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Archive für 4.1.2009

Israel is Guilty of Genocide and Crimes against Humanity

Israel is Guilty of Genocide and Crimes against Humanity

Autor: Sequoyah Kofi-Ade, Sonntag, 4. Januar 2009, 05:03

By The Angryindian
“Thus we conclude that we cannot promise anything to the Arabs of the Land of Israel or the Arab countries. Their voluntary agreement is out of the question. Hence those who hold that an agreement with the natives is an essential condition for Zionism can now say “no” and depart from Zionism. Zionist colonization, even the most restricted, must either be terminated or carried out in defiance of the will of the native population. This colonization can, therefore, continue and develop only under the protection of a force independent of the local population – an iron wall which the native population cannot break through. This is, in toto, our policy towards the Arabs. To formulate it any other way would only be hypocrisy.”
Vladimir Jabotinsky - The Iron Wall, (We and the Arabs)
“It would be my greatest sadness to see Zionists (Jews) do to Palestinian Arabs much of what Nazis did to Jews.”
Albert Einstein

At the very certain risk of being condemned as an anti-Semite for saying what needs to be said, I will say it openly and without reservation: the State of Israel is guilty of Arab Palestinian Genocide and crimes against humanity. As I write this, the Euro-settler Zionist State of Israel has officially entered its seventh day of deliberate ethnocide against what is left of indigenous Palestine. More than 420 Palestinians have been killed, more than 2000 critically injured and its utility and transportation infrastructure has been ground to a complete halt. Israeli’s chief propagandist Mark Regev, is on record for attributing the existence of the pro-independence Hamas government for the attacks and claims that Hamas wilfully encouraged this crisis by not agreeing to extend the latest U.S.-sponsored truce the Israelis violated several times since it was enacted. Regev fails to impart these facts when he tells the international media that, “Hamas escalated the situation last week with their rocket barrages against Israeli civilians.” So far 3 Israeli civilians have died and one Israeli Defence Forces soldier has been killed since all this began and this bluntly brief casualty list is being reported as the real tragedy of the conflict. U.S. government representatives have gone so far as to point to these deaths as the moral rallying issue to assert the Euro-settler state’s inalienable “right to exist” in occupied Palestine, as opposed to the indigenous Palestinian Arab right to exist at all. Meanwhile, while Israel’s rights are being discussed, Palestinians continue to become silhouettes of red mist.

…….

Radio Utopie

Rumänien droht der ökonomische Absturz in die Rezession

Vollbremsung in Rumänien

Tomasz Konicz 03.01.2009

Einstmals als neoliberaler Musterknabe Osteuropas gefeiert, droht nun Rumänien der ökonomische Absturz in die Rezession

Es sind gerade mal drei Monate vergangenen, als Rumäniens Regierungschef Calin Popescu Tariceanu seine Mitbürger angesichts der um sich greifenden Finanzkrise zu beruhigen suchte: „Die Antwort ist ein klares nein,“ [extern] rekapitulierte kürzlich die rumänische Wirtschaftszeitung Standard die öffentlichen Beteuerungen des Premiers: „Die internationale Finanzkrise wird weder Rumäniens Wirtschaft, noch seine Bürger in Mitleidenschaft ziehen.“ In der Tat schienen die ersten, das internationale Finanzsystem Anfang 2008 erschütternden Schockwellen Rumänien – wie auch das gesamte Mittelosteuropa – zu verschonen. Doch nun habe sich laut dem Standard die Lage drastisch gewandelt. Rumäniens Arbeitsmarkt müsse bereits 50.000 neue Arbeitslose verkraften, da schon etliche Fabriken geschlossen hätten. Die rumänische Währung befinde sich in einem Vierjahrestief gegenüber dem Euro und die Börse des südosteuropäischen Landes sei de facto abgestürzt.

