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Archive für 14.9.2008

Aufstand im BND gegen die Politischen inkompenten Gaukler

sueddeutsche.de
Ressort: Politik
URL: /politik/178/310109/text/
Datum und Zeit: 14.09.2008 - 20:04

14.09.2008 17:53 Uhr

Bundesnachrichtendienst

Aufstand alter Agenten

Mitarbeiter des BND haben über die Medien massiv dessen Führung kritisiert. Präsident Uhrlau bescheinigen sie eine “verquere Charakterstruktur”.
Von Peter Blechschmidt

Uhrlau
vergrößern Ernst Uhrlau
Foto: dpa
 

In ungewöhnlicher Weise haben Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) einem Medienbericht zufolge ihre eigene Behörde kritisiert. Große Bereiche des Apparats steckten in einem Stimmungstief, die Leitung des Dienstes lasse sich zu wenig beraten und habe ein denkbar schlechtes Verhältnis zum Bundeskanzleramt, zitiert das Magazin Focus mehrere BND-Mitarbeiter.

Sie hätten sich in den vergangenen Wochen gegen die Zusicherung umfassenden Informantenschutzes dem Focus anvertraut, schreibt ein Redakteur des Magazins, von dem bekannt ist, dass er über exzellente Kontakte zum BND verfügt. BND-Präsident Ernst Uhrlau und seinen beiden Stellvertretern bescheinigen die Mitarbeiter eine “verquere Charakterstruktur”. Sie seien “furchtbar kontaktscheu”, schotteten sich von den Mitarbeitern ab und ließen sich viel zu selten von der Fachebene beraten. Auch sei Uhrlaus Kontakt zur Dienstaufsicht im Kanzleramt “so schlecht wie seit vielen Jahren nicht mehr”.

Kanzleramtschef Thomas de Maizière (CDU) traue dem SPD-Mann Uhrlau nicht über den Weg, und der zuständige Abteilungsleiter Klaus-Dieter Fritsche “taucht schnell ab, wenn der BND in schwieriges Gewässer gerät”.

Katastrophale Personalführung

Die Personalführung sei “eine Katastrophe”, heißt es weiter. Verdiente ältere Kollegen würden als kalte Krieger verlacht, während junge Leute, die im nachrichtendienstlichen Geschäft “noch nichts gebracht” hätten, Karriere machten. “Abteilungen und Referate bekriegen sich in quälenden Grabenkämpfen.” Für verdeckte Operationen, also Einsätze unter einer Tarnidentität, fehle den Chefs der Schneid. “Sie haben Angst, irgendetwas falsch zu machen und dafür öffentlich verprügelt zu werden. Überall nur Zögerer und Zauderer.”

Bitter beklagen sich die Nachrichtendienstler über mangelnden Schutz durch das Kanzleramt und die BND-Spitze vor “Hass und Häme” im Zusammenhang mit dem Einsatz zweier BND-Agenten in Bagdad während des Irak-Krieges im Frühjahr 2003.

Untersuchung über Arbeit des BND im Zusammenhang mit dem Irak

Die beiden sollen am kommenden Donnerstag vor dem BND-Untersuchungsausschuss des Bundestages aussagen. Der Ausschuss versucht zu klären, welchen Wert die BND-Informationen für die Kriegführung der USA hatten und ob der Einsatz im Widerspruch zur erklärten Politik der damaligen rot-grünen Regierung stand, sich nicht aktiv am Irak-Krieg zu beteiligen.

Ein Sprecher des BND wies die Vorwürfe zurück. Eine solche “Generalkritik aus der Anonymität heraus” sei fragwürdig und inhaltlich nicht nachvollziehbar. Er führte den Vorstoß der Mitarbeiter auf die umfassende Strukturreform im BND zurück, die zum 1. Januar 2009 wirksam werden soll und mit der Teile des Dienstes offenbar nicht einverstanden seien.

Die Leitung habe sich stets bemüht, diese Reform intensiv zu erläutern und die Belegschaft zu beteiligen. Jeder Mitarbeiter könne sich direkt an die Spitze wenden. Kein Präsident vor ihm habe sich so wie Uhrlau um Nähe zu den Mitarbeitern bemüht.

Uhrlau habe ein junges Team um sich versammelt, das hoch motiviert sei. Natürlich gebe es auch eine Fraktion, die in den alten Strukturen verharren wolle. “Die hat sich jetzt zu Wort gemeldet”, sagte der Sprecher.

(SZ vom 15.09.2008/bilu)

Genau das ist der Punkt. Heute haben Kriminelle aus der Politik etwas zu Sagen, welche in ihrer bornierten Dummheit sich mit noch Dümmeren umgeben und mit Ja-Sagern. Wohin das führt hat man ja im CIA gesehen, der heute ein Nichts ist, als der Dienst zu stark von der Politik beeinflusst wurde. Früher fädelte der BND geräuschlos, Geschäfte auch für Firmen im Ausland ein, heute kommen Kriminelle in Gewande Politischer Lobby Verbände daher, und denken man könnte auf Dauer durch Bestechung im Ausland Glaubwürdigkeit gewinnen.

