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April 2009
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Archive für April 2009

Natur Urlaub in Bosnien


Russland übernimmt den Grenz Schutz in Süd Ossetien gegen weitere NATO - Georgische Agressionen

Kommunistische Verklärung und Anti US Propaganda der Albaner

Albanian Demonstration AGAINST America

Exposing the Truth on NATO-US Agression against Yugoslavia

VIDEO: Humanitarian Intervention Challenged
Exposing the Truth on NATO-US Agression against Yugoslavia

by Diana Johnstone

9:22 minutes

Copyright: Centre for Research on Globalization (CRG), Montreal, 2009.

US Schrott mit dem Gen Mais von »Monsanto«

Washington wirft Berlin wegen des GVO-Verbots »Majestätsbeleidigung« vor

F. William Engdahl

In der Endphase des Römischen Reiches erfanden die Kaiser das Konzept der »Majestätsbeleidigung«, mit dem sie jeden Untertanen verurteilten, der die Majestät beleidigte, was als Verbrechen gegen die Würde eines herrschenden Souveräns oder gegen einen Staat gewertet wurde. Die Regierung Obama in Washington hat jetzt auf dieses imperiale Gesetz der Römer zurückgegriffen, denn sie hat den deutschen Botschafter einbestellt, um ihn zu befragen, wie die deutsche Regierung es wagen könne, sich dem imperialen Willen zu widersetzen und den Anbau von gentechnisch verändertem Mon810-Mais von »Monsanto« zu verbieten.

Das ungeheuerliche Vorgehen der Obama-Regierung bedeutet nicht nur einen Affront gegen das souveräne Recht eines Staates, über die Politik der nationalen Nahrungssicherheit selbst zu bestimmen. Es offenbart auch, was wirklich hinter Washingtons Unterstützung für die GVO-Getreidesorten steht: Für die US-Außenpolitik ist es im Rahmen der sogenannten »Full Spectrum Dominance« von höchster Priorität, weltweit GVOs durchzusetzen. Für Washington geht es dabei nicht um bessere Ernteerträge oder den Einsatz von weniger Pflanzenschutzmitteln. Es geht schlicht und einfach um Kontrolle: um die Macht über die Versorgung der Welt mit Saatgut.

Mein Buch Saat der Zerstörung: die dunkle Seite der Gen-Manipulation hat zu einer erhitzten internationalen Debatte geführt, denn ich habe darin die These aufgestellt, bei der Verbreitung der GVOs gehe es vor allem um Geopolitik und nicht etwa um Landwirtschaft oder einfache Unternehmensgewinne. Ich habe insbesondere gezeigt, welche Rolle dabei das US-Landwirtschaftsministerium und die letzten drei Präsidenten gespielt haben, die die Verbreitung von GVO-Saatgut zum strategischen nationalen Ziel erklärt haben. Wer noch immer Zweifel hegt: Die nur als imperial zu bezeichnende Reaktion der verärgerten Obama-Regierung über die Entscheidung der deutschen Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner, den Anbau von Monsantos gentechnisch verändertem Mon810-Mais zu verbieten, macht unmissverständlich deutlich, worum es bei der Verbreitung der GVOs wirklich geht. Angeblich hat es Henry Kissinger schon in den 1970er-Jahren mit den folgenden Worten zum Ausdruck gebracht: »Wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der kontrolliert die Menschen.«

Nur Stunden nach Bekanntgabe der Entscheidung der Bundesregierung in Berlin, das Monsanto-Produkt zu verbieten, bestellte Obamas Handelsrepräsentant Ron Kirk den deutschen Botschafter Klaus Scharioth zu einem Treffen ins Ministerium, in dem er das Missfallen der Regierung Obama über das Verbot von Mon810 zum Ausdruck brachte. Gleichzeitig gab Monsanto, der weltweit größte Produzent von GVOs und Inhaber der Patente für Mon810, bekannt, dass das Unternehmen beim Verwaltungsgericht in Braunschweig Klage eingereicht habe.

Monsantos GVO-Desaster in Südafrika

Nur Tage nach der überraschenden Entscheidung von Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner kam es zu einem weiteren Rückschlag für den Genmais von Monsanto. Laut einem Bericht, der am 28. März in der südafrikanischen afrikaans-sprachigen Zeitung Rapport (Mielie-moles oor baie koppe kaal) veröffentlicht wurde, gab es in Südafrika, wo es Monsanto gelungen war, den Fuß für GVO-Getreide in die Tür zu bekommen,  katastrophale Missernten für Genmais von Monsanto.

Bei Genmais von Monsanto gab es in Südafrika eine katastrophale Missernte.

Die Aussaat auf über 82.000 Hektar Genmais von Monsanto in Südafrika führte zu einer praktisch sterilen Ernte. Die Zeitung berichtet, auf dem Maisfeld seien zwar wunderbare grüne Stängel gewachsen, doch die hätten praktisch keine Maiskolben getragen. 280 der 1.000 Farmer, die sich bereit erklärt hatten, Genmais von Monsanto anzubauen, haben den Bericht inzwischen bestätigt. Der Monsanto-Konzern hatte damit geworben, sein Genmais werde einen höheren Pro-Hektar-Ertrag bringen.

