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	<title>Kommentare zu: Germany&#8217;s Failed Spy Mission in Kosovo</title>
	<link>http://balkanblog.org/2008/12/02/germanys-failed-spy-mission-in-kosovo/</link>
	<description>Balkan Infos</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 22:24:24 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://balkanblog.org/2008/12/02/germanys-failed-spy-mission-in-kosovo/#comment-3336</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 15:49:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://balkanblog.org/2008/12/02/germanys-failed-spy-mission-in-kosovo/#comment-3336</guid>
		<description>Wenn Steinmeier Partei Buch Gänger einen Geheimdienst umgestalten wollen, kann nur peinlicher Schrott raus kommen.


Kosovo-Affäre
BND-Chef Uhrlau in der Kritik
 
Berlin (RPO). Nach der Affäre von drei seiner Agenten im Kosovo steht er mit dem Rücken zur Wand: Ernst Uhrlau, der Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND). Hohe Beamte des Bundeskanzleramtes sprachen unumwunden vom "Präsidenten im freien Fall".

Es habe sich wieder einmal gezeigt, dass Uhrlau "seinen Laden einfach nicht im Griff hat". Als möglicher Nachfolger ist der Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt, Klaus-Dieter Fritsche (CSU), im Gespräch.

Uhrlau werden angesichts der neuen Negativschlagzeilen über das ungeschickte Vorgehen seiner drei Agenten in der kosovarischen Hauptstadt Pristina von Insidern in der Regierung in Berlin und im Bundestag "so gut wie keine Chancen gegeben, dass er sich noch halten kann". In dem Geheimdienst-Eklat mit dem Kosovo wird Uhrlau, der am 1. Dezember 2005 an die Spitze des BND trat, "totales Versagen" vorgeworfen. Solche Fehler dürften "unter keinen Umständen passieren".

Die höchst peinlichen Verwicklungen mit der kosovarischen Regierung und Ministerpräsident Hashim Thaci hätten vermieden werden können, wenn Uhrlau "auf Posten gewesen wäre", urteilte ein für die Geheimdienste zuständiger Beamter im Kanzleramt. Nachdem einer der Agenten am 14. November das durch einen Bombenanschlag beschädigte EU-Gebäude observiert hatte, wurde er von der kosovarischen Polizei in Gewahrsam genommen und erkennungsdienstlich behandelt, aber wieder freigelassen. Nach dem Vorgang schickten die Agenten noch am Abend einen verschlüsselten Hilferuf in die Zentrale nach Berlin. Er blieb Tage liegen und kam nicht in die Hände von Uhrlau.

Der BND-Präsident wusste also nichts von der heraufziehenden Gefahr. Es hätte an ihm gelegen, die Agenten sofort zurückzubeordern, erläuterte ein Geheimdienstexperte der Nachrichtenagentur ddp. Berlin wäre der ganze politische Ärger mit Pristina erspart geblieben. Die Agenten wussten nicht, wie sie sich verhalten sollten.

Uhrlau war ohne Kenntniss über die Prisitina-Vorfälle

Nach Angaben mehrerer Zeitungen war Uhrlau bis zur Verhaftung seiner Agenten am 19. November nicht über die Vorgänge in Pristina informiert. Solch eine "Auszeit" kann sich der Chef eines Nachrichtendienstes niemals leisten, heißt es im Kanzleramt. Von der Verurteilung des Agententeams am 22. November zu 30 Tagen Untersuchungshaft soll das Kanzleramt erst am nächsten Tag aus Medien erfahren haben. Bis zur Freilassung der BNDler am 28. November wird Uhrlau von zuständigen Geheimdienstlern eine "Kette von Fehlern" angekreidet. Diese seien "natürlich von den Kosovaren weidlich ausgenutzt worden".

Als "süffisant" wird die Aussage der stellvertretenden Außenministerin des Kosovo, Vlora Citaku, gewertet: "Die BND-Affäre tut uns leid." Man könne sich aber nicht für eine Sache entschuldigen, "mit der wir nichts zu tun haben", sagte Citaku. Wenn jemand etwas falsch gemacht habe, "dann war es nicht Schuld unserer Regierung".

