Der Held der Aufbau Helfer im Kosovo: Pater Happel

Pater Walter Happel baut Schule im Kosovo

10.04.2009 – WORMS/PRIZREN

Von Sylvia Rathjen

Walter Happel und einige Internatsschüler im Schulhof.

Aufgewachsen ist er in Horchheim. Studium und Beruf führten ihn nach München, Tübingen, Frankfurt und Chicago. Seit 2003 ist der Jesuitenpater Walter Happel nun im Kosovo ­ – eigentlich als Schuldirektor, nebenbei ist er Fundraiser und Lehrertrainer.

“Wir sind hier im Kosovo. Vielleicht kennen Sie sich noch nicht so richtig aus.“ Diesen freundlich gemeinten Hinweis bekam Pater Walter Happel schon oft zu hören. Soll heißen, “die Dinge laufen hier etwas anders.“ Genauer gesagt: Üblicherweise beginnt hier das Gymnasium erst mit Klasse elf, und Schulferien sind möglichst lang zu halten. Mädchen am Gymnasium und Internat? Das ist eher unüblich, und ohnehin nehmen sie nicht am normalen Sportunterricht teil.

Wenn Pater Happel von den Gepflogenheiten des kosovarischen Schulsystems und den Vorstellungen der überwiegend muslimischen Bevölkerung berichtet, geschieht dies mit einer großen Portion Ironie. Doch sein Motto ist, “Pläne sind dazu da, sie umzusetzen.“ Seit September 2005 leitet Happel ein staatlich anerkanntes, klassisches, privates Gymnasium, an dem 50 Prozent aller Schulplätze für Mädchen reserviert sind und zusätzlich zum kosovarischen Lehrplan Latein, Deutsch und Englisch als Fremdsprachen unterrichtet werden.

Insgesamt 561 Schüler, darunter 259 Mädchen, besuchen derzeit das “Loyola-Gymnasium“, das vom Außenministerium zur offiziellen Partnerschule Deutschlands anerkannt wurde. Das Schulmotto lautet “Kinder brauchen Zukunft“, denn immerhin ist mehr als die Hälfte der kosovarischen Bevölkerung jünger als 25 Jahre. Damit auch streng muslimische Familien ihre Töchter unbesorgt dem Mädcheninternat überlassen, wird dieses von Ordensschwestern geleitet. “Beim Sportunterricht lasse ich allerdings keine Diskussionen zu -­ der findet immer gemeinsam mit Jungs und Mädels statt.“

Ehe die Schule eröffnen konnte, hatte Pater Happel etliche Behördengänge hinter sich und die Gesamtfinanzierung von 6,4 Millionen Euro durch Spenden gesammelt. “Nun bin ich also auch Fundraiser, und Lobbyarbeit gehört zu meinen alltäglichen Aufgaben.“ Die Schulgebühren, 840 Euro pro Kind und Jahr, decken lediglich die Hälfte der Kosten. “Jedes Jahr muss ich etwa 500.000 Euro zusammen betteln“, so der 63-Jährige.

Dafür war Walter Happel bereits zweimal in Rom und hatte Audienzen bei den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Und etwa alle sechs Wochen geht es dann auch in die alte Heimat, um “Danke“ zu sagen. Inzwischen ist der Jesuitenpater wieder im Kosovo gelandet, um einer weiteren Tätigkeit
nachzukommen: dort wird er im KFOR-Feldlager die Ostermesse für die deutschen Soldaten leiten.


 http://www.wormser-zeitung.de/region/worms/meldungen/6669477.htm

Soweit uns Informationen vorliegen wurde das Gymnasium kräftig auch mit Deutschen Steuerngeldern aus dem AA unterstützt.

Rußlands Gangster Boris Beresowski und sein Partner die Bush Familie

Dienstag, 28. August 2007

Russenmafia

…oder wer ist Platon Elenin?

Es ist interessant wie immer einer aus der Bush Verbrecherfamilie bei fast allen grossen Dreckgeschäften auf der Welt involviert ist, bzw. wie sich die weltweit operierenden Gangster gegenseitig treffen und helfen. Gleiches gesellt sich zu gleichem. Als ich mir die Geschichte eines russischen Mafiapaten angeschaut habe, tauchte auch der Familienname Bush auf. Was für eine Überraschung.

