Archive for November, 2008

Deutschlands Kriegs Kurs mit der Bundesmarine vor der Iranischen Küste

Samstag, November 8th, 2008

Deutsches Kriegsschiff F212 “Karlsruhe” in Kuwait eingelaufen, als Teil einer NATO-Flotte welche ein Manöver vor Iran abhält
Foxnews, 4.11.
http://www.foxnews.com/story/0,2933,446688,00.html
The National
01.11.
http://www.thenational.ae/article/20081101/FOREIGN/320451753/1011/SPORT

Aktueller Artikel auf Radio Utopie:

Die Iran-Situation: USA, EU und Indien ziehen Flotten vor Ostafrika zusammen

OEF-Mandat: Deutsches Kriegsschiff “Karlsruhe” in Kuwait eingelaufen

Autor: Daniel Neun, Donnerstag, 6. November 2008, 14:56

F212KarlsruheWie wir am Sonntag berichteten, findet zur Zeit ein NATO-Flottenmanöver mit Kriegsschiffen aus den USA, der Türkei, Bahrain und Deutschland vor Iran im Persischen Golf statt.

http://www.radio-utopie.de/2008/11/08/Die-Iran-Situation-USA,-EU-und-Indien-ziehen-Flotten-vor-Ostafrika-zusammen

Unter der üblichen Heuchelorgie verlegen zur Zeit die USA, EU-Staaten wie Deutschland, Frankreich und Grossbritannien sowie andere Staaten (u.a. Indien) Seestreitkräfte vor das Horn von Afrika bzw in den Golf von Aden nahe dem Arabischen Meer.
Einen Sprungweit entfernt: der Persische Golf. Dort liegt bereits seit Dienstag (4.11.) das deutsche Kriegsschiff “Karlsruhe” im Hafen in Kuwait im Rahmen eines NATO-Manövers vor Iran. Die Karlsruhe war im Oktober noch mit dem angeblichen Ziel der “Piraten-Bekämpfung” vor Somalia aus Wilhelmshaven ausgelaufen.
Eine Kriegsfinte für die taubstummblinde Öffentlichkeit in Deutschland. Immer noch wagen es selbst unabhängige Medien nicht über diese Vorgänge zu berichten.

Die Fregatte “F212 Karlsruhe” ist wie die “F214 Lübeck” Teil der deutschen Einsatzflotte EF2, welche direkt dem Flottenkommando in Glücksburg-Meierwik untersteht. Die “Lübeck” war nach dem von Georgien und mit Unterstützung der USA, der NATO, der EU und Israel sowie aus Deutschland gelieferten Waffen gescheiterten Angriffskrieg gegen Südossetien und russische Truppen demonstrativ für ein NATO-Seemanöver ins Schwarze Meer eingelaufen.

Ebenfalls Teil der deutschen EF2-Einsatzflotte: die “Mecklenburg-Vorpommern”. Auch sie war am 2.November aus dem EF2-Stützpunkt Wilhelmshaven mit dem angeblichen Ziel Afrika ausgelaufen, um sich

“im Rahmen der US-geführten Anti-Terror-Operation «Enduring Freedom» (OEF) an der Überwachung der Seewege gegen Terroristen beteiligen,

wie das Flottenkommando in Glücksburg vieldeutig in die Presse streuen liess.

Wie gestern nun berichtet wurde, stehen die im Arabischen Meer zusammengezogen Flotten der US-NATO-Hegemonie unter dem Oberbefehl eines britischen Generals des Northwood naval command. “Details des Einsatzes würden später entschieden”, heisst es vielsagend in einer der raren Pressemeldungen.

Die Seestreitmacht der EU als Teil des Flottenverbandes soll im Dezember einsatzbereit sein. Am Montag soll in Brüssel der Aufmarsch der Seestreitkräfte durch die Aussenminister der EU-Staaten, unter ihnen Frank Steinmeier (SPD), abgesegnet werden.

Der spanische Kapitän der EU-Flotte, Andres Breijo, machte denn auch am 1.November gleich klar, wer der eigentliche Feind der sogenannten “Europäischen Union ist”: die Menschenrechte.

“In den (guten) alten Zeiten, wenn die Navy einen Piraten fing, band sie ihm Hände und Füsse zusammen und schmiss ihn zurück ins Meer. Heute gibt es Menschenrechte”

Merkwürdigerweise stieg die Anzahl der “Piraten” in den letzten Monaten geradezu sprunghaft an, nachdem die Vereinten Nationen (UN) im Juni der NATO und EU die Kriegsvollmacht für einen Flottenaufmarsch und den Einsatz von Waffengewalt erteilt hatten.
Trotz der bereits seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem unmittelbar darauffolgenden Beginn des ersten Irakkrieges 1991 umfangreichen US-Flottenpräsenz in der Region konnten “Piraten” laut Pressemeldungen ungehindert moderne Handelsschiffe und Tanker kapern.

Aus den USA kam Anfang Oktober eine Propaganda-Welle geschwappt, deren Ziel es ist öffentliche Unterstützung in Deutschland für einen neuen Angriffskrieg mit Lügen über angebliche Massenvernichtungswaffen zu gewinnen, diesmal gegen den Iran.
Name der Kampagne: “Stop the Bomb”.
Aussagen des Chefs der internationalen Atomenergiebehörde IAEA, El Baradei, wurden nachweislich falsch so dargestellt, als hätte der Iran die Möglichkeit schon “zu Weihnachten” eine Atombombe zu besitzen, die dann naürlich Israel bedrohen würde, usw.

Es blieb Knut Mellenthin auf hintergrund.de überlassen diesen Bericht und die darauf aufbauende, blitzschnell von Neokonservativen in Deutschland aus dem Boden gestampfte Initiative “Stop the Bomb” in der Luft zu zerreissen.

“Nochmals zur Vermeidung eines Missverständnisses: ElBaradei rechnete seine Zeitangabe „mindestens sechs Monate bis zu einem Jahr“ bzw. – wie er sich dann selbst verbesserte – „ein Jahr mindestens“ ab einem hypothetischen Tag X. Nämlich ab dem – von ihm keineswegs für real gehaltenen – Moment, wo Iran sich entschließen könnte, aus dem Sperrvertrag auszusteigen und die Zusammenarbeit mit der IAEA abzubrechen. Da dies bekanntermaßen bis heute nicht geschehen ist und sich auch nicht andeutet, ist die Weihnachtsbombe auf jeden Fall Blödsinn, selbst wenn man die Worte von ElBaradei widersinnigerweise „ganz wörtlich“ nimmt. Widersinnigerweise, denn tatsächlich hat der IAEA-Chef in dem Interview seine Zeitangabe offenbar nicht in einem wissenschaftlichen Sinn gemeint, sondern wollte nur ausdrücken, dass selbst bei einem iranischen Ausstieg aus dem Sperrvertrag noch genug Zeit zum Handeln bleiben würde. Weder US-amerikanische noch israelische Dienststellen behaupten, dass Iran in einem Jahr oder gar in einem halben Atomwaffen herstellen könnte. Und ElBaradei, der hauptsächlich um Versachlichung und Deeskalation des Streits bemüht ist, wäre so ziemlich der letzte, der bewusst mit alarmistischen Prognosen Benzin ins Feuer schütten würde.

Im Gegenteil führte er im weiteren Verlauf des Interviews aus, dass ein Militärschlag gegen Iran „das Schlimmste wäre, was möglich ist. Es würde den Mittleren Osten in einen Feuerball verwandeln“. In diesem Fall würde er selbst, ElBaradei, seine Mission als gescheitert betrachten und von der Leitung der IAEA zurücktreten, betonte er in dem Interview mehrmals.

Wie evident unsinnig, ja geradezu lächerlich die Weihnachtsbomben-Geschichte ist, ergibt sich aus einem Vergleich mit den US-amerikanischen und israelischen Prognosen. Beginnen wir mit dem im November 2007 veröffentlichten gemeinsamen Bericht sämtlicher US-Geheimdienste, dem National Intelligence Estimate (NIE) mit dem Titel „Iran: Nuclear Intentions and Capabilities“.

Der allerfrüheste Zeitpunkt, zu dem Iran technisch in der Lage sein könnte, ausreichend hochangereichertes Uran (HEU) für eine Atomwaffe zu produzieren, ist dem NIE zufolge Ende 2009, „aber das ist sehr unwahrscheinlich“. Eher anzunehmen sei ein Zeitrahmen zwischen 2010 bis 2015. „Alle Dienste halten auch für möglich, dass diese Fähigkeit erst nach dem Jahr 2015 erreicht wird.“ – Wohlgemerkt, es geht lediglich um die technische Fähigkeit, HEU zu produzieren. Die Schwierigkeiten, wirklich einsatzfähige Atomwaffen zu entwickeln, sind dabei noch gar nicht angesprochen.

Schon das vorausgegangene Iran-NIE des Jahres 2005, das nicht veröffentlicht wurde, war nach Angaben der Washington Post davon ausgegangen, dass Iran erst zwischen 2010 und 2015 fähig sein könnte, genug HEU zu produzieren, um daraus Atomwaffen herzustellen…

Jeder, der sich mit dem Streit um das iranische Atomprogramm ernsthaft beschäftigt, ist wenigstens ungefähr über die prognostizierten Zeiträume im Bilde. Mit dem Märchen von der Weihnachtsbombe kann nur operieren, wer entweder überhaupt keine Ahnung hat – was für die Betreiber und Unterstützer der Anti-Iran-Kampagne peinlich und selbstentlarvend wäre – oder wem es auf eine Lüge mehr oder weniger nicht ankommt, wenn sie nur dem vermeintlich guten Zweck dient.

