Secret agreement: Shell nets 25-year monopoly on S. Iraq’s gas

In secret agreement, Shell nets 25-year monopoly on S. Iraq’s gas

Stephen C. Webster
Published: Saturday November 8, 2008
 

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Royal Dutch Shell oil company and the Iraqi Oil Ministry have struck a secret, as-of-yet non-binding agreement that gives a monopoly over southern Iraq’s natural gas to the energy giant. It marks the first time in over 35 years a Western oil company has played a major role in the country’s most lucrative industry.

Signed Sept. 22 and obtained by United Press International, the „Heads of Agreement“ document — basically a legal framework for a contract — delegates Shell sole access to the reserves for the next 25 years, with an option to extend that term.

Shell says the arrangement gives it exclusive rights to all natural gas runoff produced by oil exploration operations in the southern portion of the country. However, like so many other major industrial contracts coming out of Iraq, the process used to reach an agreement is being questioned.

„There hasn’t been much transparency in this agreement,“ said Ali Hussain Balou, chairman of Iraq’s Oil and Gas Committee, in a report by Reuters. „They did not give a chance to another company. We want to know why.“

„It is only a partnership,“ Iraqi Oil Ministry spokesman Assem Jihad told UPI. „There will not be a monopoly of the gas.“

The agreement does not allow Iraqi’s the first rights to the natural gas reserves. Under its terms, state-run companies would capture „non-associated gas“ discovered during oil exploration, which would then be sold exclusively to Shell for export.

In Sept., several no-bid Iraqi oil contracts were supposedly canceled after coming under fire from US Senators. Though the deals were allegedly scuttled, the companies were invited to bid for the contracts. Almost immediately, Shell was announced to be on the cusp of becoming the first company to have major dealings in Iraq since the 1960’s.

The „Heads of Agreement“ document is just the next step in what AlterNet’s Nick Turse says is a secretly negotiated arrangement between the Pentagon and the UK’s most powerful oil company.

„The Pentagon’s Shell deal came during one DoD’s periodic petroleum benders – massive multi-day spending sprees where hundreds of millions or billions of taxpayer dollars are paid out to oil companies,“ writes Turse. „This one, on September 17th and 18th, netted Shell, Chevron, ConocoPhillips and seven other oil companies a grand total of over $1.5 billion.“………………

Raw Story

Erdgasvorkommen im Irak: Monopol für Shell?

Ein Joint Venture zwischen dem Energiekonzern und dem irakischen Ölministerium beabsichtigt eine Sonderstellung von Shell bei der Produktion und Vertrieb von Erdgas, das im Süden des Landes gefördert wird

Meistens geht es ums Öl, wenn vom Irak im Zusammenhang mit schlecht- bzw. unerschlossenen Ressourcen die Rede ist. Doch gibt es dort auch viel Gas, laut der US-Behörde Energy Information Administration die weltweit zehntgrößten nachgewiesenen Reserven, die der Erschließung harren – ein lukratives Geschäft………

http://www.heise.de/tp/blogs/2/118736

 

Die Energie-Arbeitsgruppe der Bush-Regierung legte schon 2001 Karten von irakischen Ölfeldern an
CHENEY ENERGY TASK FORCE DOCUMENTS FEATURE MAP OF IRAQI OILFIELDS

Erklärung von „Judicial Watch“ – Wir dokumentieren Öl-Karte und Firmenlisten
Judicial Watch Presse Release shows a map of Iraqi oilfields and two charts

Im Folgenden berichten wir über eine Veröffentlichung der US-amerikanischen Organisation „Judicial Watch“, die noch mehr Licht in die möglichen Hintergründe des Irakkriegs bringen könnte.

  • In deutscher Sprache zuerst die kurz kommentierte Zusammenfassung einer AP-Meldung vom 18. Juli;
  • dann die Presseerklärung von Judicial Watch in Englisch.

Von den in dem Bericht angesprochenen Karten und Listen dokumentieren wir

  1. die Karte über die irakischen Ölfelder aus dem Jahr 2001,
  2. die Liste der Ölfirmen aus rund 30 Ländern (darunter auch Deutschland), die an Verträgen mit dem Irak interessiert waren bzw. solche Verträge schon in der Tasche hatten (Liste in zwei Teilen).

Die Nachrichtenagentur AP sowie mehrere US-amerikanische Zeitungen berichteten am 18. Juli 2003 in ihren Ausgaben über eine brisante Dokumentation von „Judicial Watch“, einer konservativen privaten Organisation, die nach eigenem Bekunden gegen Korruption und Amtsmissbrauch von Regierungsstellen vorgeht. Die Dokumentation befasst sich mit der Arbeit einer Arbeitsgruppe, die von US-Präsident Bush kurz nach dessen Amtsantritt eingesetzt worden war und dessen Vorsitz der aus der Ölbranche stammende US-Vizepräsidenten Richard Cheney inne hatte. Zwei Jahre vor dem Irakkrieg hat diese Arbeitsgruppe Energie (Energy Task Force) detaillierte Informationen über die irakische Ölindustrie zusammengestellt. Entsprechende Dokumente wurden nun am 17. Juli von Judicial Watch in Washington veröffentlicht. Die Informationen bestätigen, was schon lange kein Geheimnis war, dass für die Regierung von US-Präsident George W. Bush vor dem Krieg das Nahost-Öl, insbesondere das irakische Öl eine große Rolle spielte.

Judicial Watch erhielt die Papiere über Cheneys Arbeitsgruppe Energie offenbar aus dem amerikanischen Handelsministerium. Neben einer exakten Karte mit Ölfeldern, Raffinerien und Pipelines findet sich darin auch eine Liste mit den Namen ausländischer Firmen, die Ölverträge mit Saddam Hussein abschließen wollten (Die Liste in zwei Teilen: Teil 1: Algerien bis Italien und Teil 2: Japan bis Vietnam). Darüber hinaus legte die Arbeitsgruppe ein Dossier über die Ölfelder und Entwicklungsprojekte in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten an.

……….

http://www.uni-kassel.de/

Die Bankkonten und Firmen von Erjon Isufi, des Schwagers des Alb. Aussenministers Lulezim Basha bleiben beschlagnahmt

Kurz gesagt, bleibt Alles beschlagnahmt inklusive der Bankkonten von Erjon Isufi in der Affäre um Damir Fazllic und dem Betrugs Energie Park, solange nicht vorab erst einmal die Grundsteuer von 10% aus den 1,7 Millionen € bezahlt sind, aus dem merkwürdigen Geldwäsche Geschäft von diesem Luxus Auto Dieb Hehler Erjon Isufi, dem Schwager des Aussenminsters L. Basha.

Und dann sind weitere Verbindungen in hohe Politiker Kreise auch nicht mehr weit, vor allem ins Waffen Geschäft um die Gerdec Kathastrophe und direkt zu Shkëlzen Berish>a desses Umfeld und engsten Freunde, ebenso im Drogen Geschäft tätig ist.

Eine sehr schöne Aktion der Albanischen Task Foce Staatsanwaltschaft!

Weitere Infos in der Sache die Mafia Geschäftes mit dem Energie Park nördlich von Durres in der Porto Romana und den Geschäften des Britischen Geheimdienst Agenten Damiz Fazllic, der auch im Bosnischen Bürgerkrieg Chef der UDB war, des Bosnischen Serbischen Geheimdienstes und direkt Karadic unterstellt war und seine Finanzen regelte inklusive des Schmuggels, während dem Jugoslawien Embargo. siehe auch Tom Ridge und Damir Fazllic

Kurz gesagt, bleibt Alles beschlagnahmt inklusive der Bankkonten von Erjon Isufi in der Affäre um Damir Fazllic und dem Betrugs Energie Park, solange nicht vorab erst einmal die Grundsteuer von 10% aus den 1,7 Millionen € bezahlt sind, aus dem merkwürdigen Geldwäsche Geschäft von diesem Luxus Auto Dieb Hefler Erjon Isufi, dem Schwager des Aussenminsters L. Basha.

Erjon Isufi war Geschäfts Führer diverser Firmen von Damir Fazllic und tätigte einen dubiosen Geldwäsche Verkauf einer Firma an eine Zyprische Stroh Firma, zum Zwecke der Geldwäsche. Zyrische Firmen dienen der Balkan Mafia dazu, ihre Beteiligungen und Profite zu verstecken.

Eine sehr schöne Aktion der Task Foce !

Fazlliç, debate në gjykatë për llogaritë e bllokuara të Isufit
• Avokati mbrojtës ka kërkuar të shpallet e pavlefshme shkresa e prokurorisë për bllokimin e Erjon Isufit, kunatit te Lulezim Bashes, ndërkohë që sipas prokurorisë llogaritë janë bllokuar për shkak verifikimi.

http://www.balkanweb.com/sitev4/upload/multimedia/1226418153.wmv

Fazlliç, debate në gjykatë për llogaritë e bllokuara të Isufit
» Dërguar më: 11/11/2008 – 16:42

TIRANE- Llogarite bankare te bllokuara te Erjon Isufit kuantit të Lulëzim Bashës, i lidhur me bizneset e Damir Fazlliç shkaktojnë debate të forta në gjykatën e Tiranës. Avokati mbrojtës ka kërkuar të shpallet e pavlefshme shkresa e prokurorisë për bllokimin e llogarive, ndërkohë që sipas prokurorisë llogaritë janë bllokuar për shkak verifikimi.

Fazliç nuk ka derdhur asnjë lek tek Tatim-Taksat

http://www.balkanweb.com/sitev4/index.php?id=29420

siehe auch

http://www.youtube.com/watch?v=ahZQ90nLtE4

Die Morde an Zivilisten der Deutschen und Österreicher auf dem Balkan im 1. Weltkrieg

Das Lächeln der Henker

Feldpostgrüße von der Hinrichtung: Morde an Zivilisten waren im Ersten Weltkrieg gang und gäbe, doch bis heute sind diese Verbrechen ein Tabu. Dabei gab es Tausende Augenzeugen – Soldaten überlieferten unzählige Fotos von den Gräueltaten. Von Anton Holzer

Hinrichtung eines Zivilisten

 

„Mein Krieg hat heute begonnen“, notierte der Oberbefehlshaber der k. u. k. Truppen am Balkan, General Oskar Potiorek, am 12. August 1914 in sein privates Tagebuch. An diesem Tag überschritten die Soldaten die Grenzflüsse Save und Drina und drangen in nordserbisches Gebiet ein. Das Städtchen Šabac, rund 70 Kilometer westlich von Belgrad gelegen, wurde noch am selben Tag erobert. Der Tag darauf stand für Potiorek unter keinem guten Stern. Er wollte ein Streichholz anzünden, die ganze Streichholzschachtel fing Feuer, der General erlitt Brandwunden. Ein merkwürdiges Zeichen im historischen Rückblick: Am Tag, nachdem die ersten Schüsse des Ersten Weltkrieges fielen, verletzt sich der Oberbefehlshaber mit einem brennenden Zündholz. Es sollte seine einzige Kriegsverletzung bleiben.

In Šabac wie in vielen anderen serbischen Orten begann, kaum war die Stadt besetzt, ein wilder Verwüstungszug. Zahlreiche Wohnungen wurden ausgeraubt und demoliert, Schaufenster zerstört, die Wände der Häuser mit Fäkalien beschmiert. Die Bewohner der Stadt, die noch nicht geflüchtet waren, wurden in der Kirche und im Hotel „Europa“ zusammengetrieben. Immer wieder wurden sie geschlagen, viele Frauen, berichtete die damals 20-jährige Zorka Gaić, seien vergewaltigt worden.

