Archive for November 15th, 2008

CFR – Council on Foreign Relations, die heimliche Regierung der Welt

Samstag, November 15th, 2008

Council on Foreign Relations Gewinnt Alle US Präsidentschaftswahlen Und Macht Den Präsidenten Zur Marionette

Posted By Anders On November 5, 2008 @ 01:23 In Deutsch, Euromed | No Comments

[1]
“Einige der größten Männer in den Vereinigten Staaten in den Bereichen Handel und Produktion haben Angst vor jemandem oder etwas. Sie wissen, dass es eine Macht irgendwo so organisiert, so subtil, so wach, so verbunden, so vollständig, so allgegenwärtig gibt, dass sie lieber nicht über ihrem Atem sprechen, wenn sie sie verurteilen.” (Woodrow Wilson 1913).

[2] James Wolfenson, Präs. der Weltbank, CFR-Mitglied, zum 90. Geburtstag David Rockefellers am 23. Mai 2003: “So was für eine schreckliche, ungeleitete Welt muss es damals gewesen sein, als man diese Gruppe von Menschen (Council on Foreign Relations- CFR) noch nicht hatte, um sie zu regieren.”

Links: Bild von
[1] David Dees

Sehen Sie dieses [3] Video (10 min) und dieses [4] Video (4,32 min) über den Council on Foreign Relations – die unsichtbare Regierung der Vereinigten Staaten.

Im vergangenen Jahr startete er einen [5] Europäischen Council on Foreign Relations durch den bin-Laden Partner, George Soros. Seit langer Zeit gibt es einen [6] Deutschen Council on Foreign Relations.

[7] AMPP: U. S. Sen. Barry Goldwater (1979) – Präsidentschaftskandidat 1980.
Dem amerikanischen Volk wurde gesagt, sie hätten eine Wahl, wenn sie bei den Präsidentschaftswahlen abstimmen. Jedoch, mit ein paar ehrenwerten Ausnahmen , sind die Präsidentschafts-Kandidaten seit Jahrzehnten CFR Mitglieder.

David Rockefeller ist der auffälligste Vertreter der heute herrschenden Klasse, einer multinationalen Bruderschaft der Männer, die die globale Wirtschaft gestalten. [8]

Wenn wir Präsidenten wechseln, wird davon ausgegangen, es müsse bedeuten, dass die Wähler eine Änderung in der nationalen Politik bestellen.
Seit 1945, sassen drei verschiedene Republikaner 16 jahrelang im Weißen Haus, und vier Demokraten haben diesen mächtigsten Posten 17 Jahren inne gehabt.
Mit Ausnahme der ersten sieben Jahre der Eisenhower-Admistration hat es keine innen- aussenpolitische Veränderung gegeben . Es gab einen großen Umsatz von Personal, aber keine Änderung der Politik.

1. Der/die Außenminister/in
1939, besuchten zwei Mitglieder des Council on Foreign Relations das Aussenministerium, um Rat und Dienstleistungen anzubieten. Sie schlugen vor, Forschung und Empfehlungen an die Dienststelle ohne formelle Übertragung oder Verantwortung zu leisten, insbesondere in den Bereichen Sicherheit, Rüstung, wirtschaftlichen und finanziellen Problemen, politischen Problemen und territorialen Fragen.
Die Rockefeller-Foundation bot die Finanzierung der Durchführung dieses Plans an.

Von diesem Tag an platziert der Council on Foreign Relations seine Mitglieder in die politische Entscheidungsbefindung im Außenministerium und anderen Bundesstellen.

Jeder Außenminister seit 1944, mit Ausnahme von James F. Byrnes, war Mitglied des Council on Foreign Relations.
Fast ohne Ausnahme sind seine Mitglieder durch Blutsverwandtschaft, wirtschaftlichen Status und Bildungsstand verbunden.

[9]
Sie haben keinen ideologischen Ankerplatz.
In ihrem Streben nach einer neuen Welt sind sie bereit, mit einem kommunistischen Staat, einem sozialistischen Staat, einem demokratischen Staat, einer Monarchie, einer Oligarchie zu handeln – es ist ihnen alles gleich.

Ihr Ziel ist die Schaffung einer gutartigen Stabilität in der zerstrittenen Familie der Nationen durch Fusionen und Konsolidierung. Sie sehen die Abschaffung der nationalen Grenzen, Unterdrückung der Rassen- oder der ethnischen Loyalität als den schnellsten Weg zum Frieden in der Welt.Sie sind der Auffassung, wirtschaftlicher Wettbewerb sei die Ursache der internationalen Spannungen.

Ich bin der Meinung, ihr Ziel wird zwangsläufig von einem Verlust der persönlichen Freiheit der Wahl und der Wiederherstellung der Beschränkungen begleitet, wie diejenigen, die die Amerikanische Revolution auslösten.

[10] 1962 sagte Nelson Rockefeller “Und so ist der National-Staat selbst in vielerlei Hinsicht eine Bedrohung und arbeitet anachronistisch.”

Links: Vize-Präsident Nelson Rockefeller. Rechts: David Rockefeller, CFR-Direktor ab 1949. [11] Vorsitzender des CFR-Vorstandes 1970-1985; heute ist er Ehrenvorsitzender.

