Die CIA Medien Manipulationen der Neu Zeit

Doktor Ron Paul über die Schweinegrippe

Hier spricht eine kompetente Person über die Schweinegrippe, denn er ist Doktor der Medizin und Politiker, der ehemalige Präsidentschaftskandidat der Republikaner 2008, Dr. Ron Paul.

Er sagt, bereits 1976 in seinem ersten Jahr als Kongressabgeordneter in Washington gab es eine Panik wegen des Ausbruchs der Schweinegrippe, wie ich bereits hier berichtet habe. Hunderte Soldaten auf der Militärbasis von Fort Dix, hauptsächlich Rekruten, wurden infiziert. Präsident Gerald Ford ordnete eine sofortige landesweite Impfaktion damals an. Mehr als 40 Millionen Amerikaner wurden dann geipft. Aber das Programm wurde gestoppt, nachdem 500 Fälle des Guillain-Barre Syndrom als Nebenwirkung auftauchten, eine lähmende Nervenkrankheit die auf eine Zerstörung des Immunsystems basiert. 30 Menschen starben als direkter Wirkung der Impfung.

Bereits damals hat Dr. Ron Paul gegen eine grosse Impfaktion gestimmt und vor den Nebenwirkungen gewarnt, was er jetzt auch tut. Er sagt, was jetzt an Hysterie abgeht ist völlig überissen und offensichtlich ein weiterer Grund für „Big Government“ noch mehr Kontrolle ausüben zu können. Er findet es absurd, dass sich jetzt auch das Heimatschutzministerium (Homeland Security oder Gestapo der USA) die Führung über ein Gesundheitsproblem übernimmt.

Er sagt, damals ist nur ein Mensch an der Schweinegrippe gestorben, aber viele an der Impfung. Diese Panik von 1976 wiederholt sich jetzt, angetrieben durch die US-Regierung und den Medien, obwohl es völlig grundlos ist. Es wird so getan wie wenn Amerika durch Atombomben angegriffen wurde. Um die Situation im Verhältnis zu zeigen, letztes Jahr gab es in den USA 13’000 Fälle von Turberkulose, eine wirklich gefährliche Krankheit, und 2006 starben 644 Menschen daran, aber deswegen wurde kein grosses Aufhebens gemacht.

Er fordert die amerikanische Bevölkerung auf ruhig zu bleiben, denn es gibt keinen Grund für Panik. Dr. Paul warnt davor, dass die Wirtschaft und die Regierung diese Situation und Hysterie zu ihrem Vorteil ausnutzen, um noch mehr Kontrolle über die Menschen ausüben zu können und daraus ein profitables Geschäft zu machen.

Behälter mit Schweinegrippe-Viren explodiert in Intercity

In einem Zug-Waggon ist am Montagabend bei Freiburg (Schweiz) ein Behälter mit einer angeblich ungefährlichen Variante des Schweinegrippe-Virus geborsten. Die Behörden lösten ein umfangreiches Sicherheitsdispositiv aus.

Der Zwischenfall gleicht dem Szenario eines Katastrophenfilms und ereignete sich nach Darstellung der Waadtländer Kantonspolizei wie folgt: Ein Techniker des Nationalen Zentrums für Influenza in Genf war nach Zürich gereist um acht Fläschchen abzuholen, von denen fünf das Schweinegrippevirus enthielten. Die Viren waren im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) für das Genfer Zentrum bestimmt, um dort einen Test zur Erkennung der Schweinegrippe zu entwickeln.

Die Fläschchen waren in einer dreifachen Verpackung hermetisch gesichert und mit Trockeneis gekühlt. Das Trockeneis war jedoch ungenügend verpackt. Während der Zugfahrt mit dem Intercity 730 St. Gallen – Genf bildete sich durch austretendes Gas im Innern des Behälters ein Überdruck.

Um 18.39 Uhr, als sich der Zug kurz vor dem Bahnhof Freiburg befand, kam es zu einer Verpuffung. Eine Zugspassagierin erlitt dabei leichte Verletzungen und wurde in Freiburg medizinisch betreut. Der Techniker traf unterdessen im Zug erste Massnahmen, um die geborstenen Teile seines Behälters einzusammeln und das Zugpersonal zu informieren.

(… hier weiterlesen.)

