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Archive für 16.9.2008

NATO-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung

 

NATO’s secret armies linked to terrorism?

by Daniele Ganser

 

ISN Security Watch, 15 December 2004

 

17 December 2004

The URL of this article is: http://globalresearch.ca/articles/GAN412A.html

At a time when experts are debating whether NATO is suited to deal with the global “war on terror”, new research suggests that the alliance’s own secret history has links to terrorism.

 

Operation Gladio: NATO Terrorists pt 5 of 15

Dies ist eine Videoantwort zu Operation Gladio: NATO Terrorists pt 4 of 15

 

ISN Editor’s Note:

This report written by Daniele Ganser is based on excerpts from his newly released book, “NATO’s Secret Armies. Operation Gladio and Terrorism in Western Europe”, released this week by Frank Cass in London.

Dienstag, 6. Mai 2008

Historiker Daniele Ganser über NATO-Geheimarmeen, Operation Gladio, 9/11

Der Schweizer Historiker Daniele Ganser, Autor des gerade erschienenen Buches “NATO-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung


in einem sehenswerten Interview:

http://youtube.com/watch?v=6Kt0EYvo-z0

Früherer italienischer Staatspräsident Francesco Cossiga behauptet, der 11. September 2001 war das Werk von CIA und Mossad

Der ehemalige italienische Staatspräsident Francesco Cossiga hatte am 30. November 2007 dieser bekannten Zeitung ein Interview gegeben, in dem er aller Welt ein »offenes Geheimnis« bekannt gab: Die Terroranschläge in New York und in Washington vom 11. September 2001 wären nicht das Werk irgendwelcher islamitischer Terroristen, sondern von den USA mithilfe Israels organisiert worden. Der Grund für die Terrorakte sei darin zu suchen, dass man einen Grund brauchte, um gegen die arabischen Nationen vorzugehen und die westlichen Verbündeten für einen Krieg gegen bzw. in Afghanistan bzw. dem Irak zu gewinnen. (Quelle: www.corriere.it/

Francesco Cossiga ist nicht irgendwer. Abgesehen von seinem einstigen Amt als italienischer Staatspräsident hatte er nach dem Ende des Kalten Krieges mit dem Warschauer Pakt und dem Fall des Eisernen Vorhangs offenbart, dass er als Präsident der »einzige politische Kontaktmann« der Terrororganisation GLADIO gewesen sei. Bei GLADIO handelte es sich um eine Geheimorganisation von NATO, CIA und MI6 (britischer Auslandsgeheimdienst) während des Kalten Kriegs. Sie existierte von ca. 1950 bis mindestens 1990 und erstreckte sich über das damalige Westeuropa, Griechenland und die Türkei. Im Zuge der Aufdeckung von GLADIO wurde 1990 bekannt, dass Teile der Organisation unter Mitwirkung von staatlichen Organen systematisch und zielgerichtet an gravierenden Terrorakten in mehreren europäischen Ländern beteiligt waren, die offiziell »linken« oder »ausländischen Terroristen« in die Schuhe geschoben wurden. GLADIO, so heißt es, sollte im Falle einer Invasion durch die Truppen des Warschauer Vertrages als so genannte »Stay Behind«-Organisation Anschläge und Attentate hinter den feindlichen Linien verüben. De facto handelte es sich bei dieser Gruppierung um eine Ansammlung von Söldnern, Faschisten, regulären Soldaten, Agenten und Militäragenten, die verschiedene Attentate, Morde und Anschläge in Westeuropa verübten und dabei nach der Methode »Unter falscher Flagge« agierten. Nach aufwändigen und lang andauernden Recherchen italienischer Staatsanwälte hatte am 24. Oktober 1990 der damalige Ministerpräsident Giulio Andreotti im italienischen Abgeordnetenhaus die Existenz von GLADIO gestehen müssen.

Im Zusammenhang mit Cossigas Aussage stellt sich die folgende Frage beinahe von allein: Wurde GLADIO je aufgelöst bzw. gibt es eine Nachfolgeorganisation? Die Terroranschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington waren logistische Meisterwerke und wurden von Insidern organisiert, die geheimdienstliche Netzwerke nutzten. Sie ähneln in gewisser Hinsicht (auch) dem, was GLADIO vorher praktizierte. War der 11. September eine »False Flag«-Operation?