Die Folgen der Darlegung Nelson Rockefellers wurden konkrete Vorschläge von David Rockefellers neuester internationaler Kabale, der [12] Trilateralen Kommission.

Zbigniew Brzezinski (Jimmy Carters und Obamas Mentor) und David Rockefeller haben jede einzelne Person zur Teilnahme an der Gestaltung und Verwaltung der vorgeschlagenen neuen Weltordnung überprüft und ausgewählt.”

2. Amerikanische Präsidenten (Barry Goldwater): Seit dem Zweiten Weltkrieg, besetzt der CFR Schlüsselpositionen in nahezu allen Verwaltungen.
“Darüber hinaus ist seit Eisenhower fast jeder, der die Nominierung für beide Parteien (außer Goldwater in 1964 und Reagan in 1980) gewonnen hat, Mitglied des CFR.
Die Kandidaten des 2008 Präsidentschafts-Wahlkampfes sind alle CFR Mitglieder, einschl.
[13] McCains und Obamas.

3. Seit 1947 gab es 19-Verteidigungsminister (1999). Mindestens neun von ihnen waren Council on Foreign Relations und/oder Trilaterale Kommissions-Mitglieder. Sowohl Donald Rumsfeld als auch Robert Gates sind CFR Mitglieder.”

Der Ursprung des Council on Foreign Relations

[14] [15] Paul Warburg war Gründungsmitglied und Direktor des Council on Foreign Relations. Zusammen mit Nelson Aldrich (David und Vize-Präsident Nelson Rockefeller Grossvater mütterlicherseits) und JP Morgan (Rothschilds US Agent), hatte er auch die [16] Federal Reserve gegründet.

“Der CFR entsprang dem RIIA, The Royal Institute of International Affairs (Chatham House), London. Eine Tochtergesellschaft, das Institute on Pacific Relations, wurde gegründet, um sich ausschließlich mit fernöstlichen Angelegenheiten zu beschäftigen. Andere Organisationen wurden in Paris und Hamburg gegründet …

Die 3000 Plätze im Council on Foreign Relations waren schnell mit Mitgliedern der amerikanischen Elite gefüllt. Heute besetzen CFR-Mitglieder Schlüsselpositionen in der Regierung, den Medien, Finanzinstituten, multinationalen Konzernen, dem militärischen und nationalen Sicherheitsapparat.
Seit seiner Gründung funktioniert der Council on Foreign Relations als Vermittler zwischen der Hochfinanz, führenden Persönlichkeiten der Ölgesellschaften und der US-Regierung.

Der Vorstand wechselt zwischen den Republikanischen und Demokratischen Verwaltungen, aber Kabinetts-Plätze sind immer in den Händen der CFR-Mitglieder. Es ist von den politischen kommentatoren gesagt worden, wenn Sie wissen wollen, welche US-Außenpolitik im nächsten Jahr geführt wird, dann sollten Sie “[17] Foreign Affairs” (Zeitschrift der CFR) in diesem Jahr lesen.

[18] Die Behauptung des CFR, dass “der Rat keine Verbindung zu der US-Regierung habe”, ist lächerlich. “

Edward Mandel House war ein kommunistischer Freund von Präs. Woodrow Wilson – und die graue Eminenz hinter der Federal Reserve und dem Council on Foreign Relations.
In seinem Buch, Philip Dru, beschrieb er die Einführung von Karl Marx´ Kommunismus in die Vereinigten Staaten.

[19] Unwiderlegbare Beweise für die Übernahme von Amerika durch den CFR / die Trilaterale Kommission. Was einst unser Land war, ist nun ihr Land!”

Der folgende Text ist eine gekürzte Fassung einer Rede von [20] Senator Jesse Helms (im Senat d. 1987-Dez.-15, laut dem Congressional Record 1987-Dez.-15 p.S18146 (ff)):
“Herr Präsident, eine sorgfältige Studie dessen, was hinter den Kulissen passiert, zeigt, dass all diese Interessen in Absprache mit dem Meister im Kreml sind, um zu schaffen, was einige eine neue Weltordnung benennen.
Private Organisationen wie der Council on Foreign Relations, das Royal Institut für Internationale Angelegenheiten, die Trilaterale Kommission, die Dartmouth-Konferenz, [21] Aspen-Institut für Humanistische Studien, die Atlantik-Stiftung und die [22] Bilderberg-Gruppe dienen dem Zweck, Pläne für leistungsfähige Unternehmen, finanzielle, wissenschaftliche und offizielle Kreise dieser so genannten Neuen Weltordnung zu verbreiten und zu koordinieren.”

[23] JP Morgan war einer der Gründer der Federal Reserve und des Council on Foreign relations. Das Geschäft läuft immer besser in Kriegs-Zeiten ! Deshalb ist aktive Außenpolitik wünschenswert.

Mehr über die Ursprünge des CFR
Laut Bill Clinton’s Mentor, Carrol Quigley, war [24] JP Morgan, Rothschilds amerikanischer Agent, die treibende Kraft hinter dem Council on Foreign Relations.