Kommentar: Also Leute, wie ihr seht, alles ist im Griff, die Behörden tun ihr Bestes um uns zu schützen. Ist ja egal wenn durch die Massnahmen mehr Schaden angerichtet wird als Gutes und uns Einschränkungen blühen, ist doch nur zu unserem Wohl und unserer Sicherheit. Wer glaubt, dass diese Schweinegrippe mit Absicht gemacht wird, um uns vor der wirklichen Krise abzulenken, ist völlig paranoid und glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Wie man eine Weltdiktatur errichtet

SATIRE

Da die Prols minderwertig, geistig unterbelichtet und nicht lebensfähig im Vergleich zu uns als Elite sind, müssen wir für sie denken und die totale Macht übernehmen. Zu ihrem Wohl und selbstverständlich am meisten zu unserem, müssen ihre Regierungen und Nationalstaaten verschwinden und durch eine einheitliche Weltregierung ersetzt werden. Das wird einige Zeit dauern und viele Opfer kosten, aber es ist für ein gutes Ziel.

Folgendes müssen wir dafür tun:

Wir platzieren unsere Agenten und Helfer an allen wichtigen Positionen
Wir übernehmen die Medien welche dann unsere Propaganda verbreiten
Wir zetteln Streit zwischen den Rassen, Klassen und Religion an
Wir verbreiten Unruhe und Zwietracht zwischen den Ländern damit sie Kriege führen
Wir fördern Hass, Rache und Gewalt untereinander und verhindern jeden Frieden
Wir zerstören Familien, Kulturen und Sprachen damit sie keine Identität haben
Wir täuschen, lügen und betrügen wo wir nur können
Wir schaffen Angst und Schrecken damit sie überall Feinde und Bedrohungen sehen
Wir locken Experten, Politiker und Geschäftsleute in unsere Geheimorganisationen
Wir nutzen den Egoismus der Menschen zu unserem Vorteil aus
Wir hieven Marionetten an die Macht die durch Erpressung kontrolliert werden
Wir ersetzen alle demokratischen Regierungsformen durch eine verdeckte Diktatur
Wir verbieten alle Rechte und Freiheiten ausser unsere eigenen privilegierten Rechte
Wir opfern Leute, auch unsere eigenen, wenn notwendig
Wir zerstören die Religionen und ersetzen sie durch Pseudowissenschaft und Materialismus
Wir kontrollieren das Bildungssystem und verbreiten Desinformation
Wir verdummen die Menschen und zerstören den Intellekt
Wir schreiben die Geschichte zu unserem Vorteil um
Wir schaffen Unterhaltung zur Ablenkung und Verdummung
Wir korrumpieren den Geist mit Gewalt, Schmutz und Perversionen
Wir fördern Amoral, Promiskuität und Individualismus
Wir bedienen uns Menschen die sich gegenseitig bespitzeln und verraten
Wir halten die Menschen in Armut und als permanente Arbeitssklaven
Wir eignen uns das gesamte Vermögen, Ländereien und Wertsachen an
Wir verwenden Bestechung, Drohungen und Erpressung um alles zu bekommen
Wir kontrollieren die Geldschöpfung und bestimmen die Geldpolitik
Wir manipulieren die Finanzmärkte und verursachen Krisen und Depressionen
Wir besteuern alle Waren und Dienstleistungen und verlangen Zinsen
Wir ersetzen vernünftige Investitionen durch Spekulation und Gier
Wir geben allen Kredite mit hohen Zinsen damit sie sich für immer verschulden
Wir geben schlechte Ratschläge an die Regierungen und an jeden anderen

Alle diese Machenschaften führen wir im Verborgenen und unsichtbar aus. Jeder der uns gefährdet und unseren Plan aufdeckt wird verleumdet, blossgestellt und notfalls vernichtet.

Mit der Zeit werden die Prols so aufgebracht über ihre Regierungen sein, so demoralisiert und erniedrigt, dass sie sie für die Ursache aller Problem verantwortlich machen und dann gerne von uns als Retter übernommen werden. Wir werden dann eine Weltregierung als Lösung präsentieren, die nur noch eine Macht duldet. Alle werden in Frieden als unsere Untertanen leben, uns gehorchen, unsere glorreiche Regentschaft huldigen und es auch noch gut finden.

