Infos

Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Balkanforum Balkanblog.org für April, 2009.

April 2009
M D M D F S S
« Mrz   Mai »
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  
Links

Archive für April 2009

Russischer Abgeordneter auf der Interpol Fahndungs Liste wegen Mord

Delimkhonov Adam, steht nun auf der Fahnungs Liste von Interpol

EULEX and the Ethnic Cleansing in Kosovo

    leadimage

    Current

    Hundred and One Way to Finish Ethnic Cleansing of Kosovo Province Serbian news agencies reported EU police (EULEX) and NATO forces in Kosovo province (KFOR) used teargas, rubber bullets and shock bombs for the third day in a row against Serbian protesters threatened by the construction of a new settlement for Albanians in predominantly Serb-populated northern Kosovo Mitrovica suburb Brdjani. Representatives of Kosovo Serbs warned of Albanian terrorists being infiltrated in the north part of town with a task to terrorize remaining Serbian population and instigate their another massive exodus from the province. At the same time, Albanian legacy poachers are erasing Serbian cultural, religious and historical heritage by presenting it as their own heritage.

    According to Belgrade media, for the third day members of NATO and EU troops stationed in the southern Serbian province of Kosovo and Metohija have used teargas, rubber bullets and shock bombs to prevent protests of local Serbs demonstrating against the building of the new Albanian settlement in the only remaining predominantly Serb enclave in the north of province, in Kosovo Mitrovica suburb Brdjani. The situation is very tense, the barrage shots were fired from automatic weapons.

    Kosovo Serbs are frightened by the fact that, since the province was occupied by NATO in the summer of 1999, a number of Albanian families were moved in to northern Kosovo Mitrovica, while at the same time the entire Serbian population was ethnically cleansed from the southern part of the same town, now purely Albanian.

    Read more

Griechenland und Abanien unterzeichnen ein neues Territorial Abkommen für die Meeres Grenzen

 Solche Abkommen sind wichtig, wenn es vor allem um die Ausbeutung der Bodenschätze in der Süd Adria geht.

Griechenlands Permier Karamanlis in Albanien

Meeres Abkommen Albanien Griechenland


Athen / Tirana. Zwischen Griechenland und Albanien wurde am Montag in Tirana eine Vereinbarung unterzeichnet, die die Grenzverläufe der beiden Nachbarländer genau definiert – insbesondere auch den Verlauf im ionischen Meer.
Der griechische Premierminister Kostas Karamanlis und sein Amtskollege Sali Berisha (siehe Foto) bezeichneten die Vereinbarung als wichtigen Schritt und charakterisierten die bilateralen Beziehungen als exzellent. „Beide Staaten haben wichtige Schritte unternommen, um ein Klima von Verständnis und Vertrauen zu schaffen“. Darüber hinaus stelle „die griechische Minderheit in Albanien eine starke und lebendige Verbindung zwischen unseren beiden Ländern dar“, sagte Karamanlis.
Der griechische Regierungschef beglückwünschte Berisha auch zum jüngsten Beitritt Albaniens zur NATO. Im Gegenzug bedankte Berisha sich für die Unterstützung Athens bezüglich des NATO-Beitritts sowie für die Bemühungen Griechenlands für einen EU-Beitritt. Freie Wahlen, Rechtsstaatlichkeit, der Kampf gegen Korruption sowie die Achtung der Minderheitenrechte seien – so Karamanlis – Grundvoraussetzungen für die EU-Perspektive.
Im Rahmen seines Besuches in Albanien führte der Gast aus Athen unter anderem Gespräche mit Staatspräsident Bamir Topi, der Parlamentspräsidentin Josephina Topali, Vertretern der griechischen Minderheit sowie dem Erzbischof von Tirana und ganz Albanien Anastasios. (Griechenland Zeitung / ch; Foto: Eurokinissi, Archiv)URL: http://balkanweb.com/index.php?id=36947

Harta sekrete, Greqisë i falim kufirin deri në Qeparo

(Dërguar më: 28/04/09) Zbardhet marrëveshja e panjohur e nënshkruar dje nga Bakojanis-Basha. “Gazeta Shqiptare” boton në numrin e sotëm dokumentin e panjohur e të mbajtur sekret nga qeveria shqiptare. Ujërat territoriale shqiptare që i janë dhuruar tashmë Greqisë, vijojnë nga Kepi i Qeparoit deri në ishullin e Erikuzës

TIRANE-Tkurren kufijtë detarë të Shqipërisë në Jug të vendit. “Gazeta Shqiptare” shkruan sot se Qeveria Berisha i ka dhuruar dje Greqisë ujërat tona territoriale.

Marrëveshja mes dy vendeve u nënshkrua dje në selinë e Kryeministrisë, nga ministri i Punëve të Jashtme, Lulzim Basha dhe ministrja e Jashtme e Greqisë, Dora Bakojanis, në prani të kryeministrit Sali Berisha dhe homologut të tij grek, Kostas Karamanlis.

