Israels Holocauts in Gaza und die Mossad Propaganda Maschine um Memri und den Zentralrat der Juden

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Sheldon Adelson: Der Gangster, der die US-Republikaner kaufte
von F. William Engdahl

Israel im Propagandakrieg

08. Januar 2009 von Spiegelfechter

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Wie der Wayne Madsen Report berichtet, koordiniert das israelische Außenministerium eine weltweite Kampagne, bei der Sympathisanten der israelischen Seite eingespannt werden, um Blogs und die Kommentarbereiche klassischer Medien zu fluten und Online-Umfragen zu manipulieren. Um den „Pro-Israel-Spammern“ Munition zu geben, wurde ein dreiseitiges Memorandum erstellt, das Argumentationsrichtlinien enthält, die man als Copy&Paste-Beiträge in den Kommentarbereichen beliebter Medien teilweise 1:1 wieder findet. Auch private pro-israelische Gruppen beteiligen sich am Cyberkrieg – so läuft das Programm der Anti-Defamation League, anti-israelische und pro-palästinensische Videos auf YouTube zu zensieren, anscheinend auf Hochtouren.

Auch die mittlerweile über 30.000 Nutzer zählende GIYUS-Gemeinde hat derzeit viel zu tun. GIYUS ist ein Tool, das separat oder als Firefox-Plugin den gewogenen Nutzer auf Online-Umfragen im Web aufmerksam macht, die zugunsten der israelischen Position manipuliert werden sollen. Opfer einer solchen Manipulation wurde auch die FAZ, nur handelte es sich dabei nicht um GIYUS, sondern um die israelische Vertretung bei den Vereinten Nationen in Genf, die via Rundmail Sympathisanten mit der Überschrift „We need your votes“ aufforderte, die FAZ-Umfrage, ob Israel oder die Hamas im Recht seien, zugunsten Israels zu manipulieren. Die Aktion kann als voller Erfolg gewertet werden. Bevor die israelische Propagandamaschine anlief, hatte die Meinung, Israel sei im Unrecht, einen leichten Vorsprung. Nach der Rundmail verzeichnete die FAZ auf einmal über 120.000 Stimmen an einem Tag, die sich voll und ganz mit Israel solidarisch zeigten und damit das Gesamtergebnis auf zustimmende 72% in die Höhe trieben. Für den Pressesprecher der israelischen Botschaft in Berlin ist das „ein Teil der Öffentlichkeitsarbeit“ – in der Wirtschaft sind solche Praktiken als Guerilla-Marketing bekannt. Das Netz scheint sich der neu gewonnenen Aufmerksamkeit gegenüber auch erkenntlich zu zeigen. Einer „Twitter-Initiative“ der israelischen Botschaft in New York schlossen sich 2.500 „Blogger“ an.

 http://www.spiegelfechter.com/wordpress/category/ausland

Israel Lobby: LEAKS TO AIPAC SAID TO BE “COMMON” – AIPAC gambling boss may flee US: Sheldon Adelson

WAYNE MADSEN REPORT

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Wayne Madsen Report.com

Wayne Madsen: Member:

Today’s News, January 10-11, 2009 .

Israel no longer has exclusivity rights on the Holocaust. Israelis and their supporters around the world must now share the Holocaust with the people of Gaza. The Gaza Holocaust is called the „Nakba“ (Arabic for „the catastrophe“) by the people of Gaza.

 

Holocaust in Europe (left, Auschwitz) is now joined by Holocaust („Nakba“) in Gaza. Israeli censors and cyber-hackers are attempting to censor the photo (right) of a dead Gazan child. This photo must be sent to the 390 House members who overwhelmingly voted for Israel’s genocide in Gaza by supporting H. Res. 34. Five House members had the guts to flip off AIPAC and Israel’s „dual loyalists“ in Congress. The five who voted „no“ to Israel are Nick Rahall (D-WV), Ron Paul (R-TX), Dennis Kucinich (D-OH), Gwen Moore (D-WI), and Maxine Waters (D-CA).

