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Dezember 2008
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Archive für 16.12.2008

Dank Hans D. Genschers Gnaden, konnte die Faschistische und lt. ITCY kriminelle Vereinigung HDZ von Franjo Tudjman, sogar KZ im Balkan errichten

Kroatische HDZ lies KZs errichten und ordnete Blutbäder an

thompson.jpg
Die Kroatische Mafia kontrolliert den Staat 

Fascist Croat Band On North American Tour

Thompson fans salutes with Sieg Heil
60,000 fans of Croat Ustasha Thompson salute with Sieg Heil on his concerts. They’ll be in your town in November.

Die kroatische “demokratische” Partei HDZ hat als “Werbegeschenk” Kalender mit einem Portrait vom faschistischen Führer Ante Pavelic an seine Wähler verteilt:

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Die Kroaten rühmen sich ja damit, dass sie in Überwältigender Mehrheit die HDZ wählen, und da die HDZ “demokratisch” sei, demnach die Kroaten ja nicht radikal seien etc.

Das ich nicht lache!!!

Diese Tudjman-Partei hat Krieg und Verwüstung in Bosnien angeordnet und KZs (Konzentrationslager) in den Kriegen errichten lassen und hat Massenerschießungen in Auftrag gegeben!

Hier sagt Chef der HDZ Franjo Tudjman vor laufender Kamera, dass seine HDZ Krieg in Bosnien angeordnet hat und ein anderer HDZ-Funktionär dass sie KZs für Bosniacken errichtet hätten, “weil andere sowas auch hatten”:

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Hier sagt ein kroatischer Soldat, dass er Befehle von ganz oben der HDZ erhalten hat, Massenerschießungen gegen Serben in Kroatien durchzuführen:
“Allein im Ort Gospic seien rund 100 Serben “liquidiert” worden, heißt es in dem Interview. “Unser Befehl lautete, Gospic ethnisch zu säubern, und der Befehl kam von ganz oben.”
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Hier noch weitere Beispiel was die HDZ nur in Bosnien verübt hat:

Das UN-Tribunal hat unterdessen sechs Mitglieder der Führungsspitze der bosnischen Kroaten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Unter den Angeklagten ist Dario Kordic, Mitvorsitzender der Kroatischen Demokratischen Gemeinschaft (HDZ) in Bosnien. Die HDZ in Bosnien ist ein gleichnamiger Ableger der von Präsident Franjo Tudjman geführten Regierungspartei in Kroatien. Die Kriegsverbrechen sollen von Mai 1992 bis Mai 1993 überwiegend in Mittelbosnien verübt worden sein.
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Vor dem Kriegsverbrechertribunal der Vereinten Nationen in Den Haag müssen sich sechs ehemalige kroatische Politiker und Militärs verantworten. Die Beschuldigten sind laut Anklage dafür verantwortlich gewesen, daß während des Bürgerkrieges in Bosnien Anfang der 90er Jahre Nicht-Kroaten massenweise eingesperrt, ermordet, sexuell mißbraucht und ihres Eigentums beraubt worden seien. Der Zahl der Angeklagten nach ist es der bisher größte Prozeß vor dem UN-Tribunal.
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Demnach ist es, wenn man die HDZ wählt, nicht so als ob man die SRS wählt, sondern wie als ob man die NSDAP wählt!
Alles selbstverständlich wie immer vom Westen unterstützt und hofiert.

Derjenige, der die HDZ wählte, der wählte ethnische Säuberungen, Chauvinismus und ethnischen Hass gegen alles Nichtkroatische!