Aber es geht hier nicht darum die Zusammenhänge zwischen der Bush Familie und dem Verbrechen aufzuzeigen, dazu könnte man mehrere Bücher schreiben, die es ja in aller Ausführlichkeit auch gibt, sondern um die Russenmafia. Aber auch hier ist eine Verbindung da. Denn ausgerechnet der jüngste Bruder von George W. Bush, Neil Bush, hat Geschäftsbeziehungen zum mutmasslichen grössten Gangster Russlands, dem Oligarchen Boris Beresowski, und Junior Bush ist schon öfters in der VIP Loge von Beresowski im Emirates Stadium, Heim des britischen Fussballklubs Arsenal F.C., gesichtet worden…..
Russische Staatsanwälte haben diesen Montag 10 Verdächtige verhaftet, im Zusammenhang mit dem Mord an der Journalistin Anna Politkovskaya, und sagten die Tötung wurde aus dem Ausland geplant und gesteuert durch Anti-Kreml Kräfte, um Russland zu diskreditieren.

Der Auftragsmord letztes Jahr von Politkovskaya, eine harte Kritikerin von Präsident Vladimir Putin, hatte einen Sturm der Entrüstung international ausgelöst, wobei die Kritiker unverholen Putin dahinter vemuteten. So sollte es jedenfalls aussehen.

Der Generalstaatsanwalt Yuri Chaika sagte Reportern, ihre Untersuchung zeige, dass Politkovskaya durch das organisierte Verbrechen getötet wurde, die durch eine Tschetschenen angeführt wurde und fünf ehemaligen Polizeibeamten. Er sagte, die Gruppe wäre an zwei weiteren hochgradigen Morden beteiligt gewesen, der Erschiessung im Jahre 2004 vom US Reporter Paul Klebnikov und von Vizechef der Zentralbank Andrei Kozlov.

Aber der Generalstaatsanwalt sagte, die Spur der Ermordung von Politkovskaya und andere Verbrechen führe zu Gegnern des Kremls die im Ausland im Exil leben. Gefragt ob er damit Boris Beresowski meint, grinste er und verweigerte eine Antwort darauf. „Die Person welche den Befehl gab Politkovskaya zu ermorden ist im Ausland” sagte Chaika den Reportern. „Unsere Untersuchungen führen uns zum Schluss, nur Leute die im Ausland leben hatten eine Interesse Politkovskaya zu töten.”

….

Am 12 Juli 2007 hat ein brasilianischer Richter einen Haftbefehl gegen Beresowski ausgesprochen, wegen seiner Beteiligung an der Geldwäscherei durch die Media Sports Investments Group. Er wird beschuldigt der Finanzier der MSI gewesen zu sein und der Haftbefehl wurde an Interpol weitergeleitet.

Offensichtlich haben wir hier jemanden der vor nichts zurückschreckt und zu allem fähig ist, genau wie die Bush Gangsterbande, deshalb kommen sie auch zusammen um „Geschäfte“ zu machen. Gleiches gesellt sich zu gleichem. Die gute Frage ist wieder, wer schütz ihn und warum wird er nicht verhaftet, wenn so viele internationale Haftbefehle gegen ihn vorliegen?

Bereits im Jahre 1996 hat das Forbes Magazine einen Artikel mit der Überschrift „Pate des Kreml“ publiziert, wo der Autor Paul Klebnikov, Beresowski als Mafia Boss während der Yeltsin Ära beschrieb, der alle seine Feinde die ihm im Wege standen ermorden liess. Beresowski verklagte die Zeitschrift und nach langem Gerichtsverfahren einigten sich die Parteien und der Artikel wurde zurückgezogen. Klebnikov erweiterte aber den Artikel in ein Buch „Godfather of the Kremlin” welches Beresowski aber nicht vor Gericht angefochten hat. Klebnikov wurde später der Chefredakteur des Forbes Magazines für Russland und wurde… was für ein Zufall… am 9. Juli 2004 in Moskau ermordet.

Eine Biography über Beresowski zeigt der russische Film „Oligarkh“ Englisch „Tycoon“ (2002), der widerum auf das Buch „Bolshaya Paika“ Englisch „The Big Slice“ von Yuli Dubov basiert, welches ein authentischer Bericht über sein Leben ist, da Dubov ein Partner von Beresowski und Präsident von LogoVAZ war.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com

Und auf den „CIA Komiker“ beruft sich Merkel!

