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Archive für Dezember 2008

Das schwarze Energie Loch Kosovo, fest in Hand der Politischen Mafia

30.12.2008    11:35 Uhr
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Energieversorgung im Kosovo

Der Kosovo - bei Google Earth ein schwarzes Loch

Stromausfälle sind eine Plage für den jungen Staat - trotz internationaler Hilfen ändert sich nichts daran. Sieger-Reportage des Wettbewerbs für Balkan-Journalisten.
Von L. Hamidi

Der Kosovo erscheint auf Google Earth wie ein schwarzes Loch, weil in dem jungen Staat immer wieder der Strom ausfällt, und für das bisschen Energie, das es gibt, wollen nicht alle bezahlen.

Lavdim Hamidi hat recherchiert, mit welchen Tricks die Energie-Diebe vorgehen, und er zeigt, dass Investionen in die alten, maroden Netze versacken können wie der Strom. Mit einer Reportage über Kosovos Kampf mit der Energieversorgung hat der 26-jährige Journalist aus Pristina, der Hauptstadt des Kosovo, jetzt ein Stipendium für junge Balkan-Journalisten gewonnen (Balkan Fellowship for Journalistic Excellence), das von der deutschen Bosch-Stiftung und der österreichischen ERSTE Stiftung getragen wird. Medien-Partner dieses zum zweiten Mal ausgetragenen Wettbewerbs sind die Süddeutsche Zeitung und Der Standard in Wien.

Zehn junge Journalisten hatten dabei nach einer Vorauswahl die Möglichkeit, sowohl in ihrer Heimat, wie in einem oder mehreren Ländern Europas zu recherchieren. Dabei machten sie überraschende Erfahrungen. So bat eine Journalistin aus Belgrad einen Europaabgeordneten um ein Interview. “Kommen Sie doch morgen vorbei”, sagte der Politiker. Da musste die Serbin ihrem Gesprächspartner erst klar machen, dass sie für ein EU-Land leider ein Visum brauche und dies für sie allenfalls in mehreren Wochen, aber niemals in 24 Stunden zu bekommen sei.

sueddeutsche.de veröffentlicht die von einer Journalisten-Jury auf Platz eins gewälte Reportage Lavdim Hamidis, der in Pristina für die Zeitung Zeri arbeitet. Das Preisgeld von 8000 Euro kann nur für die eine weitere journalistische Fortbildung verwendet werden. Auf Platz zwei kam Aleksandra Stankovic aus Serbien, dort Korrespondentin für die populäre TV-Station B92. Sie schreibt über die Zerstörung der bislang weitgehend unberührten Bergwelt zwischen Serbien und Bulgarien durch Pläne für ein großes Wintersport-Resort. Den dritten Platz bekam Mirsad Bajtarevic aus Bosnien, der sich wundert, dass sein Land sich nicht für Windenergie interessiert, obwohl es Firmen auch aus Westeuropa gibt, die dort investieren wollen.


Der Kosovo - bei Google Earth ein schwarzes Loch, AP
vergrößern Kosovo-Flagge, im Hintergrund die Stadt Mitrovica:
Foto: AP

Die Dona-Saftfabrik in Podujevo im Nordosten des Kosovo ist vom ständigen Dröhnen zweier Dieselgeneratoren erfüllt. Betäubt vom Lärm müssen sich die Arbeiter anbrüllen oder mit Zeichen verständigen, eine normale Kommunikation ist nicht möglich.

Eigentümer Bashkim Osmani sagt, er habe keine andere Wahl als die lauten Maschinen einzusetzen. 90.000 Euro hat er für die Installation der großen Generatoren und ihren Betrieb bislang ausgegeben. Schon vor acht Jahren beschloss er, sich von Kosovos staatlichem Energieversorgungsunternehmen KEK unabhängig zu machen, da er die vielen Stromausfälle satt hatte. “Wenn du dich auf KEK verlässt, treibt dich das in den Ruin” sagt Osmani.

Viele Geschäftsleute teilen Osmanis Leid im Kosovo, wo der Mangel an ausreichender, dauerhafter Energie das Wirtschaftswachstum hemmt. Tägliche Stromausfälle erschweren das Leben der Kosovaren. Im Winter, wenn der Bedarf steigt, gibt es manchmal nur zwei Stunden Strom am Tag……………………..


Hamidi, der Kosovo,
vergrößern Der Autor und Sieger des Journalisten-Wettbewerbes: Lavdim Hamidi.
Foto: oh

Doch sogar an den niedrigen Standards sein Nachbarn auf dem Balkan gemessen ist die Lage des Kosovo äußerst trostlos. Zlatko Popovski von der EVN Mazedonien meint, dass es in Mazedonien nie landesweite Stromausfälle gäbe, auch wenn das Land etwa 30 Prozent des Stroms aus dem Ausland importiert.

Roland Matous vom Energie-Sekretariat in Wien, einer Regulierungsbehörde, ist ebenfalls der Meinung, dass der Kosovo am schlimmsten von allen Balkanländern betroffen sei: “Kosovo und Albanien stehen am schlechtesten da”, sagt er, “aber Albanien ist von den beiden in der besseren Position.”

Geldgeber auf der Hut vor Korruption

Internationale Geldgeber sahen ihre Aufgabe darin, in die Produktionsanlagen von KEK zu investieren, um sie funktionsfähig zu machen. Die Instandhaltung, meinen sie, liege bei KEK. Die meisten Experten sind ebenfalls der Meinung, dass es dem Unternehmen nicht gelungen sei, seine Anlagen ordnungsgemäß zu managen und es dadurch potenzielle Investoren abgeschreckt habe.

Wie etwa die deutsche Regierung: Ganimete Huruglica, stellvertretende Leiterin des Priština-Büros der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), über die Deutschland 67,3 Millionen Euro in Kosovos Energiesektor investierte, erzählt, dass Berlin seine Unterstützung von 2003 bis 2005 zurückzog, nachdem die Verantwortlichen es nicht geschafft hätten, die erneuerten Generatoren instand zu halten.

“Es war nicht vertretbar, mit dem Geld deutscher Steuerzahler in den Energiesektor zu investieren, wenn die Instandhaltung offensichtlich nicht gewährleistet sein würde”, so Huruglica. Deutschland begann jedoch nach 2005 wieder in KEK zu investieren, hauptsächlich, weil das Unternehmen inzwischen Maßnahmen ergriffen hat, um seine Schulden abzubauen, indem man mehr zahlungssäumige Kunden zwang, ihre Rechnungen zu begleichen.

Der amtierende Vorstand von KEK, Arben Gjukaj, findet es falsch, allein KEK die Schuld am Energieproblem des Kosovo zu geben. Ausländische Investitionen wären oft nicht dorthin geflossen, wo sie gebraucht wurden, behauptet er, sondern dorthin, wo das Interesse der Geldgeber lag, was nicht immer das gleiche sei. Gjukaj gesteht ein, dass im Energiesektor des Kosovo nach 1990 zehn Jahre lang Misswirtschaft betrieben wurde, als Serbien den Autonomiestatus des Kosovo aufhob. Das Unternehmen hatte außerdem mit der schlechten Zahlungsmoral der Konsumenten zu kämpfen. Zwischen 1999 und 2007 gelang es KEK, nur etwa 50 bis 60 Prozent der Stromrechnungen einzutreiben, wodurch Schulden in der Höhe von 340 Millionen Euro entstanden.

In betrügerischer Absicht

Die jährlichen Mindereinnahmen machten KEK die Instandhaltung der Anlagen, in die ausländische Geldgeber investiert hatten, unmöglich. “Was wir von unseren Kunden einnehmen, ist immer noch nicht genug, um die Instandhaltung der KEK-Anlagen zu decken”, so Gjukaj.

Die Medien im Kosovo machen jedoch andere Faktoren für die finanziellen Verluste der Firma verantwortlich, allen voran das korrupte Management. Das wird in Kreisen internationaler Organisationen im Kosovo, die mit KEK zutun haben, bestätigt. Einige behaupten, die Korruption in dem staatlichen Unternehmen beginne unten bei den Inkassobeamten und reiche bis nach ganz oben. “Deshalb ist das Unternehmen bankrott - und deshalb bezahlen die Verbraucher den Strom auch nur unwillig”, erklärt ein Vertreter einer ausländischen Organisation.

Im Unternehmen selbst werden die Korruptionsvorwürfe nicht abgestritten, da eine Reihe von Inkassobeamten KEK finanziell geschadet hätten, indem sie von den Kunden Schmiergeld annahmen, um deren Schulden zu tilgen, oder indem sie die Energiezähler manipulierten, um den tatsächlichen Energieverbrauch zu vertuschen.