Quelle - Knopp

 

BF Info

NATO-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung

 
[ von Michail Logvinov ]Bis heute weigert sich die NATO, zu ihrem bestgehüteten Geheimnis – der Unterhaltung eines in schwere Verbrechen verwickelten paramilitärischen Netzwerkes – eine klare Stellung zu nehmen.Es ist noch nicht lange her, als während der Blockkonfrontation die kommunistisch regierten Länder des Terrorkriegs gegen die NATO-Staaten bezichtigt wurden.Nach heutigem Erkenntnisstand waren die von der NATO und den nationalen militärischen Geheimdiensten engagierten Konservativen und Rechtsextremisten, die nach der eventuellen Invasion der Sowjetunion hinter der feindlichen Linie als „Stay-behind-Armeen“ den Aggressor bekämpfen sollten, selbst in schwere Verbrechen und Terroranschläge in westeuropäischen Ländern verwickelt. Für diese wurde durch gezielte Medienkampagnen den Kommunisten die Schuld gegeben.Zu diesem Ergebnis kommt der Schweizer Historiker Daniele Ganser in seinem Dissertationsprojekt zu verdeckten militär-politischen Operationen in der Nachkriegszeit. Im Buch „NATO-Geheimarmeen in Europa. Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung“ (Orell Füssli Verlag, 2008) präsentiert Ganser der breiten Leserschaft erschütternde Ergebnisse seiner Recherchen und offenbart eine ungeahnte und erschreckende Ohnmacht der demokratischen Institutionen gegenüber dem weitverzweigten geheimen Netzwerk der durch die NATO, CIA und MI6 ins Leben gerufenen, finanzierten und logistisch unterstützten „Operation Gladio“.

Auch nach dem Ende des Kalten Krieges war es „höchst erschreckend zu sehen“, schildert der Autor seine Impressionen von zahlreichen Kontaktaufnahmen mit den Vertretern von nationalen Sicherheitsbehörden und Judikativen, „wie verschiedene Regierungen, die NATO, die CIA und andere Geheimdienste sich strikt weigerten, das Thema Geheimarmeen aufzuarbeiten, obschon das Parlament der Europäischen Union dies explizit gefordert hatte“ (S.13).

In seiner brillanten Analyse schildert Ganser aufgrund zugänglicher Quellen sowohl die Spitze des Eisbergs - die Rolle der NATO, der CIA und des MI6 beim Aufbau der geheimen Armeen und dem Militärtransfer in Form von Ausbildung, Know-how (Hightech-Kommunikationsmittel), Sprengstoff, Schusswaffen und Munition -, als auch die Entwicklung und subversive Taktiken bzw. unkonventionelle Kriegsführung der von den Regierungen der NATO-Staaten unterhaltenen und durch ihre Geheimdienste geschützten nationalen Geheimarmeen.

„Leitende Offiziere des geheimen Netzwerks wurden unter der Leitung der amerikanischen Green Berets Special Forces in den Vereinigten Staaten von Amerika und den britischen SAS-Spezialeinheiten in England ausgebildet. Zu den geheimen Gladio-Soldaten, die in den strikt antikommunistischen Teilen der Gesellschaft rekrutiert wurden, zählten sowohl moderate Konservative wie auch Rechtsextreme, etwa ehemalige Mitglieder der SS in Deutschland oder die berüchtigten rechtsradikalen Terroristen Stefano Delle Chiaie und Yves Guerain Serac in Italien und Frankreich“, so der Historiker (S. 22).

Was die nationale geheime Kriegsführung anbelangt, so liegen nachgewiesene Informationen vor, dass die verdeckten Operationen in den Territorien von 14 damaligen NATO-Staaten auf Hochtouren liefen, und zwar in Italien, Großbritannien, in den USA, Frankreich, Spanien, Portugal, Belgien, in den Niederlanden, Luxemburg, Dänemark, Norwegen, Deutschland, Griechenland, und in der Türkei. Wenig spricht dagegen, dass die Gladio-Armeen auch in den damals neutralen Ländern Europas ihren Fuß fassten.

Ganser liefert eine Menge brisanter Informationen und prägnanter Analysen über geheime Kriege in jedem der aufgelisteten NATO-Staaten, wirft bohrende und für die Betroffenen unerquickliche Fragen, die leider ohne Kommentar durch offizielle Entscheidungsträger oder Behörden bleiben.

Da die gefürchtete großangelegte Invasion des Warschauer Blocks ausblieb, konzentrierten sich die Gladio-Netzwerke auf die Eindämmung der inneren Gefahr und führten einen Kampf gegen die starke westeuropäische politische Linke. Die geheimen Armeen seien an einer Reihe der terroristischen Anschläge beteiligt gewesen, die im Anschluss den Kommunisten vorgeworfen wurden, schlussfolgert der Autor aufgrund zugänglicher Sekundärquellen (ebd.).

Mit Hilfe der Manipulationen der Medien ist es gelungen, die spektakulären Anschläge in die Schuhe der linken terroristischen Kampfgruppen zu schieben und dadurch die rote Gefahr allgegenwärtig erscheinen zu lassen sowie die politische Linke ins Misskredit zu bringen.