 

The photos that Israel does not want to be seen by the people of the world.

WMR will be at the protest against Israel’s actions today in Lafayette Park (north side of White House):

Stop the U.S./Israeli War Against the Palestinian People National March on Washington
Saturday, January 10, 2009
Assemble at the White House (north side) at 1:00 PM

Baltimore’s Democratic Mayor Sheila Dixon indicted.State took over federlal probe.

Unemployment rockets to 7.2 percent in December. Over half a million jobs lost in December alone. Worst job situation since World War II.

Ex-Senator Larry Craig „flushes“ appeals case. Craig drops appeal of airport toilet sex sting conviction.

Ex-CIA agent Robert Baer backs Panetta for CIA chief.This editor agrees that Panetta is best person to clean up and clean out agency misused by 8 years of neocon rule.

Illinois House votes to impeach Blagojevich. Vote is 114-1.

Dual loyalist AIPAC praises U.S. Senate support for Israel. Resolution sponsored by Harry Reid and Mitch McConnell, the choir leaders for Israel’s „Amen Corner“ in Congress.

NYPD considers disprupting cell phone service during terrorist attack. NY Police Commissioner Ray Kelly „comes up“ with idea just after trip to Israel. No coincidence here. Mossad and their agents in U.S. don’t want people matching notes about suspicious movers, art students, and mall vendors for the next false flag terror attack.

siehe auch:

Die Eskalationsstrategie ging auf

Die Strategie Israels und der USA, die „gemäßigte“ Fatah auch im Gaza-Streifen als palästinensischen Verhandlungspartner in Stellung zu bringen, scheiterte im Juni 2007 kläglich. Nach der de-facto Zweitteilung der palästinensischen Gebiete, in das Westjordanland unter Fatah-Führung, und den von der Hamas kontrollierten Gaza-Streifen, verfolgte die israelische Regierung eine Politik von Zuckerbrot und Peitsche. Die Fatah kam erstmals in den dosierten Genuss von Zuckerbrot, nachdem in den Jahren zuvor sowohl die Fatah als auch ihr politischer Führer Mahmud Abbas von Israel gedemütigt wurden – ein Umstand, der vor allem der Hamas Wähler einbrachte, da es offensichtlich schien, dass man auch mit einer gemäßigten Haltung kein Entgegenkommen Israels erreichen kann. Die Hamas, und mit ihr der Gaza-Streifen, bekamen seit der Regierungsübernahme die israelische Peitsche zu spüren. Der Gaza-Streifen, ein zehn Kilometer breiter und 40 Kilometer langer Sandstreifen mit 1,5 Mio. Einwohnern, und ohne nennenswerte Wirtschaftsleistung, wurde von Israel abgeriegelt. Seitdem können die Palästinenser nicht mehr zu ihren Arbeitsplätzen in Israel pendeln und es findet über Land kein Güterverkehr mehr zwischen dem Gaza-Streifen und seinen wichtigsten Handelspartnern, Israel und dem Westjordanland statt.

Geopolitik 

Ashkelon – Eilat Gaza: Kriegsgrund Ergas? T:I:S, 8. Januar 2009
Zentralrat der Juden in Deutschland

Ausgegrenzt. T:I:S, 8. Januar 2009

Offener Brief, .pdf-Datei

Wolfgang Gehrcke und Norman Paech an den israelischen Botschafter. T:I:S, 7. Januar 2009

Kritik an Israel

Hecht-Galinski: Boykottiert Israel! T:I:S, 5. Januar 2009

UJFP

Jüdisch-französische Union für den Frieden, UJFP: Bodenangriff auf Gaza. Die israelischen Führer haben sich für ihre Verbrechen zu verantworten.  T:I:S, 4. Jananur 2009

UJFP

Union Juive Française pour la Paix, Bureau National: Attaque terrestre contre Gaza. Les dirigeants israéliens devront répondre de leurs crimes. T:I:S, 4. Januar 2009