[25] William Blase: Georgetown Professor Dr. Carroll Quigley (Bill Clinton’s Mentor an der Georgetown Universität) schrieb über die Ziele der Investmentbanker, die die Zentralbanken kontrollieren: “… nichts weniger als ein Weltsystem der Finanzkontrolle in privaten Händen zu schaffen, das fähig ist, das politische System in jedem Land und die Wirtschaft in der Welt als Ganzes zu beherrschen … kontrolliert in feudalistischer Weise durch die Zentralbanken der Welt, die in Verabredung handeln, und durch geheime Absprachen, die häufig in privaten Sitzungen und Konferenzen gemacht werden.

Council on Foreign Relations wurde als der amerikanische Zweig des Royal Institut for International Affairs i New York am 29. juli 1921 registriert

Gründungsmitglieder umfassten Oberst Edward Mandell House, und “… solche Potentaten aus internationaler Banktätigkeit wie JP Morgan, John D. Rockefeller, Paul Warburg, Otto Kahn, og Jacob Schiff ... die gleiche Clique, die die Errichtung des Federal Reserve Systems bewerkstelligte” laut Gary Allen in der Oktoberausgabe 1972 der “American Opinion”.

Im Laufe der Zeit ging Morgans Einfluss an Rockefeller über, der feststellte, dass eine Welt-Regierung ihrer Geschäftsphilosophie gut entspreche. Wie John D. Rockefeller Sr. gesagt hatte: “Der Wettbewerb ist eine Sünde”, und globales Monopol entspricht ihren Bedürfnissen, wie sie international wuchsen.

[26] Das Leben in der Neuen Weltordnung (Die Kreatur von Jekyll Island von G. Edward Griffin, Appleton, WI: American Opinion. Publishing, Inc., 1994).
Griffin geht von den Worten der Insider selbst aus.
Eine Quelle ist die heimliche Hudson Institute Studie von 1966 im Auftrag von Verteidigungsminister Robert McNamara, “Der Bericht von Iron Mountain” benannt.

Diese Studie beschreibt kaltblütig verschiedene Möglichkeiten, in denen die Regierung Menschen kontrollieren und an der Macht in der Abwesenheit von Krieg (UN Frieden) ewig bleiben kann. Griffin’s Überprüfung (mit umfangreichen Zitaten) in dieser wahrhaft teuflischen Insider-Studie ist meisterhaft, und er nimmt es auseinander und zeigt uns die vollendete Bosheit.

Die Voraussetzung der Studie ist, dass historisch gesehen die einzige Möglichkeit, die eine Regierung jemals hatte, “um die Unterordnung der Bürger unter den Staat sicherzustellen,” sei der Krieg.
Krieg sei verwendet worden, um die Massen, zur Abfindung mit allen Formen der Benachteiligung, der Besteuerung und der Kontrolle, ohne Beschwerde zu versetzen. Keine Menge von Opfern im Namen des Sieges werden abgelehnt. Widerstand wird als Verrat gesehen.

Aber, sagt Griffin, der “Bericht von Iron Mountain”, erklärt, dass das Kriegssystem ersetzt werden könne, weil “es jetzt möglich sei, eine Welt-Regierung zu schaffen, wo alle Nationen durch eine Weltarmee entwaffnet und diszipliniert werden können, ein Zustand, den wir “Frieden” taufen.”

Was kann eine Alternative zu Krieg sein?
Hier, erklärt Griffin, ist die Herkunft der Strategie zur Förderung des ökologischen Jüngsten Gerichts, das die ganze Welt bedrohe. Die Bedrohung müsse nicht reell sein, wenn die Massen überzeugt werden können, dass sie echt sei. Glaubwürdigkeit sei der Schlüssel, nicht die Wirklichkeit.

Griffin schreibt, dass der Bericht von Iron Mountain die Lawine von verrückten wissenschaftlichen Forderungen erkläre, die unkritisch von den Insider-kontrollierten Medien veröffentlicht werden.

Das Propaganda-Sperrfeuer hat ein phänomenales Ergebnis erreicht. Die Politiker werden nun allein wegen der “Sorge um die Umwelt und eines Versprechens gegen hässliche Industrien hart vorgehen zu wollen,” ohne sich um den Schaden an der Wirtschaft oder unseren Freiheiten zu kümmern, gewählt.
So wie kein Opfer in Kriegszeiten zu groß ist, ist das, was mit der Wirtschaft oder unserer Freiheit passiert, irrelevant, wenn der Planet, auf dem wir leben, krank und sterbend sei.

[27] Limits to Growth” vom Club of Rome sowie Gorbatschows, Steven Rockefellers und Maurice Strongs [28] Erd Charta sind dann nur Verlängerungen des “Berichts vom Iron Mountain”.


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Euro-Med

Gefälschte „New York Times“: Irak-Krieg beendet

Samstag, November 15th, 2008

13.11.2008 

Aktion

Gefälschte „New York Times“: Irak-Krieg beendet

Der Irak-Krieg vorbei? Eine gefälschte Ausgabe der „New York Times“ hat das Ende des Irak-Kriegs und die Schließung des US-Gefangenenlagers Guantánamo auf Kuba gemeldet. Auch mit Noch-Präsident George W. Bush rechneten die Zeitungsmacher ab.