Staatsstreich, Folter, Terror, Mord und Kidnapping gehörten zu Methoden, die antikommunistisch gesinnte Gladio-Gruppen ihren ideologischen Gegnern entgegenzusetzen wussten, um die Ausbreitung der „roten Pest“ in Europa zu verhindern. Hierbei galt es, innerhalb des Landes Spannungen zu erzeugen, reaktionäre politische und soziale Tendenzen zu fördern sowie diejenige, die dahinter standen, in Schutz zu nehmen. Die verantwortungslose militär-politische Unterstützung der verdeckten Operationen dauerte bis Anfang der 90er Jahre an. Das letzte bestätigte Treffen des Allied Clandestine Committee (ACC) habe am 24. Oktober 1990 in Brüssel stattgefunden (S.21).

„Die Operationen zielten immer darauf ab, unter der Bevölkerung möglichst viel Angst zu schüren. Das reichte von Bombenmassakern in Eisenbahnen und auf Märkten (Italien) über die Anwendung systematischer Folterung von Regimegegnern (Türkei), die Unterstützung rechtsradikaler Staatsstreiche (Griechenland und Türkei) bis hin zur Zerschlagung oppositioneller Gruppen (Spanien und Portugal)“ (S. 22-23).

Das Alarmierende an der Operation Gladio war, dass diese Netzwerke wie die Kommandozentralen sich jeglicher Kontrolle durch demokratische Institutionen entziehen konnten (vgl. S. 51, 53). „Die Beweise um Gladio [zeigen], dass die CIA und das Pentagon während des Kalten Krieges wiederholt außerhalb der demokratischen Kontrolle operierten und auch nach dem Kalten Krieg für ihre Aktionen nicht verantwortlich gemacht wurden“ (S. 68).

Die sich ausbreitenden Enthüllungen über die geheimen Netzwerke der „faschistischen Elemente“, die im Dienste der NATO ihre Waffenverstecke im ganzen Westeuropa eingerichtet haben, begleiteten, so der Autor, die „frechen Lügen“ und „Desinformationsstrategien“ (S. 58). Kommentare wie „keine Aussage zu militärischen Geheimsachen“ gehören zum guten Ton der kritischen Auseinandersetzung mit der Operation Gladio (S. 58, 59).

Dass es gute Gründe gibt, keine Statements abzugeben, weist Ganser an mehreren Beispielen nach. So wurden z.B. in Deutschland Schwarze Listen über Personen erstellt, die im Falle eines Krieges gegen die Sowjetunion als unzuverlässig erachtet würden und daher liquidiert werden müssten (S. 301). Auf dieser Liste stünden nicht nur die westdeutschen Kommunisten, sondern auch Sozialdemokraten, die an einem Tag X eliminiert werden müssten, wobei das Verhältnis Aufsehen erregend war: Neben 15 Karteiblätter der Kommunisten gab es 80 Einträge über führende Sozialdemokraten (S. 309).

Doch als noch schwerwiegender erscheinen die Anschuldigungen, die aus weiteren Recherchen von Ganser resultieren. Der Autor stellt fest, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz Deutschlands (BfV), eine Behörde, zu deren Aufgaben die Bekämpfung des politischen Extremismus gehört, die geheime „Stay-behind-Armee“ deckte (S. 311).

Laut einem Bericht des Gladio-Insiders, waren die Amerikaner beim Aufbau einer „zuverlässigen deutschen Truppe“ „hauptsächlich an ehemaligen Wehrmachtangehörigen interessiert“ (ebd.). Es sei also plausibel, dass mit der Personalrekrutierung für den Technischen Dienst des Bundes Deutscher Jugend (BDJ), so der irreführende Name eines „Stay-behind-Netzwerkes“, SS- und Gestapo-Offizier Klaus Barbie beauftragt wurde (S. 297).

Ein noch mehr spektakuläres wie aufwühlendes Kapitel der Geschichte der NATO-Geheimarmee in Deutschland stellt die Kooperation der Amerikaner und Briten mit dem „am Mord durch Verhungern von etwa vier Millionen sowjetischer Kriegsgefangenen“ schuldigen General Reinhard Gehlen in der Hitlerzeit, der einen mit der Deckung und Führung der deutschen „Stay-behind-Armee“ befassten Geheimdienst leitete (S. 298).