Ein Bericht der US-Agentur für Internationale Entwicklung (USAID) aus dem Jahr 2006 beschreibt detailliert die illegalen Methoden des Kundendienstes von KEK. Der Bericht mit dem Titel Qualitative Assessment of Preparation for Transition to Local Management within KEK (qualitative Beurteilung der Vorbereitung für den Wechsel auf ein lokales Management innerhalb KEK), wurde nie veröffentlicht. Darin heißt es, Mitarbeiter von KEK hätten rechtswidrig zahlreiche Kunden als “passive” Kunden klassifiziert.

Damit sind Verbraucher gemeint, die jedes Jahr nur während kurzer Zeiträume Strom beziehen, in der Regel während der Heimatferien, die sie im Kosovo verbringen. Wenn sie den Kosovo wieder verlassen, haben sie das Recht von KEK als “passive” Kunden eingestuft zu werden und erhalten so auch keine Rechnungen mehr. Dem USAID-Bericht zufolge ist die Anzahl dieser so genannten passiven Verbraucher in den letzten Jahren von 27.000 auf mehr als 100.000 gestiegen. “Man nimmt an, dass über 70.000 Kunden von KEK in betrügerischer Absicht als passiv eingestuft wurden”, heißt es im Bericht.


Gjukaj von KEK gestand ein, dass Mitarbeiter manche Kunden, die große Schulden angehäuft hatten, fälschlich als “passiv” einstuften. Er gab auch zu, dass manche Mitarbeiter die Energiezähler ihrer Kunden durch neue ersetzt und sie auf Null gesetzt hätten, wodurch frühere Schulden getilgt waren. “Es gibt sicher viele aktive Kunden, die als passiv eingestuft wurden”, sagte er. “Viele hatten Schulden von über 10 000 Euro, ließen sich jedoch neue Energiezähler installieren und wurden so ihre Schulden los.”

Diese Vorgangsweise widerspricht eindeutig allen KEK-Vorschriften, danahc darf kein Kunde als “passiv” eingestuft werden, wenn er oder sie dem Unternehmen Geld schuldet. Von offizieller Seite des Unternehmens heißt es, dass KEK dagegen ankämpfen und gerichtlich gegen 46 Mitarbeiter vorgehen würde, die des Diebstahls, der Bestechung oder des Missmanagements bezichtigt werden.

Doch die Korruption bei KEK endet nicht bei den Kundendienstmitarbeitern und Inkassobeamten. Eine der düstersten Perioden in der turbulenten Geschichte des Unternehmens ereignete sich 2002, als der internationale Geschäftsführer der Firma verhaftet wurde. Joe Trutschler, ein Deutscher, der von der UN-Übergangsverwaltung im Kosovo (UNMIK) mit der Leitung von KEK beauftragt worden war, wurde von den deutschen Behörden wegen Diebstahls festgenommen.

Trutschler ” wurde für schuldig befunden, die Überweisung von vier Millionen Euro von dem Unternehmen auf ein privates Bankkonto in Gibraltar autorisiert zu haben, und verbüßt derzeit eine dreieinhalbjährige Gefängnisstrafe. Andere glauben, Trutschler wäre nur einer von vielen korrupten großen Fischen bei KEK - der einzige Unterschied bestehe darin, dass er erwischt wurde.

Warum zahlen, wenn man stehlen kann?

http://www.sueddeutsche.de/politik/267/452963/text/ 

” PS: Jo Trutschler wurde schuldig befunden, einen gefaelschten Doktor Titel gefuehrt zu haben, und wurde nie angeklagt, Millionen im Kosovo wie andere Deutsche Partei Buch Gaenger unterschlagen zu haben!!!!!!

Bodo Hombach - WAZ und die Balkan Mafia

Richter verbietet Dichand Vorwürfe gegen WAZ

30. Dez. 2008

Manche Dinge brauchen: Im September 2003 warf Michael Dichand der deutschen WAZ-Gruppe vor, dass sie “mit der organisierten Kriminalität in Kroatien zusammenarbeite” und eine Mafiavereinigung an ihren Geschäften auf dem Balkan beteilige. Nun langte ein Urteil des Landesgerichts Wels ein, das dem ältesten Sohn von Krone-Boss Hans Dichand derlei verbietet.

Euro traden, Euro verdienen. CMC Markets Werbung Die “Balkanmafia“-Vorwürfe waren ein Haupt-schauplatz im Streit der Krone-Gesellschafter Hans Dichand und WAZ um die Kontrolle über das Kleinformat. Dichand senior bestritt vor Gericht, von den Balkanrecherchen seines Sohnes zu wissen; ein Zeuge erklärte später das Gegenteil. Seit zwei Jahren verhandeln die Krone-Eigner über einen Friedensvertrag.

Quelle: Standard vom 30.12.2008

WAZ ist eine wichtige Bestechungs Firma auf dem Balkan, was jeder genauso wie die kriminellen Umtriebe von Bodo Hombach genau kennt.

Bodo Hombach war als Dipl. Sozial Arbeiter Geschäftsführer der Preussag und Salzgitter, wo Milliarden Vermögen mit Hilfe von der bekannten korrupten SPD Mannschaft in NRW verschoben wurde. Aber hier kann

Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz

besser Auskunft geben, was da so Alles getrieben wurde, weil Prof. Selenz selber im Vorstand Jahre lang sass.

Der ehemalige Vorstandschef Selenz erinnert sich gegenüber Vertrauten: „Bei einem gemeinsamen Stopp auf dem Frankfurter Flughafen klingelte bei Frenzel das Handy, Neuber war dran.“ – Friedel Neuber (SPD), der mächtige Chef der Westdeutschen Landesbank (WestLB). Nach einer Viertelstunde sei Frenzel zurückgekommen und habe ihm, Selenz, nach Absprache mit dem Preussag-Hauptgesellschafter WestLB (34 Prozent) folgenden Deal vorgeschlagen: Wenn der Vorstand der Stahltochter einem Verkauf des Unternehmens an British Steel zustimme, bekomme er eine Million „auf die Hand“; einen Verkauf an die österreichische Voest-Alpine hätten Neuber und Frenzel mit 500 000 Mark Schmiergeld honoriert. Grund: Die Bank und Preussag hätten das Geld aus dem Salzgitter-Verkauf gebraucht, um ihre Milliardeninvestitionen in den Tourismusmarkt zu finanzieren. Diese Gelder sollten, so Selenz in seinem Brief an Schröder, aus „schwarzen Kassen“ des WestLB-Chefs „außerhalb des offiziellen Rechenwerks der Bank“ kommen.

aus

Focus

Kriegsziel: Vernichtung der demokratisch gewählten Regierung in Gaza

Kriegsziel:

Vernichtung der demokratisch gewählten Regierung in Gaza

Die verbrecherische Deutsche Regierung unterstuetzt die Kriegs Verbrecher Politik der Israelis und das Morden in Nah-Ost 

Nun hat die Regierung Israels zum wiederholten Male gewaltige militärische Angriffe mit hohen Opferzahlen gegen die Hamas-Bewegung gestartet. Die Behauptung des von Korruptionsskandalen geschwächten Regierungschefs Olmert, der sich nur mangels politischer Alternativen im Amt hält, er führe nur Vergeltungen gegen die Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen durch, ist nicht haltbar. Zu oft wurde in den vergangenen Monaten das Ziel genannt, die demokratisch gewählte Hamas-Regierung zu vernichten.

Olmert, Livni und ihr Verteidigungsminister aus der Arbeitspartei Barak zerstören, was in den vergangenen Monaten und Jahren an Vertrauen aufgebaut wurde, in Kleinarbeit in Kindergärten, Schulen, Gemeinden, Betrieben. Sie nutzen hierbei die Rückendeckung einer US-Regierung, die selbst lange delegitimiert ist durch die völkerrechtswidrigen Kriege in Irak und Afghanistan, durch Abu Ghraib und Guantanamo.

Abgesehen von der Inhumanität und Unverhältnismäßigkeit: Auch diese Militäraktion wird den Nahen Osten nicht dem Frieden näher bringen, im Gegenteil. Sie wird in der arabischen Welt zu weiterer Verhärtung führen, die dortigen autoritären Regime stützen, Aufrüstungstendenzen fördern, die Zivilgesellschaft hingegen schwächen. Diese Tendenzen werden auch die Obama-Regierung irrwitzigerweise blind auf die Seite Israels und in Frontstellung gegen die arabischen Staaten bringen. In Israel wiederum werden sich die militanten Siedler ebenso wie die Rüstungsindustrie gestärkt fühlen, ein gerechte Verteilung des Wassers wird ebenso in weite Ferne rücken wie irgendwelche Ansätze zum Aufbau einer Zivilgesellschaft in Palästina, um der dortigen Jugend die Aussicht auf ein Leben, auf eine Zukunft in Frieden zu geben.

