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Archive für 7.12.2008

Angela Merkel die Pappkameradin der Politik

 Wer derart erbärmliche Dumm Schwätzer zu Aussenpolitischen Beratern ernennt wie einen Friedbert Pflüger und heute Eckardt von Klaeden und nur nachplabbert, was die Amerikaner wünschen, wie in Georgien macht sich in der Welt lächerlich

07.12.2008    16:20 Uhr


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Politisches Image der Kanzlerin

Das Problem Merkel

Von der eisernen Lady Europas zur Pappkameradin: Die Bundeskanzlerin hat seit ihrem (fehlenden) Management der Finanzkrise und ihrem (fehlenden) Elan bei der Ankurbelung der Konjunktur ein Imageproblem. Was sie zur Fülle der Vorwürfe aus aller Welt sagt? Nichts.
Ein Kommentar von Stefan Kornelius

Angela Merkel; ddp
vergrößern Angela Merkel
Foto: ddp

Der Niedergang Angela Merkels von der eisernen Lady Europas zur Pappkameradin vollzieht sich in einer Geschwindigkeit, die einen Vergleich mit dem Tempo der Finanzkrise nicht zu scheuen braucht. Allerdings kann das auch schon wieder gelassen machen: Wo sich Rettungspakete türmen und das Geld mit beiden Händen verteilt wird, wo an einem Tag den Schulen Farbeimer spendiert werden sollen und am nächsten die gesamte amerikanische Automobilindustrie unter Kuratel gestellt wird, da hat kaum etwas eine lange Halbwertzeit. Auch ein politisches Image nicht.

Nach Meinung vieler Politiker in den EU-Staaten und im Prinzip auch im Rest der wohlhabenden Welt ist die Bundesregierung mit der Kanzlerin an der Spitze zum Problem geworden für die internationale Politik. Diese Stimmung wird von der deutschen Wirtschaft und auch von vielen in der CDU geteilt.

Die Kanzlerin schweigt

………………..

SZ

Wie kriminelle Bayern LB Banker mit Partei Buch, über 30 Milliarden € verzockten

Wirtschaft/Finanzen | Heft 49/2008


Der Staat als Retter? Ausgerechnet der Staat?

Die Krise als politisches Versagen: Wie überforderte Manager und ahnungslose CSU-Männer die Bayerische Landesbank in den Ruin trieben. Eine Chronik.

Von Klaus Ott und Rainer Stadler  Foto: André Mühling

Im Keller seines Hauses, genauer gesagt im Ruheraum neben dem Swimmingpool, hat der pensionierte Investmentbanker Gerold Brandt seine Trophäen aufgebaut: kleine Quader aus Acryl, die im Jargon der Banker »Tombstones« heißen. Sie sehen tatsächlich wie Grabsteine aus und tragen auch Inschriften: DaimlerChrysler, Citizen Watch, Samsung, Kingdom of Spain. »Die besten Banken der Welt waren scharf auf unsere Kunden«, erklärt Brandt voller Stolz. Jeder Grabstein steht für einen erfolgreichen Abschluss, Brandt hat Dutzende davon. Während seiner zehn Jahre im Vorstand der Bayerischen Landesbank fädelte er Geschäfte im Wert von 54 Milliarden Euro ein. Das war harte Arbeit, er und seine Mitarbeiter prüften die Bonität der Kunden noch akribisch, stritten sich zuweilen heftig, um im Zweifelsfall zu entscheiden: lieber kein Deal als ein schlechter. »Ich spreche nicht von goldenen Zeiten, sondern von einem Geschäftsmodell: Das hätte die Bank nie verlassen dürfen.«Doch kurz nach seinem Abschied im Jahr 2001 vollzieht die Bank einen dramatischen Kurswechsel: Statt sich selbst ein Urteil zu bilden, setzen Brandts Nachfolger auf fremde Expertisen. Sie kaufen Wertpapiere, die internationale Ratingagenturen mit Bestnoten versehen haben. Eben die Wertpapiere, die damals auch alle anderen Banken kaufen. Sie heißen Asset Backed Securities (ABS) oder Collateral Debt Obligations. Brandt nennt sie »modernistische Papiere«. Was genau sich hinter den Begriffen verbirgt, wird auch den Experten erst klar, als in diesem Sommer der amerikanische Hypothekenmarkt kollabiert und die Welt in die tiefste Finanzkrise seit 1929 stürzt.zurück erste Seite (inaktiv) einen Block zurück (inaktiv) 1 2 3 4 5 6 einen Block weiter (inaktiv) letzte Seite weiter  (Lesen Sie auf der nächsten Seite: Ein führender CSU-Politiker erzählt heute, ihm sei dieser Nebenjob mit seinem neuen Amt einfach so zugefallen.) 

Piraterie auf der Serbischen Donau

Nicht nur in Afrika!