Die deutsche Gladio-Affäre 1952 führte nicht zur Auflösung der geheimen Armee. Nicht nur das Netzwerk, „sondern auch der deutsche Geheimdienst ORG (Abkürzung für Organisation Gehlen - M.L.) und sein Stab überlebten 1952 die Entdeckung von Teilen der deutschen Gladio fast ohne einen Kratzer, weil sie von der mächtigen CIA geschützt wurden. General Reinhard Gehlen blieb im Amt, und 1956 änderte die „Organisation Gehlen“ ihren Namen und wurde nun „Bundesnachrichtendienst“ (BND) genannt. Als der CIA-Direktor Allan Dulles einmal gefragt wurde, ob er sich nicht schämte, mit dem Nazi Gehlen zusammengearbeitet zu haben, antwortete er: „Ich weiß nicht, ob er ein Schurke ist. In den Geheimdiensten gibt es wenige Heilige … Außerdem, man musste ihn ja nicht zu sich in den Klub einladen.“ (S. 312)

Am Beispiel Deutschlands wie vieler anderer Fälle zeigt der Autor des zu besprechenden Buches auf, wie die Entscheidungsträger in Sachen Gladio-Operation unbestraft davon kommen konnten. Keiner der bedeutenden Geheimdienste konnte öffentlich zur Rechenschaft gezogen werden. „Auch nach Jahren der Entdeckung des höchst geheimen Netzwerks ist die offizielle Antwort der NATO, etwa wie im Jahr 1990, durch Schweigen und Leugnen charakterisiert“ (S. 65). Freche Lügen scheinen also die Oberhand zu gewinnen.

Seit den Römern gilt: Historia est magistra vitae. Das Buch des Historikers Daniele Ganser „Nato-Geheimarmeen in Europa“ lehrt seine Leser nicht nur den kritischen Umgang mit der Geschichte, es klärt über die großen Lügen auf, die durch die Feindkonstruktionen und den großen Propagandaaufwand zur Historie zu werden droh(t)en.

Es sind viel zu viele Lügengeschichten, die uns für wahre Münze verkauft werden. Es ist wieder einmal gelungen, einem großen historischen Schwindel nachzugehen. Das ist das größte Verdienst des Autors. Dennoch lehrt uns seine gründliche historische Untersuchung noch eins: Und zwar die Notwendigkeit, die eigenen Feindbildkonstruktionen, die für Propaganda und suggerierte mediale Weltbilder ein fruchtbarer Boden sind, zu hinterfragen und beharrlich auf dem Wege der Wahrheitsfindung zu bleiben. Das ist es, was dieses Buch so unentbehrlich in der heutigen politischen Realität macht. [ Michail Logvinov / russland.RU – die Internet - Zeitung ]

 

24.09.2008 - Der nächste Krieg

KABUL/ISLAMABAD/BERLIN (Eigener Bericht) - Mit Millionenbeträgen für
die zivile Einbettung militärischer Operationen stützt die
Bundesregierung die Ausdehnung des Afghanistan-Krieges auf Pakistan.
Dies geht aus Berichten des Bundesverteidigungsministeriums hervor.
Demnach stellen Berlin und Brüssel hohe Summen für
“zivil-militärische” Kriegsbegleitung (”Vernetzte Sicherheit”) in
Pakistan bereit. Hintergrund sind Bemühungen Washingtons, seine
Kriegführung über die afghanisch-pakistanische Grenze auszuweiten und
auf pakistanischem Territorium auch Islamabads Armee zur
Aufstandsbekämpfung heranzuziehen. Vorbild für die ergänzenden
Zivilprojekte, die Berlin bezahlen will, sind die
“zivil-militärischen” NATO-Aktivitäten am Hindukusch. Der dortige
Krieg eskaliert weiter. Washington kündigt umfangreiche
Truppenaufstockungen an und verlangt weitere personelle und
finanzielle Kriegsbeiträge der westlichen Verbündeten. Zahlungen in
Höhe von 20 Milliarden US-Dollar sind im Gespräch. Die
Kriegseskalation wird auch durch die ungebrochen steigende Zahl
ziviler Opfer forciert. Nach Angaben der Vereinten Nationen brachten
westliche Militärs und ihre afghanischen Hilfstruppen allein seit
Januar mehr als 570 Unbeteiligte um.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57342

Prof. Dr. Dirk Schiereck der dümmste neoliberale Wissenschaftler zum Thema: Banken- und Finanzkrise

Was die Finanzkrise der Weltwirtschaft antut

Wie schon so häufig, beginnen wir derartige Exkursionen mit dem dümmsten Wissenschaftler des Tages, der den absoluten Boden des Schwachsinns bildet. Der absolute Vollpfosten des Tages und wohl auch für längere Zeit ist Prof. Dr. Dirk Schiereck.

