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Der Deutsche Mafia Staat Kosovo im Rechtsfreien Raum und ohne Justiz
Ohne Internationale Ausschreibung finanziert Deutschland die neuen Paesse im Kosovo, was erneut nur ein billiger Betrug der Politiker ist, und gegen die Richtliinien der EU und von Deutschland ist, was Ausschreibungen zwingend vorschreibt.
Deutschland haelt bis heute das Rechts Gutachten ueber das angebiche Racak Massaker unter Verschluss und ist verantwortlich fuer die billige Show der angeblichen Status Verhandlungen, was eine hohe kriminelle Energie dokumentiert.
Willkür an der Macht
03.10.2008
BELGRAD/PRISTINA/BERLIN
(Eigener Bericht) - Wegen einer serbischen UNO-Initiative steht die Berliner Kosovo-Politik vor einer schweren Niederlage. Belgrad will die UNO-Vollversammlung veranlassen, beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag ein Gutachten über die Abspaltung seiner Südprovinz einzuholen. Eine entsprechende Abstimmung wird am kommenden Mittwoch erwartet. Die deutschen Anstrengungen, gegen die serbische Initiative eine Mehrheit zu mobilisieren, bleiben erfolglos. Erstmals kündigen UNO-Mitglieder an, ihre Anerkennung der kosovarischen Sezession rückgängig zu machen, sollte Den Haag die Illegalität der Abspaltung bestätigen. Während EU-Funktionäre erklären, dem Votum des Internationalen Gerichtshofs kein Gewicht beimessen zu wollen, arbeitet Berlin weiter am Aufbau der völkerrechtswidrigen kosovarischen Eigenstaatlichkeit. Gegen das Personal, das der Westen in Pristina an die Regierung gebracht hat, werden neue Vorwürfe laut. Berichten zufolge liegen jetzt weitere Hinweise auf kriminellen Organhandel im Kosovo vor; der kosovarische “Ministerpräsident” soll in das Verbrechen verwickelt sein. Ein designierter “Botschafter” Pristinas in einem europäischen Staat wird schwerer krimineller Handlungen beschuldigt.
Serbien hat in der UNO-Vollversammlung den Antrag gestellt, beim Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag ein Rechtsgutachten über die Abspaltung seiner Südprovinz einzuholen. Damit verzichtet Belgrad zumindest vorläufig auf eine Klage gegen Pristina und die Staaten, welche die Sezession anerkannt haben. Die UNO-Vollversammlung soll am kommenden Mittwoch über den Antrag entscheiden. Es genügt eine einfache Mehrheit. Der serbische Außenminister Vuk Jeremi hat schon im Juli darauf hingewiesen, dass es “noch nie vorgekommen” [1] ist, “dass ein Land in der Vollversammlung daran gehindert wurde, den IGH um eine Einschätzung zu bitten”. Genau dies versuchen jedoch die Regierungen mehrerer westlicher Staaten.
Gefolgschaft verweigert
Inzwischen stehen die vor allem Berlin und Washington zugeschriebenen Bemühungen, die IGH-Rechtsauskunft für Belgrad zu unterdrücken, vor dem Scheitern. Konnten die westlichen Pressionen, die bereits im Sommer Gegenstand von Presseinterviews waren [2], die serbische Regierung nicht davon abhalten, ihren Antrag in New York einzureichen, so schlugen jetzt auch Versuche fehl, den Wortlaut des Antrags abzuschwächen. Obwohl Washington und Berlin in New York mit “Nein” stimmen oder sich zumindest enthalten wollen, haben bei einer Probeabstimmung rund zwei Drittel aller 192 UNO-Staaten dem Westen die Gefolgschaft verweigert und befürworten die Erstellung eines IGH-Gutachtens zur kosovarischen Sezession.[3] Wie der serbische Staatspräsident vor wenigen Tagen berichtete, dauern jedoch die westlichen Obstruktionen an und zielen jetzt vor allem darauf, weitere Staaten zur Anerkennung der kosovarischen Eigenstaatlichkeit zu veranlassen. Bis heute haben dies nur 47 Staaten getan - trotz massiven Drucks aus den großen EU-Ländern und den USA nicht einmal ein Viertel der UNO-Mitglieder.