Zitat Ex-Bundekanzler Schmidt: Die heutigen Politiker sind Niveaulos

Garri Kasparow geboren als Gari Weinstein, US-Staatsbürgerschaft, NSAC-Agent und bezahlt auch von Boris Beresowski

Kasparow ist chasarischer Jude und ehemaliger Schachweltmeister–
sowie US-Bürger und Mitglied neokonservativer „Think tanks“ und
schreibt regelmäßig für das neokonservative „Wall Street Journal“

Kasparow, der sowohl die russische als auch die
US-Staatsangehörigkeit besitzt, hat am 16. Dezember 2006 den
Ausschluss Russlands aus dem G-8-Gipfel gefordert.

Ähnliche Forderungen hatten bereits früher der neokonservative «Fürst
der Finsternis» Richard Perle und die Lieblingssenatoren der Neocons,
Jon McCain und Joseph Lieberman, erhoben.

Am 2. Dezember 2006 veröffentlichte Kasparow im «Wall Street Journal»
einen Ar tikel: «Chessboard Endgame: Obsessed with Iraq, we‘ve lost
sight of the rest of the world» (mit «wir» meint Kasparow die USA)

Dort forderte Kasparow eine härtere Linie Washingtons gegen Russland
und meinte zum Irak-Krieg: «However, if you attack Iraq, the
potential to go after Iran and Syria must also be on the table.»

Dies ist die gleiche Kriegspropaganda, wie man sie auch von Richard
Perle, Michael Ledeen, William Kristol oder Frank Gaffney (
PNAC-Berater von Angela Merkel ) oder von Henrik. M. Broder und
www.politicalyincorrect.de hören kann.
Die von der Hochfinanz finanzierte und kreierte „Orange Revolution“
wurde auch von CDU,CSU,GRünen-Politikern aktiv mit orangenen Schals
unterstützt und von anglo-amerikanischen „ThinkTanks“ zusammen mit
ihren privaten MEDIEN AG`s navigiert.ES war keine demokratische
Bewegung aus dem Volke !

> [URL]http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr19-vom-1452007/die-ukraine-kettenglied-der-bunten-revolutionen-einer-ertraeumten-us-weltherrschaft/[/URL]

Deutsche Medien, Russland und der Raketenschild – PR und Politik
von Dr. Heinz Loquai, Brigadegeneral aD, Meckenheim:
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr18-vom-752007/deutsche-medien-russland-und-der-raketenschild-pr-und-politik/

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr18-vom-752007/russland-europa-deutschland-und-die-usa/

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr18-vom-752007/washingtons-fuenfte-kolonne-in-russland/

Hier der unterschlagene Link der öffentlichen Bekanntmachung:
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr18-vom-752007/verschonen-sie-uns-mit-ihrer-us-demokratie/

Eine ungewöhnliche Allianz
Für Lockheed, Rothschild-Agent Chodorkowski und die Menschenrechte
Die USA unterstützen russische «Liberale», Kommunisten und Neonazis
gegen Putin:
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr18-vom-752007/eine-ungewoehnliche-allianz/

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr18-vom-752007/washingtons-fuenfte-kolonne-in-russland/

China: Organisierte Vergewaltigung

 


sueddeutsche.de
Ressort: Panorama
URL: /panorama/978/465567/text/
Datum und Zeit: 24.04.2009 – 19:33

20.04.2009    10:56 Uhr Drucken  |  Versenden  |  Kontakt
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China

Organisierte Vergewaltigung

Chinas jüngster Justizskandal: In der Provinz sollen Parteikader minderjährige Schulmädchen zum Sex gezwungen haben. Die Taten werden vor Gericht verharmlost.
Von Henrik Bork, Peking

ReutersGrossbildSchülerinnen in China sind Disziplin gewohnt – manchmal sind sie auch Gefahren ausgesetzt. (Foto: Reuters)

Sie nannten sie „shubaomei“, die Schultaschen-Mädchen. Es waren junge Schülerinnen, denen die Täter auflauerten. Sie lockten sie vom Schulhof, um sie zu vergewaltigen. Einige der Opfer waren erst dreizehn Jahre alt.