Norman Paech

Norman Paech: Wer rechtswidrig besetzt, hat kein Recht auf Verteidigung.  Rede auf dem Hamburger Gänsemarkt am 2. Januar 2009. T:I:S, 2. Januar 2009

Michel Warschawski

Michel Warschawski: Schreibtischtäter. T:I:S, 1. Januar 2009

Zentralrat der Juden in Deutschland

Generalsekretär begrüßt Vernichtungskrieg. T:I:S, 31. Dezember 2008

Vernichtungskrieg

Internationale Liga für Menschenrechte zu Israel: Kanzlerin schuldig durch Billigung von Kollektivstrafen. T:I:S, 31. Dezember 2008

Vernichtungskrieg

Israelische Tote und Verwundete seit September 2000. T:I:S, 30. Dezember 2008

 

Arbeit und Herrschaft 

Wehrwirtschaft

Wehrwirtschaft Israel. T:I:S, 9. Januar 2009

Herrschaftselite Hitlers geistige Väter. Hermann Ploppa ist US-Quellen für den Nazirassismus nachgegangen. T:I:S, 5. Januar 2009

Phobien 

Selbstgerechtigkeit Betrifft: Israels Krieg in Gaza. T:I:S, 9. Januar 2009
Selbstgerechtigkeit lan Pappe: Israels rechtschaffene Wut und ihre Opfer in Gaza. T:I:S, 6. Januar 2009
Iran Die jüdische Religion ist eine Religion des Friedens! T:I:S, 3. Januar 2009

Feuilleton 

Schura Hamburg 4000 Hamburger Muslime: Stoppt den Völkermord in Gaza! Bildbericht. T:I:S, 2. Januar 2009

 

 

 

Medien 

Hasbara – Zionistische Propaganda Electronic Intifada: Die verschwundenen Grafiken. Das israelische Außenministerium als Roßtäuscher überführt. T:I:S, 7. Januar 2009
Hasbara – Zionistische Propaganda Was ist Hasbara? T:I:S, 31. Dezember 2008

4 Responses

  1. Die Regierung des radikal-jüdischen Staates gehört vor das Haager Kriegstribunal
    31.12.2008 — Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des ehemaligen Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, protestiert am 29.12.2008 mit ihrer Stellungnahme „Aktion ‚gegossenes Blei‘ – Aktion ‚vergossenes Blut'“ gegen Israels Militäroperation ‚Gegossenes Blei‘ im Gaza-Streifen (arendt-art.de)

    Galinski
    Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des ehemaligen Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, und Mitglied der EJJP (European Jews for Just Peace – Europäische Juden für gerechten Frieden)</p><br /><br />
    <p>Evelyn Hecht-Galinski skizziert darin zunächst die Vorgeschichte: „Die Hamas, die klare Gewinnerin aus den palästinensischen Parlamentswahlen im Januar 2006, sollte, weil es den USA und Israel nicht genehm war, mit der aufgerüsteten Fatah ihres Sieges beraubt werden. Als dies misslang und die Hamas die alleinige Kontrolle im Juli 2007 über Gaza übernahm, schlossen Israel und Ägypten daraufhin die Grenzen zum Gazastreifen. Im September 2007 erklärte Israel den Gazastreifen zum feindlichen Gebiet.“ Evelyn Hecht-Galinski schildert dann, wie Israel unter Verletzung von Waffenstillstandsvereinbarungen immer wieder brutal gegen die palästinensische Bevölkerung vorging.</p><br /><br />
    <p>Bezogen auf die militärische Operation ‚Gegossenes Blei‘ formuliert sie: „Die Mehrheit des jüdischen Staates befindet sich im Blutrausch und ergötzt sich an den ‚Abbombardierungen‘ der Ziele im Gazastreifen, die schon seit Monaten vorbereitet worden sind. Die schlimmste Aktion seit über 40 Jahren, die Israel über die Palästinenser bringt, darf nicht ungesühnt bleiben. […] Der kommende Präsident Obama ließ aus Hawaii verlauten, dass […] er sich […] nicht äußern möchte. […] „Über 300 Tote allein in 48 Stunden. Und über 1000 Verletzte, von denen ein Großteil an ihren schweren Schrapnell-Verletzungen sterben wird. […] Israel […] will seine Bodentruppen erst schicken, wenn Gaza abbombardiert und in Schutt und Asche liegt. Die Hamas als ungleicher und viel schwächerer Gegner soll als Kompensation für das Fiasko des letzten Libanon-Krieges gegen die besser gerüstete Hisbollah herhalten, ohne Rücksicht auf die schutzlosen Menschen im Gazastreifen.“</p><br /><br />
    <p>Evelyn Hecht-Galinski schließt mit dem Appell: „Nicht die gewählte Hamas-Regierung, sondern die brutalen Besatzer, nämlich die Regierung eines radikal-jüdischen Staates gehören vor das Haager Kriegstribunal. Mein Aufschrei über diese Schande soll alle demokratischen deutschen Bürger und Bürgerinnen wachrütteln und zum Protest, wie auch immer ermutigen.“<br /><br /><br />
    http://www.arbeiterfotografie.com/israel/index-israel-0000.html</p></p></p&gt;