Die Militäraktionen sind sofort zu beenden, die Verantwortlichen, auch für die Raketenangriffe auf Israel, sind vor Gericht zu bringen, die UNO muss auf den Plan.

Erschienen in der Oberhessischen Presse am 29. Dezember 2008. PD Dr. Johannes M. Becker ist Friedens- und Konfliktforscher an der Philipps-Universität Marburg/Lahn.

T:I:S, 29. Dezember 2008

URL dieses Beitrags http://www.steinbergrecherche.com/becker.htm#Gaza

 

Frühere Beiträge zu den Gründen für den israelischen Vernichtungskrieg 2008/2009 unter Israel und unter Johannes M. Becker. Siehe auch die Linksammlung

Israelische Tote und Verwundete seit September 2000

Das israelische Außenministerium hat auf seiner Internetseite die Zahl der Verwundeten, getrennt nach Zivilpersonen und Sicherheitskräften, aufgelistet, siehe obere Grafik, und die Zahl der Selbstmordattentate und der dabei Getöteten, siehe untere Grafik.

Beide Grafiken zeigen: Das Risiko der Israelis, von der palästinenschen Résistance verletzt oder getötet zu werden, hat kontinuierlich abgenommen und war 2007, im letzten zahlenmäßig aufbereiteten Jahr, am geringsten. Pressemeldungen zufolge lag das Risiko 2008 ähnlich niedrig.

Die Statistik des israelischen Außenministeriums für die Jahre 2001 bis 2007 und die Entwicklung 2008 erlauben zu schließen, daß der Grund für die Bombardierung des Gazastreifens Ende 2008 nicht der war, Leib und Leben der israelischen Bevölkerung zu schützen.

Victims of Palestinian Violence and Terrorism since September 2000

1,176 people have been killed by Palestinian violence and terrorism since September 2000.

Note: This list also includes 18 Israelis killed abroad in terror attacks directed specifically against Israeli targets, and 3 American diplomatic personnel killed in Gaza.

8,341 Israelis wounded in terror attacks
2001-2007


Suicide terror attacks 2000-2007

Graphs as published by the IICC - June 2008

T:I:S, 30. Dezember 2008

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09vernichtungskrieg.htm#Tote

 

Info

 

http://www.steinbergrecherche.com/09vernichtungskrieg.htm#Tote

 

 

HAMAS AND ISRAEL: CONFLICTING STRATEGIES

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**     THE 1970 CRISIS IN JORDAN, AND MORE FROM FRUS
**     GOVERNMENT SECRECY: CLASSIC AND CONTEMPORARY READINGS

HAMAS AND ISRAEL:  CONFLICTING STRATEGIES

An improved understanding of the dynamics of the conflict between Hamas and Israel — one that goes beyond “they started it” — is probably a prerequisite to any enduring reduction of the violence and the terrible human suffering that the conflict now entails.

A detailed new assessment (pdf) by an analyst at the U.S. Army Strategic Studies Institute traces the evolution of the Israel-Hamas conflict prior to the end of the recent ceasefire and identifies steps that both sides would likely have to take in order to arrive at a long-term truce.

“Neither Israel nor the Palestinians have a unified position towards the other,” writes Sherifa Zuhur, professor of Islamic and regional studies at the Strategic Studies Institute. “Each group is socialized in particular ways, through the educational system, employment experiences; and for Israelis, in the military, in political parties, families, and bureaucracies.”

Based on her own interviews and analyses, the author attempts to elucidate the social, cultural and political factors at work.

A struggle to control the narrative of the conflict is itself part of the conflict and Prof. Zuhur’s account may not be fully embraced by anyone.  On the whole, her analysis seems more sympathetic to Hamas, whose objective, she says rather incongruously, “is not the destruction of Israel” but only the “liberation of Palestine.”

But even those who cannot accept her terms or the way she frames some of the issues may find food for thought in her 100-page paper (which does not represent an official U.S. Army position).

She concludes optimistically that “each side is still capable of revising its desired endstate and of the necessary concessions to establish and preserve a long-term truce, or even a longer-term peace.”

See “Hamas and Israel: Conflicting Strategies of Group-Based Politics” by Sherifa Zuhur, U.S. Army Strategic Studies Institute, December 2008.

THE 1970 CRISIS IN JORDAN, AND MORE FROM FRUS

Many of the roots of today’s conflicts in the Middle East can be discerned in the crises of the past, some of which are newly documented in the latest volume of the official Foreign Relations of the United States (FRUS) series.

The new FRUS volume includes a section on the Nixon Administration’s response to the intense fighting between the Jordanian military and the Palestine Liberation Organization in September 1970, which threatened to topple the monarchy of King Hussein.

Another section treats “the Nixon administration’s efforts to replace the political and military structure left by the former British Empire with a newer structure that met America’s … needs,” as well as “the Nixon administration’s efforts to articulate a grand strategy toward the Middle East region through arms sales and military modernization for its regional allies.”

See Foreign Relations of the United States, 1969-1976, Volume XXIV, Middle East Region and Arabian Peninsula, 1969-1972; Jordan, September 1970 (published December 23, 2008).

The new FRUS volume was completed earlier this year, prior to the unexpected departure of Dr. Edward C. Keefer from the State Department Office of the Historian.  He had served for years as General Editor of the series, but left abruptly in what was perceived as a sign of mounting turmoil in the Historian’s Office.

Widespread concerns about continuing upheaval in the Historian’s Office were addressed by Secretary of State Condoleezza Rice in a meeting with historians on December 22.

Secretary Rice announced that she had established “an outside Review Team to provide recommendations about how to ensure the FRUS series remains the gold standard for diplomatic history scholarship.”

Aside from its importance to diplomatic historians and other specialists, the FRUS series embodies the vital principle that all U.S. foreign relations activities, no matter how highly classified they may initially be, will eventually be brought to light and published for the world to see.  Thanks to a remarkable 1991 statute, it is actually against the law for the FRUS series to be anything other than “thorough, accurate, and reliable.”

European Voice“: Die Unabhängigkeit des Kosovo wurde zum Debakel

„European Voice“: Die Unabhängigkeit des Kosovo wurde zum Debakel

29.12.08 16:53

 Die einseitige Unabhängigkeitserklärung des Kosovo ist in einen Debakel übergewachsen, das sich in einem schlechten Präzedenzfall, sowie in Aufteilungen innerhalb der EU und der internationalen Gemeinschaft widerspiegelt, schreibt das Brüsseler Wochenblatt „European Voice“. Die Journalistin dieses Blattes, Ilana Bet-El, erinnert, dass die Unabhängigkeit des Kosovo ein schlecht erdachter und amateurmäßig durchgeführter Zug, ohne Konsens innerhalb der EU und auf internationalem Niveau, sei. Sie hebt hervor, dass die Argumentation für die Unabhängigkeit im besten Falle verdreht gewesen sei, was zu tief greifenden Aufteilungen in der Welt zum Thema des internationalen Rechts und seiner Anwendung führte. Bet-El bewertet, dass das Kosovo durch die Androhung der Nutzung des Vetorechts den Sicherheitsrat paralysierte, und betont, dass als Folge dessen das ganze Debakel zu dem geworden sei, was jeder von Anfang an erwartet habe – zum schlechten Präzedenzfall. Sie fügt hinzu, dass sich dieser Präzedenzfall am besten in Südossetien und Abchasien widerspiegelt habe.

 

Anfang 2009 technische Gespräche zwischen Belgrad und Pristina Drucken

29.12.08 16:45

 Eine neue Runde technischer Gespräche zwischen Pristina und Belgrad, unter Teilnahme der Vertreter der internationalen Gemeinschaft, könnte Anfang des nächsten Jahres abgehalten werden, meldete Radio Freies Europa. Die neuen Gespräche hat die UN-Mission im Kosovo angekündigt, und der Pressesprecher der UNMIK, Russell Giki, erklärte, dass die Gespräche direkt, unter Teilnahme serbischer und albanischer Experten und Anwesenheit internationaler Offiziellen abgehalten werden. Obwohl uns die Einzelheiten noch nicht bekannt seien, sei es am wichtigsten, dass ein direkter Dialog zwischen Experten über technische Fragen geführt werde, unter Teilnahme der Vertreter der UNMIK und der EULEX, sagte Giki.