Hier dutzende weitere Beispiele:

In erster Instanz war der bosnisch-kroatische Ex-General Blaskic unter anderem wegen eines Massakers an Zivilisten zu 45 Jahren Haft verurteilt worden. Dann waren Hinweise aufgetaucht, dass andere dieses Verbrechen angeordnet hatten. … Im April 1993 richtete die kroatische Armee im Dorf Ahmici im zentralbosnischen Lasva-Tal ein Massaker an, bei dem mehr als hundert Bosnier getötet wurden. … Sie stützten sich auf Dokumente, die im Frühjahr 2000 kurz nach dem Urteil und nach dem Tod des früheren kroatischen Staatschefs Franjo Tudjman gefunden worden waren. Danach war nicht Blaskic, sondern andere Mitglieder des Machtzirkels um Tudjman für den überwiegenden Teil der Verbrechen gegen die Moslems verantwortlich.
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Ministerpräsidenten Ivo Sanader (HDZ) ist es gelungen, aus einer nationalistischen Bewegung, deren einziges Programm einst aus chauvinistischem Hass bestand und die sich offen ihrer »glorreichen« faschistischen Vergangenheit rühmte, eine langweilige, erzkonservative, teilweise rechtspopulistische und sich nach westlichem Vorbild umgestaltende Volkspartei zu machen.
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Ganze sieben Tage liess sich der kroatische Premierminister Ivo Sanader kaum in der Öffentlichkeit blicken. Er hatte alle Hände voll zu tun, radikale Mitglieder seiner Partei, der Kroatischen Demokratischen Gemeinschaft (HDZ), zu beruhigen, nachdem die Anklage des Uno-Tribunals in Den Haag gegen zwei hochrangige ehemalige kroatische Offiziere bekannt geworden war. Sie wirft Mladen Markac und Ivan Cermak die Verantwortung für Kriegsverbrechen vom Herbst 1995 bei der Rückeroberung der serbisch besetzten Krajina vor. Ein grosser Teil der HDZ-Mitglieder lehnt die Zusammenarbeit mit dem Kriegsverbrechertribunal ab. Sanader versuchte sie davon zu überzeugen, dass eine Kooperation mit dem Tribunal Kroatien nütze. Der EU will er zeigen, dass die heutige HDZ nichts mehr mit der rechtsextremen, nationalistischen Partei zu tun hat, die sie unter ihrem Gründer Franjo Tudjman war.
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Kroatien: Realitätsflucht statt Konfrontation
Steven Spielberg drehte “Schindlers Liste” damals nicht wie geplant in Kroatien, sondern in der Slowakei und in Polen, weil sich die kroatische Regierung sehr schwer tat, mit dem Jugoslawien-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag zusammenzuarbeiten. Weiters spielt das Kroatische Fernsehen (HRT), wichtigstes Propagandainstrument Tudjmans und seiner radikal-nationalistischen Partei HDZ, noch immer eine enorm wichtige Rolle in Bezug auf das halbe Dutzend Kinofilme, die jährlich gedreht werden.

