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Archive für 27.10.2008

Plasnik: Serbien Österreichs Schlüsselpartner auf dem Balkan

Plasnik: Serbien Österreichs Schlüsselpartner auf dem Balkan Drucken
26.10.2008

 „Österreich sieht Serbien als seinen Schlüsselpartner auf dem Balkan an und wird es auf seinem Weg zur Europäischen Union unterstützen“, hat die österreichische Ministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, Ursula Plasnik, erklärt. In einem Autorentext in der Zeitung „Politika“ betonte Plasnik, dass es für das offizielle Wien klar sei, dass die Wiedervereinigung Europas ohne Serbien nicht vollständig wäre, und dass Serbien mit seiner neuen Regierung die Gelegenheit habe, mit großen Schritten Richtung Europa zu gehen.

 

Bogdanovic: Wir werden die Serben im Kosovo mit Strom versorgen Drucken

26.10.2008

 „Der Staat Serbien ist bereit, mit der Besorgung zusätzlicher Mengen von Stromenergie und der Bezahlung der Stromrechnungen den Serben in Kosovo und Metohija zu helfen“, hat heute der Minister für Kosovo und Metohija, Goran Bogdanovic, erklärt. Heizstoff und Brennstoff würden auch distribuiert, so der Minister.

Hans-Werner Sinn und seine Dämlichkeits Anmerkungen zur Finanz Krise

 

Hans-Werner Sinn 

Ende mit Sinn

Autor: Daniel Neun, Sonntag, 26. Oktober 2008, 18:45


Hans-Werner Sinn hatte ja schon immer diesen bräsigen Gesichtsausdruck eines Vollpfosten mit Amt. Das machte ihn zum guten Durchschnitt als Quatschdrohne der neofeudalen Deutschland AG. Ausbeutung als Programm, Logik gibt es nicht, Kapitalismus heisst Angebot ohne Nachfrage und wer hat, ja der hat es eben, was soll das Gejammer, geh arbeiten.

Diese kurze Inside-View der programmatischen Zusammenfassung seines “Ifo-Institutes” folgte heute ein weiterer Volltreffer von Hans Sinn, der seinen Werner dazugenommen hat weil sonst seine Name irgendwie so klingt wie er ist:
Der Vorsitzende des Ifo-Institutes verglich allen Ernstes die Kritik an Milliarden-Räubern aus der Wirtschaft (”Manager-Schelte”) dieser Tage mit dem Massenmord an Deutschen und Europäern wegen ihrer jüdischen Religion während und vor dem 2.Weltkrieg.

Hilfreiches Megafon: der “Tagesspiegel”. Zitate aus dem heute um 13.33 Uhr erschienen Artikel der sich bereits 19.33 anschickte Sinn den Kopf zu kosten:

“`In jeder Krise wird nach Schuldigen gesucht, nach Sündenböcken”, sagte er dem Tagesspiegel. In der Weltwirtschaftskrise von 1929 “hat es in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die Manager”. Niemand habe damals an einen “anonymen Systemfehler” glauben wollen, der die Krise ausgelöst habe, befand Sinn. “

…………….

Neeeeee, oben und unten muss es geben. Kinder kann man auch nicht immer von der Seite zeugen. Höhöhö..

“Zugleich bezeichnete er das 480-Milliarden-Euro-Rettungspaket für die Banken als richtig. Sonst hätte es wie 1929 “dramatische Folgen” gegeben. “Eine Kernschmelze im Finanzsystem, Massenarbeitslosigkeit, die Radikalisierung der Länder der westlichen Welt, am Ende eine Systemkrise der Marktwirtschaft. Die deutsche Geschichte ist hier ja ganz klar.” Der Nationalsozialismus sei aus der Krise zwischen 1929 und 1931 entstanden. Auch heute stünden Rattenfänger wieder parat.”

Da weiss man, was der “Tagesspiegel”-Redakteur, welcher diese Zeilen verfasst hat, so wirklich über all diese armen Ratten von Mitbürgern denkt, die er mitansehen muss, wenn er immer noch in seiner 50.000 Euro Karre nur nach Hause fahren und nicht fliegen kann.
Berlin kotzt ihn an…………..

Aber das wird der ehrenwerte Herr Sinn, und der ehrenwerte “Tagesspiegel”, der nie wieder einen einzigen elenden Zugriff von der unabhängigen Nachrichtenagentur Net News Global erhalten wird, weil er dort nämlich soeben RAUSGEFLOGEN ist, das werden diese ehrenwerten Herrschaften sicherlich irgendwie verdrängt haben.

Es wird Zeit für ein Ende mit Sinn, mit dem “Ifo-Institut”, dem “Tagesspiegel”, den Banken und dem Kapitalismus.

Und das kann uns dann in der Tat völlig gleichgültig sein

Radio - Utopia 

 

Israel’s chemischer Waffen Einsatz im Libanon?

IR
 
T-Shirt: Du sollst nicht lügen
ENDGAME
Paul
LC
Krise
Wiki
Mafia
Dollar

Benützt Israel chemische Waffen im Libanon?


20. Juli 2006
Waynemadsenreport.com


Waynemadsenreport berichtete, dass das israelische Militär Giftgas gegen Dörfer im Südlibanon eingesetzt hatte. Laut einem ehemaligen US-Waffenexperten der im Irak gedient hatte, handelt es sich bei der Artilleriemunition auf einem Foto, das in Libanon geschossen wurde, um ein Geschoss für chemische Waffen. Es wird von einem israelischen Soldaten getragen und hebräische Schrift ist deutlich auf dem gepanzerten Fahrzeug zu erkennen.

Ein Geschoss desselben Typs liegt rechts unten auf dem Boden.
Es ist nicht bekannt welcher chemische Kampfstoff sich in den Geschossen befindet; Gas welches von den Israelis auf Dörfer im Südlibanon verschossen wurde, resultierte in schwerem Erbrechen bei der Zivilbevölkerung.

Kommentatoren der Medien zweifeln an, dass Israel angesichts ihrer relativ einzigartigen Geschichte überhaupt jemals chemische Waffen bzw. Giftgas einsetzen würde.Genau wegen dieser internationalen Einschätzung benutzt Israel solche Waffen.

Die Nachrichtenagenturen nehmen von vorneherein die glaubhaften Berichte nicht ernst, wonach Israel illegale Waffen einsetzt.

http://infokrieg.tv/israeli_c_weapons.htm

Hoher US-Militär: es waren nicht unsere Hubschrauber, die Syrien angriffen

Hoher US-Militär: es waren nicht unsere Hubschrauber, die Syrien angriffen

Autor: Daniel Neun, Montag, 27. Oktober 2008, 12:57

Der gestrige Angriff auf Syrien, der mindestens 8 Menschen das Leben kostete und die Weltpolitik in Alarmstimmung versetzte, er wird immer mysteriöser.

Nachdem gestern die Nachrichtenagentur “Associated Press” behauptet hatte mit einem “US-Militärbeamten” (”U.S. military official”) gesprochen zu haben welcher den Angriff auf den Mittelmeerstaat durch amerikanische Truppen bestätigte, löste eine Meldung der “New York Times” von heute nun Verwirrung aus.
Dort wird nun gemeldet, ein “leitender amerikanischer Militärbeamter” (”senior American military official”) habe erklärt, dass

“Helikopter des Militärs der Vereinigten Staaten in den Vorfall nicht involviert waren”.

Radio-Utopia 

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