Stiftungslehrstuhl Bank- und Finanzmanagement

Prof. Dr. Dirk Schiereck

Willkommen auf den Seiten des Stiftungslehrstuhls Bank- und Finanzmanagement


Prof. Dr. Dirk Schiereck

Zum Glück wirkt er als Stiftungsprofessor für Bank- und Finanzmanagement an der European Business School (EBS), International University Schloss Reichartshausen, wo er den Professor im wesentlichen nicht als Angestellter des Steuerzahler gibt, sondern von den typischen Neoliberalen Dummköpfen bezahlt wird, die Wissen nicht von dummem Gerede trennen können. Dadurch wird er auch wenig Zeit haben an der TU Darmstadt zu arbeiten, was ein Glück für Darmstadt ist. Mehr als eine Mail-Adresse scheint er dort nicht mehr zu haben.

Diese Art von Eliteschulen, in denen selbsternannte Elitelehrer, einigen selbsternannten Eliteschülern, gegen viel Geld nichts beibringen, sind ja eigentlich eine schöne Sache. So kann wenigstens ein Teil der deutschen Studenten noch auf Lehrkräfte mit Ahnung an normalen Universitäten hoffen, auch wenn die Universität Chemnitz mit ihren “wissenschaftlichen Trollen” da schon arge Zweifel weckt. Viel dümmer als das, was Dirk Schiereck verzapft, sind aber auch die nicht.

Bankenexperte erwartet keine Pleiten in Deutschland

Die Bankenkrise in den USA wird nach Einschätzung von Finanzexperten keine Pleitewelle im deutschen Bankensystem hervorrufen. Das sagte der Professor an der TU Darmstadt, Dirk Schiereck, am Montag (15. September) in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa.

«Die Banken in Deutschland und Europa werden zwar weitere Abschreibungen vornehmen müssen - da können sich ganz große Milliardenlöcher auftun», so Schiereck. «Pleiten sind aber nicht zu erwarten.» Die großen deutschen Banken wie der Branchenprimus Deutsche Bank hätten die Krise bislang besser überstanden als viele Mitbewerber - das Schlimmste sei überwunden.

..

Für die Verbraucher in Deutschland werde die US-Bankenkrise keine spürbaren Konsequenzen haben.

Natürlich ist Dirk Schiereck nicht so doof wie er hier geschildert wird. Er weiß nur, wessen  Lied er singt. Natürlich singt er es unter dem Deckmäntelchen der angesehenen TU Darmstadt und nicht unter seiner windigen Eliteuniversität, der eh kein Mensch glauben würde. So muss er auch nicht die kleine, aber sicher hochbezahlte Studie erwähnen, die er gerade für die Deutsche Börse gemacht hat. Wozu auch.

Seine streng wissenschaftliche und fachmännische Aussage über die tollen deutschen Banken, bei denen keine Pleiten zu erwarten sind - hier winken wir mal fröhlich in Richtung Commerzbank und Hypo Real Estate - stehen ja schon seit langen. Natürlich erwähnt er auch nicht die Milliarden, die die Deutsche Bank vom Steuerzahler bekam, als IKB und ein paar Landesbanken schief lagen, nachdem sie von der Deutschen Bank und Josef Ackermann in den Renditewahnsinn getrieben und falsch beraten wurden.

………………….

 Radio-Utopia

 Echte Bankfachleute haben schon vor 10 Jahren auf den Zusammenbruch der US Finanzwelt hingewiesen und auch warum und das der Dollar praktisch mit der FES im Rücken Nichts wert ist. siehe u.a. LaRouch!

Die General Staatsanwältin Ina Rama zum Tode von Kosta Trebicka

Geri Kokalari-Ina Ramës: Kosta Trebicka, viktimë e ligjit të xhunglës së Sali Berishës

