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Oktober 2008
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Archive für 25.10.2008

Universität Georgtown im Besitz der MOON Sekte und die Forderung nach einer neuen Weltwährung

Die Georg Town Universität, gehört der faschistischen Welt Beherrschungs Sekte MOON, dessen Gründer Einreise Verbot in Deutschland hat. Studiert haben dort u.a. Bill und Hillary Clinton, Georg Tenet und andere Kriegs- und Betrugs Politiker. Der Ex-Albanische Staatspräsident R. Meidani hat dort eine Ehren Doktor Würde erhalten.

Bereits bei Gründung und Umsetzung des €, gab es hoch komptente Fach Stimmen, das der € nur erfunden wird, damit man das defizäre US Finanz Betrugs System des $, über eine Verschmelzung vertuschen kann.

EU
 
Ganser
 
Bilderberg
 
Deutschlandprotokoll
 
Schwarzbuch
Paul
DVD

Führungsfiguren der EU fordern eine Weltwährung

Kurt Nimmo
Infowars
Saturday, Oct 18, 2008

Sarkozy, Gordon Brown und José Manuel Barroso wollen bei einem internationalen Gipfel eine “dringende Verbesserung der weltweiten Finanzarchitektur” diskutieren; d.h. durch ein neues Bretton Woods soll eine neue internationale Finanzordnung geschaffen werden. Sarkozy will am Samstag zu George W. Bush nach Washington reisen, um die Basis zu schaffen für eine Konferenz. Im Jahr 1944 trafen sich Vertreter aus 44 alliierten Nationen in Bretton Woods in New Hampshire um sich mit Geldstandards zu beschäftigen, Wechselkurse zu bestimmen sowie um den IMF und die Weltbank zu erschaffen. Sarkozy und die anderen Schlüsselfiguren aus der EU wollen uns weismachen, dass dieses neue Bretton Woods u.a. eine “global koordinierte Regulierung der Finanzindustrie, die Eliminierung von Steuerparadiesen und ein System der Kompensation” schaffen wird, “in welchem Händler nicht belohnt werden für das gefährliche Eingehen von Risiken”. Der Untergang von Bretton Woods im Jahr 1971 hätte laut dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank Jean-Claude Trichet zu der verminderten Regulierung und dadurch
zu dem Chaos auf den Märkten geführt.

“Die Explosion des ersten Bretton Woods könnte gewissermaßen als eine Ablehnung von Disziplin interpretiert werden,”

wird Trichet von Bloomberg zitiert. Gordon Brown beklagte:

“Wir haben jetzt globale Finanzmärkte, aber was wir nicht haben ist etwas, das über nationale und regionale Regulierung und Überwachung hinausgeht.”

Dies ist alles Nonsens. Es sollte inzwischen offensichtlich sein, dass die ranghöchsten Banker die derzeitige Krise inszeniert haben um ihre Kontrolle über die globale Wirtschaft zu zementieren. All das Gerede über verantwortungslose Händler, Steuerparadiese und überbezahlte Manager soll nur den gewöhnlichen, ahnunglosen Bürger täuschen.

In der Berichterstattung der Konzernmedien hört man nur am Rand über die Forderung der globalen Elite nach einer globalen Währung.

“Europa will einen Bauplan präsentieren für ein neues weltweites Währungssystem,”


berichtet AFP in dem Video.


“Ein weiteres Thema in der Welt von morgen ist jenes der großen Währungen,”


wird Sarkozy von Reuters zitiert.


“Wie viele sollte es geben? Was sollte das Abkommen zwischen diesen großen Währungen sein? Sollten wir eine Diskussion organisieren?”


Die herrschende Elite hatte lange zuvor entschieden, der Welt eine Weltwährung aufzuzwingen. Durch die Kontrolle über Geld kontrolliert man das Schicksal der Staaten. Wie der Professor der Universität Georgetown und CFR-Historiker Carroll Quigley betonte, sei das Ziel der Banker-Familien “nichts Geringeres als als ein Weltsystem der Finanzkontrolle in privaten Händen zu schaffen welches das politische System jedes Landes und die Wirtschaft der Welt als Ganzes dominieren kann”.