………………………

Die Sache wird seit Anfang April vor dem Volksgericht von Xishui in der Südprovinz Guizhou verhandelt. Angeklagt sind unter anderem der Berufsschullehrer Feng Zhiyang, der Leiter des Landkreisamtes für Siedlungswesen Li Shouming, der Justizbeamte Chen Cun, der Sozialbeamte Huang Yongliang, der Leiter des Katasteramtes Chen Mengran, der Abgeordnete des örtlichen Volkskongresses Mu Mingzhong und der Taxifahrer Feng Yong.

Sie alle werden verdächtigt, zu den Stammkunden eines kriminellen Ringes gehört zu haben, der systematisch minderjährige Schulkinder aus den Grund- und Mittelschulen des Ortes entführt hat.


» Ich weinte die ganze Zeit «

Der Ring war erst aufgeflogen, als das 14-jährige Opfer Li Qing ihre Großmutter anflehte, nicht mehr zur Yuhai-Mittelschule gehen zu müssen. Vor der Schule lauerten „Kinderjäger“, sagte das Mädchen. Zwei drogensüchtige Minderjährige sollen sich Geld damit verdient haben, die Mädchen in die Wohnung einer Zuhälterin zu locken. Dort sollen die Kinder dann mit Schlägen und „Giftspritzen“ gefügig gemacht worden sein.

Besonders gefragt waren Jungfrauen. Eine 14-jährige hat erzählt, wie sie entjungfert wurde. „Ich hatte solche Angst. Ich wurde in ein Hotelzimmer geschleppt, und der Mann verriegelte die Tür und zog mich aus. Ich weinte die ganze Zeit.“ Dann sei sie von dem Mann namens Feng Zhiyang vergewaltigt worden, sagte das Mädchen. „Erst später fand ich heraus, dass er Lehrer an der Berufsschule ist. Es war so pervers, wozu er mich gezwungen hat“, wird Li Qing zitiert.

„Zum Machterhalt sollen Köpfe rollen“

Chinas staatliche Medien dürfen nach einigen anfänglichen Berichten inzwischen nicht mehr ausführlich über den Fall schreiben. Im Internet aber haben Blogger Interviews mit den Familien der Opfer veröffentlicht. Die Leser äußern sich angewidert. „Das sind doch Monster!“ und „schlimmer als Mord“, sind typische Kommentare. Auch an den juristischen Fakultäten mehrerer Hochschulen in Peking ist der Fall seit einer Woche das Flurgespräch schlechthin.

Der Staatsanwalt zeigt Milde

Ein Grund für die allgemeine Empörung ist das Vorgehen der örtlichen Justizbehörden. Anstatt die Männer der Vergewaltigung anzuklagen, wie bei sexuellem Missbrauch von Minderjährigen unter 14 in China sonst üblich, hat der Staatsanwalt eine Anklage wegen „Frequentierens minderjähriger Prostituierter“ eingereicht. ………………..

„Schultaschen-Mädchen“

Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die öffentliche Moral in boomenden Orten der chinesischen Provinz. Xishui im eher rückständigen Guizhou hatte noch vor zehn Jahren Gelder aus dem Armutsfonds der Pekinger Zentrale bezogen. 78 registrierte und zahllose illegale Kohleminen haben den Ort jedoch innerhalb der vergangenen zehn Jahren zu einem Eldorado neureicher Glücksritter werden lassen.

Besonders unter den Betreibern von Kohleminen soll die Jagd auf „Schultaschen-Mädchen“ beliebt gewesen sein, weil – so ist zu lesen – „die Kleinen sauberer als Nutten und billiger zu haben sind“. Wichtige Geschäftskunden seien in Xishui häufig mit jungfräulichen Mädchen „bewirtet“ worden, heißt es weiter.

Der Skandal gewährt zudem einen tiefen Einblick in das Rechtsverständnis der kommunistischen Parteielite in der Volksrepublik, die sich selbst auf ihren untersten Ebenen als weitgehend über Recht und Gesetz stehend begreift. Erst Hunderte von aufgebrachten Bürgern vor dem Gerichtssaal und die Empörung im Internet haben diesmal die sonst übliche Vertuschung vereitelt.

Die 14-jährige Li Qing hat unterdessen sechs Mal versucht, sich mit einer Glasscherbe die Pulsadern aufzuschneiden. An ihrem Handgelenk sei eine sechs Zentimeter lange Narbe zu sehen, ist zu lesen.