Und schließlich kam der 17. August 1914. An diesem Tag wurden die Zivilisten auf den kleinen Platz vor der Kirche gebracht. Plötzlich ging es ganz schnell. Soldaten marschierten auf, zahlreiche Schüsse fielen. Johann von Wettstein, ein k. u. k. Offizier, der die Szene wenige Minuten später sah, berichtete: „Im Garten der Kirche sah ich einen großen Haufen Leichen, circa 80 Stück.“ Šabac ist ein Beispiel für viele. Massenhinrichtungen und Massaker gab es in den ersten Kriegstagen in zahlreichen nordserbischen Orten. Die Bewohner wurden zu Tode geprügelt, erschlagen, gehängt, erstochen, verstümmelt oder lebend verbrannt. Häufig waren die Gewalttäter betrunken. Immer aber handelte es sich um Übergriffe, die nicht im Getümmel des Gefechts, sondern planmäßig und auf höheren Befehl hin erfolgten. Zahlreiche dieser Hinrichtungen hielten Soldaten und Offiziere im Foto fest – zur „Erinnerung“.

Der vergessene Krieg

Eine solche Aufnahme, entstanden im Juni 1916 an der Ostfront in Galizien, zeigt einen aus einem Balken gezimmerten Galgen. Dahinter steht ein großes Holzfass. Der Mann, der soeben hingerichtet wurde, ist in einen dunklen, vorne offenen Mantel gehüllt. Er trägt eine ärmliche Hose aus gestreiftem Tuch, die um die Hüfte mit einer Schnur zusammengebunden ist. Die Beine sind ihm mit einem Strick gefesselt. Sein Hut liegt auf dem Boden. Die kleine Holztreppe, über die er den Galgen besteigen musste, ist schon zur Seite geräumt. Neben dem Toten steht ein Soldat, der ihn mit der Hand berührt. Hinter dem Galgen drängen sich Zuschauer, zahlreiche Soldaten und wohl auch etliche Bewohner des Ortes. Beim Hingerichteten handelt es sich – in der Sprache der Propaganda – um einen „russischen Spion“, wie die Beschriftung des Fotos besagt.

Tausende Zivilisten wurden während des Ersten Weltkrieges hingerichtet, ein Großteil davon am Galgen. Die Gewalttaten waren nicht das Ergebnis „spontaner“ Exzesse, sondern richteten sich gezielt gegen nichtdeutsche Bevölkerungsgruppen, aber auch gegen „verdächtige“ Zivilisten im Hinterland. Die Militärbehörden gingen brutal und rücksichtslos gegen jene Teile der Bevölkerung vor, denen kollektiv „russophile“ Neigungen, „Spionage“ und „Kollaboration“ mit dem Feind unterstellt wurden. Dies betraf vor allem die sogenannten Ruthenen (Ukrainer), Polen, Serben, Montenegriner, Bosnier, aber auch Juden, Tschechen und Italiener. Die „Strafaktionen“ und Repressalien gegenüber der Zivilbevölkerung nahmen derart drastische Ausmaße an, dass von einem systematischen Krieg gegen die Zivilbevölkerung gesprochen werden kann. Wie viele zivile Opfer dieser Krieg forderte, ist bis heute nicht bekannt. Zeitgenössische Berichte sprechen allein für die k. u. k. Monarchie von bis zu 36.000, die in den ersten Kriegsmonaten am Galgen starben.

Diese Gewalttaten, die sich im Schatten und im Hinterland der Ost- und Südostfront abspielten, sind heute in Vergessenheit geraten. In der offiziellen Erinnerung an den Ersten Weltkrieg kommen meist weder Täter noch die Opfer dieser Ereignisse vor. Warum?

Tausende Augenzeugen

Auffallend ist zunächst: Die schriftlichen Spuren der Gewaltakte, die sich in den deutschen und österreichischen Militärarchiven finden, sind verstreut und relativ dürftig. Die Militärführung, die das brutale Vorgehen auch gegen die eigene Zivilbevölkerung anleitete und unterstützte, versuchte zu verhindern, dass die Gewalttaten einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurden. Unterstützt wurde sie in diesem Punkt von konservativen und reaktionären politischen Bewegungen der Nachkriegszeit, die die Aufklärungsarbeit hintertrieben und boykottierten.

Zur Verdrängung trugen aber auch linke und sozialdemokratische Gruppierungen bei, insofern sie zwar Untersuchungen dieser Ereignisse eingefordert hatten, sich aber schließlich mit den höchst bescheidenen Ergebnissen zufrieden gaben. Die Tausende von Soldaten und Zivilisten, die zu Augenzeugen dieser Gewalttaten wurden, schwiegen nach dem Krieg. Und schließlich war die offizielle Geschichtsschreibung mehrheitlich an einer heroischen Schlachten- und Heldengeschichte, nicht aber an der Erforschung der düsteren Seiten des Krieges interessiert.

Dabei fanden die Hinrichtungen, die nach dem Ende des Krieges so schnell in Vergessenheit gerieten, keineswegs im Geheimen statt, sondern stets weithin sichtbar auf Dorfstraßen und öffentlichen Plätzen. Nicht selten wurde die einheimische Bevölkerung aufgefordert, zum Schauplatz der Hinrichtung zu kommen. Sie sollte sehen, wie die Männer und Frauen, die des „Verrats“ und der „Spionage“ verdächtigt wurden, öffentlich an den Pranger gestellt wurden. Oft ließ man die Leichen tagelang an den Galgen, Bäumen oder Straßenlaternen hängen – zur Abschreckung und zum Beweis für die wilde Entschlossenheit des Militärs, gegen Verdächtige mit äußerster Rücksichtslosigkeit vorzugehen. Die Tötungen waren so zahlreich, dass sich in den Tagebuchaufzeichnungen von Soldaten und Offizieren immer wieder Hinweise auf die Allgegenwart des Galgens finden.

Hinrichtung als erregendes Schauspiel

Die Aufnahmen, die während der Hinrichtungen entstanden, stammen überwiegend von Soldaten, die den Szenen als Schaulustige beiwohnten. Sie hatten keinerlei Scheu, die Gewalttaten in privaten Knipserbildern festzuhalten. Anders als im Zweiten Weltkrieg gab es im Ersten Weltkrieg – zumindest in den ersten beiden Jahren – kein offizielles Fotografierverbot, das den Soldaten solche „Erinnerungsbilder“ untersagt hätte.

Während das Ablichten von Hinrichtungen am Galgen weit verbreitet war, hatten die Schaulustigen bei Erschießungen offenbar weit größere Scheu, ihre Kamera zu zücken. Es sind nur sehr wenige Bilder solcher Szenen überliefert. Die Zuschauer unterschieden also sehr genau zwischen den unterschiedlichen Todesarten. In ihren Bildern erinnerten sie sich offenbar lieber an Szenen, die den Charakter einer legalen Strafprozedur aufwiesen.

Die meisten Aufnahmen entstanden während der ersten Kriegsmonate, als Hinrichtungen besonders häufig waren und sich innerhalb der Truppen eine regelrechte Spionagehysterie breit machte. Die Fotografen sahen die Massenhinrichtungen offenbar nicht als Akt der brutalen, völkerrechtswidrigen Kriegsführung, sondern vor allem als erregendes Schauspiel, das sich vom oft düsteren Alltag an der Front abhob und das es wert war, für später festgehalten zu werden.

Begehrte Fotos

Es gab große Nachfrage nach den Bildern. Sie wurden für Freunde und Soldaten vervielfältigt. Manche dieser Fotografien wurden in Kriegsalben geklebt. Und so findet sich inmitten eines Albums, das die Soldaten an der Front zeigt, auch unvermittelt das Foto einer Hinrichtung. Die meisten der Bilder aber sind in loser Form überliefert, ohne Hinweis auf den Fotografen. Gelegentlich gelangten die Aufnahmen auch in die Hände der gegnerischen Truppen: Sie wurden toten oder gefangenen Soldaten abgenommen oder wechselten im Gepäck der Deserteure die Frontlinie. Auch diese Bilder wurden – als anklagende Dokumente der Grausamkeit des Kriegsgegners – vervielfältigt, manche von ihnen noch während des Krieges veröffentlicht.

Die meisten Aufnahmen stammen von privaten Knipsern, von Soldaten und Offizieren also, die mit einer eigenen Kamera ausgerüstet waren. Unter den Fotografen waren aber auch Kriegsfotografen, die in offiziellem Auftrag arbeiteten. Einige der Fotos wurden sogar als Feldpostkarten vervielfältigt und über die offiziellen Verkaufsstellen der Armee vertrieben. Die meisten allerdings wurden im privaten Umfeld weitergereicht. In zeitgenössischen Zeitungen erschienen derartige Bilder hingegen selten, ab 1915/16 praktisch gar nicht mehr.

90 Jahre nach dem Ende des Krieges zeigen diese Bilder dem Betrachter zwar nur einen Teil der Realität, denn sie wurden praktisch immer aus der Perspektive der Täter aufgenommen. Dennoch sind sie wichtig. In den Aufnahmen erhalten einige der Opfer zum ersten Mal ein Gesicht (wenn auch meist keinen Namen). Wir sollten uns mit diesen Bildern beschäftigen, denn die Männer, die sich als Henker und als Schaulustige unter dem Galgen versammelt haben, waren keine Fremden. Es waren unsere Groß- und Urgroßväter.

Der Autor Anton Holzer ist Herausgeber der Zeitschrift „Fotogeschichte“. Er arbeitet als freiberuflicher Fotohistoriker, Publizist und Ausstellungskurator in Wien.

Zum Weiterlesen:

Anton Holzer: Das Lächeln der Henker. Der unbekannte Krieg gegen die Zivilbevölkerung 1914-1918, Primus Verlag, Darmstadt 2008.
Das Buch erhalten Sie im SPIEGEL-Shop.

Im Schützengraben

 

Die Farbe des Krieges

Grüne Uniformen, blutroter Mohn, Ruinen unter blauem Himmel: 19 offizielle Fotografen dokumentierten auf deutscher Seite den Ersten Weltkrieg – einer knipste in Farbe. Nun sind die spektakulären Zeitdokumente erstmals in einem Buch erschienen. Sie verändern unseren Blick auf die europäische Katastrophe vor 90 Jahren. Von Peter Walther

aus

 

Spiegel 

Croatia gets good news from Brussels

Croatia gets good news from Brussels

10/11/2008

The EC’s Progress Report on Croatia gives a clear opportunity to the candidate country to wrap up accession talks by the end of 2009 and join the Union by 2011.

By Natasa Radic for Southeast European Times in Zagreb — 10/11/08

photo„We are now facing a number of challenges that we need to resolve,“ Prime Minister Ivo Sanader said. [Getty Images]

In a report released last week by the European Commission (EC), Croatia received positive reviews of its readiness to join the EU. „The Western Balkan countries‘ advance towards EU membership can be accelerated, provided they meet the necessary conditions. It should be possible to reach the final stage of accession negotiations with Croatia by the end of 2009, provided that Croatia fulfils all the necessary conditions,“ the November 5th report presented by EU Enlargement Commissioner Olli Rehn said.

The good news has boosted optimism in Zagreb. Croatians had been dreading the Progress Report, a fundamental document that examines reforms and achievements in the candidate countries, after their country’s latest rash of gangland-style murders.

Much relieved by its tone, officials praised the report’s findings and the opening of the membership window for Croatia.

On November 5th, Croatian Prime Minister Ivo Sanader told reporters it was extremely encouraging the EC had specified a deadline for ending talks.

„Our assessment is that Croatia will join EU in 2010 or 2011; that is, before the next parliamentary elections in Croatia. We are now facing a number of challenges that we need to resolve,“ Sanader said.

„Now it is time to cross over from plans to real action,“ said Vesna Pusic, the head of the parliamentary committee that follows EU accession…………

Setimes 

Susan Sonntag: The former head of Britain’s intelligence agency, MI5, says the U.S. response to the 9/11 terrorist attacks

CIA Chief: Bin Laden Alive, Worried About ‚Own Security‘

Flipper, Lassie und Fury durften auch nicht sterben. 
Winnetou und die Serengeti auch nicht. Harry Potter?

 
Der Mann ist mausetot –  aber auch als Toter dient er noch weiterhin seinen Herren, als Buhmann forever.