  2. 31.01.2009 12:04 Uhr
    Trennlinie
    Juden in Deutschland
    Zerbrochenes Vertrauen

    Das Misstrauen vieler Juden gegenüber der formal so philosemitischen deutschen Gesellschaft wächst. Aber manchmal wird die Angst zur Paranoia.
    Ein Kommentar von M. Drobinski

    Ein Davidstern auf dem jüdischen Friedhof in Erfurt.
    Foto: dpa

    Es sind Zeichen hilfloser Empörung. Charlotte Knobloch, die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, bleibt der Gedenkstunde im Bundestag zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz fern, weil das Protokoll sie nicht gesondert begrüßen wollte; sie lässt die Parlamentarier ratlos zurück.

    Wenige Tage später erklärt sie den Dialog mit der katholischen Kirche für vorerst beendet, weil Papst Benedikt XVI. die Exkommunikation eines Traditionalisten-Bischofs aufgehoben hat, der den Holocaust leugnet; diesmal sind die deutschen Bischöfe ratlos.
    ………………..
    Deshalb wächst auch die Angst der Juden in Deutschland, und manchmal wird die Angst zur Paranoia. Dann, wenn sich ausgerechnet jene Eliten der Gesellschaft, die man als Verbündete braucht, sich indifferent, unsensibel oder ungehörig verhalten. Deshalb waren in Deutschland die Reaktionen so heftig, als Papst Benedikt XVI. jene Karfreitagsbitte formulierte, die für die Bekehrung der Juden betet.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/62/456728/text

  3. Gaza: Todeslabor
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    Von CONN HALLINAN, 22. Februar 2009 –

    Eric Fosse, ein norwegischer Kardiologe, arbeitete während des letzten Krieges in Krankenhäusern im Gazastreifen: „Es war, als wären sie auf eine Mine getreten“, sagte er über einige palästinensische Patienten, die er behandelte. „Aber es gab keine Splitter in den Wunden. Einige hatten ihr Beine verloren. Es sah so aus, als wären sie abgeschnitten. Ich war seit 30 Jahren in Kriegszonen, aber ich habe nie vorher solche Wunden gesehen.“

    Dr. Fosse beschrieb die Auswirkungen einer tödlichen US-Waffe, die den Explosivschaden an Bauten gering hält, aber fürchterliche Wunden in ihren Opfern hinterlässt. Aber woher haben die Israelis diese Waffen? Und war ihre weit verbreitete Anwendung in Gaza ein Test für eine neue Generation von Explosivstoffen?

    Zum Tode verurteilt

    Die spezielle Waffe wird Dense Inert Metal Explosive (DIME) genannt. 2000 hat sich die US-Luftwaffe mit dem Lawrence Livermore Nationallabor der Universität Kalifornien zusammen getan.

