Analyse eines Deutschen Offizier über die Kriegs Verbrechen der NATO in Jugoslawien 1999

03.04.2009 / Thema / Seite 10Inhalt

NATO Hitler


Priorität: Zivile Ziele

Operation »Allied Force« – die NATO im Luftkrieg gegen Jugoslawien 1999. Die damalige Angriffsdoktrin ist völkerrechtswidrig und bis heute gültig

Von Jürgen Rose

Die strategischen Zerstörungen ziviler Infrastruktur waren

Die strategischen Zerstörungen ziviler Infrastruktur waren nicht Gegenstand bei den täglichen Pressebriefings während des Jugoslawien-Krieges (Pentagon, 19.5.1999)

Am 7. März 2000 verlautbarte die Tageszeitung Die Welt – nicht zufällig das Leib- und Magenblatt des Lodenmantelgeschwaders ehemaliger Generale und Admirale der Bundeswehr – aus Anlaß des ersten Jahrestages der Bombardierung Jugoslawiens durch die NATO ein Stück Rechtfertigungsprosa, verfaßt vom damals amtierenden tschechischen Präsidenten Vacláv Havel. Der ehemals prominente Bürgerrechtler gab unter anderem zu Protokoll: »Aber kein Mensch mit profundem Verstand kann eines leugnen: Dies war der erste Krieg, der nicht im Namen von Interessen, sondern im Namen von Prinzipien und Werten geführt worden ist.« Was Havels Geisteszustand anbetraf, so korrelierte dieser aufs trefflichste mit dem des ebenfalls nicht ganz unbekannten Soziologen Ulrich Beck, hatte dieser doch bereits ein halbes Jahr zuvor in den Blättern für deutsche und internationale Politik, die Sinne noch ganz vom Pulverdampf umnebelt, sich nicht entblödet, gar von einer »postnationalen Politik des militärischen Humanismus« zu schwadronieren, die mit dem Interventionskrieg der NATO gegen Jugoslawien begründet worden sei. Üppig gedüngt mit solcherlei Manifestationen bellizistischer Diarrhöe, steht das Gras fett und hoch über den Gräbern auf dem Balkan.

Was nun den Ablauf des 78tägigen Luftkriegs angeht, den die NATO 1999 über dem Kosovo und gegen die Bundesrepublik Jugoslawien geführt hat, so ist es, will man dessen Verlauf erschließen, unabdingbar, einen Blick auf die Luftkriegsdoktrin der US Air Force zu werfen. Formuliert hat diese in Anknüpfung an vorangegangene Überlegungen aus den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts, wie sie von dem Italiener Giulio Douhet, dem Briten Hugh Trenchard, dem Amerikaner Billie Mitchell oder dem deutschen Reichswehrgeneral Walther Wever angestellt worden waren, ab 1987 der Colonel der US Air Force John A. Warden III, der später zum Kommandeur des Air Command and Staff College an der Air University, Maxwell AFB, Alabama, aufstieg. Seinen Ideen gelang im Krieg gegen den Irak 1991 der Durchbruch; sie prägen bis heute die gültige US-Luftkriegsdoktrin. Letztere bildete auch die konzeptionelle Grundlage für die Luftkriegsoperationen gegen Jugoslawien 1999, gegen Afghanistan 2001/2002 und erneut gegen den Irak 2003.

Das »Fünf-Ringe-Modell«

Den Kern des strategischen Ansatzes Wardens stellt sein sogenanntes Fünf-Ringe-Modell1 dar: Ausgehend von einer systemtheoretischen Betrachtungsweise beschreibt der damalige Luftwaffenoberst einen potentiellen Gegner als ein System konzentrisch angeordneter Ringe, deren strategische Relevanz von innen nach außen abnimmt. Angewendet auf einen feindlichen Staat definiert Warden dieses System der gestaffelten Ringe folgendermaßen: Im Zentrum befindet sich die politische und militärische Führungsspitze. Darum herum gruppieren sich die Schlüsselindustrie2, worunter primär die Stromerzeugung, Wasserversorgung, die petrochemische Industrie und interessanterweise auch der Finanzsektor eines Staates fallen, als dritter Ring die Transportinfrastruktur, dann die Zivilbevölkerung und zuletzt, ganz außen, das Militär.