Immer mehr Piraterie auf der Donau in Serbien

Immer mehr Piraterie auf der Donau in Serbien

Bulgarische Flussmatrosen beklagen sich immer häufiger über Piratenangriffe auf der Donau. In den vergangenen zwei Jahren soll es zu 38 Angriffen in serbischen Gewässern gekommen sein. Jüngst kam es sogar zu Handgreiflichkeiten, wobei ein bulgarischer Matrose beinahe ums Leben gekommen wäre.

 

 

Die Flusspiraten würden immer aggressiver, klagt die staatliche bulgarische Rederei. Am aktivsten seien sie um den serbischen Hafen Smederevo. Üblicherweise griffen sie mit einem oder zwei Booten an, auf denen sich bis zu vier Bewaffnete befinden.Piraten aus serbischen Donau-Orten?Ihre bevorzugte Beute seien Metallwaren, Getreide, Zucker, Kohle oder Dünger. Hat ein Schiff nichts davon geladen, geben sich die Flussräuber auch mit Instrumenten oder elektronischen Geräten zufrieden. In Bulgarien wird daher vermutet, dass es sich bei den Piraten um kleine Händler aus serbischen Donau-Orten handelt.Kürzlich warfen die Piraten einen Matrosen, der die Angreifer wegzujagen versucht hatte, kurzerhand in den Fluss, berichtet der bulgarische Kapitän Iwan Iwanow. Betroffen war ein Schlepper, der von der Ukraine nach Serbien unterwegs war.Serbische Behörden sind machtlosOft könnten die bulgarischen Schiffe nach einem Piratenangriff nicht mehr den Anker lichten, weil die Kriminellen auch Schiffsinventar zerstörten. Im Schnitt entstehe bei jedem Angriff ein Schaden von 1.000 Euro, sagte Iwanow. Mehrmalige Beschwerden bei den serbischen Sicherheitsbehörden seien bisher wirkungslos geblieben. Es mangle an Personal und Patrouillen, habe es von serbischer Seite geheißen.

Ziso Kristopullit i Remzi Hoxha i Bashkim Gazidede

“Remzi Hoxha”, deshmia e fundit e Gazidedes

>Klodiana Lala

Pas rrëmbimit të Remzi Hoxhës, punonjësit e SHIK- ut ushtruan kontroll në punishten e tij”. Ky fakt i ri u zbulua në seancën e djeshme gjyqësore ndaj tre ish-shikasve të akuzuar për zhdukjen e shqiptaro-maqedonasit Remzi Hoxha. Shoferi i bazës së SHIK-ut në vitet 1994-1997, Shpëtim Pasholli, deklaroi para trupit gjykues se me urdhër të Avni Koldashit ka shoqëruar Remzi Hoxhën nga firma e tij deri tek Kthesa e Kamzës. “Punoja në SHIK si shofer. Makina kishte targën TR 1400 Z. Avni Koldashi më kërkoi të shkoja me të. Në makinë u ngjitën dhe dy punonjës të tjerë, Riza Shehu dhe Bajram Bulica. Shkuam tek një ndërtesë dykatëshe afër dispanserisë. Mbaj mend që ishte ditë e shtunë, sepse kishte pazar të gjësë së gjallë. Aty morëm një person të cilin e dërguam deri tek Kthesa e Kamzës, ku e futën në një makinë tip fuoristradë me xhama të errët”, - deklaroi Pasholli. Pas këtij momenti, ai theksoi para trupit gjykues se Koldashi, Bulicën dhe Shehun i ka kthyer prapë të ndërtesa ku morën Remzi Hoxhën (emrin e tij pretendon se e ka mësuar më vonë). “I ktheva prapë te ndërtesa. Unë qëndrova te makina, ndërsa ata hynë brenda. Nuk e di çfarë bënë. Mbaj mend që kur e morëm, u konfliktuam me punonjësit, të cilët na kërkonin shpjegime për shoqërimin”. Në fakt, dëshmia e tij u kundërshtua nga prokurori Xhevat Hana. Më parë në prokurori, Pasholli kishte deklaruar se “personi ishte marrë me dhunë dhe rrugës i ishin vënë syze të errëta me pambuk që të mos shikonte rrugën”. Një tjetër fakt që u zbardh dje në gjykatë ishte se punonjësit e SHIK-ut, për shkak të natyrës së punës ndërronin targat e makinave. “Ndërronim shpesh targat për shkak të punës”, - saktësoi dëshmitari, i cili është tronditur jo pak kur ka mësuar për arrestimin e Avni Koldashit në vitin 2003. Në prokurori ai është shprehur se “i ka shprehur shqetësim nënës dhe gruas, duke u thënë atyre se në shoqërimin e Remzi Hoxhës kishte marrë pjesë dhe ai, por nuk kishte frikë pasi ka zbatuar vetëm urdhrat”.
Miku i Zisos
Një tjetër dëshmitar që mbërriti në sallën e gjyqit, ishte dhe miku i Ziso Kristopullit, Ilmi Bajrami. Ai deklaroi se për rrëmbimin e Zisos kishin lajmëruar Servet Pëllumbin dhe Namik Doklen dhe një gjë të tillë e kishin bërë nëpërmjet një gazetari. Më tej ai theksoi se miku i tij Kristopulli kishte shenja dhune në trup dhe këto shenja ia kishte treguar kur i kishte shkuar në shtëpi për vizitë. Punonjësi i policisë së qarkullimit, Hamdi Rexha i cili ishte dhe dëshmitari i fundit në seancën e djeshme gjyqësore, u shpreh se nuk dinte asgjë për rrëmbimin e Kristopullit, të cilin e njihte si ksamiliot dhe thjesht përshëndetej me të. Seancën e radhës në procesin penal ndaj Arben Sefgjinit, Ilir Kumbaros dhe Avni Koldashit, ish-fuksnionarë të SHIK-ut, pritet të vijë për të dëshmuar Fatos Klosi, ish-shef i SHIK-ut dhe Agim Shehu, ish-zv/ministër i Brendshëm dhe ish-drejtor i Përgjithshëm i Policisë së Shtetit. Tre të pandehurit akuzohen për rrëmbimin, torturimin dhe më pas zhdukjen e biznesmenit Remzi Hoxha, si dhe rrëmbimin e torturimin e Avdyl Loshajt dhe Ziso Kristopullit, në vitin 1995. Hoxha mendohet të jetë torturuar në bazën e SHIK-ut në Vain të Lezhës dhe për fatin e tij nuk u mësua kurrë asgjë. Familjarët vazhdojnë të kërkojnë eshtrat e tij.

