KAMPF GEGEN ALTE KADER: Wird der Djindjic-Mordprozess neu aufgerollt

SPIEGEL ONLINE

 

02. April 2009, 15:00 Uhr

KAMPF GEGEN ALTE KADER

Anwalt will Djindjic-Mordprozess neu aufrollen

Von Renate Flottau, Belgrad

Die Hintermänner des Anschlags sind noch immer unbehelligt: Sechs Jahre nach dem Mord an Serbiens prowestlichem Premier Djindjic möchte der Anwalt der Familie den Prozess neu aufrollen. Doch die alten Kader sitzen längst wieder an den Schalthebeln der Macht.

Es war ein politischer Mord, und er wurde gesühnt: Nach einer Prozessdauer von dreieinhalb Jahren verurteilte ein Belgrader Sondergericht am 23. Mai 2007 Milorad Ulemek, nach seiner Zeit als Söldner bei der französischen Fremdenlegion „Legija“ genannt, zur gesetzlichen Höchststrafe von 40 Jahren Haft. Der Anhänger des gestürzten Diktators Slobodan Milosevic, ein glühender Nationalist mit einem Zusatzeinkommen im Drogen-Großhandel, hatte – so ergab die Verhandlung – den Mord des prowestlichen Ministerpräsidenten Zoran Djindjic organisiert.

Zoran Djindjic wurde im Mai 2003 ermordet: Wird der Prozess neu augerollt?

 

DPA

Zoran Djindjic wurde im Mai 2003 ermordet: Wird der Prozess neu augerollt?

Zusammen mit ihm wurde der Mörder verurteilt, Zvezdan Jovanovic. Er war ein Waffenkamerad von Ulemek bei den „Roten Baretten“, einer Sondereinheit des Milosevic-Geheimdienstes. Der Scharfschütze Jovanovic tötete Djindjic mit einem Schuss aus rund 200 Metern Entfernung.Doch dass das Gericht damit auch die ganze Wahrheit über das Attentat aufgedeckt hatte, glaubte schon damals niemand: Im Verlauf des Prozesses wurden zwei Schlüsselzeugen ermordet, und ein Richter trat nach Morddrohungen von seinem Amt zurück. Die wirklichen Hintermänner des Attentats, so der Konsens in Belgrad, wurden bisher nicht enttarnt.

………………………………………………….

So kann Milorad Ulemek einigermaßen beruhigt in die Zukunft blicken. Zwar befindet sich Kostunica derzeit als Anführer der parlamentarischen Opposition in einem politischen Tief, doch dafür feierten die Paten des Milosevic-Regimes ein unerwartetes Comeback: Die Sozialistische Partei des 2006 im Haager Gefängnis verstorbenen Diktators regiert derzeit mit Djindjics Demokratischer Partei in einem Koalitionsbündnis. Mittlerweile sind nahezu alle nach Milosevics Sturz entlassenen Geheimdienst- und Polizeibeamte wieder an ihre alten Dienststellen zurückgekehrt. Längst vergessen geglaubte Namen von ehemaligen Hardlinern finden sich plötzlich wieder in Ministerien, Kommissionen oder Wirtschaftsgremien.

Die Rückkehr der alten Kader ist für den Djindjic-Anwalt Popovic allerdings ein Grund zur Skepsis: Beim Versuch, den Fall Djindjic neu aufzurollen, muss er mit mächtigen Gegnern rechnen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,616848,00.html

SPD Verbrecher Bande regt sich über die Aktion des Bund der Steuerzahlers auf

 Es lässt sich auch gleich gut an, die neue Kampagne wirkt bei Politikern. Zum Beispiel bei der SPD. „Dies ist eine unglaubliche Entgleisung und eine Verrohung des politischen Stils“, sagt Bayerns SPD-Vize-Fraktionschef Thomas Beyer. Der Bund der Steuerzahler schüre „schlimme Vorurteile“ und untergrabe die staatliche Autorität. aus dem Spiegel

Die SPD Verbrecher Banden geschäftigen inzwischen Tausende von Beamten nur noch damit Beweise zu fälschen, Betrug und Unterschlagung zu vertuschen und Dritte einzuschüchtern.

Deutsche Politiker: Geschäftstüchtig bis zur Vergasung!

Der Gestank eine Verbrechers der Millionen abzockte.

Prof. Dr. Rolf Bietmann  SPD und wie so oft: Köln   mit Video Dokumentation! Bananen Repbulik Deutschland eben!

Beraten und verkauft – Wie Politiker und Investoren…

http://smotri.com/video/view/?id=v89566592c1

 

BdSt in Bayern startet Kampagne: „Liebe Bundesregierung! Wir treten Euch in den Arsch!“

In einer beispiellosen Medienaktion hat der Bund der Steuerzahler in Bayern auf das konzeptionslose Verschleudern von Milliarden von Steuergeldern durch die Bundesregierung hingewiesen. Präsident Rolf von Hohenhau enthüllte heute ein 8 x 8 m großes Plakat an zentraler Stelle der Landeshauptstadt. Mit dem Slogan: „Liebe Bundesregierung! Wir treten Euch in den Arsch!“ will der Bund der Steuerzahler gezielt aufrütteln und auch durch Entrüstung Bürger zum Nachdenken und Politiker zum Handeln bewegen.
| Bild: In den Arsch treten BdSt Kampagne
Bild vergrössern |

| Bild: In den Arsch treten BdSt Kampagne
Bild vergrössern |

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) schätzt, dass die Neuverschuldung von Bund, Ländern und Gemeinden in diesem Jahr dramatische 140 Milliarden Euro betragen wird. Die Bundesregierung wird dabei auf einen neuen Negativrekord von 55 Milliarden Euro Nettokreditaufnahme kommen.
„Nicht nur der Anstieg der Schulden ist beispiellos, sondern auch das überhastete, größtenteils nicht nachvollziehbare Ausgeben von Milliarden durch die Bundesregierung, müsste, zu einem Aufschrei in der Bevölkerung führen, zu einem Tritt in den Arsch der Verantwortlichen. Die Schulden von heute treffen unsere Kinder und Enkel. Die Politik muss umdenken, der Bund der Steuerzahler ist der einzige Garant dafür! Wir lassen uns das nicht mehr gefallen“, so Präsiden von Hohenhau….

www.in-den-Arsch-treten.de.