SATIRE AUS

Was noch vor kurzem als Verschwörungstheorie abgetan wurde, wird jetzt verlangt:
Professor David Held, der hier im Video interviewt wird, ist übrigens einer dieser Experten die einer der oben erwähnten Geheimorganisation nahe steht, nähmlich der Council on Foreign Relations, und als Werzeug zur Umsetzung einer Weltregierung dient. Er ist Professor an der London School of Economics in der Abteilung Centre for the study of Global Governance oder Zentrum für die Studie von globaler Regierung.

Hier noch ein Video wo er die New World Order verlangt.

Wer glaubt, die Weltdiktatur oder NWO ist nur eine Verschwörungstheorie, sieht nicht was jetzt von den Globalisten angerichtet, von den Politikern gefordert und von den Medien verkauft wird. Zuerst wird das Chaos bewusst verursacht, wie mit der Weltwirtschaftskrise, Klimakrise, Energiekrise und auch mit der Pandemie, damit man die Lösung einer globalen Weltordnung und eine Weltregierung präsentieren kann. Der Plan der tatsächlich existiert geht auf und wird schrittweise umgesetzt.

Verwandte Artikel: Der grosse Plan: Was sie mit uns vor haben, Financial Times: Und jetzt die Weltregierung, Die Globalisten sind Faschisten, Kennedy warnte vor der Weltverschwörung, Weckruf

 schall und Rauch

Wir sollen glauben, dass wir im Westen eine freie Presse haben.
[Im deklassifizierten CIA Dokument “Task Force on Greater CIA Openess” (http://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/ciacase/EXB.pdf) heißt es: “PAO [Public Affairs Office, Abt für Öffentlichkeitsarbeit] has relationships with reporters from every major wire service, newspaper, news weekly, and television network in the nation. This has helped us turn some “intelligent failure” stories into “intelligent sucess” stories, and it has contributed to the accuracy of countless others. In many instances, we have persuaded reporters to postpone, change, hold or even scrap stories that could have adversley affected national security interests or jeopardised sources and methods.”]

aus http://thegrandchessboard.wordpress.com

Prof. Dr. Franz Josef Rademacher sagt in einem Vortrag vom 22.11.2007 zum Global Marshall Plan:

… denn in dieser Welt passieren Dinge, die sind ein einziger Horror. Wer sich vertieft damit beschäftigt was auf diesem Globus abgeht, der kann es gar nicht glauben. Die Verhältnisse sind eine unglaubliche, eine unglaubliche Beleidigung für jedes normal funktionierende Gehirn. Und die vielleicht wichtigste Erkenntnis, die ich so die letzten 20 Jahre für mich gewonnen habe – es war eigentlich das schwierigste für mich selber diese Erkenntnis zu gewinnen – ist, dass die Welt in diesem Zustand ist, weil es Leute gibt, die das wollen.
Die meisten haben ein so sauberes Gehirn, dass sie sich gar keinen vorstellen kann, der das will. Ein Normalmensch kann sich nicht vorstellen, dass wenn irgendwo der Tsunami kommt, dass es andere schon gibt, die den Fall schon vorgeplant haben, damit sie jetzt die Grundstücke kriegen auf denen bisher Fischer wohnten. Und wenn New Orleans unter Wasser steht, dann sind wir alle voller Bedauern für die Armen in New Orleans, die nicht raus können. Die anderen haben da nur drauf gewartet, damit sie endlich an die Grundstücke kommen auf denen bisher Sozialwohnungen standen. Und diese Überschwemmung ist die Möglichkeit alle diese Sozialwohnungen, alle diese Leute loszuwerden und sich die Grundstücke unter den Nagel zu reißen. Dass es überhaupt so etwas perverses gibt, kann sich ein normaler Mensch schon gar nicht vorstellen. Aber: auf dem Globus ist das alles normal. …


http://video.google.de/videoplay?docid=7666924332123474618

siehe auch:
http://kommentare.zeit.de/user/satyamandira/beitrag/2009/04/26/911-sprengstoff-im-wtc-staub-entdeckt#comment-329073

Damir Mandic als Mörder, des Montenegrinischen Journalisten Dusko Jovanovic verurteilt

 Es gibt und gab viele unauf geklärte Morde an Prominenten in Montenegro, denn Montenegro ist fest in Hand von Mafiösen Clans, die das Land beherrschen.

Nach vielen Jahren (denn der Mord geschah schon in 2002) wurde zumindest nun der Mörder des Journalisten  Dusko Jovanovic verurteilt.