Die Linke ist in der STOP THE BOMB Kampagne mit der Bundestagsabgeordneten Petra Pau, dem Bundesarbeitskreis Schalom in der Parteijugend und mit einem Arbeitskreis der Rosa-Luxemburg-Stiftung vertreten. Zu den weiteren Akteuren der Kampagne gehören Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Zentralratsvizepräsident Dieter Graumann und die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind, der Politologe Matthias Küntzel, der Journalist Henryk Broder, die österreichische Schriftstellerin Elfriede Jelinek, der CDU-Politiker Heiner Geißler und der israelische Historiker Benny Morris, der den Einsatz von Atomwaffen gegen Iran fordert. Israel besitzt nach internationalen Schätzungen 150 bis 200 Atomwaffen auf Trägersystemen aller Waffengattungen. Im Gegensatz zu Iran hat es den Sperrvertrag nicht unterzeichnet.”

Bereits im September verteilten führende US-Politiker und Abgeordnete beider Parteien, “Demokraten” wie “Republikaner”, ein Papier namens “Die Herausforderung annehmen – US Politik gegen Irans Nuklearprogramm” (“Meeting the Challenge –U.S. Policy toward Iranian Nuclear Development”).



Es ist ein Strategiepapier für eine völkerrechtswidrige Konfrontation, einen Krieg mit dem Iran, der auch vor dem Einsatz von Atomwaffen nicht zurückschreckt. Ausdrücklich wird die Bereitschaft betont “Hunderttausende Menschen zu töten”, so der Neokonservative Michael Rubin welcher das Papier entworfen hat.
Ausdrücklich heisst es in diesem Papier, an dem auch der designierte nächste US-Aussenminister unter Barack Obama, Dennis Ross, beteiligt ist:

“Nur wenn die israelischen Politiker glauben, dass US- und europäische Politiker sicherstellen dass die islamische Republik keine Atomwaffen erlangt, werden die Israelis wahrscheinlich nicht den Iran selbst angreifen”

Die Reihenfolge der Aktionen, mit denen der Krieg gegen den Iran beginnen soll, listet der “Berliner Kurier” (“Was hat Obama mit dem Iran vor?”) wie folgt auf:

– Finanzblockade
– Seeblockade
– Aufmarsch
– Ultimatum
– Luftschlag, auch mit Atomwaffen

Am 13.November plant der Bundestag die Kriegsvollmacht der neuen US-Regierung unter Barack Obama über deutsche Streitkräfte namens “Operation Enduring Freedom” (OEF) für weitere 13 Monate zu verlängern.

Deutsche Aufbau Hilfe für Krankenhäuser im Kosovo gingen direkt an die Organ Mafia

Samstag, November 8th, 2008

Man macht immer munter weiter, wobei das nur einer der sehr vielen Skandale ist, wo die Deutschen Entwicklungs Hilfe direkt in die Balkan Mafia Kanäle umgeleitet wurde mit Hilfe der beauftragten Lobby Consults, welche in der Regel nie eine Ahnung haben.

Dabei soll an das aufwendige und teure angebliche Kinder Krankenhaus in Tirana, der Doris Schröder-Köpf erinnert werden, wo für Millionen die damalge Mafia Botschaft von Deutschland sämtliche Medizinischen Geräte und Einrichtungen ebenso an die Tirana Mafia umleitete. Das einzige Wichtige an dieser Hilfs Massnahme war, das die ARD und Bild eine schöne Show machten für die Familie Schröder.

Das man mit der Entwicklungs Hilfe, aber sogar die Organ Mafia immer noch finanziert, ist mehr wie erstaunlich.

Illegal Organ Transplantation Clinic Connected with KLA Atrocities

According to the Belgrade media reports, the investigation of the illegal kidney transplantation in Priština had led to an arrest of an Albanian urologist Lutfi Dervishi, suspected of harvesting the organs for sale from Kosovo Serbs kidnapped by the terrorist KLA (UCK) in the immediate aftermath of NATO bombardment and occupation of southern Serbian Kosovo and Metohija province.

One witness in the investigation into the trafficking of organs of Serb prisoners from Kosovo in 1998, mentioned Dervishi’s name in regards to the case, according to Blic.

“The witness told Serbian war crimes prosecutors that he saw Doctor Lutfi Dervishi at locations where it was suspected that organs had been extracted from civilian prisoners and sold later,” Blic’s source stated.

“He was now arrested with a scalpel in his hand, and it’s obvious that they have continued doing what they started doing to the kidnapped in 1998,” the source said.

Dervishi’s brother Arban — “menager” of the private ambulance “Medicus” where the illegal transplantation had taken place, and urologist Tun Pervorfaj were also arrested, along with Lutfi. They are accused of organizing and conducting illegal transplantation of a kidney a Turkish citizen had allegedly sold to a man from Israel.

Butcher Dervishi on the right
Kosovo Albanian urologist Lutfi Dervishi (L), suspected of involvement in the KLA atrocities of extracting the vital organs of the kidnapped Kosovo Serbs, received humanitarian aid from Germany in 2005

http://de-construct.net/e-zine/?p=3644

We’ve heard this economic tune before—in 1997 Albania

Samstag, November 8th, 2008

TRIBUNE VOICES

We’ve heard this economic tune before—in 1997 Albania

As the American economy shudders under the burden of Wall Street’s greed and blunders, there is perhaps a lesson to be learned from the experience of Albania.

No, really.

Recent news sparked a little deja vu, reminding me of the time I spent covering Albania’s roller-coaster ride from utter isolation to utterly unregulated free-market capitalism. The economy of the former Eastern Bloc nation flew off the rails and crashed in 1997, felled by a series of giant Ponzi schemes.

At least 800,000 Albanians put their savings into one or more of a half a dozen schemes, which in a country of 3.8 million meant virtually every family was in. They “invested” about $1 billion—a staggering amount representing 43 percent of the nation’s gross domestic product.

Typically, Ponzi schemes, a kind of pyramid scheme, promise investors impossibly high returns over short periods. It works for a while, with cash from new investors paying off those who got in first. But when the supply of new investors inevitably dries up, the whole pyramid comes crashing down.

In the United States, fast-buck mortgage companies enticed gullible home buyers with no-money-down deals on houses they couldn’t afford. These dubious loans were then sliced and diced and repackaged into safe-sounding mortgage-backed securities that, along with the credit default swaps that “insured” them, became the currency of Wall Street.

While not your classic Ponzi scheme, U.S. investment banks’ lucrative trade in such derivatives—which was so large and unregulated it cannot be accurately tallied—could be fairly described as a not-too-distant cousin. The DNA is the same: You grab your money upfront, and who cares whether the securities you are selling are actually worth anything.

In Albania, it wasn’t Lehman Brothers or AIG or WaMu. It was a 32-year-old gypsy fortuneteller named Sude who took in more than $100 million before she stopped paying dividends.

And then there was Vefa Holding, a thinly veiled Mafia front that promised a return of 8 percent a month. Vefa claimed it owned hotels, apartment buildings and a shipping fleet and collected $600 million from gullible investors before it collapsed.

I spoke with a man named Murat Ismaili who had a university degree in economics and had sunk his life savings of $600 into a scheme that promised to triple his money in three months.

“Even Marx admitted you could make money from money,” said the former civil servant who had learned his economics during the communist era.

But a few weeks later, his money was gone.

Other Albanians told me how they had sold their small business and made plans to retire on profits they anticipated from these investments.

“We thought this was how capitalism works,” said one.

For a while, the Albanian government promised to prop up the Ponzi schemes. They actually came up with a bailout plan, which was to print more money. In a debate that would be echoed in Washington a decade later, Albanian politicians vowed to punish the “greedy” operators of the fraudulent schemes and to protect the stakes of small investors.

But after a few weeks, the government collapsed and Albania succumbed to days of real mobs-with-pitchforks-and-torches anarchy.

Looting erupted in towns and cities across the country. The police stripped off their uniforms and joined the looters. The army melted into the night.

I watched in wonderment one day as a shrieking horde of little boys rampaged through the former summer palace of King Zog, Albania’s last monarch. Their elders had already stripped it of everything movable. So the boys amused themselves by shattering every window in the sumptuous pink-and-cream Italianate villa, ripping marble paneling from the walls and smashing it on the floor below, and treating the giant ballroom chandeliers like so many pinatas.

A decade later, Albania remains Europe’s poorest and most backward country. The average wage is less than $20 a day, and the actual, as opposed to official, unemployment rate exceeds 30 percent.

This is not to say anarchy lies ahead in the United States. America, of course, is the richest economy in the world. Our wise leaders will no doubt steer us clear of anything unseemly.

We hope.

 http://www.chicagotribune.com

Immer dabei die Bertelsmann Stiftung auch beim bestechen und korrupten Strukturen

Samstag, November 8th, 2008

siehe auch u.. der hoch kriminelle EU-Spitzenbeamte Fritz-Harald Wenig, einer von Steinmeier Lieblingen, weil er so schön korrupt ist.

