Viktor Juschtschenko und der Kaspar: Micheil Saakaschwili als Marionetten ihrer CIA – Ehefrauen

Heute steht tatsächlich fest, das die Wiener Ärzte in Wirklichkeit keinen Nachweis führten, woher die angebliche Vergiftung kam.

Medien wirksame Kinder Aufführungen, wie bei Doris Schröder – Köpp

Es unterliegt keinem Zweifel, dass Juschtschenko wie Saakaschwili eine US-Marionette ist. Und dagegen läßt sich nichts einwenden nur deshalb, weil seine Frau, Kathrine Clare, die ehemalige CIA-Agentin ist! Deswegen kommt die unabhängige von der USA Politik Juschtschenkos gar nicht in Frage! Alle Beschlüsse werden ausschließlich auf Weisung der Amis gefasst. Die USA schlachten nur die Ukraine für ihre imperialistischen Zwecke aus. Im Ergebnis hat der Welt noch einen Staat, wo Chaos herrscht. Juschtschenko wird sein Amt niedergelegen, weil er dabei versagt hat.

UKRAINE
Eine First Lady mit amerikanischem Pass
Katja Tichomirowa

Dass Ehen im Himmel geschlossen werden, darf man in diesem Fall wörtlich nehmen. Katerina Juschtschenko, die Frau des künftigen ukrainischen Präsidenten, lernte ihren Mann im Flugzeug kennen. Auf halbem Weg zwischen den USA und der Ukraine. Die Familie der 43-Jährigen stammt von dort, lebt aber in den USA, wo Katerina Claire Tschumaschtschenko in der Regierungszeit Bill Clintons Assistentin des Staatssekretärs für Menschenrechte war. In diese Zeit fiel auch jener Flug, der sie dauerhaft in die Heimat ihrer Familie zurückbrachte.

Dem Vernehmen nach hat sie es nicht bereut. Sie sei stolz darauf, dass ihr Mann vielen gefalle. Und sie sei stolz darauf, dass er jeden Abend zu ihr nach Hause komme, erklärte sie unlängst. Am Sonntag wird man diesen Stolz erleben dürfen, wenn Viktor Juschtschenko seinen Amtseid ablegen und kurz darauf zusammen mit seiner Frau die Ovationen auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew entgegennehmen wird. Beide haben viel über sich ergehen lassen müssen für diesen Moment. Juschtschenko, der in zweiter Ehe mit Katerina Tschumaschtenko verheiratet ist, musste sich den Vorwurf gefallen lassen, eine CIA-Agentin ins Land geschleust zu haben. In Moskau war man sich einig, dass eine Frau mit derart guten Kontakten zur US-Regierung nur vom Geheimdienst auf den damaligen ukrainischen Premier Juschtschenko angesetzt worden sein konnte. Der Beleg: Einige Dossiers der studierten Ökonomin wurden von der US-Regierung als geheim eingestuft. Donnerwetter.

Viktor Juschtschenko erklärte zu den Vorwürfen gegen seine Frau, ihr bliebe wenig Zeit zu spionieren, schließlich habe sie noch drei Kinder zu erziehen. In den Wochen nach seinem Wahlerfolg diskutierte man in Kiew denn auch seltener die angebliche Agententätigkeit seiner Gattin als ihre Garderobe. Was hängen blieb aber war, dass die Ukrainerin mit amerikanischem Pass ihrem Mann Zugang zu höchsten Regierungskreisen in den USA verschafft haben soll und er davon profitieren konnte. Selbst US-Kredite für die Ukraine gingen angeblich auf die Vermittlung der neuen First Lady zurück.

Das aber hieße, ihren Kontakten zu viel Bedeutung beizumessen. Die Gerüchte aber passen gut in die Reihe der Verschwörungstheorien, die sich auch um andere westlich orientierten Reformer in den von Russland abgefallenen ehemaligen Sowjetrepubliken ranken. Ist nicht auch Georgiens Präsident Michail Saakaschwili mit einer Amerikanerin verheiratet? Nein, sie ist Holländerin. Aber merke: Heiratet in Georgien, der Ukraine oder anderen ehemaligen Satellitenstaaten ein ambitionierter Politiker eine Ausländerin, folgt bald eine Revolution.