    Die Munition verbirgt hochexplosive Stoffe mit Wolframverbindungen und anderen Metallen wie Kobalt, Nickel oder Eisen in einem Kohlefaser-Epoxyd-Container. Wenn die Bombe explodiert, verdampft der Container und das Wolfram wird zu Mikrosplittern, die innerhalb eines 4m-Radius extrem tödlich wirken. Wolfram ist ein ungemein widerstandsfähiges Metall, es verbindet sich nicht mit dem Sprengstoff. Während ein (chemisch) reaktionsfreudiges Metall wie Aluminium die Explosion vergrößern würde, hält Wolfram die Explosion tatsächlich innerhalb eines begrenzten Gebietes.

    Innerhalb der Reichweite der Munition ist es ungewöhnlich tödlich.

    http://www.hintergrund.de/content/view/355/63/

    Gangster pure, wobei der Milliardär Adelson sogar Atom Bomben einsetzen will, gegen den Iran und Russland

    AIPAC gambling boss may flee US

    Activists protesting outside an AIPAC policy conference in Washington carry signs highlighting Israel’s rights violations.

    Activists protesting outside an AIPAC policy conference in Washington carry signs highlighting Israel’s rights violations.
    Sat Apr 26, 2014 4:40AM
    By Gordon Duff
    Related Interviews:

    Yesterday, federal officials took into custody the reputed partner of gambling boss Sheldon Adelson, the chief financial backer for the American-Israel Public Affairs Committee (AIPAC) and primary financier for America’s GOP or Republican Party.

    Sources at the Department of Justice say Adelson is accused of laundering $364 million dollars, much of which went into the pockets of politicians in Washington “friendly” to Israel…………..

    http://www.presstv.ir/detail/2014/04/26/360110/aipac-gambling-boss-may-flee-us/

  4. Lord Dubs
    Baron Alf Dubs, of Battersea in the London Borough of Wandsworth
    222 palästinensische Kinder in israelischen Gefängnissen
    „Ich halte diese Demütigungen nicht für Recht“

    Following a visit to the Occupied Palestinian Territory in April 2011, Lord Dubs raised the issue of Palestinian child detainees in the UK Parliament on 4 May 2011.

    My Lords, I recently visited the West Bank; it was my first time there. Of course any solution must acquire security for Israel, but also dignity, self-respect and justice for the Palestinians.

    As part of the visit I went to see the Israeli military courts in Ofer. I believe that the way in which these courts operate is an obstacle to achieving a just peace in the region. We went to see how children are treated by this system of military justice. Approximately 700 Palestinian children are prosecuted every year in these courts, and at the end of January this year some 222 were in jail. In the court we visited we saw a 14 year-old and a 15-year-old, one of them in tears, both looking absolutely bewildered. What shocked me as much as anything was to see that these young persons-children-had chains or shackles around their ankles while sitting in court. They were also handcuffed as they went into court. Although the handcuffs were taken off while they were in court, they were put on again as they left the court.

    When being interogated these young people do not have the security of video recordings, lawyers or parents present. In fact, if parents want to visit, their permission might take 60 days to come through, by which time the young person might have served his or her sentence.

    The court proceedings are in Hebrew, with translations of a doubtful quality. The verdicts are mostly based on uncorroborated confession evidence. The evidence against one young person that we saw was of throwing stones at an Israeli armoured vehicle, for which he is likely to get 60 days in custody.

    I do not believe that this process of humiliation represents justice. I believe that the way in which these young people are treated is in itself an obstacle to the achievement by Israel of a peaceful relationship with the Palestinian people. I think that the Israelis should apply proper standards of human rights to the way in which they treat them.

    Defence for Children International – Palestine Section, 11. Mai 2011. Siehe auch A report on the situation facing Palestinian children detained in the Israeli military court system, 31. Januar 2011. T:I:S, 11. Mai 2011

    URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10israelpalaestina.htm#Dubs

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