Aus der Wichtigkeit dieser Elemente im Hinblick auf die Überlebensfähigkeit des Staates sowie aus ihrer Verwundbarkeit gegenüber Luftangriffen leiten sich direkt die Zielprioritäten für den strategischen Luftkrieg ab. Hervorzuheben ist, daß diese Luftkriegsdoktrin ganz bewußt auf die Zerstörung der Lebensgrundlagen eines Staates und einer Gesellschaft abzielt und insbesondere auch die Zivilbevölkerung selbst zum expliziten Ziel deklariert. Speziell soll durch Luftangriffe auf die Zivilbevölkerung und deren Existenzgrundlagen die Gefolgsbereitschaft gegenüber der politischen Führung unterminiert werden.

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Analysiert man die NATO-Luftkriegführung gegen Jugoslawien unter Zugrundelegung der skizzierten Luftkriegsdoktrin der USA, so offenbart sich deren geradezu atemberaubende Kongruenz. Zugleich wird deutlich, daß die Kritik an der angeblich mangelnden Effektivität der NATO-Luftangriffe gegen die militärischen und paramilitärischen Verbände der Serben im Kosovo ins Leere lief. Denn diejenigen, welche die angeblich mangelnde Effektivität der NATO-Luftkriegführung gegen die serbischen Streitkräfte und paramilitärischen Einsatzkommandos monierten, übersahen, daß ihre Kritik eine implizite Prämisse enthielt: daß nämlich der Kampf gegen die gegnerischen Streitkräfte auf dem Gefechtsfeld eine tatsächliche Priorität in der NATO-Zielplanung eingenommen hat. Indes ist unter dem Aspekt der Ökonomie des Krieges der zudem mit erheblichen Verlustrisiken verbundene Einsatz horrend teurer Luftkriegsmittel gegen einzelne, vergleichsweise billige bodengebundene Waffensysteme oder kleine Kampfverbände aufgrund der miserablen »cost exchange ratio« (»Kosten-Nutzen-Verhältnis«) reichlich ineffizient. Zu Recht merkten Experten deshalb im Hinblick auf die NATO-Luftkriegführung an, daß zu hinterfragen wäre, »ob die Luftwaffe zur Zerstörung einzelner Systeme schwerer Waffen ›mißbraucht‹ wurde«3. Viel vorteilhafter stellt sich die »cost exchange ratio« indessen im Hinblick auf die Zerstörung von Infrastrukturzielen dar: Hier übersteigt der angerichtete Schaden in aller Regel bei weitem die für die Zerstörung aufzuwendenden Kosten und Risiken. Unter dieser Perspektive vermag daher die Strategie der ­NATO für die Luftkriegführung gegen Jugoslawien, welche mit Priorität auf die flächendeckende und umfassende Zerstörung von infrastrukturellen »high value targets« (»Hochwert-Zielen«) ausgerichtet war, nicht zu verwundern. Bestätigt wird dieser Befund durch die Tatsache, daß von insgesamt 10 484 Luftangriffseinsätzen, die von den insgesamt etwa 1 200 beteiligten Kampfflugzeugen aus 14 NATO-Nationen während des 78tägigen Luftkrieges geflogen wurden, nur 2155 gegen gepanzerte und ungepanzerte Fahrzeuge sowie Artilleriestellungen, also militärische Ziele unmittelbar auf dem Gefechtsfeld, erfolgten – dies entspricht gerade einmal 20 Prozent.