Von dem Desaster sind etwa vier Prozent der gesamten südafrikanischen Maisernte betroffen. Verschiedene Organisationen fordern ein sofortiges Verbot für den weiteren Anbau von Genmais von Monsanto in Südafrika. Das Afrikanische Zentrum für Biologische Sicherheit schätzt, dass einige Farmer Ernteeinbußen von bis zu 80 Prozent zu verzeichnen hatten. Das deutet darauf hin, dass es sich bei der Herstellung des Saatguts bei Monsanto nicht um einen zufälligen Fehler gehandelt haben kann, wie das Unternehmen behauptet. Es ist ungewöhnlich, dass das Unternehmen jetzt »freiwillig« den betroffenen Farmern eine Entschädigung angeboten hat; offensichtlich versucht man, die Auswirkungen des Desasters unter Kontrolle zu halten.

Mais ist ein Grundnahrungsmittel in Südafrika. Etwa 2,8 Millionen Hektar Mais wurden dort im Jahre 2008 angebaut, davon schätzungsweise 57 Prozent Genmais, vor allem von Monsanto. Südafrika ist das einzige Land im südlichen Afrika, das GVOs zugelassen hat. Während der Regierungszeit von US-Präsident George W. Bush hat die USAID wiederholt versucht, unter dem Deckmantel der »Nahrungsmittelhilfe« die Verbreitung von GVOs stillschweigend in ganz Afrika durchzusetzen.

Washingtons GVO-Wirtschaftskrieg

Washington wird jetzt versuchen, das Berliner Verbot von Monsanto-Genmais, dessen Anbau bisher als einziges GVO-Saatgut in der EU gestattet war, zur zentralen Frage der Handelsstrategie der Errichtung einer »Freihandelszone« zwischen der EU und den USA bis zum Jahr 2015 zu machen – den sogenannten Transatlantischen Wirtschaftsrat (Transatlantic Economic Council), TEC. Im Jahre 2007 haben Bundeskanzlerin Merkel und der damalige US-Präsident Bush die TEC-Initiative unterzeichnet; heute sind Larry Summers, Obamas Chef-Wirtschaftsberater, und EU-Kommissar Günther Verheugen Vorsitzende dieser Initiative.

Diese Gespräche, bei denen es potenziell um einige der radikalsten Handelsvereinbarungen der Nachkriegsgeschichte geht, werden ohne öffentliches Aufsehen geführt. Anders als bei dem nordamerikanischen Freihandelsabkommen NAFTA und anderen Handelsvereinbarungen, kann der US-Präsident bei TEC die Bedingungen aushandeln, ohne auf den US-Kongress Rücksicht nehmen zu müssen. Die Gespräche über TEC schließen den Handel von GVO-Landwirtschaftsprodukten ein. So fordert Washington beispielsweise die Aufhebung eines seit zwölf Jahren bestehenden Einfuhrverbots von in den USA industriell hergestellte Hähnchen in die EU sowie von Medikamenten und anderen Produkte. Washington wird jetzt das Verbot von Mon810 als Verhandlungshebel gegen den deutschen Antrag auf eine unbegrenzte Öffnung des US-Marktes für Autoersatzteile und andere Wirtschaftsgüter benutzen. Das nächste Treffen der TEC findet am 13. Juni statt.

Obamas Verbindungsmann zur Wall Street, sein Berater Michael Froman, wird Berlin wegen des Genmais-Verbots unter Druck setzen.

Bemerkenswert ist, dass Obama ausgerechnet einen der einflussreichsten Insider in Washington, Michael Froman, zum amerikanischen Vertreter bei den TEC-Gesprächen ernannt hat. Froman gehört zum engsten Kreis der Wirtschaftsberater um Obama; er ist stellvertretender Sicherheitsberater für Wirtschaftsfragen, eine Position, die gemeinsam vom Nationalen Sicherheitsrat und dem Nationalen Wirtschaftsrat unter Larry Summers getragen wird. Das bedeutet, dass die Regierung Obama die Handelsgespräche mit der EU als Frage der »nationalen Sicherheit« betrachtet und sie wie andere Bereiche der Wirtschaftskriegsstrategie behandelt. Froman, der einst mit Obama an der Harvard Law School das Zimmer geteilt hat, hat Obama vor einigen Jahren mit dem mächtige Wall-Street-Banker Robert Rubin, damals Vizechef der Citigroup, bekannt gemacht, um Obamas Karriere zu fördern.

Mittwoch, 29.04.2009

Kategorie: Geostrategie, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft & Finanzen

© Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muß nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.


»Monsanto« erleidet in Deutschland eine überraschende Niederlage

F. William Engdahl

Die deutsche Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat »Monsanto«, dem weltgrößten Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut und entsprechenden Pflanzenschutzmitteln, eine wirklich überraschende Niederlage zugefügt. Die Entscheidung von Ilse Aigner, der …
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Samstag, 18. April 2009


Luxemburg verbietet GVO-Mais von »Monsanto«

F. William Engdahl

Luxemburg hat jetzt offiziell ein Verbot für den Anbau von gentechnisch verändertem Mais der Firma »Monsanto« verhängt, und zwar für die umstrittene als MON810 patentierte Sorte. Damit steigt die Zahl der EU-Länder, die sich weigern, den Anbau von MON810 zuzulassen. Schon vorher hatten Frankreich, …
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Sonntag, 29. März 2009