“Kontrolliert in feudalistischer Weise von den Zentralbanken der Welt die gemeinsam wirken, durch geheime Abkommen die in regelmäßigen privaten Treffen und Konferenzen erreicht werden.”


Im Jahr 2007 kommentierte Robert Mundell, der “Vater des Euro”:

“Eine internationale monetäre Reform wird für gewöhnlich nur möglich als Antwort auf eine gefühlte Notwendigkeit und die Bedrohung durch eine globale Krise.”


Die Elite hat sich die passende Krise wieder einmal selbst geschaffen und nun will sie eine Weltwährung und letztendlich ihre offizielle Weltregierung.

Phoenix
Ein berühmtes Titelblatt der Zeitung The Economist von 1988 verdeutlicht dies: Ein Phoenix steht auf brennendem Papier, symbolisch für den Aufstieg aus der Asche der zerstörten, alten Währungen. Der Satz ‘Macht euch bereit für eine Weltwährung’ steht daneben. Der zugehörige Artikel mit der Überschrift “Macht euch bereit für den Phoenix” sagt dass

“dreißig Jahre in der Zukunft die Amerikaner, Japaner, Europäer, die Bewohner von anderen reichen und manchen ärmeren Ländern für ihre Einkäufe mit derselben Währung bezahlen werden.”

Richard Perle und die Georg Soros Kriegs Gangster in trauter Zusammen Arbeit mit korrupten Deutschen Politikern

Richard Perle

im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache

 

Inhaltsverzeichnis

[Verbergen]

[bearbeiten] Person

Richard Norman Perle, geboren am 16.09.1941 in New York, ist ein US-amerikanischer Politiker, der von 1987 bis 2004 für das Defense Policy Board Advisory Committee arbeitete. Er war unter der ersten Regierung von George W. Bush von 2001 bis März 2003 auch dessen Vorsitzender.

Familie

Sein Vater war Jack Perle, seine Mutter Martha Perle. Er wuchs in Kalifornien auf. Richard Perle ist jüdischer Abstammung. Am 31. Juli 1977 heiratete er Leslie Joan Barr. Mit ihr hat er den Sohn Jonathan.

Richard Perle besitzt ein Urlaubsdomizil in der Provence in Frankreich, wo er viele Wochen im Jahr verbringt. In den USA wohnt er mit seiner Familie überwiegend in Washingtons Vorstadt Chevy Chase, einer gated community.

[bearbeiten] Frühe Karriere

Nach Studien an der University of Southern California (BA English, 1964), der London School of Economics and Political Science und der Princeton University (MA Political Science, 1967) begann Perles Karriere in der Politik.

Von 1969 bis 1980 arbeitete er für den demokratischen Senator Henry Jackson des Bundesstaates Washington. Von 1981 bis 1987 war Perle Assistant Secretary of Defense für die Reagan-Regierung. Er kam in den Verdacht des Lobbyismus, weil er angeblich einen größeren Geldbetrag von einem israelischen Waffenproduzenten erhalten hatte. Das Gerücht konnte aber nie juristisch verwertbar belegt werden. Bereits 1970 wurde durch eine Abhöraktion des FBI nachgewiesen, dass Perle Geheiminformationen an die israelische Botschaft in den USA weitergegeben hatte. Es gibt keinen Hinweis, dass er dafür gemaßregelt wurde.