Nicht enthalten in dieser Prozentzahl sind die Einsätze, welche die deutsche Luftwaffe mit ihren ECR-Tornados – ECR steht für Electronic Combat and Reconnaissance, Elektronische Kampfführung und Aufklärung – von den in Italien gelegenen Basen Piacenza und Aviano aus gegen die jugoslawischen Streitkräfte geflogen hat. Von jenen auf die Niederhaltung der bodengebundenen gegnerischen Luftverteidigung spezialisierten Kampfflugzeugen wurden im Laufe der sogenannten SEAD-Missionen (Suppression of Enemy Air Defense, Unterdrückung feindlicher Luftabwehr) insgesamt 201 »AGM-88 HARM« Anti-Radar-Lenkflugkörper zum Stückpreis von etwa 200 000 US-Dollar verschossen. Der Erfolg blieb eher zweifelhaft: So konnten beispielsweise lediglich ganze drei von 25 SAM-6-Flugabwehrraketen-Batterien der jugoslawischen Streitkräfte ausgeschaltet werden.

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Durch die Luftangriffe der NATO kamen zwischen 489 und 528 Nichtkombattanten ums Leben, was eindeutig nicht mit den Regeln des Humanitären Völkerrechts übereinstimmt. In ihrem unter dem Titel »Civilian Deaths in the NATO Air Campaign« erschienenen Bericht über die Verletzungen des Humanitären Völkerrechts während des Luftkrieges gegen Jugoslawien wirft die renommierte Menschenrechtsorganisation »Human Rights Watch«5 der NATO vor, daß sie

– »Luftangriffe mit Streubomben in der Nähe von besiedelten Gebieten durchführte,

– nicht zweifelsfrei legitime militärische Ziele einschließlich serbischer Rundfunk- und Fernsehsender, Heizwerke und Brücken angriff,

– keine angemessenen Vorsichtsmaßnahmen traf, um die Zivilbevölkerungen vor Angriffen zu warnen,

– unzureichende Vorsichtsmaßnahmen ergriff, um die Anwesenheit von Zivilisten zu ermitteln, bevor Konvois und bewegliche Ziele angegriffen wurden und

– exzessive zivile Opfer verursachte, indem sie keine hinreichenden Maßnahmen ergriff, um zu verifizieren, daß sich in der Nähe militärischer Ziele (wie bei Korisa) keine Konzentrationen von Zivilisten befanden«.

Frieden nicht erreicht

Neben der militärischen Infrastruktur wurde auch die zivile sowohl im Kosovo als auch in Serbien flächendeckend und nachhaltig zerstört. »Unter höchster Geheimhaltung hatten NATO-Generalsekretär Javier Solana und der NATO-Oberbefehlshaber Wesley Clark die Grenze zur Zielkategorie ›drei‹ überschritten: Bomben auf eindeutig zivile Ziele in Serbien.«6 Die NATO hat durch diese Art der Kriegführung zweifellos gegen die Regeln des Kriegsvölkerrechts verstoßen.

Auch die Auswahl der eingesetzten Munition, wie Streubomben und DU-Geschosse7, gibt unter kriegsvölkerrechtlichen Aspekten zu erheblichen Zweifeln Anlaß.

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Warden, John A.: »Air Theory for the Twenty-first Century«, Maxwell Air University, 1995 (im Internet unter www.airpower.maxwell.af.mil/airchronicles/battle/chp4.html); ders.: The Enemy as a System, 1998 (im Internet unter www.airpower.maxwell.af.mil/airchronicles/apj/apj95/spr95_files/warden.htm)

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JW

Der Völkerrechts widrige Befehl: Zivile Ziele in Jugoslawien zu bombardieren

Spanish Fighter Pilots Admit NATO Purposely Attacks Civilian Targets

June 14, 1999 Articulo 20 (Spain-weekly)
By Jose Luis Morales
(thanks to Bill Blum for finding and sending this to ZNet)

The pilots of Spanish planes who participated in bombing raids against Yugoslavia do not feel like „supermen“ nor masters of aerospace. Quite the contrary, they say that our forces play to the tune of music played by the North Americans, and accuse NATO of having honoured with medals the bombing of civilian targets, what they otherwise name „collateral damages“.