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Monday, 15 September 2008
ImageMë poshtë është një pjesë e një e-mail-i që unë kam marrë nga Kosta Trebicka më 3 korrik 2008. Personi i paidentifikuar të cilit i referohet Kosta është Rafi Selmanllari. Siç ju kam informuar më parë, Kosta pretendon, se Selmanlarri është i implikuar me Berishën dhe marrëveshjen “AEY”. Në fakt, Kosta pretendon se kur humbi kontratën e “AEY” me Delijorgjin, ishte bërë një takim miqësor në Tiranë dhe pjesëmarrës në këtë takim, ishin Efraim Diveroli, president i “AEY”, i cili akuzohej nga avokatët amerikanë në Majami. Ylli Pinari, drejtor i “Meico”, tani në burg; Milhal Delijorgji, biznesmeni shqiptar i burgosur që zëvendësoi Kosta Trebickën si ripaketues i municioneve “AK 47″dhe gjithashtu, çoi fabrikën “Albademil” në Gërdec, vendi i shpërthimit, ku u vranë 26 persona; Alex Podrizki, një amerikan i cili gjithashtu akuzohej nga avokatë amerikanë dhe që punonte për “AEY”, për koordinimin dhe ripaketimin e fishekëve kinezë, të njohur si “AK 47″ në Shqipëri; dhe Rafi, të cilin Kosta hamendësonte se ishte në takim, për të marrë disa pikë nëpërmjet Diverolit, si pasojë Kosta u zëvendësua nga Delijorgji, në ripaketimin e fishekëve kinezë dhe që ka mundësi, që të përfaqësonte Shkëlzen Berishën. Të frikësuarit e Kostës, shqetësimi dhe deklaratat e pavërtetuara dhe vdekja e tij e dyshimtë, unë mendoj se është e përshtatshme për ju, t’i telefononi Selmanllarit, të paraqitet para jush, për të parë nëse ai di diçka për rrethanat e “aksidentit” të Kostës, gjithashtu sugjeroj, të merrni në pyetje Sali Berishën, Shkëlzen Berishën, Fatmir Mediun, dhe Mihal Delijorgjin, për të përcaktuar, nëse ndonjëri prej tyre ka ndonjë ide, se çfarë ka ndodhur me Kostën. Unë supozoj se Ambasada Amerikane do të ketë më shumë se dëshirë t’ju ndihmojë nëse ju përplaseni me ndonjë shtyrje prapa (pengese) nga Berisha për këtë çështje, por nëse ka ndonjë gjë për të cilën ambasada nuk mund t’ju ndihmojë, më njoftoni dhe unë do të shoh se ç’mund të bëj në këtë anë. Kosta ka vdekur dhe ka mundësi që të jete vrarë. Siç e kam thënë më parë Shqipëria duhet të drejtohet nga rregullat e ligjeve dhe jo nga ligjet e xhunglës se Berishës Sinqerisht Gary Q. Kokalari 14 shtator 2008 E-mail i Kostës, datë 3 korrik 2008, drejtuar Geri Kokalarit I dashur Geri Nuk mund t’i afrohem personit të “paidentifikuar”, sepse ai është i rrezikshëm. Mua më pyetën prokurorët shqiptarë për të dhe unë u dhashë gjithë informacionin. Kjo është gjithçka që mund të bëj për momentin, nëse guxoj të pyes rrotull për të, mund ta fus veten në telashe të mëdha…