Da er sich vehement gegen Abkommen mit der damaligen Sowjetunion zur Waffenkontrolle aussprach und die aufkeimenden Pläne für einen strategischen Raketenschutzschild, das unter George W. Bush wiederaufgegriffene SDI-Programm, nachdrücklich befürwortete, wurde er unter der Reagan-Regierung als „Fürst der Finsternis“ (Prince of Darkness) bekannt - einem der „Star Wars“-Trilogie entlehnten Spitznamen, den er bis heute beibehalten hat. Vorbild ist die Figur Darth Vader. „Ich habe wirklich was dagegen, als eine dunkle mystische oder dämonische Macht dargestellt zu werden. Alles, was ich kann, ist mich zu setzen und mit jemandem zu reden“, wehrte sich Perle gegenüber der New York Times am 4. Dezember 1977 gegen diese im Kern offenbar schon wesentlich früher bestehende Einschätzung seiner Person.

Perle machte sich als einer der Unterzeichner eines offenen Briefes des Project for the New American Century (PNAC) an US-Präsident Bill Clinton bereits im Jahr 1998 für eine militärische Intervention im Irak stark. Perle ist Mitbegründer des PNAC. Perle war später Mitglied im Committee for the Liberation of Iraq (CLI), das sich wiederum für einen durch die USA erzwungenen Regimewechsel im Irak einsetzte.

Perle ist auch Mitglied im Steering Committee des Balkan Institutes [2](im Mai 1995 gegründet um das Eingreifen der USA im Balkan zu organisieren), einer weiteren Georgs Soros Institutes, wo andere PNAC Mitglieder wie Wolfowitz ebenso Mitglieder sind. Die Mitglieder forderten 1998 ebenso den Kosovo Krieg, als Vorläufer des Irak Krieges

Gegenwärtige Aktivitäten

Im Juli 2001 wurde er von George W. Bush zum Vorsitzenden des Defense Policy Board Advisory Committee (etwa: Beratendes Komitee des Ausschusses für Verteidigungspolitik) bestimmt, das u. a. das US-Außenministerium berät. Wegen massiver öffentlicher Kritik auf Grund angeblicher Interessenskonflikte vornehmlich im Anschluss an die Recherchen von Seymour Hersh, den er daraufhin scharf angriff als „das Element mit der größten Nähe zum Terrorismus“ im amerikanischen Journalismus, gab er den Vorsitz diese Ausschusses am 27. März 2003 ab, blieb jedoch Mitglied des Gremiums.

Perle ist gegenwärtig Mitglied der neokonservativen „DenkfabrikAmerican Enterprise Institute (AEI), dem auch sein Schüler Jeffrey Gedmin, Direktor des Aspen Institute Berlin, angehörte.

Darüber hinaus hat er eine Vielzahl von Geschäftsinteressen: Unter anderem ist er seit 1994 Mitglied im Aufsichtsrat von Hollinger International, eines in Chicago ansässigen Verlages, dem die „Chicago Sun-Times“, die „Jerusalem Post“ sowie an die 20 Lokalzeitungen gehören. Beim Ableger Hollinger Digital, Inc. fungiert Perle als Chief Executive Officer (CEO).
Am 29. Juli 2008 berichtete das Wall Street Journal, dass Pearl mit Vertretern der kurdischen Regionalregierung und der Turkish AK Group International über eine Bohrlizenz für ein K18 genanntes Ölfeld in der Nähe von Erbil verhandelt.

Haltungen und Einstellungen

Perle ist für seine ablehnende Haltung gegenüber den Vereinten Nationen und jedes Multilateralismus‘ bekannt und setzt sich engagiert für den Ausbau einer souveränen Außenpolitik der Vereinigten Staaten ein. Zudem ist er einer der schärfsten Kritiker des so genannten Alten Europa und bringt seine Verachtung internationaler Institutionen mit oftmals drastischen Worten unverhohlen zum Ausdruck, so in einem Beitrag für die britische Zeitschrift The Spectator vom 22. März 2003:

„Saddam Husseins Terrorherrschaft steht kurz vor dem Ende. Er wird rasch gehen, aber nicht allein: In einer Ironie des Abschieds wird er die Vereinten Nationen mit zu Fall bringen.