“Gazeta Shqiptare” zbardh në numrin e sotëm dokumentin e  panjohur e të mbajtur sekret nga qeveria shqiptare. Në marrëveshje përcaktohen 150 koordinatat e reja Shqipëri-Greqi. Me dhurimin që qeveria iu ka bërë ujërave territoriale, pozitat strategjike të shtetit shqiptar në det tkurren ndjeshëm. Koordinatat e reja të përcaktuara e kanë thelluar pozitën e disfavorshme që Shqipëria ka pasur në det në raport me Greqinë edhe para ndryshimeve të reja.

Deri para këtij ndryshimi vija kufitare detare fillonte nga Kepi i Stillos përgjatë ngushticës veriore të Korfuzit dhe përballë Kepit të Qefalit ajo ishte në formë të rregullt harkore. Të dy ishujt Erikuza dhe Otoni, që i përkasin Greqisë, ishin të baraslarguar nga kjo vijë harkore. Vihet re se baraslargimi nga brigjet e dy shteteve sipas hartës së vjetër ruhet vetëm në Kepin e Karagollit e konkretisht në drejtimin Sarandë-Korfuz. Ndërkohë që vijimi i saj në drejtim të veriut afrohet në Kepin e Qefalit pranë Gjirit të Kakomesë, vetëm 2.500 m. Në bazë të ndryshimit të firmosur dje nga Basha dhe Bakojanis, kjo vijë harkore ngjitet në veri-perëndim. Ujërat territoriale shqiptare që i janë dhuruar tashmë Greqisë, vijojnë nga Kepi i Qeparoit deri në ishullin e Erikuzës, në largësi 12 minuta gjerësi gjeografike.
(s.g/GSH/BalkanWeb)

Albanien Griechenland
Albanische Medien behandeln das Thema heute als Schlagzeile und werfen dem PM den Ausverkauf von Albanien vor. Typisch sind die Albanischen Medien, welche stark gegen die Regierung eingestellt sind, weil man erstmalig auch mal Steuern bezahlen musste und auch für Lizenzen bezahlen muss.

Albania rejects report it is giving territory to Greece

30/04/2009

TIRANA, Albania – The foreign ministry on Wednesday (April 29th) denied a report of an agreement reached between Tirana and Athens that gives Albanian territorial waters to Greece. Prime Minister Sali Berisha signed an agreement with counterpart Costas Karamanlis earlier in the week that neither side has made public. Local media reported that under the deal, Albania has agreed to give 225 sq km of territorial waters to its southern neighbour. “We reject the unfounded, misleading and ill-wishing inaccurate information published in an Albanian daily newspaper on the so-called ’shrinkage of the strategic position of the Albanian state’” allegedly resulting from the Agreement on the Delineation of the Continental Shelf and the Maritime Zone, the foreign and defence ministries said in a joint statement. (Shekulli, Telegrafi, Balkan Web, News 24, Top Channel - 29/04/09)

Der Albanische Journalist Altin Raxhimi und seine gefährlichen Reportagen

“Ich wurde als russischer und jugoslawischer Spion beschimpft”

27. April 2009, 07:42

  • ArtikelbildAltin Raxhimi: “Es ist ein offenenes Geheimnis, dass die albanische Armee die UCK unterstützte.”

Altin Raxhimi, der die Existenz von UCK-Folterlagern in Albanien aufdeckte, im derStandard.at-Interview

Der albanische Journalist Altin Raxhimi sorgte Mitte April für Aufregung in Albanien, als sein Bericht über die Misshandlung Gefangener in Lagern der kosovo-albanischen UCK erschien. Der Artikel, für den er ein Jahr lang Zeugen befragte, erschien auch in albanisch- und serbischsprachigen Medien, auch BBC Radio sendete eine halbstündige Dokumentation. Berthold Eder traf Raxhimi bei seinem Wien-Aufenthalt.

derStandard.at: Welche Reaktionen gab es auf die Veröffentlichung ihres Texts?

Altin Raxhimi: Ich habe es mir schlimmer vorgestellt. Eigentlich rechnete ich mit aggressiven Beschimpfungen, die es natürlich auch gab. Viele Leute haben mir aber auch ganz richtig gesagt, dass es bei dieser Geschichte um einen Kriminalfall geht und nicht darum, die Grausamkeiten der UCK gegen die der Serben aufzurechnen. Ich wurde allerdings auch als russischer und jugoslawischer Spion beschimpft.

Im Kosovo herrscht meines Erachtens Unzufriedenheit darüber, dass sich Leute, die sich nach dem Krieg als Anführer bezeichneten, solche Taten begangen haben. Es gibt keine politische Weiterentwicklung, um die Sicherheit steht es nicht besonders gut, und viele Leute sind der Meinung, dass einige ehemalige UCK-Kommandanten dafür verantwortlich sind.