Der frühere Geheimdienst Chef Fatos Klosi zum Tode von Kosta Trebicka

Fatos Klosi: Vdekja e Trebickës, si e Remzi Hoxhës dhe e Hajdarit

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Monday, 15 September 2008
ImageIsh Kryetari i SHIH-it, një nga partnerët e amerikanëve në luftën sekrete të antiterrorit, aktualisht aktiv në politikë, pranë LSI-së, Fatos Klosi, nuk ka dyshim se ngjarja, ku humbi jetën Kosta Trebicka, është një cenim i rëndë i sigurisë kombëtare. Për politikën kjo ngjarje ka mesazhe shumë të forta. Sipas Klosit, vetë mosbesimi opinionit tek versionet që serviren nga shteti tregon se politika ka dështuar. Klosi, një fizikan në profesion, që mori përsipër para 10 vjetësh SHIK-un e shkatërruar, kalon nëpër kujtesë shumë ngjarje të rëndësishme, të mbetura të pazbuluara. Dosja e Azem Hajdarit, sipas tij, është një shembull i ngjarjeve të pazbardhura deri në fund.“Fajin e ka politika, me presionin që ushtron mbi institucionet”- konkludon Fatos Klosi. Ndërkaq, politikani i LSI-së kërkon që PS të përkrahë LSI-në për të ngritur komisionin hetimor parlamentar për Gërdecin, sepse “hetimet po ecin tepër ngadalë”. Klosi është edhe ekspert i çështjeve zgjedhore. Ai ka qenë kryetar i KQZ-së dhe ka mendime racionale për procesin zgjedhor. Sipas tij, ka vend për bashkëpunim mes LSI dhe PS-së, me kusht që të vendoset në Kodin Zgjedhor korrigjimi kombëtar i votave. Zoti Klosi, do t’ju pyesim fillimisht si njohës dhe zbatues i politikave shtetërore për sigurinë. A e ka cenuar sigurinë kombëtare ngjarja ku humbi jetën e dëshmitari i drejtësisë Kosta Trebicka? Sigurisht që e cenon. Siguria kombëtare është një koncept shumë i gjerë, ku brenda është edhe siguria e qytetarëve. Që punët e vendit të shkojnë mirë, në radhë të parë duhet të sigurohet jeta e tyre. Për mua siguria kombëtare është cenuar rëndë nga kjo ngjarje. Çfarë ishte kjo ngjarje, ky aksident misterioz? Si i shpjegoni kaq rrethana të dyshimta? Unë nuk besoj se ka aksidente misterioze, është e pakuptimtë. Për mua është një gjë e qëllimshme. Cilat janë shkaqet që ju shtyjnë të mendoni për një vepër të qëllimshme? Shkaqe ka plot, janë të lidhura në radhë të parë me pozicionin e të “aksidentuarit”. Pozicioni i të “aksidentuarit” është kyç në të gjithë procesin hetimor. Më mirë të themi një nga kyçet, se ka edhe fakte të tjera. Ka humbur jetën denoncuesi dhe dëshmitari tepër i rëndësishëm i skandalit “Gërdeci”. Në çfarë mase dëmtohet hetimi? Dosja për skandalin e Gërdecit humbi një nga dëshmitarët më të rëndësishëm, por unë nuk pranoj se me këtë, procesi hetimor ka humbur shumë. Për mua i rëndësishëm është fakti se ky njeri kishte pasur guximin të bënte deklarata shumë të forta. Sigurisht që me humbjen e Trebickës procesi hetimor në një farë mënyre do të ngadalësohet, humb një burim shumë të rëndësishëm, por kryesorja është mesazhi që duhet të japim. Mesazhi është shumë i fortë. Kosta Trebicka ishte shprehur për New York Times se ndihej i kërcënuar për shkak të denoncimit që bëri. A mjafton ky informacion që shërbimet e specializuara, policia, prokuroria, të merrnin në ruajtje apo vëzhgim këtë person? Eshtë e qartë dhe normale. Në pozicionin që kishte Trebicka duhet të ishte prokuroria e interesuar që të mos ta humbiste një burim informacioni për çështjen që ka nëpër duar dhe duhet ti kishte marrë ajo masat, sigurisht edhe institucionet e tjera në bazë të detyrave që kanë duhet ta kishin nën ruajtje. Pavarësisht neglizhencës së tij, apo mungesës së besimit që mund të ketë pasur, prokuroria duhet që edhe në rastin kur ai të mos donte, ta vinte nën kontroll. Këtu është gabuar. Janë disa vrasje, fijet e të cilave ngjiten drejt politikës. Ka dosje ende të pazbuluara ose të lëna përgjysëm. A shihni paralele të kësaj ngjarjeje me ndonjërën prej tyre. Me rastin e Remzi Hoxhës, për mua, ka ngjashmëri shumë të madhe. Vetëm se atëherë zbulimin e së vërtetës për ngjarjen e mori përsipër vetëm një institucion (Shërbimi Informativ Shtetëror), se ashtu ishin situatat dhe mundësitë, tani kemi kushte të tjera, por ka një ngjashmëri shumë të madhe. Ngjashmëri në raportin që kishin viktimat me shtetin… Jo. Ngjashmëria është te pozicioni që kishin të dy. Të dy dinin shumë. Ajo që vihet re edhe këto ditë është mungesa e besimit te opinionit te institucionet. Sipas jush, ky tregues i përkeqësuar, sidomos në raste të tilla, nga se shkaktohet? Besimi nuk ka rënë aq shumë te institucionet, ato pësojnë efektin, por besimi ka rënë shumë te politika. Të gjithë e dinë që institucionet komandohen nga politika edhe kur nuk duhet. Të paktën është e qartë se politika u bën presion institucioneve, pra faji është i saj dhe nga kjo pësojnë gjithmonë institucionet e shtetit. Atëherë çfarë duhet të bëjë politika që të zgjidh këtë cikël? Ky