22.10.2007 17:11 Uhr
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Bertelsmann-Stiftung

Dunkle Wolken über der Denkfabrik

Die Bertelsmann-Stiftung gilt als eine der einflussreichsten Denkfabriken. Nun ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft gegen ein Vorstandsmitglied, den prominenten Wissenschaftler Werner Weidenfeld. Der Verdacht: Er soll Spesen falsch abgerechnet haben.
Von Kristina Läsker

Das hat es bei der Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh bisher nicht gegeben: Dort, wo regelmäßig Politiker, Wissenschaftler und andere Vordenker durch die Glastür in eine der bekanntesten Denkfabriken dieses Landes schreiten, hielt am 20. Juni ein Wagen der Kriminalpolizei.

Die Beamten waren nicht gekommen, um über moderne Verwaltungsstrukturen bei der Polizei zu diskutieren – sie waren vielmehr auf Hausdurchsuchung.

Auf Anordnung der Münchner Staatsanwaltschaft wollten die Beamten Akten von Stiftungsvorstand Werner Weidenfeld beschlagnahmen. “Es besteht der Verdacht der Untreue”, bestätigt der Münchner Oberstaatsanwalt Anton Winkler die Ermittlungen im Hause Bertelsmann.

Die Strafverfolger verdächtigen den an den Münchner Universität aktiven Politik-Professor Weidenfeld, die Bertelsmann Stiftung im Jahr 2004 bei kleineren Spesen- und Reiseabrechnungen betrogen zu haben. So habe er zum Beispiel private Essen mit Freunden als Geschäftsessen abgerechnet. Bei diesen Spesen handele es sich aber “höchstens um einen vierstelligen Betrag”, sagt Winkler. Besonders pikant: Das Verfahren geht zurück auf anonyme, aber sehr konkrete Hinweise.

Einflussreiche Stiftung im Zwielicht

Die Ermittlungen werfen einen Schatten auf eine der einflussreichsten Stiftungen des Landes. Die Gütersloher betreiben momentan etwa 60 Projekte, die sich mit sozialen, wirtschaftlichen und ordnungspolitischen Themen des Gemeinwesens befassen und oft Pilot- und Modellcharakter haben. Die Stiftung ist stimmrechtsloser Großaktionär von Bertelsmann. Sie hält 76,9 Prozent der Anteile an dem Medienkonzern, was ihr ein Jahresbudget von etwa 70 Millionen Euro beschert. Der Verdacht der Untreue richtet sich mit Werner Weidenfeld gegen einen ihrer prominentesten Vertreter.

Der rührige Wissenschaftler kooperiert seit 20 Jahren mit dem Haus, seit 1992 sitzt er im Stiftungsvorstand. Der 60-Jährige ist über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt: Er berät Politiker und Konzernchefs, ist Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse und leitet das Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) in München mit etwa 100 Mitarbeitern.

Lesen Sie weiter, was der Beschuldigte sagt.


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Die Idee von Verrückten Kriminellen Deutschen mit der EULEX Mission im Kosovo untersteht nun der UN Resolution 1244

Freitag, November 7th, 2008
Terral: Brüssel ist bereit das Mandat der EULEX im UNO-Sicherheitsrat zu bestätigen Drucken

06.11.08 20:02

 „Die EU ist bereit zu akzeptieren, dass das Mandat ihrer zivilen Mission im Kosovo vom UNO-Sicherheitsrat bestätigt wird“, hat der französische Botschafter in Belgrad Jean Francios Terral erklärt. Er hat betont, dass die Union nicht verlangen werde, dass Serbien die Unabhängigkeit von Kosovo und Metohija akzeptiert. „Wir haben den Vorschlag akzeptiert, dass das Mandat der EULEX vom UNO-Sicherheitsrat genehmigt wird, dass die Mission bezüglich des Status neutral bleibt und dass sie den Plan des ehemaligen UNO-Gesandten Martti Ahtisaari nicht akzeptieren“, hat Terral betont. Er hat angeführt, dass in den nächsten Jahren eine Lösung für das Problem von Kosovo und Metohija und für die Beziehungen Belgrads und Pristinas gefunden werden muss. „Das wird dauern, aber Brüssel ist der Ansicht, dass der Prozess der europäischen Integration des gesamten Westbalkans untrennbar mit der Stabilität in der Region zusammenhängt“, hat Botschafter Terral gesagt.

 

Von den bisherigen über 10 Milliarden € der Aufbau Hilfe ist im Kosovo Nichts angekommen, sondern die Politischen Strukturen haben sich nur selbst bedient und u.a. das übliche Mafia Import- Export Monopol mit den kriminellen Clans errichtet. Die Justizministerin Kelmendi, hat Alles unter Kontrolle, um ein Milliarden schweres Vermögen an Immobilien und Wirtschafts Monopolen zu errichten! Der Mafia Clan der Kelmendi, ist Langzeit Partner des Osmani Clans in Hamburg und Deutscher Politiker.

Deutsche Wirtschafts Förderung bedeutet, wie leicht zu erkenen ist vor allem: Förderung des Drogen Absatzes nach Europa und Bestückung mit Sex Sklaven der EU Bordelle, damit auch weiterhin Politiker wie Michael Friedman gut versorgt werden auch mit Koks durch die Albaner wie Joschka Fischer.

KFOR Kommandant sagt: Die Eulex Mission ist totaler Unfug und es kann Nichts dabei raus kommen……..Die Autorität der Unmik im Kosovo sei “praktisch inexistent”...….


Left to right – NATO Secretary General, Lord Robertson and Lt. General Fabio Mini, Commander of KFOR (COMKFOR) upon arrival in Pristina.
……………….

Ein früherer Kommandant der Kosovo-Friedenstruppe Kfor sprach indes der Eulex in einem Interview mit der Belgrader Zeitung Vecernje novosti die Sinnhaftigkeit ab. Die UNO schicke schon seit acht Jahren Richter und Polizisten in den Kosovo und habe dabei überhaupt nichts erreicht, sagte der italienische General Fabio Mini. Die Autorität der Unmik im Kosovo sei “praktisch inexistent”. Im Kosovo sichere derzeit niemand den Frieden, und auch die EU-Mission könne dies nicht schaffen…….
…….
http://derstandard.at/?url=/?id=3305254

aus BF

EU Accepts Belgrade’s Conditions for EULEX

 

 


Photo: EC

Photo: EC

07 November 2008 Belgrade_ The European Union has accepted Belgrade’s conditions for the deployment of the EULEX mission in Kosovo, said Pierre Mirel, director of the EU Enlargement Commission’s Western Balkans division.

“The EU has accepted that the deployment of EULEX has to be approved by the UN Security Council, and that the mission has to be neutral and will not be related to the Ahtisaari plan,” Mirel said, following his meeting with Serbia’s Vice-President Bozidar Djelic.

Mirel added that a compromise on EULEX must be reached so that all the residents of Kosovo will benefit from the mission.

After the meeting, Djelic told reports that talks on EULEX between Serbia and the EU are being orchestrated by the UN and that a final decision on the issue will be made in New York. He said he hopes that this topic will be debated during the next meeting of the Security Council on November 11.

In a recent interview with Balkan Insight, Serbia’s Foreign Minister, Vuk Jeremic, reiterated that Belgrade would approve the EU’s rule of law mission in Kosovo if it adopted a “neutral position regarding our province’s status”.

Belgrade did not flatly oppose the so-called reconfiguration of the international presence in Kosovo, but “EULEX has to have the UN Security Council’s backing and it cannot implement the Ahtisaari plan.” This was the plan drawn up by the UN’s envoy to Kosovo, on the basis of which Kosovo declared independence.

Mirel said that the “conditions for Serbia joining the EU are very clear” in reference to Jeremic’s statements regarding the issue.

“Serbia still has the same political priorities, like protecting its territorial integrity, and it will not recognize Kosovo’s independence, although it will try to join the EU as soon as possible,” Djelic told reporters.

Balkaninsight

Kandidat für Obamas Kabinettschef Mitglied des serbischen Caucus Drucken

06.11.08 19:23

 Der neugewählte US-Präsident Obama Barak hat das Amt des Stabschef im Weißen Haus dem Kongressabgeordneten aus Illionis Rahm Emanuel angeboten, der vor den Demokraten Mitglied des serbischen Caucus ist. Emanuel ist seit 2003 Mitglied des Repräsentantenhauses. Von 1993 bis 1998 war er Berater des US-Präsidenten Bill Clinton. Der serbische Caucus hat am 27. März 2007 im US-Kongress vom Präsidenten George W. Bush verlangt, dass er sich jeder aufgezwungenen Lösung für das Kosovo widersetzt und darauf hingewiesen, dass dies katastrophale Folgen für ganz Europa haben könnte. Im April des gleichen Jahres hat man in einem Brief an die US-Staatssekretärin Condoleezza Rice gemahnt, dass die Kosovo-Politik geändert werden soll um eine bessere Lösung für die Zukunft zu finden. Im Juni 2007 haben die Mitglieder des serbischen Caucus dem Repräsentantenhaus ein Resolutionsvorschlag vorgelegt mit dem von Washington verlangt wird die Lösung für den zukünftigen Status von Kosovo und Metohija, die für Belgrad und Pristina akzeptabel ist zu unterstützen, die man wenn nötig im Rahmen einer neuen Verhandlungsrunde finden würde

Und die Albaner bringen die NEWS über die EULEX Mission auch schon! Hintergrund dürfte wohl das Justiz Verfahren sein vor dem UN Gericht, über die Rechtmässigkeit der Unabhängigkeit des Kosovo, weil EU Länder und vor allem Deutschland das Internationale Recht mit Füssen erneut traten, genauso wie den hoch kriminellen Kosovo Krieg im Auftrage der US-Albanischen Mafia.