(SZ vom 20.04.2009/grc)

Attentate unter falscher Flagge – Italien und der Verfassungschutz mit dem Celler Loch

Das typische Cladio Verhalten und Geheimdienst Operationen bis hin zum 11.9.2001, den Anschlägen von London und Madrid, wo bekanntlich Geheimdienste im Hintergrund standen.

Gibt es noch einen Deutschen Rechts Staat, wenn sogar Morde an Deutschen im Balkan und im Dunstkreis der kriminellen Diplomaten mit der Visa Beschaffung nicht aufgeklärt werden?

Herr Bundesanwalt Brinkmann wird gestern in Focus-Online im Zusammenhang mit dem sog. Sauerlandprozess so zitiert:

„Es ist für mich auch nicht nachvollziehbar, wieso die CIA sich an der Zünderbeschaffung für Anschläge gegen Amerikaner beteiligt haben sollten.“

Herrn Brinkmann kann geholfen werden: Aus demselben Grund, aus dem die Kollegen des Verfassungsschutzes einst ein Löchlein in die Celler Gefängnismauer sprengten; aus demselben Grund, aus dem CIA, P2 und italienische Dienste einst die Roten Brigaden für den Anschlag auf den Bahnhof Bologna benutzten. Falls Bedarf für weitere Beispiele besteht, stehe ich als verfassungstreuer Staatsbürger einem leider nicht unabhängigen Organ der Rechtspflege gerne zur Verfügung und verweise außerdem zum Selbststudium auf den nachstehenden Artikel eines früheren britischen Kabinettmitglieds aus dem Guardian vom 6. September 2003:

http://www.guardian.co.uk/politics/2003/sep/06/september11.iraq

sowie auf einen Artikel des früheren stellvertretenden US-Finanzministers Paul Craig Roberts, der sich ausführlich mit dem auseinandersetzt, worum es bei Herrn Brinkmanns Prozess geht: false flag operations:

http://www.counterpunch.org/roberts07162007.html

Celler Loch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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JVA Celle (Wachturm)

Als Celler Loch wurde ein Loch bekannt, das am 25. Juli 1978 in die Außenmauer der Justizvollzugsanstalt Celle gesprengt wurde. Der Anschlag war von der niedersächsischen Landesbehörde für Verfassungsschutz als False Flag-Operation fingiert worden. Unter dem Schlagwort Celler Loch wurde auch die sich daraus ergebende Affäre bundesweit bekannt.

Der Verfassungsschutz beabsichtigte angeblich, mit diesem Anschlag einen Informanten in die RAF einzuschleusen. Der Anschlag sollte als ein Befreiungsversuch für Sigurd Debus erscheinen, der als mutmaßlicher Terrorist der RAF im Celler Hochsicherheitsgefängnis (JVA) einsaß.

Als involviert und informiert gelten der niedersächsische Verfassungsschutz, die auf Anforderung beim Bundesgrenzschutz tätig gewordene GSG 9, die Landesregierung sowie die Anstaltsleitung. Das Bundesinnenministerium – als vorgesetzte Behörde der GSG 9 –, das Bundesamt für Verfassungsschutz, die Bundesregierung und die Landespolizei sollen vorab nicht informiert worden sein.[1]

Der Verfassungsschutz präparierte einen gestohlenen Mercedes SL mit Munition und gefälschten Pässen, darunter auch ein Pass mit dem Foto von Debus. Vordrucke und Dienstsiegel stammten aus Einbrüchen bei Behörden. Bei der Beschaffung des Autos hatte der Privatagent Werner Mauss mitgewirkt; Fahrer war ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes. Das Auto war im Januar 1978 bei einer Polizeikontrolle in Salzgitter sichergestellt worden, der Fahrer hatte sich dabei durch Flucht der Überprüfung entzogen.

Zur Durchführung des Anschlags hatte der Verfassungsschutz zwei Kriminelle angeworben, Klaus-Dieter Loudil und Manfred Berger. Loudil wurde später den Medien als Tatverdächtiger präsentiert. Am 25. Juli 1978 wurde die Bombe gezündet und hinterließ nur geringen Sachschaden. Zu einem Ausbruch kam es nicht.