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Dabei galt das Land vor kurzem noch als ein neoliberaler Musterknabe Osteuropas. Im Rahmen der von Tariceanu geführten, jüngst abgewählten rechtsliberalen Allianz „Wahrheit und Gerechtigkeit“ führten die Regierungsparteien eine Reihe von Reformen durch, die vor allem darauf abzielten, ausländische Investitionen anzulocken. Von besonderer Bedeutung war hierbei die Einführung einer so genannten Flat-Tax, eines einheitlichen Unternehmens- und Einkommenssteuersatzes von mageren 16 Prozent.


Im Wachstumsrausch

Tatsächlich entwickelte sich die rumänische Wirtschaft in den vergangenen Jahren sogar recht stürmisch. Schlicht beeindruckend scheint beispielsweise das Wirtschaftswachstum des südosteuropäischen Landes, das gemeinsam mit Bulgarien Anfang 2007 der Europäischen Union beitrat………

 

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29458/1.html

Brutosozialprodukt Rumänien, Veränderung gegenüber Vorjahreszeitraum. Grafik: romaniaeconomywatch.blogspot.com

Die Uiguren in Albanien aus Guantánamo

 Im Exil in Tirana: Fünf Uiguren, die jahrelang unschuldig in Guantánamo gefangen gehalten wurden

Im Exil in Tirana: Fünf Uiguren, die jahrelang unschuldig in Guantánamo gefangen gehalten wurden

DIE ZEIT, 31.12.2008 Nr. 02     [http://www.zeit.de/2009/02/Uiguren]

Manchmal erzählt die Stille eine Geschichte. Die Art und Weise, wie sie plötzlich einbricht, wie das Gespräch versiegt, wie die vier Männer verstummen, als verstünden sie die Frage nicht. Als könnten sie sich nicht erinnern. Sie versuchen dann die Sprachlosigkeit zu überbrücken, sie nippen am grünen Tee, der mehr wärmt als schmeckt, sie drehen eine der verschrumpelten albanischen Orangen in ihren Händen oder hantieren an dem Gasofen, der die Kälte in der leeren Wohnung nicht vertreiben kann.

Guantánamo? Die Geschichte ihrer Zeit in Guantánamo wollen sie nicht erzählen. Wann immer sie sich dem Ort nähern, der zum Synonym für Folter und Rechtlosigkeit geworden ist, weichen Ahmet, Ayoob, Akhabar und Abubakker aus. Sie meiden Gespräche über die Zeit der Gefangenschaft, als ob sie sich ihres Leidens dort zu schämen hätten. Als ob sich nicht diejenigen schämen müssten, die ihnen das angetan haben.

Sie sind unschuldig. Das haben ihnen die Amerikaner bestätigt. Sonst wären sie nicht hier, in dieser ungeheizten Wohnung in Albanien. Viereinhalb Jahre lang haben sie in Guantánamo gesessen, unschuldig, in jedem Verhör haben sie das betont, und sich gefragt, wieso ihnen nach Monaten geglaubt wurde und sie dennoch nicht frei kamen. »Wir suchen ein Land, das euch aufnimmt«, wurde ihnen gesagt. Die Amerikaner gingen davon aus, dass die Uiguren gefährdet wären, wenn sie nach China zurückkehrten. Einen Staat nach dem anderen hatten sie erfolglos angefragt, ob sie die Uiguren aufnehmen könnten. Doch wer staatenlos ist, so erfuhren die Uiguren, ist schutzlos, wem kein Land Rechte garantiert, der verfügt über keine Rechte.

Guantánamo? Wer dort inhaftiert gewesen ist, musste schuldig sein. Warum sonst wären sie dort gewesen. Drei Jahre vergingen auf der Suche nach einem Land, das den Amerikanern glaubte, dass sie unschuldig seien – dann nahm Albanien sie auf. Sie hatten erst »Albania« gehört und »Alemania« gedacht. Deutschland, da wollten sie gerne hin. Als der Irrtum sich aufklärte, waren sie entsetzt. Albanien, da wollten sie nicht hin. Dann wurde ihnen erklärt, dass sie hier eine Chance hätten. Nur hier………

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