Letzte Tricks
Damit steht Berlin vor einer ernsten Niederlage. Weil die Rechtslage eindeutig ist und die kosovarische Sezession klar gegen die UNO-Charta verstößt, herrscht Ungewissheit, wie ein für den Westen ungünstiges IGH-Votum verhindert werden kann. Möglichkeiten gebe es in dem Unterausschuss der UNO-Vollversammlung, der die konkrete Antragsformulierung beschließen muss, erklärt der Berliner Rechtsprofessor Christian Tomuschat: Dort würden häufig strittige Fragen ausgeklammert; “dann hat der Gerichtshof gar nicht die Möglichkeit, sich zum eigentlichen Schwerpunkt zu äußern.”[4] Der Unterausschuss nimmt am Montag seine Arbeit auf. Sollte Serbien jedoch seine Wunsch-Formulierung durchbringen, bliebe als letztes Mittel massiver Druck auf den IGH.
Fakten schaffen
Sollte auch diese Option scheitern, plädieren deutsche Experten für die Nichtbeachtung der internationalen Rechtsprechung. Weder der IGH noch die UNO könnten Fakten schaffen, behauptet der Politikberater Franz-Lothar Altmann: “Die Unabhängigkeit eines Staates kann nur durch die Anerkennung einzelner Staaten festgestellt werden.”[5] Der Forderung, in zentralen Souveränitätsfragen endgültig die Willkür der Mächtigen zum globalen Gestaltungsprinzip aufzuwerten, schließt sich der EU-Sonderbeauftragte für das Kosovo an und behauptet: “Die Unabhängigkeit des Kosovo ist ein Faktum und kann nicht verändert werden, selbst wenn sich Serbiens Initiative vor dem IGH als erfolgreich erweisen würde”.[6] Bisher sind die großen EU-Staaten und die USA mit solchen Positionen relativ isoliert. Inzwischen machen erste Ankündigungen die Runde, denen zufolge Regierungen, welche die kosovarische Sezession bereits anerkannt haben, ihre Anerkennung im Falle eines negativen IGH-Votums zurückziehen wollen.[7]
Beihilfe
Ungeachtet aller Auseinandersetzungen schafft die Bundesregierung Fakten und treibt den Aufbau eines eigenständigen Staates “Kosovo” voran. Neben politischer Flankierung hat Berlin Mitte September auch weitere Unterstützung bei der Entwicklung der kosovarischen Infrastruktur zugesagt und Pristina für das laufende Haushaltsjahr insgesamt 40 Millionen Euro aus dem Entwicklungsetat zur Verfügung gestellt. Für 2009 stehen weitere 60 Millionen Euro bereit. Die Maßnahmen beschränken sich nicht auf bauliche Hilfen, sondern beziehen die Konsolidierung quasistaatlicher Strukturen in Pristina ein. So wurden 600.000 Reisepässe und 400.000 Führerscheine, mit deren Ausgabe das kosovarische Innenministerium begonnen hat, von der Münchner Firma Giesecke und Devrient produziert. “Mit der Ausgabe der Reisepässe erfüllen wir rechtliche Grundlagen für einen souveränen Kosovo”, erklärt der kosovarische “Innenminister” - ein Hinweis darauf, dass der Vorwurf strafbarer Beihilfe zu illegaler Sezession nicht nur die Regierung, sondern auch Mitarbeiter privater Unternehmen trifft.[8]
Organhandel
Gegen die neuen kosovarischen Herrscher, die Berlin in Pristina an die Regierung gebracht hat und dort auch hält, werden zum wiederholten Male schwere Vorwürfe laut. So bekräftigen umfangreiche Presserecherchen den Verdacht, dass die ehemalige kosovarische Terrormiliz UCK serbische Gefangene ums Leben gebracht und mit ihren Organen Handel getrieben hat……………
Keine Einzelfälle
Bei den Vorwürfen gegen Angehörige der neuen Pristinaer Eliten handelt es sich nicht um Einzelfälle. Wie die OSZE in einem soeben erschienenen Bericht über die Lage der Menschenrechte im Kosovo schreibt, bestehen dort nicht nur gravierende Mängel bei der Durchsetzung rechtsstaatlicher Verhältnisse.[12] Insbesondere der Kampf gegen Organisierte Kriminalität und gegen Menschenhandel [13] schreitet allenfalls geringfügig voran. Dafür nimmt jedoch die Einmischung der neuen politischen Eliten in die Angelegenheiten der Justiz, der Polizei und auch der Medien zu: Die neue Macht in Pristina schafft ihrer Willkür Raum.