Genetisch modifizierter Mais in Frankreich verboten

F. William Engdahl

Der größte Lieferant von genetisch modifizierter Saat und Unkrautvernichtungsmitteln, die Monsanto Corp. aus St. Louis in Missouri, hat bei seinen eifrigen Bemühungen um die Verbreitung seines patentierten genetisch modifizierten Maises in der Europäischen Union einen herben Rückschlag erlitten. …
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Donnerstag, 21. Februar 2008


GVO-Baumwolle von »Monsanto« bringt tödliche Pflanzenschädlinge nach Indien

F. William Engdahl

»Monsanto«, der weltgrößte Lieferant genetisch veränderter sogenannter GVO-Samen, wird beschuldigt, einen tödlichen Pflanzenbazillus, der allgemein als »Schmierlaus« bezeichnet wird, mit der genveränderten Bt-Baumwollpflanze nach Indien und China eingeführt zu haben. Seit 2007, nach der Übernahme …
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Donnerstag, 24. Juli 2008

Die geheimen Folter Memos des Verbrecher Staates: USA

water board

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RELEASED: The Bush Administration’s Secret Legal Memos

On April 16, 2009, the Department of Justice released four secret memos used by the Bush administration to justify torture.
Read the release >>

A 18-page memo, dated August 1, 2002, from Jay Bybee, Assistant Attorney General, OLC, to John A. Rizzo, General Counsel CIA. [PDF]

Demand Accountability for Torture! >>

Since 2003, the ACLU and other organizations have been seeking the release of government memos that supplied the basis for the Bush administration’s unlawful national security policies. Under the Bush administration, the Office of Legal Counsel (OLC) - a component of the Justice Department - became a facilitator for illegal government conduct, issuing dozens of legal opinions meant to permit gross violations of domestic and international law. While the Obama administration has released some of these memos, other memos - including memos relating to the NSA’s warrantless wiretapping program - remain secret. To turn the page on the abuses of the Bush administration, the Obama administration should release these memos and hold accountable those senior government officials who broke the law.

 

http://www.aclu.org

Albanische Medien erfinden den Jahrhundert Skandal

Obwohl Albanien und Griechenland ganz normale neue See Grenzen nach den Internationalen Territorial Recht unterschrieben, damit Dritte Staaten nicht in den Zwischen Räumen der normalen See Grenzen illegale Fischerei, Erdöl Bohrungen usw.. praktizieren, wird ein Abkommen hoch stilisiert, als ob Albanien 225 qkm Territorial Meer den Griechen geschenckt wurde.

Albanische Medien sind oft Fakten Verdreher, vor allem im Wahlkampf. Praktisch sind alle wesentlichen Medien gegen die Regierung und fälschen und verdrehen mit System die Fakten.

Haupt Grund ist, das Albanische Medien, welche oft nur Sprachrohr und Geldwäsche System eines Mafia Clans ist, erstmalig unter dieser Regierung Steuern zahlen müssen und ebenso für Sende Lizenzen.

Die hier gezeigte Karte aus den Albanischen Medien macht die Sache zur Comedy Show. Die Albanischen Medien rechnen sich da irgendwas zusammen, was nicht existiert, denn die Karte hört genau links auf, wo Italienischen Festland beginnt mit der Hafen Stadt Otranto!  Also ist der Großteil des angeblichen verschenckten Meeres Territorial Gebietes in Wirklichkeit Italienischen Hochheits Gebiet. Die Redakteure können offensichtlich, keine Nautischen Coordinaten lesen. Noch peinlicher wird es, wenn der Artikel übern den angeblichen Super Jahrhundert Skandal keinen Autor trägt. Also eine ziemlich plumbe Sensations Aufmache in Zeichen des Wahlkampfes und im Auftrage der Tirana Mafia.

Deutlich sieht man in der so kritischen Presse, das man die See Mittel Linie vereinbart hat, wie es das Internationale See Recht vorschreibt. Links gehören die angeblich verschenckten Gewässer in Wirklichkeit zu den Hoheits Gewässern von Italien, was die Medien und Albanische Politiker hier vollkommen und mit Vorsatz verdrehen und damit manipulieren.

Bisedat sekrete, ndryshimi i kufirit u projektua ne Korfuz


Thellohet skandali. Ministria sqaron paktin për kufijtë, me hartë në greqisht

 
 

(Dërguar më: 29/04/09) TV “News24” ka zbuluar një tjetër skandal të qeverisë në lidhje me paktin për kufijtë detarë me Greqinë. Ministria e Jashtme mohoi që të ketë ndryshime në kufijtë mes Greqisë e Shqipërisë, duke sqaruar paktin përmes një harte në greqisht, që dyshohet të jetë e njëjta mbi të cilën është hartuar marrëveshja. “Gazeta Shqiptare” zbuloi ekskluzivisht se me firmosjen e marrëveshjes së delimitimit qeveria shqiptare i dhuron Greqisë rreth 225 km2 sipërfaqe ujore dhe grekët afrohen 11 kilometra drejt Karaburunit. MARREVESHJABAKALLI, NDOKA
BELLO, REAGIME, HARTA, HISTORIANI

TIRANE-

SKANDALI/ Ministria sqaron paktin për kufijtë, me hartë në greqisht

Ora: 17:20- Qeveria shqiptare përfshihet me një tjetër skandal mbi të ashtëquajturën marrëveshje të re për kufijtë detarë me Greqinë. Atë të marrjes në referencë të një harte të shkruar në greqisht për hartimin e marrëveshjes e cila u firmos nga ministrat përkatës Bakojanis e Basha. Në një konferencë për shtyp ku ministria e Jashtme dhe e ajo e Mbrojtes u përpoqën të hidhnin poshtë skandalin e zbuluar nga “Gazeta Shqiptare” se qeveria shqiptare i ka dhuruar 225 km katrorë det në Jon palës greke, ka dalë para medias me një hartë të shkruar në greqisht çka le të kuptohet qartë se marrëveshja është hartuar mbi këtë hartë.