Viele Leute dort wussten, was sich während des Krieges abgespielt hat und waren nur eher über die Tatsache erstaunt, dass eine Zeitung solche Berichte veröffentlicht als über den Inhalt selbst. In Albanien selbst wurde die Affäre kaum aufgegriffen, weil man keine schlechten Nachrichten über Albaner lesen will.

derStandard.at: Viele Berichte über Übergriffe der UCK  berufen sich auf UN-Dokumente. Warum untersucht leitet Ihrer Meinung nach die UNMIK keine Untersuchung ein?

Raxhimi: Dafür könnte es drei Gründe geben: Die UNMIK hat zuwenig Personal, um allen Vorwürfen nachzugehen. Die politische Lage im Kosovo ist sehr instabil und die UNO war auf die Kooperation der ehemaligen UCK-Kämpfer, die jetzt in der Regierung sitzen, angewiesen. Drittens gibt es ein Problem mit dem Zeugenschutz im Kosovo: mindesten zwanzig Personen, die über Kriegsverbrechen aussagen wollten, wurden ermordet.

derStandard.at:  Jose Pablo Baraybar, der ehemalige Leiter des UNMIK-Büros für vermisste Personen, wirft dem UN-Tribunal vor, von ihm gesammelte Beweismittel vernichtet zu haben. Wie schätzen Sie die Bemühungen des Tribunals ein, die Vorwürfe gegen UCK-Mitglieder aufzuklären?

Raxhimi:
Dabei geht es um Beweise für Organhandel: in einem Haus im albanischen Burrel wurden unter anderem gebrauchte Ärztekittel und leere Ampullen gefunden. Das Material wurde nach Den Haag geschickt und soll dort gemeinsam mit anderen Beweisen vernichtet worden sein. Es sollen auch Beweise aus Srebrenica verschwunden sein. Dabei kann es sich aber auch einfach um Schlamperei handeln, ich weiß leider nichts Genaueres darüber.

derStandard.at: Sie schreiben in Ihrem Artikel,  dass die albanische Armee die UCK unterstützte …

Raxhimi: Das ist ein offenes Geheimnis. Die albanischen Aufständischen verstanden sich bestens mit der damaligen sozialistischen Regierung, die ihnen auch Zugang zu Diplomatenkreisen verschaffte.

derStandard.at: Wie haben die albanischen Behörden auf Ihren Bericht reagiert? Rechnen Sie damit, dass Strafverfahren eingeleitet werden?

Raxhimi: Das Justizwesen in Albanien funktioniert nicht wirklich, besonders auf dem Land stellt die Staatsanwaltschaft kaum Ermittlungen an. Falls im Kosovo eine Untersuchung eingeleitet würde, könnten sich die albanischen Behörden zu Ermittlungen gezwungen sehen. Aus dem Büro des Generalstaatsanwalts habe allerdings ich gehört, dass es abgesehen von meinem Bericht keine Beweise vorlägen.

derStandard.at: Dabei hat doch die im ehemalige Chefanklägerin am Den Haager Tribunal ähnliche Vorwürfe erhoben …

Raxhimi:
Viele Kosovo-Albaner beklagen, dass in Del Pontes Buch nur die Übergriffe gegen Serben vorkommen und die Gewalt gegen Albaner verschwiegen wird. Allerdings wurde in den westlichen Medien bereits groß über die Übergriffe der Serben im Kosovo-Krieg berichtet. Es ist also Zeit, auch die andere Seite zu zeigen.

Wir müssen der Wahrheit ins Auge sehen und können nicht immer mit “aber die Serben haben auch dies und das getan …” argumentieren, wenn wir die  Zukunft aufbauen wollen.

Der Interpretation serbischer Medien und Blogger, die aus dem Bericht schließen, dass nun endlich erwiesen sei, dass “die Albaner” Kannibalen seien, kann ich mich nicht anschließen. Es ist zu Menschenrechtsverletzungen gekommen, und falls sich die Organhandelsvorwürfe als wahr herausstellen, war dies ein furchtbares Verbrechen. Hier fehlen allerdings konkrete Beweise.  Die serbische Sonderstaatsanwaltschaft für Kriegsverbrechen gibt an, sie habe Dick Marty, dem Ermittler des Europarates in dieser Angelegenheit, etliches Material übergeben. Wir werden sehen, ob wir davon noch einmal hören.

derStandard.at: 2001 schrieben Sie in einem Washington Post-Chat, dass vor 1999 die Albaner im Kosovo keine Rechte hatten und seitdem die Serben. Hat sich dies seither geändert?