Osama – Fakten 2008

October 20, 2008

Susan Sontag Was Right

And so were Michael Moore, Noam Chomsky, and the former head of British intelligence

by Justin Raimondo

The former head of Britain’s intelligence agency, MI5, says the U.S. response to the 9/11 terrorist attacks – specifically the invasion of Iraq – and the launching of a worldwide „war on terrorism“ was „a huge overreaction.“ Those words would’ve gotten her in big trouble back in the bad old days, when the „warbloggers“ were on the loose, Andy Sullivan was taking names, and the Susan SontagNoam ChomskyMichael Moore Axis of Evil was the object of near-universal opprobrium. These days, however, her diagnosis of post-9/11 derangement syndrome is well nigh universally held to be the conventional wisdom. A new president will likely take office in the U.S. largely because of this sea-change in public opinion.

The problem is that the lessons of the post-9/11 hysteria, an emotional tsunami generated in large part by opportunistic politicians, have still not been fully absorbed, either by the public or by elite opinion. Presidential frontrunner Barack Obama, after all, has pledged to escalate our endless „war on terrorism“ on at least two fronts: Afghanistan, where he is eager to send tens of thousands more U.S. troops, and Pakistan, which – in a troubling, albeit unacknowledged reiteration of the Bushian doctrine of „preemption“ – he has repeatedly threatened to invade.

The key point made by Stella Rimington, head of Britain’s legendary spook outfit in the 1990s, is that the politicization of the national security issue not only made the fight against terrorism ineffective, but engendered the complete opposite of its intended result: terrorism was empowered, rather than set back, by the warlords of London and Washington. From the Guardian:

„It all began, she suggests, with September 11. ‚National security has become much more of a political issue than it ever was in my day,‘ she says. ‚Parties are tending to use it as a way of trying to get at the other side. You know, „We’re more tough on terrorism than you are.“ I think that’s a bad move, quite frankly.‘

„Rimington mentions Guantánamo Bay, the practice of extraordinary rendition, and the invasion of Iraq – three issues which the majority in Britain’s security and intelligence establishment opposed privately at the time.“

The professionals, however, weren’t in charge; the politicians were, and they – not surprisingly – used 9/11 as a pretext for war, the rollback of basic civil liberties, and cementing their own hold on power. In the United States, the CIA was sidelined, and the neocons brought in their ownexperts.“ Ensconced in a number of obscure Pentagon subdepartments, they stove-piped bogus „intelligence“ directly to the White House and key members of Congress. That was the War Party’s whole modus operandi – doing an end run around the intelligence and military professionals, inserting their own operatives into key positions, and effectively pulling off a coup d’etat.

The U.S. military and rhetorical response to 9/11 had nothing, in short, to do with waging an actual war on terrorist entities such as al-Qaeda and its allies, and everything to do with domestic political considerations: gaining political advantage and keeping it for eight long years, during which time al-Qaeda grew stronger and is today in a better position than ever, while Osama bin Laden is still hectoring us from his cave.

Michael Scheuer, former head of the bin Laden task force at the CIA, has gone so far as to describe the U.S. government as al-Qaeda’s one „indispensable ally,“ and this is not simply a case of rhetorical overkill. In terms of hard numbers – the numbers of jihadists who, as Rimington put it, „say that the war in Iraq played a significant part in persuading them that this is the right course of action to take“ – the benefits to bin Laden’s cause have been palpable. This is the „surge“ no one talks about – rising support for radical jihadism generated by U.S. actions throughout the world.

As the smoke lingered over lower Manhattan, Susan Sontag’s alleged „treason“ amounted to a simple statement of fact, albeit one that spared nothing and no one in its merciless assessment:

„The disconnect between last Tuesday’s monstrous dose of reality and the self-righteous drivel and outright deceptions being peddled by public figures and TV commentators is startling, depressing. The voices licensed to follow the event seem to have joined together in a campaign to infantilize the public. Where is the acknowledgment that this was not a ‚cowardly‘ attack on ‚civilization‘ or ‚liberty‘ or ‚humanity‘ or ‚the free world‘ but an attack on the world’s self-proclaimed superpower, undertaken as a consequence of specific American alliances and actions?“

Sontag, who was vilified for this and died a few years later of inoperable cancer, has been more than vindicated. She was a modern Cassandra, at least in this instance, and her insight into where and how we went wrong, post-9/11, deserves to be remembered:

„Our leaders are bent on convincing us that everything is O.K. America is not afraid. Our spirit is unbroken, although this was a day that will live in infamy and America is now at war. But everything is not O.K. And this was not Pearl Harbor. We have a robotic president who assures us that America stands tall. A wide spectrum of public figures, in and out of office, who are strongly opposed to the policies being pursued abroad by this administration apparently feel free to say nothing more than that they stand united behind President Bush. A lot of thinking needs to be done, and perhaps is being done in Washington and elsewhere, about the ineptitude of American intelligence and counter-intelligence, about options available to American foreign policy, particularly in the Middle East, and about what constitutes a smart program of military defense. But the public is not being asked to bear much of the burden of reality. The unanimously applauded, self-congratulatory bromides of a Soviet Party congress seemed contemptible. The unanimity of the sanctimonious, reality-concealing rhetoric spouted by American officials and media commentators in recent days seems, well, unworthy of a mature democracy.“

How quickly the „liberals“ melted away before the hot tide of ultra-nationalism that the media and the politicians (or do I repeat myself?) whipped up in the wake of 9/11! And how like a Soviet Party congress was our own Congress, as it voted for war – and ratified a bill that abolished the constitutional liberties we once took for granted, without even reading it. Remember?

Even some „libertarians“ forgot their supposed devotion to individual rights and urged Americans to get used to increased surveillance because „a free society is not a suicide pact,“ while others cheered the „war on terrorism“ and jeered Sontag, including the present editor of the leading libertarian magazine. Yet Sontag was not merely right, she was eerily prescient, the central point of her famous New Yorker essay being that the War Party was using the worst terrorist attack in American history to further its own agenda:

„Those in public office have let us know that they consider their task to be a manipulative one: confidence-building and grief management. Politics, the politics of a democracy – which entails disagreement, which promotes candor – has been replaced by psychotherapy. Let’s by all means grieve together. But let’s not be stupid together. A few shreds of historical awareness might help us to understand what has just happened, and what may continue to happen. ‚Our country is strong,‘ we are told again and again. I for one don’t find this entirely consoling. Who doubts that America is strong? But that’s not all America has to be.“

The manipulation of public opinion on the home front is what the formulation of our foreign policy is all about, which is why it rarely works, and quite often backfires in our faces. Confronted with a disaster, in a democratic society the political response is to either somehow escape blame, or else use it as a bludgeon against the opposition. In the case of 9/11, our public servants didboth.

Without the „war on terrorism,“ the terrorists would be a marginal and universally despised band of hunted criminals, without much hope of launching a worldwide guerrilla struggle against the American colossus. As it is, however, they are a rising force in the world of Islam, and their reach – their capacity to hit the American mainland – is significantly increased, easily 10 times what is was in the days immediately following 9/11.

The idea that an Obama administration would inaugurate a new era and right the wrongs committed over the past eight years, is a delusion that will die hard, and – if Obama is elected – very shortly. After all, he’s proposing to do the same thing in Pakistan and Afghanistan that George W. Bush did in Iraq: he wants to launch an Afghan „surge.“ As we witness the sheer scope of the task he proposes we undertake a bit further to the east, we may come to remember the Bush years with near-nostalgia. The opening up of a new Afghan/Pakistani front will be the Iraq war writ large.

The argument that Pakistan and Afghanistan are where bin Laden and al-Qaeda reside, and that the Iraq war was a diversion from our duty to go after the monster in his lair, assumes all sorts of things that are by no means certain – and, in the case of bin Laden’s place of residence, are almost certainly wrong. (My own guess is that bin Laden is somewhere in the wilds of central Asia – not Waziristan – perhaps in one of those ex-Soviet „republics,“ well beyond the reach of the U.S. or its allies, and, as usual, fighting in the front lines alongside his fellow jihadists.)

In any case, we are still not getting it. By every indication, the road ahead is going to be long, hard, and littered with the bones of the War Party’s sacrificial sheep. Whether we eventually begin to grasp Sontag’s – and Rimington’s, and Scheuer’s – essential insight into the true meaning and significance of 9/11, and where we went wrong in responding to it, depends on many factors. Hopefully this Web site is one variable driving us in the right direction – toward a new realism about America’s role in world affairs.

NOTES IN THE MARGIN

I have to add, however, that Sontag was not right about the Balkan wars. Hers was one of the main intellectual voices (among many, to be sure) calling for U.S. military intervention. I dealt with her arguments in my1996pamphletInto the Bosnian Quagmire: The Case Against U.S. Intervention in the Balkans. She was one of the first to employ the rhetoric of World War II in the service of the War Party, equating the Serbians with the Nazis and likening attempts at a negotiated settlement to another Munich. Not only the neocons play that game. Yet her commentary on 9/11 – published barely a week after the attacks – stands by itself as an example of clear-headed objectivity and moral courage.

~ Justin Raimondo

Das Betrugs Ministerium BMZ mit Uschi Eid, und Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, oder wie man die Entwicklungs Hilfe zur Finanzierung Politischer Strukturen umleitet und sich selbst bedient

Thread wird am 15.1.2010 wieder ins Netz gestellt!

Mit kriminellen Methoden versucht man heute die Fakten dieser Mafiösen Umtriebe von Berlinwasser in Albanien zu vertuschen und zwar mit den im EU GRECO Bericht (Dezember 2009) schwer beanstandeten Justiz in Berlin. Man kauft sich Gerichts Urteile, ohne Verhandlung, ohne Rechts Belehrung und Einspruchs Möglichkeit! Danke Bananen Republik Deutschland, und wie Berlinwasser auch die Berliner Justiz korrumpiert und sich kauft.
Der EU-Menschrechts Gerichtshof, wird dann in solchen Justiz Schweinereien korrupter Bestechungsfirmen aus Berlin erneut aktiv werden.

Zitat aus einem Flugblatt der „Weissen Rose“ vonErstes Flugblatt der „Weißen Rose“Es gab einst eine Zeit in der sich eine Handvoll Menschen bemühte dem Unrecht ein Ende zu setzten. Nur wenige waren bereit zu hören. Eindringlich wiesen sie auf Gefahren hin und ließen am Ende dafür ihr Leben.Heute… – Heute stehen wir in der Pflicht ihre Arbeit fortzusetzten.Wir überlassen nun den Geschwistern Scholl und den Mitgliedern der Weißen Rose das Wort und fordern die Menschen auf die aktuelle Situation zu analysieren und aufzustehen.Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen. Radio-UtopieWieviele Millionen der Entwicklungs Hilfe heute in die Lobby Consults umgeleitet werden, aus Geldern der GTZ, dem Auswärtigen Amte und der KfW ist wirklich erstaunlich, besonders wenn man sich in der Pariser Konvention für Transparenz verpflichtet hat.

Cover Report 2008

Uschi eid
Uschi Eid beim verbreiten der esoterischen Betrugs Methode mit den PPP Privatisierungs Programmen, als Lobbyistin für Berlinwasser: Ludgar Vollmer bekanntlich als Kollege für die Albaner Mafia direkt bei Geschäften für die Bundesdruckerei unterwegs, weswegen der zurücktreten musste im Zuge des Bundestags Visa Ausschusses.