Der Verfassungsschutz hatte Ausbruchswerkzeug in Debus’ Zelle schmuggeln lassen, das bei der dem Anschlag folgenden Durchsuchung gefunden wurde und die Tatbeteiligung von Debus beweisen sollte. Als weiterer „Beweis“ wurde das so genannte „Dellwo-Papier“ veröffentlicht, das von dem RAF-Mitglied Karl-Heinz Dellwo verfasst worden war, der an der Geiselnahme von Stockholm 1975 beteiligt war. In diesem Schreiben wird erklärt, dass „durch Anschläge auf den äußeren Bereich von Vollzugsanstalten“ eine „Zusammenlegung einsitzender Terroristen zu Interaktionsgruppen“ erreicht werden sollte.

Erwartungsgemäß konnten die Täter nicht gefasst werden. Verschiedene Personen wurden von den Medien als angebliche Täter ins Gespräch gebracht.

Die bewusst ungerechtfertigten Vorwürfe und damit einhergehenden Verschärfungen der Haftbedingungen führten zu einem Hungerstreik des Häftlings. Anträge auf Hafterleichterungen wurden mit Hinweis auf den Sprengstoffanschlag ausdrücklich abgelehnt. Sigurd Debus starb am 16. April 1981 kurz vor seiner anstehenden Haftentlassung.

Nazis als V-Männer?

Die dubiose Rolle des Verfassungsschutzes

Der ehemalige Deutschland-Chef der seit 2000 verbotenen Neonazi-Gruppierung „Blood and Honour“ war offenbar V-Mann des Verfassungsschutzes. Recherchen der ARD-Politmagazine FAKT, REPORT MAINZ und report München werfen neue, brisante Fragen auf.

18 Jahre EU Bla, Bla, Bla für eine Visa Freiheit des West Balkans

Irgendwann ist halt bei soviel Geschwätz, die Europäische Glaubwürdigkeit verloren gegangen, besonders als sich das US – EU Modell als billige Betrugs Nummer der Finanzen und der Kriegs Inzenierung entpuppte und sich selbst enttarnte.

 

SETimes

Published on SETimes (http://www.setimes.com)

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/blogreview/2009/04/24/blog-03

Bloggers to Brussels: tear down the visa wall!

24/04/2009

In the Yugoslav era, Macedonians had considerable freedom of travel. Now they await an easing of the EU’s visa regime.

By Balkanblogs for Southeast European Times — 24/04/09

photoBloggers discuss the ongoing visa regime in Macedonia. [File]

Macedonians continue to spend over 5m euros annually on hard-to-obtain visas for travel to EU countries, and the prospects for change remain unclear. Czech Prime Minister Mirek Topolanek, whose country currently holds the rotating EU presidency, said during a recent visit to Skopje that Macedonia has fulfilled all the conditions for visa liberalisation.

Nevertheless, EU parliamentarian Doris Pack, former Balkan mediator Carl Bildt and others have downplayed the prospects, saying visa restrictions will likely remain in place until 2010 and even beyond.

The topic is a hot one in Macedonia, where many lay the blame on neighbouring Greece — which enjoys veto power as an EU member — for stalling the process. Bloggers debate the issue with vigour, offering a representative sampling of opinion within the country.

Under the current system, 70% of Macedonians between the ages of 16 and 30 have not been to an EU member state, with the exception of Greece and Bulgaria. This „speaks volumes about their being cut off from their European fellow citizens“, writes G.Jankovski.

The situation is in stark contrast to the pre-independence days, when Yugoslav documents were in hot demand on the black market due to the mobility they provided.

„Twenty years ago, Macedonians could travel everywhere with Yugoslav passports and without visas,“ recalls Firewall, commenting at the blog Facta non Verba. „Today, we are those same Macedonians but with an imposed visa barrier.“

„Macedonians are asking to get what they had in the recent past, when they could travel freely throughout the world, nothing more,“ agrees THEMAC3DONIAN.

Many believe that the country labours under an unfair standard, one higher than that required even for some current EU members. The country is among the first to implement biometric passports, TPH notes, and has enacted other requirements set by Brussels. The current situation, he adds, is at odds with the EU’s „often-proclaimed slogans of ‚Europe without borders‘ and ‚equality'“.

„We have heard these slogans for 18 years, but two generations of Macedonians who effectively live in a ghetto cannot experience them,“ Firewall concludes.

