Wild – West again on Sunday’s election in Macedonia

Sunday’s elections will test Macedonia

19/03/2009

Voters head to the polls Sunday for presidential and local elections. The EU has called the vote a „test“ for Macedonia’s EU membership bid

By Marina Stojanovska for Southeast European Times in Skopje — 19/03/09

 

photoThe VMRO-DPMNE holds a rally in Skopje ahead of Sunday’s vote. The campaign has been peaceful, a citizens association says. [Getty Images]

Macedonian voters will head to the polls Sunday (March 22nd) to vote for a new president, municipality council members and mayors. Macedonia’s Electoral Commission combined the two rounds of voting — presidential and local — into a single ballot, divided into two parts.

Voters will be instructed as they enter polling stations to vote on both sections of the ballot. Those who fail to vote on one will not be able to return.

Officials will monitor turnout to make sure it reaches 50% (plus one) of registered voters. Changes to the election rules require turnout of 40% of registered voters in the second round of voting for president.

If turnout in the municipal elections is one-third of registered voters in a municipality, the candidate with the most votes wins. However, if turnout is less than a third, the two frontrunners proceed to a second round. Turnout in the second round does not need to be one-third of voters.

Macedonians are choosing their fourth president. Seven candidates are running to succeed Branko Crvenkovski as head of state, including three Albanian party representatives and, for the first time, a woman contender. Other female candidates have dropped out of the race…..

Setimes

Artikel aus 2002, welcher auch in 2008 nur mit anderen Vorzeichen geschrieben sein könnte.


WILD WEST IN THE BALKANS An ethnic Albanian rebel riding through the village of Sipkovica,
West Macedonia, Aug 2001 photo FONET
Original Albaner Bandit aus 2001!
und hier historische Fakten der Albaner Banditen in der Region

Mazedonien vor den Wahlen
„Kampf um die Honigtöpfe“ – „‚Essential Harvest‘ war eine rein symbolische Übung“

Unter dem Titel „Mazedonien: Gerangel vor den Wahlen – Kampf um die Honigtöpfe“ veröffentlichte die Schweizer Wochenzeitung WoZ eine Lagebeurteilung des Landes, das vor einem Jahr Schauplatz heftiger Auseinandersetzungen war. Wir dokumentieren Auszüge des Artikels von Jean-Arnault Dérens.

Von Jean-Arnault Dérens

Sie sind eng mit der VMRO-DPMNE verbunden und werden eine Niederlage ihrer Partei nur ungern akzeptieren. …
Aus: Wochenzeitung, 22. August 2002 

Mit Morden, Sprengstoff Anschlägen tobt ein heftiger Albaner Parteien Streit in Mazedonien der mit Schuß Waffen und Sprengstoff ausgetragen wird!


Mafia Partei DPA mit dem Clan Chef Mehmut Thaci

:gegen :

Mafia Partei DUI mit dem Clan Chef Ali Ahmeti!

aus Balkanblog

Stiftung WissenschaftProfessor Wolf Oschlies, Stiftung Wissenschaft: “Mit Mazedonien geschieht etwas, was es in der Menschheitsgeschichte noch nie gegeben hat, nämlich ein souveränes, demokratisches Land sieht sich einer Aggression vom Territorium eines internationalen Protektorats aus ausgesetzt. Das ist die Lage, dem ist nichts hinzu zu fügen. Und das ist eine gewaltige Rüge an die internationale Gemeinschaft, deren Teil ja auch Deutschland ist.” UCK-Kämpfer in Mazedonien. Früher nannte man sie “Freiheitskämpfer”, heute “Terroristen”, denn – so glaubt man in den USA inzwischen – diesen schwer bewaffneten Banden gehe es nicht um den Schutz albanischer Minderheiten auf dem Balkan, sondern schlicht um Geld: Profit aus dem Drogen- und Waffenschmuggel. Und hier werden die Nachschubwege gesichert. Auch deshalb hat US-Präsident George Bush am 27. Juni diese so genannte “Executive Order” erlassen, über das “Einfrieren des Vermögens von Personen, die die Friedensbemühungen auf dem Balkan gefährden.” Jede finanzielle Unterstützung für die hier aufgeführten Organisationen steht in den USA ab sofort unter Strafe. Mit auf der Liste: die UCK und ihr Ableger UCPMB. In den USA inzwischen verboten, in Deutschland nach wie vor Alltag. Spendensammeln für die UCK. Das Zentrum für die albanischen Muslime in Düsseldorf. Das unscheinbare Haus im Hinterhof gilt als eine der Spendenzentralen der UCK in Deutschland.

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http://www.antikriegsforum-heidelberg.de/jugoslaw/mazedonien/versagen_politik_monitor.htm 

Der Terror der Deutschen Politiker, welche diese Unruhen, Morde und den Terror aktiv mit der Albaner Mafia forcierten, wobei Steinmeier und Joschka Dumm Ganove Fischer am peinlichsten waren u.a. nach 1999 in 2001. Joschka Fischer gab sogar der MPRI, Sonderrechte in Deutschland, damit diese Söldner Truppe illegale Waffen auch in Deutschland unkontrolliert transportieren durften trotz Embargo der Region.