Schön - nicht die gesamten Vereinten Nationen. Der Teil für die ‚guten Jobs‘ wird überleben, die friedenssichernden Bürokratien mit wenig Risiko werden bleiben, die darniederdämmernde Schwatzbude am Hudson wird fortfahren zu blöken. Was im Irak sterben wird, ist die Phantasie von den Vereinten Nationen als einer Grundlage der neuen Weltordnung.“

Im Zuge der Befreiung des Iraks habe man den „intellektuellen Schiffbruch“ des „linken Dünkels“ festzuhalten und zu ermessen, man könne „Sicherheit durch internationales Recht, verwaltet durch internationale Institutionen“ gewährleisten. Perle bezeichnet die Annahme, der einseitige, durch die UN nicht sanktionierte Einsatz von Gewalt, „auch als einem letzten Mittel“, führe zu Anarchie, als „eine gefährlich falsche Idee“. Die USA seien auf „Koalitionen der Willigen“ verwiesen:

„Weit entfernt davon, sie als Gefahr für die neue Weltordnung zu verunglimpfen, sollten wir erkennen, dass sie in der Regel die größte Hoffnung für die angestrebte Ordnung sind und die wahre Alternative zur Anarchie des erbärmlichen Versagens der Vereinten Nationen.“

Neben der vehementen, frühzeitig erhobenen Forderung eines neuerlichen militärischen Eingreifens der USA im Irak mit dem Ziel, Saddam Hussein zu stürzen und der ostentativen Verteidigung der auch in der amerikanischen Öffentlichkeit immer umstrittener werdenden Ergebnisse der Invasion von 2003, die Perle im Vorfeld wiederholt in rosigen Farben gezeichnet hatte (wie auch die Invasion selbst: Er hatte sich dafür ausgesprochen, sie mit 40.000 Soldaten durchzuführen, während der US-Generalstab die Lage wohl realistischer einschätzte und tatsächlich über 250.000 einsetzte), befürwortet er auch nachdrücklich Erstschläge (first strikes) gegen Nukleareinrichtungen in Nord-Korea sowie Präventivschläge gegen Syrien, Iran und andere so genannte Schurkenstaaten.

Im September 2003 bekräftigte er seine optimistische Einschätzung:

Und heute in einem Jahr wäre ich sehr überrascht, wenn es nicht irgendeinen großen Platz in Bagdad gäbe, der nach Präsident Bush benannt ist. Es gibt keinen Zweifel, dass - mit Ausnahme einer sehr kleinen Zahl von Leuten, die einem teuflischen Regime nahestanden - die Menschen im Irak befreit sind und dass sie verstehen, dass sie es sind. Und es wird jeden Tag leichter für die Iraker, dieses Gefühl der Befreiung zum Ausdruck zu bringen.[1]

Perle vertritt mit Nachdruck die These, dass Demokratisierung das beste Mittel zur Sicherung des Friedens sei:

Die Lehre der Geschichte ist die, dass Demokratien keine Angriffskriege auslösen, und wenn wir in einer friedlichen Welt leben wollen, gibt es wenig, was effektiver sein könnte, um dies zu erreichen, als die Demokratie zu verbreiten. Menschen, die in einer demokratischen Gesellschaft leben, mögen es nicht, für gewaltige Kriegsmaschinen zu bezahlen. Demokratische Gesellschaften ermächtigen ihre Regierenden nicht, einseitige (im Original: unilateral) Entscheidungen zu treffen und Länder in Kriege zu stürzen. Kriege werden von Tyrannen begonnen, die die totale Kontrolle haben und die die Ressourcen ihrer Völker vergeuden können, um Kriegsmaschinen aufzubauen. (PBS-Interview mit Ben Wattenberg, 14. November 2002)

Linken Kritikern in den USA ist Perle suspekt, weil sie in ihm einen der einflussreichsten Protagonisten eines neuen Militarismus‘ in der Außenpolitik sehen. Traditionalistischen Konservativen und Rechten missfällt er ob seines in ihren Augen vorbehaltlosen Engagements für Israel und insbesondere den dortigen Likud-Block von Ariel Scharon. So war Perle u. a. Vorsitzender einer Studiengruppe, der seinerzeit neben anderen auch die Neocons Douglas Feith und David Wurmser angehörten. Sie erarbeitete 1996 ein Strategiepapier für den angehenden Likud-Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu. - Vertreter aus beiden Lagern verdächtigen ihn der „zwei Loyalitäten“: der zu den Vereinigten Staaten und zu Israel.