Komandanti i flotës detare Kristaq Gërdeni në përpjekje për ti treguar mediave se distanca nga njëra pikë e marrëveshjes deri në kufijtë respektivë punon mbi një hartë të shkruar në greqisht.

Përceç kësaj komandanti i flotës, i cili është një nga ekspertët e grupit që kanë punuar për të hartuar marrëveshjen, mohon të jenë bërë ndryshime me kufijtë mes Greqisë dhe Shqipërisë, por çuditërisht nuk ka dijeni për shifrën se sa milje distancë detare është kufiri i ri respektivisht mes të dyjave brigjeve, ai i Shqipërisë dhe i Greqisë. Autoritetet nuk ishin në gjendje të tregonin distancën në të dyja brigjet, për shembull në pikën 30, duke thënë vetëm se brigjet janë të baraslarguara.

“Janë të baraslarguara u tha më përpara dhe komandanti e shpjegoi me përcaktimin e vijës bazë. Zyrtarisht duhet të jeni të sigurtë nuk është cenuar asnjë milimetret nga deti territorial është e baraslarguar. Nuk e mbaj mend me shifra. 150 kordinata nuk mund të mbahen mend sikur çfarë të jesh. Neve do tju demostrojmë hartën me vijën kufitare të vendosur, të jeni të sigurtë nuk është ceduar nuk është dhënë dhe nuk është marrë asnjë milimetër” deklaruan përfaqësuesit e hartimit të marrëveshjes.

Marrëveshja pretendon se respekton në nenin 1 të saj, ku shprehimisht thuhet se kufiri detar ndërmjet Republikës së Shqipërisë dhe Republikës së Greqisë do të caktohet në përputhje me parimin e barazlargësisë. Në mënyrë më specifike vija e delimitimit do të jetë vija e mesme, çdo pikë e secilës është e baraslarguara nga pikat më të afërta të vijës bazë nga e cila matete gjërësia e ujrave territorial detarë. Me ndihëm e një eksperti topograf “Gazeta Shqiptare” botoi sot faktet që vërtetojnë se qeveria shqiptare i dhuroi Greqisë 225km katorrë det në detin Jon. Mbi bazën e matjeve gazetës i ka rezultuar se pika 30 është larg nga Kepi i Stillos në distancën 2.4 km dhe nga Korfuzi i Greqisë me distancën 9.6 km çka tregon se shteti helen ka përfituar vetëm në këtë pikë nga marrëveshja 7.2 km det. Po kështu edhe pika 100 e cila është larg nga Kepi i Qefalit në Shqipëri në distancën 11 km, kurse nga ishulli i Erikuzës në Greqi në distancën 15.6 km. Këto fakte të publikuara nga “Gazeta Shqiptare” rrëzojnë totalisht pretendimet e Miniastrisë tonë të Jashtme dhe asaj të Mbrojtes se autoritetet shqiptare nuk i kanë falur asnjë kilometër detë shtetit Grek.

Ndoka: Berisha firmosi marrëveshje në interes të Greqisë…………………Edi Rama macht sich in einer Talk Show gegenüber eigen Top Medien Redakteuren lächerlich!

Mitwisser von Beginn der CIA: Die verurteilten Albaner und das Ford Dix

 4 Albaner und 2 aus dem Nahen Osten planten “im Namen von Allah” einen Angriff auf New Jersey, besser gesagt auf ein Lager der US Army. Hintermänner waren aber auch hier CIA Leute, welche die Mazedonischen Albaner von Beginn an betreuten.

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1830070/posts

Ethnic Albanians, Turk face terrorism charges in US

09/05/2007

WASHINGTON, United States — Three ethnic Albanian brothers from Kosovo, a man born in Turkey and a Jordanian national have been arrested in the United States on charges of planning a terrorist attack on the Fort Dix army base in New Jersey. One other ethnic Albanian was indicted on a lesser charge. Officials say the group, which had been under surveillance for 16 months, had trained in the Pocono Mountains and tried to obtain guns and explosives. The FBI recorded conversations between the suspects indicating that they wanted to kill as many US soldiers as possible in defence of Islam. The group has no apparent links to al-Qaeda. (USA Today - 09/05/07; AP, Reuters, UPI, Washington Times, Time Magazine, Tanjug, RTS - 08/05/07)

http://www.nytimes.com/

‘Islamic radicals’ charged with plot to kill Fort Dix soldiers
POSTED: 1:35 p.m. EDT, May 8, 2007
…………………….
Fort Dix is used to train members of the Army Reserve and National Guard for missions in Iraq, Afghanistan and around the world.

It was used in 1999 to house ethnic Albanian refugees from Kosovo, according to the Defense Department Web site.