Hintergrundinformation zum Thema

Für Rückfragen:
Michael Jäger, Tel. 089/126008-20
Dr. Ralf Schneider, Tel. 0151/190 83 580

Die identischen kriminellen Hintermänner für den Kosovo Krieg, den Mega Finanz Betrug, Terror Kriege für Öl- Telekom Lizenzen in der Welt

 Und alle diese Super Verbrecher des Balkan Action Council = NeoCons = ICG = Henry Kissinger = Richard Perle und viele Verbrecher die ein SPD und Grünen Partei Buch haben inklusive Volker Rühe, laufen frei herum.

Akteure der CIA Operation „ROOTS“ zur Balkan Zerschlagung und der Finanzierung über den Drogen Handel.

Hier ein Auszug meines Redebeitrages im SAVA CENTER, 24.03.2009:

Die Menschen in Deutschland und anderen westlichen Staaten erinnern
sich nicht an diesen Krieg des Jahres 1999. Es gibt ein ganz anderes
Thema, das sie heute beschaeftigt … Die grosse Wirtschaftskrise.
Millionen Jobs sind in den EU Staaten gefaehrdet. Der Dollar und der
Euro koennten in einer inflationaeren Blase vergluehen, das britische
Pfunde sowieso. Diese Perspektive aengstigt die Menschen. Um Serbien,
Jugoslawien, Kosovo kuemmern sie sich nicht.
Das ist ein grosser Fehler, denn dieselben Kraefte, die Jugoslawien
vernichteten, bedrohen heute auch viele andere Staaten auf unserem
Kontinent. Am Beginn der jugoslawischen Krise stand die Ueberschuldung
des TitoStaates. Das in New York und vor allem London konzentrierte
Finanzkapital hatte Jugoslawien in den siebziger Jahren zur Aufnahme
hoher Kredite gedraengt. Als Ende der siebziger Jahre Washington die
Zinsen auf 20 Prozent erhoehte, schnappte die Schuldenfalle zu.
Jugoslawien trudelte in den Staatsbankrott, die reicheren Republiken
Kroatien und Slowenien forcierten den Sezessionskampf. Milosevic, der
sich weigerte, diese kriminelle Schuldenpolitik zu bedienen, wurde zum
Weltfeind Nummer eins erklaert.
Dieselben Finanzkreise aus New York und London, die Jugoslawien in den
Untergang trieben, haben in den letzten 10 Jahren finanzielle
Massenvernichtungswaffen gegen andere europaeische Staaten in Stellung
gebracht. Im europaeischen Bankensystem wurde fiktives Kapital ohne
jede materielle Deckung plaziert. Diese Zeitbomben koennen jederzeit
explodieren und riesige Loecher in die Bilanzen von Banken und Staaten
reissen. Die Summe dieser Derivate belaeuft sich auf fantastische 868
Billionen Dollar weltweit, ein Gutteil entfaellt auf den europaeischen
Kontinent. Es bleibt nur eine Loesung … Diese Schulden muessen
ersatzlos gestrichen werden, und den Banken, die sie in ihren Bilanzen
haben, darf nicht mit fresh money bei der Bedienung dieser Schulden
geholfen werden. Grosso modo koennte man sagen, das war die Loesung,
die Milosevic Ende der achtziger Jahre praktiziert hat. Ab dann wurde
Jugoslawien von den maechtigen Finanzkreisen in den blutigen Strudel
eines zehnjaehrigen Krieges gerissen. Was droht Europa, wenn es diesen
Weg geht … Aber er ist ohne Alternative.

die Wirtschaftskrise bereitet allen Menschen zunehmend Sorgen – im
Kopf und auch im Geldbeutel. Wer mag da noch an den NATO-Angriff auf
Jugoslawien denken? Doch beide Themen hängen unmittelbar zusammen, wie
ich auf meiner Rede im SAVA-Center in Belgrad am 24. März 2009
herausgearbeitet habe! Unten folgt ein Auszug aus der Rede. Mehr dazu
auf meinem tagesaktuellen Blog http://juergenelsaesser.wordpress.com

Nicht vergessen: Am kommenden Dienstag, 07. April, große Veranstaltung
der „Volksinitiative“: Wirtschaftskrise, Hyperinflation – WAS TUN?
19.30 Uhr im Russischen Haus, Berlin, Friedrichstraße 176, mit Wilhelm
Hankel, Klaus Blessing, Jürgen Elsässer.

Und mein NEUES BUCH (!!!!) wird vorgestellt am 28. April im Hotel
Hilton, Berlin Gendarmenmarkt, 19.30 Uhr: „Nationalstaat und
Globalisierung“. 105 Seiten, bibliophiles Kleinformat im Hardcover,
7.80 Euro. Bestellung auch direkt über mich.