Ein BND-Insider sagte ddp, Uhrlau sei "nie wirklich ein Nachrichtendienstler gewesen". Sein Wissen beispielsweise über die Spionageabwehr "war lückenhaft und er hat oft die Arbeit des Geheimdienstes eher behindert als befördert". Als einer seiner schwersten Fehler wird Uhrlau in seiner Amtszeit die Bespitzelung von Journalisten vorgehalten.

Eine Anzahl seiner Mitarbeiter habe vor geraumer Zeit im Magazin "Focus" den Zustand des Dienstes unter Uhrlaus Führung so beschrieben: "Große Bereiche des Apparats stecken in einem Stimmungstief." Abteilungen und Referate würden sich in "quälenden Grabenkämpfen bekriegen". Für verdeckte Operationen fehle "unseren Chefs der Schneid". Sie hätten Angst, irgendetwas falsch zu machen und dafür öffentlich verprügelt zu werden. "Das Schlimmste aber ist, unsere Führung hat keine Strategie gegen die grassierende Lethargie im BND."

http://www.ngz-online.de/public/article/politik/deutschland/647314/BND-Chef-Uhrlau-in-der-Kritik.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Steinmeier Partei Buch Gänger einen Geheimdienst umgestalten wollen, kann nur peinlicher Schrott raus kommen.</p>
<p>Kosovo-Affäre<br />
BND-Chef Uhrlau in der Kritik</p>
<p>Berlin (RPO). Nach der Affäre von drei seiner Agenten im Kosovo steht er mit dem Rücken zur Wand: Ernst Uhrlau, der Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND). Hohe Beamte des Bundeskanzleramtes sprachen unumwunden vom &#8220;Präsidenten im freien Fall&#8221;.</p>
<p>Es habe sich wieder einmal gezeigt, dass Uhrlau &#8220;seinen Laden einfach nicht im Griff hat&#8221;. Als möglicher Nachfolger ist der Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt, Klaus-Dieter Fritsche (CSU), im Gespräch.</p>
<p>Uhrlau werden angesichts der neuen Negativschlagzeilen über das ungeschickte Vorgehen seiner drei Agenten in der kosovarischen Hauptstadt Pristina von Insidern in der Regierung in Berlin und im Bundestag &#8220;so gut wie keine Chancen gegeben, dass er sich noch halten kann&#8221;. In dem Geheimdienst-Eklat mit dem Kosovo wird Uhrlau, der am 1. Dezember 2005 an die Spitze des BND trat, &#8220;totales Versagen&#8221; vorgeworfen. Solche Fehler dürften &#8220;unter keinen Umständen passieren&#8221;.</p>
<p>Die höchst peinlichen Verwicklungen mit der kosovarischen Regierung und Ministerpräsident Hashim Thaci hätten vermieden werden können, wenn Uhrlau &#8220;auf Posten gewesen wäre&#8221;, urteilte ein für die Geheimdienste zuständiger Beamter im Kanzleramt. Nachdem einer der Agenten am 14. November das durch einen Bombenanschlag beschädigte EU-Gebäude observiert hatte, wurde er von der kosovarischen Polizei in Gewahrsam genommen und erkennungsdienstlich behandelt, aber wieder freigelassen. Nach dem Vorgang schickten die Agenten noch am Abend einen verschlüsselten Hilferuf in die Zentrale nach Berlin. Er blieb Tage liegen und kam nicht in die Hände von Uhrlau.</p>
<p>Der BND-Präsident wusste also nichts von der heraufziehenden Gefahr. Es hätte an ihm gelegen, die Agenten sofort zurückzubeordern, erläuterte ein Geheimdienstexperte der Nachrichtenagentur ddp. Berlin wäre der ganze politische Ärger mit Pristina erspart geblieben. Die Agenten wussten nicht, wie sie sich verhalten sollten.</p>
<p>Uhrlau war ohne Kenntniss über die Prisitina-Vorfälle</p>
<p>Nach Angaben mehrerer Zeitungen war Uhrlau bis zur Verhaftung seiner Agenten am 19. November nicht über die Vorgänge in Pristina informiert. Solch eine &#8220;Auszeit&#8221; kann sich der Chef eines Nachrichtendienstes niemals leisten, heißt es im Kanzleramt. Von der Verurteilung des Agententeams am 22. November zu 30 Tagen Untersuchungshaft soll das Kanzleramt erst am nächsten Tag aus Medien erfahren haben. Bis zur Freilassung der BNDler am 28. November wird Uhrlau von zuständigen Geheimdienstlern eine &#8220;Kette von Fehlern&#8221; angekreidet. Diese seien &#8220;natürlich von den Kosovaren weidlich ausgenutzt worden&#8221;.</p>
<p>Als &#8220;süffisant&#8221; wird die Aussage der stellvertretenden Außenministerin des Kosovo, Vlora Citaku, gewertet: &#8220;Die BND-Affäre tut uns leid.&#8221; Man könne sich aber nicht für eine Sache entschuldigen, &#8220;mit der wir nichts zu tun haben&#8221;, sagte Citaku. Wenn jemand etwas falsch gemacht habe, &#8220;dann war es nicht Schuld unserer Regierung&#8221;.</p>
<p>Ein BND-Insider sagte ddp, Uhrlau sei &#8220;nie wirklich ein Nachrichtendienstler gewesen&#8221;. Sein Wissen beispielsweise über die Spionageabwehr &#8220;war lückenhaft und er hat oft die Arbeit des Geheimdienstes eher behindert als befördert&#8221;. Als einer seiner schwersten Fehler wird Uhrlau in seiner Amtszeit die Bespitzelung von Journalisten vorgehalten.</p>
<p>Eine Anzahl seiner Mitarbeiter habe vor geraumer Zeit im Magazin &#8220;Focus&#8221; den Zustand des Dienstes unter Uhrlaus Führung so beschrieben: &#8220;Große Bereiche des Apparats stecken in einem Stimmungstief.&#8221; Abteilungen und Referate würden sich in &#8220;quälenden Grabenkämpfen bekriegen&#8221;. Für verdeckte Operationen fehle &#8220;unseren Chefs der Schneid&#8221;. Sie hätten Angst, irgendetwas falsch zu machen und dafür öffentlich verprügelt zu werden. &#8220;Das Schlimmste aber ist, unsere Führung hat keine Strategie gegen die grassierende Lethargie im BND.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.ngz-online.de/public/article/politik/deutschland/647314/BND-Chef-Uhrlau-in-der-Kritik.html" rel="nofollow">http://www.ngz-online.de/public/article/politik/deutschland/647314/BND-Chef-Uhrlau-in-der-Kritik.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://balkanblog.org/2008/12/02/germanys-failed-spy-mission-in-kosovo/#comment-3328</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 13:04:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://balkanblog.org/2008/12/02/germanys-failed-spy-mission-in-kosovo/#comment-3328</guid>
		<description>Noch peinlicher gehts in der Steinmeier Truppe wohl nicht mehr!