Präsentation des 16. Berichts »Die Wirklichkeit der Entwicklungshilfe«Muster Beispiele sind da u.a. der Bestechungs und Korruptions Lobby Verband DAW, oder man ist gleich Mitglied imKompetenz Center bedeutet in diesen Kreisen. Know-how für Bestechung ausländischer Regierungen mit Hilfe und finanziert von der GTZ und KfW.Vize-Präsident bei der Ober Bestechungs Korrumpier DAW ist Dr. Hans-Peter Böhm – SiemensMit solchen Partnern im Balkan und Nonsens Consults und der RWE Betrugs und Bestechungs Bande um Berlinwasser und ohne Erfahrung und Kenntnisse lassen sich halt Super Geschäfte machen im Balkan. Das ständig hohe Millionen Beträge spurlos und ohne Resultat verschwinden und an der Steuer vorbei in die eigene Partei Kasse umgeleitet werden, gehört inzwischen zur Tradition der SPD Banditen um Georg Soros und Steinmeier.Partner der Deutschen Entwicklungs Hilfe, das Kosovaren Gangster und Terroristten Pack zu Ehren der Hitler Träume wohl auf dem Balkan. Das nennt sich heute Entwicklungs Politik.Super Geschäfts Grundlage eben für Berlinwasser, den kriminellen Lobby Verbänden und den GTZ – BMZ Ganoven, welche Weltweit nur noch Kriminelle unterstützen und mit Alibi Projekten und mit Hilfe der Kollegen aus dem AA Gelder unterschlagen und in die eigenen Politischen Strukturen umleiten. Ein paar Tausend Visas dann für Mafiöse „Business“ Leute, welche nur Drogen Netze in Europa aufbauen wollen, gehört eben zum Geschäft! Deshalb arbeiten die Ganoven am liebsten mit Firmen, welche wie die Weltbank sogar in einem Bericht festhält: Null Ahnung haben und Null Auslands Erfahrung, aber dafür gezielt Millionen schwere Consult Aufträge in die eigenen Politischen Kanäle umleiten können. Die Mafia ist Nichts, denn der Lehrherr im Balkan ist das AA und die BMZ!Uschi Eid, die vollkommen durchgeknallte Ideologin welche nicht nur inkompetent ist, sondern bei diesem Desaster ihrer PPP-Programme, der Millionen Betrügereien um Berlinwasser einfach entmündigt gehört. Diese Frau ist hoch gefährlich sturzdumm, was die allein über die in der Welt gescheiterten Privatisierungen der Wasser Wirtschaft erzählt und verbreitet. Identisch sind die Partei Gänger der Partei Buch Banker um den Hirnlosen Staats Sekretär Jörg Asmussen und seinem Liberalisierungs Unfug, der Deutschlands Banken viele Milliarden gekostet hat. Wenn Dumm – Kriminell Staats Sekretärs Posten erhält und Milliarden vernichtet, gehören diese Leute ganz einfach verhaftet.Solche Gestalten machen heute Politik und diese Pyschopatin Uschi Eid würde man allein mit so einem Aussehen als nicht zurechnungs fähig einstufen. Die Frau ist einfach eine Verbrecherin, wenn man überall mit vollen Vorsatz nur noch im Ausland arbeitet und privatisiert durch massive Bestechung !!Zu diesem vollkommen durchgeknallten menschlichen Betrugs- Schrott Haufen gehört vor allem auch die Parlamentarische Grünen Ideologistin: Uschi Eid, promovierte Sozialwissenschaftlerin, welche von Idelogischen Dingen faselt, welche sie nicht im Ansatz versteht. Und vor allem erhalten ständig Neu Consults ohne jede Erfahrung die Aufträge, welche durch Millionen schwere Beteiligungen der DEG, GTZ und mit extrem hohen KfW Krediten unterfüttert werden und diese ohne Sicherheiten. Sozialwissenschaftlerin, also für Entwicklungs Hilfe praktisch Hirnlose Ideologin,welche die Privatisierung der örtlichen Wasser Systeme vertritt.oder schliesst mit dem Spekulanten und vorbestraften Betrüger Nr. 1 der Welt Abkommen, wie u.a. mit Georg Soros und seiner Open Society: Eine Massai holt Wasser von einer Wasserstelle, welche die Welthungerhilfe finanziert hat. © Grossmann

16. Bericht zur Wirklichkeit der Entwicklungshilfe

Welthungerhilfe und terre des hommes kritisieren Rückgang der Entwicklungshilfe

Die öffentliche Entwicklungshilfe der Industriestaaten verzeichnet einen Rückgang von 104,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2006 auf 103,7 Milliarden US-Dollar in 2007. Diese Zahlen veröffentlichen Welthungerhilfe und terre des hommes in ihrem neuesten „Bericht zur Wirklichkeit der Entwicklungshilfe“.

16. Bericht zur Wirklichkeit der Entwicklungshilfe

 

Die Frau voll unter Drogen und Medikamenten stehend, redet wie seit vielen Jahren nur Müll! Hier ihr Nichts Sagendes Statement, nach dem Motto: Weitermachen, wir müssen nur viele Millionen zur Seite schaffen.

 

 

Studie

Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul. Urheberrecht: Rademacher

 

 

Wieczorek-Zeul: Kritische Begleitung willkommen!Zur Studie „Die Wirklichkeit der Entwicklungshilfe“

Berlin, 30.10.2008

In Berlin haben heute die Hilfswerke terre des hommes und Welthungerhilfe ihren 16. Bericht „Die Wirklichkeit der Entwicklungshilfe“ vorgestellt. Dazu erklärt Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul: „Wir begrüßen die kritische Begleitung unserer Arbeit durch die Nichtregierungsorganisationen in Deutschland. Wir teilen nicht jede Einschätzung. Aber die Analysen und Empfehlungen nehmen wir auf.“ mehr

Keine Transparenz, aber über 20 Millionen gehen direkt an Politische Stiftungen, aus der Entwicklungs Hilfe, aber es sind in Wirklichkeit über 100 Millionen €, womit der Förderung der Politischen Stiftungen erheblich mehr Geld wie die Bildung erhält.

aus dem Bericht: Die Bundesregierung muss in ihrer Finanzplanung Farbe bekennen und endlich einen na-tionalen ODA-Stufenplan vorlegen, in dem siedarlegt, auf welche Weise sie die notwendigeODA-Steigerung um 1,6 Milliarden Euro proJahr realisieren will. Die Europäische Kommissi-on und der Europäische Rat haben im Frühjahr usw..

 

 

Und sogar besten Partner sind prominente Drogen Bosse und Mörder des Auswärtigen Amtes! Hier beginnt in den nächsten 6 Monaten der Prozess in Albanien, nachdem die Italiener über Interpol gegen diese Deutsch-Albanische Bande genügend Beweise zusammen getragen hatte.

 

 

Wie das System funktioniert, wurde im neuen TI Report festgehalten!

Von Nichts eine Ahnung, aber mit hoch kriminellen Consults wie Rodeco, oder gar dieser Betrugs Firma Berlinwasser Millionen verschieben, um die faulen KfW, BMZ Kredite zu bedienen.More than 1 billion people live with inadequate access to safe drinking water, with dramatic consequences for lives, livelihoods and development. Transparency International’s Global Corruption Report 2008 demonstrates in its thematic section that corruption is a cause and catalyst for this water crisis, which is likely to be further exacerbated by climate change. Corruption affects all aspects of the water sector, from water resources management to drinking water services, irrigation and hydropower. In this timely report, scholars and professionals document the impact of corruption in the sector, with case studies from all around the world offering practical suggestions for reform.The second part of the Global Corruption Report 2008 provides a snapshot of corruption-related developments in thirty-five countries from all world regions. The third part presents summaries of corruption-related research, highlighting innovative methodologies and new empirical findings that help our understanding of the dynamics of corruption and in devising more effective anti-corruption strategies.The Global Corruption Report 2008 was produced with kind financial support from the Water Integrity Network (WIN).http://www.onlinebachelordegreeprograms.com/resources/bachelor-of-arts-in-international-studies-corruption/ Table of contentsOpening pagesExecutive summaryPart one: Corruption in the water sector1 Introducing water and corruption2 Water resources management3 Water and sanitation4 Water for food5 Water for energy6 Conclusionshttp://www.transparency.org/publications/gcr/download_gcrhttp://www.transparency.org/publications/gcrDer menschliche Schrott Haufen aus dem Lobby Bestechungs Verein ist mehr wie peinlich siehe auch Regierungs Besuch in Berlin im Oktober 2008, wo man das Verbrecher Geschäft um den Flugplatz mit STRABAG, HOCHTIEF, DEG, den faulen Staatskrediten der KfW im Siemens Geschäft Flugplatz Phase I, einfach erneut zudeckte, weil man den grössten Kritikern dieses Geschäftes: dem Finanzminister Ridvan Bode, damals Transport Minister L.Basha mal schnell wieder über 100 Millionen € rüber schiebt, damit diese illegale Geschäft, was gegen die Verfassung war (es gab nicht einmal ein Gesetz damals) doch noch weiter betrieben werden kann, denn die KfW muss ja ihre faulen Kredite irgendwie bedienen.Aber lassen wir den prominenten Prof. Habermas etwas zum Thema Sagen und TINach dem BankrottDer Privatisierungswahn ist an sein Ende gekommen. Nicht der Markt, sondern die Politik ist für das Gemeinwohl zuständig: Ein Gespräch mit dem Philosophen Jürgen Habermashttp://www.zeit.de/2008/46/Habermas

 

 