CNN’s Kevin Bohn and Kelli Arena contributed to this report.

http://www.cnn.com/2007/US/05/08/fortdix.plot/index.html

http://www.cnn.com/2007/US/05/08/fortdix.plot/index.html

URL: http://balkanweb.com/index.php?id=36989

“Ford Dix”, drejtësia amerikane “burg përjetë” 3 shqiptarëve

 
 

(Dërguar më: 29/04/09) Te tre shqiptaret ishin pjese e grupit prej pese vetesh te cilet u arrestuan para se te zbatonin planin e tyre per te sulmuar bazen e Fort Diksit qe ndodhet 40 milje ne lindje te Filadelfias. Gjykata e Kamden e Nju Jorkut i denoi me burg per jete, njerit prej tyre i dha denim me teper

TIRANE-Tre vëllezerit shqiptarë të akuzuar se komplotuan për të vrarë ushtarët amerikanë në bazën Fort Diks, janë dënuar me burgim të përjetshëm. Dritan Duka 30 vjec, Shain Duka 28 vjec dhe Elvir Duka 25 vjec kane marre perfundimisht denimin maksima me burg per jete pa iu dhene asnje mundesi tjeter per ankim. Sipas prokuroreve amerikane ne gjyqin e zhvilluar ne Kamden te Nju Jorkut, tre shqiptarët ishin frymezuar nga ideja e luftes se shenjtë kundër SHBA-ve.
Te tre shqiptaret ishin pjese e grupit prej pese vetesh te cilet u arrestuan para se te zbatonin planin e tyre per te sulmuar bazen e Fort Diksit qe ndodhet 40 milje ne lindje te Filadelfias. Sulmi ne fakt nuk u krye kurre. Dy personat e tjere te ketij grupi jordanezi Mohamed Shnever dhe Serdard Tatar nga Turqia, do te denohen sot. Ne fakt gjyqtari Robert Kugler denoi me shume Dritan Duken. Vec denimit me burg per jete per akuzen e komplotit ai u denua edhe me 30 vite te tjera burg per akuza te tjera. Sipas gjyqtarit Dritani nuk ka treguar as keqardhjen me te vogel per ate qe ka bere, as kur prokuroret i vune para femijet e tij te mrekullueshem. Gjyqtari tha se ne kete situate nuk ka me asnje arsye qe Dritan Duka te jete i lire. Vete Duka deklaroi se eshte i pafajshem dhe eshte viktime e nje konspiracioni nga qeveria amerikane. Gjate gjithe seances gjyqesore prokuroret i kane quajtur te pese personat, perfshi dhe tre shqiptaret si radikale islamike. Ata kane argumentuar se ne kete komplot do te vriteshin nje numer i madh ushtaresh amerikane.

(d.b/News24/BalkanWeb)

Die CIA Medien Manipulationen der Neu Zeit

Doktor Ron Paul über die Schweinegrippe

Hier spricht eine kompetente Person über die Schweinegrippe, denn er ist Doktor der Medizin und Politiker, der ehemalige Präsidentschaftskandidat der Republikaner 2008, Dr. Ron Paul.

Er sagt, bereits 1976 in seinem ersten Jahr als Kongressabgeordneter in Washington gab es eine Panik wegen des Ausbruchs der Schweinegrippe, wie ich bereits hier berichtet habe. Hunderte Soldaten auf der Militärbasis von Fort Dix, hauptsächlich Rekruten, wurden infiziert. Präsident Gerald Ford ordnete eine sofortige landesweite Impfaktion damals an. Mehr als 40 Millionen Amerikaner wurden dann geipft. Aber das Programm wurde gestoppt, nachdem 500 Fälle des Guillain-Barre Syndrom als Nebenwirkung auftauchten, eine lähmende Nervenkrankheit die auf eine Zerstörung des Immunsystems basiert. 30 Menschen starben als direkter Wirkung der Impfung.

Bereits damals hat Dr. Ron Paul gegen eine grosse Impfaktion gestimmt und vor den Nebenwirkungen gewarnt, was er jetzt auch tut. Er sagt, was jetzt an Hysterie abgeht ist völlig überissen und offensichtlich ein weiterer Grund für “Big Government” noch mehr Kontrolle ausüben zu können. Er findet es absurd, dass sich jetzt auch das Heimatschutzministerium (Homeland Security oder Gestapo der USA) die Führung über ein Gesundheitsproblem übernimmt.

Er sagt, damals ist nur ein Mensch an der Schweinegrippe gestorben, aber viele an der Impfung. Diese Panik von 1976 wiederholt sich jetzt, angetrieben durch die US-Regierung und den Medien, obwohl es völlig grundlos ist. Es wird so getan wie wenn Amerika durch Atombomben angegriffen wurde. Um die Situation im Verhältnis zu zeigen, letztes Jahr gab es in den USA 13′000 Fälle von Turberkulose, eine wirklich gefährliche Krankheit, und 2006 starben 644 Menschen daran, aber deswegen wurde kein grosses Aufhebens gemacht.

Er fordert die amerikanische Bevölkerung auf ruhig zu bleiben, denn es gibt keinen Grund für Panik. Dr. Paul warnt davor, dass die Wirtschaft und die Regierung diese Situation und Hysterie zu ihrem Vorteil ausnutzen, um noch mehr Kontrolle über die Menschen ausüben zu können und daraus ein profitables Geschäft zu machen.