06.12.08, 11:56
Drucken
 
Kosovo
BND verschlief Agenten-Notruf
Beim geheimen Einsatz der kürzlich im Kosovo verhafteten Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes hat es nach FOCUS-Informationen eine schwere Panne gegeben.
BND
Blick auf die BND-Zentrale in Pullach
Ein Hilferuf der Spione wurde mehrere Tage im Lagezentrum nicht beachtet. Das geht aus einer internen Untersuchung des BND hervor. Der BND-Mann Andreas J. war am 14. November gestoppt worden, nachdem er in Pristina das bei einem Anschlag beschädigte EU-Gebäude fotografiert hatte. Eine Polizeistreife hatte den Pass von J. eingezogen sowie einen Notizblock mit Informationen über den kosovarischen Regierungschef Hashim Thaci beschlagnahmt. Daraufhin setzten J. und seine beiden Kollegen noch am Abend des 14. November einen verschlüsselten Bericht an die BND-Zentrale ab, in dem sie ihre Notlage schilderten.

BND-Präsident Ernst Uhrlau wurde aber erst am 19. November durch das Auswärtige Amt über die missliche Lage seiner Mitarbeiter informiert. Der BND lehnte auf FOCUS-Anfrage eine Stellungnahme ab. Zehn Tage nach ihrer Festnahme wurden die Männer wieder freigelassen. Sie sollen jetzt vom Parlamentarischen Kontrollgremium befragt werden. Die kosovarischen Behörden hatten den drei Deutschen vorgeworfen, Mitte November einen Bombenanschlag auf das Kosovo-Hauptquartier der EU in Pristina verübt zu haben.