Der SPD Komiker Uhrlau! Ein Partei Buch Versager mit nicht einmal Minimal IQ! Wenn man das schon hört, wie der Posten besetzt, kann man sich über die Vorgänge im Ausland nicht wundern.


Schlüsselpositionen wie die Leitung der wichtigen Abteilung zur Aufklärung des Internationalen Terrorismus und der Organisierten Kriminalität seien mit ungeeigneten Quereinsteigern besetzt worden, die zuvor in anderen Sicherheitsbehörden gescheitert seien, so die BND-Insider in FOCUS.

http://www.focus.de/

Neue Funde im Geburts Ort “Pella” von Alexander dem Grossen entdeckt

Gräber aus Alexanders Zeit entdeckt zum nächsten Bild, Shortcut: [ALT]+[v], [Enter] zum letzten Bild, Shortcut: [ALT]+[e], [Enter]
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Bei Ausgrabungen auf dem alten Friedhof in Pella, der in Nordgriechenland gelegenen alten Hauptstadt Mazedoniens, seien 43 Gräber aus der Zeit zwischen 650 und 279 vor Christus entdeckt worden.

(Im Bild Schmuck aus dem Frauengrab T 712)

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Zu den Funden zählen auch die Gräber von 20 Kriegern, die in der Zeit von 580 bis 480 vor Christus bestattet worden waren.

(Im Bild Kupferhelm sowie Augenbedeckung und Brustplatte aus Gold aus dem Kriegergrab T 74)

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Einige von ihnen trugen Kupferhelme und Schwerter oder Messer aus Eisen. Augen, Mund und Brust waren mit Goldfolie bedeckt, die mit Bildern von Löwen und anderen Tieren verziert waren.

(Im Bild Kupferhelm sowie die Gold-Totenmaske aus dem Kriegergrab T 280)

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Archäologen hoffen darauf, dass die Auswertung der Funde ihnen besseren Einblick in das Leben im damaligen Königreich Mazedonien geben wird, das sich in der Regierungszeit von Alexander dem Großen bis nach Indien erstreckte.

(Im Bild das Frauengrab T 738)

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Der Herrscher, der von dem griechischen Philosophen Aristoteles erzogen wurde, eroberte Teile Nordafrikas sowie des Mittleren Ostens. Er starb im Jahre 323 vor Christus im Alter von 32 Jahren in Babylon. (APA/dpa)

(Im Bild Schmuck aus dem Frauengrab T 738)

http://derstandard.at/?url=/?id=1220457497590 

Die Balkan Mafia und die kriminellen Banden des Auswärtigen Amtes im Gewande der Diplomaten

Deutschland im Griff einer korrupten Elite - die leicht erkennbare Verflechtung Deutscher krimineller Politischer Mafia Strukturen über das Auswärtige Amt und der BMZ mit der Internationalen Mafia und International operierenden Drogen Bossen!

Man muss ja nur einmal nach den Geldern der Botschaften im Ausland und im Balkan nachfragen, wo die Aufbau Gelder geblieben sind? Das kriminelle Netzwerk der Botschaften, schottet sich für jeden sichtbar deutlich gegen Aussenstehende und Deutsche ab, damit niemand hinter dieses Mafiöse System des Gernot Erlers und Dr. Zöbel - FES durchblickt. Sprechen Deutschen in den Botschaften vor, um den offiziell Verantwortlichen zu sprechen, ist diese Person mit Sicherheit auch nicht in der Botschaft anzutreffen, da in Mafiösen Geschäften irgendwo sonst in der Welt unterwegs.

geschockt
Jürgen Roth, Mafia-Kenner und Analytiker organisierter Kriminalität, hat seit 1971 zahlreiche brisante Fernsehdokumentationen veröffentlicht und mehrere erfolgreiche und Aufsehen erregende Bücher geschrieben.

„Ein Buch mit Sprengstoff – das Buch ist Sprengstoff! Wenn nur 10 Prozent der Aussagen von Polizeibeamten, die Roth zitiert, stimmen, dann müsste dieses Buch auch die letzten Politiker und für die Polizei Verantwortlichen aufrütteln – es bleibt abzuwarten, wie die tatsächliche Reaktion ausfallen wird. Die organisierte Kriminalität hat die Politik in der Hand, die Politik die Polizeichefs auf Bundes- und Landesebene und die wiederum ihre Ermittler vor Ort – dies ist die Grundaussage des Buches, und wie wird von der ersten Seite an eindrucksvoll, konkret und sehr anschaulich für verschiedene Kriminalitätsbereiche belegt.“
Professor Thomas Feltes, Lehrstuhl für Kriminologie, Ruhr-Universität Bochum

Zu Roths neueren Veröffentlichungen gehören “Schmutzige Hände. Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren” (Goldmann, 2001), “Netzwerke des Terrors”(Europa, 2001) und “Die Gangster aus dem Osten” (Europa, 2003).
cool cool

Deutschland ist unter die Räuber gefallen. Da darf in Frankfurt am Main seit Jahren ein gefährlicher Auftragskiller frei herumlaufen. Gezielt wird die Milliarden schwere Aufbau Hilfe im Ausland in das kriminelle Netzwerk von Lobby Verbänden wie der DAW umgeleitet, um “Schwarze Kassen” für korrupte Beamte, Diplomaten und Politiker zu bilden.
In Düsseldorf sieht man den türkischen Mafiapaten Ali B. flanieren, der unter anderem sechs Morde verübte. Im Kasino verzockt er in einer Nacht schon mal locker eine Million Euro.