Raxhimi: Die Lage ist kompliziert: die Serben leben isoliert von der albanischen Mehrheitsbevölkerung in drei Enklaven. Als im ehemaligen Jugoslawien die Kosovo-Albaner von den Serben beherrscht wurden, boykottierten sie die serbischen Institutionen und wollten Selbstbestimmung erreichen. Genauso reagieren die Serben jetzt: sie beteiligen sich kaum am politischen Geschehen und sehen sich weiter als Bürger Serbiens.

Kosovo ist in einer Art Schwebezustand: Ist es ein vollständig anerkanntes UN-Mitglied oder war die Unabhängigkeitserklärung doch illegal? Die Wirtschaftslage in von Serben bewohnten Ortschaften wie Gracanica ist noch schlechter als im Rest des Kosovo, und der serbische Norden von Mitrovica erinnert an ein Stadtviertel im ehemaligen Jugoslawien, wo die Zeit stehengeblieben ist.

Die Verfassung des Kosovo schreibt zwar Minderheitenschutz vor, andererseits hegen viele Albaner Rachegefühle und Serben werden immer wieder bedroht. Über hunderttausend von ihnen sind auch während der NATO-Bombardements aus dem Kosovo geflüchtet und nie zurückgekehrt.

derStandard.at: Wie sehen Sie die wirtschaftliche Entwicklung im Kosovo seit der Unabhängigkeitserklärung?

Raxhimi: Es ist zu früh, um die ökonomischen Auswirkungen der Unabhängigkeitserklärung abzuschätzen. In Prishtina und Gnjilane ist eine rege Bautätigkeit zu beobachten, aber die Arbeitslosigkeit ist weiter sehr hoch und viele Leute leben unter der Armutsgrenze. Es gibt keine funktionierende Industrie, der Großteil der Wirtschaft basiert auf Handel. Wegen der unklaren Rechtslage und der fehlenden Zentralmacht gibt es auch viel Schmuggel. (derStandard.at)

Link

Balkan Insight: KLA Ran Torture Camps in Albania - Von Altin Raxhimi

http://derstandard.at/?url=/?id=1240549796767

Wenn rücksichtslose Lärm Belästigung durch Bars im Kosovo zur Kultur gehört

 Die Anarchisten im Kosovo regen sich durch Kontrollen auf, das Lärm Belästigung in der Nacht geahndet wird und jede Art von Kontrolle überhaupt.

Das die Nachbarn nicht schlafen können, interessiert die Bar Besitzer nicht, welche oft als Drogen Verteil Stelle dienen.

Pristina Residents Petition Noise from Cafés

Pristina | 27 April 2009 |

 

Pristina's Clubs on Friday night

Pristina’s Clubs on Friday night

A citizen petition against noise caused by numerous café districts in the city has been submitted to Pristina’s municipal assembly for assessment and evaluation. With the youngest population in Europe, Kosovo’s capital, Pristina, as expected is littered with hundreds of cafés. Residents from surrounding neighbourhoods and businesses who have been continuously disturbed by loud music, are now protesting to keep the ‘peace and quiet’.

Thirty-four families from one street alone, have signed the petition, which was presented at Pristina’s Assembly by advisor Nexhip Gashi, who supports the complaints of the residents.

“These residents cannot live normal lives due the excessive levels of noise, especially during the summer season”, he said to the daily Koha Ditore, on Sunday.

One café owner insists that the noise is not his concern, since he has received proper licenses from the municipality to run his business.

“I have a license from the municipality, I respect the hours of work in accordance to enforced regulations, I have taken up only the space specified in my license, so, it is not my problem if this disturbs someone”, he said.

Violete Elezaj, Kosovo Police Information Officer, admits that they are bombarded by citizen complaints of loud music, and have to “constantly intervene”.

………………..

http://www.balkaninsight.com/

Der Justiz Skandal um Vojislav Šešelj des ITCY in Den Haag

 Jede Europäische und Internationale Rechtsform verbietet eine Inhaftierung einer Person über 1 Jahr, ohne Anklage!  Vojislav Šešelj, sitzt nun aber schon 6 Jahre im Gefängnis und Urteil und fairen Prozeß. Selbst bei einer Verurteilung hätte er keine 6 Jahre Haft zu erwarten. Und genau darin liegt der Skandal der NATO Justiz, welcher bereits 6 weitere Serben in Den Haag zum Opfer gefallen sind und wohl ermordet wurden, weil man keine Beweise hatte. Die NATO braucht bis heute vor allem Schuldige für den kriminellen Kosovo Krieg, den die NATO Staaten selbst inzenierten und zelebrierten mit kriminellen Kosovo Clans. Diese geschichtlichen Fakten kann niemand mehr ändern, und führten auch zum Bankrott der NATO Staaten und der USA. Mit einem Betrugs Finanz System und kriminellen Militär Operationen in der Welt, gehört man nun mal zu den Verlieren auf der Welt.

“Šešelj’s human rights violated”
26 April 2009 | 18:01 | Source: Tanjug
BELGRADE — The chief of Vojislav Šešelj’s defense team says that the leader of the Radicals (SRS) is subjected to “quiet murder” at the Hague Tribunal.

