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Archive für 6.3.2009

UCK Terrorist: Gani Gashi, 59 “guilty of murder, attempted murder and grievous bodily harm”

EULEX judges sentence former KLA fighter for 1998 shooting

05/03/2009

EU judges have ruled that an ex-guerilla committed war crimes when he shot at a family that was fleeing through a KLA checkpoint.

(Reuters, AP, AFP, DPA, Deutsche Welle, AKI, B92 - 04/02/09; BBC - 03/02/09)

 

photoIn the first war crimes trial held under the auspices of EULEX, a man has received a 17-year prison sentence. [EULEX]

A former member of the Kosovo Liberation Army (KLA) received a 17-year prison sentence over a shooting incident in 1998, the EU’s rule-of-law mission, EULEX, said on Wednesday (March 4th). The announcement came after the completion of the first war crimes trial under the mission’s auspices.

A three-member panel, including two international judges and one from Kosovo, found Gani Gashi, 59, “guilty of murder, attempted murder and grievous bodily harm”, EULEX said in a statement.

On July 12th, 1998, Gashi was manning a checkpoint in central Kosovo, set up by the Kosovo Liberation Army — then a guerilla group waging an armed campaign against the Serbian authorities. A Kosovo Albanian family, attempting to flee the fighting between the militants and Serbian forces, passed through the checkpoint but failed to stop. Gashi then opened fire.

One member of the Obrija family — the father — died in the incident. His wife, son and grandchild suffered severe wounds.

“By this act, Gani Gashi committed the criminal offence of war crime against the civilian population, punishable by Kosovo and international law,” the judges said in their ruling Tuesday.

The KLA, which began targeting police stations, government offices and other Serbian-run institutions in 1996, was for a time on the US State Department’s list of terrorist groups. It was believed to have received much of its funding from narcotics trafficking, and to have maintained links with Osama bin Laden’s terror network, al-Qaeda.

According to the NGO Human Rights Watch, KLA members perpetrated “serious abuses”, including the abductions and murders of Serb civilians as well as Kosovo Albanians perceived as collaborators or as uncooperative with the guerilla group’s aims.

………..

Setimes 

Them murder and Terrorist Organisation: UCK - KLA

05.02.2009

Erster Kriegsverbrecherprozess der EU-Mission im Kosovo

Ehemaliger UCK-Angehöriger vor Gericht

 

Unter Federführung der EU-Rechtsmission wird im Kosovo erstmals vor Gericht ein Fall aufgerollt, in dem es möglicherweise um Kriegsverbrechen geht. Die Zahl mutmaßlicher Kriegsverbrecher-Prozesse ist noch offen.

 DW-Word

Mafia Land Deutschland

»Mafialand Deutschland«
der neue Bestseller von Jürgen Roth

»Jürgen Roth ist einer der besten Kenner der Kriminalität in Deutschland.«
Die Zeit


Zum Inhalt

»Auch deutsche Politiker stehen auf unserer Gehaltsliste. Das große Geld kann man nur verdienen, wenn die Politik mitmacht.«
Capo, Pate der Mafia

Jürgen Roth zeigt erstmals, wie die gefährlichsten Mafiaorganisationen
´Ndrangheta und die Russenmafia Deutschland mithilfe von Politik und
Wirtschaft unterwandern.
Seit den Morden von Duisburg ist die kalabresische ´Ndrangheta in
Deutschland in der Öffentlichkeit bekannt. Was als Fehde verfeindeter
Clans dargestellt wird, ist in Wahrheit nur ein »Betriebsunfall« bei
der Unterwanderung Deutschlands durch Mafiaorganisationen – egal ob
durch italienische oder russische Clans. Denn es geht längst nicht mehr
nur um Schutzgelderpressung, Prostitution oder Drogenhandel, sondern um
Macht und Einfluss auf politische und wirtschaftliche Entscheidungen,
die man sich durch milliardenschwere Investitionen erkauft. Williger
Türöffner beim Eintritt in die ehrenwerte deutsche Gesellschaft spielt
eine illustre Seilschaft aus Politik, Wirtschaft und Justiz, die auf
beiden Augen blind ist – solange die Kasse stimmt.

Seit
vielen Jahren recherchiert der renommierte Journalist Jürgen Roth über
die Strukturen der Mafia in Deutschland. Er hat mit italienischen
Mafiosi geredet und italienische Mafiaermittler befragt, mit
Finanzfachleuten gesprochen und Einsicht in aktuellste Erkenntnisse von
Ermittlern über die Stützpunkte der italienischen und russischen Mafia
hierzulande erhalten.

Sein Fazit: Die Mafia ist in Deutschland ein wirtschaftlicher und politischer Machtfaktor geworden.