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Foto: Katerina Claire Juschtschenko, Präsidentengattin

https://www.berlinonline.de

Im September 2005 wurde der über das Albert Einstein Institute (www.aeinstein.org ) von Gene Sharp unter der Finanzierung des NED (National Endowment for Democracy), einer ultra-rechten Neocon-Organisation der USA, an die Macht gebrachte Präsident Viktor Juschtschenko (Ehefrau: Kataryna, Foto rechts – die in den USA im Treasury unter dem Neocon Kristol und Lynne Cheney/Frau des Vize-Präsidenten) nach Washington zu einem Treffen mit Condoleezza Rice zitiert.

Politik-Global

4 Responses

  1. Beamte der US-Regierung geben zu, dass Saakaschwili den Kaukasus-Krieg begonnen hat
    F. William Engdahl
    Bei den laufenden parlamentarischen Anhörungen im amerikanischen Senat und Repräsentantenhaus über den kürzlichen Krieg in Georgien haben hohe Vertreter des Außen- und Verteidigungsministeriums zum ersten Mal zugegeben, dass Georgiens labiler Präsident Michail Saakaschwili am Abend des 8. August den militärischen Angriff auf Süd-Ossetien befahl um die Kontrolle über die umstrittenen Gebiete Süd-Ossetien und Abchasien wieder zu erlangen. Die Äußerungen signalisieren eine merkliche Zurücknahme der Rhetorik des Kalten Krieges, die in den ersten Tagen nach Kriegsbeginn von US-Außenministerin Condoleezza Rice und der Bush/Cheney-Administration zu hören waren. Damals hatte die offizielle US-Propaganda Russland als Aggressor hingestellt. Welche Rolle das Büro von US-Vizepräsident Dick Cheney in der explosiven Kaukasuskrise gespielt hat, muss erst noch geklärt werden.
    Am 11. September fanden im US-Senat und im Repräsentantenhaus Anhörungen zum jüngsten Krieg in Georgien statt. Während der Zeugenanhörung gaben hochrangige Beamte des US-Außenministeriums und des Pentagon tatsächlich zu, dass Tiflis die Feindseligkeiten mit einem Angriff auf Süd-Ossetien begonnen hatte. Bei diesen Anhörungen, die in der Öffentlichkeit kaum Beachtung fanden, hat Washington praktisch den Ablauf der Ereignisse so zugegeben, wie ihn Russland als real dargestellt hat.
    Zu den Anhörungen vor dem Streitkräfteausschuss des Senats waren Eric. S. Edelman, der für politische Fragen zuständige Verteidigungsstaatssekretär, und Daniel Fried, der für europäische und eurasische Fragen zuständige stellvertretende Außenminister, geladen.
    Saakaschwilis Schritt war »unklug«
    http://info.kopp-verlag.de/news/beamte-der-us-regierung-geben-zu-dass-saakaschwili-den-kaukasus-krieg-begonnen-hat.html

  2. Wie beliebt Juschtschenko bei seinem Volk ist, zeigen an ihn
    gerichtete Fragen bei der jährlichen Onlinekonferenz:

    „Do you consider the fact that Russia agreed to Ukraine chosing its
    own president by itself an act of genocide agains the Ukrainian
    nation?“(Anspielung auf seine teuere Propagandakampagne)

    „Could you please tell us, are the Americans greedy, or are they
    giving you enough?“
    http://www.russiatoday.com/features/news/34828

    In Anspielung auf sein profaschistisches(1) Auftreten:
    „If you were 25 years old during the war, which side would you take:
    the Red Army or the SS?“
    http://www.russiatoday.com/features/news/34828/video

    (1)“Faschistenfreund des Tages: Viktor Juschtschenko
    Die von US-Diensten und deutschen Freiheitskämpferinnen wie Claudia
    Nolte gesponserte »orange Revolution« an der Jahreswende 2004/2005
    war kaum vorbei, da ließ sich deren Held Viktor Juschtschenko auf dem
    Friedhof Montparnasse in Paris am Grab von Symon Petljura (1879–1926)
    ablichten. Der errang sich dadurch besonderen Ruhm, daß er als
    Anführer antibolschewistischer Banden in der Ukraine 1918/19
    antijüdische Pogrome abhalten ließ, denen bis zu 100000 Menschen zum
    Opfer gefallen sein sollen. Sein Mörder Scholom Schwartzband wurde
    von einem französischen Gericht freigesprochen, weil er in Vergeltung
    für den Tod von 15 Familienangehörigen, darunter seinen Eltern,
    gehandelt habe.
    …“
    http://www.jungewelt.de/2008/12-24/061.php

    Dunkle Machenschaften hinter den Kulissen

    Der Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine geht allerdings nicht nur um „offizielle“ Preise und Gebühren. Der ukrainische Gasmarkt ist seit jeher auch ein Dorado für windige Geschäftsleute – auch die aktuelle Premierministerin Julia Tymoschenko, die als reichste Frau der Ukraine gilt, hat ihren Beinamen „Gasprinzessin“ und ihren Reichtum dubiosen Energiegeschäften zu verdanken. Seit 2006 wird das russische Gas in der Ukraine exklusiv über das Unternehmen RusUkrEnergo verkauft. Dies ist ein lohnendes Geschäft – 2005 zahlte RusUkrEnergo 735 Mio. US$ an Dividenden aus.

