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Archive für 11.9.2008

Washingtons Geheime Geopolitik

Kopp Verlag Apokalypse Jetzt! - F. William Engdahl

F. William Engdahl
Apokalypse Jetzt!

Artikel: 910900

Geopolitik im Zeichen der Apokalypse

Lesen Sie in diesem Buch die schockierenden Tatsachen, wie Washington im Geheimen nach der globalen nuklearen Vorherrschaft strebt. USA-Insider F. Willam Engdahl enthüllt, dass das primäre Ziel der US-Geopolitik die atomare Erstschlagsfähigkeit ist. Die Entstehung einer neuen, rivalisierenden Supermacht soll damit um jeden Preis verhindert werden. Ein nukleares Armageddon steht vor der Tür …

Das Besondere an diesem Buch: Engdahl weiß durch beste Kontakte wie kein Zweiter, wie Washington »funktioniert« … und hat Zugriff auf Informationsquellen, die den meisten Mainstream-Journalisten verschlossen bleiben. So wissen nur wenige Insider, was Sie in diesem Buch lesen können.

  • Geheimer Pentagon-Plan: wie die USA mit einer Laserkanone aus dem All jeden beliebigen Punkt der Erde zerstören, in Brand setzen oder abschmelzen können … und das in Sekundenbruchteilen!
  • Welche Rolle Seilschaften und Sekten wie CIA, Ku Klux Klan, Moon, Freimaurer, Bilderberger und sogar die Scientology- Kirche beim Aufbau der neuen Weltordnung spielen
  • Der »Conplan 8022«: Kann der US-Präsident mit dieser streng geheimen Anweisung Raketenangriffe auf alle (sogar unbewiesene!) Bedrohungen hin befehlen?
  • Der »Bible Belt«: mit welchen Mitteln rechtsgerichtete christliche Sekten und ultranationalistischer Militarismus in den USA im Namen Gottes die Außenpolitik unterwandern
  • Der neue Feind liegt schon in der Schublade: welcher politische Despot der nächste Staatsfeind Nr. 1 wird, sobald Osama bin Laden gefasst worden ist
  • »Full Spectrum Dominance«: mit welcher schwer zu durchschauenden Strategie sich die 10 größten Rüstungskonzerne die Macht über das Pentagon sichern
  • Wie die Atommacht China wahrscheinlich auf die »Einkreisung« durch US-Verbündete reagieren wird
  • Der »Prinz der Finsternis«***: War er der geheime Architekt des Irak-Kriegs?
  • Was der 11. September 2001 geheimdienstlich-strategisch mit Pearl Harbour und der Entführung der Achille Lauro zu tun hat. Waren die arabischen Kamikazeflieger in Wirklichkeit nur Beiwerk, um die Operation zu tarnen? Und warum wurde jeder Vergleich des 11. September mit Pearl Harbour wenige Tage später strikt untersagt?
  • Warum die Bombardierung Serbiens 1999 in Wirklichkeit gar nicht den Balkan befrieden sollte … sondern nur der erste Schritt einer viel weiter reichenden Geostrategie der USA war …
  • Kaum bekannt: mit welchen Methoden die Medien der USA viel straffer kontrolliert und zensiert werden als die Chinas … ohne dass es der amerikanische Durchschnittsbürger überhaupt merkt
  • PLUS: Die Komplett-Übersicht aller Personen und Lobbyisten, die die Suprematie der USA mit ihren Kontakten zu Rüstungsindustrie, Lobby-Gruppen und Politik unterstützen. Viele würde man in dieser Liste gar nicht vermuten …

»Terrorismus ist die Waffe in einer neuen Art von Krieg!« Leonid Ivashov, Veteran aus dem kalten Krieg

*** “Prinz der Finsternis, heisst der Organisator und Ideen Geber, des 11.9.2001 in den USA: Richard Perle

Richard Perle mischt bei Ölgeschäften mit Irak mit

Richard Perle, der als einer der Drahtzieher der Irak-Invasion gilt und schon 1998 zum Sturz Husseins zusammen mit Rumsfeld und anderen Mitgliedern der späteren Bush-Regierung aufgerufen hat, scheint nun wahr zu machen, was Kritiker als Motiv des Kriegs immer vermutet hatten: Es ging vornehmlich um Öl und Geschäfte. Perle, der auch schon in anderen dubiosen Geschäften verwickelt war, verhandelt, so berichtet das Wall Street Journal, mit Vertretern der kurdischen Regionalregierung und der Turkish AK Group International über eine Bohrlizenz für ein Ölfeld in der Nähe von Erbil. Das Ölfeld soll mindestens 150 Millionen Barrel enthalten.