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Erst nach tagelangen starken Protesten wurde eine Suspendierung von drei Redakteuren des staatlichen Fernsehsenders HRT wieder rückgängig gemacht. Das Vergehen der kritischen Journalisten: Sie hatten den Videomitschnitt einer Versammlung der kroatischen Diaspora in Sydney gezeigt, auf der der amtierende Staatspräsident Stjepan Mesic 1992 die Ausrufung des faschistischen Unabhängigen Staat Kroatiens (NDH) von 1941 glorifizierte und Verbrechen des mit dem Deutschen Reich verbündeten Ustascha Regimes leugnete.
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Auch nach einem Bericht des Auswärtigen Amtes wurde die Rückkehr serbischer Personen nur sehr zögerlich gestattet, gab es Übergriffe auf serbische Rückkehrer. Die langjährige Regierungspartei HDZ schürte durch nationalistische Propaganda solche ethnischen Feindseligkeiten.
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In Westslawonien wird die Rückkehr insbesondere der Serben noch immer gezielt von den lokalen Autoritäten verhindert. Noch immer ist die HDZ (nationalistische Partei des verstorbenen Ex-Präsidenten Kroatiens, Tudjman, Anm. G.M.) in Westslawonien an der Macht. Auf Hetzplakaten z.B. bei den letzten Lokal-Wahlen und in öffentlichen Veranstaltungen schüren sie weiter den Haß und die Feindseligkeit gegenserbische Rückkehrer. Im letzten Sommer haben kroatische Jugendliche einen jungen Serben fast umgebracht. Er hat knapp überlebt. Leider machen auch viele Lehrerinnen und Lehrer bei diesem Spuk mit. 1999 sind z.B. die serbischen und kroatischen Kinder noch gemeinsam zur Schule gegangen. Inzwischen wurden - angeblich aus organisatorischen Gründen - die Kinder getrennt und gehen nun in verschiedene Schulen. Bestimmte Gasthäuser sind für Serben “tabu”. Auch die Lokalzeitungen sind stramm “auf Linie”.
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Die HDZ sei unter dem ehemaligen Präsidenten Kroatiens, Franjo Tudjman, im August 1995 nach der Rückeroberung der Krajina für die Vertreibung von 200.000 kroatischen Staatsbürgern serbischer Nationalität verantwortlich gewesen und habe schon als Oppositionspartei die Rückkehr der Vertriebenen nach Kräften behindert.
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Branimir Glavas, der seit langen Jahren mächtigste Politiker in Slawonien, einer der Gründer der Kroatischen Demokratischen Gemeinschaft (HDZ) und derzeitiger HDZ-Dissident, wurde seine Immunität als Abgeordneter entzogen. Damit wurde der Weg geebnet, ihm wegen der Ermordung serbischer Zivilisten in Osijek den Prozess zu machen.
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Mercep gewann 1991 immer mehr an Einfluss, als er auf Anweisung der Regierungspartei HDZ (”Kroatische Demokratische Gemeinschaft”) des Präsidenten Franjo Tudjman die ersten kroatischen Freiwilligenverbände formierte. Im selben Jahr wurde er zum Vertrauten der kroatischen Regierung für die Verteidigung der ostslawonischen Stadt Vukovar ernannt.
In dieser Funktion soll er zahlreiche Verbrechen an der serbischen Bevölkerung begangen und befohlen haben, etwa Folter, Tötung und Verschleppung.

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Das UN-Tribunal hat unterdessen sechs Mitglieder der Führungsspitze der bosnischen Kroaten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Unter den Angeklagten ist Dario Kordic, Mitvorsitzender der Kroatischen Demokratischen Gemeinschaft (HDZ) in Bosnien. Die HDZ in Bosnien ist ein gleichnamiger Ableger der von Präsident Franjo Tudjman geführten Regierungspartei in Kroatien. Die Kriegsverbrechen sollen von Mai 1992 bis Mai 1993 überwiegend in Mittelbosnien verübt worden sein.
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Vor dem Kriegsverbrechertribunal der Vereinten Nationen in Den Haag müssen sich sechs ehemalige kroatische Politiker und Militärs verantworten. Die Beschuldigten sind laut Anklage dafür verantwortlich gewesen, daß während des Bürgerkrieges in Bosnien Anfang der 90er Jahre Nicht-Kroaten massenweise eingesperrt, ermordet, sexuell mißbraucht und ihres Eigentums beraubt worden seien. Der Zahl der Angeklagten nach ist es der bisher größte Prozeß vor dem UN-Tribunal.
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Zwei ehemalige Minister, vier pensionierten Generäle und der Chef des kroatischen Geheimdienstes haben laut der Geheimliste des Haager Tribunals zusammen mit bereits angeklagten kroatischen Generälen Ante Gotovina, Ivan Cermak und Mladen Markac im Jahr 1995 eine „Verbrecherorganisation“ geplant, um Serben aus Kroatien zu vertreiben. Das berichteten kroatische Medien am heutigen Dienstag. Neben diesen sieben Personen und den drei schon angeklagten Generälen sind in der Anklage als Mitglieder der Verbrecherorganisation auch vier verstorbene kroatische Amtsträger genannt: Der ehemalige Präsident Franjo Tudjman, Ex-Verteidigungsminister Gojko Susak und die Generäle Janko Bobetko und Zvonimir Cervenko.
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Publiziert am 30.10.2002
Alle Serben des Landes verweisen…
…das wünscht sich laut Umfrage jeder vierte Kroate - Toleranzschwelle in Dalmatien und Slawonien extrem niedrig
“Vecernji list”
Zagreb - In Kroatien wird Toleranz auch Jahre nach dem blutigen Zerfall Ex-Jugoslawiens noch nicht groß geschrieben. Jeder vierte Kroate im Alter über 18 Jahren würde alle Serben des Landes verweisen. Das geht aus einer Umfrage der kroatischen Tageszeitung “Vecernji list” (Mittwoch-Ausgabe) hervor. Jeder siebente würde die Vertreibung aller Bürger Bosnien-Herzegowinas und Montenegros begrüßen.
Die Enquete brachte zu Tage, dass die Toleranzschwelle in Dalmatien und Slawonien, zwei vom Krieg besonders betroffenen Gebieten, besonders nieder ist. In Dalmatien würden 44 Prozent begrüßen, wenn alle Serben das Land verließen, in Slawonien immerhin 35 Prozent. Am wenigsten Vorurteile gibt es offenbar in Istrien, der Region Rijeka und Gorski Koptar, einer Gebirgsgegend zwischen Rijeka und Karlovac. (APA)

