Bulgariens Winter Tourismus ist auch im Abstieg, wegen mangelhaften Preis/Leistungs Verhältnis

Bulgaria’s Winter Tourism is Losing Its Edge

Sofia | 06 April 2009 |

Bansko

Bansko

The Bulgarian tourism sector has began to lose its price advantage, which was one of the key factors in luring holidaymakers, a winter season survey by polling agency MBMD, commissioned by the State Tourism Agency, STA, showed. Source: DnevnikThe survey found that Bulgarian winter resorts have done little to improve on their main disadvantages, with more than 70 per cent of Bulgarians complaining of over-construction and poor infrastructure, and almost 25 percent unhappy with general cleanliness. Taxi services were frowned upon by 14.5 percent of foreigners surveyed, and 11.7 percent had problems with the poor foreign language speaking skills of the staff in hotels and other establishments. Tourists were also irked by slow Internet connections.

The STA survey also reported that foreign tourist numbers in Bulgaria have fallen by 6.5 per cent in the first two months of 2009, compared to the same period in the previous year. Revenues fell by 9.1 percent. At the same time, the share of Bulgarians who bought packages for their winter holidays rose to 30 percent, against 6 percent for the previous winter.

About 16 percent of foreign tourists said that Bulgaria was an expensive destination and more than half of them thought it was moderately expensive. Just one-third of the foreign tourists in Bulgaria’s ski resorts still believed the country was a budget destination, according to the survey. Only 2.5 percent named price as the main reason for spending their holiday in Bulgaria….

Balkaninsight

Wenn Einwanderer und „Gutmenschen“ auf Kosten des Staates leben wollen

DER STERN: Es ist unmöglich, nicht wütend zu werden

6. April 2009 · 1 Kommentar

 

Es ist zu beobachten, daß langsam aber sicher einige deutsche Medien dem Gutmenschtum und der Multikulti-Ideologie abtrünnig werden. Berichte über die gescheiterte Einwanderungspolitik gewinnen an Klarheit – und an Emotion. So wie der jüngste Artikel des STERN, der praktisch durchgehend richtiggehend zornerfüllt klingt. Das krönende Finale des mehrseitigen Beitrags:

Man feiert das Bayram-Fest mit der kurdischen Familie, und die Söhne starren feindselig geradeaus, allesamt berüchtigt als die härtesten Jungs vom Bremer Norden, und der Vater sagt: “Meine Frau bringt Kinder auf Welt. Jetzt sie sind deutsche Staatsbürger, und deutsche Staat muss kümmern” – und lacht, als hätte er einen guten Witz gemacht. Es ist schwer, nicht wütend zu werden. Es ist unmöglich.

Warum der STERN neue Töne anschlägt, liegt offenbar daran, daß seine Redakteure zum ersten Mal ehrlich im Milleu recherchiert und dabei die ganze Feindseligkeit und Gefährlichkeit türkischer und arabischer Einwanderer hautnah kennengelernt haben. Diesen Wahrheiten kann sich niemand entziehen. Bei derartigen Realitäten versagt am Ende auch die raffinierteste staatliche Multikultiindoktrination, deren Opfer natürlich letztlich auch viele deutsche Journalisten sind. Doch unsere kulturellen Bereicherer haben nun offenbar beschlossen, auch die letzten Schlafenden aus ihrem Dämmerungszustand aufzuwecken:

“Die Deutschen müssen aufpassen. Sonst ist Krieg!”, brüllt Cemil. Die anderen nicken, jemand ruft: “Der Aufstand in Frankreich war geil! Auch wir werden uns wehren!”

Vielleicht möchten der STERN und seine Medienfreunde angesichts solcher unüberhörbaren Bürgerkriegsankündigungen ja nochmal darüber nachdenken, ob es wirklich eine so tolle Idee ist, den Wunsch des Staates zu unterstützen, die deutsche Bevölkerung quasi entwaffnen zu wollen – natürlich nur wegen Winnenden und so.

Hier geht’s zum STERN-Artikel.

Tödliche Wut auf die Gesellschaft

Florian Rötzer 05.04.2009

Ein Einwanderer, der arbeitslos wurde, im Besitz von Schusswaffen war und vom „amerikanischen Traum“ enttäuscht war, „explodierte“ in den USA

Ärgerlich, wütend war er wohl, der 41-jährige Jiverley Wong, der in dem kleinen Städtchen Binghamton im Bundesstaat New York mit zwei Schusswaffen, für die er einen Waffenschein hatte, und einem Messer in ein Zentrum für Einwanderer eingedrungen ist und dort 13 Menschen [extern] getötet hat – Killerspiele haben bei dem Erwachsenen vermutlich keine Rolle gespielt, ansonsten ist viel nach dem üblichen Drehbuch geschehen.