Krasić, center, addresses reporters today (Tanjug)
Krasić, center, addresses reporters today (Tanjug)

Zoran Krasić told a news conference in Belgrade on Sunday that Šešelj’s human rights are being constantly violated.

Šešelj has been charged with war crimes by The Hague-based UN tribunal. He voluntarily surrendered and has been in detention since 2003.

Krasić stated that the stalling of the process and a halt in the trial constitute for constant violations of the SRS leader’s basic human rights.

Six blood samples taken from Šešelj in the past month, Krasić continued, have constantly shown bad results. According to him, Šešelj is suffering “psychological torture”.

The fact that he has been detained by the tribunal for the past seven years is contrary to international standards, which call for trials to end in a reasonable amount of time, said Krasić.

The SRS official told reports that the indefinite postponement of the trial in January this year constitutes for the Hague’s abuse of the defendant, since it violates his right to an expedient trial.

 http://www.b92.net

Deutschland steht kurz vor einem bewaffneten Aufstand gegen die Politik Mafia

Deutschland: Schwere Unruhen befürchtet

Von R.N. on Apr 25th, 2009 gespeichert unter Ausland. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

Angesichts des wirtschaftlichen Niederganges der einstigen Wirtschafts-Supermacht Deutschland und seiner, die Gesetze des Landes missachtenden Verantworlichen, sind immer mehr Deutsche bereit für ihre Rechte mit massivem Widerstand sich ihr Land zurückzuerobern und die alten Machtstrukturen zu zerschlagen.

Das Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute prognostiziert für 2009 einen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes von sechs Prozent. Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer warnte angesichts der tiefen Rezession vor sozialen Unruhen wie in den 1930er Jahren. Die Situation sei vergleichbar mit den Zahlen aus den Jahren der Wirtschaftskrise 1930, 1931 und 1932, sagte Sommer in der ARD-Sendung “hart aber fair”.
stop0010
Politiker und Arbeitgeber warnen jetzt, aus Angst vor der “Rache” des Volkes, eindringlich davor, Panik in der Bevölkerung zu verbreiten. Gerade in der gegenwärtigen Krise seien solche Negativaussagen “äußerst schädlich”, sagte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt der Zeitung “Die Welt”. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble sieht aufgrund der sozialen Sicherungssysteme keine Gefahr von Unruhen.

Die deutsche SPD-Präsidentschaftskandidatin Gesine Schwan, eine der Wenigen die die Gefahr erkannt hat, weist auf eventuelle bevorstehende Unruhen in Deutschland hin.”Die Stimmung kann explosiv werden”, warnte sie noch vor kurzem und musste aus den Reihen der “Unbelehrbaren”, die sich verzweifelt an ihre Macht klammern, dafür harsche Kritik einstecken.Ein wenig kommen die Parteien und Politiker Deutschlands einem vor wie das Zentralkommite der SED in der ehemaligen DDR.Verbohrt, unbelehrbar und fest daran glaubend das man sich über Volksrechte hinwegsetzen kann und allein die Geschicke eines Volkes lenken darf, wird willkürlich regiert und der Bürger kommandiert wie zu besten DDR Zeiten.

Das Volk und seine Rechte wurden mit der Wiedervereinigung der EU und ausländischen Interessen geopfert.Faktisch besitzt das Volk der Deutschen keine Rechte im eigenen Land.Alle vier Jahre für Politiker seine Stimme abzugeben, die Deutschland nicht als Aufgabe betrachten sondern als Karriereleiter missbrauchen um die eigenen Pfründe zu sichern, ist für die meisten Deutschen nicht länger das, was sie sich für ihre Heimat wünschen.

Das Märchen von der “Demokratie Deutschland” ist längst aufgedeckt.Das die parlamentarische Demokratie Deutschlands lediglich bedeutet, dass ein paar Wenige mit leeren Versprechungen, von immer weniger werdenden Wählern in ihre Aemter berufen werden und ab dem Zeitpunkt willkürlich und ohne jeden Rücksicht auf das Volk handeln wie es ihnen beliebt, frustriert mittlerweile die Bürger Deutschlands.Die alten Parteien, jeder Couleur, haben ausgedient. Sie müssen ebenso mit einer Auflösung rechnen wie einst die der ehemaligen DDR.