Der Film zum Buch


Mit brisanten neuen Fakten zu Fällen aus Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Berlin, Brandenburg,

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Thüringen sowie Österreich und der Schweiz.

Jürgen Roth
Mafialand Deutschland
€ 19,95 (D) / sFr 34,90
ISBN 978-3-8218-5632-2

14 Jahren Dumm-Dödel Politik in Bosnien-Herzegowina

Obwohl sich eine NATO Ganoven Bande, nur sich hoch dotierte Jobs zuschanzt um sich selber zu bereichern, haben diese Dumm Dödels, welche sich selbst ernennen, in 14 Jahren absolut Nichts zustande gebracht, was für deren Verblödung und Inkompetenz spricht. Und alle diese sogenannten Experten sind auf der Betrugs Mission der Globalisierung, welche als Mega grosses Ponzi- und Betrugs System bereits von diesen Beratern ins Desaster in Albanien in 1997 führte und die USA als reine Betrugs Maschinerie entlarvte. Und diese sogenannten “Experten”, welche jede Art von Bestechung im Ausland einführen und zelebrieren, wollen Demokratie im Ausland verbreiten. Die ganze Welt lacht inzwischen über diese vollkommen inkomptenten “Lugsch….”, welche nur beim eigenen Tasche füllen Welt  Spitze sind.

“demokratisch nicht legitimierten Friedensimplementierungsrat ernannt”

 

Paddy Ashdown oder Wolfgang Petrisch, wer wohl die Krone der Inkompetenz für Verblödung erhält:

Wolfgang Petrisch ist der Entdecker des Verbrechers, Mörders und Chef von Todes Schwadronen: Hashim Thaci, was in 1998 schon in Albanien dokumentiert wurde u.a. durch Berichte von Chris Hedge. Paddy Ashdown hat bestimmt die Fähigkeit als Abort Wächter um sich etwas Geld zu verdienen.

05. März 2009, 17:18
USA für Durchgreifen, EU für Eigenverantwortung
Streit um Nachbesetzung des “Hohen Repräsentanten” - Petritsch: “Der Geist von Holbrooke ist zurück”

*

Wien/Sarajewo - Eigentlich sollte es in Bosnien-Herzegowina schon lange keinen Hohen Repräsentanten mehr geben. Als Wolfgang Petritsch das Amt 2002 seinem Nachfolger Paddy Ashdown übergab, sagte er zu ihm: “Ich hoffe, du bist der letzte High Rep.” Es blieb ein Wunsch. Fast 14 Jahre nach dem Vertrag von Dayton wird gestritten, wer nach Sarajewo gehen soll.

Die EU-Staaten haben sich bereits auf den Österreicher Valentin Inzko geeinigt. Die USA wollen lieber einen Vertreter aus einem Nato-Staat, am liebsten einen Briten. Im Grunde geht es aber um zwei verschiedene Denkschulen. Während Washington und London einen Mann suchen, der hart durchgreift, um die Verfassungsreform durchzusetzen, wollen die Europäer die Bosnier in die Eigenverantwortung und vor allem in die Demokratie entlassen.

Der “High Rep” wird vom demokratisch nicht legitimierten Friedensimplementierungsrat ernannt, er verfügt über Vollmachten, genannt “Bonn Powers”, mit denen er auch gewählte Politiker absetzen kann. “Die Bonn Powers sind obsolet”, sagt Petritsch zum Standard. “Die EU-Integration muss nun im Vordergrund stehen, heute geht es nicht um Krieg oder Frieden, man muss von der Bestrafung zur Belohnung übergehen.”

Doch die Kontinentaleuropäer, die eher für die Politik des langen Atems in Bosnien stehen, sehen einmal mehr machtlos aus. Nach den erfolglosen Hohen Repräsentanten Christian Schwarz-Schilling und Miroslav Lajèák wollen die USA mit einem starken “High Rep” den Premier der Republika Srpska, Milorad Dodik, schwächen, um seine Obstruktionspolitik zu beenden. “Den Angloamerikanern ist der Geduldsfaden gerissen”, sagt Petritsch. Und in der neuen US-Administration sei “der Geist von Holbrooke zurück”, jenes Mannes also der unter Clinton 1995 Dayton verhandelte.

Petritsch ist gegen ein allzu rigides Durchgreifen des High Rep. “Wenn wir nicht selbst eine demokratische Gesinnung leben, werden wir nicht überzeugen, dass das der bessere Weg ist.” Entscheidend sei, dass man Dodik und dem bosniakischen Politiker Haris Silajdži signalisiere, dass “Schluss mit lustig” sei. Als High-Rep-Kandidat ist auch der Italiener Renzo Daviddi im Gespräch. (Adelheid Wölfl/DER STANDARD, Printausgaber, 6.3.2009)

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