Behälter mit Schweinegrippe-Viren explodiert in Intercity

In einem Zug-Waggon ist am Montagabend bei Freiburg (Schweiz) ein Behälter mit einer angeblich ungefährlichen Variante des Schweinegrippe-Virus geborsten. Die Behörden lösten ein umfangreiches Sicherheitsdispositiv aus.

Der Zwischenfall gleicht dem Szenario eines Katastrophenfilms und ereignete sich nach Darstellung der Waadtländer Kantonspolizei wie folgt: Ein Techniker des Nationalen Zentrums für Influenza in Genf war nach Zürich gereist um acht Fläschchen abzuholen, von denen fünf das Schweinegrippevirus enthielten. Die Viren waren im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) für das Genfer Zentrum bestimmt, um dort einen Test zur Erkennung der Schweinegrippe zu entwickeln.

Die Fläschchen waren in einer dreifachen Verpackung hermetisch gesichert und mit Trockeneis gekühlt. Das Trockeneis war jedoch ungenügend verpackt. Während der Zugfahrt mit dem Intercity 730 St. Gallen - Genf bildete sich durch austretendes Gas im Innern des Behälters ein Überdruck.

Um 18.39 Uhr, als sich der Zug kurz vor dem Bahnhof Freiburg befand, kam es zu einer Verpuffung. Eine Zugspassagierin erlitt dabei leichte Verletzungen und wurde in Freiburg medizinisch betreut. Der Techniker traf unterdessen im Zug erste Massnahmen, um die geborstenen Teile seines Behälters einzusammeln und das Zugpersonal zu informieren.

(… hier weiterlesen.)

Kommentar: Also Leute, wie ihr seht, alles ist im Griff, die Behörden tun ihr Bestes um uns zu schützen. Ist ja egal wenn durch die Massnahmen mehr Schaden angerichtet wird als Gutes und uns Einschränkungen blühen, ist doch nur zu unserem Wohl und unserer Sicherheit. Wer glaubt, dass diese Schweinegrippe mit Absicht gemacht wird, um uns vor der wirklichen Krise abzulenken, ist völlig paranoid und glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Wie man eine Weltdiktatur errichtet

SATIRE

Da die Prols minderwertig, geistig unterbelichtet und nicht lebensfähig im Vergleich zu uns als Elite sind, müssen wir für sie denken und die totale Macht übernehmen. Zu ihrem Wohl und selbstverständlich am meisten zu unserem, müssen ihre Regierungen und Nationalstaaten verschwinden und durch eine einheitliche Weltregierung ersetzt werden. Das wird einige Zeit dauern und viele Opfer kosten, aber es ist für ein gutes Ziel.

Folgendes müssen wir dafür tun:

Wir platzieren unsere Agenten und Helfer an allen wichtigen Positionen
Wir übernehmen die Medien welche dann unsere Propaganda verbreiten
Wir zetteln Streit zwischen den Rassen, Klassen und Religion an
Wir verbreiten Unruhe und Zwietracht zwischen den Ländern damit sie Kriege führen
Wir fördern Hass, Rache und Gewalt untereinander und verhindern jeden Frieden
Wir zerstören Familien, Kulturen und Sprachen damit sie keine Identität haben
Wir täuschen, lügen und betrügen wo wir nur können
Wir schaffen Angst und Schrecken damit sie überall Feinde und Bedrohungen sehen
Wir locken Experten, Politiker und Geschäftsleute in unsere Geheimorganisationen
Wir nutzen den Egoismus der Menschen zu unserem Vorteil aus
Wir hieven Marionetten an die Macht die durch Erpressung kontrolliert werden
Wir ersetzen alle demokratischen Regierungsformen durch eine verdeckte Diktatur
Wir verbieten alle Rechte und Freiheiten ausser unsere eigenen privilegierten Rechte
Wir opfern Leute, auch unsere eigenen, wenn notwendig
Wir zerstören die Religionen und ersetzen sie durch Pseudowissenschaft und Materialismus
Wir kontrollieren das Bildungssystem und verbreiten Desinformation
Wir verdummen die Menschen und zerstören den Intellekt
Wir schreiben die Geschichte zu unserem Vorteil um
Wir schaffen Unterhaltung zur Ablenkung und Verdummung
Wir korrumpieren den Geist mit Gewalt, Schmutz und Perversionen
Wir fördern Amoral, Promiskuität und Individualismus
Wir bedienen uns Menschen die sich gegenseitig bespitzeln und verraten
Wir halten die Menschen in Armut und als permanente Arbeitssklaven
Wir eignen uns das gesamte Vermögen, Ländereien und Wertsachen an
Wir verwenden Bestechung, Drohungen und Erpressung um alles zu bekommen
Wir kontrollieren die Geldschöpfung und bestimmen die Geldpolitik
Wir manipulieren die Finanzmärkte und verursachen Krisen und Depressionen
Wir besteuern alle Waren und Dienstleistungen und verlangen Zinsen
Wir ersetzen vernünftige Investitionen durch Spekulation und Gier
Wir geben allen Kredite mit hohen Zinsen damit sie sich für immer verschulden
Wir geben schlechte Ratschläge an die Regierungen und an jeden anderen

Alle diese Machenschaften führen wir im Verborgenen und unsichtbar aus. Jeder der uns gefährdet und unseren Plan aufdeckt wird verleumdet, blossgestellt und notfalls vernichtet.