http://www.focus.de/politik/deutschland/kosovo-bnd-verschlief-agenten-notruf_aid_353847.html#Bewertung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch peinlicher gehts in der Steinmeier Truppe wohl nicht mehr!</p>
<p>06.12.08, 11:56<br />
Drucken</p>
<p>Kosovo<br />
BND verschlief Agenten-Notruf<br />
Beim geheimen Einsatz der kürzlich im Kosovo verhafteten Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes hat es nach FOCUS-Informationen eine schwere Panne gegeben.<br />
BND<br />
Blick auf die BND-Zentrale in Pullach<br />
Ein Hilferuf der Spione wurde mehrere Tage im Lagezentrum nicht beachtet. Das geht aus einer internen Untersuchung des BND hervor. Der BND-Mann Andreas J. war am 14. November gestoppt worden, nachdem er in Pristina das bei einem Anschlag beschädigte EU-Gebäude fotografiert hatte. Eine Polizeistreife hatte den Pass von J. eingezogen sowie einen Notizblock mit Informationen über den kosovarischen Regierungschef Hashim Thaci beschlagnahmt. Daraufhin setzten J. und seine beiden Kollegen noch am Abend des 14. November einen verschlüsselten Bericht an die BND-Zentrale ab, in dem sie ihre Notlage schilderten.</p>
<p>BND-Präsident Ernst Uhrlau wurde aber erst am 19. November durch das Auswärtige Amt über die missliche Lage seiner Mitarbeiter informiert. Der BND lehnte auf FOCUS-Anfrage eine Stellungnahme ab. Zehn Tage nach ihrer Festnahme wurden die Männer wieder freigelassen. Sie sollen jetzt vom Parlamentarischen Kontrollgremium befragt werden. Die kosovarischen Behörden hatten den drei Deutschen vorgeworfen, Mitte November einen Bombenanschlag auf das Kosovo-Hauptquartier der EU in Pristina verübt zu haben.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/kosovo-bnd-verschlief-agenten-notruf_aid_353847.html#Bewertung" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/deutschland/kosovo-bnd-verschlief-agenten-notruf_aid_353847.html#Bewertung</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Lupo</title>
		<link>http://balkanblog.org/2008/12/02/germanys-failed-spy-mission-in-kosovo/#comment-3317</link>
		<author>Lupo</author>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 15:11:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://balkanblog.org/2008/12/02/germanys-failed-spy-mission-in-kosovo/#comment-3317</guid>
		<description>Kosovo’s dirty secret: the background to Germany’s Secret Service affair

by Peter Schwarz

Global Research, December 1, 2008
..............

Most German commentators describe this as an act of revenge—an interpretation that clearly originates in senior government circles. Over many years, Kosovan politicians, and in particular Prime Minister Thaci, have been angered by the BND’s criticisms linking high-ranking politicians with organised crime, contrary to the position taken by the CIA.
...............
The Berlin Institute for European Policy report cited above also repeats the accusations against Thaci. Real power in Kosovo lays with 15 to 20 family clans who control “almost all substantial key social positions” and are “closely linked to prominent political decision makers,” the report states.

Weltwoche summarises the results of the study, saying, “The current Prime Minister Hashim Thaci is specifically incriminated.” It goes on, “‘Keyplayers’ like Thaci are responsible for ‘the close links between politics, business and internationally operating mafia structures.’ The political recognition accorded Thaci and other representatives of the Kosovo Liberation Army has given former terrorists a previously unsurpassed authority. Former criminals have won a reputation as politicians abroad, and enjoy parliamentary immunity at home, and the protection of international law abroad. This enables them to operate largely unchallenged in Kosovo and to put pressure on political opponents with the help of—officially forbidden—party secret service operations.”

In the meantime, the influence of the mafia gangs extends to the staff of NATO’s KFOR peacekeeping force and UNMIK (United Nations Mission in Kosovo). According to Weltwoche, UNMIK is also jointly responsible “for Kosovo becoming a ‘centre of the international trafficking of women,’ particularly young and under-age prostitutes. In some estimated 104 brothels, which are mostly situated on the outskirts of town by a gas station, the ‘international’ customers are among the best. High demand has made a ‘significant contribution to the growing local trafficking structures.’ In the past, several secret internment camps for women were established.”