http://www.heise.de/tp/blogs/2/113561 

Richard Perle und die Geschäfte

Florian Rötzer 14.03.2003

Der einflussreiche Irak-Kriegsbefürworter und Vorsitzende des Defense Policy Board ist in Bedrängnis wegen möglicher Vermischung politischer und geschäftlicher Interessen

Richard Perle, der Vorsitzende des U.S. Defense Policy Board, stark verwurzelt in der konservativen Szene und einer maßgeblichsten Kriegsbefürworter im Umkreis der Bush-Regierung, wurde wegen des Artikels [extern] Lunch With The Chairman, der am 10.3. im New Yorker erschienen ist, zornig. Der Autor Seymour Hersh sei, so sagte Perle letzten Sonntag gegenüber CNN, “die engste Verbindung, die der amerikanische Journalismus mit einem Terroristen hat”.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/14/14375/1.html 

Wenn die Deutsche Politik Balkanisiert wird: Selbst Bedienung und von jedem Lobbyisten zu kaufen: Fritz Harald Wenig

Genauso läuft es überall!
Natürlich sind alle besonders aktiven, korrupten SPD Leute wie auch Verheugen gezielt in Wirtschafts Kommissionen, Abteilungen usw.. untergebracht um auch wirklich Alles in den Mafia Netzwerken des Auswärtigen Amtes, des Wirtschafts Ministeriums und des BMZ unter Kontrolle zu haben.

Die Deutschen Politischen Mafia Netzwerke bedienen sich nur noch selber

Blogs about: Fritz Harald Wenig

EU and corruption

September 10, 2008 by Vitaliy

http://the8thcircle.com/2008/09/10/eu-and-corruption/

Korruptionsverdacht
Getarnte Reporter lassen EU-Beamten in die Falle laufen
Nachrichten, 09.09.2008, Peter Sennekamp u. Slobodanka Jovanovska

Brüssel. Ein hoher Mitarbeiter der EU-Kommission ließ sich von angeblichen Unterhändlern chinesischer Konzerne zum Essen der Luxus-Klasse einladen - dabei soll er ihnen für das Angebot von 600.000 Euro vertrauliche Informationen weitergegeben haben. Die Ermittlungen laufen.


Der EU-Spitzenbeamte Fritz-Harald Wenig fühlt sich verschaukelt - nun wird gegen ihn ermittelt. (Foto: afp)

Der Deutsche Fritz-Harald Wenig gehörte zur Riege der Spitzenbeamten der Brüsseler EU-Kommission. Doch seit einem Telefonanruf am Freitag Mittag ist der Bayer mit den Nerven am Ende. Seine Karriere als Direktor, verantwortlich für den „Marktzugang“ internationaler Konzerne zu den europäischen Märkten, dürfte wegen Korruptionsvorwürfen beendet sein. Auch wohlmeinende Kollegen sind einigermaßen fassungslos. Wenig selbst versteht die Welt nicht mehr: Er sei ein Opfer von „Gestapo-, KGB- und Stasi-Methoden“.
……….

Die angeblichen Geschäftsleute wollten wissen, welche chinesischen Schuhhersteller und Kerzenfabrikanten bald mit bevorzugtem Marktzugang nach Europa rechnen könnten und entsprechend weniger Importzölle zahlen müssten - wertvolles Insiderwissen, von dem lukrative Aufträge abhingen. Nach Angaben der “Sunday Times” ging es um fiktive Summen von „100 Millionen Euro für einen Kerzenkontrakt“ und mehr. Dem nützlichen EU-Mann wurden für seine Kenntnisse 600.000 Euro jährliches Zubrot angeboten. Doch am Tisch saßen keine Briten im Auftrag der “Tsinghi Ltd.”, sondern Journalisten, die Fritz-Harald Wenig in die Falle laufen ließen. Anschließend beglichen sie ungerührt saftige Rechnungen für „Trüffel groß wie Äpfel“ und andere Leckereien. Der Verzehr belief sich auf rund 1500 Euro.