Bashkim Kopliku und der historische und rechtliche Hintergrund der Bucht von Kakomese und das Betrugs Projekt der Albaner Mafia mit dem Fake Projekt des Club Med

Man hat dort nun mit Polizei Schutz bauen angefangen, aber weil die zufahrts Strasse über Gemeinde Grund geht, kann ja die Polizei nicht ewig dort mit 300 Mann stationiert sein. Nur mit dem Club Med, hat das Ganze Nichts zu tun, denn es gibt weit und breit nicht einmal einen Flugplatz. Der Club Med, verweigert jede Antwort auf Anfrage von Reuters und anderen Medien. Der Bauherr Dritan Celaj hat keine Nationale Bau Genehmigung für dieses Projekt, sondern nur eine Regionale Bau Genehmigung vor 6 Monaten erhalten von Vlore Kommunal Verwaltung. Von der Alb. Regierung hat man eine Projekt Genehmigung erhalten, aber eine Bau Genehmigung wurde nicht einmal beantragt beim Councel der Regierung, für solche Projekte.

Albania Club Med construction starts after protest

By Benet Koleka
TIRANA (Reuters) - Construction work has begun on Albania’s first Club Med seaside resort village, but only after police cleared away a roadblock set up by protesting villagers and made several arrests, officials said on Thursday.

Four years after the government gave the go-ahead, television pictures showed building equipment and heavy machines digging near the beach on the bay of Kakome, facing Greece’s holiday island of Corfu.

Angry villagers say the developers have not obtained the correct building permit and the authorities had no right to let work begin before the appeals court has ruled on who owns the land — the government or 129 local families.

………………..

Club Med did not answer written requests for updated information on the project.
………………..

APPEALS COURT MUST RULE

Vladimir Kumi, the elected regional chairman, said the government had broken the law by allowing work to start before an Albanian appeals court had ruled on whether the government or 129 local families own the location.…….

The villagers say this is absurd because it means half Albania’s landowners have no rightful claim to their land.

“They (developers) also lack the right building permit. They need permission from the national zoning committee, not the regional one,” said Kumi, who is one of the claimants to the land.
more see: http://www.reuters.com

Hintergrund ist wie in Mali e Robit, das Politiker als übliche Gratifikation eine der dort zu bauenden Villen erhalten haben! Club Med antwortet nicht einmal auf Anfrage von Reuters!

Ein hoch qualifizierter Artikel von Kopliku zum Thema, die Bucht von Kakomese, das angebliche Club Med Investment und die Hintermaenner der Top Albanischen Mafia um Dritan Celaj. So wie es aussieht, gibt es auch in Tuerkischen Dokumenten keinen Nachweis, das die Bucht den Einwohnern der Ortschaft NIVICA gehoerte.  Von Beginn an, war es ein Betrugs Geschaeft der Fatosi Mafisi  Banden mit dem Hintergund der Top Vlore Mafia um Dritan Celaj und es ging immer nur um Bestechung, Betrug und Geldwaesche.


PLANS FOR THE FUTURE

The construction of the Tourist Resort in KAKOME BAY in Saranda

The project is the biggest tourist project in Albania. Under RIVIERA branch, Mr. ÇELAJ will construct and own the resort. The village is going to be operated by the French company CLUB MED, a very big name in the worldwide tourist industry.

The Albanian company Riviera has the pleasure to present you the greatest tourist project in Albania; the construction of the Tourist Resort in Kakome– Saranda- Albania.

http://www.dritancelaj.com/plans-for-the-future.html

Das ganze Projekt ist ein ordinärer Betrugs Plan der Vlore Mafia, denn Herr Celaj versprach damals als Grund Voraussetzung, das man sich mit den uralt Eigentümern des Grundstückes einigt und wo er Fälschungen einer Einigung dann dem korrupten Minister Baskhim Fino, Vize Artan Lame und dem Mafiosi Fatos Nano vorlegte.

Es sollte ein Projekt des Club Med sein, nur hat der Club Med, sehr wenig mit dem Projekt zu tun, weil u.a. niemals eine Zusage gemacht wude, dort zu investieren.
Die Ortschaft Nivica liegt ueber 10 km weg, aber die Bucht war immer schon in der Antike von wenigen Leuten besiedelt.

Kakomea: Gjykata, kundër pronarëve shqiptarë
» Dërguar më: 30/12/2008 - 09:06

Nga Bashkim Kopliku
Gjykata e Rrethit Gjyqësor Tiranë nuk u njohu pronësinë mbi Kakomenë, banorëve të Nivicës (Bashkësia e Fshatit Nivicë)—Gazeta Shqiptare botoi vendimin e plotë të gjykatës. Preteksti…..

Nga kush nuk janë pushtuar trevat e Shqipërisë së sotme, që nga periudhat e Paleolitit të Mesëm, gjatë Mezolitit, Neolitit, Epokës së Bronzit, Ilirëve, Romës, Era e Jonë (pas Krishtit) etj. Të na falin lexuesit, por për të kuptuar sofizmin e vendimit të TGJ, po rreshtojmë disa nga pushtuesit e trevave tona: grekët e lashtë, maqedonasit, romakët, visigotët, ostrogotët, bizantinët (nja 1100 vjet), avaro-sllavët, bullgarët, normanët, kryqëzatat (nga e para tek e katërta, gjatë më shumë se 100 vjetëve), venecianët, sicilianët (anzhuinët), serbët, osmanët, austriakët, francezët, italianët, gjermanët, grekët e rinj etj.
……………
http://www.balkanweb.com/sitev4/lajme.php?id=31634

Die Partnerschaft zwischen den Studentenwerken Siegen und Tirana/Albanien ist beendet

Niemand braucht diese Abzock Partnerschaften, welche von kriminellen angeblichen Aufbau Gruppen Mit Partei Buch und GTZ Hintergrund organisiert werden um enorme Geldsummen in die eigenen Tachen ueber Spesen umzuleiten. Man kann mit sowas wunderbare Spesen organisieren und seine eigenen Urlaubs Reisen. Im Gegensatz zu der Begruendung der Uni Siegen, gibt es angesehene Leute an der Uni Tirana, welche in hohen Positionen wie auch u.a. Justiz Minister schon vor ueber 10 Jahren waren. Nur die Deutschen Ganoven der Botschaft und GTZ, haben keinen Zugang mehr zu angesehenen Leuten, weil niemand mit diesen kriminellen Aufbau Horden und Lobby DAW Kriminellen seine Zeit vergeuden will und man seit 1999 von diesen Deutschen Aufbau Banden, nur noch belaestigt wird.

Partnerschaft beendet

Dokument: Siegen, 28.12.2008 01:45 Uhr (SK)

Die Partnerschaft zwischen den Studentenwerken Siegen und Tirana/Albanien ist beendet. Als symbolisches Zeichen pflanzten Detlef Rujanski, Geschäftsführer des Studentenwerkes Siegen, und der Direktor der Studentenstadt Tirana, Bujar Brovina, im Rahmen der letzten Delegationsreise Ende November zwei Bäume auf dem Uni-Gelände der Studentenstadt in Tirana (Albanien).

Mit diesem letzten Besuch in Tirana beendete das Studentenwerk Siegen die Partnerschaft mit der Studentenstadt Tirana. Detlef Rujanski (rechts) pflanzte einen Baum.

Der Beginn der Partnerschaft “Im April 1994 wurden wir von der Uni Siegen kontaktiert”, erinnert sich Detlef Rujanski. “Schon damals bestand ein Kooperationsabkommen zwischen der damaligen Universität-Gesamthochschule Siegen sowohl mit der Polytechnischen Universität als auch mit der Universität Tirana.Im Rahmen dieses ersten Delegationsbesuches wurde auch die Vereinbarung über die Partnerschaft zwischen beiden Studentenwerken unterschrieben. “Das schwierigste an dieser Partnerschaft war”, stellt Rujanski im Rückblick fest, “dass es immer wieder personelle Veränderungen bei den Studierenden sowie bei den hauptamtlichen Funktionären in der Studentenstadt Tirana gab, auch bedingt durch politische Umbrüche. Die Reisen nach Tirana in Zeiten großer politischer Unruhen in Albanien waren zuweilen ein abenteuerliches Unterfangen.d

“Es ist mir und dem Verwaltungsrat nicht leicht gefallen”, so Rujanski, “den Entschluss zu fassen, diese Partnerschaft aufzulösen. Mein Ziel war es von Anfang an, “Hilfe zur Selbsthilfe” zu leisten”, stellt der Weidenauer fest, “die zur Verbesserung der Lebensverhältnisse der albanischen Studierenden in der Studentenstadt Tirana beitrugen. Mit zu begleiten und anzuschauen, wie sich in der Studentenstadt Tirana in den 13 Jahren ein positiver Wandel vollzogen hat, macht uns auch ein wenig stolz.”……….