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ssla.oneworldsee.org

Dusko S. Jovanovic

Hintergründe:

Dukaonic ist tief im Mafiösen Sumpf und daran wird sich wohl Nichts ändern. Dieser Mord ist nach 3 Jahren nicht im Ansatz aufgeklärt!

01.09.2005
Ranghoher Polizeibeamter in Montenegro ermordet
Fahndung läuft auf Hochtouren
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Fahndung läuft auf Hochtouren

In der Nacht zum 30. August ist der stellvertretende Leiter der Kriminalpolizei in Podgorica erschossen worden. Er leitete die Ermittlungen in mehreren Mordfällen. Sein Tod ist kein Einzelfall.

Der stellvertretende Leiter der Kriminalpolizei und Leiter der Abteilung allgemeine Kriminalität beim montenegrinischen Innenministerium, Slavoljub Scekic, ist aus dem Hinterhalt vor seiner Haustür in der Siedlung Tolosi in Podgorica erschossen worden. Dies bestätigte die montenegrinische Polizei. Die Polizei teilte mit, auf ihn sei aus dem Hof des Nachbarhauses geschossen worden. Sie ging indes nicht darauf ein, ob es bereits Tatverdächtige gebe. In den Medien hieß es, dass während der intensiven Ermittlungen, die noch in der Nacht zum 30. August eingeleitet wurden, mehr als 20 Personen festgenommen und auf Schmauchspuren untersucht worden seien, um herauszufinden, ob einer von ihnen geschossen habe.

Ermittlungen in vollem Gang

Der Leiter der Kriminalpolizei in Montenegro, Sreten Radonjic, teilte in einer kurzen Presseerklärung mit, das Innenministerium setze das gesamte zur Verfügung stehende Personal für die Ermittlungen im Mordfall Scekic ein. Die Ermittlungen erstreckten sich auf ganz Montenegro. Der ermordete Scekic galt als ausgenommen rechtschaffener Polizist. Er ermittelte in den schwierigsten Fällen von Kapitalverbrechen in Montenegro. So arbeitete er in dem Team, das in den beiden Mordfällen an den hohen Polizeibeamten Goran Zugic und Darko Beli Rapopovic sowie im Attentat gegen den Chefredakteur der Zeitung Dan, Dusko Jovanovic, ermittelte.

Opposition: Kriminalität demonstriert Macht

Der regierenden montenegrinischen Demokratischen Partei der Sozialisten zufolge dürfen die Täter nicht ungestraft davon kommen. Der Pressesprecher der Partei, Predrag Sekulic, erklärte, dass die staatlichen Organe effizient an der Aufklärung dieses Mordes arbeiteten und in Kürze bekannt wäre, wer Scekic ermordet habe. „Dieses Verbrechen darf nicht ungestraft bleiben“, sagte Sekulic.

Nach Einschätzung von Vertretern der Opposition demonstriert der Mord jedoch die Macht der Kriminalität in Montenegro. Falls die Täter und Auftraggeber nicht gefunden würden, trage die montenegrinische Regierung die Verantwortung für dieses Verbrechen, hieß es in Podgorica. Ein hoher Funktionär der oppositionellen montenegrinischen Volkspartei, Budimir Dubak, erklärte: „Dies ist eine sehr ernste Angelegenheit. Und ich fürchte, solche rohen und brutalen Morde zeigen, dass das Verbrechen sehr mächtig ist, zum Handeln ermutigt wird und Montenegro noch sehr weit davon entfernt ist, ein sicheres und rechtsstaatliches Land zu sein“, so Dubak.

Mehrere ungeklärte Mordfälle

Der Mord an Scekic ist das dritte Attentat auf hohe Polizeibeamte in Montenegro in fünf Jahren. Vor dem Eingang zu seinem Haus in Podgorica ist im Mai 2000 der Sicherheitsberater des montenegrinischen Präsidenten, Goran Zugic, mit Schüssen aus einem Maschinengewehr ermordet worden. Ebenfalls mit einem Maschinengewehr ist im Zentrum von Podgorica im Januar 2001 Darko Beli Raspopovic, ein hoher Beamter des Staatssicherheitsdienstes beim montenegrinischen Innenministerium, erschossen worden. Diese Mordfälle sind bis heute nicht aufgeklärt.