Quelle: “Der Standard”

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Kroatische Soldaten im Planungsbüro - HOS Hauptquartier bei Grude. Die faschistische Organisation der HOS war die Nachfolgeorganisation der “Uztascha”, die später verboten wurde. “Hitler und Genscher gut!”, sagte einer der Soldaten. Als Deutsche waren wir hier sehr willkommen. - Mehr, als uns lieb war.

Das kroatische Volk hat ziemlich faschistische Anwandlungen, oder Nale?
Oluja-Feiern, Jasenovac-Spott-Lieder, Massen-Nazi-Aufmärsche als eine Art Volksfest, Kriegsgräuel im namen der ethnischen Säuberung durch die führende politischen Partei HDZ, Kriegsverbrecher die Menschen ermordet und vertrieben haben werden als Helden vom Volk verehrt etc.- wann wird as kroatische Volk endlich entnazifiziert?

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Zur Zeit der kriegerischen Auseinandersetzungen, die Mitte der neunziger Jahre den Zerfall des jugoslawischen Staates begleiteten, wurden in Kroatien massenhaft Bücher von serbischen Schriftstellern in die Keller und Heizungsräume geschafft. Dort wurden sie dann verfeuert, sofern es nicht jemand wagte, zumindest die wertvollsten Stücke in Sicherheit zu bringen. Damals konnte man in Zagreb serbische Bücher fast umsonst bekommen - unter der Theke, denn sie zu verkaufen, galt als unpatriotisch. 

aus http://moja-srbija.co.nr/

BeitragVerfasst am: 15.12.2008, 21:44    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wenn wir schon über die Kriegsverbrecher-Partei HDZ reden, wer fehlt dann noch … ?Genau Sranjo Tudjman, der Holocaust-Leugner, der einstige Chef der HDZ.

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Hier ein Text der Friedrich Ebert Stiftung (wissenschaftliche Institution):