Der OMV spielt eine Schlüsselrolle im Aufbau der Hamburger Top Mafia um den Osmani Clan, denn die Osmanis wurden zu jedem Wirtschafts Empfang des Senates eingeladen, genauso wenn der Chef der Skrapar Bande Ilir Meta u.B. 2001 auf Einladung des OMV in Hamburg war. Die Osmanis hatte ja die Top Bordells in Hamburg, wo sich wie gut bekannt ist, Hamburger Politiker gerne blicken liessen. Aber nicht genug: Die SPD stellte ja sogar den Anwalt von Gerhard Schröder und seiner Frau Doris Schröder-Köpf dem Mafia Clan Osmani zur Verfügung[/URL], Gerade die Osmanis haben tiefe Spuren im Balkan aufzeigt im Drogen Geschäft, Frauenhandel und der Geldwäsche inklusive dubioser Investment an der Kroatischen Küste. Die Spuren gehen bis heute in hohe Balkan Politik Kreise, wo diese SPD Verbrecher Kartelle ständig neue Partner wie Hashim Thaci u.a. im Kosovo suchen um wohl inzwischen mehr wie 1 Miliarde € in die eigenen Politischen Strukturen umzuleiten.Dies zum Thema über den Anwalt Nesselhauf in Hamburg und die Verbindungen zur Albaner Mafia und der SPD.Aber nicht genug: Der Interne Untersuchungs Kommission der UN, hat auch den Computer des damaligen UN Protektorats Leiter im Kosovo Joachim Rückers beschlagnahmt und inzwischen ausgewertet, denn Joachim Rückers, war im Auftrage des BMZ des Aussenministers Walter Steinmeier Chef im Kosovo geworden um möglichst die komplette Aufbau Hilfe gezielt zu unterschlagen und den hoch kriminellen Banden aus dem BMZ über die von Uschi Eid – Georg Soros – Steinmeier und Co. organisierten Privatisierungen und Lizenz Vergaben sich persönlich wie auch Rezzo Schlauch zu bereichern. Der Computer ist seit Monaten ausgewertet und nie zurück gegeben worden und Joachim Rückers, der Befehls Empfänger des hoch kriminellen Deutschen Regierungs Kartells ist verschwunden.Nicht umsonst gibt es über die Kosovo Aufbau Verbrecher, wie auch über den desaströsen Zivilen Aufbau in Afghanistan sogar amtliche Fakten wie die IEP Militär Studie Kosovo 2007, oder der Fakt, das 33 Milliarden € der Aufbau gekostet hat, wo dann die SZ auch mal nachfrägt. ausSZ: Die unglaubliche Gangster Story der UN im Kosovooder die light Ausführung aus dem SZ – MagazinWir kamen, sahen und versagtenJoachim Rückers ist hoch gefährdet, denn es wurden schon viele ermordet u.a. auch der BND Ermittler „Willy“ in Tirana und andere Deutsche, welche Visas für die hoch kriminellen Banden besorgten.Hinzu kommt der Verrat von geschützten Zeugen für dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag und in Folge wurden diese Leute ermordet, denn wie bewiesen ist ja auch ein Hashim Thaci direkt mit der FES und den SPD Banden verbunden. Es geht um viele MilliardenDas kriminelle Treiben des ‚Vize“ UNMIK Chef des Kosovo: Stephen SchookDie SPD als Rechtsvertreter der Zentral Albanischen Mafia in HamburgEtliche Millionen wurden erneut unterschlagen, in einem vollkommen sinnlosen GTZ Projekt des angeblichen Industrie- und Energie Parkes nördlich von Durres. Peinlicherweise ist dort absolut Alles beschlagnahmt, wegen einem Betrugs Geschäft, Geldwäsche Geschäften usw.. Natürlich GTZ finanziert, was ja wohl klar ist.Das Projekt wurde dann nochmal vorgestellt am 20.10.2008 bei der GTZ gesponserten Lobby Veranstaltung des DAW, obwohl das Industrie Park Projekt Unfug ist und die anderen Firmen alle dort, als Schein Firmen beschlagnahmt wurden. Einen Lobby Verband zu sponsern mit Geldern der Entwicklungs Hilfe ist hoch kriminell, besonders wenn der Lobby Verband, durch Bestechungs Geschäfte, geradezu Legende ist. Besonders beliebt sind nun mal Mörder und Kopf Abhacker um hier nur ein paar Namen zu nennen, wobei Verantwortliche für Ethnische Säuberungen und Massen Mord an Zivilisten, bevorzugte Partner der kriminellen Bande im Auswärtigen Amte und im BMZ sind:Direkte Finanzierung von Verbrecher und Mörder Clans, ist bei diesen Leuten und ihren Verbündeten die Triebfeder, denn nur bei kriegerischen Auseinandersetzungen gedeihen die Geschäfte!L]UN-Vorwürfe gegen BundeswirtschaftsministeriumDeutsche Kongo-Mine als Stützpunkt für Waffenschieber?Die Lueshe-Mine im Ostkongo Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: „Lueshe“-Mine im Ostkongo – Haupteigentümer ist die Nürnberger Firma GFE ] Unter ihnen: die 16-jährige Wumilu Kindu. „Sie hetzten zuerst ihren Hund auf uns“, sagt sie. „Dann haben mich die vier Männer wiederholt vergewaltigt. Ich war im neunten Monat schwanger. Sie steckten Äste in meinen Körper. Mein Kind starb.“Als Kriegsverbrecher von der Uno gesucht: General Laurent NkundaColonel Jules Mutebutsi: Soll den Befehl für den Überfall auf Bukavu gegeben habenDer Bericht nennt aber noch einen Verantwortlichen: Das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin. Die UN-Experten äußerten sich „besorgt“ über die Rolle der Bundesregierung. Der Bund hatte 1994 der GFE umgerechnet sieben Millionen Euro für Kriegsschäden an ihrer Mine gezahlt, eine Bundesgarantie zur Sicherung strategisch wichtiger Rohstoffe. Der UN-Bericht sieht damit das Wirtschaftsministerium als „Co-Owner“ an, als Miteigentümer der Mine.http://www.tagesschau.de/ausland/meldung73720.htmlImmer die selben in Cooperation mit Typen wie auch Ministerial Rat: Helge Tolksdorf aus dem Wirtschafts Ministerium, der bei jeden offensichtlichen Bestechungs Geschäft im Ausland wie in Tirana gerne dabei ist. Lt. Pariser Anti – Bestechungs Konvention von 1998 ein klarer Fall für die Staatsanwaltschaft.Und diese Leute arbeiten vor aller Augen mit hoch Kriminellen Todes Schwadronen ebenso zusammen und das nicht nur im Balkan. 1998 betrieben in Albanien die UCK Kosovo Kriminellen: Todes Schwadrone, aber gerade deshalb sind diese Leute Partner des BMZ und in Afrika sowieso: Kommen wir zu den Todes Schwadronen in Afrika, welche das BMZ praktisch direkt finanziert.Saturday 15 November, 2008 Kenya: The Cry of Blood – Extra-Judicial Killings and Disappearances, Sep 2008On Thursday Kenya declared a national holiday for the victory of its favorite son, Barack Obama. But hundreds of other Kenyan sons won’t be celebrating Obama’s victory. They’re dead.Since mid-2007 the Kenyan Police have engaged in an orgy of extra-judicial killings and disappearances. In the last year and a half, with the connivance of the country’s political leadership, over 500 young men have been killed or disappeared.aus http://wikileaks.org/Und Joschka Fischers Spezial Freund, der von ICG – Georg Soros  Atlantik Brücke e.V Ganoven, wie Wolfgang Ischinger hofiert wird, sollte man auch erwähnen, wobei hoch kriminelle Typen wie Joachim Rückers SPD (nachdem die UN seinen Compter beschlagnahmt hat) vollkommen in der Versenkung verschwunden sind. Aber wir haben da auch noch die Kriminellen aus der FES, welche mit jedem Verbrecher Weltweit Geschäfte machen wollen.Und noch so ein Albaner Mörder, Drogen Boss der sich selbst brüstet, das er in Drenica Serben Köpfe abgeschlagen hat und in Tirana wird wegen Mord an Herrn Uta (siehe Artikel von Chris Hedge) ermittelt, weswegen er Tirana vor über 10 Jahren fluchtartig verliess.Für Joschka Fischer und die FES ebenso reicht auch hier der Lebenslauf für eine enge Partnerschaft für Projekte im Kosovo. Für jeden normalen Menschen sollte es klar sein, das eine neu gegründete Beratungs Firma (ohne Auslands Erfahrung) zuerst einmal Gelder an ausl. Komnunal Beamte bezahlt, weil es ja eine Lehrzeit ist, wenn z.B. Albanische Kommunal Beamte den GTZ – BMZ Leuten, erklären wie es funktioniert.Aber bei hoch kriminellen Organisationen braucht man eben Leute und Stroh Firmen, mit denen man Millionen verschwinden lassen kann um sich selber zu bereichern. Die Mafia hätte es nicht besser organisieren können, aber so dreist wie das BMZ, war noch niemand auf der Welt um unter dem Motto „Beratuns Müll“ der BMZ und GTZ Banden mit Lobby Vereinen zusammen, eine reine Verbrecher Kultur und entsprechende Netzwerke aufzubauen.Dies fiel gerade bei Berlinwasser vor allem auch den Österreichern und den Experten der Weltbank auf, welche sensationell dies sogar in einem Konferenz Report festhielten! Null Ahnung, aber Millionen schwere Beratungs Aufträge erhalten, das war das Verbrecherische Consult Wesen mit den angeblichen Beratungen im Ausland im Wasser Bereicht!!!!!!!!!!!!!!!!! Abzocke ohne Ende, nur damit private und Parteibuch Kassen gefüllt werden. Das einzige was diese hoch dotierten Berater in Albanien machten, war Visa an Kriminelle Clans zu verkaufen und ansonsten die Adminstrationen mit ihrem Dumm Gesabbel zu belästigen. siehe DW Interview über Berlinwasser.Und irgendwann war es den Albanern zufiel, das eine Firma mit illegalen Verträgen (es gab damals kein Gesetz, noch einen Counciel Beschluss, für eine derartige Privatisierung) und weil die versprochenen 6 Millionen von Berlinwasser nicht investierte wurden. Die hatten gedacht, das finanzieren wir dann aus den Einnahmen, denn wie die Mafia, wollte man dann hohe Wasser Gebühren erpressen.Also wurden die angebliche Millionenschwere Firma Elber Sh.P.K. enteignent für umgerechnet 70 € als Entschädigung durch das Council der Regierung in 2006! siehe unten.Und wo sind denn nun die Millionen, welche die hoch kriminell operierende Firma Berlinwasser und diverse Tochterfirmen erhielten????

Mit diesem Dokument und Regierungs Beschluss, wurden die dummen Fake Consult aus den Berlinwasser und GTZ Kreisen in Albanien gefeuert, aber da man für Millionen schwere Unterschlagungen die Firma Berlinwasser und Co. im BMZ benötigt, erhalten diese Leute weiterhin hoch dotierte Consult Aufträge. Die Verträge auf die 30 jährige Lizenz wurden mit Bestechung erkauft, denn erst 2006 gab es ein Gesetz dafür in Albanien. Nur Deutsche Lobbyisten aus den Siemens Bestechungs Zirkeln um den DAW und Berlinwasser, betrieben diese illegale Lizenz Politik mit der gut dokumentierten Verbrecher Regierung von Albanien, welche tief im Drogenhandel verwurzelt war.

VENDIMNr. 734, datë 1.11.2006Në mbështetje të nenit 100 të Kushtetutës, të ligjit nr.7926, datë 20.4.1995 “Për transformimin e ndërmarrjeve shtetërore në shoqëri tregtare”, të ndryshuar, të ligjit nr.7973, datë 26.7.1995 “Për koncesionet dhe pjesëmarrjen e sektorit privat në shërbimet publike dhe infrastrukturë” dhe të ligjit nr.8783, datë 7.5.2001 “Për miratimin e marrëveshjes së koncesionit të formës “Bot”, ndërmjet Ministrisë së Punëve Publike, Ministrisë së Ekonomisë Publike dhe Privatizimit, bashkisë së qytetit të Elbasanit dhe “Berlinwasser International, GmbH”, për ndërmarrjen e ujësjellësit dhe ujë-kanalizimeve Elbasan, si dhe dhënien e disa stimujve dhe garancive për koncesionarin e kësaj Marrëveshjeje”, me propozimin e Ministrit të Ekonomisë, Tregtisë dhe Energjetikës dhe të Ministrit të Punëve Publike, Transportit dhe Telekomunikacionit, Këshilli i MinistraveVENDOSI:1. Fillimin e procedurave për mbylljen e kontratës së koncesionit, të nënshkruar ndërmjet Ministrisë së Punëve Publike, Ministrisë së Ekonomisë Publike dhe Privatizimit, bashkisë së qytetit të Elbasanit dhe shoqërisë “Berlinwasser International GmbH” për ndërmarrjen e ujësjellës-kanalizimeve Elbasan.2. Lejimin e Ministrisë së Ekonomisë, Tregtisë dhe Energjetikës të blejë 100 për qind të aksioneve të shoqërisë “Berlinwasser International, GmbH” në “Elber” sh.p.k. (ndërmarrja e ujësjellës-kanalizimeve të qytetit të Elbasanit), me vlerë 10 000 (dhjetë mijë) lekë.3KRYEMINISTRISali Berishahttp://www.qpz.gov.al/doc.jsp?doc=docs/Vendim%20Nr%20734%20Dat%C3%AB%2001-11-2006.htm4. Ngritjen e grupit të punës, me përfaqësues nga Ministria e Ekonomisë, Tregtisë dhe Energjetikës dhe Ministria e Punëve Publike, Transportit dhe Telekomunikacionit, për negocimin, me shoqërinë “Berlinwasser International GmbH”, të kushteve, teknike e juridike, të kontratës së shitblerjes së këtyre aksioneve.Ich versuche es mal zusammenzufassen , bin aber kein geprüfter Übersetzer:Es wurde beschlossen :• Die Kündigung Prozess der Vertrages zwischen Elber GmbH und Albanische Innere Ministerium , Elbasan Rathaus. Etc• Der Prozess für die Zustimmung albanische Regierung die Aktien der Elber GmbH kaufen zu dürfen in Höhe von (10.000) Zehn Tausend Alb Leke• Fondsanteile für den Aktien kauf werden von der Budget 2006 der „shpenzime operative“ (ist vielleicht eine Art Gesellschaft) unterstützt.• Sowie den Aufbau einen Arbeiter Gruppe der Albanische Regierung für den Ablauf kauf-verkauf des Vertrages

Ergänzung am 2.2.2010

Alles illegal und rein Mafiöser Erpressung Betrugs (mit der Entwicklungshilfe und korrupter Politiker organisiert) auch nach Deutschen Recht!

Wenn Kriminelle die Politik dirigieren und Straffrei Millionen der KfW, GTZ, BMZ unterschlagen und in dunkle Kassen umleiten.

