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Archive für 22.1.2009
Wie die EU und vor allem die Deutsche Agrar Industrie die Griechnischen Bauern ruinierte
22.1.2009 by CrniLabudovi.
23.01.2009 / Ausland / Seite 6Inhalt
Mit dem Trecker gegen EU-Preispolitik
»So können wir nicht leben«: Griechische Bauern blockieren Straßen
Von Heike Schrader, Athen
Die wichtigsten Verkehrsadern dichtgemacht: Griechische Bauern sperren das Tal von Tempe Foto: AP |
Mehrere tausend Traktoren blockieren seit Anfang der Woche wichtige Verkehrswege Griechenlands. Mit insgesamt acht Blockaden – vom nordgriechischen Promachonas bis zur südlich gelegenen Insel Kreta – haben die Bauern des Landes ihren seit langem massivsten Arbeitskampf eingeleitet. Schon in den vergangenen Jahren hatte es Proteste der Bauern gegen die stetig sinkenden Erzeugerpreise auf dem Agrarmarkt gegeben. Doch zu Beginn dieses Jahres sind die Preise für Agrarprodukte auf etwa die Hälfte des Vorjahres gesunken.
So bekamen die Olivenbauern auf Kreta 2008 noch etwa drei Euro pro Kilo Öl – in Griechenland werde alle Flüssigkeiten außer Wasser nach Gewicht und nicht nach Volumen gemessen –, inzwischen sind es noch 1,70 bis 1,80 Euro. Die Preise für Baumwolle sanken von 40 auf etwa 17 Eurocent das Kilo, die für Mais von 25 auf elf Eurocent. Weizen, der im Vorjahr noch für 30 bis 34 Cent das Kilo verkauft werden konnte, erzielte dieses Jahr nur noch 17 Cent.
Seit dem Eintritt Griechenlands in die EU hat sich die Lage der Bauern stetig verschlechtert. Waren 1981, im Jahre des Eintritts Griechenlands in die damalige EWG, noch 24 Prozent der Bevölkerung in der Landwirtschaft aktiv, so sind es heute nur noch weniger als zehn Prozent, so eine 2006 veröffentlichte Studie. Mehr als 50 Milliarden Euro erhielt Griechenland seitdem aus Brüssel zum »Umbau« seiner Landwirtschaft. Die Folgen sind verheerend. So muß heute ein Drittel des griechischen Jahresbedarfs an Weizen durch Einfuhr aus dem Ausland gedeckt werden. Die noch in den 1980er Jahren weit verbreitete, zur Selbstversorgung dienende Subsistenzwirtschaft brach regelrecht ein, derweil entstanden neue Abhängigkeiten.
Genau diese lagen im Interesse der damaligen zehn EWG-Mitgliedstaaten, unter denen die wirtschaftsstarke Alt-BRD eine führende Rolle einnahm. Griechenland, bis dahin Exporteur landwirtschaftlicher Produkte, wurde nun zum Abnehmer beispielweise von EWG-Fleisch. Zu ungünstigen Bedingungen: Hatte das Land vormals Rindfleisch aus Jugoslawien oder Argentinien für 1000 Dollar die Tonne bezogen, so mußte man 2006 stolze 4200 Dollar für eine Tonne deutsches oder französisches Rind bezahlen. »Sie gaben uns Geld, damit wir ihre Produkte kaufen«, schlußfolgerte die linksliberale Zeitung Eleftherotypia.
»Für eine Lösung der Probleme ist der Bruch mit der Agrarpolitik der EU Voraussetzung«, erklärte nun der Abgeordnete der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE), Achilles Katastzis. »Was die Bauern fordern, ist die Wiederherstellung ihres Einkommens, garantierte Preise und die Streichung der Mehrwertsteuerfür Agrarprodukte.« Forderungen, die die Bauern, so der Parlamentarier der KKE, nur im Widerstand gegen die EU-Agrarpolitik durchsetzen könnten. Das von der griechischen Linkspartei Synaspismos geäußerte Versprechen, die Probleme der griechischen Bauern vor das EU-Parlament zu tragen, könne dagegen keine Lösung bringen.