Telepolis

Kulturvereine – Willkommen im Verbrechertreff

Udo Ulfkotte

Die türkischen Kulturvereine in Deutschland sind aus der Sicht der Politik durchweg eine »kulturelle Bereicherung«. Aus der Sicht der Polizei sieht das bei vielen dieser Vereinsheime allerdings völlig anders aus. Denn da sind sie eher eine Bereicherung der polizeilichen Kriminalstatistik.

Überall in europäischen Städten und Gemeinden gibt es »Kulturvereine« von Menschen, die aus fernen Ländern zugewandert sind. Im Falle der vielen türkischen Kulturvereine und Vereinsheime weiß die Berliner Polizei nun zu berichten, dass viele von ihnen nur aus einem Grund gegründet wurden – sie dienen als gut getarnte Rauschgiftumschlagplätze, den Deutsche nicht betreten. Elf türkische Vereinsheime sind den Fahndern derzeit allein in Berlin als Rauschgiftumschlagplätze bekannt – und gegen mehr als 50 weitere wird derzeit in Brlin aus dem gleichen Grund ermittelt. So berichtet die Berliner Morgenpost: »In Berlin werden immer mehr Vereinsheime als Drogenumschlagplätze genutzt. Lokale, die von Betreibern mit Migrationshintergrund eröffnet wurden und angeblich dem ›Kulturaustausch‹ dienen, haben sich in mehreren Bezirken zu Schwerpunkten der Rauschgiftkriminalität entwickelt.«

Und weiter heißt es dort: »Auf den ersten Blick scheinen die Vereinsheime in Bezirken wie Kreuzberg, Neukölln, Schöneberg, Wedding oder Moabit harmlos. ›Dort sitzen ältere Männer an den Tischen und spielen Karten. Andere schauen Fernsehen, rauchen Schischa oder trinken Tee‹ (…). Der Drogenverkauf gehe wortlos über die Bühne: Ein Passant betritt das Lokal und gestikuliert in Richtung einer Kontaktperson. (…) Die Kontaktperson verständige per Handy einen sogenannten Läufer, der einen Drogenbunker aufsuche. Er überbringe die Ware, und der Passant sei nach wenigen Minuten wieder an der frischen Luft und mische sich unter die Leute. (…) ›Die Drogen werden in angrenzenden Wohnungen, Kellern, Verschlägen, Nebenhäusern oder in Fahrzeugen gelagert‹, sagt der Zivilbeamte aus Kreuzberg. (…) ›Bei den Tätern handelt es sich fast immer um Türken, oft Mitglieder der bekannten Großfamilien, in wenigen Ausnahmen auch Araber‹ (…).«

 

In vielen türkischen »Kulturhäusern« und »Vereinsheimen« finden wir also in unseren Städten in Wahrheit Banden, die wie die Organisierte Kriminalität arbeiten. Natürlich wollen wir so etwas nicht hören. Denn das ist politisch nicht korrekt.

Schlimmer noch: Wir schauen sogar krampfhaft weg, wenn uns gutwillige Zuwanderer die Augen zu öffnen versuchen: Dr. Rauf Ceylan ist Sohn sunnitischer, türkisch sprechender Kurden. Der Sozialpädagoge hat seine Dissertation als Wissenschaftler an der Bochumer Universität über Ausländer-Ghettos in Deutschland verfasst. Auch nach seinen Angaben sind viele türkische Caféhäuser in Deutschland Brutstätten der Kriminalität, in denen Zwangsprostitution, Rauschgifthandel, Glücksspiel und Hehlerei an der Tagesordnung sind – wie der Focus schon im Juli 2008 berichtete. Getarnt als »Kulturvereine« gehen die ehrenwerten Gäste ihren kriminellen Geschäften nach. Sex gibt es in solchen islamischen Kulturvereinen schon für fünf Euro. Solche multikulturellen Tee- und Caféstuben verkommen zu Billigbordellen für jene, die dort auch ihre Arbeitslosenhilfe verzocken. Der Focus zitierte einen älteren Mann dieses Millieus mit den Worten: »Als man zu unserer Zeit jemanden als Zuhälter bezeichnete, dann galt das als Beleidigung. Wenn man jetzt manche Jugendliche als Zuhälter beschimpft, ist das ein Kompliment für sie.«

Kopp Verlag

Trifft genauso für andere sogenannte Kultur Vereine zu, wie Arabische, Afrikanische, Albanische usw..

Das neue Tirana Kultur Program – “TIRANA KULTURORE”

Drejtoria e Promovimit të Qytetit e Bashkisë Tiranë shpërndan buletinin informativ “TIRANA  KULTURORE” ,  i cili do t’iu informojë mbi aktivitetet më të rëndësishme kulturore – artistike që do të zhvillohen javën e ardhshme në Tiranë.