BE pranon kushtet e Serbisë për EULEX-in në Kosovë
• BE pranon kushtet e Serbisë për dislokimin e EULEX në Kosovë. Pakti është arritur në Beograd mes zyrtarëve të BE-së dhe krerëve serbë. Sipas planit EULEX do marrë mandatin e KS, do jetë neutral ndaj statusit të Kosovës dhe nuk do zbatojë planin Ahtisari.

UN – EULEX Mission Kosovo

Zum Tode von Enver Hoxha in Albanien und als seine Statuen gestürzt wurden

Freitag, November 7th, 2008

Vajtimi i të burgosurit

I burgosuri në birucë nuk orientohej dot, se kur mund të ishte mesi i ditës, kur radioja do të ndërpriste muzikën funebër dhe do të njoftonte, se cili ish ai që pat vdekur.

 

 

Nga Pëllumb Kulla

Premte, 07 Nentor 2008 09:16:00

Pa e kryer akoma mirë ciklin e qarkullimit për tek lexuesi, romani “Vdekja e Enver Hoxhës” po komentohet si një kulm grotesk rrëfimi për ngjarje tragjikomike në Shqipëri, pas 11 prillit të vitit 1985. “Më ka shkaktuar kënaqësi të madhe shkrimi i këtij libri. Kam dashur që kjo të jetë një dëshmi në të cilën s’doja të ndërhyja. Prandaj s’i vura titullin vdekja e diktatorit, vdekja e kriminelit apo vdekja e të pabesit”, tha dje autori, Pëllumb Kulla, në paraqitjen e romanit në TiranëI burgosuri në birucë nuk orientohej dot, se kur mund të ishte mesi i ditës, kur radioja do të ndërpriste muzikën funebër dhe do të njoftonte, se cili ish ai që pat vdekur. Po, nga ca urdhëra të shkëputur të rojave, e kuptoi se ai çast duhej të ishte i afërt. I nxori këmbët nga uji, i mblodhi mbi karrige dhe mprehu dëgjimin.

Shokët duhet të ishin mbledhur nën altoparlantët. Kujtimi e merrte me mend se sa kureshtarë ishin bërë dhe ata.

Muzika u ndërpre.

Pjesa muzikore nuk mbaroi, ajo u ndërpre. U këput.

Shurdhëria ishte bërë e bukur.

– Ju flet Tirana! Po japim emisionin e lajmeve. Komunikatë e Komitetit Qendror…

Njeriu në birucën me ujë nuk po merrte frymë. Ai mezi po priste të mbaronte lista e atyre organizmave, që për të dhënë komunikatën, rreshtoheshin me Komitetin Qendror.

– Me pikëllim të thellë, njoftojmë, se, sot, duke u gdhirë njëmbëdhjetë prill, njëmijë e nëntëqind e tetëdhjetepesë, pas një sëmundjeje të rëndë, vdiq biri i lavdishëm i popullit tonë, shoku Enver Hoxha…

Kujtimit iu errën sytë, lëshoi këmbët në ujin e birucës dhe u mbajt me të dy duart pas karriges prej hekuri për të mos u plandosur në dyshemenë e përmbytur.

Komunikata vazhdonte por i burgosur nuk po e dëgjonte më.

U zbulua enigma: kishte vdekur Enver Hoxha!

Kujtim Gjyzari nisi të qajë në heshtje. Dhe qau kështu për një kohë të gjatë. Mbase një orë. Mbase dy. Solli ndërmend babanë, nënën. Të dy ata kishin vdekur në burg. Pastaj kujtoi të tjerë, që patën vdekur në burg e që tok me prindërit e tij do të deshte t’i kishte këtu në këto çaste, kur në jetët njerëzore hiqen vija të trasha kufijsh kohorë. Kujtoi Bestar Melon. Kujtoi Gavrosh Shqerrën…. Kish shumë për të kujtuar dhe përfytyrimet e tyre, si shkëmbinj me rropamë, binin në pusin e madh të lotëve dhe shkaktonin dallgët që vërshonin e ngjanin sikur do të rrisnin ujin që mbulonte birucën.

Pastaj ai kujtoi dhe një njeri tjetër. Në hutimin fillestar e pat harruar, që ta bashkonte me listën e të parëve. Solli në kujtesë një djalë të dashur, gjashtëmbëdhjetë vjeçar, një qenie të brishtë, që, në çastin kur pat lindur, askush nuk pat mundur t’ia parathoshte, se po lindte për një jetë të gjatë burgu. Burg pa i bërë keq askujt. E pa i bërë askujt as mirë. Thjesht ai nuk pati kohë të bënte asgjë. Ai, thjesht, kish gjalluar, si gjallojnë ca insekte që i shohim kur heqim një bllok betoni, a një tra hekuri, të lënë në një vend, që kushedi se kur.

Mbyturazi, Kujtimi e ndjente se sot mund të quhej dita që i kishin hequr trarin, një tra të mbetur mbi të, shumë, shumë gjatë. Por kjo tani nuk e gëzonte aspak. Pas komunikatës, ai ndjeu trishtimin më të madh që pat ndjerë ndonjëherë dhe pusi i lotëve të tij dukej tani si i pashterrshëm. Ai e pranonte mundësinë, që në mos të nesërmen, pas një muaji, pas një viti, pas dy, do ta lëshonin, por nuk e kuptonte dot përse nuk gëzohej. Ai kish pritur vite me radhë ta lironin e tani me gojë të hidhur po vinte re se, pritjet për lirinë kishin qenë më të bukura se vetë liria. Tani, pritja çuditërisht kish humbur bukurinë.

Kujtimi u tmerrua kur e kuptoi se ai nuk e desh më lirinë aq sa e kish dashur vite më parë, aq sa e kish dashur dje, aq sa e kish dashur para ca orësh, kur priste të merrte vesh se cilin përcillte kjo muzikë. Ai kish frikë të dilte. Mamaja nuk ishte më. Babai gjithashtu. Motrat vuanin dënimin dhe ato. Vëllezërit… Bëheshin mbi tridhjetë vitet që ai nuk dinte në cilin cep të botës u rrahin barqet atyre. Ai nuk kishte më njeri jashtë mureve të burgut. Pastaj, ai kishte frikë të ecte vetëm. Ai u trembej njerëzve.

Dhe, e ndiente veten të vrarë, të pushkatuar, njësoj si Gavroshi, si Bestari… Veçse ky i pushkatuar kish mbetur i rrëzuar, por i gjallë. Ish nga ata të pushkatuarit që marrin frymë në fund të gropës, që nuk i ka prekur asnjë nga plumbat, por ndjejnë sipër një mal me kufoma.

Pas disa orësh ai vuri re se muzika kishte rifilluar. As muzika nuk ishte e bukur sa kishte qenë aty më parë, gjatë tërë asaj paradite.

Në birucë u fut polici që i solli bukën. Polici nuk ishte arrogant si herët e tjera. Ishte i heshtur dhe, nga ca lëvizje të pakontrolluara, dukej që ish bërë edhe i sjellshëm.

Më pas, për habinë e Kujtimit, uji i birucës kish shterrur. Me sa dukej kishin hapur saraçineskën e poshtme dhe kanali kish përpirë të gjithë ujin e ndotur të birucës. Kujtimi buzëqeshi kur përfytyroi që edhe lotët e tij të derdhur me orë të tëra kishin shkuar me ujin.

Edhe nata e re që mbuloi burgun, nuk qe e zonja ti sillte pak gjumë Kujtimit. Ishte nata e dytë pa gjumë kjo. Muzika qe ndalur në orën dhjetë, pas lajmeve, sikurse pushonte përherë. Dhe në mëngjes, në orën pesë, rifilloi, ashtu e mbytur, e rëndë.

Në një çast, dera u hap dhe i uroi mëngjesin, ashtu si nuk e kishte bërë për tridhjetë e dy vjet rresht.

– Hajde, dil që këtej,- i tha. Të kërkon operativi.

Roja nuk i vuri hekurat. E shoqëroi për në zyrën e Sigurimit, ku e kërkonin, dhe, te dera e zyrës trokiti me kujdes.

– Hyr! – ia bëri që brenda operativi me një ngrohtësi të papritur.

“Si mundet një vdekje të sjellë kaq ndryshime të menjëhershme?!” – vrau mendjen Gjyzari. “Më duket vdekja në ëndërr.”

Kujtimi u ul në atë karrigen që e patën vënë para se ta dërgonin në birucë. Në këtë karrige qe ulur edhe atëherë, kur operativi i vuri shkelmin në gjoks dhe e përmbysi praptazi.

Njeriu i pushtetshëm i zgjati një cigare por Kujtimi nuk e mori.

– Të kishin parë duke qarë, – tha operativi ndërsa ndizte cigaren e tij.

– Kush?

– Roja. Nga penxherka e fshehtë e portës. Ai kish thirrur pastaj edhe dy shokë të tjerë dhe fshehurazi të kishin vëzhguar që të tre.

Kujtimi ia nguli sytë duarve të tij të palidhura dhe nuk nxori zë. Operativi vazhdoi të thithte cigaren dhe të bashkonte heshtjen e tij me atë të Kujtimit.

Ishte po oficeri që e prishi.