It is interesting that the report by the Berlin Institute for European Policy also refers to substantial tensions between German and American bodies. “The German report is particular critical of the role of the US, which had obstructed European investigations and which had been opened up to political extortion by the existence of secret CIA detention centres in the grounds of Camp Bondsteel in Kosovo,” writes Weltwoche. “Doubts are growing about the American methods and also as a result of the ‘serious’ description of a high-ranking German UN police officer that the main task of UNMIK’s second in command, American Steve Schook, is ‘to get drunk with Ramush Haradinaj once a week’.”..............
.......................
On the one hand, this disrupts the affairs of the criminal clans, which have largely been able to function undisturbed since the completely overworked judicial system faces a backlog of approximately 40,000 legal cases. On the other hand, in order for the European Union to obtain a UN mandate for EULEX, the EU has agreed with Belgrade that the authorities in Pristina will have no control over the police and courts in the Serbian inhabited Kosovo north. Pristina sees this as a first step towards the secession of these areas and therefore rejects the agreement.

Another theory reasons that Pristina is really only interested in BND agent Robert Z., one of the three arrested, whom it claims was implicated in the murder of KLA commander Ekrem Rexha (UCK Kommandant Drini)in 2000.
........................
http://globalresearch.ca/index.php?context=va&#038;aid=11239</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kosovo’s dirty secret: the background to Germany’s Secret Service affair</p>
<p>by Peter Schwarz</p>
<p>Global Research, December 1, 2008<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>Most German commentators describe this as an act of revenge—an interpretation that clearly originates in senior government circles. Over many years, Kosovan politicians, and in particular Prime Minister Thaci, have been angered by the BND’s criticisms linking high-ranking politicians with organised crime, contrary to the position taken by the CIA.<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
The Berlin Institute for European Policy report cited above also repeats the accusations against Thaci. Real power in Kosovo lays with 15 to 20 family clans who control “almost all substantial key social positions” and are “closely linked to prominent political decision makers,” the report states.</p>
<p>Weltwoche summarises the results of the study, saying, “The current Prime Minister Hashim Thaci is specifically incriminated.” It goes on, “‘Keyplayers’ like Thaci are responsible for ‘the close links between politics, business and internationally operating mafia structures.’ The political recognition accorded Thaci and other representatives of the Kosovo Liberation Army has given former terrorists a previously unsurpassed authority. Former criminals have won a reputation as politicians abroad, and enjoy parliamentary immunity at home, and the protection of international law abroad. This enables them to operate largely unchallenged in Kosovo and to put pressure on political opponents with the help of—officially forbidden—party secret service operations.”</p>
<p>In the meantime, the influence of the mafia gangs extends to the staff of NATO’s KFOR peacekeeping force and UNMIK (United Nations Mission in Kosovo). According to Weltwoche, UNMIK is also jointly responsible “for Kosovo becoming a ‘centre of the international trafficking of women,’ particularly young and under-age prostitutes. In some estimated 104 brothels, which are mostly situated on the outskirts of town by a gas station, the ‘international’ customers are among the best. High demand has made a ‘significant contribution to the growing local trafficking structures.’ In the past, several secret internment camps for women were established.”</p>
<p>It is interesting that the report by the Berlin Institute for European Policy also refers to substantial tensions between German and American bodies. “The German report is particular critical of the role of the US, which had obstructed European investigations and which had been opened up to political extortion by the existence of secret CIA detention centres in the grounds of Camp Bondsteel in Kosovo,” writes Weltwoche. “Doubts are growing about the American methods and also as a result of the ‘serious’ description of a high-ranking German UN police officer that the main task of UNMIK’s second in command, American Steve Schook, is ‘to get drunk with Ramush Haradinaj once a week’.”&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
On the one hand, this disrupts the affairs of the criminal clans, which have largely been able to function undisturbed since the completely overworked judicial system faces a backlog of approximately 40,000 legal cases. On the other hand, in order for the European Union to obtain a UN mandate for EULEX, the EU has agreed with Belgrade that the authorities in Pristina will have no control over the police and courts in the Serbian inhabited Kosovo north. Pristina sees this as a first step towards the secession of these areas and therefore rejects the agreement.</p>
<p>Another theory reasons that Pristina is really only interested in BND agent Robert Z., one of the three arrested, whom it claims was implicated in the murder of KLA commander Ekrem Rexha (UCK Kommandant Drini)in 2000.<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
<a href="http://globalresearch.ca/index.php?context=va&#038;aid=11239" rel="nofollow">http://globalresearch.ca/index.php?context=va&#038;aid=11239</a></p>
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