Kroatiens Präsident, Franjo Tudjman, von Hause aus Historiker und Politikwissenschaftler, gilt als selbstherrlicher Diktator, der die Verbrechen der kroatischen Faschisten im Zweiten Weltkrieg herunterzuspielen sucht. Für Tudjman bilden Kroatien und Bosnien-Herzegowina eine geopolitische Einheit. Er bekannte sich mehrfach zu Okkupationsabsichten sowie zu Nationalismus und Rassismus. So ist er beispielsweise stolz, weder mit einer Serbin noch mit einer Jüdin verheiratet zu sein, wie er es in Wahlkampfveranstaltungen verkündete. Unter seiner Präsidentschaft herrschen Gesinnungsterror, Verbot kritischer Zeitungen, Gewalt gegen Andersdenkende, Diskriminierung von Minderheiten und „ethnische Säuberungen” in Größenordnungen. Symbole des einstigen faschistischen kroatischen Staates werden mit durchschlagendem Erfolg verkauft.
Quelle: Friedrich Ebert Stiftung
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 1992 führte der kroatische Präsident, Franjo Tudjman aus: “Juden rufen Neid und Hass hervor, sind stets das Opfer sowohl ihrer eigenen als auch fremder Ansprüche.” Seine antijüdische Haltung gab Tudjman bereits in früheren Jahren kund, wo er unter anderem in einem Wahlkampf nicht nur einmal erklärte: “Ich bin so glücklich, nicht mit einer Serbin oder Jüdin verheiratet zu sein”. In seinem 1991 erschienen Buch “Irrwege - Abhandlung über die Geschichte des Bösen” griff Tudjman unter anderem die Frage auf, ob tatsächlich sechs Millionen Juden während des Zweiten Weltkrieges in Europa ihr Leben ließen und kam zum Schluss: diese Zahlen seien “emotional übertrieben”. Das kroatische KZ Jasenovac betreffend, meinte er, “… dort seien höchstens 30.000 bis 40.000 Menschen ums Leben gekommen, die offiziellen Angaben von mindestens 300.000 Toten seien eine Lüge”.
Tudjman, von Beruf Historiker, beschrieb in diesem Buch, der Genozid sei für das jüdische Volk ein “natürliches Phänomen, das schon von Gott Jehova nahegelegt wird, wenn es der Wiedererrichtung des Königreiches des auserwählten Volkes dient”.

Quelle: Hagalil
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Handy, dunkle Brille und Goldkettchen
In dem unterentwickelten Gebiet sind Familienbande und mafiaähnliche Netzwerke traditionell stark. Weil die Herzegowina immer arm war, sind von dort besonders viele Menschen in reichere Länder emigriert. Beim Kampf um die Unabhängigkeit Kroatiens spielten diese Emigranten eine besondere Rolle: Sie mobilisierten die Spendenbereitschaft ihrer Landsleute in Kanada, Deutschland oder Australien.
Sowohl in der Herzegowina als auch in der Emigration ist die Tradition der faschistischen Ustascha aus dem Zweiten Weltkrieg stärker als überall sonst unter Kroaten: Wer von Split aus in die herzegowinischen Berge fährt, wird an prominenter Stelle der Straße von einem großen “U” mit ausgeprägten Serifen begrüßt - einer Art kroatischem Hakenkreuz. Aufsehen erregte der Fall eines herzegowinischen Ehepaars, das seinem kleinen Sohn den Namen “Ustascha” geben wollte - und sich vor Gericht damit durchsetzte.
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Aufgebaut wurde diese kriminelle Gruppe durch Genscher, Kohl und Kinkel!

Den Haag bezeichnet das Tudjman Regime als kriminelle Vereinigung! Das war dann wieder mal die tolle Deutsche Aussenpolitik schon unter Genscher

ICTY-Anklage: Empörung in Kroatien

ICTY-Chefanklägerin Carla del Ponte und Kroatien: gespaltenes Verhältnis
ICTY-Chefanklägerin Carla del Ponte und Kroatien: gespaltenes Verhältnis
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Dort wird wegen “krimineller Vereinigung” neben Franjo Tudjman, Gojko Susak, Janko Bobetko, Zvonimir Cervenko und Ante Gotovina die Anklage ausgeweitet auf “die ganze staatliche und militärische Spitze, aber auch auf niedrigere Ebenen der Regierung, die Teilnehmer eines verbrecherischen Unternehmens gewesen seien mit dem Ziel, die Serben zu vertreiben, was durch die Militär- und Polizeiaktion Oluja, also Sturm, umgesetzt worden sei.” Darüber hinaus heißt es, diese kriminelle Vereinigung beziehe sich auch auf “kommunale und andere Ebenen der Regierung, Mitglieder der HDZ, Offiziere der kroatischen Armee, der Spezialeinheiten der Polizei, der zivilen Polizei und zwei Geheimdienste sowie, zuletzt, bekannte und unbekannte Personen.”