Derweil gingen am Donnerstag die Proteste weiter.«So können wir nicht leben«, riefen aufgebrachte Bauern, die nahe der Stadt Larissa die wichtigste Nord-Süd-Straße des Landes sperrten. Auch Grenzübergänge wurden blockiert, so daß unter anderem in Bulgarien lange Rückstaus entstanden.
http://www.jungewelt.de/2009/01-23/041.php
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Produktive Landwirtschaft hat erste Priorität im Kosovo
22.1.2009 by CrniLabudovi.
Agriculture A Priority In ‘09 - Kosovo
Das kommt leider nun mal 10 Jahre zu spät, weil die Aufbau Banditen der NATO Staaten und UN, das komplette Geld unterschlagen haben.
Pristina | 22 January 2009 |
A flock of about 1,200 sheep, grazing on the farm
Kosovo’s government has created a five-year plan to develop its suffering agriculture, pledging more money and development aid for a sector that used to form one of the backbones of its economy
Kosovo had a robust agricultural sector before the 1990s, with most of it suffering neglect and destruction as ethnic tensions escalated into all out war in 1998-99.
The United Nations administration that ran the territory until its formal declaration of independece from Serbia last year is blamed for failing to stimulate agricultural production, neglecting its promise in terms of exports and its potential in helping to reduce unemployment.
At a National Agriculture Policy seminar setting out goals for the 2009-2013 period, Kosovo Prime Minister Hashim Thaci said the government had increased the Minister of Agriculture’s budget for 2009 by 40 million euro.
He said agriculture is “an important economic sector, which ensured jobs for a large group of workers after the war” and added that development of rural areas — home to some 60 percent of the population — will be important for the improvement of the quality of life, through the promotion of agriculture and other rural economic activities.
“This government is understands that in this phase of transition, we must work with commitment to reach many objectives, which push the country towards our goal of becoming a member of the European Union”, Thaci said.
The 2009 agricultural budget has been broken down to the following sectors: 8 million euro will go to revamp the irrigation system, 2.7 million euro in farming subsidies, and 660,000 euro for the consolidation of farming land.
The rest of the budget will be allocated to increase farming returns, improve the education of agricultural workers, replace imports with domestic production, increase exports, protect public health and replant trees.
(Reporting by Shega A’Mula)
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EU Warns Bosnia: No More “Blank Checks”
22.1.2009 by CrniLabudovi.
EU Warns Bosnia: No More “Blank Checks”
Sarajevo | 22 January 2009
Miroslav Lajcak
The European Union has issued one of its strongest messages to Bosnia to date, warning its “fear-mongering” leaders that there will be no “blank checks” for EU membership or entry into the Schengen White List for visa-free travel.
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Petrit Cakrri, Mit Attentäter am Mord des Politiker Azem Hajdari 1998 wurde verhaftet
22.1.2009 by CrniLabudovi.
1997 bis 2000 vor allem wurde Albanien von vielen hoch kriminellen Clans und Banden unsicher gemacht und geplündert. Islamische Terroristen und Kosovo Gangs zogen plündernd und raubend durch Albanien und siedelten sich vor allem in Tirana und südlich Durres in Golem und um das Hotel Florida an. Auch das Attentat auf Azem Hajdari war nur ein Bandenkrieg um den Waffenschmuggel in den Kosovo. Der Gefängns Direktor von Dibra bestätigt, das dieser Mit Attentäter nun wegen Betrug einsitzt und unverändet Mitglied krimineller Banden ist.
URL: http://balkanweb.com/index.php?id=32544
Wie 2001 Sokol Kociu outete, wusste der Geheimdienst Chef Fatos Klosi, das die Bande um den Haklaj Clan, die Ermordung von Azem Hajdari plante.