Vesna Rajkovic, Podgorica
DW-RADIO/Serbisch, 30.8.2005, Fokus Ost-Südost

Montenegro: Editor`s Killer Gets 30 Years in Jail

Podgorica | 28 April 2009 |

 

Damir Mandic, Photo:  Voa News

Damir Mandic, Photo: Voa News

Damir Mandic has been sentenced to 30 years as an accomplice to the murder of Dusko Jovanovic, the Editor of the daily ‚Dan‘ newspaper. Media reported in Montenegro that the Judging Council, presided by the Honourable High Court Judge Lazar Akovic, sentenced Damir Mandic to 30 years, for being an accomplice in the murder of the editor of the daily newspaper ‚Dan‘, Dusko Jovanovic.

Akovic said that it has been proven, beyond any reasonable doubt, that karate expert, Damir Mandic was guilty of the „well-planned and premeditated‘ murder, cooperating with unidentified individuals in Jovanovic’s assassination.

The Prosecutor, Ljiljana Klikovac, said that several eye-witnesses testified about Mandic’s complicity in the murder of Jovanovic. She added that an additional forensic analysis of the crime scene has been conducted by a laboratory in Wiesbaden (Germany).

The attorney of Mandic’s family, Petar Kankaras, said that only a powerful criminal organisation could have committed such a crime.

Following the proclamation of the verdict, Mandic’s sister left the courtroom, and protested the Court’s decision. Balkaninsight

EULEX and the Ethnic Cleansing in Kosovo

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Current

Hundred and One Way to Finish Ethnic Cleansing of Kosovo Province Serbian news agencies reported EU police (EULEX) and NATO forces in Kosovo province (KFOR) used teargas, rubber bullets and shock bombs for the third day in a row against Serbian protesters threatened by the construction of a new settlement for Albanians in predominantly Serb-populated northern Kosovo Mitrovica suburb Brdjani. Representatives of Kosovo Serbs warned of Albanian terrorists being infiltrated in the north part of town with a task to terrorize remaining Serbian population and instigate their another massive exodus from the province. At the same time, Albanian legacy poachers are erasing Serbian cultural, religious and historical heritage by presenting it as their own heritage.

According to Belgrade media, for the third day members of NATO and EU troops stationed in the southern Serbian province of Kosovo and Metohija have used teargas, rubber bullets and shock bombs to prevent protests of local Serbs demonstrating against the building of the new Albanian settlement in the only remaining predominantly Serb enclave in the north of province, in Kosovo Mitrovica suburb Brdjani. The situation is very tense, the barrage shots were fired from automatic weapons.

Kosovo Serbs are frightened by the fact that, since the province was occupied by NATO in the summer of 1999, a number of Albanian families were moved in to northern Kosovo Mitrovica, while at the same time the entire Serbian population was ethnically cleansed from the southern part of the same town, now purely Albanian.

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Griechenland und Abanien unterzeichnen ein neues Territorial Abkommen für die Meeres Grenzen

 Solche Abkommen sind wichtig, wenn es vor allem um die Ausbeutung der Bodenschätze in der Süd Adria geht.

Griechenlands Permier Karamanlis in Albanien

Meeres Abkommen Albanien Griechenland


Athen / Tirana. Zwischen Griechenland und Albanien wurde am Montag in Tirana eine Vereinbarung unterzeichnet, die die Grenzverläufe der beiden Nachbarländer genau definiert – insbesondere auch den Verlauf im ionischen Meer.
Der griechische Premierminister Kostas Karamanlis und sein Amtskollege Sali Berisha (siehe Foto) bezeichneten die Vereinbarung als wichtigen Schritt und charakterisierten die bilateralen Beziehungen als exzellent. „Beide Staaten haben wichtige Schritte unternommen, um ein Klima von Verständnis und Vertrauen zu schaffen“. Darüber hinaus stelle „die griechische Minderheit in Albanien eine starke und lebendige Verbindung zwischen unseren beiden Ländern dar“, sagte Karamanlis.
Der griechische Regierungschef beglückwünschte Berisha auch zum jüngsten Beitritt Albaniens zur NATO. Im Gegenzug bedankte Berisha sich für die Unterstützung Athens bezüglich des NATO-Beitritts sowie für die Bemühungen Griechenlands für einen EU-Beitritt. Freie Wahlen, Rechtsstaatlichkeit, der Kampf gegen Korruption sowie die Achtung der Minderheitenrechte seien – so Karamanlis – Grundvoraussetzungen für die EU-Perspektive.
Im Rahmen seines Besuches in Albanien führte der Gast aus Athen unter anderem Gespräche mit Staatspräsident Bamir Topi, der Parlamentspräsidentin Josephina Topali, Vertretern der griechischen Minderheit sowie dem Erzbischof von Tirana und ganz Albanien Anastasios. (Griechenland Zeitung / ch; Foto: Eurokinissi, Archiv)URL: http://balkanweb.com/index.php?id=36947