Gestern Mittag bat Johannes Laitenberger, der Chefsprecher der Brüsseler EU-Kommission, um Kopien der entlarvenden Videobänder, es werde intern ermittelt. Und Jörg Wojahn, Sprecher des Amtes für EU-Betrugsermittlung (Olaf) stellte eine Voruntersuchung in Aussicht.
Wenig Schmeichelhaftes über den Boss

Es sei „kein Geld geflossen“, beteuerte Wenig gestern telefonisch, abgesehen von den Restaurantkosten. Er habe bei Tisch auch nur Informationen preisgegeben, die „kein Geheimnis mehr waren, weil sie in zwei bis drei Wochen ohnehin veröffentlicht werden“. Im übrigen habe er lediglich signalisiert, „man könne mal darüber reden“, was er für die Firmen tun könne, „wenn ich pensioniert bin“. Die Videobänder, so die Sunday-Times-Journalisten gestern, sprächen eine andere Sprache: Große Summen sollten für den kooperativen Informanten auf Bahamas-Sperrkonten geparkt und freigeschaltet werden, sobald der Empfänger aus der EU-Behörde ausscheide. Wenig beharrt auf einer anderen Lesart: „Es wurde kein Geld hin- und hergeschoben, das ist meine Version.“

……….

Korruptionsverdacht
Getarnte Reporter lassen EU-Beamten in die Falle laufen
Nachrichten, 09.09.2008

Brüssel. Ein hoher Mitarbeiter der EU-Kommission ließ sich von angeblichen Unterhändlern chinesischer Konzerne zum Essen der Luxus-Klasse einladen - dabei soll er ihnen für das Angebot von 600.000 Euro vertrauliche Informationen weitergegeben haben. Die Ermittlungen laufen.

Der EU-Spitzenbeamte Fritz-Harald Wenig fühlt sich verschaukelt - nun wird gegen ihn ermittelt. (Foto: afp)

Der Deutsche Fritz-Harald Wenig gehörte zur Riege der Spitzenbeamten der Brüsseler EU-Kommission. Doch seit einem Telefonanruf am Freitag Mittag ist der Bayer mit den Nerven am Ende. Seine Karriere als Direktor, verantwortlich für den „Marktzugang“ internationaler Konzerne zu den europäischen Märkten, dürfte wegen Korruptionsvorwürfen beendet sein. Auch wohlmeinende Kollegen sind einigermaßen fassungslos. Wenig selbst versteht die Welt nicht mehr: Er sei ein Opfer von „Gestapo-, KGB- und Stasi-Methoden“.

Drei Tage, erzählt Wenig im Gespräch mit DerWesten, habe er kaum geschlafen. Seit dem Anruf einer Journalistin der britischen „Sunday Times“. Die hatte mitgeteilt, ihre Zeitung habe im Restaurant „Schwarze Trüffel“ und zwei weiteren Brüsseler Gaststätten der Luxusklasse (”Comme Chez Soi” und “Villa Lorraine”) Video-Aufnahmen angefertigt. Zu sehen sei der EU-Beamte Wenig beim Verzehr erlesener Speisen und Weine - auf fremde Kosten. Die Rechung übernahmen vermeintliche Londoner Unterhändler im Auftrag chinesischer Konzerne. Wenig hatte Ihnen vertrauliche Informationen aus seiner Dienststelle verraten.
600.000 Euro für vertrauliche Informationen

Die angeblichen Geschäftsleute wollten wissen, welche chinesischen Schuhhersteller und Kerzenfabrikanten bald mit bevorzugtem Marktzugang nach Europa rechnen könnten und entsprechend weniger Importzölle zahlen müssten - wertvolles Insiderwissen, von dem lukrative Aufträge abhingen. Nach Angaben der “Sunday Times” ging es um fiktive Summen von „100 Millionen Euro für einen Kerzenkontrakt“ und mehr. Dem nützlichen EU-Mann wurden für seine Kenntnisse 600.000 Euro jährliches Zubrot angeboten. Doch am Tisch saßen keine Briten im Auftrag der “Tsinghi Ltd.”, sondern Journalisten, die Fritz-Harald Wenig in die Falle laufen ließen. Anschließend beglichen sie ungerührt saftige Rechnungen für „Trüffel groß wie Äpfel“ und andere Leckereien. Der Verzehr belief sich auf rund 1500 Euro.
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Es sei „kein Geld geflossen“, beteuerte Wenig gestern telefonisch, abgesehen von den Restaurantkosten. Er habe bei Tisch auch nur Informationen preisgegeben, die „kein Geheimnis mehr waren, weil sie in zwei bis drei Wochen ohnehin veröffentlicht werden“. Im übrigen habe er lediglich signalisiert, „man könne mal darüber reden“, was er für die Firmen tun könne, „wenn ich pensioniert bin“. Die Videobänder, so die Sunday-Times-Journalisten gestern, sprächen eine andere Sprache: Große Summen sollten für den kooperativen Informanten auf Bahamas-Sperrkonten geparkt und freigeschaltet werden, sobald der Empfänger aus der EU-Behörde ausscheide. Wenig beharrt auf einer anderen Lesart: „Es wurde kein Geld hin- und hergeschoben, das ist meine Version.“

…….