– Është qarë shumë në të gjithë vendin. Nga Tirana kanë ardhur udhëzime që të mblidhen tërë vajet, tërë vjershat, tërë letrat e ngushëllimit, tërë ngjarjet prekëse, të jashtëzakonshme, që lidhen me këtë vdekje të madhe.

Kujtimi nuk dinte se ç’të thosh për këto gjëra që i tregonte operativi me atë zë të butë. Ai nuk e kuptonte dot përse ia thoshin këto. Dhe, në fund të fundit, përse e kishin thirrur këtu?

– Dhe lotët e tu, aty, ku nuk të shihte njeri, ishin një gjë e jashtëzakonshme, e bukur, që ne kemi vendosur të raportojmë. Dhe dhe sot kanë qarë disa nga të burgosurit, por ajo u ka ndodhur nga një dëshirë për tu dukur, për t’i parë ne. Logjika thotë që ata duhet të gëzoheshin.

Tjetri e dëgjonte oficerin me vëmendje dhe besonte në ato që thosh. Por ende kish dëshirë të zbulonte shkakun se përse po ia tregonin.

– Kurse vajtimi yt në vetmi, – vazhdoi operativi – ish i mbyllur, pa përpjekje për tu parë, se nuk kish kush të ta shihte, mes katër mureve. Ish një vajtim, që, siç më thanë, kish vazhduar me orë. Ish tjetër gjë ai i yti! Unë, sinqerisht, vetëm tani e besoj, se ëndrra për të cilën të futa në birucë, paska qenë e sinqertë, pa pikë urrejtjeje. Përkundrazi. Ne do t’ia raportojmë qendrës lotët e tu të ngrohtë për shokun Enver. Gjëja më e rrallë në tërë burgjet tona! Nuk e kam në dorë unë, por ama, jam i sigurtë, që falja jote duhet të jetë punë ditësh.

Kujtim Gjyzarit i erdhi inat me veten, që e kish kuptuar aq vonë oficerin.

– Shikoni, zoti operativ, nuk di a keni dëgjuar historinë time me birucat, se si e nisa burgun dhe përse më ndëshkonin. Shumë vetë e dinë atë histori. Unë nuk kam ndryshuar shumë që atëherë.

– Nuk po të kuptoj, – tha operativi.

Kujtimi mori frymë thellë.

– Nuk qava për Enver Hoxhën! Dhe duke përfituar nga hutimi i oficerit, shtoi: – Dhe për ëndrrën, mua më vjen turp që e pashë ashtu. Dhe që e tregova.

Ulërima e operativit u dëgjua në tërë burgun.

– Në birucë! Egërsirë! Gëzohuni, por mendoni se jeta juaj do të bëhet më e bukur pas vdekjes së tij! Do ta shikoni! Në birucë! Menjëherë! Roje!

Kujtim Gjyzarin e plasën përsëri në birucë.

Pas pak, dikush hapi sariçineskën dhe dalëngadalë uji në birucë arriti në nivelin e kërcijve të të burgosurit.

Kujtimi vetë nuk i shtoi më asnjë pikë nga lotët e tij.

Radioja vazhdonte të jepte muzikë funebre.

Marrë nga “Vdekja e Enver Hoxhës”. Titulli redaksional

Shekulli

Tatimi i banesave bllokon shitjet e objekteve para `90

Freitag, November 7th, 2008

Das Finanzamt in Durres blockiert die Registrierung und aller Legalisierung aller verkauften Immobilien ab 1990, wenn die Grundsteuer von 10% nicht bezahlt ist. 

Tatimi i banesave bllokon shitjet e objekteve para `90

» 07/11/2008 – 10:54
 
 
|| Shkrime te tjera tek faqet
Prokuroria bllokon pronat, KRRT vendos për projektin
• Datë: Nov 07, 2008

• Artur Korriku

DURRES -Tregu i shitblerjeve të banesave të ndërtuara para viteve ’90 në qytetin e Durrësit, për shkak të taksës që ligjërisht u vendos në fillim të këtij viti, është pothuajse i bllokuar. Taksa e shitjes së apartamenteve të ndërtuara përpara vitit 1990, është 10 për qind e vlerës së tyre, në një kohë që edhe çmimi i shitjes është parashikuar po nga shteti, pa marrë në konsideratë çmimet që vendos ky treg. Një ligj i tillë ka rritur artificialisht të gjitha transaksionet me këtë kategori banesash, duke bllokuar thuajse fare shitjet e tyre e duke favorizuar tregun e pallateve të rinj, pronarët e të cilave janë të përjashtuar nga kjo taksë.
TREGU
Në Hipotekën e Durrësit rezultojnë të regjistruara rreth 20 mijë apartamente të ndërtuara përpara viteve ’90, ose 90 për qind e gjithë apartamenteve. Kjo kategori banesash është mjaft e preferuar nga banorët për shkak të sigurisë së ndërtimit, të lartësive 5 deri 6 kate, për çmimet më të ulëta se ato të pallateve të rinj, si dhe për shkak të rajoneve ku ndodhen. Tregu i shitblerjeve të këtyre apartamenteve ka qenë mjaft aktiv deri në fillim të këtij viti, ndërsa gjatë këtyre 10 muajve ai është pothuaj i bllokuar. Sipas ligjit, shitësit e këtyre apartamenteve duhet të paguajnë në formë takse 10 për qind të vlerës së shitjes. Ky ligj ka bllokuar shitjet e këtyre apartamenteve në Durrës, pasi vlera e taksës është shumë e lartë. Për një pallat 1 dhomë e 1 kuzhinë te parafabrikatet, duhen paguar 300 mijë lekë si taksë shitje. Përcaktimi i kësaj takse ka bërë që pronarët e apartamenteve t’i rrisin artificialisht çmimet mbi ato që ka përcaktuar shteti, duke përfshirë brenda tyre edhe vlerën e kësaj takse. Apartamente me sipërfaqe banimi 40 deri 45 m2 të cilat dje shiteshin me çmime nga 2.2 mln lekë deri 2.5 mln lekë, sot vlerësohen me 3 milionë lekë, duke rritur transaksionin e tyre me vlerën e detyruar të taksës. Noterët dhe punonjësit e Hipotekës të cilët janë subjektet që ndeshen direkt me këtë treg, kanë konstatuar se shitblerjet e këtyre apartamenteve kanë pësuar ulje. Ligji i detyron pronarët e apartamenteve që taksën e shitjes ta derdhin në zyrat hipotekore. Është i vetmi institucion në vendin tonë, i cili ka të drejtë të qarkullojë para.
HIPOTEKA
Punonjësit e Hipotekës sqarojnë se një masë e tillë është parashikuar nga ligji, në mënyrë që pronarët e apartamenteve mos t’i bëjnë bisht taksës prej 10 për qind të vlerës së shitjes, pasi në të kundërt atyre nuk iu dorëzohen certifikatat e pronësisë. Janë pikërisht këta punonjës që konstatojnë se që nga janari i këtij viti e deri më tash, sasia e shitjes së kësaj kategorie apartamentesh numërohet me gishtat e duarve. Pronarët preferojnë t’i mbajnë ato të konservuara, apo t’i lëshojnë me qira duke pritur abrogimin e këtij ligji. Një situatë e tillë ka favorizuar pronarët e pallateve të reja të cilat janë të përjashtuara nga ky ligj. Ata tashmë janë zotërit e tregut të apartamenteve dhe i vendosin çmimet sipas konjukturave më të favorshme për ta.

Balkanweb.com

Die Landnahme auf dem Balkan, welche zum 1. Weltkrieg führte

Donnerstag, November 6th, 2008

Vor 100 Jahren verkündete die österreichisch-ungarische Monarchie offiziell die Annexion von Bosnien-Herzegowina – dadurch erreichte eine lang schon schwelende Krise ihren Höhepunkt

Landnahme auf dem Balkan

Österreichische Soldaten in Bosnien-Herzegowina, Fotografie von A. Rickert, Sarajewo 1908. Foto: aus Peter Csendes (Hg.): Das Zeitalter Kaiser Franz Joseph I., Brandstätter Verlag, Wien.

Österreichische Soldaten in Bosnien-Herzegowina, Fotografie von A. Rickert, Sarajewo 1908. Foto: aus Peter Csendes (Hg.): Das Zeitalter Kaiser Franz Joseph I., Brandstätter Verlag, Wien.

Von Franz Schausberger

Vor 130 Jahren besetzte Österreich-Ungarn die osmanischen Provinzen Bosnien und Herzegowina, vor 100 Jahren wurde das Gebiet von der k.u.k. Monarchie annektiert, allerdings nur für ein Jahrzehnt. Grund genug, sich dieser historischen Ereignisse zu erinnern, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen.

In den Jahren 1875/76 hatte die Orientkrise einen Höhepunkt erreicht. Aufstände in Bosnien und Bulgarien gegen die osmanische Herrschaft hatten zum Krieg Serbiens und Montenegros gegen das Osmanische Reich geführt, das den Sieg davontrug. Daraufhin trat das russische Zarenreich, das sich als Schutzmacht der orthodoxen Slawen auf dem Balkan verstand, in den Krieg ein und schlug die osmanischen Truppen. Russland zwang nun den osmanischen Sultan am 3. März 1878 zur Unterzeichnung des Friedensvertrages von San Stefano. Das Osmanische Reich musste die volle Unabhängigkeit Rumäniens, Serbiens und Montenegros anerkennen, außerdem sollte ein großer bulgarischer Staat geschaffen werden, der im Süden bis an die Ägäis und im Westen bis an den Ohridsee reichen sollte. Das wurde vor allem von Österreich und Großbritannien abgelehnt, da Russland bestrebt war, die Vorherrschaft auf dem Balkan und einen direkten Zugang zum Mittelmeer zu erlangen.