Unterdessen schlendert, fröhlich pfeifend und mit seinem Pitbull an der kurzen Leine, in einem kleinen deutschen Dorf einer der fünf größten Drogenhändler Europas umher. Die Anführer der kriminellen Proleten, der Hell’s Angels, übernehmen in den Metropolen ein Luxusgroßbordell nach dem anderen.

Schließlich prahlt ein krimineller albanischer Klan voller Stolz, er habe seit Jahren den Hamburger Senat in der Hand. Und diese Behauptung ist nicht einmal übertrieben. Dass suspekte kapitalkräftige Investoren aus der ehemaligen Sowjetunion gehätschelt werden wie im verblassenden Kurort Baden-Baden, wagt man kaum noch zu erwähnen.

“Peanuts sind das alles”, wendet ein führender Wirtschaftskriminalist aus Würzburg ein. “Schauen Sie sich mal die engen Verbindungen zwischen hochkarätigen deutschen Politikern und dubiosen Anlagefonds an, die Milliarden Euro vernichten.”** siehe KfW - IKB 12 Milliarden €

Polizei und Justiz im einstigen Wirtschaftswunderland hätten eigentlich genügend zu tun, um den kriminellen Dschungel ein wenig zu lichten.

Manager-Magazin

Noch ein weiterer albanischer Klan dürfte in Deutschland aktiv sein. Es geht um den Kelmendi-Klan (Ministerium für Justiz natürlich im Mafia Staat Kosovo) aus dem Kosovo. Sie betätigt sich nach neuesten Erkenntnissen des BND „mit Drogen-, Waffen- und Treibstoffschmuggel, Menschenhandel, Geldwäsche, Prostitutions- und Erpressungsgeschäft.“ So weit so normal.

In einem „Confidential Report“ der Vereinten Nationen ist zudem zu lesen, dass einer der einflussreichsten Mitglieder des Kelmendi-Klans „nach Angaben verschiedener Quellen einer der wichtigen Kooperationspartner der deutschen KFOR-Truppen sei, wie zu administrativen Behörden, die von der deutschen Regierung im Kosovo mitgetragen werden.“
Ein Drogennetzwerk in Deutschland

Ein schwerer Vorwurf. Denn der im UN-Bericht genannte Kelmendi-Klan, so wiederum der BND in einem Bericht vom Februar 2005, soll auch in Deutschland ein Drogennetzwerk anführen und intensive Kontakte zu Fatos Nano, dem albanischen Ex-Premierminister unterhalten. Die enge Beziehung zu Deutschland dürfte damit zusammenhängen, dass zwei Brüder des Klans lange Jahre in Deutschland lebten. Der eine studierte an der Ruhruniversität in Bochum, die der andere arbeitete als Gerichts- und Behördendolmetscher in Hamburg.
Vertreter des italienischen Mazarella-Klans wurden bei ihrer Ankunft in Tirana in Regierungsfahrzeugen abgeholt, so Klaus Schmidt von der PAMECA auf einer Tagung der Seidel-Stiftung. Ein ehemaliger Innenminister wiederum arbeitete direkt für den albanischen Mafia-Klan Dibra. Und zwei Leibwächter des Ex-Außenministers** wurden, nachdem der Ex-Außenminister für sie ein Visum für Italien beantragt hatte, mit fünfzig Kilo Heroin im Gepäck in Italien festgenommen.

Bis vor wenigen Monaten starteten nachts auf dem Flughafen in Tirana Flugzeuge, die nirgendwo registriert waren. Kontrolliert wurden sie schon gar nicht, weil die Polizei dort in den Drogen- und Menschenhandel direkt verstrickt ist, so die Erkenntnisse deutscher Polizeibeamte, die in Albanien die dortige Polizei ausbilden.

aus

http://www.sicherheit-heute.de/

** Ilir Meta ein besonders enger und wichtiger Partner der Deutschen Politischen Verbrecher Banden aus dem Hause der SPD - FES! Mit Steuergeldern wird der Wahlkampf von der Skrapar Bande finanziert, damit der Capo der Verbrecher wieder an die Macht in Albanien kommt, nach den Parlaments Wahlen 2009.

Die Mafiösen Organisationen finanzieren absolut jeden Unfug. Besonders zu erwähnen sei neben Alibi Projekten die berüchtigten Investoren Konferenzen, wo niemand hingeht und diverse Nonsens Website, welche niemand benötigt und welche keinen Inhalt haben.