Sieht täuschend echt aus: Eine gefälschte Ausgabe der New York Times verkündet das Ende des Irak-Krieges. Foto: dpaLupe

Sieht täuschend echt aus: Eine gefälschte Ausgabe der New York Times verkündet das Ende des Irak-Krieges. Foto: dpa

HB NEW YORK. Die richtige „New York Times“ räumte in einer kleinen Notiz am Donnerstag ein, dass die „Sonderausgabe“ täuschend echt aussehe. Tausende Freiwillige hatten am Mittwoch massenhaft Exemplare des „Times“-Fakes in New York und anderen US-Großstädten verteilt. Dass etwas nicht stimmte, war zunächst lediglich am kleingedruckten Datum „4. Juli 2009“ erkennbar. In dem Blatt wurde ferner verkündet, dass gegen den „früheren“ US-Präsidenten George W. Bush Klage wegen Hochverrats erhoben worden sei.

Als Herausgeber des 14-seitigen Blattes outete sich inzwischen die Aktivisten- und Aktionskünstlergruppe „The Yes Men“. Sechs Monate lang hätten sie an der Fälschung gearbeitet und 1,2 Millionen Exemplare gedruckt. Unter anderem ist darin auch zu lesen, dass sich die „frühere“ US-Außenministerin Condoleezza Rice für Lügen über die angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak entschuldigt habe. Das Blatt berichtete weiterhin über die Verstaatlichung von Ölgesellschaften und eine Öl-Steuer zur Finanzierung von Umweltstudien.

Hier sehen Sie die gefälschte Ausgabe

„Ich denke, es ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Diskussion, was wir erreichen wollen“, sagte „Yes Men“-Mitbegründer Igor Vamos der Zeitung „Albany Times Union“. Der Assistenzprofessor am Rensselaer Polytechnic Institute in New York erzählte dem Blatt, er habe für die falsche „New York Times“ einen Bericht über das weltweite Verbot von Massenvernichtungswaffen geschrieben. Einer der Urheber des Projekts, der sich selbst als „Wilfred Sassoon“ ausgab, sprach von rund 30 beteiligten Autoren. Seinen Angaben zufolge lieferten auch einige Mitarbeiter der echten „New York Times“ Artikel ab.

Von der renommierten Tageszeitung gab es zunächst nur einen knappen Kommentar: „Das ist eindeutig eine gefälschte Ausgabe der „Times“. Derzeit versuchen wir, mehr darüber herauszufinden“, sagte Sprecherin Catherine J. Mathis. Wegen der hohen Druckkosten werde die Auflage von mehr als einer Million angezweifelt, hieß es. Die „New York Daily News“ wies darauf hin, dass die gefälschte „Times“ den Vornamen von Außenministerin Rice falsch geschrieben habe….

Handelsblatt 

Bosnien-Herzegowina: Lokale Gerichte haben Schwierigkeiten bei Kriegsverbrecher-Prozessen

Samstag, November 15th, 2008

Bosnien-Herzegowina: Lokale Gerichte stehen bei Kriegsverbrecher-Prozessen vor Hindernissen

Langsame Vorgehensweise kann für viele mutmaßliche Kriegsverbrecher Straflosigkeit bedeuten

(Sarajewo, 10. Juli 2008) – In Bosnien-Herzegowina stehen die Gerichte auf Kantons- und Bezirksebene vor ernsthaften Herausforderungen, wenn sie gerechte und effiziente Verfahren zu Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Genozid durchführen wollen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Um den großen Rückstand bei der Bearbeitung von Fällen bewältigen zu können, ist ein anhaltendes Engagement der lokalen Behörden sowie beträchtliche internationale Unterstützung nötig.

Lokale und nationale Behörden in Bosnien-Herzegowina sollten zeigen, dass der politische Wille zur Durchführung von gerechten und effizienten Verfahren vorhanden ist.”

Joshua Franco, Researcher der Abteilung Internationale Justiz bei Human Rights Watch

 

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Zu diesem Thema
Still Waiting: Bringing Justice for War Crimes, Crimes against Humanity, and Genocide in Bosnia and Herzegovina’s Cantonal and District Courts


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Schätzungen zufolge sind mehrere Tausend Fälle weiterhin ungeklärt, darunter schwerste Verbrechen, die während des Krieges von 1992 bis 1995 begangen worden waren. Sie sollten vor den kantonalen Gerichten in der bosnisch-herzegowinischen Föderation und den Bezirksgerichten in der Republika Srpska verhandelt werden (den beiden Teilstaaten Bosnien-Herzegowinas). Doch diese Prozesse erhalten nur einen Bruchteil der Aufmerksamkeit oder Unterstützung wie ähnliche Verfahren vor dem Internationalen Tribunal für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) oder vor der Kammer für Kriegsverbrechen des Gerichtshofs von Bosnien-Herzegowina.

„Viele Opfer warten seit mehr als zehn Jahren darauf, dass ihnen Gerechtigkeit widerfährt”, sagt Joshua Franco, Researcher der Abteilung Internationale Justiz bei Human Rights Watch. „Lokale und nationale Behörden in Bosnien-Herzegowina sollten zeigen, dass der politische Wille zur Durchführung von gerechten und effizienten Verfahren vorhanden ist.”