“Abwrackprämien” und viele immer wieder zu den Wahlen auftauchende “Geldgeschenke” können das Volk nicht mehr täuschen.Was aus den Steuerkassen gezahlt werden soll, kommt aus dem Volksvermögen und ist sicher kein “Geschenk”, sondern lediglich eine Rückzahlung der Steuergelder. Sogar das Prinzip der “Brot und Spiele” Repulik, an der die deutschen Medien verstärkt mitarbeiten, versagt und kaum jemand lässt sich damit noch beeinflussen.Man lässt sich in Deutschland nicht mehr von seinen Massenmedien an der Nase herumführen.Jeder Deutsche weiss, dass diese Medienkonzerne sich die Macht in Deutschland mit der Politik und der Wirtschaft teilen.Mit Lügen und absichtlichen Falschdarstellungen wird permanent daran gearbeitet, das Volk “bei der Stange” zu halten und es auf den gewünschten Kurs zu bringen.

Die Diktatur der Parteien Deutschlands ist am Ende und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis sich die Wut der Bürger explosionsartig entlädt….

 http://www.schweizmagazin.ch

Serbien und seine engen Partner Kroatien und Bulgarien

Tadic und Mesic: Serbischkroatische Beziehungen entscheidend für die Region Drucken

25.04.09

 Die Präsidenten Serbiens und Kroatiens, Boris Tadic  und Stipe Mesic, haben bewertet, dass gute serbisch-kroatische Beziehungen entscheidend für die Zukunft des Westbalkans seien. Tadic und Mesic, die am Energiegipfel in Sofia teilnehmen, konstatierten nach dem Treffen, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit, besonders in den gemeinsamen Auftritten auf ausländischen Märkten, ein Gebiet sei, wo man großen Fortschritt erzielen könne. Die beiden Präsidenten unterstrichen, dass die Fragen, welche die Beziehungen der beiden Länder belasten, für die Zusammenarbeit, dort wo sie möglich sei, kein Hindernis sein dürften. Tadic unterstützte die europäischen Integrationen Kroatiens und betonte, dass es im Interesse Serbiens sei, dass Kroatien so bald wie möglich EU-Mitglied werde.

Malischew: Dieses Jahr in ökologische Projekte 100 Millionen Euro Drucken

24.04.09

 „Gaspromneft wird dieses Jahr in die Erdölindustrie Serbiens (NIS) 100 Millionen Euro investieren und das vor allem in die ökologischen Standards“, hat der Vorsitzende des Verwaltungsausschusses von NIS Dmitrij Malischew erklärt. Er wiederholte, dass der neue russische Eigentümer von NIS, Gaspromneft, entschlossen sei, alle Verpflichtungen aus dem Kaufvertrag zu achten, und dass er an der Revitalisierung von NIS arbeiten werde, sowie, dass dieses russische Unternehmen die Endarbeiten an der Kirche des Hl. Sava in Belgrad finanzieren werde.

Die Verbrechen der US Regierung und des CIA mit Hilfe der Unterstützer wie Steinmeier und Merkel

KSM
PS3
Dollarcrash
Deutschland Protokoll II
Obama
Griffin
Ganser
Schachtschneider
Bilderberg
Deutschlandprotokoll

CIA behauptet, Folter hätte Terroranschlag in L.A. verhindert 

Geheimdienst verlautbart, Waterboarding bei Khalid Sheik Mohammed hätte Anschlag vereitelt, obwohl
der angebliche Terrorplan bereits 2006 von vielen Geheimdienstexperten widerlegt wurde

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Wednesday, April 22, 2009



Während sich die Kontroverse um neue Enthüllungen über das Folterprogramm der Bush-Administration vergrößert, versucht die CIA die entstandene Empörung abzumildern mit der Behauptung, dass die Folter von Khalid Sheik Mohammed einen Terroranschlag auf ein Hochhaus in Los Angeles verhindert hätte; eine völlig lächerliche Aussage da der angebliche “L.A. Terror Plot” von vielen Geheimdienstexperten bereits vor Jahren widerlegt wurde.

“Die Central Intelligence Agency sagte heute gegenüber CNSNews.com, dass sie zu ihrer Aussage aus einem Memo des Justizministeriums vom 30. Mai 2005 stehe, laut der
der Gebrauch von “erweiterten Verhörtechniken” bei dem al-Kaida-Führer Khalid Sheik Mohammed (KSM) — darunter der Einsatz von Waterboarding — dazu führte dass KSM Informationen preisgab die es der US-Regierung ermöglichten, einen geplanten Anschlag auf Los Angeles zu verhindern,”


berichtet CNS News. Diese Behauptung wurde einen Tag später aufgestellt nachdem der ehemalige Vizepräsident Dick Cheney die CIA bedrängt hatte, “die Memos herauszugeben die den Erfolg des Unterfangens zeigen….Berichte die genau zeigen was wir gewannen als Ergebnis dieser Unternehmung.” Der geplante Anschlag auf Los Angeles bezieht sich auf eine Ankündigung vom 9. Februar 2006 in der es hieß dass der Plan al-Kaidas, ein Flugzeug in den LA Library Tower zu fliegen, im Jahr 2002 verhindert worden wäre. Die Veröffentlichung der Meldung, dass der Plan aufgehalten worden war durch das Abhören der Telefone von Terrorverdächtigen und nicht etwa durch Folter wie die CIA nun behauptet, erfolgte zum politisch günstigen Zeitpunkt des Beginns von gerichtlichen Anhörungen über das inländische Spionageprogramm der Bush-Administration. Fox “News,” das PR-Sprachrohr des weißen Hauses, zeigte unmittelbar darauf Ausschnitte aus dem Film Independence Day, wo die Zerstörung eben jenes Hochhauses durch Spezialeffekte zu sehen ist.