Mit der Zeit werden die Prols so aufgebracht über ihre Regierungen sein, so demoralisiert und erniedrigt, dass sie sie für die Ursache aller Problem verantwortlich machen und dann gerne von uns als Retter übernommen werden. Wir werden dann eine Weltregierung als Lösung präsentieren, die nur noch eine Macht duldet. Alle werden in Frieden als unsere Untertanen leben, uns gehorchen, unsere glorreiche Regentschaft huldigen und es auch noch gut finden.

SATIRE AUS

Was noch vor kurzem als Verschwörungstheorie abgetan wurde, wird jetzt verlangt:

Professor David Held, der hier im Video interviewt wird, ist übrigens einer dieser Experten die einer der oben erwähnten Geheimorganisation nahe steht, nähmlich der Council on Foreign Relations, und als Werzeug zur Umsetzung einer Weltregierung dient. Er ist Professor an der London School of Economics in der Abteilung Centre for the study of Global Governance oder Zentrum für die Studie von globaler Regierung.

Hier noch ein Video wo er die New World Order verlangt.

Wer glaubt, die Weltdiktatur oder NWO ist nur eine Verschwörungstheorie, sieht nicht was jetzt von den Globalisten angerichtet, von den Politikern gefordert und von den Medien verkauft wird. Zuerst wird das Chaos bewusst verursacht, wie mit der Weltwirtschaftskrise, Klimakrise, Energiekrise und auch mit der Pandemie, damit man die Lösung einer globalen Weltordnung und eine Weltregierung präsentieren kann. Der Plan der tatsächlich existiert geht auf und wird schrittweise umgesetzt.

Verwandte Artikel: Der grosse Plan: Was sie mit uns vor haben, Financial Times: Und jetzt die Weltregierung, Die Globalisten sind Faschisten, Kennedy warnte vor der Weltverschwörung, Weckruf

 schall und Rauch

Wir sollen glauben, dass wir im Westen eine freie Presse haben.
[Im deklassifizierten CIA Dokument “Task Force on Greater CIA Openess” (http://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/ciacase/EXB.pdf) heißt es: “PAO [Public Affairs Office, Abt für Öffentlichkeitsarbeit] has relationships with reporters from every major wire service, newspaper, news weekly, and television network in the nation. This has helped us turn some “intelligent failure” stories into “intelligent sucess” stories, and it has contributed to the accuracy of countless others. In many instances, we have persuaded reporters to postpone, change, hold or even scrap stories that could have adversley affected national security interests or jeopardised sources and methods.”]

aus http://thegrandchessboard.wordpress.com

Prof. Dr. Franz Josef Rademacher sagt in einem Vortrag vom 22.11.2007 zum Global Marshall Plan:

… denn in dieser Welt passieren Dinge, die sind ein einziger Horror. Wer sich vertieft damit beschäftigt was auf diesem Globus abgeht, der kann es gar nicht glauben. Die Verhältnisse sind eine unglaubliche, eine unglaubliche Beleidigung für jedes normal funktionierende Gehirn. Und die vielleicht wichtigste Erkenntnis, die ich so die letzten 20 Jahre für mich gewonnen habe – es war eigentlich das schwierigste für mich selber diese Erkenntnis zu gewinnen – ist, dass die Welt in diesem Zustand ist, weil es Leute gibt, die das wollen.
Die meisten haben ein so sauberes Gehirn, dass sie sich gar keinen vorstellen kann, der das will. Ein Normalmensch kann sich nicht vorstellen, dass wenn irgendwo der Tsunami kommt, dass es andere schon gibt, die den Fall schon vorgeplant haben, damit sie jetzt die Grundstücke kriegen auf denen bisher Fischer wohnten. Und wenn New Orleans unter Wasser steht, dann sind wir alle voller Bedauern für die Armen in New Orleans, die nicht raus können. Die anderen haben da nur drauf gewartet, damit sie endlich an die Grundstücke kommen auf denen bisher Sozialwohnungen standen. Und diese Überschwemmung ist die Möglichkeit alle diese Sozialwohnungen, alle diese Leute loszuwerden und sich die Grundstücke unter den Nagel zu reißen. Dass es überhaupt so etwas perverses gibt, kann sich ein normaler Mensch schon gar nicht vorstellen. Aber: auf dem Globus ist das alles normal. …


http://video.google.de/videoplay?docid=7666924332123474618

siehe auch:
http://kommentare.zeit.de/user/satyamandira/beitrag/2009/04/26/911-sprengstoff-im-wtc-staub-entdeckt#comment-329073

Damir Mandic als Mörder, des Montenegrinischen Journalisten Dusko Jovanovic verurteilt

 Es gibt und gab viele unauf geklärte Morde an Prominenten in Montenegro, denn Montenegro ist fest in Hand von Mafiösen Clans, die das Land beherrschen.

Nach vielen Jahren (denn der Mord geschah schon in 2002) wurde zumindest nun der Mörder des Journalisten  Dusko Jovanovic verurteilt.

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ssla.oneworldsee.org

Dusko S. Jovanovic

Hintergründe:

Dukaonic ist tief im Mafiösen Sumpf und daran wird sich wohl Nichts ändern. Dieser Mord ist nach 3 Jahren nicht im Ansatz aufgeklärt!