Eine besonders widerliche Rolle spielte damals Genc Pollo und S.Berisha, welche die Situation ausnützten und Tirana in einen Verbrecher Rummel Platz stürtzten, wo wieder einmal geklaute Panzer durch die Strassen rollten und Kriminelle plünderten und Autos anzündeten und herum schossen.
Azem Hajdari hatte damals nur 10 Tage vor seinem Tode bei einer Partei Versammlung gefordert, das Salih Berisha vom Partei Vorsitz zurück tritt und der spätere Haupt Attentäter aus dem Haklaj Clan, war einer seiner früheren Leibwächter gewesen. Azem Haklaj führte eigene Schmuggler und kriminellen Gruppierungen wie so manche sogenannten Albaner Politiker bis heute.
Damaliger Spiegel Artikel:
Berisha sagt über seinen ermordeten Freund: “Hajdari war ein politisches Tier. Wenn es um die Gerechtigkeit ging, war ihm kein Preis zu hoch.” Wohl auch nicht der Preis von Mord und Brandstiftung. Der Politiker Hajdari war auch nicht zimperlich in der Wahl seiner Mittel.
Trauergäste und wütende Parteifreunde, die am Montag den Sarg durch die Stadt geleiteten, erwiesen dem Verstorbenen mit Schlachtrufen wie “Hajdari lebt” und “Blut für Blut” die letzte Ehre. Dann wurde das Regierungsgebäude gestürmt, ein Teil davon ging in Flammen auf, über Tirana fegte bis in die späten Abendstunden ein Kugelhagel ohne Ende….
Das albanische Volk ist der mutmaßlich korruptesten Bürokratie Europas ausgeliefert und einer räuberischen Marktwirtschaft, die weitgehend auf Schieberei und Betrug basiert. Als Haupteinnahmequelle gilt der Schmuggel von Autos, Menschen, Zigaretten, Waffen und Drogen. Hunderte von Bootsbesitzern machen mit illegalen Emigrantentransfers übers Meer nach Italien bombige Geschäfte.
_ap.jpg)
Genc Pollo und S.Berisha bei der damaligen Show
und Zitate von damals: “The Democratic Party of Albania has all proof that this is a direct criminal act of the government,” former Albanian president Sali Berisha said
Mr Berisha has blamed the government for the killing and called on Prime Minister Nano to resign.

Arratiset nga burgu, dëshmitari i vrasjes së Azem Hajdarit
(Dërguar më: 22/01/09) Arratiset nga burgu i Shënkollit në Lezhë Petrit Cakrri, dëshmitar i vrasjes së Azem Hajdari. Cakrri theu lejen e dhënë nga drejtoria e burgjeve dhe pretendon se i ka plotësuar ditët e dënimit. Në një intervistë ekskluzive dhënë për “NEWS24” Cakrri u shpreh se “vendosa ti jap liri vetes, pasi po më mbanin padrejtësisht”. Leja përfundonte sot në orën 15:00, leja konfirmohet dhe nga drejtori i burgjeve Dibra. LEZHE- Është arratisur nga burgu i Shënkollit dëshmitari për vrasjen e deputetit të Partisë Demokratike në shtator të vitit 1998 Azem Hajdarit. Petrit Cakrri ka konfirmuar për televizionin “NEWS24” në një intervistë telefonike se i ka dhënë liri vetes pasi drejtësia e mbante në burg edhe pse kishte mbaruar dënimin e tij. 38 vjeçari Cakrri ka mundur të largohet nga ambientet e burgut në bazë të një leje që kishte marrë, por nuk u kthye më. Ai duhet të kthehej në qeli në orën 15:00 të ditës së sotme, por në intervistën telefonike ai ka konfirmuar se aktualisht ndodhet në Malin e Zi.
(a.rusta - e.nurçelli /news24/balkanweb) |
Geschrieben in Kosovo-Albanien (Albanian), Geschichte - History | Drucken | 1 Kommentar »