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,1581750,00.html?maca=de-newsletter_ostfokus-643-html

09. Jänner 2007
15:59

CIA veröffentlichte Dossier über kroatischen Ex-Polizeikommandanten
Tomislav Mercep werden Kriegsverbrechen vorgeworfen

 

www.standart.at

 

Den Haag bezeichnet das Tudjman Regime als kriminelle Vereinigung

Und was sagte der Westen zu diesem ganzen faschistischen Treiben der Kroaten?

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“Mit jedem Schuss kommt Kroatien seiner Unabhängigkeit näher.”
Hans Dietrich Genscher (FDP), Bundesaußenminister, Aug. 1991

“Wir müssen Serbien in die Knie zwingen!”
Klaus Kinkel (FDP), Bundesaußenminister und ehemaliger BND-Chef, 24. Mai 1992

94. Jahrestag der Schlacht von Kolubara wurde begangen

94. Jahrestag der Schlacht von Kolubara wurde begangen Drucken

15.12.08 16:10

 In Lazarevac, in Zentralserbien, wurde die Zentralmanifestation anlässlich des 94. Jahrestags der Schlacht von Kolubara abgehalten. Staatliche und militärische Ehrungen wurden bei der Gedenkkirche des Hl. Großmärtyrers Dimitrije erwiesen. In der Krypta der Kirche ruhen etwa 40.000 umgekommene serbische und österreich-ungarische Soldaten. Staatliche und militärische Ehrungen wurden auch beim Denkmal des serbischen Krieger in der Innenstadt von Lazarevac erwiesen, und Kränze haben Vertreter des Generalstabs der Armee Serbiens, der Botschaft Österreichs, Ungarns, der Slowakei und Tschechiens, des serbischen Ministeriums für Arbeit und Sozialpolitik, sowie von Nichtregierungsorganisationen niedergelegt, welche die Tradition der Befreiungskriege Serbiens zwischen 1912 und 1918 pflegen. Die Schlacht von Kolubara ist eine der größten und bedeutendsten Schlachten zwischen der Armee des Königreichs Serbien und Österreich-Ungarn im 1. Weltkrieg 1914. Die Schlacht wurde 30 Tage lang auf einer 200km langen Front geführt, und wurde mit einer erfolgreichen Gegenoffensive der serbischen Kräfte unter dem Kommando des serbischen Generals Zivojin Misic beendet. Misic wurde danach zum Vojvoda befördert, und seine Taktiken und Strategien werden heute noch an vielen Militärakademien erlernt. In der Schlacht von Kolubara sind 22.000 Soldaten des Königreichs Serbiens und 28.296 Soldaten von Österreich-Ungarn ums Leben gekommen.

 

 

From Wikipedia, the free encyclopedia

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Battle of Kolubara
Part of Serbian Campaign (World War I)

Serbian soldiers are crossing Kolubara river during the battle
Date November 16 to December 15, 1914
Location Around Kolubara,
Ljig river,
Mount Suvobor,
Mount Maljen
Result Decisive Serbian victory
Belligerents
 Austria-Hungary Flag of Serbia Serbia
Commanders
Oskar Potiorek Radomir Putnik
Živojin Mišić
Strength
450,000[1] 250,000
Casualties and losses
224,500 (28,000 dead, 120,000 wounded, 76,500 captured)[2] 133,000 (22,000 dead, 92,000 wounded, 19,000 captured)[2]

The Battle of Kolubara (December 39, 1914) was a major victory of the Serbia over the invading Austro-Hungarian armies, during the World War I[1]. The invaders were routed, and driven back across the Serbian border[3]

 

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Kolubara

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