………..
http://www.german-foreign-policy.com/
2 Antworten auf “Der Deutsche Mafia Staat Kosovo im Rechtsfreien Raum und ohne Justiz”
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25.10.2008 bei 14:38
Der ehemalige Leiter des russischen Büros der Interpol Wladimir Owtchinsky
Kosovo: Europe’s mafia state
1997 waren alle Kontakte des Extrem Verbrechers Hashim Thaci mit der Bin Laden und zum Drogen Handel dokumentiert. Im September 1998 ebenso seine Verantwortung in die Ermordung von vielen Kosovaren in Albanien, vor allem in Tirana und im Raum Durres.
KM-RU Novosti
heute: 22 Februar 2008., Freitag
Die Albaner werden Europa auf die Nadel setzen
Die Tatsachen:
Der ehemalige Leiter des russischen Büros der Interpol Wladimir Owtchinsky bemerkt im Artikel ein merkwürdiges Nebeneinander von Tatsachen.
In Kosovo, schreibt er, es ist die Basis von NATO, die aller größte in Europa. Neben der Basis seit schon einigen Monaten hat sich ein geheimer Posten der Interpol niedergelassen. Von dem afghanischen Heroin in den amerikanischen Flugzeugen, spricht hier sagen öffentlich, erzählt Owtchinsky.
Die Polizei Serbiens hat heute bei der Staatsanwaltschaft des Landes eine Anzeige gegen folgende Personen eingereicht: den Präsidenten Kosovos Fatmira Sejdiu, Ministerpräsidenten Hashim Thaci und des Vorsitzenden des Parlamentes Jakupa Krasnichi, mit der Anschuldigung: wegen «der Organisation und Verkündigung des falschen Staates auf dem serbischen Territorium», teilt die Russische Nachrichtenagentur “Neuheit” mit, mit Berufung auf die serbischen Massenmedien mit.
«Durch das Sonntägliche Ausrufen der Unabhängigkeit Kosovos, wird in der Erklärung des serbischen Innenministeriums, Krasnitschi gesagt, haben Tatschi und Sejdiu den verbrecherischen Akt gegen die Verfassungsordnung und die Sicherheit Serbiens» begangen.
Und Gründe für solche oder ähnlichen Behauptungen gibt es bei den serbischen Rechtsschutzorganen, muß man sagen, mehr als genügend. Womit wird die ökonomische “Unabhängigkeit” Kosovos, zum Beispiel, begründet? Die zahlreichen Publikationen der Massenmedien zeugen davon, daß die tatsächlich Stütze der Wirtschaft dieses Staates, abweichen von dem proklamierten Ziel, in «die demokratische Familie» der Völker Europas einzugehen, der Transitverkehr und der Handel mit den Drogen bleiben werden.
Die Ernte des Opium - mohns in Afghanistan hat Achttausende Tonnen überschritten, teilte in diesen Tagen der Erste Kanal des russischen Fernsehens mit. Die Experten sind schon ermüdet, Alarm zu schlagen. Doktor Thomas Pitsshmann, die führende Fachkraft des Komitees der UNO für die Kontrolle über den Drogen: «In Afghanistan ist eine dramatische Situation entstanden. Die Produktion des Heroins von nahe zu Null bis auf Industriemengen schnell hochgegangen. Das eben schrecklichste daran ist – daß außerdem keine Probleme mit der Beförderung dieser Drogen nach Europa gibt. Seine Hauptmasse wird – in den Lastkraftwagen, etwas seltener auch mit Flugzeugen, auf der Balkanroute nach Europa geliefert.
Die Albaner werden Europa auf die Nadel setzen
Die balkanische Reiseroute – ist der Kopfschmerz der Polizei gesamt Europas, sagt der Korrespondent des Fernsehsenders. Auf der Karte ist es gut sichtbar, daß aus Afghanistan, der weiße Tod, nach Iran gerät, Danach in die Türkei, und obwohl dieses Land ab dem Jahre 1952 Mitglied der NATO und der größte Anhänger von USA, in der Region ist, stört es die Karawanen des Todes auf keine Weise. Der Bestimmungsort – ist, natürlich, der Balkan.