Harta sekrete, Greqisë i falim kufirin deri në Qeparo

(Dërguar më: 28/04/09) Zbardhet marrëveshja e panjohur e nënshkruar dje nga Bakojanis-Basha. “Gazeta Shqiptare” boton në numrin e sotëm dokumentin e panjohur e të mbajtur sekret nga qeveria shqiptare. Ujërat territoriale shqiptare që i janë dhuruar tashmë Greqisë, vijojnë nga Kepi i Qeparoit deri në ishullin e Erikuzës

TIRANE-Tkurren kufijtë detarë të Shqipërisë në Jug të vendit. „Gazeta Shqiptare“ shkruan sot se Qeveria Berisha i ka dhuruar dje Greqisë ujërat tona territoriale.

Marrëveshja mes dy vendeve u nënshkrua dje në selinë e Kryeministrisë, nga ministri i Punëve të Jashtme, Lulzim Basha dhe ministrja e Jashtme e Greqisë, Dora Bakojanis, në prani të kryeministrit Sali Berisha dhe homologut të tij grek, Kostas Karamanlis.

“Gazeta Shqiptare” zbardh në numrin e sotëm dokumentin e  panjohur e të mbajtur sekret nga qeveria shqiptare. Në marrëveshje përcaktohen 150 koordinatat e reja Shqipëri-Greqi. Me dhurimin që qeveria iu ka bërë ujërave territoriale, pozitat strategjike të shtetit shqiptar në det tkurren ndjeshëm. Koordinatat e reja të përcaktuara e kanë thelluar pozitën e disfavorshme që Shqipëria ka pasur në det në raport me Greqinë edhe para ndryshimeve të reja.

Deri para këtij ndryshimi vija kufitare detare fillonte nga Kepi i Stillos përgjatë ngushticës veriore të Korfuzit dhe përballë Kepit të Qefalit ajo ishte në formë të rregullt harkore. Të dy ishujt Erikuza dhe Otoni, që i përkasin Greqisë, ishin të baraslarguar nga kjo vijë harkore. Vihet re se baraslargimi nga brigjet e dy shteteve sipas hartës së vjetër ruhet vetëm në Kepin e Karagollit e konkretisht në drejtimin Sarandë-Korfuz. Ndërkohë që vijimi i saj në drejtim të veriut afrohet në Kepin e Qefalit pranë Gjirit të Kakomesë, vetëm 2.500 m. Në bazë të ndryshimit të firmosur dje nga Basha dhe Bakojanis, kjo vijë harkore ngjitet në veri-perëndim. Ujërat territoriale shqiptare që i janë dhuruar tashmë Greqisë, vijojnë nga Kepi i Qeparoit deri në ishullin e Erikuzës, në largësi 12 minuta gjerësi gjeografike.
(s.g/GSH/BalkanWeb)

Albanien Griechenland
Albanische Medien behandeln das Thema heute als Schlagzeile und werfen dem PM den Ausverkauf von Albanien vor. Typisch sind die Albanischen Medien, welche stark gegen die Regierung eingestellt sind, weil man erstmalig auch mal Steuern bezahlen musste und auch für Lizenzen bezahlen muss.

Albania rejects report it is giving territory to Greece

30/04/2009

TIRANA, Albania – The foreign ministry on Wednesday (April 29th) denied a report of an agreement reached between Tirana and Athens that gives Albanian territorial waters to Greece. Prime Minister Sali Berisha signed an agreement with counterpart Costas Karamanlis earlier in the week that neither side has made public. Local media reported that under the deal, Albania has agreed to give 225 sq km of territorial waters to its southern neighbour. “We reject the unfounded, misleading and ill-wishing inaccurate information published in an Albanian daily newspaper on the so-called ’shrinkage of the strategic position of the Albanian state’” allegedly resulting from the Agreement on the Delineation of the Continental Shelf and the Maritime Zone, the foreign and defence ministries said in a joint statement. (Shekulli, Telegrafi, Balkan Web, News 24, Top Channel – 29/04/09)