Captain Adolfo Luis Martin de la Hoz, who returned to Spain at the end of May after having participated in the bombings from the beginning, an „authentic expert for the dreadful F-18“, the war plane most often used in the war strategy of „scorched land“ in the Balkans, is very categoric: „First of all, I want to make it clear that the majority, I say the majority, of my colleagues, even if not all, are against the war in general and against this war of barbarity in particular.“

Martin de la Hoz says that he and his colleagues „are burnt out“.

http://www.zmag.org/ZMag/spanishreport.htm

Bush und Cheney und der CIA: würdige Nachfolger der KZ Ärzte

 Die übelsten Menschenversuche unternahmen im letzten Jahrhundert nicht nur Deutsche KZ Ärzte, sondern ebenso vor allem Japanische Ärzte in China, Israelische Ärzte und bis in die jüngste Zeit, wurden in den USA und Kanada Indianerinnen u.a. Zwangs sterilisiert.

Frau Angela Merkel und dieser erbärmliche ICG Schrott Friedbert Pflüger, krochen damals regelrecht Bush in den Hintern und so sollte man auch diese Leute als Anhänger der Kriegs Lügen, Massenmorde an Zivilisten, Ethnischen Säuberungen und von LZ Folterungen mal klar darstellen.

Heute hat Frau Merkel diesen nur mit einem Klein Gehirn ausgestatteten Atlantik Brücken e.V. Komiker als Aussenpolitischen Berater diesen Eckhardt von Klaeden, der wohl kaum bis drei zählen kann, wenn man den Murks von Frau Merkel und Klaeden sieht, in der Georgien Krise im August 2008. Peinlicher gings wohl nicht mehr.

Wie tief will Frau Angela Merkel noch in den Hintern von Bush kriechen?

aus Wallstreet-online.de

Friedbert Pflüger

 

 

PNAC

Friedbert Pflüger war unter den Unterzeichnern eines am 28. September 2004 von der neokonservativen US-amerikanischen Denkfabrik Project for the New American Century (PNAC) veröffentlichten Offenen Briefes an die Staatsoberhäupter und Regierungschefs von NATO und EU gegen die Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin [1]

 

Der Kriegsverbrecher und der Loser

 


Der Kriegsverbrecher und der Loser

Bilderberger

Friedbert Pflüger war, wie nebenstehendes Foto mit Henry Kissinger zeigt, 2006 auf der Konferenz der Bilderberger.

Video

Redblog am 31.12.2008: Entdecke auch Du den Pflüger in Dir!

Göbbels Nachfolger Friedbert Pflüger: Mitglied im PNAC und in Georg Soros Kriegs Organisation ICG

Margarita Mathiopoulos, Bestechungs Künsterlin im Rüstungs Geschäft u.a in Griechenland für BAE System und damit das Geschäft läuft organisiert man Krieg.

Seine damalige Ehefrau Margarita Mathiopoulos, eine billige CIA Agentin und Kriegs Propagandistin, als Lobbyistin für den Rüstungs Konzern BAE System wie Hitlers General auf dem Balkan: Klaus Naumann.

 

Ärzte begleiteten das Foltern von CIA-Häftlingen

 

USA: Rotes Kreuz berichtet

07.04.2009, 12:01

Von Bernd Oswald

Foltern in CIA-Gefängnissen: Nach einem Bericht des Roten Kreuzes halfen US-Ärzte, die Folter möglichst lange hinauszudehnen – und den Todesfall zu vermeiden. Damit wird die Aufgabe der US-Regierung unter Barack Obama, die Folter-Vorwürfe in Gefangenenlagern aufzuarbeiten, noch schwieriger.

Ein Guantanmo-Häftling wird zum Verhör gebracht.Ein Guantanamo-Häftling wird zum Verhör gebracht. (Archiv-Bild) (Foto: AP)

Gefangene in US-Militärgefängnissen mussten schwere Folterungen ertragen: Bei vielen wurde Ertrinken simuliert („Waterboarding“), manche wurden in engste Kisten eingesperrt oder extremen Temperaturen ausgesetzt, andere mit den Armen an der Decke aufgehängt. Dieses Erbe der Regierung Bush muss die Administration von Barack Obama aufarbeiten.