Wasserpreise: Urteil Preistreiber unter Wasser

02.02.2010, 16:582010-02-02T16:58:00 CEST+0100

Ein Kommentar von Silvia Liebrich

Der Zugang zu sauberem Wasser muss bezahlbar bleiben. Der Staat muss dafür sorgen, dass dieser wichtige Teil der Grundversorgung nicht zum Spielball von Spekulanten wird.
Wasser, BGH-Urteil, AP

Der Bundesgerichtshof hat mit einem Grundsatzurteil den Weg für niedrigere Wasserpreise frei gemacht. Foto: AP

Es ist ein Sieg für die Verbraucher: Der Bundesgerichtshof hat mit einem Grundsatzurteil den Weg für niedrigere Wasserpreise frei gemacht. Die Entscheidung war überfällig, denn in kaum einem anderen europäischen Land sind die Gebühren so hoch wie in Deutschland. Knapp zwei Euro pro Kubikmeter müssen die Bundesbürger im Durchschnitt an ihre kommunalen Versorger überweisen, während etwa ihre französischen Nachbarn gut ein Drittel weniger zahlen. Dabei herrscht hierzulande nicht gerade Wassernotstand. Meist fällt sogar mehr Regen vom Himmel, also so manchem lieb ist. Viele Kunden fühlen sich deshalb über den Tisch gezogen…………………………..
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/798/502037/text/

Damir Fazllic: Njeriu yne ne Sarajeve

E Shtune, 08 Nentor 2008

Njeriu yne ne Sarajeve

I ri, i pasur, shumegjuhesh, me shume kontakte e miq. Dhe ca armiq. Rindertimi i portretit te nje eminence gri qe qeveria e djathte e ka shume per zemer.

Fabian Morava

Sipas zhargonit te filmave te verdhe, ai hyn ne rangun e atyre te pakteve qe quhen „njerez te talentuar“. Nje 33 vjecar qe ka 50 milione euro pasuri, duket se ka punuar per ta merituar kete epitet. Dikush tjeter, pasi ka lexuar malin e artikujve me akuza ne shtypin boshnjak, serb e se fundi shqiptar, do ta hiqte menjane fjalen tashme te rendomte „sekser“ per te futur ne pune termat e serive amerikane te „Kumbarit“: Damir Fazllic figuron „Konsiliere“, keshilltar e ndermjetes i marreveshjeve te medha e te vogla, por gjithmone te fshehta mes paleve te fuqishme, i gatshem per te nuhatur eren e parase dhe per te terhequr pjesen e vet, ne pritje te gjahut te rradhes. Duke lene pas shume pak dokumente, ne mos fare.

Megjithate, duhej ndalimi i tij nga policia boshnjake te premten e 3 tetorit 2008 ne Sarajeve, qe emri i Fazllicit te shnderrohej per shtypin e Tiranes nga nje personazh misterioz, nje nder te shumtat figura gri qe notojne mes kriminalitetit, aferave te erreta financiare dhe politikes se Ballkanit; ne kryefjale te akuzave qe shohin te perfshire me te, qeverine shqiptare te kryeministrit Berisha dhe personalisht, familjen e tij dhe ministrin Lulezim Basha. Ky i fundit, nje tjeter personazh qe, duke nenvizuar ngritjen meteorike nga hici, fare mire mund te konsiderohet nga kundershtaret si nje tjeter „njeri i talentuar“ ne variantin shqiptar.

Para ndalimit te tij, per daljen ne siperfaqe te emrit te Damir Fazllicit krediti i shkon gazetarit dhe botuesit Mero Baze, nje ish mik i ngushte i kreut te Partise Demokratike Sali Berisha deri ca kohe pas zgjedhjeve fitimtare te 3 korrikut 2005, sot nje kundershtar i ashper i tij. Ne komentet dhe editorialet e tij te muajve te fundit, here pas here ngrinte krye emri Fazllic. Por kush eshte 33 vjecari me syze qe ne pamje te pare ngjan me nje nepunes administrate?

Damir Fazllic me baba boshnjak dhe nene serbe, ka si ditelindje 26 shtatorin 1975 dhe vendlindje Foca-n, prane Vishegradit. Ende adoleshent, familja e tij vendoset ne Londer ne fillim te viteve 90-te, ku pervecse arsimohet, sipas „Slobodna Bosna-s“ ai krijon lidhje me agjentin e sherbimeve sekrete Xhorxh Barsbi, i cili shpejt do te emerohej ne ambasaden britanike ne Beograd. Gjasat jane qe merita e ketyre lidhjeve t’i shkoje shefit te sherbimit sekret jugosllav e me pas serb UDB (Uprava Drzhavne Bezbednosti) ne vitet 1991-1998, Jovica Stanicic, kusheri me nenen e Damirit, Jovanken. Kjo e fundit madje ka punuar para emigrimit edhe si sekretare e njeriut te forte te Milloshevicit te denuar nga Haga, i cili pervec forcave paraushtarake, kontrollonte edhe kontrabanden e cigareve.

Kontaktet angleze ishin te frytshme dhe nder sukseset e para te te riut Fazllic mund te konsiderohet angazhimi i tij si perkthyes ne vitin 2001, ne procesin e privatizimit te telekomit serb, ku (sipas BBC News) banka britanike NatWest operoi si ndermjetese me kryenegociator ish ministrin Dagllas Herd dhe per kete fitoi nje pagese sherbimi prej 10 milione paundesh. Ndoshta kjo ka qene nder eksperiencat e para te Fazllicit, ku ai ka qene deshmitar sesi mund te fitosh vetem duke ndermjetesuar dhe bere kompromise me palet, cilatdo qofshin ato. Sigurisht ndermjetesimi eshte pune e ligjshme kur zbaton rregullat dhe ligjet, por kete profesion nuk mund ta beje kushdo. Nevojiten lidhje, njohje e kontakte te forta, si dhe aftesi negociuese. Keto te dytat, Fazllic i kishte vete, ndersa per rrjetin e kontakteve nga botet e cdo shtrese, shumekujt i shkon ne mendje te qenit e tij i aferm i ish shefit te UDB-se, nje prej sherbimeve me te forta sekrete ne Ballkan.

Duke pasur parasysh pohimet e prokurorise boshnjake dhe analogjine e veprimeve te tij ne Shqiperi, skema e Fazllicit mbetet gjeniale ne thjeshtesine e saj: Themelo kompani fantazme konsulence dhe transfero permes tyre, parate e fituara nga ndermjetesimet e cdo lloji: Per privatizime, ndertime ne infrastrukture rrugore, energjetike, lobingje politike e deri ne trafik armesh.

Prokurori kantonal i Sarajeves, Branko Shlivar, ka konfirmuar per te perditshmen e Banja Lukes „Nezavisne Novine“, se po zhvillohen dy hetime kunder Fazllicit si pronar i kompanive „AC European Finance“ dhe „Capital Investment Menagement Corporation“, firma fiktive keto qe jane perdorur per mashtrime financiare. Nga hetimet ka dale se Damir Fazllic ne emer te „European Finance“ me seli ne lagjen Vishnjik te Sarajeves (njeheresh banesa e tij), ka marre nga Enti Federal per Punesim qe ne vitin 1999, 25.000 marka boshnjake (rreth 13 mije euro) si ndihme konsulence per ndertimin e hotelit „Rogner“ ne Sarajeve. Hoteli nuk u ndertua asnjehere. Ne rastin tjeter, Fazllic, ne cilesine e perfaqesuesit te kompanise amerikane „Capital Investment Menagment Corporation“, kishte marre 250.000 dollare amerikane nga Fabrika e Duhanit ne Sarajeve per sherbime konsulente ne pergatitjen e tenderit per shitje te kesaj fabrike. Kjo pagese eshte kryer dy here, por sherbimet e porositura nuk jane kryer asnjehere e as qe eshte lidhur kontrate. Fabrika e Duhanit qe ne vitin 2002 ka parashtruar padi per kthimin e gjysme milione dollareve. Ne kuader te ketij hetimi, prokuroria e Sarajeves verifikoi edhe lidhjet e Damirit me Hrvoje Petrac, biznesmen kroat i denuar per pengmarrje, i dyshuar per lidhje me te akuzuarin e Hages, Ante Gotovina. Petrac dhe Fazllic kane formuar nje firme te perbashket „Sarajevo P&F Trade“, e cila pas disa muajsh ekzistence ishte shuar.

Por nese ceshtje si te mesipermet mund te perkufizohen si krime ekonomike, dyshimet mbi aktivitetet e Fazllicit shkojne tek lidhjet me figura te krimit ne Ballkan. Gazetat boshnjake „Dani“ dhe „Slobodna Bosna“ ne vitin 2003 njoftonin marrjen ne pyetje te Fazllicit dhe ish ministrit te Mbrojtjes Hasan Cengic, nen dyshimin se ata kishin mbrojtur e strehuar vrasesin e kryeministrit serb Zoran Xhinxhic, komandantin ushtarak te kohes se luftes Milorad Ulemek, pseudonimi Legija (Legjionari). Kishte rezultuar se ne telefonin e Damirit ekzistonin thirrje me Legijen, ashtu sikurse figuronte i regjistruar edhe numri i Xhinxhicit. Pas vrasjes se kryeministrit, Legija ndiqte ceremonine e varrimit nga Sarajeva e sigurte. Kete nder Fazllic ja kishte borxh Legijes, i cili e kishte marre ne mbrojtje kur Damiri kercenohej seriozisht nga bosi i cigareve ne Ballkan, Stanko Subotic. Ky i fundit ishte nervozuar kur Fazllic tentoi t’i prishte pune ne privatizimin e nje kompanie serbe te duhanit.

Po ne vitin 2003 shefi i policise sekrete te Bosnjes, Almir Dzhuvo, ne nje raport konfidencial qe me pas u botua ne mediat boshnjake, pretendonte se Fazllic kishte lidhje te fuqishme me klanin e Zemunit, grupi i fuqishem kriminalo-biznesmeno-ushtarak qe prosperonte me trafiqe te cdo lloji nen Milloshevicin. Kater vite me pas ai nuk kishte asnje konflikt me serbet. Nje takim pune me biznesmenin serb Vojin Lazarevic, me shefin e policise sekrete dhe personazhe te tjere, hapi perspektiva te reja per fitime me armet dhe investimet ne energjitike. Ishte koha kur, sic ka pohuar ish keshilltari i kryeministrit serb Xhinxhic, Vladimir Popovic, serbo-boshnjaku „i talentuar“ nisi te prezantohej neper rrethet e mafies serbe te cigareve si i aferm i kryeministrit te ri Boris Tadic.

Nderkaq, ne vitin 2005 erdhi koha e zgjerimit te gjeografise se aktivitetit te Damir Fazllicit. Ne janar te ketij viti, kryetari i opozites Berisha shpalli krijimin e Komitetit te Orientimit te Politikave, KOP, si nje institucion keshillimor prane PD-se. Koordinator i KOP-it u caktua juristi Lulzim Basha i sapokthyer nga Prishtina, ku bashke me te bijen e Berishes punonte per UNMIK-un. Shume shpejt, ne prag te dates simbolike te 22 marsit, demokratet njoftuan bashkepunimin me kompanine konsulente amerikane Barbour, Grifith & Rogers, BG&R, per organizimin dhe menaxhimin e fushates se ardhshme elektorale. Ne gazeten „Tema“, Mero Baze kujton se kontrata ishte nenshkruar ne janar ne Uashington, dy jave pas themelimit te KOP-it, dhe firmosesit ishin Sali Berisha dhe Lanny Grifith, drejtori ekzekutiv i BG&R-se. Pikerisht aty ndodhi edhe takimi mes Damir Fazllicit dhe Berishes. Sipas Bazes, „Shpresoj ta kem takuar ne te njejten dite per here te pare me Sali Berishen, nese ky i fundit nuk eshte shtirur ne ate takim te pare ne Uashington, ne janar te vitit 2005. Kompania amerikane BG&R e kishte ate te kontraktuar si specialist per Ballkanin dhe ai do te bente pjese ne ekipin qe do te ndihmonte fushaten elektorale te PD. Pasi u lidh kontrata dhe u vendos qe BG&R do te ishte krah PD, Fazllic kerkoi qe te kishte nje person kontakti ne Tirane. KOP sa ishte formuar, kishte gjithsej dy jave. Lulezim Basha ishte nje emer qe e njihnin shume pak. Ndersa une e kisha ne maje te gjuhes emrin e tij per t’ia dhene si person kontakti, Fazllic e shqiptoi gati njesoj me mua. – Ai me duhet, – tha“.