Nach Auskunft aus Kommissionskreisen liegt der Jurist Wenig, seit 1979 bei der Kommission, seit langem im Clinch mit Mandelson. Auch in der schnieken “Villa Lorraine” hatte er laut “Sunday Times” den spendablen Kontaktmännern über seinen Chef nichts Schmeichelhaftes mitzuteilen: Mandelson mache viele Fehler, baue einseitig Handelsschranken ab, zum Nachteil der Europäer. Daran wird Wenig nun nichts mehr ändern können. Seit gestern ist er nach eigenen Worten „im Urlaub“. In einem Jahr steht ohnehin die Pensionierung an. Ob er zuvor noch einmal ins Amt zurück darf und wenn ja, auf welchen Posten, hängt vom Resultat der Ermittlungen ab. Auch eine Kürzung der Ruhestandsbezüge komme gegebenenfalls in Betracht, hieß es in der Kommission.

http://www.derwesten.de/nachrichten/2008/9/9/news-75257247/detail.html

Die britischen “Lobbyisten”, die in Wirklichkeit für die Sunday Times arbeiten, erklärten dem EU-Beamten, dass sich ihr Auftraggeber für seine chinesische Schuhfabrik diese steuerliche Sonderbehandlung wünsche. Wenig, so berichten die Reporter, habe auf die indirekte Aufforderung, dem chinesischen Unternehmer einen Handelsvorteil zu verschaffen, gut gelaunt reagiert. Er erklärte sich einverstanden damit, Ping selber zu treffen, und fügte hinzu: “Es muss an Orten wie diesem sein, nicht in Büros, das mache ich nicht.” Schon bei dieser Begegnung im März 2008 muss Wenig also bewusst gewesen sein, dass er mit seinen Pflichten als EU-Beamter in Konflikt geriet

TAZ
Guter Ruf in Berlin

Der Brüsseler Spitzenbeamte wird in Berlin hoch geschätzt. Als der heutige Außenminister Frank-Walter Steinmeier noch Gerhard Schröders Kanzleramtschef war, ließ er eine Runde aus Staatssekretären und Ministerialdirektoren von Zeit zu Zeit das deutsche Top-Personal bei den internationalen Organisationen taxieren - bei der Uno in New York zum Beispiel, bei der OECD in Paris, aber auch bei der EU in Brüssel. Die Regierung wechselte, die Personalbeschau blieb, und von Wenig erwartete man stets viel. Er gehörte regelmäßig zu denen, die einen Positiv-Vermerk bekamen: für höhere internationale Aufgaben geeignet.
……………
Er soll den “Sunday Times”-Leuten von engen Beziehungen zwischen EU-Beamten und Lobbyisten und Firmen und von einem “gefährlichen Interessenkonflikt” erzählt haben. Dazu hätten sie “präzise Informationen” bekommen, behaupten die Reporter. Diese führten sie offenbar zu Wenig. Den trafen sie, ohne Herrn Ping, ein letztes Mal in der vergangenen Woche.

Spiegel

Englisch Original Artikel

und

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/politics/article4692906.ece

Bob Woodward: Bush ist Demenz krank und nimmt Nichts mehr wahr

Bob Woodward Writes Self-Adoring New Bush Chronicle (Update1)
Review by Craig Seligman

Enlarge Image/Details

Sept. 8 (Bloomberg) — George W. Bush strides through “The War Within,” the fourth volume of Bob Woodward’s Bush administration chronicles, radiating certainty, strength and presidentialness. It must have been a challenge for him to walk so confidently with Woodward’s lips attached to his backside.

At the end, Woodward does append a disapproving assessment of the president (“blind faith in his instincts” … “impulsiveness and carelessness” … “rarely was the voice of realism”). It seems intended to counter the 400-plus pages of slavering that have gone before…………..