 

NË NUMRIN E RI TË BULETINIT INFORMATIV

“TIRANA KULTURORE”  DO TË GJENI:

 


“Trio Bravo” nga Gjermani vjen në T.K.O.B

Komedia “Menaxheria e qelqt딠 shfaqet në T.K

Koleksioni i mjekut grek në Muzeun Kombëtar

 

 

Për të siguruar buletinin informativ “TIRANA KULTURORE” klikoni në linkun e më poshtëm.

 

http://77.242.19.116/kultura/Tirana_Kulturore_6_prill_09.pdf

Gallup Balkan Monitor report

insights and Perceptions: Voices of the Balkans

Alptraum im Irak und Afghanistan: Der Massenmord an Zivilisten durch die NATO Kriegs Fraktion

Iraks erschreckende Opferzahlen: 1 Millionen Tote, 4,5 Millionen Vertriebene, 1-2 Millionen Witwen, 5 Millionen Waisenkinder
von John Tirman
Wir sind nun in der Lage, die Zahl an getöteten Irakis zu schätzen, die in dem Krieg, der von der Bush-Regierung angestiftet wurde, ums Leben gekommen sind. Betrachtet man die empirischen Daten von Bushs Kriegshinterlassenschaften, so werden seine Siegesbekundungen in einem anderen Licht erscheinen. Gewiss: selbst bei seinen Anspruch auf „Stabilität“ ist die letzte Entscheidung noch nicht gefallen.
  • 19.02.2009
Keine Gnade für Söldner
von Eric Stoner
Nachdem Blackwater mehr als eine Milliarde Dollar mit Verträgen im Irak verdient hat, muss die Firma das Land, das sie so lange terrorisiert hat, nun verlassen. Doch der Abzug der berüchtigten Söldner-Firma dürfte für den Alltag der Iraker eher symbolische als reelle Bedeutung haben.
  • 02.02.2009
Damit der Krieg weitergeht
von Paul Schreyer
Christoph R. Hörstel (…) faßt zusammen »Zur Legitimierung ihrer militärisch durchgesetzten strategischen Hegemonialinteressen in Asien lassen die USA heimlich über pakistanische Geheimdienste ihre Gegner hochpäppeln, die sie gleichzeitig durch gewaltsame Eingriffe zu steuern versuchen. Dieses Doppelspiel sichert den ständigen Zuwachs an eigenen und verbündeten Truppen in der Region, die dann dazu benutzt werden, weitergehende geschäftliche Ziele zu erreichen.«
  • 27.12.2008
Afghanistan, eine weitere nicht erzählte Geschichte
von Michael Parenti
Von Barack Obama ist belegt, dass er eine militärische Eskalation in Afghanistan befürwortet. Bevor wir noch tiefer in diesen Sumpf geraten, täten wir gut daran, etwas über die jüngste Geschichte Afghanistans und die Rolle der Vereinigten Staaten darin zu lernen. Knapp einen Monat nach den Anschlägen vom 11. September 2001 gegen das World Trade Center und das Pentagon startete die US-Regierung einen totalen Luftangriff gegen Afghanistan, das Land, das angeblich Osama bin Laden und seine Terroristenorganisation al-Qaida beherbergt.
 

Das Scheitern des Westens

Nato-Einsatz in Afghanistan

06.04.2009, 08:17

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  1. Das Scheitern des Westens
  2. Afghanische Illusionen
  3. Problem Drogenökonomie

Von Herfried Münkler

Man mache sich nichts vor: Der Westen kann in Afghanistan nicht gewinnen. Von Anfang an wurden zwei gravierende Fehler gemacht – auf die auch die neue Nato-Strategie keine Antwort gibt.

Nato-Einsatz in Afghanistan, Der Westen kann nicht gewinnen, afpGrossbildUS-Truppen in Afghanistan: Eine militärische Niederlage kann noch vermieden werden, doch das bedeutet keinen politischen Sieg. (Foto: AFP)

Parallel zu den Nachrichten über eine sich rapide verschlechternde Sicherheitslage in Afghanistan hat die Debatte über einen Strategiewechsel des Westens am Hindukusch eingesetzt: Die wachsende Aktivität der Taliban vor allem im Süden und Osten des Landes soll in zwei Schritten eingedämmt werden.

Zum einen wird die Stärke der Kampftruppen deutlich angehoben. Zum anderen soll die zivile Komponente der Stabilisierungsbemühungen verstärkt werden. Eine wirkliche Antwort auf die inzwischen immer bedrängender werdende Frage, ob und wie die hochgesteckten Ziele des Afghanistaneinsatzes erreicht werden können, bietet dieser Strategiewechsel nicht.

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SZ