Por si e kishte gjetur BG&R serbo-boshnjakun Damir? Ne sajtin zyrtar te kompanise amerikane, mes krereve te saj figuron edhe emri i qytetarit italian Ivo Ilic Gabara, nje lobist, ish gazetar dhe njeri kontaktesh me pervoje 20 vjecare, qe ka mbuluar operacionet e BG&R ne Europen Juglindore dhe qe ne vitet 1997-1999 punonte ne Sarajeve, si shefi i zyres se shtypit te Misionit te Komisionit Europian per Ballkanin. Nuk eshte cudi qe nder njohjet e Fazllicit ishte edhe Ilic Gabara, ndersa BG&R qe kishte organizuar nderkaq edhe fushata te tjera te suksesshme ne Kroaci, Maqedoni etj, e mirepriti fushaten shqiptare. Ne vitin 2008 Ilic Gabara themeloi ne Londer nje filial te pavarur te BG&R-se. Nese besojme gazetarin Baze, mister mbetet njohja e meparshme e Bashes me Fazllicin, por ja qe Ballkani qenka vertet i vogel, kurse Sarajeva me Prishtinen shume afer.

Pas fitores elektorale, BG&R u largua nga Shqiperia, por jo interesi i Fazllicit, qe sapo ishte ndezur. Me kredenciale shqiptare, ky i fundit kontaktoi me qeverine e Kosoves, per t’i ofruar lobingun e firmes amerikane pro pavaresise. Presidenti i semure Rugova nuk e mori miratimin e UNMIK-ut per pagesen zyrtare per BG&R, por as pranonte variantin e pageses nen dore, sic propozoi Fazllic. Per t’i bere presion Prishtines, serbo-boshnjaku shkoi ne Beograd ku firmosi nje marreveshje joformale me zv.kryeministrin serb, sipas te ciles BG&R ofrohej per lobing nderkombetar pro kerkesave serbe per Kosoven! Cmimi i serbeve ishte dyfish fitimprures per BG&R dhe Fazllicin dhe ne fakt marreveshja u realizua, megjithe percarjen qe kjo afere solli edhe brenda vete kompanise konsulente.

Por edhe pse kjo afere goditi jo thjesht imazhin e PD-se, por dhe Shqiperise perballe elementit amerikan, qofte ky dhe privat, Damiri u ofrua per ta kompensuar demin. Ai punoi me kontaktet e veta per te sjelle ne Tirane ish sekretarin e Brendshem Tom Ridge. Lobisti i vogel u nderua para Berishes, duke sjelle lobistin e madh nga pertej Atlantikut me nje pagese zyrtare prej 500 mije dollaresh. Gjithsesi, aferat e verteta me shkelje te verifikueshme ligjore u zhvilluan brenda vendit. Bashkepunimi i Fazllicit me Bashen, tashme drejtues i ministrise se pasur te Transporteve e Telekomunikacioneve, eshte evident. Themelimi brenda dy diteve (19 dhe 20 shtator 2005) i tre kompanive fantazme ne Tirane nga Fazllic, kishte per administrator kunatin e vetem te ministrit Basha, 30 e pak vjecarin Erjon Isufi. „Virtu Acquisitions“, „SRF Developments“ dhe „Crown Acquisitions“ nuk figurojne te kene kryer asnje aktivitet konsulence tregtare apo ne fushen e pasurive te patundshme, e megjithate ne qershor 2007 „Crown Acquisitions“ pa asnje aset te regjistruar, iu shit kompanise qipriote „Altaria Research LTD“ per 1.7 milione euro. Perfaqesuese ligjore e „Altarias“ ishte avokatja shqiptare Flutura Kola, bashkeshortja e dejtorit te akuzuar te rrugeve Andi Toma dhe partnere e Argita Malltezi-Berishes ne studion legale „Malltezi&Kola“ te themeluar ne tetor 2005. (Me pas studioja u nda me dysh dhe ne te njejtat mjedise punonin firmat „Kola&Associates“ dhe „Malltezi&Associates“). Megjithe shitjen, firma „Crown Acquisitions“ figuron ende prone e Fazllicit, ndersa parate e fituara nuk jane taksuar nga tatimet shqiptare. Nga ana e saj „Altaria“ e Qipros, ishulli qe shquhet si parajse e transaksioneve financiare te erreta dhe llogarive bankare te pakontrollueshme, eshte nje kompani qe figuron me 1200 aksione, perfaqesohet vetem nga dy gra qe kane 6 aksione secila dhe qe sipas pihimit te vete atij, eshte serish prone e…Damirit. Pra ai thjesht futi para nga Qiproja ne Shqiperi. Per cfare i mori keto para te vetat Damir Fazllic, duke i nxjerre nga njeri xhep per t’i futur tek tjetri? Pse pikerisht nga Qipro?

Ne numrin e saj te 9 tetorit 2008, „Gazeta Shqiptare“ vuri re nje perkim shume kureshtar datash dhe shumash qe lidhen me ceshtjen e trafikut te municioneve Diveroli-Delijorgji e rrjedhimisht, me Gerdecin. Ne muajin maj 2007, drejtori i kompanise shteterore ushtarake MEICO, Ylli Pinari, firmosi kontraten me AEY-ne e Efraim Diverolit per shitjen e 100 milione cope fishekeve me cmimin e 40 dollareve per njemije cope. Nga kjo shume, 18 dollare ne cmim i fitonte kompania (tjeter fantazme) seksere EVDIN me seli ne Qipro, ose ne total 1.7 milione euro. Kjo eshte pikerisht shuma me te cilen ne qershor 2007, rreth nje muaj pas firmosjes se kontrates se fishekeve te denoncuar nga i ndjeri Kosta Trebicka, kompania e fjetur e Fazllicit „Crown Acquisitions“ e regjistruar ne Shqiperi, u ble nga kompania tjeter e Fazzllicit me seli ne Qipro, „Altaria Research Limited“. Por edhe pse logjika e ftohte i lidh copezat e puzzle-it nje e nga nje, kjo lidhje mbetet nje hipoteze sepse Damir Fazllic mohon gjithcka. Kete beri ai edhe te enjten e kaluar, kur pas nje udhetimi rrufe drejt Tiranes nga Londra, dha nje interviste per Blendi Fevziun ne emisionin „Opinion“. Ku sqaroi se nuk kishte asnje lidhje me te arrestuarin, ish komandantin boshnjak te batalionit „Muxhahedin“, Naser Oric.

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http://www.revistaklan.com/material.php?id=751

US Politiker fordern: Beginnt einen Krieg um die US-Wirtschaft zu retten

RAND Corporation bedrängt Pentagon: Beginnt einen Krieg um die US-Wirtschaft zu retten

Schockierender Vorschlag soll das Militär davon überzeugen, eine Großmacht anzugreifen

Paul Joseph Watson & Yihan Dai
Prison Planet.com
Thursday, October 30, 2008

Laut Berichten aus den führenden Medienorganen Chinas präsentierte die RAND Corporation dem Pentagon kürzlich einen schockierenden Vorschlag über einen neuen Krieg mit einer Großmacht, um die amerikanische Wirtschaft anzukurbeln und um eine Rezession zu vermeiden. Eine hitzige Debatte ist nun in China darüber entbrannt, welche Großmacht das Ziel sein wird. China selbst, Russland und sogar Japan stehen im Verdacht, Ziel einer
Aggression zu werden.

Die Berichte berufen sich auf Quellen in den französischen Medien die den Vorschlag der RAND Corporation enthüllt haben wollen, die für die Rettung von Wall Street veranschlagten 700 Milliarden Dollar besser in einen neuen Krieg zu investieren, was widerum die schwindenden Aktienmärkte beleben würde. Die RAND Corporation ist eine berüchtigte, enorm einflussreiche Nicht-Regierungsorganisation (NGO) mit engen Verbindungen zu dem militärisch-industriellen Komplex sowie zu den Ford-, Rockefeller- und Carnegie-Stiftungen. Zu den derzeitigen Direktoren von RAND zählen u.a. Frank Charles Carlucci III, der ehemalige Verteidigungsminister und stellvertretende CIA-Direktor, Ronald L. Olson, Koryphäe des Council on Foreign Relations und ehemaliger Minister für Arbeit, sowie Carl Bildt, ranghohes Bilderberg-Mitglied und ehemaliger Premierminister Schwedens. Carlucci war Vorsitzender der Carlyle Group von 1989-2005 und beaufsichtigte die gigantischen Profite des Rüstungsunternehmens nach 9/11 und der Invasion Afghanistans. Die Carlyle Group erhielt auch Investitionsgelder von der Bin Laden Familie.

Es wird berichtet dass in dem Vorschlag von RAND schamlos erklärt wird, dass ein neuer Krieg gestartet werden könnte um die Wirtschaft zu beleben. Es wird betont, dass der gewählte Gegner eine einflussreiche Großmacht sein müsse und nicht etwa ein kleineres Land wie Afghanistan oder der Irak. Die Berichte führten zu einer hitzigen öffentlichen Debatte in China über die Möglichkeit eines neuen globalen Konfliktes am Horizont. Chinas größtes Medienorgan Sohu.com spekuliert dass das Ziel des neuen Kriegs wahrscheinlich China oder Russland sein werde, es sich aber auch um den Iran oder ein anderes Land im mittleren Osten handeln könnte. Japan wurde auch als mögliches Ziel aufgelistet da Japan die meisten Schulden der USA halten. Nordkorea wurde in Betracht gezogen aber letztlich ausgeschlossen weil der Maßstab eines solchen Krieges nicht groß genug wäre für die Bedingungen von RAND.

Die Berichte über den Vorschlag von RAND überschneiden sich mit den Verlaurbarungen von Joe Biden, Colin Powell, Madeleine Albright und anderen über die „Garantie“ dass Barack Obama eine große „internationale Krise“ kurz nach Amtsantritt erleben werde.
Michael Bayer, Vorsitzender des Defense Business Board und erfahrener Pentagon-Berater, kündigte vergangene Woche während einem öffentlichen Treffen an, dass der nächste Präsident sich „auf eine wahrscheinliche Krise innerhalb von 270 Tagen vorbereiten“ solle. Man kann nur hoffen dass sich noch genügend vernünftige Leute in ranghohen Posten im Pentagon befinden, die keinen globalen Atomkrieg beginnen wollen. Einflussreiche Generäle hatten beispielsweise mit Rücktritt gedroht falls Bush einen Krieg gegen den Iran befiehlt. Admiral William Fallon, der Anführer des US Central Command, trat vergangenen März zurück wegen seiner Opposition zu der Politik Bushs gegenüber dem Iran.

Übersetzungen aus dem Chinesischen von Yihan Dai.

Quellen:

Sohu.com – http://news.sohu.com/20081030/n260330741.shtml

Ifeng.com – http://news.ifeng.com/mil/4/200810/1029_342_851523.shtml

lles einerlei

US-Kandidaten verneigen sich vor Israel-Lobby

04.11.2008

  Als die beiden US-Professoren Stephen Martin Walt und John Mearsheimer vor zwei Jahren ihr Buch „The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy* (mittlerweile auch auf deutsch unter dem Titel „Die Israel-Lobby: Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird* veröffentlichten, führte dies erwartungsgemäß zu massivem Aufruhr. Äußerungen der derzeitigen Kandidaten im Wahlkampf um das Präsidentenamt der USA, für die die US-Bürger derzeit ihre Stimmen abgeben können, legen allerdings mehr als nahe, Walts und Mearsheimers Analyse recht zu geben.