Der 71-seitige Bericht „Still Waiting: Bringing Justice for War Crimes, Crimes against Humanity, and Genocide in Bosnia and Herzegovina’s Cantonal and District Courts” führt die zahlreichen praktischen und politischen Probleme auf, welche diese Verfahren erschweren.

Die Arbeit der Gerichte wird etwa dadurch behindert, dass die Büros der Staatsanwaltschaften nicht genug Personal haben und nicht auf Kriegsverbrechen spezialisiert sind. Die Zusammenarbeit zwischen Anklägern und Polizei sowie zwischen der Polizei der beiden Teilstaaten bleibt nach wie vor problematisch. Zeugenschutz-Maßnahmen werden, wenn überhaupt, kaum angewandt. Zudem gibt es grundsätzlich keine Unterstützung für Zeugen. Die Ankläger nutzen die vorhandenen Beweismaterialien oftmals nicht und leiten auch die notwendigen Schritte nicht ein, damit Verdächtige beim Prozess anwesend sind. Den Verteidigern ihrerseits fehlt es an Ausbildungsmöglichkeiten in relevanten Bereichen der Rechtssprechung. Auch werden sie oft schlecht oder gar nicht für ihre Arbeit bezahlt. Einige der Kantons- und Bezirksgerichte haben bis heute keinen einzigen Fall verhandelt.

………………………

HRW

Die Kosovo Gangster greifen mit Bomben das EU Haupt Quartier an

Samstag, November 15th, 2008
14.11.2008 20:41 Uhr t
Trennlinie

Kosovo-Hauptstadt Pristina

Bombenanschlag auf EU-Hauptquartier

Angreifer haben auf den Sitz der EU-Mission im Kosovo einen Anschlag verübt. Verletzt wurde niemand. Grund ist möglicherweise ein Streit zwischen der EU und dem Kosovo.


vergrößern Polizei sperrt das Areal um das EU-Hauptquartier in der Kosovo-Hauptstadt Pristina ab, nachdem ein Bombenanschlag auf das Gebäude verübt worden war.
Foto: AP

Auf das EU-Hauptquartier in der Kosovo-Hauptstadt Pristina ist ein Bombenanschlag verübt worden. Autos und Fensterscheiben seien beschädigt worden, Menschen aber nicht zu Schaden gekommen, berichtete die Polizei.

Hintergrund ist möglicherweise der Streit zwischen der Europäischen Union und dem Kosovo über die Stationierung der seit langem blockierten EU-Kosovo- Mission (Eulex).

Kosovo-Präsident Fatmir Sejdiu und Regierungschef Hashim Thaci verurteilten den Anschlag. “Das ist das Werk der Feinde des Kosovos”, sagten die beiden Spitzenpolitiker. Unabhängig davon lehne das Kosovo jedoch weiterhin die Stationierung der EU-Mission ab, weil sie die Unabhängigkeit des Landes einschränke….

SZ

Breaking: Blast at EU Special Representative’s Office in Kosovo

By Krenar Gashi in Pristina

14 November 2008 Pristina _ An explosion broke the windows of the building of EU Special Representative’s Office in Kosovo late Friday. Kosovo leaders condemned the attack. No injuries are reported.

Kosovo Police sources told Balkan Insight that the blast was caused by an object which was “heavier than a hand grenade.”

Veton Elshani, Kosovo Police spokesperson, confirmed this information.

“Nobody was hurt but the windows of the building were broken,” Elshani told Balkan Insight.

The building is the headquarters of the International Civilian Office, the ICO, a body that is supervising Kosovo’s independence.

The head of the ICO, Peter Feith, is also the EU Special Representative in Kosovo.

Balkaninsight

In Albanisch mit TV Videos


BE dënon ashpër sulmin ndaj zyrës ICO në Prishtinë

08:45 Franca që kryeson Bashkimin Europian dënoi ashpër sulmin ndaj Zyrës Civile Ndërkombëtare (ICO) në Prishtinë. Në një kumtesë të nxjerrë një ditë pas sulmit në Prishtinë thuhet se BE është e vendosur në angazhimin e saj në ndërtimin e shtetit juridik në Kosovë përmes misionit EULEX. Sulmi u dënua dhe nga Presidenti Fatmir Sejdiu dhe kryeministri Hashim Thaçi. Ata e cilësuan sulmin akt armiqësor dhe kërkuan nga organet e rendit që të zbardhet ngjarja dhe t’i vihen përgjegjësit para drejtësisë.
REAGOJNE SEJDIU DHE THACI,
SHPERTHIMI
Im Kosovo wütet ein mörderischer albanischer Terror

KOSOVO
Ein „schauspielernder Ombudsman“
Wie und warum sich die internationale Gemeinschaft die Krisenregion „schön lügt“, weshalb albanischer Terror sich gegen elf Volksgruppen austoben kann und wie der 2005 geschasste polnische Ombudsmann Marek Antoni Nowicki die Lage beurteilte.
Von Wolf Oschlies
EM 03-07 · 31.03.2007

Als Ombudsmann im Kosovo beauftragt: Der Albaner Hilmi Jashari

S Seit etwa 15 Monaten hat das Kosovo einen neuen Ombudsman. Am 17. Dezember 2005 erließ UN-Gouverneur Jessen-Petersen, „Sondergesandter des UN-Generalsekretärs“, eine „Administrative Direction“, die die „Intererims-Ernennung eines acting Ombudsperson“ betraf. Diese Funktion bekam der Albaner Hilmi Jashari, geboren 1969 in Mazgit (Zentral-Kosovo), Jurist von Beruf, seit März 2004 Vize-Ombudsman. Jetzt wurde er das, was man im Bürokraten-Deutsch „mit der Wahrnehmung der Funktion des Ombudsmans beauftragt“.

