Banker die neuen Bankräuber in enger Verbindung mit der Politik

Bank zensiert Zeitung

Peter Mühlbauer 24.03.2009

Der Guardian musste Dokumente über das Verstecken von Gewinnen aus dem Web nehmen, weil Barclays „geistige Eigentumsrechte“ darauf beansprucht

Die britische Barclays-Bank erwirkte in der letzten Woche eine einstweilige Verfügung gegen den [extern] Guardian, welche das Blatt zwang, sieben Memos von ihrer Website zu nehmen. Die Dokumente waren über den liberaldemokratischen Fraktionsvize [extern] John Vincent Cable in die Hände der Zeitung gelangt. Der hatte sie nach eigenen Angaben von einem ehemaligen Barclays-Angestellten bekommen – zusammen mit einem längeren Bericht dazu, wie die Bank arbeitet.

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Darin erzählt der ehemalige Angestellte davon, dass er einer etwa 110 Personen umfassenden Abteilung namens Structured Capital Markets (SCM) angehörte, deren einziger Zweck angeblich ist, durch verwirrende Transaktionen Gewinne zu verschleiern und so Steuerzahlungen zu vermeiden. Die Wege gingen unter anderem über Firmen auf den Kaimaninseln, US-Personenhandelsgesellschaften und Filialen in Luxemburg. Dabei wurden nicht nur in Großbritannien, sondern auch in anderen Ländern Steuerpflichten umgangen. Während anderswo Personal entlassen und die Zukunft gefürchtet werde, sähe man beim SCM-Team vor allem die verlockenden neuen Möglichkeiten, die Finanzkrise und Rettungspläne bringen, und würde deshalb noch zusätzliche Mitarbeiter einstellen.

Nachdem die Memos öffentlich bekannt wurden, meldete sich ein [extern] weiterer Barclays-Whistleblower und bestätigte, dass bei SCM die Steuervermeidung das eigentliche Geschäftsmodell sei und die dort durchgeführten Transaktionen lediglich zur Tarnung Deckmäntelchen übergestülpt bekämen. Seinen Angaben zufolge lagen die durch solche Tricks nicht gezahlten Steuern bei etwa einer Milliarde Pfund im Jahr.

Cable, der die Dokumente an die Steuerbehörde [extern] HMRC und die Regulierungsbehörde [extern] FSA weitergab, [extern] sagte der Presse, dass die Memos Zeugnis von einer Kultur der Umgehung von Regeln ablegten, die offenbar tief in der Bank verwurzelt sei. In Anspielung auf Bailout-Wünsche kommentierte er weiter, Barclays könne nicht gleichzeitig mit der einen Hand in die Tasche des Steuerzahlers greifen und die andere für Almosen aufhalten.

Obwohl Barclays immer wieder behauptet, dass das Unternehmen keine direkten Steuermittel in Anspruch nehmen würde, nutzte das Unternehmen doch das [extern] Special Liquidity Scheme (SLS) der Zentralbank, mit dem die Kreditvergabe gefördert werden soll. Im August 2007 hatte es sich dort außerdem kurzfristig 1,6 Milliarden Pfund Notfallhilfe [extern] geliehen. [extern] Zudem kassierte Barclays 2008 [extern] angeblich Milliardensummen vom Versicherer AIG, der dieses Geld vom US-Steuerzahler bezog. Während die aktuellen Vorwürfe bekannt wurden, verhandelte die Bank außerdem mit dem Schatzamt darüber, wie sie Teile ihrer „toxischen“ Wertpapiere auf Kosten der britischen Steuerzahler loswerden könnte.

Barclays Anwälte von der [local] einschlägig bekannten Kanzlei Freshfields, die auch schon deutsche Gesetzestexte [local] ausarbeiten durfte, argumentierten, dass die Memos das „geistige Eigentum“ der Bank seien und die Person, die sie an Cable weitergab, vertragliche Vereinbarungen verletzt habe. Deshalb würden „Geschäftsgeheimnisse“ Wettbewerbern zugänglich, die daraus wiederum Profit schlagen könnten.

Aufgrund des Nachdrucks, mit der diese Behauptungen von Freshfields vorgebracht wurden, klingelte Richter Ouseley [extern] Geraldine Proudler, die Anwältin des Guardian, um 2 Uhr morgens aus dem Bett und forderte sie zur telefonischen Abgabe einer Stellungnahme auf aus

TP

Das geheime Bank Memo schon auf wikileaks.org

Der Ägyptische Präsident lehnt die Anerkennung der illegalen Mafia Republik Kosovo ab

Es gibt also noch einige aufrechte Staats Männer in der Welt, die sich von den Deutschen SPD Banditen nicht kaufen lassen.

Mubarak
Muhammad Husni Mubarak, ein Pragmatischer Friedensbereiter wie der Spiegel schreibt.

Als Lobbyist ist ja viel Behgjet Pacolli unterwegs in den Arabischen Ländern, aber nur die Malediven konnte man mit 2 Millionen € kaufen.

Pacolli reist viel herum, als Lobbyist im Moment in den Arabischen Ländern

Pacolli vazhdon me lobim

Nga Express më 30.03.2009 në ora 13:08
Biznesmeni kosovar dhe Kryetari i partisë së tretë në vend AKR, Behgjet Pacolli, po merr pjesë në samitin e Ligës Arabe që po mbahet në Doha, në Katar.

Sipas zyrtarëve të kësaj partie gjatë qëndrimit të tij atje, Pacolli ka zhvilluar takime me përfaqësues të disa shteteve si: Katari, Siria, Egjipti, Libia, Paraimi, Sudani, me qëllim të lobimit për njohje të shtetit të Kosovës.