Am 2. Juni sprach der Kandidat der Republikanischen Partei, John McCain, vor dem „American Israel Public Affairs Committee“ (AIPAC, „Komitee für amerikanisch-israelische Öffentlichkeitsarbeit“), dem einflußreichsten pro-israelischen Lobbyverband in den USA. Dort beschwor er nicht nur die enge Verbindung der USA mit Israel und sprach sich für eine weitere Aufstockung der US-Militärhilfen an Israel aus, sondern griff außerdem den Iran scharf an.

http://www.freace.de/artikel/200811/041108a.html 

Deutschlands Kriegs Kurs mit der Bundesmarine vor der Iranischen Küste

Deutsches Kriegsschiff F212 „Karlsruhe“ in Kuwait eingelaufen, als Teil einer NATO-Flotte welche ein Manöver vor Iran abhält
Foxnews, 4.11.
http://www.foxnews.com/story/0,2933,446688,00.html
The National
01.11.
http://www.thenational.ae/article/20081101/FOREIGN/320451753/1011/SPORT

Aktueller Artikel auf Radio Utopie:

Die Iran-Situation: USA, EU und Indien ziehen Flotten vor Ostafrika zusammen

OEF-Mandat: Deutsches Kriegsschiff „Karlsruhe“ in Kuwait eingelaufen

Autor: Daniel Neun, Donnerstag, 6. November 2008, 14:56

F212KarlsruheWie wir am Sonntag berichteten, findet zur Zeit ein NATO-Flottenmanöver mit Kriegsschiffen aus den USA, der Türkei, Bahrain und Deutschland vor Iran im Persischen Golf statt.

http://www.radio-utopie.de/2008/11/08/Die-Iran-Situation-USA,-EU-und-Indien-ziehen-Flotten-vor-Ostafrika-zusammen

Unter der üblichen Heuchelorgie verlegen zur Zeit die USA, EU-Staaten wie Deutschland, Frankreich und Grossbritannien sowie andere Staaten (u.a. Indien) Seestreitkräfte vor das Horn von Afrika bzw in den Golf von Aden nahe dem Arabischen Meer.
Einen Sprungweit entfernt: der Persische Golf. Dort liegt bereits seit Dienstag (4.11.) das deutsche Kriegsschiff „Karlsruhe“ im Hafen in Kuwait im Rahmen eines NATO-Manövers vor Iran. Die Karlsruhe war im Oktober noch mit dem angeblichen Ziel der „Piraten-Bekämpfung“ vor Somalia aus Wilhelmshaven ausgelaufen.
Eine Kriegsfinte für die taubstummblinde Öffentlichkeit in Deutschland. Immer noch wagen es selbst unabhängige Medien nicht über diese Vorgänge zu berichten.

Die Fregatte „F212 Karlsruhe“ ist wie die „F214 Lübeck“ Teil der deutschen Einsatzflotte EF2, welche direkt dem Flottenkommando in Glücksburg-Meierwik untersteht. Die „Lübeck“ war nach dem von Georgien und mit Unterstützung der USA, der NATO, der EU und Israel sowie aus Deutschland gelieferten Waffen gescheiterten Angriffskrieg gegen Südossetien und russische Truppen demonstrativ für ein NATO-Seemanöver ins Schwarze Meer eingelaufen.

Ebenfalls Teil der deutschen EF2-Einsatzflotte: die „Mecklenburg-Vorpommern“. Auch sie war am 2.November aus dem EF2-Stützpunkt Wilhelmshaven mit dem angeblichen Ziel Afrika ausgelaufen, um sich

„im Rahmen der US-geführten Anti-Terror-Operation «Enduring Freedom» (OEF) an der Überwachung der Seewege gegen Terroristen beteiligen,

wie das Flottenkommando in Glücksburg vieldeutig in die Presse streuen liess.

Wie gestern nun berichtet wurde, stehen die im Arabischen Meer zusammengezogen Flotten der US-NATO-Hegemonie unter dem Oberbefehl eines britischen Generals des Northwood naval command. „Details des Einsatzes würden später entschieden“, heisst es vielsagend in einer der raren Pressemeldungen.

Die Seestreitmacht der EU als Teil des Flottenverbandes soll im Dezember einsatzbereit sein. Am Montag soll in Brüssel der Aufmarsch der Seestreitkräfte durch die Aussenminister der EU-Staaten, unter ihnen Frank Steinmeier (SPD), abgesegnet werden.

Der spanische Kapitän der EU-Flotte, Andres Breijo, machte denn auch am 1.November gleich klar, wer der eigentliche Feind der sogenannten „Europäischen Union ist“: die Menschenrechte.

„In den (guten) alten Zeiten, wenn die Navy einen Piraten fing, band sie ihm Hände und Füsse zusammen und schmiss ihn zurück ins Meer. Heute gibt es Menschenrechte“

Merkwürdigerweise stieg die Anzahl der „Piraten“ in den letzten Monaten geradezu sprunghaft an, nachdem die Vereinten Nationen (UN) im Juni der NATO und EU die Kriegsvollmacht für einen Flottenaufmarsch und den Einsatz von Waffengewalt erteilt hatten.
Trotz der bereits seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem unmittelbar darauffolgenden Beginn des ersten Irakkrieges 1991 umfangreichen US-Flottenpräsenz in der Region konnten „Piraten“ laut Pressemeldungen ungehindert moderne Handelsschiffe und Tanker kapern.

Aus den USA kam Anfang Oktober eine Propaganda-Welle geschwappt, deren Ziel es ist öffentliche Unterstützung in Deutschland für einen neuen Angriffskrieg mit Lügen über angebliche Massenvernichtungswaffen zu gewinnen, diesmal gegen den Iran.
Name der Kampagne: „Stop the Bomb“.
Aussagen des Chefs der internationalen Atomenergiebehörde IAEA, El Baradei, wurden nachweislich falsch so dargestellt, als hätte der Iran die Möglichkeit schon „zu Weihnachten“ eine Atombombe zu besitzen, die dann naürlich Israel bedrohen würde, usw.

Es blieb Knut Mellenthin auf hintergrund.de überlassen diesen Bericht und die darauf aufbauende, blitzschnell von Neokonservativen in Deutschland aus dem Boden gestampfte Initiative „Stop the Bomb“ in der Luft zu zerreissen.

„Nochmals zur Vermeidung eines Missverständnisses: ElBaradei rechnete seine Zeitangabe „mindestens sechs Monate bis zu einem Jahr“ bzw. – wie er sich dann selbst verbesserte – „ein Jahr mindestens“ ab einem hypothetischen Tag X. Nämlich ab dem – von ihm keineswegs für real gehaltenen – Moment, wo Iran sich entschließen könnte, aus dem Sperrvertrag auszusteigen und die Zusammenarbeit mit der IAEA abzubrechen. Da dies bekanntermaßen bis heute nicht geschehen ist und sich auch nicht andeutet, ist die Weihnachtsbombe auf jeden Fall Blödsinn, selbst wenn man die Worte von ElBaradei widersinnigerweise „ganz wörtlich“ nimmt. Widersinnigerweise, denn tatsächlich hat der IAEA-Chef in dem Interview seine Zeitangabe offenbar nicht in einem wissenschaftlichen Sinn gemeint, sondern wollte nur ausdrücken, dass selbst bei einem iranischen Ausstieg aus dem Sperrvertrag noch genug Zeit zum Handeln bleiben würde. Weder US-amerikanische noch israelische Dienststellen behaupten, dass Iran in einem Jahr oder gar in einem halben Atomwaffen herstellen könnte. Und ElBaradei, der hauptsächlich um Versachlichung und Deeskalation des Streits bemüht ist, wäre so ziemlich der letzte, der bewusst mit alarmistischen Prognosen Benzin ins Feuer schütten würde.

Im Gegenteil führte er im weiteren Verlauf des Interviews aus, dass ein Militärschlag gegen Iran „das Schlimmste wäre, was möglich ist. Es würde den Mittleren Osten in einen Feuerball verwandeln“. In diesem Fall würde er selbst, ElBaradei, seine Mission als gescheitert betrachten und von der Leitung der IAEA zurücktreten, betonte er in dem Interview mehrmals.

Wie evident unsinnig, ja geradezu lächerlich die Weihnachtsbomben-Geschichte ist, ergibt sich aus einem Vergleich mit den US-amerikanischen und israelischen Prognosen. Beginnen wir mit dem im November 2007 veröffentlichten gemeinsamen Bericht sämtlicher US-Geheimdienste, dem National Intelligence Estimate (NIE) mit dem Titel „Iran: Nuclear Intentions and Capabilities“.

Der allerfrüheste Zeitpunkt, zu dem Iran technisch in der Lage sein könnte, ausreichend hochangereichertes Uran (HEU) für eine Atomwaffe zu produzieren, ist dem NIE zufolge Ende 2009, „aber das ist sehr unwahrscheinlich“. Eher anzunehmen sei ein Zeitrahmen zwischen 2010 bis 2015. „Alle Dienste halten auch für möglich, dass diese Fähigkeit erst nach dem Jahr 2015 erreicht wird.“ – Wohlgemerkt, es geht lediglich um die technische Fähigkeit, HEU zu produzieren. Die Schwierigkeiten, wirklich einsatzfähige Atomwaffen zu entwickeln, sind dabei noch gar nicht angesprochen.

Schon das vorausgegangene Iran-NIE des Jahres 2005, das nicht veröffentlicht wurde, war nach Angaben der Washington Post davon ausgegangen, dass Iran erst zwischen 2010 und 2015 fähig sein könnte, genug HEU zu produzieren, um daraus Atomwaffen herzustellen…

Jeder, der sich mit dem Streit um das iranische Atomprogramm ernsthaft beschäftigt, ist wenigstens ungefähr über die prognostizierten Zeiträume im Bilde. Mit dem Märchen von der Weihnachtsbombe kann nur operieren, wer entweder überhaupt keine Ahnung hat – was für die Betreiber und Unterstützer der Anti-Iran-Kampagne peinlich und selbstentlarvend wäre – oder wem es auf eine Lüge mehr oder weniger nicht ankommt, wenn sie nur dem vermeintlich guten Zweck dient.

Die Linke ist in der STOP THE BOMB Kampagne mit der Bundestagsabgeordneten Petra Pau, dem Bundesarbeitskreis Schalom in der Parteijugend und mit einem Arbeitskreis der Rosa-Luxemburg-Stiftung vertreten. Zu den weiteren Akteuren der Kampagne gehören Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Zentralratsvizepräsident Dieter Graumann und die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind, der Politologe Matthias Küntzel, der Journalist Henryk Broder, die österreichische Schriftstellerin Elfriede Jelinek, der CDU-Politiker Heiner Geißler und der israelische Historiker Benny Morris, der den Einsatz von Atomwaffen gegen Iran fordert. Israel besitzt nach internationalen Schätzungen 150 bis 200 Atomwaffen auf Trägersystemen aller Waffengattungen. Im Gegensatz zu Iran hat es den Sperrvertrag nicht unterzeichnet.“

Bereits im September verteilten führende US-Politiker und Abgeordnete beider Parteien, „Demokraten“ wie „Republikaner“, ein Papier namens „Die Herausforderung annehmen – US Politik gegen Irans Nuklearprogramm“ („Meeting the Challenge –U.S. Policy toward Iranian Nuclear Development“).



Es ist ein Strategiepapier für eine völkerrechtswidrige Konfrontation, einen Krieg mit dem Iran, der auch vor dem Einsatz von Atomwaffen nicht zurückschreckt. Ausdrücklich wird die Bereitschaft betont „Hunderttausende Menschen zu töten“, so der Neokonservative Michael Rubin welcher das Papier entworfen hat.
Ausdrücklich heisst es in diesem Papier, an dem auch der designierte nächste US-Aussenminister unter Barack Obama, Dennis Ross, beteiligt ist:

„Nur wenn die israelischen Politiker glauben, dass US- und europäische Politiker sicherstellen dass die islamische Republik keine Atomwaffen erlangt, werden die Israelis wahrscheinlich nicht den Iran selbst angreifen“

Die Reihenfolge der Aktionen, mit denen der Krieg gegen den Iran beginnen soll, listet der „Berliner Kurier“ („Was hat Obama mit dem Iran vor?“) wie folgt auf:

– Finanzblockade
– Seeblockade
– Aufmarsch
– Ultimatum
– Luftschlag, auch mit Atomwaffen

Am 13.November plant der Bundestag die Kriegsvollmacht der neuen US-Regierung unter Barack Obama über deutsche Streitkräfte namens „Operation Enduring Freedom“ (OEF) für weitere 13 Monate zu verlängern.