Bloomberg

Von einem Voll Blut Alkoholiker war auch nie etwas Anderes zu erwarten.

09.09.2008

BUCH ÜBER IRAK-VERSAGER BUSH
Woodward enthüllt eigene Gewissensqual

Von Gregor Peter Schmitz, Washington
………

Der Autor beschreibt den Oberbefehlshaber als rapide gealterten Mann - mit einem sichtbaren Bauch, ergrauten Haaren und oft resigniertem Gestus. Bush lebe nur dann auf, heißt es bei Woodward, wenn er von Generälen Zahlen über tote Terroristen oder irakische Rebellen vorgelegt bekomme.

Aber die offizielle Marschroute, die irakische Bevölkerung zu überzeugen und lokale Kräfte den Krieg selbst gewinnen zu lassen, habe er wohl nie wirklich begriffen. Schlimmer noch: Woodward behauptet, die Überarbeitung der Irak-Strategie sei von der Regierung vor allem deshalb geheim gehalten worden, um die Chancen der Republikaner bei der Kongresswahl im November 2006 nicht zu gefährden. …………

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,577087,00.html

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* > Bob Woodward: Ich sah einen US-Präsidentenm im geistigen Verfallsstadium

Bob Woodward: Ich sah einen US-Präsidentenm im geistigen Verfallsstadium
kamka (mehr als 1000 Beiträge seit 01.05.02)

Bob Woodward, der in diesen Tagen sein neuestes
Buch über den Irak-krieg “Within the War” heraus-
bringt, schildert, wie er einen US-Präsideneten
erlebte, der immer mehr Anzeichen eines geistigen
Verfalls aufwies.
Kommentar:

Wenn Woodward seine Eindrücke schildert, er
sähe einen sehr schnell gealterten Präsidenten
voir sich, der merkwürdige geistige Erscheinungen
zeige, dann umschreibt er offenbar einen Zusatnd,
der dem eines geistigen Verfalls beschriebt.

Mit anderen Worten: dieser US-Präsident steht
am Ende seiner Laufbahn auch vor einem körper-
lichen und geistigen Zerfall, geprägt von den
Kriegsverbrechen, die er befohlen hat.

Startschuss für das zweite Atomkraftwerk in Bulgarien

03.09.2008 16:12 Uhr

Startschuss für Bulgariens zweites Atomkraftwerk

Startschuss für Bulgariens zweites Atomkraftwerk VMH

Bulgariens Regierungschef Sergej Stanischew hat am Mittwoch mit dem ersten Spatenstich auf einer Feier den Baubeginn des zweiten bulgarischen Atomkraftwerks eingeläutet.

Die Vorarbeiten zur Errichtung der Anlage in der nordbulgarischen Stadt Belene sind damit offiziell gestartet. Der Bau des Ersten der beiden 1000-Megawatt-Reaktoren des Kraftwerks soll im März 2009 beginnen und das Projekt Ende 2013 abgeschlossen sein. Die Kontrollbehörde in Sofia hat das Projekt des russische Unternehmen Atromstrojexport jedoch noch gar nicht genehmigt. Während Stanischew bei der Feier zur Grundsteinlegung vom Atomkraftwerk als dem “größten Industrieprojekt der letzten 18 Jahre” sprach, hagelte es von der Opposition Kritik. Der Gründer der oppositionellen GERB-Partei, Bojko Borissow, bezeichnete den Spatenstich als “populistische PR-Aktion”. Trotz Warnungen von Kritikern, der Standort rund 160 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Sofia sei erdbebengefährdet, hatte die EU-Kommission Anfang Dezember 2007 Grünes Licht für das Projekt gegeben.

Mit dem neuen, rund vier Milliarden Euro teuren Kraftwerk hofft Bulgarien, wieder zu einem großen Energieexporteur zu werden, nachdem ein anderes Atomkraftwerk auf Weisung der EU 2006 teilweise hatte schließen müssen. Am Standort Belene müssen zunächst die Baureste eines Projektes für ein Kernkraftwerk aus kommunistischer Zeit abgerissen werden. Auf Druck von Umweltorganisationen wurde dessen Bau vor 17 Jahren eingestellt. Auch jetzt gibt es wieder Kritik vor allem wegen der russischen Technologie und der möglichen Erdbebengefahr in der Region.