Zitate

Wer ist Kofi Annan, uns zu sagen, was legal ist und was illegal? [2]
»Wir hatten die besten Absichten… Ich hätte nie geglaubt, dass wir das so böse verpatzen würden.« (über die Invasion in den Irak, im Gespräch mit Josef Joffe in Die Zeit vom 22. Oktober 2008.)

über Perle:

Ich kenne Richard Perle schon seit Jahren und ich weiß, dass er ein Mann von Rechtschaffenheit und Ehre ist. (Donald Rumsfeld zu Perles Rücktritt)
Perle ist nicht nur ein Neokonservativer - er ist die Personifizierung dieser Philosophie.[3]

[bearbeiten] Literatur

  • Frum, David/Perle, Richard: An End to Evil. How to Win the War on Terror. New York: Random House, 2003. - 1. Aufl. - ISBN 1-400-06194-6
  • Perle, Richard N.: Reshaping Western Security: The United States Faces a United Europe. AEI Studies, 526. - Washington D.C.: American Enterprise Institute, 1992. - ISBN 0-844-73790-9

Weblinks

Quellen

  1. Die Türkei am Scheideweg - Luncheon Keynote am American Enterprise Institute, Washington, 22. September 2003
  2. “Er wird die Richtung seiner Politik nicht ändern” - Interview mit Hanspeter Born (Redakteur bei der Schweizer “Weltwoche”) In: „Die Welt“ vom 21. Januar 2005 - vgl. [1]
  3. Martin Kelly: “Richard Perle’s Nemesis” (Kopie des Origina-Kommentars für „The Washington Dispatch“ vom 10. September 2004

Dieser Artikel basiert auf Wikipedia Richard Perle und steht insoweit unter GNU-FDL.

Und immer dabei nicht nur über den ICG: Deutsche Politiker um dubiose Korruptions Geschäfte zu machen.

Hier die Zusammenarbeit über die DAAD

DAAD und die Gangster Bande um Georg Soros bilden eine Einheit in Fern Ost, aber auch im Balkan

Balkanblog.org

Jürgen Elsässer im SWR über den Islamischen Terror mit Hilfe der Amerikaner in Bosnien

Jürgen Elsässer

Sendung vom Montag, 20.10.2008 | 18.45 Uhr | SWR Fernsehen in Baden-Württemberg

 

Einstellungen

Er schreibt seit 15 Jahren als Journalist und Autor über Geopolitik. Dabei setzt sich Jürgen Elsässer in seinen Artikeln stark gegen jegliche Kriegspolitik ein. Jetzt ist sein neues Buch erschienen. [mehr zur Sendung]

Mein neues Buch “Terrorziel Europa. Das gefährliche Doppelspiel der Geheimdienste” ist nach vier Wochen Verkauf restlos ausverkauft. Nungeht es in die zweite Auflage. Das Buch schildert unter anderem, wie
sich aus den islamistischen Terrorzellen, die sich Mitte der 90er Jahre in Bosnien gebildet haben, Mudschahedin auf den Weg zu Anschlägen nach Europa gemacht haben. Untersucht werden etwa die Zellen in Freiburg, Ulm, Hamburg, Köln, London, Milano, Istanbul - wo
überall V-Leute der Geheimdienste mitgemischt haben. (Das Buch kann auch bei mir über Email bestellt werden).