NATO lehnt eine Untersuchung über die kriminellen Bombardierungen Ziviler Ziele ab

NATO lehnt Untersuchung des Sender-Bombardements ab

24. April 2009, 15:19

  • ArtikelbildDer Sender in Belgrad nach dem NATO-Bombardement

Amnesty International forderte zehn Jahre nach Zerstörung der Station in Belgrad unabhängige Untersuchung

Brüssel – Die NATO hat eine von Amnesty International geforderte unabhängige Untersuchung des Luftangriffs auf einen Belgrader Rundfunksender vor zehn Jahren abgelehnt. Die Ereignisse seien damals ausführlich vom internationalen Kriegsverbrechertribunal geprüft worden, sagte eine Sprecherin am Freitag in Brüssel.

Beim Bombardement des Hauptsitzes von Radio Television Serbien (RTS) in der Belgrader Innenstadt am 23. April 1999 waren 16 Zivilpersonen getötet worden. Amnesty International erklärte am Donnerstag, der Angriff auf ein ziviles Ziel sei ein Kriegsverbrechen gewesen.

Die NATO hatte damals argumentiert, der Sender sei wegen seiner das Blutvergießen im Balkan anstachelnden Propaganda ein legitimes Angriffsziel gewesen. Mit den Luftangriffen auf serbische Ziele führte die NATO damals die Wende im 78 Tage dauernden Kosovo-Krieg herbei. (APA/AP)

Die Kosovo PTK, ein in allen Bereichen kriminell opereriendes Unternehmen

 Die PTK wurde mit Hilfe von Joachim Rückers illegal privatisiert und ist wie praktisch alle Wirtschafts Unternehmen im Kosovo fest in Hand der Kosovo Verbrecher Clans. Das berühmte Mafiöse Wirtschafts Monopol von Verbrecher Banden, konnte mit Hilfe vor allem von US und Deutschen Politikern im Kosovo umgesetzt werden.

Interpol Fugitives Lobby Against Investment in Kosovo

Pristina | 24 April 2009 | By Lawrence Marzouk and Vjosa Musliu in Pristina

 

Die PTK erhielt wohl in einer Art Tor- Schuss Panik für ein paar Millionen € eine Länder übergreifende Telekom Lizenz für Nord Albanien und dem Kosovo.

Über die Sache berichtet die Albanische Presse ausführlich.

Der frühere Finanzminister Arben Malaj, Partner der Deutschen Aufbau Gangster und der korrupten und kriminellen Deutschen Botschaft in Tirana vor einigen Jahren muss nun auch seine Meinung über dieses Geschäft von sich geben.


Kosovo Post and Telecom

Kosovo Post and Telecom

Two fugitives from Interpol are leading a campaign to keep foreign investors out of Kosovo, and have launched a 5.5milion euro court case against several Kosovo institutions, Balkan Insight can reveal.Two fugitives from Interpol are leading a campaign to keep foreign investors out of Kosovo, and have launched a 5.5 million euro court case against several Kosovo institutions.

Ove Johansen and Ronny Sorensen, both wanted on fraud charges, are behind the website dontinvestinkosovo.com, launched earlier this month to warn firms against investing in Kosovo.

The web page is as yet only in a rudimentary stage and is expected to be complete on May 1.

“The founders have decided that this web page will be a „non political forum“ for all those that have any interest to follow the expected changes for a better Kosovo, in all aspects,” it reads.

“The founders also hope that this page one day will end up to be: itssafetoinvestinkosovo.com”

According to documents lodged at Kosovo’s Supreme Court, Johansen and Sorensen are among 31 investors in the firm Norway Invest claiming damages from three bodies, the Post and Telecom of Kosovo, PTK, the Kosovo Trust Agency, KTA, and its successor, the Kosovo Privatisation Agency, KPA.

The case relates to a deal in 2003 between Norway Invest and PTK to install phone masts for the emergency services and military in Kosovo. The deal was later dropped after a corruption investigation began.

Johansen and Sorensen are wanted by Interpol over fraud charges in relation to the contract. The two men deny any wrongdoing for Balkan Insight.

Johansen has admitted being convicted of financial irregularities in Norway in 2002 but said his business dealings in Kosovo had been above board.