Noch heikler wird diese Großaufgabe vor dem Hintergrund eines bislang vertraulichen Berichtes des Internationalen Roten Kreuzes: Die Autoren erheben massive Vorwürfe gegen amerikanische Ärzte.

Mediziner sollen bei den Folterungen in von der CIA betriebenen Gefängnissen anwesend gewesen sein – und sie schritten erst ein, wenn eine unmittelbare Gesundheits- oder gar Todesgefahr für den Delinquenten bestand. Das ist der Tenor des „Berichts des Internationalen Roten Kreuzes über die Behandlung 14 hochkarätiger Gefangener in CIA-Gewahrsam“, den die New York Times auf ihrer Internetseite veröffentlicht hat.

Der Bericht zitiert einen Arzt, der zu einem Häftling sagte: “Ich schaue nur nach ihrem Körper, weil wir ihre Informationen benötigen.“

SZ

Heute vor 70 Jahren: Italien besetzt Albanien

„Topat i gjetem pa gjilpera“

Enkelejda Arapi
E Marte, 07 Prill 2009

Zbarkimi italian ne Durres me 7 prill te vitit 1939, ka lene gjurme te thella ne historine e vendit si dhe personave qe e kane perjetuar pushtimin fashist. Per shqiptaret ishte e pabesueshme ajo cfare po ndodhte. Duke gdhire e premtja, pikerisht ne oren 04:30 te mengjesit, italianet bene zbarkimin e tyre ne vendin tone dhe brenda pak minutave kishte filluar lufta ne Durres, Vlore, Shengjin e Sarande. Kane kaluar 70 vjet qe nga 7 prilli i 1939 dhe populli shqiptar ashtu dhe ai i qytetit te Durresit, nuk e ka harruar ate dite kur Italia fashiste, kreu agresionin e radhes dhe pushtoi Shqiperine, qe ishte dhe viktima e pare e Luftes se Dyte Boterore. Demonstratat qe u zhvilluan kunder fashisteve Italiane ne qytetet kryesore te Shqiperise, u ndjene dhe ne qytetin e Durresit. Ja si e kujtojne sot pas 70 vitesh, disa prej deshmitareve okulare, kur Italia fashiste pushtoi pabesisht Shqiperine. Per ta, 7 prilli mbetet nje dite e zeze ne memorien e popullit, si dhe personave qe e perjetuan kete pushtim.

Kujtimet e Dyl Rucit

Dyl Ruci, ishte vetem 21 vjec ne kohen qe italianet zbarkuan ne qytetin bregdetar te Durresit. Ai kujton se ishte ora 04:30, kur ne portin e Durresit mberriten anijet luftarake te shtetit italian. „Ishte e pabesueshme ajo c’ka po ndodhte edhe pse e prisnim, sepse vetem nje dite me pare nga qielli me ane te nje avioni, italianet hidhnin fletushka ku shkruhej qe dy vendet ishin miq me njeri-tjetrin, por nga ana tjeter ata kercenonin se ne rast se benin rezistence, do ta na shkaterronin plotesisht“, kujton 91-vjecari diten e pare kur italianet zbarkuan ne Durres. Ardhja e italianeve ne menyre te pabese i kishte revoltuar patriotet shqiptare dhe e vetmja gje qe kerkonin ne ato momente ishte armatimi, sepse italianet nje dite perpara se te mberrinin ne Durres, i kishin hequr gjilperat topave qe ndodheshin afer viles, gjate rruges se kishes, duke mbetur pa armatim. „Ne ishin vetem 24 ushtare, ose me sakte marinare, pasi kurre nuk ishim stervitur me armatim. Ne krye ishte vete Mujo Ulqinaku, i cili na drejtonte dhe na jepte force per te vazhduar perpara me luften. Pikerisht ne mengjesin e 7 prillit, ne shkuam tek kalaja afer portit, per te luftuar me shoket, ndersa nga e gjithe Shqiperia po vinin forca te shumta“, tregon me tej 91-vjecari, i cili ishte pjese e luftes si ushtar. Por, krahas moshes se vjeter, Dyli e kujton ate cfare ndodhi 70 vite me pare, sikur te ishte dje.