“Das schwierigste an dieser Partnerschaft war”, stellt Rujanski im Rückblick fest, “dass es immer wieder personelle Veränderungen “” bei den Studierenden sowie bei den hauptamtlichen Funktionären in der Studentenstadt Tirana gab, auch bedingt durch politische Umbrüche. Die Reisen nach Tirana in Zeiten großer politischer Unruhen in Albanien waren zuweilen ein abenteuerliches Unterfangen.

http://www.sauerlandkurier.de/

“” wie es halt im Mafioesen Umfeld so ist, aendern die Partner staendig, denn es geht um ein Geschaefte und was diese Rechtlich wertlosen angeblichen Abzocker Partnerschaften sollen ist mehr wie hingestellt, denn die Wahrheit ist, das die Tirana Universitaets Leitung eben nicht staendig wechselt nur das Mafoese Umfeld.

Was halt so Alles laeuft um die Tirana Botschaft!

Helmut Kienzle besorgte willigen Studenntinnen in Tirana jahrelang Visas fuer Deutschland und seine Sex Eskapaden sind bekannt. Einer der wichtigen Handlanger bei der Visa Beschaffung gegen Sex und mit voller krimineller Energie bei der Visa Beschaffung dabei.

Kienzle ist und war einer der uebelsten Abzocker bei den DAAD Studien Gebuehren und was man so als Entwicklungs Hilfe noch verkaufen kann.

Kienzle war praktisch taeglich in der Deutschen Botschaft, wo er sein Unwesen trieb um u.a. Visas fuer seine Sex willigen Studentinnen zu besorgen und fuer die Albanische Mafia. Er hatte deshalb Probleme mit seiner Ehefrau, welche ja irgendwann auch das ueble Spiel mit bekam. Wegen Kienzle und Co. haben die Deutschen inzwischen als Aufbau Helfer einen so schlechten Ruf in Albanien und im Kosovo, denn noch primitiver konnte man seine Macht nicht ausnutzen.

Und noch ein uebler Abzocker der AA Betrueger verlaesst Albanien, welcher in Wirklichkeit auch keine 10 Jahre im Lande war.

Neuer Blick auf Albanien

RHEINFELDEN. Der Rheinfelder Helmut Kienzle, viele Jahre als Oberstudienrat am Georg-Büchner-Gymnasium tätig, ist Mitte dieses Jahres nach zehn Jahren aus Albanien zurückgekehrt. Bei dem Motto der Volkshochschule Rheinfelden “Baustelle Europa”, war es für die Leiterin der Bildungseinrichtung klar, dass sie eine Ausstellung Kienzles über Albanien im VHS-Haus veranstalten wollte.