Haupt Schleuser für kriminelle ausl. Banden sind Politische Strukturen, wie Lobby Vereine, Stiftungen und diverse dubiose NGO’s welche Kriminelle unter dem Deckmantel der Humanitären Hilfe nach Deutschland bringen.

stern.de - 28.8.2008 - 11:28

Beginn des Artikels
Polizeigewerkschaft

Deutschland ist “Eldorado” für Kriminelle

© Oliver Lang/DDP
Wegen der steigenden organisierten Kriminalität fordert die Polizei mehr Beamte

Mit harschen Worten prangert der Chef der Polizeigewerkschaft die Sicherheitslage in Deutschland an: Die Bundesrepublik habe sich zu einem Paradies für die Organisierte Kriminalität entwickelt, so Rainer Wendt. Selbst das Ausland sei über die Zustände entsetzt.

Angesichts des Lageberichts des Bundeskriminalamts (BKA) hat der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, Deutschland als Paradies für Kriminelle bezeichnet und mehr Mittel für die Polizei gefordert. “Deutschland ist Tummelplatz und Eldorado für kriminelle Banden und Organisationen, selbst unsere Partner in anderen europäischen Ländern schlagen nur noch die Hände über dem Kopf zusammen”, sagte Wendt in Berlin.

Polizeigewerkschaft-Deutschland-Eldorado-Kriminelle/636446.html” target=”_blank”>Stern

Was besonders auffällt ist, das im Gegensatz zu Italien auch keine Albanischen Diplomaten verhaftet werden, welche bekanntlich seit 15 Jahren in Drogenschmuggel verwickelt sind.

Letze Woche wurde wieder einmal ein Albanischer Diplomat in Italien verhaftet, aber in Deutschland haben die freie Fahrt! Gehts noch peinlicher und offensichtlicher wie in Hamburg, oder gar in Berlin ab, mit Fatos Nano und Ilir Meta!?

Wenn ständig Kriminelle Staatsekretäre werden wie auch Rezzo Schlauch wird es halt schon sehr peinlich. Die armseligen Gestalten um den DAW haben Eines kapiert. Nichts geht mehr, man hat von den Foto Termin Projekt Leitern die Nase voll und Rezzo Schlauch hat nicht einmal ein Angebot für die Privatisierung des Airport in Skopje - Mazedonien abgegeben, weil diese Selbst Bedienungs Verbrecher Banden überall im Balkan die Rote Karte erhalten.

Die wird munter weiter mit modifizierte Art Visas an prominente Mafia Clans, weiter gegeben um irgendwelche dubiosen (Zitatder FES z.B. bei einem Besuch von Hashim Thaci in Berlin )Projekte zu besprechen.

Kurz gesagt, handelt es sich um die reinste Selbst Bedienungs Show!

siehe Spiegel, siehe SZ und Internationale Fakten: Man macht weiter, weil man Straffrei bleibt und inzeniert mittels übelster Bestechungs Orgien (man kauft sich regelrecht bei Kriminellen ein) irgendwelche Projekte, damit eine durchgeknallte Politologen Kaste aus Lehrer Vereinen, hoch dotierte Jobs hat.

Obwohl klare Fakten bestehen, wie auch mit der IEP - BND Studie Kosovo 2007 macht man in seinem kriminellen Netzwerk munter weiter.

Und wie bei der Mafia werden ehrliche Leute wie Herr Bronecker verfolgt, als er den Visa Skandal aufdeckte in der Deutschen Botschaft und inzeniert übelste Orgien der Gewalt mit Hilfe der Albaner Mafia.

Tausende von kriminellen Parasiten haben sich um die Töpfe im Auslands Geschäft geschart! Viele schreiben sinnlose Studie, oder einfach irgendwas von der Weltbank ab und verkaufen es als eigene Studie!

Am schlimmsten hausen die Lobby Vereine, wo ja die EU sogar nun einen Riegel vorschieb und Transparenz verlangt.

Wenn Auslands Bestechung und Unterschlagung der Aufbau Hilfe, nur innerhalb eines kriminellen Bestechungs Umfeldes organisiert ist, dann sollte man klar von Mafiösen Umtrieben diverser Deutscher Lobby Vereine sprechen. Am peinlichsten sind diese Leute, welche seit Jahren berüchtigt sind, aber mit ihrer Gestaltung einer Tätigkeit, welche mehr einer Belästigung ausländischer Administrationen dient bzw. gleich der direkten Bestechung, durch Einladungen nach Deutschland, Visa Beschaffung, Stipendien für die Kinder krimineller Politiker direkt in Deutschland.

Früher also noch unter Kinkel, war kein Botschafter so bescheuert sich mit Wirtschafts Bossen bei Einweihungen blicken zu lassen mit entsprechenden Foto Terminen. siehe der legendäre Dr. Klaus Völlers in der Deutschen Botschaft Tirana. Damals ging der Kanzler der Botschaft, oder direkt der Botschafter ganz einfach zu einem Minister und sprach Klartext.