Марко Nitzowitsch, der Mitarbeiter des Interpol sagt: «Neunzig Prozent des Heroins gehen durch die Hände der albanischen Drogenmafia - der geschlossenen ethnischen Gruppierung, die auf dem Transit der Drogen Milliarden Dollars verdient. Jetzt ist sie sogar stärker, als die berühmt-berüchtigte sizilianische Mafia. Riesige Familienclans – bilden einen geschlossenen Kreis des Drogenhandels. Zum Beispiel: „Ein Ehemann schickt aus Afghanistan die Droge nach Albanien, hier bewahren und bewachen die Verwandten es solange auf, bis die Ehefrau in Europa einen Käufer gefunden hat». «Das Geld reicht, natürlich, auch für die Bestechung der europäischen Parlamentarier, - setzt Марко Nitzowitsch fort. So kauft die Albanische Drogenmafia auch die Loyalität der Europaabgeordneten in der Frage der Unabhängigkeit Kosovos» im buchstäblichsten Sinne.
Марко Nitzowitsch stößt in das gleiche Horn mit dem russischen Fachmann Wladimir Owtschinsky, dem Doktor der Rechtswissenschaften, dem Generalmajor der Miliz im Ruhestand, “Ich als Kriminologe, so wie auch als ehemaliger Leiter des russischen Büros des Interpols, - so er im einen Artikel, der vor kurzem in der Wochenzeitschrift “Ogonjok” veröffentlicht wurde, schreibt, - mit der ganzen Bestimmtheit kann ich erklären: wir haben mit es hier mit einem Versuch (der doch tatsächlich gelungen ist) der Bildung in der Mitte von Europa eines unabhängigen mafia-terroristischen Staates zu tun.
Im Oktober des Jahres 1997, habe ich das Nationale Zentralbüro des Interpol in Rußland geleitet, erinnert sich Wladimir Owtschinsky, im November des selben Jahres hat das Generalsekretariat des weltweiten Interpol sich an alle Länder (die Mitglieder in dieser internationalen Organisation sind) einen speziellen Auftrag verschickt, in dem vor den Polizeiämtern die Aufgabe gestellt wurde - den schnell sich schnell entwickelnden Mafiaklanen des Kosovo-Albaner, das Handwerk zu legen. Im Auftrag wurde betont, daß die verbrecherischen Clans der Kosovo-Albaner, von 60 bis zu 80 % der Lieferungen des Heroins in die Schweiz, Österreich, Deutschland, Ungarn, Tschechien, Schweden, Norwegen unter ihre Kontrolle gebracht haben. Es wurde betont, daß diesen Mafiastrukturen den sogenannten balkanische Transit — die Reiseroute des Opiums, und des Heroins zu den Westeuropäern aus Pakistan, Afghanistan, Iran und der Türkei durch die Balkanhalbinsel, schon seit dem Ende des XIX Jahrhunderts gewährleistet wurde.
Nach dem in diesen Ländern Europas, im Auftrag des Interpol, eine Reihe angeordneten Operation durchgeführt waren, sind die großen verbrecherischen Organisationen der ethnischen Albaner aus Kosovo zerschlagen, schreibt Owtschinsky. Zum Beispiel, in dem Jahr 1999 haben die Mitarbeiter der Sonderabteilung der Polizei Italiens nach dem Kampf mit der Mafia den Führer einen solcher verbrecherischer Struktur, den Kosovo-Albaner Agima Gashi, der, in nicht zu ferner Vergangenheit ein Bewohner, der Hauptstadt von Kosovo Pristina, war, verhaftet. Zusammen mit Gaschi hat man noch über 120 andere Verbrecher, hauptsächlich - der ethnischen Albaner, festgenommen.
Im Verlauf der Untersuchung, hat die Polizei Italiens die Daten darüber bekommen, daß die albanische Mafia und ihre Emigrantenlobby, in den Jahren von 1991 und bis 1999, bis zu ein und halb Milliarden DM in die separatistische Bewegung Kosovos gepumpt haben. Hauptsächlich war das „gewaschenes“ Geld aus dem Verkauf der Drogen.
http://kommentare.zeit.de/user/rowisch/beitrag/2008/02/24/die-andere-meinung-zum-kosovostaat
25.10.2008 bei 14:51
1997 schrieben die Interpol Reports bereits über die Verbindung und direkten Treffen von Hashim Thaci und Bin Laden, der ja einige Male in Albanien ab 1993 war. Und dann dieser extreme Drogen Handel und die Verbrecher Umtriebe von Hashim Thaci auch in Albanien.
Als Partner der hoch kriminellen Deutschen Politiker reicht es ja dann noch.