Helmut Kienzle

http://www.badische-zeitung.de/

Ismet Kryeziu: Ju rrëfej takimin Berisha-Millosheviç

Ismet Kryeziu

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Ismet Kryeziu: Ju rrëfej takimin Berisha-Millosheviç
(Dërguar më: 27/11/08) Nga Artan HoxhaTIRANE-Ish-furnitori i UÇK-së, Ismet Kryeziu, pak kohë se të denoncohej si i zhdukur në polici nga bashkëshortja Anila Leli, ka dhënë një intervistë ekskluzive për “News 24”. Ai rrëfen për lidhjet me Remzi Hoxhën dhe aktivitetin si drejtues i Frontit të Rezistencës Shqiptare. Kryeziu, i njohur në Kosovë edhe si një nga mbështetësit e Rramush Haradinajt, është konsideruar nga miqtë si një arkivë e gjallë për ngjarjet pas vitit 1991. Ka qenë pjesëmarrës në të gjitha ngjarjet, sidomos ato që kanë të bëjnë me çështjet e Kosovës, periudhën e rezistencës, të luftës e pas saj, si edhe për përgatitjet për organizimin e AKSH-së. Ismet Kryeziu njihet edhe si mik i ngushtë i biznesmenit shqiptaro-maqedonas, Remzi Hoxha i zhdukur nga SHIK-u në Shqipëri në vitin 1995.
Ç’ju shtyu të organizoheshit?
Me fillimin e shpërbërjes së Jugosllavisë, nuk kishim pse të mos organizoheshim edhe ne shqiptarët në ish-Jugosllavi, por filloi me thënien e ish-Presidentit të ndjerë kroat, Franjo Tuxhman i cili në një takim me kolegët e tij gjeneralë, iu drejtua atyre me këtë thënie: Gjeneralët e shkatërrimit të Jugosllavisë janë studentët shqiptarë, ata që na mësuan sesi duhej luftuar e shkatërruar Jugosllavia. Që nga viti 1981 ishim ata që i vumë kazmat për shkatërrimin e Jugosllavisë. Në vitin 1990 duhej krijuar një lëvizje apo mekanizma për të përgatitur popullin për një kundërvënie ndaj okupatorit serb. Në fillim u bë pajtimi i gjaqeve, i cili pati jehonë të madhe në unifikimin e popullit shqiptar. U krijua në fillim LDK-ja, e cila ishte shpresa e vetme për ta çuar realizimin e aspiratave shekullore të popullit shqiptar dhe LDK-ja me zgjuarsi e përdori këtë lëvizje duke u futur në organizmat drejtuese për të realizuar programin e saj. Ne, duke e njohur mirë okupatorin serbo-sllav ishim të bindur se çlirimi dhe bashkimi i shqiptarëve jashtë trojeve të Shqipërisë amë, vetëm me luftë mund të arrihej. Atëherë e krijuam frontin e rezistencës shqiptare. Për hir të së vërtetës, duhet thënë se edhe ish- presidenti i ndjerë, Ibrahim Rugova e përfaqësoi në fillim FRSH-në.
Cili ishte misioni i FRSH-së?
Misioni i FRSH-së ishte që të krijohet një organizim politiko-ushtarak i cili do të koordinonte interesat dhe aktivitetin e të gjitha partive dhe lëvizjeve në trojet shqiptare në ish- Jugosllavi. Krahas këtij organizimi, u krijuan shtabet rajonale, komunale dhe lokale, të cilat merreshin me organizimin tipik ushtarak. Themeluesit e frontit të rezistencës janë: Mentor Kaçi, Sokol Dobruna, Halil Alidemi, Ukshin Hoti, Sejdir Veseli, Naim Krasniqi, Avdyl Krasniqi, Fatlik Lilaj, Bardhyl Caushi, i ndjerë, Afrim Morina, etj, etj. Pra, përfshihen të gjithë ata që ishin dëshmuar në dekada dhe ishin të gatshëm dhe të pathyeshëm në luftën për çlirim dhe bashkim kombëtar. Duhet përmendur këtu se në organet drejtuese politike e ato ushtarake ishin të përfshirë edhe shokët nga Maqedonia, Lugina e Preshevës dhe Mali i Zi. Por tani është akoma herët për të përmendur emra. Shokët dhe bashkëluftëtarët e mi më kuptojnë drejt, se ende është herët për emra e rrahagjoksa. Unë gjykoj se akoma jemi në gjysmë të rrugës. Unë nuk jam dhe nuk kam guxim të them; “Bacë u kry”, duke pasur parasysh atë për të cilën u krijua Fronti i Rezistencës.
Pasi kishim krijuar strukturat drejtuese të FRSH-së dhe ajo kishte marrë një formë organizimi të mirëfilltë ushtarak, ne që merreshim me drejtimin e tij ishim të vetëdijshëm se përveç faktorit njeri, duheshin me bollëk dhe të predispozuar edhe shumë faktorë për luftë. U caktuan dy shokë për të ardhur në Shqipëri për të informuar dhe për të koordinuar punët në shtetin amë. Erdhën Mentor Kaçi dhe Fatos Aliu, i cili ishte nga Presheva, por fatkeqësisht nuk arritën shumë sukses. Herën e dytë me Mentorin, i cili ishte kryetar, u përcaktova të vija unë. Në fillim bëmë një turne në Evropë ku njoftuam bashkatdhetarët e diasporës për misionin tonë. Por askush nuk guxonte të dinte se ne do të vinim në Tiranë. Kur arritëm, jo vetëm që na u hapën dyert, por as vetë nuk e besoj edhe sot sesi shteti shqiptar u tregua aq i gatshëm për të na ndihmuar në misionin tonë. Takimin e parë e bëmë me ministrin Shëndetësisë, Alia Alushani, drejtorin e Akademisë Ushtarake, me ministrin e Mbrojtjes, Perikli Teta, zv/ministrin e Mbrojtjes, Halil Hyseni, e deri tek ish-presidenti Ramiz Alia.
Kush ishin emrat e djemve të parë dhe si erdhën ata në Shqipëri për t’u stërvitur?
Përfaqësuesi legjitim dhe kryetar ishte Mentor Kaçi, ndërsa unë isha sekretari i përgjithshëm i FRSH-së. Marrëveshjen me shtetin shqiptar e bëri Mentor Kaçi, me bekimin e Ramiz Alisë, natyrisht dhe me ish-kryeministrin Fatos Nano. Por Ramiz Alia do të mbetet komandanti i parë i luftës së Kosovës. Për stërvitjen dhe organizimin u mor ish- ministri i ndjerë, zoti Perikli Teta dhe zv/ministri Hyseni, si dhe shumë oficerë madhorë të tjerë të cilët dhanë një kontribut të jashtëzakonshëm për luftën në Kosovë. Të më falin oficerët dhe profesorët e mi që akoma gjykoj se është herët për t’i përmendur.
Cila ishte përfshirja?
FRSH-ja, veç strukturave ushtarake merrej edhe me koordinimin e organizatave të tjera, mes të cilave edhe lëvizjen sindikaliste që e drejtonte profesori i nderuar Hajrulla Gorani, i cili ka dhënë kontribut të veçantë në organizimin e rezistencës. Në këtë lëvizje bënte pjesë edhe Remzi Hoxha, i cili njëkohësisht ishte angazhuar në frontin e rezistencës. Për herë të parë jam takuar me të në mbledhjen e shtabit operativ të karadakut në Ferizaj. Pas dy netësh, Remziu me Basri Zukën kishin ardhur në Suharekë tek Afrim Morina, i cili ishte edhe anëtar i shtabit të përgjithshëm. Aty isha i ftuar zyrtarisht për organizim. Pas mbledhjes, Basriu dhe Remziu më ftuan që të shkoja në Ferizaj. Mbaj mend se gjatë rrugës Remziu fliste shumë pak, por ishte shumë i prerë. Kur hymë në Ferizaj, ata devijuan rrugën dhe shkuan në një shtëpi në Grykë të Kaçanikut. Aty ishte një shok i ngushtë i Remziut, i cili ishte i përfshirë në strukturat e FRSH-së dhe lëvizjen sindikaliste. Ai është Sefedin Mjaha. Mesa di unë, Sefa punonte ngushtë edhe me biznes me Remziun. Në këtë takim, përveç punëve operative u bisedua edhe për udhëtimin e tretë në Shqipëri dhe për grumbullimin e mjeteve financiare. Mbaj mend se këta të dy dolën në korridor dhe kur u kthyen, më pyetën se sa mjete duheshin. Unë iu thashë se duhej biseduar me Kryesinë e FRSH-së. Pas këtij takimi shumë të suksesshëm sipas meje, Remziu dhe Sefa sollën 50 mijë marka gjermane dhe iu lutën kryetarit që unë të shkoja në Shkup në një mbledhje që ishte organizuar në Gazi BABA. Aty pashë një organizim të mirëfilltë lufte. Takimi u bë në një fabrikë. Dy ditë e dy net qëndrova në shtëpinë e Remzi Hoxhës, kuptohet ilegalisht. As familja e tij nuk e dinte pse ndodhesha aty dhe cili isha. Pasi mora miratimin e kryesisë me iniciativën e Remziut, u nisëm për në Bullgari. Remziu deri në fund të kufirit të shtetit bullgar erdhi me mua. Aty ndërruam makinat për shkaqe sigurie. Remziu e kaloi kufirin në këmbë pasi kishte një shumë të madhe parash. Pasi arritëm në Sofje, e kuptova se përveç parave kishte edhe një shumë të madhe floriri. Kur e pashë e pyeta: Po këto përse na duhen? Ai u përgjigj: Edhe këto janë hiç për kontratën që do të realizojmë nesër.
A ekziston ndonjë gjë e regjistruar për këto lëvizje ilegale me Kosovën?
Natyrisht që gjithçka është mbajtur shënim dhe janë mbajtur dokumente. Ishim të vetëdijshëm se më vonë do të shkruhej edhe historia e Luftës së Kosovës. Këtë dokument e ka nënshkruar Remziu dhe Sefa. Natyrisht edhe unë si përfaqësues i frontit. Për çdo cent që kemi në dispozicion brenda dhe jashtë Kosovës, shpeshherë është bërë transparenca dhe me hollësi janë dhënë llogari. Për këtë kishim një komision të veçantë mbikëqyrës. E them me krenari, se jemi e vetmja organizatë politiko-ushtarake në Kosovë e cila ka justifikuar të gjitha mjetet materiale dhe financiare që ka pasur në dispozicion.
A keni pasur lidhje të vazhdueshme?
Me Remziun kemi punuar së bashku deri në ditën e rrëmbimit të tij. Që nga viti 1991, ku u njoha me Remziun kemi pasur lidhje të vazhdueshme pune. Ai kishte dhe funksione të rëndësishme në FRSH. Pas arrestimit të shokëve në Kosovë, Remzi Hoxha si dhe shumë të tjerë u detyruan të kalonin nga Kosova në Maqedoni. Remziu në atë kohë qëndroi në Shkup, meqë kishte shtëpi dhe familje. Vlen të përmendet se Maqedonia atëherë ishte bërë strehë për ne, sepse marrëdhëniet Maqedoni-Serbi ishin tejet të acaruara. Pas krijimit të aferës së armëve dhe rënies në burg të disa drejtuesve të FRSH-së në Maqedoni, Remziu u vendos në Tiranë së bashku me familjen. Por punën dhe aktivitetin e kishte në territorin e Maqedonisë.