Heute reist eine bescheuerte Ministerial Rätin aus dem Wirtschafts Ministerium nach Tirana um bei einem PR Spektakel dabei zu sein, für den PM von Albanien, nur weil Baubeginn für das Terminal II geschieht.

Das es sich hier um ein brutales Deutsches Politisches Bestechungs Geschäft gehandelt hat und ein Minister sogar mit einer Geldbusse von bis zu 150 Millionen € drohte, wird verschwiegen.

Heute feiern sich ziemlich armselige Dritt klassige Gestalten als Botschafter, welche Literatur, oder sonstigen Geistigen Unfug studiert haben und sind bei jedem Bestechungs Geschäft ausländischer Regierungen an vordester Propaganda Stelle aktiv dabei und das fing ganz brutal an mit dem Peter Annen, der ja im Visa Ausschuss bestätigte, das sogar Visas ohne Antrag vergeben wurden. Das Visa Geschäft läuft damals wie heute vor allem als Bestechungs Bonus, krimineller Lobby Vereine, als angebliche Wirtschafts Förderung! Es geht um Millionen, wo das Versagen der Deutschen Justiz beispiellos ausgespielt wird.

Und der jetzige Botschafter Bernd Borchardt, hat anscheinend auch an diesen Bestechungs Geschäften Spaß wie Fotos und TV News zeigen. Finanziert wurde dieses PR Spektakel, für die S.B. PR Show, damit man nicht die durch Bestechung erlangte Lizenz für den Flugplatz verliert, natürlich von dem Bestechungs Financier KfW, welche bekanntlich allein 1,4 Milliarden € nur für Siemens an Bestechungsgelder im Ausland finanzierte. Das schnell mal auf Kosten des Bürgers über 12 Milliarden € verspekuliert wurden, durch Partei Buch Banker, welche von Nichts eine Ahnung haben und von Beruf Lehrer sind und waren, sie nur am Rande erwähnt. Man beteiligt kriminelle Albaner Clans, direkt an den eigenen Geschäften, wie die Baufirma Alpine vorführte und ebenso natürlich Hochtief, DEG und KfW mit deren Partner AAEF!

Kein Wunder das das Deutsche Politische Ansehen im Balkan auf Null tendiert, den auch in Rumänien waren Leute wie Nastase die engsten Bestechungs Partner vor Ort. Auch da war wieder Schröder sehr aktiv vor Ort. Wie ein Magnet zieht es die Deutschen Kriminellen aus der Politik direkt zu den übelsten Verbrechern im Ausland, welche direkt von der Deutschen Politik gefördert und finanziert werden. siehe auch Hashim Thaci und die FES - Rückers usw..

Auftrags Vergabe ohne die vorgeschriebene EU transparente Ausschreibung gehört bei Mafiösen Geschäften zum Handwerk, wie es die Hochtief Geschichte (Vorgeschichte Siemens Phase I Bau mit der Startbahn etc.. ab 1996) und Airport Partner aufzeigt.

Auf jeden Fall ist der Deutsche Botschafter Bernd Borchardt ein echtes Komiker Talent, als er am 16.6.08 verlautete, das die Korruption in Albanien bekämpft werden sollte. Nur das Problem sind nun mal korrupte Botschafter, welche aktiv Visas verkaufen, an Einweihungen mit übelsten Bestechungs Geschäften teilnehmen, eine aktive Rolle spielen, indem man Gelder aus der Botschaft direkt erneut auch in 2008 in die Bestechungs Lobby Vereine überweist, damit man eine angebliche Investoren Konferenz nun Nr. 3 in einem Jahr veranstaltet. Es geht aber in Wirklichkeit nur um die Finanzierung eines kriminellen Netzwerkes, was in der Botschaft mit der GTZ ab 1999 in Albanien gegründet wurde und alle (eine Ausnahme) Investoren vom damals vertrieben hat, bzw. starben diese eines merkwürdigen Todes, nachdem der Visa Skandal aufgeflogen war.

Dritte Deutsche wie Herr G.B. welche eine vertrauensvolle Ehrenstellung in der Botschafter schon vor 1999 hatten, wurden als er den Visa Verkauf in der Botschaft gemobbt, ihr Geschäft in Tirana kaputt gemacht und mit Auftrags Killern verfolgt. Praktisch leben heute fast keine Live Zeugen mehr, weil alle Deutschen Zeugen plötzlich starben in Tirana (Hotel Direktor und Frau des Hotel International usw.) Deutsche Polizisten wurden frühzeitig genauso wie der andere Sicherheit Kräfte auf die Umtriebe der Botschaft aufmerksam gemacht, aber Herr Minister Schily wollte lt. Aussage Visa Ausschuss, sich nicht in die Mafia Geschäfte des Joschka Fischer einmischen und so schrieb er nur einen Brief, den (wie Berichte des BKA) Joschka wie so oft in den Papier Korb warf.