Der Kongress in Berlin

Zur Korrektur des Friedens von San Stefano schlug der Außenminister Österreich-Ungarns, Gyula Andrássy, einen diplomatischen Kongress unter deutscher Vermittlung vor, weil Deutschland als einzige Großmacht keine eigenen Interessen auf dem Balkan verfolgte.

Auf Einladung des deutschen Reichskanzlers Otto von Bismarck trafen sich die europäischen Diplomaten am 13. Juni 1878 in Berlin. Sie tagten genau einen Monat lang. Die volle Souveränität Serbiens, Rumäniens und Montenegros wurde bestätigt. Der neue bulgarische Staat wurde mit gewissen Einschränkungen seiner Souveränität auf das Gebiet zwischen der unteren Donau und dem Balkangebirge beschränkt. Makedonien wurde wieder dem Osmanischen Reich unterstellt und blieb bis 1912 dessen zentrale europäische Provinz. Serbien erhielt Gebietserweiterungen an seiner Südgrenze, Montenegro wurde um mehr als ein Drittel seiner Fläche vergrößert.

Rumänien erhielt die Dobrudscha mit dem Schwarzmeerhafen Constanta zugesprochen und trat dafür Gebiete im südlichen Bessarabien an Russland ab. Die russischen Gebietsgewinne in Transkaukasien wurden bestätigt. Großbritannien erhielt Zypern als Flottenbasis.

Um den russischen Machtzuwachs auf dem Balkan auszugleichen – Bulgarien wurde nicht zu Unrecht als Vasall des Zarenreiches angesehen –, wurde Österreich-Ungarn unter dem Protest der Hohen Pforte und zum Missfallen Serbiens die Okkupation Bosnien-Herzegowinas und die Stationierung von Truppen im Sandschak von Novi Pazar zugestanden. Dieses islamisch geprägte Gebiet zwischen Zentralserbien und Montenegro bildete eine “Brücke” zwischen den Moslems von Bosnien und Herzegowina und jenen im Kosovo. Allerdings verblieben diese Gebiete formal und offiziell unter der Oberhoheit des Osmanischen Reiches. Eine Konstruktion, die auf Dauer nicht gut gehen konnte.

Russlands Niederlage

Russland erlitt in Berlin eine diplomatische Niederlage, da es weder seine politischen Vorstellungen von Südosteuropa durchsetzen konnte, noch den ersehnten direkten Zugang zum Mittelmeer erhielt. Die Rivalität Österreichs und Russlands auf dem Balkan wuchs an, und auch das deutsch-russische Verhältnis verschlechterte sich, da Russland das ungünstige Verhandlungsergebnis nicht zuletzt dem Wirken Bismarcks anlastete. Das Bündnis zwischen den drei europäischen Kaiserreichen zerbrach schließlich. Deutschland schloss 1879 mit Österreich-Ungarn den Zweibund, während Russland sich Frankreich annäherte.

Für Österreich-Ungarn war der Berliner Kongress jedoch nur vordergründig ein Erfolg. Nicht nur hatten sich die Beziehungen zu Russland und Serbien (das sich damals, wie so oft in der Geschichte, von seinem großen Verbündeten Russland im Stich gelassen fühlte) entscheidend verschlechtert, es ergaben sich auch große innenpolitische Probleme aufgrund der Besetzung Bosnien-Herzegowinas.

Integrationsprobleme

Am 29. Juli 1878 marschierten österreichisch-ungarische Truppen in Bosnien-Herzegowina ein – und sahen sich mit heftigem Widerstand vor allem der Muslims, aber auch der Serbisch-Orthodoxen, konfrontiert. Zwar konnte am 19. August Sarajevo eingenommen werden, doch es dauerte bis zum 20. Oktober, ehe die militärische Macht in ganz Bosnien-Herzegowina etabliert war.

Und jetzt begannen die Schwierigkeiten der inneren Integration des rund 50.000 Quadratkilometer großen Gebietes in das Habsburgerreich. In der ungarischen Reichshälfte begrüßte man zwar die stärkere Abhängigkeit der Balkan-Slawen von der k.u.k. Monarchie, nahm aber die Vermehrung des slawischen Elementes innerhalb der Monarchie mit gemischten Gefühlen auf, weil man darin eine Gefährdung der dualistischen Reichsstruktur und also auch der eigenen Position sah. Schließlich einigte man sich auf einen Kompromiss: Die okkupierten Gebiete wurden dem gemeinsamen Österreichisch-Ungarischen Finanzministerium unterstellt, für das wiederum ein “Büro für die Angelegenheiten Bosniens und der Herzegowina” federführend war. Als Landeschef führte ein General das besetzte Gebiet. Anfang 1880 wurden die Provinzen in das gemeinsame Zollgebiet eingegliedert, im November 1881 die Wehrpflicht eingeführt.

Die Besetzung Bosnien-Herzegowinas durch Österreich-Ungarn empörte die expansiv gesinnte serbische Nationalstaatlichkeit. Für den nationalromantischen “Panserbismus” waren Bosnien-Herzegowina nämlich “ur-serbische” Gebiete. (Mit der gleichen serbisch-nationalistischen Propaganda begründete rund 100 Jahre später Slobodan Miloševiæ seine großserbischen Bestrebungen, die schließlich zum jugoslawischen Bürgerkrieg führten.)

Die Österreichisch-Ungarische Besatzungsmacht begann sofort mit einem umfassenden Modernisierungsprogramm für Bosnien-Herzegowina, welches das Gebiet von einer religiös dominierten dörflichen Lebensweise in die westliche Moderne führen sollte. Die nur 40 Jahre dauernde habsburgische Herrschaft hinterließ in Bosnien-Herzegowina ein Straßennetz von 2025 Kilometern Haupt- und 2381 Kilometern Bezirksstraßen, sowie ein Eisenbahnnetz von 1479 Kilometern Länge. Die Industrialisierung, der Abbau von Bodenschätzen und die Alphabetisierung wurden energisch vorangetrieben. Das kulturelle Leben blühte vor allem in den Städten auf, wo sich ein gewisser Wohlstand breitmachte.

In den besetzten Gebieten wurde volle Religionsfreiheit zugesichert. Um aber die muslimische Bevölkerung von ihrem politisch-religiösen Zentrum Istanbul zu trennen, wurden ihre religiösen Führer enger an die Monarchie gebunden. Ähnliches galt für die serbische Orthodoxie in Bosnien-Herzegowina, die vom serbischen Nationalstaat abgekoppelt werden sollte. Diese Bestrebungen und der Versuch, das Schulwesen durch Reformen fest in den Griff der Österreichisch-Ungarischen Verwaltung zu bekommen, führte 1882 zum “Ostherzegowinischen Aufstand” – Serben und Muslims kämpften gemeinsam gegen das k.u.k. Militär. Man befürchtete eine “Kroatisierung” und “Katholisierung” Bosniens. Durch die Forcierung der lateinischen Schrift sahen Serben und Muslims die kyrillische bzw. arabische Schrift bedroht, die bei der Vermittlung ihrer Religionen eine wichtige Rolle spielten.

Nach der Ermordung des eher habsburg-freundlichen serbischen Königs Aleksandar Obrenoviæ gewann unter dem neuen König Petar Karadjordjeviæ die anti-österreichische Radikale Volkspartei Serbiens entscheidenden Einfluss. (In ihrer Tradition sieht sich die heutige Serbische Radikale Partei von Vojislav Šešelj.)

Der “Schweinekrieg”

Auf Grund der zunehmenden Feindseligkeiten von Seiten Serbiens tauchten immer wieder Pläne auf, nicht nur das okkupierte Bosnien und Herzegowina zu annektieren, sondern gleich auch Serbien. Diese Idee fand vor allem beim Thronfolger Franz Ferdinand Anklang. Vorerst aber startete man im Februar 1906 einen fünf Jahre dauernden Zollkrieg gegen Serbien, den sogenannten “Schweinekrieg”. Serbien war mit seinem Außenhandel, fast ausschließlich landwirtschaftlichen Exporten, praktisch total an die österreichisch-ungarische Monarchie gebunden. Nach der Sperre der Ausfuhr nach Österreich-Ungarn erschloss sich Serbien allerdings schnell andere neue Märkte: Frankreich und Deutschland profitierten von dem Zollkrieg, Österreich aber hatte das Nachsehen und den Schaden.

Im Jänner 1908 gab der Österreichisch-Ungarische Außenminister Alois Lexa von Aehrenthal die Absicht der Monarchie bekannt, auf dem Westbalkan eine Eisenbahnlinie in Nord-Süd-Richtung, die sogenannte “Sandschakbahn” zu bauen. Russland und Serbien erhoben heftige Proteste, die in Österreich die alten Pläne zur Klärung der Situation durch die Annektion Bosniens und Herzegowinas aktuell werden ließen, zumal der provisorische staatsrechtliche Charakter der Provinzen für die serbischen Einheitsbestrebungen eine ständige Herausforderung und Ermunterung war. Dies wurde durch die jungtürkische Revolution im Osmanischen Reich, die im Juli 1908 ausbrach, noch gesteigert. Die jungtürkischen Offiziere erzwangen vom Sultan die Wiedereinführung der Verfassung von 1876. Nun sollten Parlamentswahlen stattfinden – auch in den formell noch immer zum Osmanischen Reich gehörenden Provinzen Bosnien und Herzegowina.

