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Europa soll kriminelle Banker retten

 Bank Regel Nr. 1: Niemals langfristige Kredite verleihen und mit kurzfristigen Krediten gegen finanzieren. Frueher nannte man es Betrug.

Europa soll Josef Ackermann retten

Autor: Jochen Hoff • 2. Oktober 2008

So langsam aber sicher scheint die Luft für die Deutsche Bank knapp zu werden. Ackermann der seinen Kettenhund und Menschenverachter Walter immer wieder losschickte, um neue Grausamkeiten gegen die Armen und Kranken zu fordern, schreit jetzt laut um Hilfe.

Zu dem Zeitpunkt wo seine irrsinnigen Renditeforderungen zum Ende des Weltfinanzmarktes geführt haben, sollen, die Menschen sich demjenigen der nie Solidarität kannte und andere nie leben lassen wollte, unter die Arme greifen. Scheinbar reicht es nicht, was ihm Peer Steinbrück für IKB und Hypo Real Estate schon in den Rachen geschoben hat, er will mehr.

Aber Ackermann merkt auch, dass er in Deutschland Gegenwind bekommt. Schließlich waren es ja er und seine Freunde, die von den Menschen die überhaupt keine Einwirkungmöglichkeiten auf ihre Situation hatten, immer Eigenverantwortung gefordert haben. Diese Eigenverantwortung fordern die Menschen in Deutschland jetzt von Ackermann und den anderen Bankern.

Ackermann zeigte dem Volk das Viktoryzeichen und lachte darüber, dass die alleinerziehende Mutter nicht wusste wovon sie leben sollte. Nun soll dieses Volk ihn subventionieren. Selbst jemand wie Peer Steinbrück und seine SPD kann sich das nicht leisten, wollen sie nicht bei der nächsten Bundestagwahl unter die fünf Prozent rutschen. Außerdem besteht die Gefahr eines Aufstandes in Deutschland wenn Ackermann weiterhin gefüttert wird.

Deshalb hat Josef Ackermann eine neue Runde gestartet. Er will das Geld nicht mehr von Deutschland direkt, sondern von der EU. Da muss Deutschland dann zwar auch bezahlen und für die spanischen und französichen Banken gleich mit. Aber Ackermanns Erfüllungsgehilfe Steinbrück kann dann leicht auf Brüssel verweisen und fröhlich erklären, das die EU entschieden habe.

Selbstverständlich wird Ackermann von Dominique Strauss-Kahn dem Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) gestützt, der auch so lange ein hemmungsloser Neoliberaler war, bis es seinen Bankerfreunden und dem Großkapital an die Brieftaschen ging. Auch die französische Finanzministerin will ein solchen Rettungsfond. Gesprochen wurde über 300 Milliarden Euro. …………….

http://www.radio-utopie.de

Axel Weber und Jochen Sanio im Auftrag der Deutschen Bank

Autor: Jochen Hoff • 2. Oktober 2008

Der Skandal um die Subvention der Hypo Real Estate durch Angela Merkel und Peer Steinbrück nimmt immer skurrilere Züge an. Während Axel Weber schon immer als Nullnummer galt, die nur dem Proporz geschuldet war, hatte Jochen Sanio lange Zeit den Ruf eines harten Mannes. Im Laufe der Zeit nahmen aber die Gerüchte zu, dass er mittlerweile nur noch ein Handlanger von Josef Ackermann sei, was in der IKB-Affäre offen zu Tage trat.

Es war die Kombination Josef Ackermann als Chef der Deutschen Bank, Jochen Sanio als Chef der Bafin und Peer Steinbrück als williger Handlanger der Neoliberalen, die den deutschen Steuerzahler mal eben 10,4 Milliarden Euro bei der IKB kostete und wahrscheinlich noch weiteres Geld kosten wird. Diese Rettungsaktion wurde durch ein Telefonat zwischen Josef Ackermann und Jochen Sanio ausgelöst. Dies war der erste bewiesene Fall von Illoyalität des Jochen Sanio gegenüber dem deutschen Steuerzahler.
http://www.radio-utopie.de/

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