http://www.balkanweb.com/gazetav5/artikull.php?id=48798

 
 

Mit der NATO nach Palästina

06.12.2008 / Ausland / Seite 6Inhalt



Mit der NATO nach Palästina

Newsweek berichtet über Obama-Plan zum Militäreinsatz. Zustimmung aus Israel

Von Rainer Rupp

Von Afghanistan nach Palästina? Obamas Sicherheitsberater Jones

Von Afghanistan nach Palästina? Obamas Sicherheitsberater Jones (r.) mit dem republikanischen Senator Inhofe im afghanischen Bagram (Oktober 2006)

Der zukünftige US-Präsident Barack Obama erwägt einen Einsatz von NATO-Truppen im Westjordanland. Dieses zumindest berichtet das US-Nachrichtenmagazin Newsweek in seiner jüngsten Ausgabe (5.12.). Die militärische Präsenz des Militärpakts sei als Teil eines Plans für die Lösung des Israel-Palästina-Konflikts vorgesehen. Der ehemalige US-nationale Sicherheitsberater von George Bush Senior, Brent Scowcroft, und Zbigniew Brzezinski, der Berater Obamas, hätten diese Strategie in dieser Woche befürwortet. Auch der von Obama ausgewählte Kandidat an der Spitze des Nationalen Sicherheitsrates, der ehemalige Befehlshaber von NATO-Europa, General James Jones, favorisiert offenbar diese Idee.

Sie ist allerdings nicht neu. Bereits 2000 hatte der damalige US-Präsident William Clinton bei den Camp-David-Verhandlungen einen ähnlichen Plan vorgelegt, war seinerzeit aber am Widerstand der Israelis gescheitert. Diesmal, so das US-Magazin, sei Jerusalem notgedrungen mit an Bord, da es eingesehen habe, daß es allein und auf Dauer gegen die asymetrische Kriegführung seiner Gegner nicht bestehen könnte. Und dem »hoffnungslos schwachen« Palästina-Präsident Mahmud Abbas bliebe nichts anderes übrig, als sich zu fügen.

»Wir sind uns bewußt, daß wir nicht die Mittel haben, mit diesen Guerillaarmeen fertig zu werden«, wird in diesem Zusammenhang der ehemalige Topmitarbeiter des Mossad, Yossi Alpher, zitiert. Daher sei Israels trotz seiner alten »Allergie« gegen ausländische Truppen jetzt »zunehmend bereit, sich auf die internationale Gemeinschaft zu verlassen«, so der Geheimdienstmann. Offensichtlich ist die israelische Staatsführung inzwischen zur Überzeugung gekommen, daß sie sich auf die Obama-Administration und die NATO verlassen kann.

Das meinte am Donnerstag auch die Jerusalem Post. Israels Politiker seien mit Obamas »Nationalen Sicherheitsteam« sehr zufrieden. Dieses sei »viel kriegerischer als Obama selbst, was in Jerusalem gut ankommt«, so das konservative israelische Blatt weiter. Geradezu begeistert zeige sich die Regierung über Hillary Clinton als Außenministerin. Auch General a. D. Jones, der das vergangene Jahr damit verbracht hatte, »Israels Sicherheitsbedürfnisse zu studieren«, habe ein gutes Verständnis für die Probleme des Landes.

Zufriedenheit herrscht in Jerusalem zudem über die NATO. ……….

JW

Das war ja lange geplant und gefordert von den Israelis, das die NATO die illegal besetzten Gebiete der Israelis dort schützt. Die NATO unterstützt die Faschistischen und illegale Lebensraum Gewinnung der Israelis.

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