

Die Waffen Geschäfte um die Albanische Waffen Firma MEICO und den hoch kriminellen Ylli Pinari

 Diese Art von Waffen Geschäften um den CIA und kriminellen Politischen Banden in Albanien erreichte den Höhepunkt in 20 Jahren mit der Kathastrophe von Gerdec!

Aus Akten der Staats Anwaltschaft, werden hier nochmal einige Details bekannt.

URL: http://balkanweb.com/index.php?id=37581

“Gërdeci” Pinari letër Min.Mbrojtjes: Demontimi të mos realizohet me djegie

 

(Dërguar më: 13/05/09) Televizioni “News24” disponon dokumenta që faktojnë se vetë drejtori i MEICO-s Ylli Pinari i ka kërkuar Shtabit të Përgjithshëm të Forcave të Armatosura që demontimi i municioneve më përbërje tunxhi të mos realizohej me djegie. Kërkesa vjen në kushtet e përfitimit të skrapit dhe daton në vitin 2007, ndërsa kjo i kushtoi jetën e 26 personave.

TIRANE- Gjithçka që do të ndodhte në punishten e vdekjes në Gërdec, ishte planifikuar kohë më parë. Në dokumentat që “News24” disponon vetë kompania MEICO e drejtuar një vit më parë nga Ylli Pinari, i ka kërkuar Shtabit të Forcave të Armatosura që demontimi i municioneve më gëzhojë tunxhi të mos bëhej me djegie. Pra, edhe pse Ministria e Mbrojtjes deklaroi fill pas tragjedisë se vendimi për demontimin e municioneve u mor me kusht që një pjesë e tyre të asgjësoheshin , pasi përbënin rrezik për popullatën. Procedurat e ndjekura për një proces të tillë skano qenë aspak konform një situate të tillë, duke patur si qëllim të vetëm.
Ndërsa në këtë punishte mungonin edhe kushtet më elementare të sigurisë. Projektuesit e Gërdecit ranë dakort që çdo fishekë dhe predhë të kalibrave të ndryshëm të zbërtheheshin me dorë dhe pas kësaj ti kalonin procesit të ndarjes së materialeve për të përfituar materialet prej tunxhi. Në dokumentat që “News24” disponon drejtori i MEICO-s Ylli Pinari i drejtohet Ministrisë së Mbrojtes lidhur me demontimin e fishekëve me gëzhojë tunxhi ku e vë ne dijeni se firma amerikane “Southen Ammunition Company”, ishte e interesuar të blinte me çmime jo si municione, por të trajtuara si skrap. Në vijmësi në vitin 2007 drejtori i kompanisë shtetërore MEICO i drejtohet Shtabit të Forcave të Armatosura me kërkesë për të mos djegur municionet me gëzhojë tunxhi të kalibrave të madhësive të ndryshme. Sipas kërkesës e cila daton në janar të vitit 2007 ndërmarrja MEICO e kryesuar nga Ylli Pinari vë në dijeni sekretarin e përgjithshëm të kësaj ministrie që të mos asgjësohen me djegie municionet. Pinari në shkresën e tij saktëson se materialet duhet të demontohen në rrugë industriale dhe të ardhurat do të shkojnë për modernizimin e Forcave të Armatosura. Ndërkohë që në kërkesën paraprake e cila daton në vitin 2006, kompania MEICO shumë qartë saktësonte se fishekët do të bliheshin me çmimin e skrapit dhe jo të municionit të nevojshëm. (a.r/news24/balkanweb)

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