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Archive für 23.2.2009

Spektakulärer Häftlingsausbruch von Alket Rizai und Vassilis Paleokostas erschüttert Griechenland

 

23. Februar 2009, 14:47 Uhr

FLUCHT

Spektakulärer Häftlingsausbruch erschüttert Griechenland

Eine Flucht wie im Film: Per Helikopter sind zwei Häftlinge aus einem griechischen Gefängnis befreit worden - genau so waren sie bereits 2006 getürmt. Die Regierung hat eine Krisensitzung einberufen, um neue Sicherheitsmaßnahmen für Haftanstalten zu beschließen.

Vassilis Paleokostas

Athen - Vassilis Paleokostas gilt als der bekannteste Häftling Griechenlands - nicht zuletzt seit er 2006 die Justiz narrte und per Hubschrauber aus dem Gefängnis floh. Am gestrigen Sonntag gelang dem 43-Jährigen erneut ein Coup: Gemeinsam mit einem Komplizen konnte er aus einem Hochsicherheitsgefängnis in Athen entkommen - einen Tag, bevor er sich vor Gericht für seinen ersten Ausbruch hätte verantworten müssen.

Spiegel

Der Ausbruch mittels Hubschrauber.

siehe auch

23. Februar 2009, 14:32

Fünf Festnahmen nach Gefängnisausbruch

Vier Aufseher und ein Hubschrauberpilot wurden inhaftiert

Athen - Nach dem spektakulären Ausbruch eines landesweit bekannten Häftlings aus einem griechischen Gefängnis sind am Montag vier Gefängnisaufseher und ein Hubschrauberpilot festgenommen worden. Dies teilte die Polizei in Athen mit.

Vassilis Paleokostas und sein albanischer Komplize Alket Rizai waren am Sonntag mit Hilfe einer Strickleiter an Bord eines Hubschraubers geklettert und so aus dem Hochsicherheitsgefängnis von Korydallos bei Athen geflohen. Auf ganz ähnliche Weise war das Duo bereits drei Jahre zuvor aus der gleichen Haftanstalt ausgebrochen, später jedoch wieder gefasst worden.http://derstandard.at/?url=/?id=1234507773441

Alkzet Riza

Sein Komplize Alkzet Riza ein Albaner.

Arratisja nr. 2, Rizai sfidon Greqinë

Tre vjet pas arratisë së parë, 32-vjeçari nga Ballshi zgjedh të njëjtin skenar: Ikje spektakolare me helikopter nga burgu i sigurisë së lartë në Athinë

 

 

http://www.gazeta-shqip.com/artikull.php?id=59475

Küsten Erlebnise eines ausländischen Besuchers in Albanien

Pasha Limani albania

Nette Erlebenisse an der Albanischen Küste, hier kurz dargestellt.

23. September 2006
Albanien /3 (Himare)
Abgelegt unter: Albanien, unterwegs — gtaag @ 21:41
Für die 50 Kilometer von Saranda nach Himare braucht man zweieinhalb Stunden, nicht etwa weil der Bus trödeln würde, das Zu- und Aussteigen geht zügig vonstatten, aber die Straße, sie ist schmal und windet sich die kargen Berghänge entlang, immer in Sichtweite das Meer, der Asphalt scheint von Hand aufgebracht, nicht so plan wie von einer Maschine, und bei jedem entgegenkommenden Fahrzeug kommt man fast zum Halten, so schmal ist es. Das dauert, natürlich, und auch, unterwegs werden Pfirsiche gekauft und Weintrauben und einmal, als eine unterarmdicke Schlange die Straße überquerte, stoppte der Busfahrer und es war eine Aufregung im Bus und 2 Burschen sprangen hinaus und schauten dort, wo die Schlange verschwunden war. Das war schon kurz vor Himare und die Passagiere und der Busfahrer waren die Strecke über eine Gemeinschaft geworden. Überhaupt reden die Albaner sehr viel miteinander und verpassen dadurch schnell auch ihr Aussteigen. Jedenfalls Frauen. Dann wird sich mit dünner Stimme gemeldet, der Fahrer hört es nicht, aber die Busgemeinschaft gibt ihm schon Bescheid und so hält er wieder, ganz normal, ganz selbstverständlich. In Albanien hat man miteinander keine Scheu, so sehr man eigentlich doch auch zurückhaltend ist, aber es ist so, als würden sich alle in irgendeiner Weise kennen, miteinander zur Schule gegangen sein, so tauscht man sich ohne Zurückhaltung aus und hält doch gewisse Dinge unausgesprochen, weil man ja weiß um den anderen, man weiß, wie alles so tickt und wie der Gang der Dinge ist.

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http://blog.gtaag.de/category/unterwegs/albanien/

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