Eine gute Kurzübersicht über Inhalt und Intention des Buches bietet
mein TV-Auftritt in der SWR-Abendschau, abrufbar unter:
http://www.swr.de/

Das BMZ und deren hoch kriminelle Verbindung zu Lobbyisten und Berlinwasser

 
Lobbyismus in deutschen Ministerien

Verbotene Einblicke in die Politik?

Erstmals zeigt ein Bericht des Innenministeriums, in welchen Ministerien Mitarbeiter von privaten Unternehmen arbeiten. “Lobbycontrol” fürchtet, dass die Externen nicht dem Staat, sondern ihren eingentlichen Arbeitgebern dienen könnten. Die Organisation kritisiert, dass die verschärften Regeln für den Einsatz externer Mitarbeiter nicht vollständig umgesetzt worden seien.

Von Johannes Edelhoff für tagesschau.de

Mann mit Aktenkoffer Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Lobbyisten arbeiten in den Ministerien - wie ganz normale Beamte. ]
Sie arbeitet als “Nummer XII.2″ im Entwicklungsministerium (BMZ). Referat Wasser, Energie und Stadtentwicklung. Sechs Monate lang, wie eine ganz normale Beamtin: Sie hat einen eigenen Schreibtisch, eine eigene Durchwahl und Zugriff aufs interne Computernetz des Ministeriums. Aber “Nummer XII.2″ ist gar keine Beamtin oder Ministeriumsangestellte. Sie wird nicht vom Ministerium bezahlt, sondern von den Berliner Wasserbetrieben und ist damit eine so genannte externe Mitarbeiterin. Von derartigen externen Mitarbeitern gibt es viele in Bundesministerien. Darin sehen Kritiker verdeckten Lobbyismus: Ein Beamter im Ministerium soll dem Staat dienen, treu und unabhängig. Externe Mitarbeiter aber könnten zu Dienern zweier Herren werden.

Eigener Schreibtisch und Zugriff aufs interne Computernetz

In dem im Oktober erschienen “Ersten Bericht über den Einsatz externer Personen in der Bundesverwaltung” des Innenministeriums (BMI) für 2008 sind nun 59 solcher “Externer” aufgelistet. Den Bericht hatte die Bundesregierung angeordnet, nachdem auch der Bundesrechnungshof beanstandet hatte, beim Einsatz von Mitarbeitern aus der Privatwirtschaft bestehe das “Risiko von  Interessenkonflikten”.

Die neuen Regeln sollen verhindern, dass Mitarbeiter von Unternehmen und Verbänden direkt oder indirekt an Gesetzen mit schreiben, die eigentlich ihre Unternehmen mit regulieren sollen. So muss stets geklärt werden, ob ein Interessenkonflikt möglich ist. In leitender Funktion dürfen die “Externern” nie arbeiten. Nach den neuen Regeln ist die Zahl dieser umstrittenen Mitarbeiter gesunken von mehr als 100 auf 59 pro Jahr. “Daraus folgt, dass das Problembewusstsein aller beteiligten Stellen deutlich gewachsen ist”, behauptet zwar Hans-Peter Uhl, Abgeordneter der CSU im Bundestag.

Noch immer zu viele Ausnahmen

Doch gerade das bezweifelt der Verein “Lobbycontrol”: Ein Grund für den Rückgang sei schlicht die Definition des Begriffs “externer Mitarbeiter”. Denn Angestellte aus Körperschaften öffentlichen Rechts, wie der AOK-Bundesverband oder die Deutschen Flugsicherung, gelten nicht als “Externe”. Dabei hätten auch öffentliche Körperschaften Interesse an staatlichem Fördergeld - und sie werden durch Ministerien kontrolliert.

Die Anti-Korruptions-Organisation “Transparency International” kritisiert außerdem, dass laut Verordnung nur der als “Externer” gilt, der vom Ursprungsarbeitgeber weiterbezahlt wird. Stellt ein Ministerium jemanden kurzfristig an, gelten keine Auflagen. “Diese Ausnahmen müssen wegfallen”, fordert “Transparency”-Geschäftsführer Christian Humborg. Auch die Mitarbeiter mit befristeten Verträgen müssten im Bericht auftauchen.

Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Externe Mitarbeiter in Ministerien: Haben sie Zugang zu Insiderwissen? ]
Doch selbst die neuen Regeln der existierenden Verwaltungsvorschrift würden nicht vollständig umgesetzt, kritisiert “Lobbycontrol”. Deren Experte Ulrich Müller sieht etwa bei “Nummer XII.2″ aus dem BMZ die Gefahr, dass staatliches Insiderwissen an die Wasserbetriebe gelangen könnte. “Es gibt eine klare Überschneidung der Tätigkeit im BMZ mit geschäftlichen Interessen”, sagt Müller. Der Bericht zeige, dass die Bundesregierung sich nicht strikt an ihre eigene Verwaltungsvorschrift halte. Das BMZ sieht darin kein Problem: “Die Mitarbeiterin hätte noch nicht einmal die theoretische Möglichkeit, auf Auftragsvergaben einzuwirken”, sagt Erich Stather, Staatssekretär im Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Mehr Transparenz notwendig

Der SPD-Abgeordnete Michael Hartmann sieht einige der Fälle im Bericht skeptisch: “Das will ich im Innenausschuss genauer erklärt bekommen.” Dort und im Haushaltsausschuss haben die Ausschussmitglieder im Bundestag die Möglichkeit, genauer zu prüfen, ob die “Externen” tatsächlich entsprechend der Verwaltungsvorschrift eingesetzt wurden.

Hartmann wertet es als Erfolg, dass diese Ausschüsse darüber debattieren. “Das allein zeigt, dass der Bericht schon mehr Transparenz schafft.” Christian Humborg von “Transparency International” fordert allerdings, dass die Debatte nicht geheim in den Bundestagsausschüssen geführt wird. Sie soll in den Bundestag - als öffentliche Diskussion.

Einsatz von externen Mitarbeitern verbieten?

Die Linkspartei spricht sich dafür aus, den Einsatz von externen Mitarbeitern grundsätzlich zu verbieten: “Das BMI erzeugt mit dem Bericht eine Scheintransparenz”, sagt Gesine Lötzsch. “Wir wissen nicht, was die externen Mitarbeiter in den Ministerien machen und können auch nicht einschätzen, welchen Einfluss sie auf die Politik der Ministerien wirklich haben”, kritisiert die stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Die Linkspartei hatte einen Antrag gestellt, den Einsatz der Externen komplett zu verbieten. Das lehnen die anderen Parteien jedoch ab.

Der SPD-Abgeordnete Hartmann möchte die Transparenz-Regeln für externe Mitarbeiter noch weiter verschärfen. Dann soll bei jedem neuen Gesetzentwurf aufgelistet werden, ob ein externer Mitarbeiter daran mitgearbeitet hat. Bis zum Jahresende will der Abgeordnete diese Regelung durchsetzen.

InternWer kontrolliert die Strippenzieher?

 Tagesschau

In Durres hat man diese Verbrecher Banden von Berlinwasser schon 2006 zum Teufel gejagt und das Wasser Projekt in Kavaje endete in einem Debakel.

siehe auch Balkanforum 

Und so sieht das dann aus, wenn die GTZ - Rodeco - Berlinwasser Wasser Rohre in Albanien verlegt.

Direkt aus der Website von BErlin Wasser. 

Elbasan, Albania 

Albania, pumping gear 
Elber Sh.p.k. - a subsidiary of Berlinwasser International and RODECO Consulting GmbH - has been granted the concession for the water supply and wastewater disposal in the city of Elbasan, about 60km south-eastern of Tirana, with a population of around 100,000. 

The Elbasan concession company is the first privatisation project within the Albanian water industry which has until now been run entirely by the state. It is therefore a groundbreaking project for development in Albania. The 30 years contract period commenced on 1st April, 2002.