Sipas zyrtarëve të AKR`së, Pacolli është takuar edhe me Sekretarin e përgjithshëm të Ligës Arabe, Amr Moussa. Ku ky i fundit, është njoftuar gjërsishtë për zhvillimet dhe rëndësinë e madhe të njohjes të shtetit të ri nga vendet e ligës Arabe.

Viele Staaten sind nicht mehr gewillt, der verbrecherischen Politik der NATO Staaten zu folgen, deren Höhepunkt der Finanz Pyramid und Verbrecher System der sogenannten Experten ist und sich als Globaler Betrug entpuppte und sich auch in Deutschen Politiker wie Jörg Asmussen und Freunde vor allem der SPD outete.

Nein zum Krieg! – Nein zur NATO! (Aufruf von Attac)

April 2, 2009
Sie reden von “Sicherheit” und „Humanität“, doch ihre Politik hat Krieg, Folter und globale Militarisierung zur Folge. Anfang April 2009 will die NATO in Strasbourg und Baden-Baden ihren 60. Geburtstag feiern. Sie beabsichtigt, ein neues strategisches Konzept zu verabschieden, das wie das bisherige der Aufrechterhaltung der ungerechten Weltwirtschaftsordnung dient und den ungehinderten Zugang zu den Rohstoff- und Energievorräten der Welt mit militärischer Gewalt zu sichern versucht….

Der völkerrechtswidrige NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien, die nun erfolgte staatliche Anerkennung des Kosovo und die NATO-Ost-Erweiterung führten und führen zu globalen Spannungen und zur Destabilisierung in Europa. ** Russland, das sich von der sich immer näher an seine Grenzen vorschiebenden Allianz zunehmend bedroht fühlt, folgt mit seiner Politik in Georgien der fatalen NATO-Logik. Diese Konfrontationslogik droht erneut in einen Kalten Krieg zwischen Russland sowie China und dem Westen zu führen. Die Militarisierung der Europäischen Union ist keine Alternative zur NATO, sondern ebenfalls ein gefährlicher Irrweg.

The grandchessboard

Rehn: EU could lift visa requirements for Balkan nations

Rehn: EU could lift visa requirements for Balkan nations

01/04/2009

The European Commission may recommend liberalising the EU visa regime for the Western Balkan countries that have made the greatest progress in meeting preconditions, EU Enlargement Commissioner Olli Rehn said on Tuesday.

(Blic – 01/04/09; Reuters, Euobserver, RFE/RL, Beta, B92, MIA, Makfax – 31/03/09)

photo„This is very important for the citizens of the Western Balkans,“ EU Enlargement Commissioner Olli Rehn said. [Getty Images]

EU Enlargement Commissioner Olli Rehn said on Tuesday (March 31st) that the Union might decide this year to scrap visas for some of the Western Balkan countries.

„Maybe this year we will be able to get concrete results,“ in this area, he told participants at a conference organised by the European Policy Centre, a Brussels-based think tank.

The European Commission (EC) launched visa facilitation talks with Albania, Bosnia and Herzegovina (BiH), Macedonia, Montenegro and Serbia last year.

Each country’s „road map“ of requirements covers four sets of issues: document security; illegal migration, including readmission; public order and security; and external relations and fundamental rights.

The countries that have made the greatest headway could see removal of the visa restrictions imposed on their nationals by the end of this year, said Rehn.

Setimes

Durrës, plani urban i qytetit diskutohet me komunitetin

URL: http://balkanweb.com/index.php?id=35842

Durrës, plani urban i qytetit diskutohet me komunitetin

 

(Dërguar më: 01/04/09) Në Durrës është diskutuar me publikun përgatitja e planit strategjik urban për zhvillimin e qytetit. Përfaqësuesit e konsorciumit që ka marrë detyrën nga Ministria e Transporteve dhe financimin nga BB kanë bërë takimin e parë me komunitetin.

DURRËS- Në qytetin e Durrësit është diskutuar me publikun përgatitja e planit strategjik urban për zhvillimin e qytetit. Përfaqësuesit e konsorciumit “Hydea & Atelier 4” që ka marrë detyrën nga Ministria e Transporteve dhe po financohet nga Banka Botërore kanë bërë takimin e parë me komunitetin dhe grupet e interesit përsa i përket përgatitjes së këtij plani. I gjithë debati është përqendruar në pikat e forta të qytetit, dobësitë, mundësitë dhe rreziqet që po i kanosen me një pikëpamje të lidhur ngushtë me një zhvillim të qëndrueshëm. Kryebashkiaku Vangjush Dako, tha se ky nuk do të jetë i vetmi takim.

“Është një plan strategjik për zhvillimin e qytetit, është një plan për të ardhmen e tij me një kuadër 25 vjeçare dhe për të qenë sa më transparent ne kemi nisur sot takim e parë për të diskutuar dhe sqaruar pikat e nxehta të qytetit, drejtimin që ai duhet të marri si edhe nevojat që kanë qytetarët”- tha kryebashkiaku i Durrësit Dako.

Ndër të tjera ai shtoi se “ky nuk është takimi i fundit ne do të vazhdojmë deri në përfundimin e tij, koha e cila është në fund të dhjetorit për të përfunduar dhe për ta implementuar atë në vitin 2010”.

Gjatë takimeve të ekpsertëve në degët urbanistikë, mjedis, ekonomi urbane, transport dhe infrakstrukturë kanë paraqitur sipas zyrës së projektimit pikat e forta dhe të dobëta të qytetit. Ndërkohë që edhe grupet e interesit kanë diskutuar për elementë të ndryshëm të qytetit. Plani strategjik urban për qytetin e Durrësit është projektuar për 20 vitet e ardhshme. (a.r/news24/balkanweb)