    Dabei ist RusUkrEnergo eine Briefkastenfirma, die im Schweizer Steuerparadies Zug ansässig ist. 50% des Unternehmens gehören der Gazprom, die andere Hälfte wird von der österreichischen Raiffeisen-Gruppe für russische und ukrainische „Geschäftsleute“ verwaltet.

    Das Wall Street Journal fand heraus, dass 90% des ukrainischen Anteils dem dubiosen Geschäftsmann Dmitry Firtash [extern] gehören. Firtash steht wiederum in Verbindung mit dem russischen Mafiapaten Semion Mogilewitsch, der mittlerweile beim Kreml in Ungnade gefallen ist und [extern] verhaftet wurde.

    Für wen Firtash arbeitet und wer letztendlich die millionenschweren Dividenden ausgezahlt bekommt, ist unbekannt – in der Gerüchteküche werden sowohl [extern] Geheimdienstkreise als auch „alte“ ukrainische Seilschaften um den ehemaligen Präsidenten Kutschma genannt.

    Ein Ende der Korruption?

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29486/1.html

  3. Im postsowjetischen Raum
    Ukrainisches Gastransportsystem darf nicht privatisiert werden – Vizepremier Turtschinow
    22:10 | 27/ 01/ 2009

    [IMG]http://img.rian.ru/images/11007/87/110078720.jpg[/IMG]

    KIEW, 27. Januar (RIA Novosti). Das ukrainische Gastransportsystem ist eine Gewähr für die Energieunabhängigkeit der Ukraine und soll deshalb in staatlichem Eigentum bleiben.

    Das erklärte der ukrainische Vizeregierungschef Alexander Turtschinow am Dienstag in Kiew. „Das ist unsere feste Position. Auch als Staatseigentum funktioniert das Gastransportnetz völlig normal.“ Die von Präsident Viktor Juschtschenko am Dienstag auf einer Pressekonferenz mit EU-Ratspräsident Jose Manuel Barroso unterbreitete Idee, nach der sich die Ukraine in irgendwelche europäische Energiestrukturen integrieren solle, sei noch nicht ganz klar, sagte Turtschinow.

    http://de.rian.ru/postsowjetischen/20090127/119832897.html

    Juschtschenko hatte in Brüssel erklärt, dass die Ukraine an einer Modernisierung ihres Gastransportsystems interessiert ist, obwohl es „zu den zuverlässigsten Transportnetzen Europas zählt“. Der Präsident sprach sich auch für den Einstieg der Ukraine in den europäischen Vertrag über die Zusammenarbeit im Energiebereich noch in diesem Jahr aus.

    Turtschinow sagte ferner, dass die Ukraine für eine beliebige Integration ist, die aber nicht die Interessen der Ukraine beeinträchtigen würde. „Wenn die Interessen der Ukraine wahrgenommen werden, wenn ihnen Priorität eingeräumt wird, dann haben wir nichts dagegen. Aber die Regierung sieht keine Perspektive einer Integraiton auf Kosten der ukrainischen Interessen“, sagte Turtschinow.

    [IMG]http://1.bp.blogspot.com/_PZnvgQoWvQw/SGFxev6roNI/AAAAAAAAA1g/Jd0f-h_n-NU/s200/ush_kat_7_4_8_180x180.jpg[/IMG]

    Seine Ehefrau, eine Amerikanerin hat direkt für die NeoCons gearbeitet und ist mit dem Chef der NeoCons Kristol gut befreundet. Der Kerl wurden dann in der Ukraine installiert, mit Geldern der üblichen Masche aus Quellen des Georg Soros und Deutschen Kaspars machten natürlich unter Joschka und Steinmeier auch mit.

    aus.
    http://balkanblog.org/2008/09/26/viktor-juschtschenko-und-der-kaspar-micheil-saakaschwili-als-marionetten-ihre-cia-ehefrauen/

    und

    http://politikglobal.blogspot.com/2008/06/0806-30-die-nato-als-potentielle.html

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