Österreich-Ungarn musste darauf reagieren und verkündete, die innere Schwäche des Osmanischen Reiches ausnützend, am 7. Oktober 1908 die offizielle Annexion Bosnien-Herzegowinas. Am selben Tag erklärte Bulgarien seine Unabhängigkeit. Beides waren klare Verstöße gegen den Berliner Vertrag von 1878. Schon am 16. September hatte Aehrenthal seinen russischen Kollegen Iswolski im südtschechischen Schloss Buchlau über die Pläne Österreich-Ungarns informiert. Das Zarenreich signalisierte Zustimmung, wenn im Gegenzug die Meerengen für russische Kriegsschiffe geöffnet würden.

Die dadurch ausgelöste Krise führte Europa an den Rand eines Krieges, der nur durch das Einschreiten Deutschlands verhindert werden konnte. Die Zustimmung der Türkei zur Annexion konnte sich Österreich-Ungarn durch eine Zahlung von 2,5 Millionen türkischer Pfund erkaufen. In Russland war die Empörung groß, denn die Briten hatten die Öffnung der Meerengen für die Russen abgelehnt. Die jahrzehntelange Interessen-Partnerschaft zwischen Russland und Österreich-Ungarn zerbrach. Der größte Sturm gegen die Annexion aber brach in Serbien aus: Das Land steigerte seine Agitation gegen Österreich-Ungarn und bezeichnete Bosnien-Herzegowina als “serbische Kernlandschaft” und “Herz des serbischen Volkes” . (Bezeichnungen, die man auch aus den Balkankriegen der 90-er Jahre des 20. Jahrhunderts kennt.)

Unterstützt vom Deutschen Reich, forderte Wien im März 1909 Serbien ultimativ auf, die Annexion anzuerkennen und das Verhältnis zu Österreich-Ungarn zu verbessern. Da auch Großbritannien, Frankreich und Italien zu einer Abänderung des Berliner Vertrages bereit waren, nahm die serbische Regierung im letzten Moment das Ultimatum an und unterzeichnete am 31. März 1909 die vorgelegte Erklärung.

Auf dem Weg zum Krieg

Die serbisch-nationalistischen Aktivitäten in Bosnien-Herzegowina nahmen in der Folge jedoch ständig zu. So forderte etwa der unter dem Namen “Schwarze Hand” bekannte Geheimbund “Vereinigung oder Tod” die Vereinigung des Serbentums durch revolutionären Kampf in allen serbischen Provinzen, allen voran Bosnien-Herzegowina. Weltbekannt wurde diese nationalistische Gruppe, als am 28. Juni 1914 der Geheimbündler Gavrilo Princip in Sarajevo den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand und dessen Frau ermordete. Durch dieses Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst………..

http://www.wienerzeitung.at

Y. Bodansky: An Overwhelming Deluge of Facts Behind the Ongoing Tragedy of the Balkans

Donnerstag, November 6th, 2008
BALKANIA.NET   Premier Balkan Source for Investigative Journalism
Resources

Some Call It Peace

Waiting For War In the Balkans

Yossef BODANSKY

Director of the U.S. Congress’ Task Force on Terrorism and Unconventional warfare

An Overwhelming Deluge of Facts Behind the Ongoing Tragedy of the Balkans

Vital New Facts You Must Know About US Policy

“Once Again, Yossef Bodansky’s exhaustive research reveals the facts behind the Balkan conflict, and how the White House forced the unworkable Dayton-Plans accords which have led us to the brink of a much more horrific war.”

Some Call It Peace follows the enormous success of Offensive in the Balkans, and shows how the Clinton White House is helping to fuel a new anti-Western jihad in the heart of Europe …”

Offensive in the Balkans was proven correct in every detail. Some Call It Peace has more facts on the mujahedin presence in Bosnia, the great Balkans arms race, the intelligence services’ key role, the terrorist training, the vast deceptions and disinformation, the future ofl-FOR and the scope of the coming war.”


Contents

Foreword by Gregory R. Copley

Author’s introduction

Part I

  1. The Islamists’ Peace
  2. The Real Sarajevo After Dayton
  3. The Mujahedin? What Mujahedin?
  4. The True Meaning of the Dayton-Paris Agreement
  5. Initial Operational Ramifications
  6. Enter I-FOR
  7. Coping With the Presence of I-FOR
  8. The New Face Of The Bosnian Muslim Forces
  9. The New Mujahedin Deployment
  10. AID and the Terrorist Elite
  11. Confronting Reality
  12. The Islamist Terrorist Infrastructure
  13. The Clandestine Infrastructure
  14. Iran’s Own Assets
  15. The Islamist Elite Force
  16. Recognizing The Threat
  17. Iran’s Hand

Part II

  1. The Regional Military Build-up and Dynamics
  2. I-FOR In The Equation
  3. The Regional Military Build-up
    Croatia
    Yugoslavia
  4. The Transformation of the Bosnia-Herzegovina Military

Part III

  1. After the Experiment
  2. Preparing for the Fight
  3. Between Real Dynamics and Politics
  4. The Role of Islamist Terrorism
  5. Facing Reality and History

Selected Bibliography

The Author


Croatian President Franjo Tudjman’s map, drawn for a journalist at the official V-J {Victory Over Japan) day 50th anniversary celebration dinner in London on May 6, 1995, showing how he felt Bosnia-Herzegovina would in the future be divided between Croatia and Serbia The map was reproduced in the August 7, 1995, edition of the London newspaper, The Sunday Times
The disposition of communities in Bosnia-Herzegovina at the signing of the Dayton-Paris Accords. Eastern Slavonia, in Croatia, is shown at the top right

The Author

Yossef Bodansky is Director of Research at the International Strategic Studies Association, and is also Director of the Congressional Task Force on Terrorism and Unconventional Warfare at the US House of Representatives. As well, he is a Senior Editor for the Defense & Foreign Affairs group of publications. He is the author of four other books (Target America, Terror, Crisis in Korea, and Offensive in the Balkans: The Potential/or a Wider War as a Result of Foreign Intervention in Bosnia-Herzegovina), as well as several book chapters, entries for the International Military and Defense Encyclopedia, and numerous articles in several periodicals, including Global Affairs, Jane’s Defence Weekly, Defense & Foreign Affairs Strategic Policy, and Business Week. In the 1980s, he acted as a senior consultant for the US Department of Defense and the US Department of State.

ISSA

You can participate more effectively in international policy as a member of the International Strategic Studies Association

…………………

http://members.tripod.com/

Brief Facts – Anti-Serb Propaganda And Other Myths Of Bosnia

Balkan Strategic Studies

September 19, 2003

Srebrenica Controversy Becomes Increasingly Politicized and Ethnically Divisive, Increasing Pressure on Peacekeepers

On the eve of the dedication of a monument to Muslims killed at Srebrenica, in Bosnia-Herzegovina, in 1995, a group which includes a former UN official, intelligence experts, and journalists, released a statement on September 18, 2003, challenging the alleged casualty number of 7,000 victims as “vastly inflated and unsupported by evidence”.

They asserted that one-sided interventionist policies permitted al-Qaida forces and radical Islamists backed by the Iranian clerical government to take root during the Bosnian war, clouding the future of the region. As well, they agreed that the “memorialization” of false numbers in the monument actually appeared to be intended to perpetuate regional ethnic hatred and distrust and to deliberately punish one of the victim groups in the Bosnian civil war.

Former US President Bill Clinton is expected to attend and legitimize the dedication of the monument at Srebrenica, which was constructed using one million dollars of US Embassy funds at the request of High Representative Paddy Ashdown. But former BBC journalist Jonathan Rooper, who has researched the events in Srebrenica since 1995, says that the region was a graveyard for Serbs as well as Muslims and that a monument to inflated casualties on one side “serves neither truth nor the goal of reconciliation”.

Phillip Corwin, former UN Civilian Affairs Coordinator in Bosnia during the 1990s, said: “What happened in Srebrenica was not a single large massacre of Muslims by Serbs, but rather a series of very bloody attacks and counterattacks over a three year period which reached a crescendo in July of 1995.” Mr Corwin is author of Dubious Mandate, an account of his experiences during the conflict. He points out that Srebrenica, which was designated a safe zone, was never demilitarized as it was claimed to be, and that Muslim paramilitary leader Nasir Oric, who controlled Srebrenica, launched repeated attacks on surrounding Serb villages.

He noted: “I was the United Nations’ chief political officer in Bosnia the day that Srebrenica fell. Coincidentally, it was the same day that the Bosnian Government tried to assassinate me as I drove over Mount Igman on the way to Sarajevo.” …

GIS Report

Jürgen Elsässer: For the West, Only a Broken Serbia is Good Serbia

Donnerstag, November 6th, 2008

 

Jürgen Elsässer: For the West, Only a Broken Serbia is Good Serbia

Nov 6th, 2008 | By De-Construct.net | In Bosnia, Former Yugoslavia, Interview

 

Juergen Elsaesser, German investigative reporter and author
Jürgen Elsässer, German investigative reporter and author of the several books

Comparing Srebrenica to Auschwitz and Jasenovac — an Insult to Jewish and Serbian WWII Victims

Eminent German investigative reporter, author and researcher of the recent events in the Balkans, Jürgen Elsässer, gave a noted “Erdemović case” report at the recent international conference in Banja Luka, capital of Republic of Srpska.