Im Englischen, der dritten Amtssprache im Kosovo (neben Serbisch und Albanisch) heißt es bündiger „Acting Ombudsman“. „To act“ kann „tätig sein“ bedeuten, daneben aber auch „schauspielern, simulieren, Sand in die Augen streuen“. Betrachtet man sich die bisherigen Aktivitäten von Jashari, dann ist die zweite Bedeutung des Verbs die angebrachtere: Sein bislang einziger „Jahresbericht“, veröffentlicht Mitte Juli 2006, war kaum mehr als „heiße Luft“ – eine Aufzählung dessen, was im Kosovo ohnehin mit Händen zu greifen ist: „unzureichender Schutz der Menschenrechte, fehlendes Sozialsystem, Korruption, organisierte Kriminalität“ etc.

Im Grunde aber war das schon beachtlich für Jashari, dessen „Vierteljahres-Informationsblätter“ ihn als eitlen Nichtstuer ausweisen: Seiten um Seiten voll mit Berichten, wo er überall war, wen er getroffen, mit wem er gesprochen hat – immer mit Bildern des „Acting Ombudsman“ garniert. ……..
Ein Amt bis zum Sankt Nimmerleinstag

In der Sache tut Jashari nichts, und das wird er vermutlich unbegrenzt so weitertun. Sein „acting“ Mandat währt „bis zur Ernennung eines neuen Ombudsmans durch das Kosovo-Parlament“. Also bis zum Sankt Nimmerleinstag, denn dieses „Parlament“ wird sich hüten, einen unabhängigen Kritiker und engagierten Fighter gegen Gewalt und für Menschenrechte imKosovo zu bestallen.

Und die internationale Gemeinschaft, im Kosovo seit Juni 1999 zivil mit der Übergangsverwaltung UNMIK und militärisch mit der KFOR präsent, ist damit vollauf zufrieden. Sie will vor allem aus dem Kosovo heraus und ihre „Exit-strategy“ folgt allein der Devise „Weg mit Schaden“! Natürlich weiß sie, dass das Kosovo – nach einer kurzen Euphorie 1999 – Tag für Tag mehr im Sumpf von Gewalt, Verbrechen, ökonomischer Stagnation und Verstrickung in die international organisierte Kriminalität versinkt. Na und? Der kürzlich veröffentlichte Vorschlag zum künftigen Status des Kosovo, von UN-Vermittler Ahtisaari ausgeknobelt, ist so konzipiert, dass er mit fast zynischer Offenheit gegen internationale Abmachungen gerichtet ist: die UN-Sicherheitsratsresolution 1244, serbische Interessen („mehr als Autonomie, weniger als Souveränität für das Kosovo“) und kosovarische Ultimaten („Souveränität oder Krieg“).
Jetzt riecht’s in der Tat nach Krieg, verheißt aber kostengünstigen Rückzug der internationalen Gemeinschaft. Nach Berechnungen der Deutschen Bank kostet allein der Unterhalt von KFOR rund 25 Milliarden Euro pro Jahr, dazu noch der bürokratische Wasserkopf der UNMIK, die siebenstelligen Budgethilfen für die „Regierung“ des Kosovos und anderes mehr: Soll doch der Teufel dieses schwarze Loch Europas stopfen, wenn wir nur herauskommen!
Im Kosovo wütet ein mörderischer albanischer Terror gegen elf Volksgruppen

Seit März 2000 wurde in der UNMIK über die Berufung eines Ombudsmans beraten. Am 30. Juni 2000 edierte Bernard Kouchner ein entsprechendes Dekret. Das war die einzige vernünftige Tat dieses Franzosen und ersten UNMIK-Chefs, der den UCK-Gangstern jeden Wunsch erfüllte, am Ende aber doch frustriert das Handtuch warf: Im Kosovo wütet ein mörderischer Terror der Albaner gegen elf nicht-albanische Volksgruppen – bekannte er in seiner letzten Botschaft.

Noch jeder Nachfolger Kouchners hat vor Beendigung seines Mandats aufgegeben, kapituliert vor den Zuständen im Kosovo. Wie diese waren und sind, bekundete Marek Antoni Nowicki, erster Ombudsman des Kosovo, in ungezählten Berichten, Briefen, Interviews und Artikeln. Dieser Pole, für dessen Mut und Prinzipienfestigkeit der Friedens-Nobelpreis keineswegs zu hoch gegriffen erschiene, hat es aller Welt verkündet: Im Kosovo wird es niemals Frieden geben, weil UNMIK und internationale Gemeinschaft die Augen davor verschließen, dass ein krimineller Albaner-Mob im Gefühl der absoluten Straffreiheit mordet, raubt und brandschatzt.