S’do mend që kjo është ditur, se të krijosh një organizatë politiko- ushtarake në kohën e okupimit, je i detyruar domosdoshmërish të krijosh një organizatë të tillë. Me keqardhje them se sot në Kosovë nuk ka nivel të këtij organizimi, siç e kishte FRSH-ja. Përveç djemve më të mirë që punonin në këtë sektor dhe specialistëve të cilët punonin me shpirt dhe u bënë idealistë të vërtetë, vlen të përmendet se ata punonin vullnetarisht dhe pa para. Natyrisht, literaturën dhe kurset private i bëmë jashtë Kosovës. Falenderoj të gjithë ata që ndihmuan në këtë punë të rëndësishme kombëtare. Askush deri tani nuk foli dhe ende është herët të flitet për këtë. Vlen të përmendet thënia e vyer, patrioti dhe oficeri i vërtetë, shpeshherë sekretin kombëtar dhe shtetëror e marrin me vete në varr. Edhe Remziu, shumë gjëra i mori me vete atje ku është.
Çfarë bëri fronti i rezistencës pas rrëmbimit të Remzi Hoxhës?
Për rrëmbimin e R. H. janë ngritur shumë versioni dhe të gjitha këto i kemi studiuar me shumë kujdes për gjurmët dhe punën e tij. Kujdes të veçantë i kemi kushtuar rrëmbimit të tij, por për ne më e mundshmja është se UDB-ja duke e ditur dhe duke pasur parasysh mundësinë financiare të Remziut, ka përdorur alibi nga më të ndryshme për ta likuiduar. Ne kemi pasur dijeni dhe janë të njohura të gjitha ato që janë dhe janë shkruar deri tani, por asnjë nuk është e vërtetë. E vetmja e vërtetë është se Remzi Hoxha ka punuar e ka kontribuar jashtëzakonisht për çështjen kombëtare dhe me aktivitetin e tij ka mundur shumë lehtë të binte në sy për okupatorin dhe armikun. Detyra e Remzi Hoxhës nuk ishte të filmonte takimin e Gazidedes me Arkanin, as të merrej me takimin Millosheviç-Gligorov-Berisha. dhe nëse ka konstatuar një gjë e tillë, do të ketë qenë e rastësishme. E them me bindje se Remziu dhe askush nga FRSH-ja, nuk kishte nevojë të financonte atentatin ndaj Kiro Gligorov, pasi vetë programi i FRSH-së e përjashtonte terrorizmin dhe teorikisht në programet tona nuk ka ekzistuar një gjë e tillë. Ne po të kishim dashur terrorizëm, kishim mundur ta shkatërronim në Kosovë ndaj okupatorit, por këtë nuk e kemi bërë kurrë dhe nuk kishim nevojë të merreshim. Këto i ngarkohen Remziut për të justifikuar zhdukjen e tij. Unë si ish-shef i tij, ju them me bindje dhe me shumë përgjegjësi, se ai nuk i meriton këto epitete. Ai që ka pak ndërgjegje e gjak shqiptari, të tregojë të paktën se ku ndodhen eshtrat e këtij dëshmori të lirisë.
FRSH-ja ka pasur bashkëpunim dhe marrëdhënie shtetërore institucionale me shtetin shqiptar. Furnizimin me armë e kemi bërë në rrugë shtetërore. Unë ju shpjegova dhe më lartë për këto marrëveshje dhe kush i ka nënshkruar. Është e vërtetë që nga 1990 janë futur dhe ftuar jashtë për të ardhur në stërvitje dhe për t’u marrë me këtë punë. Të gjitha janë bërë në rrugë shtetërore dhe me marrëveshje. Këto janë të deklaruara dhe pranuar edhe në parlamentin shqiptar nga ish-ministri i Mbrojtjes, zoti Teta i akuzuar nga opozita e atëhershme për dhënie të armëve kosovarëve. Atëherë Zoti Teta qe përgjigjur: Kam dhënë dhe do jap prapë kur të vij. Fati e deshi që Teta në kohën e luftës së Kosovës e realizoi këtë dëshirë së bashku me shumë ministra të tjerë të shtetit shqiptar.
Çfarë të dhënash ka Fronti i Rezistencës për likuidimin fizik të disa anëtarëve të tij, përfshi edhe Remziun?
FRSH-ja e kishte të pamundur të zbardhte të vërtetën e vrasjeve tragjike të disa prej veprimtarëve më të mirë. Rasti i Remziut nuk është i vetmi, por po përmend në ’92, kur u vra me pistoletë në gojë një nga veprimtarët e diasporës në “Mine Peza”, pranë Rajonit 3 të Policisë. Ai është Shaip Gashi, vrasësi u lirua me urdhër politik dhe sot bredh në disa institucione të Kosovës. U dogj i gjallë në lokalin e tij në Tiranë të Re, dhëndri i Bredri Dedës, të më fal nuk më kujtohet emri. U masakrua gazetari i “Gazetës Shqiptare”, njëkohësisht edhe zëdhënës i parë i luftës së Kosovës, Ali Uka. Në masa presioni e kërcënime u dënuan shumë veprimtarë të largoheshin në diasporë dhe nuk janë kthyer ende në Kosovë dhe kjo është fatkeqësi.
A keni konstatuar ndërhyrje të shërbimit sekret serb apo SHIK-ut për të goditur aktivitetin ilegal të lëvizjes tuaj?
Këto janë çështje të niveleve të larta shtetërore që bëhen me përgatitje, kushte dhe persona të caktuar. Neve nuk na interesonte të merreshim me këtë punë dhe aq më tepër kur ne shpresonin që shteti dhe strukturat e tij të na ndihmonin në misionin tonë të shenjtë. Ka pasur qytetarë nga Kosova në shërbim të SHIK-ut që na survejonin. Për këtë kemi fakte dhe dokumente, ashtu siç kemi dhe posedojmë dokumente për disa njerëz të Kosovës që punonin në shërbim të UDB-së. Dua të theksoj se FRSH-ja ishte me dijeninë dhe kishte bekimin e strukturave më të larta shtetërore shqiptare. Asnjëherë nuk kemi vepruar apo ndërmerrnim asnjë veprim pa dijeni e shtetit amë. Po e theksoj dhe një herë, se udhëheqja e lartë e FRSH-së ka pasur takime me udhëheqjen e lartë shtetërore shqiptare. Edhe para vitit ‘90 dhe pas ’92, ne vazhduam me këto marrëdhënie dhe struktura të larta. Por fatkeqësia filloi në vitet ‘92-’93, me arrestimin e Mentor Kaçit me shokë. Për të gjitha këto ishin në dijeni drejtuesit më të lartë të Kosovës dhe Shqipërisë.
Çfarë ndodhi në mars ‘93?
Isha në manifestimin ku ishte presidenti Rrugova, presidenti Berisha dhe kryeministri Bukoshi dhe shumë personalitete e intelektualë nga Kosova e diaspora. Pas një orë, pasi mbërrita në shtëpi jam arrestuar në banesën time nga SHIK-u. Akuza dihet tashmë, ka shkruar shtypi atëherë. Atë natë dhe më pas janë arrestuar shumë të tjerë, mes tyre Adem Jashari, Islam Caka, Ahmet Bytyçi e disa oficerë madhorë të shtetit shqiptar. Atëherë është sulmuar që në akuzën time të më bashkojnë ish- presidentit Alia, Deputetin Gramoz Ruçi, ish-ministrin Teta, zv/min. e Mbrojtjes, Halil Hyseni e shumë të tjerë. Arrestimi im nuk ishte akuzë e thjeshtë, shkelje ligji, por pasojë e një politike të caktuar. U bë sepse ne iu kundërvumë politikës dhe strategjisë për Kosovën. Para meje ishte arrestuar Kaçi, dhe kisha mbetur unë që merresha me stërvitjen e shokëve në Shqipëri dhe diasporë. Arrestimi im u bë për të eliminuar krejt udhëheqjen. Çanta ime ishte thjesht çështje teknike ku pritej të merrnin ato dokumente dhe mjete që u interesonin.
A keni pasur informacion se ka pasur dyshime për një takim me Millosheviçin, presidentin e Maqedonisë, Gligorov dhe Berishën në tetor të vitin ’95, dhe nga informacionet, cila do të ishte tema e takimit?
Ishim të njoftuar për të gjitha lëvizjet që bëheshin në dëm të Kosovës. Normalisht atëherë ishim më aktivë. Unë kisha dalë nga burgu dhe FRSH-ja merrej me drejtimin e luftës. Por misioni i Remziut nuk ishte të vëzhgonte takimin e treshes në Shën Naum, por ka mundur të ndodhë edhe gjatë kësaj, që rastësia është mbreti i botës. Dhe Remziu është ndodhur në këtë rastësi. Por ne nuk kishim detyrë, pasi misioni ynë ishte tjetër dhe jo të përgjonte ish- presidentin Berisha, pasi ishte shteti shqiptar dhe strukturat e shtetit shqiptar që do të vendosnin. Natyrisht që Millosheviçi dhe Gligorov po aq ishin për ne armiq, që çdo lëvizje e atakim të tyre e gjykonim në dëm të Kosovës dhe çështjes shqiptare në ish- Jugosllavi.
Unë di vetëm një gjë t’u them dhe është shumë e vërtetë që marrëdhëniet mes Rugovës e Berishës ishin tejet të ftohta dhe Berisha kërkonte aleat të tjerë, siç e përdori për fat të keq simbolin e rezistencës shqiptare, Adem Demaçin, Hidajet Hysenin dhe shumë të tjerë, përfshi dhe ish-kryeministrin e qeverisë, Bujar Bukoshin për t’ju kundërvënë politikës së Rugovës, i cili i kishte marrëdhëniet tejet të ftohta. Këto janë gjëra të vërtetë dhe na kanë kushtuar shumë rëndë.
Një ditë, të gjitha këto dokumente që ekzistojnë do të hapen. Ne jemi duke e shkruar historikun e rezistencës dhe luftës së Kosovës dhe të gjitha do t’i dokumentojmë me fakte e dokumente të padiskutueshme. Por tani mendoj se është herët të flitet për këtë takim. Por ne kemi qenë në dijeni.
Remziu ka njoftuar shokun tonë të veprimtarisë, Basri Zukën i cili ka njoftuar me shkrim atëherë ish- presidentin Rugova, por më tutje ne nuk e dimë se çfarë ka ndërmarrë Rugova për një takim të tillë.
Pse u takove me ministrin e Shëndetësisë, Ali Alushani?
Ju gazetarët e keni princip të gërriceni shumë, por unë jam i detyruar të përgjigjem. Ne kishim në program të përgatisnim terrenin për luftë. Dhe për këtë duhej të përgatiteshin spitalet në Kukës, Tropojë dhe Burrel. Ndaj u takuam me të, na ndihmoi në pajisjen e spitalit të parë të Tropojës, synuam të përgatisnim spitalin e Kukësit dhe filluam atë në Burrel. Por derisa na ranë shokët në burg, nuk mundëm. Por e di që në spitalin e Tropojës, dhe drejtori Din Selimi na ndihmoi shumë dhe përgatiti spitalin si për luftë. Për këtë, veç ministrit të Shëndetësisë pati dijeni dhe presidenti R.Alia dhe kryeministri Nano.