Croat Dražen Erdemović was considered an important witness to the Hague prosecution, because he claimed to have taken part in the killing of Srebrenica Muslims. As a “cooperative indictee”, he was sentenced to a very mild prison sentence.

In the interview following Mr. Elsässer’s report, Belgrade daily Glas Javnosti first asked for his views about the Srebrenica events.

“There is no doubt a war crime was committed in Srebrenica after July 11, 1995. But it certainly wasn’t ‘a genocide’. What is genocide? Genocide is Auschwitz and Jasenovac. Genocide is when the state conducts an extermination of a nation, including women and children. So, at the Auschwitz ramp, in the gas chambers, the children, women, elderly were killed, and only because they belonged to a certain ethnicity and faith the Nazis declared a “dangerous element” for their state. The same is true for Jasenovac, where the greatest majority of Serbs perished, and civilians first and foremost — Serbian children, women and elderly. According to the German assessment, Croats have killed some 750,000 Serbs in 1941-1945.

“In regards to Srebrenica, the West constantly talks about 8,000 Muslim victims, even though that was never proven. Comparing Srebrenica with Auschwitz or Jasenovac is unacceptable, illegitimate, brazen. It is insulting to both the Jewish and Serbian Second World War victims. In Srebrenica there was a completely reversed situation: Serbian Army had separated women, children and elderly and organized their transportation to the safe territory. Some went to Tuzla, and some to Serbia. In this way, the Serbian Army saved them from revenge of the Serbs whose loved ones were killed [in Srebrenica municipality] from 1992.”

Serbian Victims and Eyewitnesses Not Wanted by The Hague

Q: How many people were actually killed in Srebrenica?

JE: From 1992 to 1995 some 3,500 Serbs were killed. Serbian villages in the Srebrenica region were torched. Western politicians and their obedient media have meticulously tuned out that crime of Naser Orić and his butchers. By the way, that man who bragged to Western reporters about the number of Serbs he killed by his own hands was acquitted of charges [in the Hague], while a biology professor, a retired woman who was gathering humanitarian aid during the civil war, who had no power and no command over the armed units, was convicted to 11 years of imprisonment.

Q: Treatment of Orić can’t be only a treatment of Orić; isn’t that a treatment of Serbs?

JE: Precisely. I recently met Brana Vučetić. He told me about the hell he went through in his village near Srebrenica, towards the end of 1992. He was ten years old then. He witnessed his whole family being killed. The killers were Muslims, Naser Orić’s fighters. The Hague investigators also visited Vučetić, and several times. But they still haven’t invited him to testify against Orić! Serbian witnesses are clearly not wanted by the Hague. It seems that only the “cooperative” Serbs and the accused Serbs are welcome to the Hague.

Virtual Srebrenica Created to Demonize and Destroy Serbia

Q: How many Muslims were killed in Srebrenica and what is Hague’s turning away from the Serbian victims saying about the nature of the Tribunal?

JE: Around 700 Bosnian Muslims were killed in Srebrenica, since they were found with their hands tied or with the covers on their eyes. The final number, if we would also include cases for which pathologists can’t state with certainty whether they were killed in combat or if they were executed, because they simply have insufficient evidence, would not go over three thousand. And that many Serbs were killed in and around Srebrenica, too. The only difference is that the West doesn’t want to talk about it.

Q: Why?

JE: The Hague has created a “Srebrenica case” in order to justify crimes against the Serbs in Croatia, Bosnia and Serbia. That is why they need the story about Srebrenica as a “most horrific crime in Europe after the WWII”.

Q: So, it’s a classic manipulation?

JE: Of course! That is why there is a real Srebrenica, with persistently ignored demands by the Serbian side to finally unearth the whole truth about those events, on the one hand, and another, virtual Srebrenica, on the other. The latter one is being propagated precisely by the Hague, which is nothing but an instrument of the US politics for demonizing and destroying Serbia. This is why I can tell you many of those in Serbia who believe the West will stop satanizing the Serbs if the Serbian government fulfills just this one more, or the other condition, are rather naive.

The US Won’t Stop Issuing Demands

Q: What does the naivety consist of and what will be its price?

JE: The West cannot stop demonizing the Serbs, because if it were to do so, it would have to accuse itself. So, Milošević was the first, then Karadžić. Now, Mladić is on the wanted list. But that will not be the end of American demands. They will demand more. For example, for you to recognize Kosovo, to grant the widest autonomy to the Raška region, most probably to renounce the northern Bačka and on and on. Evidently, for the West, the only good Serbia is broken Serbia.

ürgen Elsässer

Terrorziel Europa
Das gefährliche Doppelspiel der Geheimdienste

325 Seiten, 19.90 Euro
Residenz Verlag, St.Pölten/Wien
ISBN: 9783701731008
Erstverkaufstag Deutschland: 12. September 2008

Europa im Fadenkreuz: Seit dem verheerenden Bombenterror in Madrid (März 2004) und London (Juli 2005) vergeht kaum ein Monat, in dem die Sicherheitsbehörden mindestens eines Landes nicht Großalarm auslösen. Die Olympischen Spiele in Griechenland und die Fußball-WM in Deutschland wurden mit einem Bürgerkriegsaufgebot an Polizei und Armee geschützt. Ein islamistischer Anschlag mit einer schmutzigen Atombombe sei nur noch eine Frage der Zeit, behaupten führende Politiker.

Doch eine genauere Analyse zeigt: Bei allen Anschlägen und Anschlagsversuchen auf unserem Kontinent spielten Agenten westliche Doppelagenten eine wichtige Rolle. Der islamische Fundamentalismus ist zwar eine Realität. Doch sein terroristisches Potential ist eine Leihgabe vor allem der US-amerikanischen und britischen Geheimdienste, die Europa auf diese Weise immer tiefer in ihren weltweiten Krieg verstricken wollen. Mit der Bedrohung durch Al Qaida werden außerdem immer weitgehendere Eingriffe in unsere Freiheitsrechte gerechtfertigt. Ein totaler Überwachungsstaat wie in George Orwells Buch 1984 ist keine böse Utopie mehr, sondern Regierungsprogramm, zumindest in Großbritannien und Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

Die wichtigsten Akteure

Einleitung

1 Osama bin Laden und der Secret Service
Al Qaida ist von westlichen Geheimdienstleuten durchsetzt – bis an die Spitze

2 Londonistan
Militante Prediger schufen mit Geheimdienst-Lizenz die wichtigste Schaltzentrale des europäischen Dschihad

3 Das süddeutsche Netz
In einem Balkandörfchen trafen Mitte der neunziger Jahre die wichtigsten Männer zusammen, die später in Mitteleuropa zum Dschihad antreten sollten

4 Eine maghrebinische Affäre
Paris: Eine Terrorwelle mit Geheimdiensthintergrund erschütterte 1995/1996 die Hauptstadt und den Norden Frankreichs

5 Alte Bekannte
Strasbourg: Bei der Planung eines Anschlages auf den Weihnachtsmarkt waren Dilettanten und Desperados am Werk – aber nicht nur

6 Kein Pearl Harburg
Hamburg: Mohammed Atta hatte ein paar ganz unislamische Freunde

7 Der Mann, der zu viel wusste
Milano: Warum die CIA einen ihrer besten Mitarbeiter kidnappte

8 Aladin und die Wunderbomber
Istanbul: Ein Dreifach-Agent soll die Anschläge in der Bosporus-Metropole finanziert – und die Attentäter des 11. September trainiert haben

9 Verraten und verkauft
Ulm: Martyrium und Mysterium des Khalid al Masri lassen viele Fragen offen

10 Terroristen und Agenten
Madrid: Die juristische Aufarbeitung der Anschläge vom 11. März 2004 weist entscheidende Leerstellen auf

11 Im Geheimdienst Ihrer Majestät
London: Der mutmaßliche Drahtzieher der Bombenanschläge vom 7. Juli 2005 hat im Auftrag des MI6 Dschihadkämpfer für das Kosovo rekrutiert

12 Ein Koffer voller Märchen
Köln: Die Spuren führen nach Tripoli – und nach Washington

13 Wenn V-Leute erzählen
Berlin und anderswo: Informanten der Polizei haben immer wieder Anschläge vorhergesagt – oder mit vorbereitet

14 Das Gerücht eines Gerüchts
Wien: Die Erfindung einer “Al Qaida Österreich” kommt trotz Bemühungen kaum vom Fleck

15 Im Delirium eines deutschen 9/11
Oberschledorn: Die “Wasserstoffperoxydbomber” taten ihr Möglichstes, um auf sich aufmerksam zu machen

16 Das Netz der Gladiatoren
In vielen Nato-Staaten haben die USA während des Kalten Krieges einen unkontrollierbaren Terror-Untergrund geschaffen

17 Big Brother marschiert
Der inszenierte Terror wird genutzt, um eine Geheime Datenpolizei zu installieren

18 Die Putschisten
Deutschland ist auf dem Weg in eine Notstandsdiktatur

Jürgen Elsässer

Earlier interview with Jürgen Elsässer, recorded after his book “How the Jihad Came to Europe” was published

Terrorziel Europa “Terrorziel Europa” – ab 11.09.2008 NEU”
 

  Letztes Buch:  
   
Wie der Dschihad nach Europa kam - Gotteskrieger und Geheimdienste “Wie der Dschihad nach Europa kam” – ab 11.09.2008 als Taschenbuch”