Anfang 2005 wurde Nowicki mitgeteilt, dass sein Mandat nicht verlängert würde und er zum 31. Dezember 2005 „sein Mandat offiziell beenden“ müsse. Warum? In einem Interview, das er Mitte September 2006 der international angesehenen Belgrader Wochenzeitung „Vreme“ (Zeit) gegeben, hat Nowicki, jetzt schon „ehemaliger Ombudsman“, die Motive beim Namen genannt: 2006 wird das „Jahr delikater Entscheidungen über den Kosovo-Status“, wofür die internationale Gemeinschaft „alles unter Kontrolle“ haben wollte. Am wenigsten konnte sie eine „unabhängige Instanz“ wie den Ombudsman Nowicki gebrauchen. Sie schätzte es nicht, „dass Ahtisaari an einem Tag so redet und der Ombudsman am nächsten Tag ganz anders“.

Die internationale Gemeinschaft hing dem Fetisch eines „Transfers von Kompetenzen an die Kosovaren“ an. Nowicki hingegen verwies unausgesetzt darauf, dass gerade so ein Transfer die kosovarische Bereitschaft zu Gewalt und Missachtung von elementaren Rechtsnormen steigern werde. Für derart kontroverse Ansichten war der kosovarische Raum zu klein – Nowicki musste gehen!
Die Kraft eines Herkules und die Seele einer Mutter Theresa würden nicht reichen

An seine Stelle trat nun die blasse Larve Jashari. Was kann der tun – ein Albaner, der die alltäglichen albanischen Anschläge auf und Diebstähle an Nicht-Albanern verfolgen soll? An deutschen Universitäten ist es uralter Brauch, keine „Hausberufungen“ zuzulassen, also niemandem an der Hochschule zum Professor zu berufen, der sich dort habilitiert hat. UNMIK leistete sich eine solche „Hausberufung“, nahm den Albaner Jashari als neuen Ombudsman………, die Abwickelung des Pleiteunternehmens „befriedetes Kosovo“ kann weitergehen!

In diesem Elend bleibt nur die Bewunderung für Marek Nowicki und die Gewissheit, dass alle seine gnadenlosen Analysen, pessimistischen Einschätzungen und weitsichtigen Prognosen vollauf „im Ziel“ lagen. Die UNMIK hat ihn zu ihrem Schaden hinausgeworfen – der neue Kosovo-Kukluxclan „Vetevendosje“ nutzt die Chance, seit dem Weggang Nowickis eigene Gewaltphrasen unwidersprochen hinausbrüllen zu können: „Über eine Million Kosovaren wurden von der Serben vertrieben!“ Nowicki hat schon vor vier Jahren dargelegt, dass überhaupt keine Albaner vertrieben wurden, dass vielmehr das Kosovo nur für sie ein „sicherer Platz“ sei, von dem sie nun mit Mord und Brand alle Nicht-Albaner vertreiben könnten.


Das Bild, das der Pole Nowicki vom Kosovo gezeichnet hat

siehe auch
http://www.eurasischesmagazin.de

Albanians Gangster im Kosovo haben das Land ruiniert

Was will man erwarten, wenn hoch kriminelle Gestalten heute die Entwicklungs Hilfe unterschlagen, mit amtlich festgestellten inkomptenten Firmen, nur um private Geschäfte zu machen. Muster Beispiel ist ja die Firma Berlinwasser und deren hoch kriminelle Umtriebe in Albanien, wo man sie wegen Inkomptenz raus geworden hatte und wo die Frage bleibt, wo die Millionen nun dieser Beratung und der KfW Kredite sind.

Partner der Deutschen Entwicklungs Hilfe, das Kosovaren Gangster und Terroristten Pack zu Ehren der Hitler Träume wohl auf dem Balkan. Das nennt sich heute Entwicklungs Politik.

Hier sind die stolzen Partner dargestellt in ihren Helden Posen!

 



 


Super Geschäfts Grundlage eben für Berlinwasser, den kriminellen Lobby Verbänden und den GTZ – BMZ Ganoven, welche Weltweit nur noch Kriminelle unterstützen und mit Alibi Projekten und mit Hilfe der Kollegen aus dem AA Gelder unterschlagen und in die eigenen Politischen Strukturen umleiten. Ein paar Tausend Visas dann für Mafiöse “Business” Leute, welche nur Drogen Netze in Europa aufbauen wollen, gehört eben zum Geschäft! Deshalb arbeiten die Ganoven am liebsten mit Firmen, welche wie die Weltbank sogar in einem Bericht festhält: Null Ahnung haben und Null Auslands Erfahrung, aber dafür gezielt Millionen schwere Consult Aufträge in die eigenen Politischen Kanäle umleiten können. Die Mafia ist Nichts, denn der Lehrherr im Balkan ist das AA und die BMZ!


Uschi Eid, die vollkommen durchgeknallte Ideologin welche nicht nur inkompetent ist, sondern bei diesem Desaster ihrer PPP-Programme, der Millionen Betrügereien um Berlinwasser einfach entmündigt gehört. Diese Frau ist hoch gefährlich sturzdumm, was die allein über die in der Welt gescheiterten Privatisierungen der Wasser Wirtschaft erzählt und verbreitet. Identisch sind die Partei Gänger der Partei Buch Banker um den Hirnlosen Staats Sekretär Jörg Asmussen und seinem Liberalisierungs Unfug, der Deutschlands Banken viele Milliarden gekostet hat. Wenn Dumm – Kriminell Staats Sekretärs Posten erhält und Milliarden vernichtet, gehören diese Leute ganz einfach verhaftet.