Das Kraftwerk im an der Donau gelegenen Belene werde die “zuverlässigste, sicherste und effizienteste” Atomanlage, sagte der Chef von Atomstrojexport, Leonid Resnikow, bei der Grundsteinlegung am Mittwoch. Das deutsch-französische Konsortium der Konzerne Areva und Siemens liefert die Sicherheits- und Kontrollsysteme sowie die technischen Anlagen zur Beheizung und Belüftung der beiden Reaktoren.

Wieviel Bestechungs Geld wohl RWE dort bezahlt hat in einem Land, wo die Mafia die Regierung seit 15 Jahren kontrolliert und es kein Justiz System gibt.? Rein geschäftliche Gründe von SPD Politikern wie Verheugen waren es, das von der Mafia kontrollierte Länder in die EU kamen.

Freitag, 5. September 2008

Akw-Bau in Bulgarien
RWE mit guten Karten

Im Rennen um die Beteiligung am Bau eines Atomkraftwerks in Bulgarien geht der Energiekonzern RWE offenbar als Favorit in den Endspurt. “Es wird RWE”, verlautete aus Verhandlungskreisen. Die Essener buhlen mit dem belgischen Versorger Electrabel um den Zuschlag für einen Anteil von 49 Prozent an dem Atomkraftwerk Belene. RWE habe sich bei der Diskussion über Kosten, Management und dem späteren Verkauf von Energie flexibler gezeigt, hieß es weiter.

Aus den Kreisen verlautete übereinstimmend, RWE und die GDF-Suez-Tochter Electrabel würden wahrscheinlich den Minderheitsanteil aufteilen, um das Risiko der Großinvestition zu streuen. Die Investition könne angesichts steigender Energie- und Baukosten auf mehr als sechs Mrd. Euro ansteigen.

http://www.n-tv.de/1019343.html

EU lehnt die Wieder Eröffnung des Bulgarischen Atom Kraft Werkes ab

Steinmeier’s corruption Team in Brüssel: Fritz-Harald Wenig

From The Sunday Times

September 7, 2008

Peter Mandelson official in cash for secrets row

Insight Team

A top official in Peter Mandelson’s European Union trade department has leaked highly sensitive commercial information in return for the promise of financial benefit.

In a six-month investigation, The Sunday Times tape-recorded Fritz-Harald Wenig, a trade director,

EU-Spitzenbeamter Dr. Fritz-Harald Wenig

passing secrets to undercover reporters posing as lobbyists for a Chinese businessman seeking insider information.

Wenig discussed the possibility of payment or taking a lucrative job with the businessman. He said he would decide further once he had provided “results”.

He leaked the names of two Chinese companies likely to get special status if the EU imposes a protective tariff barrier against Chinese candle-makers. The information is potentially worth millions to those trading with these companies.

Related Links

His actions appear to be a breach of European commission regulations and raise questions about the standards of probity in Brussels, where civil servants formulate policy affecting trade worth billions with the world’s main trading blocs.

Yesterday, a spokesman for Mandelson, the trade commissioner, said he would launch a “comprehensive and thorough” investigation.

Alisdair Gray, director of the British Retail Consortium in Brussels, said: “Retailers throughout Europe will be shocked and infuriated that commercial secrets have been leaked from within the commission.”

Wenig, a former lawyer from Germany, is a powerful figure in Brussels. He was in charge of European tariffs on foreign imports for more than 10 years before becoming director of market access earlier this year.

In conversations with the undercover reporters whom he believed to be lobbyists, he also: Disclosed that Mandelson will back moves for further tariffs on Chinese footwear imports – the decision will be revealed to fellow commissioners on Wednesday. Offered to help a company linked to the lobbyists’ Chinese client if it applied for special status to exempt it from the footwear tariffs. Agreed to find out about other companies who may be given special tariff rates in a commission investigation involving aluminium foil.

Wenig denied this weekend that he had given away secrets. He described the information he had given as “semi public” and rejected the idea that it was commercially sensitive. He refused to comment on whether he had broken the rules.


In the words of our own deal Ed Balls - So What. This has happened many times before & will happen many times again. The EU is a totally corrupt organisation yet Gordon just signed us up to be completely ruled by it. What do you expect from a Dept run by Mandleson, booted out of UK Govt twice.

Donna Walker, Effingham, England

From

September 7, 2008

Revealed: how Eurocrat leaked trade secrets over lavish dinners

A top EU official passed on sensitive information potentially worth millions to a company, Insight reports

Timesonline 

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