………

Johansen told Balkan Insight it was important to warn potential investors of the dangers awaiting them in Kosovo. “We are trying to put the focus on how, in the modern world, can you invest in a country when there is no justice system,” he said.

“This is nothing against the normal citizens of Kosovo but every investor should be scared before they put their money in this country,” he added. “Would 31 investors from Norway be doing this if it was not a correct case?”

Shkumbin Bicaj, head of the Kosovo Privatization Agency, said: “The Norway group sent us letters saying that they are going to press charges against the KPA and the PTK but Kosovo’s Privatization Agency doesn’t have to do anything with that [case].

“We don’t have anything to do with the case, as it was the Kosovo Trust Agency that was involved with this issue back in 2003 and 2004.”

Menduh Abazi, spokesperson for PTK, said the PTK considered the file closed. “We are not dealing with it any longer. The people who signed the damaging contract for PTK are currently in jail and this issue is closed now.”

But Betim Shala, a lawyer acting for Norway Invest, told Balkan Insight that his clients viewed the Privatisation Agency as the inheritor of the Kosovo Trust Agency. “Now it remains for the court to determine whether this issue will be linked with the Kosovo Privatisation Agency.”…

Balkaninsight

Kosovo’s Post-Telecom, PTK eine Mafia Betrugs Firma des Kosovo will die 4 Telekom Lizenz in Albanien erhalten


Länder überschreitend, kann eine verbrecherische Firma halt leichter Geldwäsche betreiben. Deshalb bewirbt man sich für eine Mobil Funk Lizenz auch in Albanien.

Legendär ist der Betrug der PTK an den Norwegern, welche die PTK vor allem technisch vor 5 Jahren im Kosovo des Joachim Rückers und UNMIK Kontrolle aufbauten.

In Deutscher Ausführung die Betrugs Orgie der PTK am Norwegischen Investor der Firma Invest R & O AS !

aus http://www.dontinvestinkosovo.com/

Kosovo Telecom ‚Wins‘ Albania Mobile Bid
Tirana | 20 April 2009 |

Tirana
Tirana
Kosovo’s Post-Telecom, PTK, will be awarded without a tender Albania’s forth mobile telephony license in partnership with a consortium of local business.

Kosovo’s Post & Telecom, PTK, has secured without tender Albania’s fourth mobile telephone licence in partnership with a consortium of local businesses.

PTK will pay €7.2 million for the licence, the same as its original offer, despite that none of the companies that participated in the tendering process failed to qualify, including PTK.

PTK, will own 30 per cent of the new mobile operator, with the remaining 70 percent subdivided among the Tirana-based Union Group, Infosoft, Albania Drink Distribution and ACI Engineering.

The procurement of the new licence will be done through a parliamentary vote, based on a proposition from the Council of Ministers, a move which has been contested by the opposition as illegal because of the failed tendering process.

The two companies which currently own the lion share of the market with more than one million subscribers each, Vodafone and AMC, have often been accused by consumer groups of unfair pricing practices and last year were fined €3.7 million by Albania’s Competition Authority for abusing their dominant position in the market.

Experts hope that the nationwide expansion of third mobile operator Eagle mobile and the addition of a fourth operator will increase competition and reduce call rates.

Hier die Genehmigung der Albanischen Regierung

Operatori 4, reagon PS: Qeveria s’duhet të privatizojë para zgjedhjeve

» Dërguar më: 24/04/2009 – 12:42
 
Lajme nga Arkivi
Berisha sulmon mediat. Denoncuan skandalin e operatorit 4
• Datë: Apr 22, 2009
Dokumenti/ KVO: Tenderi i operatorit të 4-t dështoi
• Datë: Apr 22, 2009
Licenca për operatorin e katërt, qeveria shkeli rekomandimet e BE
• Datë: Apr 20, 2009
Operatori i katert, firmat e PTK, asnje me eksperience ne telekomunikacion
• Datë: Apr 19, 2009

• Një ditë pas Kuvendi i dha Ok licensës për operatorin e katërt cellular, reagon PS. Deputeti Malaj theksoi se qeveria nuk mund të bëjë privatizime strategjike para zgjedhjeve. Qeveria e dha licensën për operatorin 4 pa tender duke shkelur rregullat e një gare të ndershme. PS vlerëson se tenderi duhet të ishte përsëritur Version multimedial i ketij lajmi

http://balkanweb.com