Solche Gestalten machen heute Politik und diese Pyschopatin Uschi Eid würde man allein mit so einem Aussehen als nicht zurechnungs fähig einstufen. Die Frau ist einfach eine Verbrecherin, wenn man überall mit vollen Vorsatz nur noch im Ausland arbeitet und privatisiert durch massive Bestechung !!

Zu diesem vollkommen durchgeknallten menschlichen Betrugs- Schrott Haufen gehört vor allem auch dieParlamentarische Grünen Ideologistin: Uschi Eid, promovierte Sozialwissenschaftlerin, welche von Idelogischen Dingen faselt, welche sie nicht im Ansatz versteht. Und vor allem erhalten ständig Neu Consults ohne jede Erfahrung die Aufträge, welche durch Millionen schwere Beteiligungen der DEG, GTZ und mit extrem hohen KfW Krediten unterfüttert werden und diese ohne Sicherheiten. Sozialwissenschaftlerin, also für Entwicklungs Hilfe praktisch Hirnlose Ideologin,welche die Privatisierung der örtlichen Wasser Systeme vertritt.
oder schliesst mit dem Spekulanten und vorbestraften Betrüger Nr. 1 der Welt Abkommen, wie u.a. mit Georg Soros und seiner Open Society:

Eine Massai holt Wasser von einer Wasserstelle, welche die Welthungerhilfe finanziert hat. © Grossmann

16. Bericht zur Wirklichkeit der Entwicklungshilfe

Welthungerhilfe und terre des hommes kritisieren Rückgang der Entwicklungshilfe

Die öffentliche Entwicklungshilfe der Industriestaaten verzeichnet einen Rückgang von 104,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2006 auf 103,7 Milliarden US-Dollar in 2007. Diese Zahlen veröffentlichen Welthungerhilfe und terre des hommes in ihrem neuesten “Bericht zur Wirklichkeit der Entwicklungshilfe”.

16. Bericht zur Wirklichkeit der Entwicklungshilfe

siehe BF

SZ: Die unglaubliche Gangster Story der UN im Kosovo

Warum diese Leute nicht verhaftet werden aus dem Auswärtigen Amte und dem BMZ – GTZ – KfW kann man sehr leicht erklären. In ihren armseligen Gehirnen und deren Denkweise, meinen diese Leute das man weiterhin Milliarden unterschlagen muss, zur persönlichen Bereicherung und um über 100 Milliarden von faulen KfW Krediten über Manipulationen und Umlenkung von Geldern zu decken. Immerhin ist die KfW zur dümmsten Bank schon erklärt worden.

Conspicuous consumption in Albania

Samstag, November 15th, 2008

Conspicuous consumption in Albania

14/11/2008

What happens when Western luxuries meet Balkan salaries?

By Balkanblogs for Southeast European Times – 14/11/08

photo“Albanians want to resemble a society that is worth imitating,” one blogger says. [Getty Images]

Albanian incomes are far below those in Western Europe, but that hasn’t stopped many from shopping as though they were already in the EU. Their country’s taste for fashion outstrips economic progress, and it’s not uncommon to see young Albanians sporting clothes, accessories and gadgets they can’t really afford.

Writing at xhaxhai, Elton regards these developments with some perplexity.

“The question is this: Why does an Albanian with an average income of 236 euros a month spend 118 euros for a pair of shoes???? Such things are known as ‘consumption for the occasion’, and by this we mean the purchase of expensive things by a consumer with limited income, solely to ensure a kind of status.”

“It’s a kind of advertisement by the consumer, designed to show the world that he is part of high society.”

What is true of individuals also holds for society as whole, the blogger continues. “The desire of the Albanians to be part of the European family is the easiest way to explain this phenomenon from a social and cultural perspective, an explanation that is not exaggerated if we take into consideration the isolation of Albanian culture.”

“Albanians want to resemble a society that is worth imitating,” Elton concludes.

At perpjekja, meanwhile, Fatosi is critical of a society that, he believes, increasingly favours wealth generation at the expense of other values. In their zeal to grow the economy, Fatosi writes, politicians have proved too ready and willing to sacrifice the country’s natural assets.

“A few days ago Albanian Prime Minister Sali Berisha inaugurated the cement factory in Lezhe, and according to the news, it will produce 3,000 tonnes of cement a day and provide 200 jobs,” he reports. “In total there are six such factories planned in Albania that will produce six times more than the country needs, and the prime minister declared that the cement will be used for export.”

“This makes you wonder how it is possible that for 200 jobs we should destroy nature for 200 years. How about the Riviera of Shengjin that will be turned into a cement depot, or the Krasta forest that until now has been protected but now has been redefined, through a government decision, as a simple mountain that can be destroyed in order to obtain cement?” the blogger asks. “Imagine 1,200 poor people who work for 150-200 euros a month in order to destroy the ambience around their homes.”

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