Pushtimi

Ndersa duart dhe zeri i dridheshin nga emocionet e forta, si dhe nga mosha e vjeter, Dyli shpjegon se cfare ndodhi gjate kater oreve lufte mes shqiptareve dhe italianeve fashiste, te cilet arriten te pushtonin Shqiperine ne menyre te pabese. Nderkaq tregon dhe momentin kur Mujo Ulqinaku, u vra me ane te nje goditje artilerie nga marina italiane qe ndodhej ne det. „Ishin momente tmerri, revoltimi dhe zhgenjimi, gjithcka po ndodhte brenda nje harku kohor te shkurter, askush nuk e dinte se si do te perfundonte. Por, te gjithe ishim te vendosur te luftonim deri ne fund. Pabesia e mbretit dhe Italise, na dha me teper force per te vazhduar luften tone edhe pse gjithcka perfundoi me pushtim“, shprehet i moshuari. Per fat te mire, Ruci i shpetoi predhave te fashisteve, ndersa kujton se rezistenca nuk perfundoi ketu, pasi vazhdoi pergjate gjashte viteve qe pasuan. „Aty nuk mund te benim asgje dhe fundi ishte pushtimi i menjehershem, kurse rezistenca perfundoi pas vrasjes se Ulqinakut. Me pas u aktivizuam ne luften anti-fashiste, deri ne clirim“, perfundon 91-vjecari nga Durresi.

Deshmia e 83-vjecarit Xhemal Kacoli

„Pas pushtimit nisi protesta, u detyruam te braktisnim qytetin“

Nje tjeter deshmitar okular, edhe pse ishte vetem 13 vjec eshte edhe Xhemal Kacoli, aktualisht 83 vjec. Ai tregon per gazeten „Koha Jone“, se si e perjetoi pushtimin e Shqiperise nga italianet me 7 prill te 1939. „Isha vetem 13 vjec, kur ne Durres zbarkuan forca te shumta ushtaresh italiane, te cilet nisen te zaptonin qytetin. Te gjithe banoret e qytetit u mbyllen neper shtepite e tyre dhe ne rruge nuk ndodhej askush. Ishte e pabesueshme ajo qe po ndodhte dhe ndjehesha i frikesuar, per fatin e familjes sime si dhe qytetit“, tregon Xhemali. Ajo cfare ka degjuar nga prinderit dhe ka perjetuar, dita e 7 prillit te vitit 1939 la nje kujtim te zi dhe nje njolle te zeze ne historine e vendit. „Isha vetem nje femije dhe ne syte e nje femije, lufta ishte teper e tmerrshme dhe e frikshme, por trimeria qe na kane trasheguar te paret na bente me te forte, ndersa shpresoja se gjithcka do te merrte fund, diten e neserme“, vijon i moshuari. I kujtohet sikur te ishte dje, ku shume te rinj te ardhur nga e gjithe Shqiperia, demonstruan kunder pushtimit fashist, ku rane deshmore Sotir Noka, Dalip Tabaku, Aleksander Goga. „Protestuesit detyruan me shume se nje here forcat italiane te prapesoheshin, por pa arritur ne fitoren perfundimtare. Gjithashtu kujtoj kur italianet, detyruan me force banoret qe ta braktisnin qytetin, ndersa te rinjte u internuan ne kampet e perqendrimit. Permasat e luftes per liri ishin ne shkallen me te larte ne cdo shtepi durrsake, pasi Durresi ishte nje qytet i rendesishem i levizjes anti-fashiste“, kujton Xhemali.

Rezistenca

Pozicionin qe mori qyteti bregdetar i Durresit, e tregon fare mire fakti se ketu u ngrit i pari keshill nacional-clirimtar, fill pas mbajtjes se Konferences se Pezes dhe ne shtepine ku u ngrit ky keshill, doli numri i pare i gazetes „Bashkimi“. Te tjere demonstruan kunder pushtimit fashist, ku rane deshmore Sotir Noka, Dalip Tabaku, Aleksander Goga etj.