është kyçi i zgjidhjes së gjërave në Shqipëri. Për mua politika duhet të bëjë një revolucion. Duhet të ikë ky brez dhe të vijë një brez i ri politikanësh. Në çfarë mënyre do të ndodhë kjo? Se si do të vijë nuk mund ta shpreh unë, por konstatoj si gjithë qytetarët e Shqipërisë, se kjo politikë që drejtoi vendin në tranzicion është e dështuar. Dhe politikën e bëjnë njerëzit që e drejtojnë. Prandaj zgjidhja është të presim një brez të ri politikanësh. A do të mbyllen hetimet e dosjes “Gërdeci” dhe me çfarë përfundimi e parashikoni? Sigurisht, që kjo dosje do të mbyllet, janë mbyllur thuajse të gjitha dosjet e rëndësishme. Problemi është se si mbyllen, nëse del e vërteta apo mbyllen për ta fshehur të vërtetën. Për mua është akoma enigëm, sepse di që shumë dosje të rëndësishme, të ngjashme me këtë, siç është dosja “Hajdari”, që nuk u është shkuar deri në fund. Këto dosje nuk janë mbyllur se janë zgjidhur, por se nuk ka dashur politika, ose rrethe të caktuara të politikës. Partia juaj ka kërkuar një komision parlamentar për hetimin e Gërdecit, ndërkohë që PS nuk ju ka mbështetur. A i shërben kjo hetimit të çështjes? Ne, Lëvizja për Integrim, nuk kemi mënyrë tjetër për të qenë aktiv. Ne kërkojmë që kjo punë të bëhet në parlament, atje ku ne jemi prezent. Ne duam të japim kontributin tonë sepse jemi plotësisht të sigurt se institucionet e shtetit ose do ta zgjasin shumë, ose nuk do të arrijnë në përfundimin e duhur, pra të nxjerrin të vertetën e plotë. Ndërkaq, prej kohësh Partia Socialiste nuk është më në opozitë. Nuk them që është në pushtet, por kjo opozitë e vakët të bën të dyshosh shumë në se vërtetë duan të bënjë opozitë. Në këtë rast mos ka mpleksje interesash të segmenteve të PS-së…? Nuk është punë interesash direkte, PS nuk lidhje me Gërdecin, për këtë jam gati i sigurt. Problemi është se politika e saj e mirëkuptimit me pozitën për të bërë pakte për ndryshimin e Kushtetutës, për Kodin Zgjedhor etj, nuk e lejon që të jetë një opozitë e vërtetë, e detyron që të jetë vetëm në kuadrin e deklaratave patetike, por jo opozitare. Këto ditë është duke u diskutuar në Komisionin e Sigurisë në Kuvend një ligj për Kontrollin e Shërbimit të Brendshëm. Vihen re kompetenca të fuqishme që nuk i kanë shërbimet e tjera informative në vend. Përse duhet ky super organ? Për të mbajtur nën kontroll policinë. Policia e Shtetit në efektivat e saj, në 90 për qind të emërimeve, ka marrë jo specialistë, por militantë. Por prapë edhe ata duhen mbajtur nën kontroll sepse nuk kanë ardhur për t’i shërbyer policisë, por për të përfituar nga policia, kështu që ju duhet një institucion i tillë. Po ta shohësh, nëpërmjet këtij institucioni, deri tani kanë përhapur frikën në polici, frymën e pasigurisë. E gjithë kjo bëhet për t’i vënë nën kontroll që nga i pari deri te policët e thjeshtë. Ju keni një eksperiencë në fushatat elektorale, të cilat i keni parë edhe si gjyqtar, kur keni drejtuar KQZ-në. Si ju duken frutet e paktit PD-PS në hartimin e Kodit Zgjedhor? Eshtë një pakt i shëmtuar sepse duket nga vetë qëllimi që kanë. Qëllimi i tyre është të eliminojnë të gjitha partitë e vogla dhe përfundimisht Shqipëria të kthehet në sistem dypartiak, një sistem gjoja anglosakson, meqenëse ky qenka më i qëndrueshëm me dy parti. Po harrojnë se të dy vendet që e aplikojnë këtë, qoftë Anglia, qoftë Amerika, janë vende me një demokraci të vjetër, janë më demokratiket në botë dhe gati janë të vetmit në botë. Shqipëria është shumë larg situatës angleze ose amerikane, kështu që sistemi shumëpartiak në Shqipëri është i domosdoshëm akoma edhe për shumë kohë. Nëse do të ishte sistemi dypartiak, praktikisht nuk do të bëhej politikë në Shqipëri. Do të ishte një ndarje e pushtetit politik ekonomik me rrotacion me këtyre të dyjave dhe demokracisë do t’i vinte fundi pa filluar. Kjo është arsyeja përse kërkohet një kod zgjedhor që të eliminojë të vegjlit. Në këto kushte, a shihni rrugë ku mund të bashkohet e majta? Nuk është rrugë e mbyllur, nëse PS-ja do të bashkëpunojë për të bërë një Kod Zgjedhor të arsyeshëm. Unë them që me gjithë ndryshimet që janë bërë në Kushtetutë, ka hapësira ligjore për të bërë korrigjimet e nevojshme të gabimeve të mëdha që u bënë me ndërhyrjet në nenet kushtetuese. Të paktën, LSI e ka bërë të qartë se për dy probleme jemi shumë të interesuar: E para që sistemi zgjedhor le të mbetet ashtu siç u aprovua, proporcional rajonal, por me një korrigjim kombëtar, në mënyrë që të mos humbin shumë vota. Nuk është zgjidhje koalicioni i përbërë, ajo është një marifet për të kaluar radhën. Së dyti, për komisionet e numërimit. Në Shqipëri është e parakohshme që këto komisione të bëhen shtetërorë. Nëse do të jenë të tilla janë të Berishës dhe nuk i besojmë.

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