(d.b/GazetaShqiptare/BalkanWeb)

TV News

http://www.top-channel.tv/new/video.php?id=1823

Serbia Arrests ex-KLA gangsters of the “Gnjilane group”

Serbia Arrests ex-KLA fighters, Presevo ‘Calm’

Bujanovac | 26 December 2008 | By Nikola Lazic

Minister Ivica Dacic talks about the arrests

Minister Ivica Dacic talks about the arrests

Gangster Boss Rizza Halimi now in prison

Serbian authorities have arrested 10 ethnic Albanian former guerrillas suspected of involvement in killings during the Kosovo conflict, while minority leaders caution against a witch-hunt that could stir ethnic tensions. “From June 1999 until October 1999, they were involved in at least 51 murders and 159 abductions in the town of Gnjilane in Kosovo,” Bruno Vekaric, a spokesman for Serbia’s war crimes prosecutor Vladimir Vukcevic, told Reuters news agency on Friday.

……………………………………………………………………The 10 men were arrested in the southern Serbian town of Presevo, near the border with Kosovo. The region, which has a large ethnic Albanian population, was the site of an insurgency in 2001 by the Terrorist Organisation: Liberation Army of Presevo, Medveda and Bujanovac. The rebellion ended with a NATO-backed peace deal but dissatisfaction with Serbia remains high, with locals saying the government in Belgrade remains indifferent to the lack of jobs and economic development.

Speaking in the southern town of Vranje, Serbian Interior minister Ivica Dacic said Belgrade has evidence that the suspects “tortured, maimed, raped and murdered people at three locations in Gnjilane. ” Referring to the suspects as the “Gnjilane group”, Dacic added that the three leaders of the group were still at large and out of reach for Serbia’s police because they are currently in Kosovo.

Milan Markovic, chairman of the state’s coordination body for southern Serbia, said that he talked to Albanian political leaders after the arrest , and they “understood that the action must not be politicized.”

“If they stick to what they told me, there won’t be any rise of tensions in the region,” said Markovic.

Shaip Kamberi, mayor of Bujanovac, confirmed to Balkan Insight that Markovic informed them about the action, adding that he had no concrete information from Presevo at this point.

“Our activists will check whether during the arrest police overstepped their authority, because according to the law no one is guilty until the verdict,” said Kamberi.

Ragmi Mustafa, speaker of the local assembly in Presevo, told Balkan Insight that he expected the accused to prove their innocence.

“As far as I know, they did not fight in Kosovo, only in conflicts in south Serbia,” said Mustafa.

He added that the situation in Presevo was “calm, but tense”, and that Albanians did not trust Serbian authorities.

Kosovo government spokesman Memli Krasniqi said Pristina “does not have official information on whether these 10 people are Kosovar citizens”, and would wait for more details.

But the news of the arrests was making waves among the population in Kosovo, where former KLA fighters are seen as heroes in the fight against Serbian rule.

Independent bodies such as the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia have said that crimes against civilians were also committed by the Albanian side — albeit on a much smaller scale — but only a few former fighters have been convicted by The Hague and the issue is still taboo. Former Kosovo Prime Minister Ramush Haradinaj, the highest-profile KLA leader to be indicted by the tribunal, was acquitted of charges of crimes against humanity in spring this year and returned to a triumphant welcome.

(and here the Bla, Bla, of the Kosovo Gangsters) “If they are really KLA members this is getting too political,” said Avdyl Mushkolaj, a KLA veteran. “The government should call for the reasons why these people were arrested. Yet, as our government is turning a blind eye on (Serbian) trains entering Kosovo, it will probably turn a blind eye to these arrests.”

24.04.2006
Southern Serbia, or the Albanian “Motive-Hunting”
Can Karpat, AIA Balkanian Section
Russian version

Their reasons are numerous: they are Albanians and the majority, the region is deliberately left undeveloped and poor by Serbia, their history and fate should be linked to Kosovo’s, they have the right to take their destiny into their own hands. One thing is certain: They want to have a “special status” within Serbia and they need a “motive” for this. Do the Albanian politicians of southern Serbia try to turn the Kosovo issue into a wider Albanian question in the Balkans?

A meaningful timing

http://www.axisglobe.com/article.asp?article=809 


Praesident des Albanischen Fussball Clubs Elbasan wegen Drogen Schmuggel verhaftet: Arben Laze

 Wie es Tradition ist, hatte Arben Laze wie alle Kriminellen bei der Verhaftung allein 16 Handys dabei und war bewaffnet mit der ueblichen TT Pistole.

Mit verhaftet wurden 3 weitere Verbrecher.

2006 war u.a. Elbasan Albanischer Fuss Ball Meister!

Arben Laze

TV News

Mit Arben Laze erfolgte die Verhaftung einer Gruppe, welche u.a. wie es Tradition ist auch in Morde verwickelt ist und ebenso in den Visa Skandal der Deutschen Botschaft. Briegel war ja auch Albanischer National Trainer damals in Albanien, als die Botschaft direkt von der Albanischen Mafia kontrolliert war und man Tausende von Visas an die Albanische Mafia aushaendigte. (ueber 3.000 Geschaefts Visa wurden damals fuer ungueltig erklaert, wobei Deutsche Diplomaten, sogenannte hoch kriminelle Banden der Lobbyisten und Deutschen Politiker die Mentoren und Aufbau Helfer der Albaner Mafiosen Netzwerke in Europa waren und wie man am Kosovo sieht auch heute noch sind.

Der Albanische Fussball ist seit 10 Jahren fest in Hand von hoch kriminellen Banden und selbst ernannten Fussball Praesindenten. Etliche Praesidenten wie auch der vom Fussball Club Berat sitzen im Gefaengnis, bzw. wurde bei Banden Kriegen erschossen. IN Rumaenien, Serbien, Bulgarien liegt eine aehnliche Situation vor.

Erst mit dem jetzigen Minister Ylli Pango gab es nach Auseinandersetzungen Statute fuer die Wahl des Albanischen Fuss Verbands Praesidenten und eine Besserung der Verhaeltnisse schreiten langsam vorwaerts.

Arrestohet për drogë Arben Laze
Arrestohet për trafik droge presidenti i shumëpërfolur i ekipit të futbollit të Elbasanit, Arben Laze. Një operacion i nisur pesë muaj më parë nga Prokuroria për Krimet e Rënda

Flamur Vezaj
Enjte, 25 Dhjetor 2008 08:05:00

Shekulli

Es gab schon zuvor Sprengstoff Anschlaege (ab 2006)an Immobilien von Arben Laze, was immer ein deutliches Zeichen fuer Mafioese Umtriebe sind.

Policia: Shpërthimi, për qëllime presioni. Shoqërohen në polici disa të dyshuar

Bardha Nergjoni

ELBASAN- Tritol shtëpisë së presidentit të sport-klub Elbasanit, Arben Laze. Një shpërthim i fuqishëm ka zgjuar nën panik banorët e lagjes “Visarion Xhuvani” të Elbasanit, në orët e para të mëngjesit të djeshëm. Burime nga policia lokale bëjnë me dije për “Shekullin” se tritoli ishte vendosur në derën e apartamentit të Arben Lazes, i njohur si biznesmen në këtë qytet. Shpërthimi është dëgjuar në orën 03.00, ndërkohë që dëmet më të mëdha janë shkaktuar tek banorët e katit të katërt të pallatit. Mësohet se eksplozivi ka shkaktuar dëmtimin e dyerve të apartamentit të Lazes dhe fqinjit të tij si dhe janë thyer xhamat në të gjithë pallatit. Fatmirësisht, nuk janë regjistruar dëme në njerëz edhe për faktin se familja Laze ka në pronësi dy apartamente në të njëjtin pallat dhe natën e djeshme, ata kanë qenë në katin e pestë.
Hetimi
Policia e Elbasanit është njoftuar për shpërthimin nga fqinjët e presidentit të sport-klub Elbasanit, të cilët kanë telefonuar në sallën operative.

siehe auch

Aksioni i zhvilluar ne qytetet e Elbasanit, Lushnjes dhe Fierit ka vene ne pranga edhe vellain e tij, Fatjon Laze si dhe shtetasit me origjine nga Fieri, Arben Prifti dhe Shkelqim Hyzma.

http://www.top-channel.tv/new/artikull.php?id=138681 

Teuta, auch viele Morde gab es im Umfeld und direkt von dem Mafia Stadtrat von Durres ebenso finanziert, wie Hasanbeliu selber ausführt.

Edmon Hasanbelliu Mafia Boss in Durres vom Fussball Club “Teuta” rund um “Ben” Arben Hasanbeliu, dem früheren Polizei Präsidenten von Durres - und der Mafia Hochburg Shiak. usw..

Hasanbelliu: S’kemi liderë, por do të fitojmë

Endi Tufa

U mendua se do të ishin ndeshjet e para, por kanë kaluar 9 deri më tani nga ky sezon dhe Teuta ka shansin për të zhveshur statusin e surprizës dhe për të marrë një pamje më serioze, atë të pretendentes e rivales së fortë për këdo skuadër të superiores. E filluan duke mundur Tiranën në “Qemal Stafa” dhe u duk një rastësi. Por deri në fundjavën e sapombyllur durrsakët kanë 7 fitore nga 9 ndeshje dhe vetëm një herë kanë provuar shijen e humbjes, atë me Vllazinë 3-1 në “Loro Boriçi”. Për herë të parë, presidenti i skuadrës durrsake, Edmon Hasanbelliu, tregon gjithçka ka ndodhur me ekipin e tij i cili tashmë është shndërruar në rrezik potencial për këdo.

http://www.shekulli.com.al/shekulli/2011/11/23/hasanbelliu-s%E2%80%99kemi-lidere-por-do-te-fitojme/