Und aus genannten Grunde muss der Ober Verbrecher Ilir Meta wieder an die Macht in Albanien.

http://karl-kreibich.over-blog.com/article-20215714-6.html

Genauso läuft es überall!
Natürlich sind alle besonders aktiven, korrupten SPD Leute wie auch Verheugen gezielt in Wirtschafts Kommissionen, Abteilungen usw.. untergebracht um auch wirklich Alles in den Mafia Netzwerken des Auswärtigen Amtes, des Wirtschafts Ministeriums und des BMZ unter Kontrolle zu haben.

Die Deutschen Politischen Mafia Netzwerke bedienen sich nur noch selber

Blogs about : Fritz Harald Wenig

EU and corruption

September 10, 2008 by Vitaliy

http://the8thcircle.com/2008/09/10/eu-and-corruption/

Korruptionsverdacht
Getarnte Reporter lassen EU-Beamten in die Falle laufen
Nachrichten, 09.09.2008, Peter Sennekamp u. Slobodanka Jovanovska

Brüssel. Ein hoher Mitarbeiter der EU-Kommission ließ sich von angeblichen Unterhändlern chinesischer Konzerne zum Essen der Luxus-Klasse einladen - dabei soll er ihnen für das Angebot von 600.000 Euro vertrauliche Informationen weitergegeben haben. Die Ermittlungen laufen.


Der EU-Spitzenbeamte Fritz-Harald Wenig fühlt sich verschaukelt - nun wird gegen ihn ermittelt. (FotoHarfe fp)

Der Deutsche Fritz-Harald Wenig gehörte zur Riege der Spitzenbeamten der Brüsseler EU-Kommission. Doch seit einem Telefonanruf am Freitag Mittag ist der Bayer mit den Nerven am Ende. Seine Karriere als Direktor, verantwortlich für den „Marktzugang“ internationaler Konzerne zu den europäischen Märkten, dürfte wegen Korruptionsvorwürfen beendet sein. Auch wohlmeinende Kollegen sind einigermaßen fassungslos. Wenig selbst versteht die Welt nicht mehr: Er sei ein Opfer von „Gestapo-, KGB- und Stasi-Methoden“.
……….

Die angeblichen Geschäftsleute wollten wissen, welche chinesischen Schuhhersteller und Kerzenfabrikanten bald mit bevorzugtem Marktzugang nach Europa rechnen könnten und entsprechend weniger Importzölle zahlen müssten - wertvolles Insiderwissen, von dem lukrative Aufträge abhingen. Nach Angaben der “Sunday Times” ging es um fiktive Summen von „100 Millionen Euro für einen Kerzenkontrakt“ und mehr. Dem nützlichen EU-Mann wurden für seine Kenntnisse 600.000 Euro jährliches Zubrot angeboten. Doch am Tisch saßen keine Briten im Auftrag der “Tsinghi Ltd.”, sondern Journalisten, die Fritz-Harald Wenig in die Falle laufen ließen. Anschließend beglichen sie ungerührt saftige Rechnungen für „Trüffel groß wie Äpfel“ und andere Leckereien. Der Verzehr belief sich auf rund 1500 Euro.

Gestern Mittag bat Johannes Laitenberger, der Chefsprecher der Brüsseler EU-Kommission, um Kopien der entlarvenden Videobänder, es werde intern ermittelt. Und Jörg Wojahn, Sprecher des Amtes für EU-Betrugsermittlung (Olaf) stellte eine Voruntersuchung in Aussicht.
Wenig Schmeichelhaftes über den Boss

Es sei „kein Geld geflossen“, beteuerte Wenig gestern telefonisch, abgesehen von den Restaurantkosten. Er habe bei Tisch auch nur Informationen preisgegeben, die „kein Geheimnis mehr waren, weil sie in zwei bis drei Wochen ohnehin veröffentlicht werden“. Im übrigen habe er lediglich signalisiert, „man könne mal darüber reden“, was er für die Firmen tun könne, „wenn ich pensioniert bin“. Die Videobänder, so die Sunday-Times-Journalisten gestern, sprächen eine andere Sprache: Große Summen sollten für den kooperativen Informanten auf Bahamas-Sperrkonten geparkt und freigeschaltet werden, sobald der Empfänger aus der EU-Behörde ausscheide. Wenig beharrt auf einer anderen Lesart: „Es wurde kein Geld hin- und hergeschoben, das ist meine Version.“

……….

Korruptionsverdacht
Getarnte Reporter lassen EU-Beamten in die Falle laufen
Nachrichten, 09.09.2008

Brüssel. Ein hoher Mitarbeiter der EU-Kommission ließ sich von angeblichen Unterhändlern chinesischer Konzerne zum Essen der Luxus-Klasse einladen - dabei soll er ihnen für das Angebot von 600.000 Euro vertrauliche Informationen weitergegeben haben. Die Ermittlungen laufen.