01.09.2005
Ranghoher Polizeibeamter in Montenegro ermordet
Fahndung läuft auf Hochtouren
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Fahndung läuft auf Hochtouren

In der Nacht zum 30. August ist der stellvertretende Leiter der Kriminalpolizei in Podgorica erschossen worden. Er leitete die Ermittlungen in mehreren Mordfällen. Sein Tod ist kein Einzelfall.

Der stellvertretende Leiter der Kriminalpolizei und Leiter der Abteilung allgemeine Kriminalität beim montenegrinischen Innenministerium, Slavoljub Scekic, ist aus dem Hinterhalt vor seiner Haustür in der Siedlung Tolosi in Podgorica erschossen worden. Dies bestätigte die montenegrinische Polizei. Die Polizei teilte mit, auf ihn sei aus dem Hof des Nachbarhauses geschossen worden. Sie ging indes nicht darauf ein, ob es bereits Tatverdächtige gebe. In den Medien hieß es, dass während der intensiven Ermittlungen, die noch in der Nacht zum 30. August eingeleitet wurden, mehr als 20 Personen festgenommen und auf Schmauchspuren untersucht worden seien, um herauszufinden, ob einer von ihnen geschossen habe.

Ermittlungen in vollem Gang

Der Leiter der Kriminalpolizei in Montenegro, Sreten Radonjic, teilte in einer kurzen Presseerklärung mit, das Innenministerium setze das gesamte zur Verfügung stehende Personal für die Ermittlungen im Mordfall Scekic ein. Die Ermittlungen erstreckten sich auf ganz Montenegro. Der ermordete Scekic galt als ausgenommen rechtschaffener Polizist. Er ermittelte in den schwierigsten Fällen von Kapitalverbrechen in Montenegro. So arbeitete er in dem Team, das in den beiden Mordfällen an den hohen Polizeibeamten Goran Zugic und Darko Beli Rapopovic sowie im Attentat gegen den Chefredakteur der Zeitung Dan, Dusko Jovanovic, ermittelte.

Opposition: Kriminalität demonstriert Macht

Der regierenden montenegrinischen Demokratischen Partei der Sozialisten zufolge dürfen die Täter nicht ungestraft davon kommen. Der Pressesprecher der Partei, Predrag Sekulic, erklärte, dass die staatlichen Organe effizient an der Aufklärung dieses Mordes arbeiteten und in Kürze bekannt wäre, wer Scekic ermordet habe. “Dieses Verbrechen darf nicht ungestraft bleiben”, sagte Sekulic.

Nach Einschätzung von Vertretern der Opposition demonstriert der Mord jedoch die Macht der Kriminalität in Montenegro. Falls die Täter und Auftraggeber nicht gefunden würden, trage die montenegrinische Regierung die Verantwortung für dieses Verbrechen, hieß es in Podgorica. Ein hoher Funktionär der oppositionellen montenegrinischen Volkspartei, Budimir Dubak, erklärte: “Dies ist eine sehr ernste Angelegenheit. Und ich fürchte, solche rohen und brutalen Morde zeigen, dass das Verbrechen sehr mächtig ist, zum Handeln ermutigt wird und Montenegro noch sehr weit davon entfernt ist, ein sicheres und rechtsstaatliches Land zu sein”, so Dubak.

Mehrere ungeklärte Mordfälle

Der Mord an Scekic ist das dritte Attentat auf hohe Polizeibeamte in Montenegro in fünf Jahren. Vor dem Eingang zu seinem Haus in Podgorica ist im Mai 2000 der Sicherheitsberater des montenegrinischen Präsidenten, Goran Zugic, mit Schüssen aus einem Maschinengewehr ermordet worden. Ebenfalls mit einem Maschinengewehr ist im Zentrum von Podgorica im Januar 2001 Darko Beli Raspopovic, ein hoher Beamter des Staatssicherheitsdienstes beim montenegrinischen Innenministerium, erschossen worden. Diese Mordfälle sind bis heute nicht aufgeklärt.

Vesna Rajkovic, Podgorica
DW-RADIO/Serbisch, 30.8.2005, Fokus Ost-Südost

Montenegro: Editor`s Killer Gets 30 Years in Jail

Podgorica | 28 April 2009 |

 

Damir Mandic, Photo:  Voa News

Damir Mandic, Photo: Voa News

Damir Mandic has been sentenced to 30 years as an accomplice to the murder of Dusko Jovanovic, the Editor of the daily ‘Dan’ newspaper. Media reported in Montenegro that the Judging Council, presided by the Honourable High Court Judge Lazar Akovic, sentenced Damir Mandic to 30 years, for being an accomplice in the murder of the editor of the daily newspaper ‘Dan’, Dusko Jovanovic.

Akovic said that it has been proven, beyond any reasonable doubt, that karate expert, Damir Mandic was guilty of the “well-planned and premeditated’ murder, cooperating with unidentified individuals in Jovanovic’s assassination.

The Prosecutor, Ljiljana Klikovac, said that several eye-witnesses testified about Mandic’s complicity in the murder of Jovanovic. She added that an additional forensic analysis of the crime scene has been conducted by a laboratory in Wiesbaden (Germany).

The attorney of Mandic’s family, Petar Kankaras, said that only a powerful criminal organisation could have committed such a crime.

Following the proclamation of the verdict, Mandic’s sister left the courtroom, and protested the Court’s decision. Balkaninsight