LA Tower
Innerhalb von Stunden nach der Ankündigung wandte sich der Bürgermeister von Los Angeles, Antonio Villaraigosa, an die Öffentlichkeit und äußerte seine Verwunderung über
den angeblichen Plan.

“Ich bin erstaunt darüber dass der Präsident diese [Ankündigung] im landesweiten Fernsehen macht und uns nicht über die angemessenen Kanäle über diese Details
informiert,”


sagte der Bürgermeister in einem Interview mit der Associated Press.

“Ich erwarte keinen Anruf vom Präsidenten - aber von irgendwem anderes schon.”


Am Tag nach der Ankündigung äußerten sich 23 verschiedene Geheimdienstexperten, ausschließlich Leute aus CIA, FBI, NSA oder dem Militär im aktiven Dienst oder ausgeschieden, erbost
über Bushs Verlautbarungen; einer ging sogar soweit zu sagen dass der Präsident “einen Scheiß erzählt”. Ein anderer beschrieb die Behauptungen als “wertlose Informationen die schon lange zuvor
verworfen wurden.” Ein Bericht in der New York Times zitierte

“mehrere Funktionäre aus der Terrorismusbekämpfung mit den Worten, dass ‘der Plan niemals über die Planungsphase hinausging… . Dies herzunehmen und es zu einem verhinderten Plan zu machen ist einfach lächerlich,’ sagte ein ranghoher FBI-Funktionär.”


Die New York Daily News zitierte einen weiteren ranghohen Funktionär aus der Terrorismusbekämpfung mit den Worten:

“Es gab keinen definitiven Plan. Er wurde nie verwirklicht oder bewegte sich über die gedankliche Phase hinaus.”


Die Washington Post bezeichnete den Plan als nicht mehr als Gerede; kein tatsächlicher Anschlagsplan wäre gestoppt worden.
Der LA-Anschlagsplan stammt vom selben diskreditierten Informaten der gesagt hatte, dass auf Finanzeinrichtungen in Washington und New York abgezielt werde, was das Weiße Haus dazu bewegte den Terroralarm pünktlich zum Beginn der Wahlkampagne zu erhöhen.

“Der Präsident hat die gesamte Geheimdienst-Community herabgesetzt indem er uns in seine Fantasiewelt hineingezogen hat,”


sagte ein Agent der Central Intelligence Agency mit langjähriger Erfahrung.

“Er basiert diese absurde Behauptung auf demselben diskreditierten Informanten der uns gesagt hatte, dass al- Kaida bestimmte Finanzeinrichtungen in New York und Washington angreifen würde.”


Im Juni 2004 sagte John Pistole, der Direktor der FBI-Abteilung für Terrorismusbekämpfung, dass er “nicht sicher” sei, worauf sich die CIA beziehe. Zuvor hatte ein CIA-Funktionär für Terrorismusbe- kämpfung unter dem Decknamen “Ted Davis” ausgesagt,

………………..

Wenig überraschend dass KSM so ziemlich alles mögliche gestanden hat; er schien sich nur das Geständnis nicht abpressen zu lassen dass er nicht in Wirklichkeit Santa Claus ist, JFK ermordet hat und AIDS geschaffen hat. Er gestand sogar den Plan für einen Anschlag auf eine Bank die erst nach seiner Verhaftung geschaffen wurde. Die Vorstellung dass sechs Einheiten Waterboarding pro Tag für einen Monat sowie die Folter seiner Kinder zu irgendetwas anderem führen würde als falsche Geständnisse, ist offensichtlich absurd.

aus Info Krieg

Steinmeier deckte nicht nur die Entführung und Folterung von dem harmlosen Al-Masid im Balka, sondern die Kriminellen des Auswärtigen Amtes verhinderten die Anklage in der Visa Affäre mit der Albaner Mafia gegen Deutsche Diplomaten und die anschliessende Ermordung der Deutschen Investoren, welche den Visa Missbrauch anzeigten. Der Visa Skandal ging vor den Bundestags Ausschuss und Zeitgleich wurden vor Ort die meisten Zeugen ermordet.

Und oh Wunder! Auch in Polen sind die Unterlagen und Beweise verschwunden.