Der EU-Spitzenbeamte Fritz-Harald Wenig fühlt sich verschaukelt - nun wird gegen ihn ermittelt. (FotoHarfe fp)

Der Deutsche Fritz-Harald Wenig gehörte zur Riege der Spitzenbeamten der Brüsseler EU-Kommission. Doch seit einem Telefonanruf am Freitag Mittag ist der Bayer mit den Nerven am Ende. Seine Karriere als Direktor, verantwortlich für den „Marktzugang“ internationaler Konzerne zu den europäischen Märkten, dürfte wegen Korruptionsvorwürfen beendet sein. Auch wohlmeinende Kollegen sind einigermaßen fassungslos. Wenig selbst versteht die Welt nicht mehr: Er sei ein Opfer von „Gestapo-, KGB- und Stasi-Methoden“.

Drei Tage, erzählt Wenig im Gespräch mit DerWesten, habe er kaum geschlafen. Seit dem Anruf einer Journalistin der britischen „Sunday Times“. Die hatte mitgeteilt, ihre Zeitung habe im Restaurant „Schwarze Trüffel“ und zwei weiteren Brüsseler Gaststätten der Luxusklasse (”Comme Chez Soi” und “Villa Lorraine”) Video-Aufnahmen angefertigt. Zu sehen sei der EU-Beamte Wenig beim Verzehr erlesener Speisen und Weine - auf fremde Kosten. Die Rechung übernahmen vermeintliche Londoner Unterhändler im Auftrag chinesischer Konzerne. Wenig hatte Ihnen vertrauliche Informationen aus seiner Dienststelle verraten.
600.000 Euro für vertrauliche Informationen

Die angeblichen Geschäftsleute wollten wissen, welche chinesischen Schuhhersteller und Kerzenfabrikanten bald mit bevorzugtem Marktzugang nach Europa rechnen könnten und entsprechend weniger Importzölle zahlen müssten - wertvolles Insiderwissen, von dem lukrative Aufträge abhingen. Nach Angaben der “Sunday Times” ging es um fiktive Summen von „100 Millionen Euro für einen Kerzenkontrakt“ und mehr. Dem nützlichen EU-Mann wurden für seine Kenntnisse 600.000 Euro jährliches Zubrot angeboten. Doch am Tisch saßen keine Briten im Auftrag der “Tsinghi Ltd.”, sondern Journalisten, die Fritz-Harald Wenig in die Falle laufen ließen. Anschließend beglichen sie ungerührt saftige Rechnungen für „Trüffel groß wie Äpfel“ und andere Leckereien. Der Verzehr belief sich auf rund 1500 Euro.
………

Es sei „kein Geld geflossen“, beteuerte Wenig gestern telefonisch, abgesehen von den Restaurantkosten. Er habe bei Tisch auch nur Informationen preisgegeben, die „kein Geheimnis mehr waren, weil sie in zwei bis drei Wochen ohnehin veröffentlicht werden“. Im übrigen habe er lediglich signalisiert, „man könne mal darüber reden“, was er für die Firmen tun könne, „wenn ich pensioniert bin“. Die Videobänder, so die Sunday-Times-Journalisten gestern, sprächen eine andere Sprache: Große Summen sollten für den kooperativen Informanten auf Bahamas-Sperrkonten geparkt und freigeschaltet werden, sobald der Empfänger aus der EU-Behörde ausscheide. Wenig beharrt auf einer anderen Lesart: „Es wurde kein Geld hin- und hergeschoben, das ist meine Version.“

…….

Nach Auskunft aus Kommissionskreisen liegt der Jurist Wenig, seit 1979 bei der Kommission, seit langem im Clinch mit Mandelson. ……
Der Westen

Die britischen “Lobbyisten”, die in Wirklichkeit für die Sunday Times arbeiten, erklärten dem EU-Beamten, dass sich ihr Auftraggeber für seine chinesische Schuhfabrik diese steuerliche Sonderbehandlung wünsche. Wenig, so berichten die Reporter, habe auf die indirekte Aufforderung, dem chinesischen Unternehmer einen Handelsvorteil zu verschaffen, gut gelaunt reagiert. Er erklärte sich einverstanden damit, Ping selber zu treffen, und fügte hinzu: “Es muss an Orten wie diesem sein, nicht in Büros, das mache ich nicht.” Schon bei dieser Begegnung im März 2008 muss Wenig also bewusst gewesen sein, dass er mit seinen Pflichten als EU-Beamter in Konflikt geriet

TAZ
Guter Ruf in Berlin

Der Brüsseler Spitzenbeamte wird in Berlin hoch geschätzt. Als der heutige Außenminister Frank-Walter Steinmeier noch Gerhard Schröders Kanzleramtschef war, ließ er eine Runde aus Staatssekretären und Ministerialdirektoren von Zeit zu Zeit das deutsche Top-Personal bei den internationalen Organisationen taxieren - bei der Uno in New York zum Beispiel, bei der OECD in Paris, aber auch bei der EU in Brüssel. Die Regierung wechselte, die Personalbeschau blieb, und von Wenig erwartete man stets viel. Er gehörte regelmäßig zu denen, die einen Positiv-Vermerk bekamen: für höhere internationale Aufgaben geeignet.
……………
Er soll den “Sunday Times”-Leuten von engen Beziehungen zwischen EU-Beamten und Lobbyisten und Firmen und von einem “gefährlichen Interessenkonflikt” erzählt haben. Dazu hätten sie “präzise Informationen” bekommen, behaupten die Reporter. Diese führten sie offenbar zu Wenig. Den trafen sie, ohne Herrn Ping, ein letztes Mal in der vergangenen Woche.