The main responsibilities of Elber Sh.p.k. are to secure the water supply by rehabilitating existing wells and constructing new ones, to rehabilitate and expand the existing water supply network, to create new connections and to eliminate illegal water connections, as well as to establish a reliable wastewater disposal facility. 

The ambitious goal of Elber Sh.p.k. is to increase the water supply to the city of Elbasan from its current level of 4 hours per day to 24 hours per day within the next few years. 

http://www.berlinwasser.net/ENG/165.php

Wasserrohre des Kavaje Projektes, wo Rodeco und Berlinwasser die Finger drinnen hatte.

Die Deutsche Aufbau Mafia des BMZ

Wann werden die Verantwortlichen aus der Politik verhaftet wie KfW - BayernLB Banker und Dirk Assmussen

 Kein Persilschein für SPD und Asmussen

 

Der Ober Zombi: Jörg Asmussen, der durch seine Spekulations Förderungs Massnahmen ein Terror Regime durch die Spekulanten errichtete und auch verantwortlich ist, das wir ca. ,-20 € zuviel für Benzin und Diesel in Deutschland bezahlen: Die Verhaftung dieser hoch kriminellen Banden aus der Politik ist überfällig und als Lobbyist stinkt Alles in der Deutschen Regierung schwer nach Korruption, Betrug  und Mafiösen Umtrieben. Die hoch kriminellen Banden profitieren privat von diesen Zuständen, denn sie sitzen in Aufsichts Räten und halten Vorträge bei dubiosen Instituten, welche nur der Geldwäsche dienen.

Die Chaoten Truppe um Steinmeier und Merkel bei einer Krisen Sitzung. Und dann flog Merkel, welche die Chinesen vor den Olympischen Spielen massiv gemobbt hat nach Peking um für ein Bündnis zu werben. Die gute Frau hat halt ebenso nicht alle Tassen im Schranke, was sie mit ihrer Reise nach Georgien im August bewiesen hat.

“Das Problem dabei ist: Repräsentanten ihrer eigenen Partei waren es, die noch in rot-grünen Zeiten wie auch später in den Koalitionsverhandlungen mit der Union den deutschen Markt für den Handel mit verbrieften Kreditforderungen aus aller Welt sperrangelweit geöffnet haben.
Wie der Tagesspiegel berichtete, lag die Federführung dafür beim von der SPD besetzten Bundesfinanzministerium. Zuständig war dort der damalige Abteilungsleiter Jörg Asmussen.

Der Mann ist heute Finanzstaatssekretär - und somit wichtigster Berater von Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Peer Steinbrück bei der aktuellen Krisenbekämpfung. Gewissermaßen eine Wandlung vom Saulus zum Paulus, denn: Asmussen war einer der stärksten Befürworter, als es darum ging, den Finanzplatz Deutschland für die Ausweitung des Geschäfts mit forderungsbesicherten Anleihen (Asset Back Securities, kurz ABS) zu öffnen und auch auf Immobiliendarlehen auszuweiten.”

Für einen SPD-Persilschein a la Nahles fehlt da jede Basis.”
mehr unter:
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/auf-den-punkt/Finanzkrise;art15890,2638788

Banken, Schattenbanken, Zombiebanken

Wer ist eigentlich politisch für das Finanzdesaster verantwortlich? Die Nation blickt in den Abgrund von staatlichem Aufsichtsversagen.
Ein Kommentar von Heribert Prantl

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Es ist ein Versagen der staatlichen Aufsicht. Sowohl die Bundesbank als auch die Bafin, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, haben gewußt, dass es die Zweckgesellschaften gibt. Man hat das System der Schatten- und Zombiebanken geduldet, weil man darauf vertraute, es würde schon irgendwie gut gehen. War es bewußte Fahrlässigkeit? Bedingter Vorsatz?

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/770/314667/text/ 

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