Untersuchungs-bericht “CIA Gulag” verschwunden

By Polskaweb News on April 22, 2009

Untersuchungs-bericht “CIA Gulag” verschwunden thumbnail Die Staatsanwaltschaft Warschau sucht fieberhaft nach einem Untersuchungsbericht aus dem Jahre 2005, den ein spezieller Untersuchungsausschuss des Parlamentes zu angeblichen CIA- Gefängnissen und Geheimflügen in Polen angefertigt hatte.

“Dieses Dokument bestätigte das Vorhandensein einer geheimen “CIA Basis” in Masuren” - gestand der ehemalige Vize- Premier der Kaczynski Regierung Roman Giertych am Dienstag auf einer Pressekonferenz in der polnischen Hauptstadt ein.

Lt. Giertych habe sich die Kommission im Dezember 2005 erstmals mit dieser Sache beschäftigt, nachdem im November jenes Jahres westliche Medien über vermutliche Geheimgefängnisse des amerikanischen CIA in Polen und Rumänien berichteten.

Der Originalbericht in dieser Angelegenheit des Ausschusses, mit sämtlichen Zusatzprotokollen der Ermittlungen, soll nun angeblich nicht mehr auffindbar sein. Dies ändert allerdings nichts daran, dass Polen nun alsbald notgedrungen eingestehen muss, dass sich tatsächlich Gefangene der USA zwangsweise in Masuren aufgehalten haben, denn die Beweise von Verschleierungen nehmen derzeit erdrückende Formen an.

Wie jetzt erst sich herausstellte, gab es eine geheime Parlaments- Untersuchung im Jahre 2005 zu angeblichen CIA Gefängnissen in Polen war. Zu allen Unterlagen in diesem Zusammenhang hatten demnach nur zwei Menschen vollen Zugang, dies waren Roman Giertych, damals der Chef des Ausschusses, und Zbigniew Sosnowski von der PSL, welche heute auch mit der PO von Donald Tusk auf der Regierungsbank sitzt. Außerdem waren überwiegend auch Zbigniew Wassermann als Koordinator der Geheimdienste, Witold Marczuk, als Chef der Agentur der Inneren Sicherheit , und Zbigniew Nowek, Chef des Auslandsgeheimdienstes WSI als Kommissionsmitglieder an der Zuarbeit zu dem Untersuchungsbericht beteiligt. Natürlich hatten auch die führenden Köpfe des Staates, die Kaczynski Brüder, jederzeit Einblick in alle Dokumente und Untersuchungsberichte.

http://www.baltische-rundschau.eu/

Die NATO ein reiner Verbrecher Haufen, der viel Dreck am Stecken hat.

Der menschliche Müll Haufen Steinmeier und Georg Soros’s Lakai: Erion Veliaj

Das alt bekannte Schrott System versucht die Georg Soros - Steinmeier Bande auch in Albanien mit Erion Veliaj, als Lakai u.a. mit der Partei G99! Man kennt diese Debakal Gestalten der Deutschen Politik ja mit dem selben System in der Ukraine und in Georgien.

Es werden Millionen in solche dubiosen Gestalten aus dem Kreise von Georg Soros gesteckt, über SPD nahe “Schwarze Kassen”, weil man ja genügend Entwicklungshilfe im Ausland unterschlagen hat.

Hier wird Erion Veliaj u.a. von Dashimir Shehu und einem sehr prominenten Mann im bekanntesten TV regelrecht “fertig” gemacht. Vor allem wird Erion Veliaj angegriffen, für seine einseitigen und oft ungerechtfertigten Angriffe gegen die Regierung, während er Nichts zu den korrupten Gestalten der Opposition sagt und sogar Fakten verdreht und fälscht.

Die TV Ausstrahlung sagt genug, das Erion Velaj nicht einmal Argumente hat, warum er eine Regierung mit verbrecherischen Gestalten der Opposition anstrebt.

Erion Veliaj hat nicht nur ein Luxus Auto mit 70.000 €, ein Luxus Restaurant usw.. sondern stiehlt wie bewiesen ganz dreist auch 300.000 € aus der Kasse der Jugend Orga Mjaft, welche ja mit Deutschen Steuergeldern finanziert wird.

Përse hesht Veliaj për 300 mijë eurot e Fondacionit MJAFT?

Erjon Veliaj hesht sepse ka frikë se çdo fjalë që do të thotë, do të implikojë më rëndë penalisht atë dhe të vëllanë e vet, Arbijan Maznikun & Co ndaj dhe sipas porosisë së avokatëve të vet është më mirë të heshtë!
Sepse Valiaj ka frikë se mos institucionet ligjore të shtetit dërgojnë një kërkesë në çdo Bankë mbi gjëndjet e llogarive bankare dhe gjithë dynjaja do të tmerrohet mbi miliarda lekë të abuzuara nga ky klan pionerësh të trainuar nga maestrot e korrupsionit të shoqërisë civile të rrjetit sorosian në Tiranë.

Lexoni me shume…

ERION VELIAJ VEGLA E MAFIES KUQE