Spiegel

Englisch Original Artikel

“Siemens ist die Spitze des Eisbergs”
……….

Volkswagen, Siemens, der sächsische Landtag: Wenn es um Korruption geht, herrschen in Deutschland offenbar Zustände wie in Palermo. stern.de sprach mit dem Korruptionsexperten Peter von Blomberg über korrupte Strukturen - und wie man ihnen begegnen sollte.

Eigentlich könnte Siemens-Chef Peter Löscher stolz sein: In den knapp vier Monaten seiner Amtszeit machte das Dax-Schwergewicht erhebliche Fortschritte. Der Konzernumbau läuft nach Plan, er konnte gerade eine glänzende Bilanz vorlegen. Wenn, ja wenn da nicht der vermaledeite Schmiergeld-Skandal und dessen Folgen wären. So musste Löscher bekannt geben, dass sich die Höhe der “dubiosen Zahlungen”, die inzwischen von Konzern-Ermittlern entdeckt wurde, verdreifacht hat: von bisher bekannten 449 Millionen Euro auf sagenhafte 1,3 Milliarden Euro. Grund genug, um mit Peter von Blomberg, dem stellvertretenden Vorsitzenden von Transparency Deutschland, über Korruption in Deutschland zu sprechen.

Stern

Motor dieser gesamten Korruptions Entwicklung sind vor allem die Politischen Beamten in Deutschen Ministerien bis zum Bundeshkanzler/in.

Besonders offensichtlich besteht ein gut funktionierendes System der Bestechungs Strukturen über die BMZ, GTZ und der DEG im Ausland, welche inzwischen so profitabel gestaltet ist mit Deutschen Firmen im Ausland u.a. durch den Polizei Aufbau, Energie Gewinnung, Infrastruktur Maßnahmen usw.. das diese Leute sich nur noch mit Alibi Projekten beschäftigen und ansonsten bis hin zur Geldwäsche für Drogen Bosse, als verlängerter Arm von bekannten Deutschen Firmen agieren.

Dabei arbeitet man bestens mit der GTZ zusammen und anderen Ministerien, wo sich dann Siemens u.a. gleich die Webseiten sponsern läßt. Einziger Sinn und Zweck solcher Vorgänge ist, das man echte Investoren, umgehend und sofort in die korrupten und kriminellen Partner in der jeweiligen Regierungs Adminsration verweist. 10% sind nun mal auch ein gutes Geschäft, als Vermittlungs Provision, wenn man einen neuen Investor bringt. Das Ganze wird dann noch über Consults getarnt und erfundene Berater Verträge, welche allein bei Siemens eine Bestechungs Summe in Höhe von 1,4 Milliarden € erreichtd haben.

Muster Beispiele sind der GTZ Partner

Die Gesellschaft führt den Namen “Deutsch-Albanische Wirtschaftsgesellschaft (DAW)”. www.daw-wirtschaftsgesellschaft.de/satzung.htm

und dann gleich noch eine vom Steuer Zahler finanzierte Korruptions Website

Wir laden interessierte Unternehmer heute bereits zur Wirtschaftskonferenz ein und bitten, den Termin vorzumerken. Für Vorabinformationen steht Herr Michael Alber, DAW-Geschäftsführer, telefonisch unter +49(0)30 / 590099-571 oder elektronisch unter Michael.Alber@bga.de zur Verfügung.

Das deutsch-albanische Wirtschaftsportal wurde erstellt mit der Unterstützung des

Bundesministeriums für Wirtschaft und Technik
Scharnhorststraße 34-37
10115 Berlin

zur Förderung von bilateralen Unternehmenskontakten.

http://www.daw-online.com/impressum

Dabei dann u.a.

1. Albanisch-Deutsche Wirtschaftskonferenz: “Albanien –Perspektive für Unternehmer“

sowie Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels, von deutscher Seite eröffnet.. wobei Dr. Anton F.Börner bei Siemens natürlich eine hohe Stellung einnimmt und Vize-Präsident der DAW ist.

http://www.daw-online.com/article/articleview/232/1/3/

Diese Leute können keinem Investor weiter helfen, denn genau diese Leute arbeiten nur mit Kriminellen vor Ort zusammen und man wird direkt zu den Korruptions Partner dieser Leute geschickt, weilche u.a. auch vom vorbestraften Georg Soros geschult sind und in jede Art von Bestechungs und Abzockerei eine Art Meister Diplom haben.

Das ist dann die Deutsche Auslands Hilfe. Die Geschäfte laufen nur gut, wenn es keine seriösen Geschäfte gibt und man potentielle Investoren abschreckt.

So sieht im übrigen das berühmte Wasser Projekt von Kavaje in Wirklichkeit aus, was man entgegen den Warnungen mit der Albaner Mafia organisierte.

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