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Archive für 25.8.2008
Umzug des Ford-Motorenwerkes nach Rumänien?
25.8.2008 by CrniLabudovi.
Umzug des Ford-Motorenwerkes nach Rumänien?
Es wird immer wahrscheinlicher, dass das Ford-Motorenwerk Köln verlässt und nach Rumänien verlagert wird. Die Hoffnung stirbt zu letzt, denn bislang ist noch keine endgültige Entscheidung gefallen. Bis Ende des Jahres soll allerdings feststehen, ob die Produktionsstätte am Rhein bestehen bleibt, oder ob ein Umzug stattfindet, so der europäische Produktions-Chef Jim Tetreault gegenüber der “Automobilwoche”…
Sollte es wirklich zu einer Verlagerung des Werkes kommen, wären in Köln rund 720 Arbeitsplätze bedroht. (Foto: Archiv)
Von Christian Kaiser am 25 August 2008
Veröffentlicht in Ford
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Jo Biden - Die Kriegs Lösung für die US Rüstungs Industrie
25.8.2008 by cecilianewman.
Joe Biden - Die Kennedy-Lösung
Führende US-Familien hielten John F. Kennedy für unzuverlässig. Als sie dem alten Alkoholschmuggler Joe Kennedy erlaubten, seinen Sohn John Fitzgerald zum Präsidenten zu machen, wurde das Risiko nicht nur durch das Ehrenwort von Joe Kennedy gegenüber Sam Giancana begrenzt. Eine zuverlässigere Risikoversicherung gegen staatliche Übergriffe auf die Mafia wurde durch die Wahl von Lyndon B. Johnson zum Vizepräsidenten abgegeben.
Das Misstrauen der Mafia gegen John F. Kennedy war berechtigt. John F. Kennedy zeigte sich nichtmal dafür dankbar, dass ihm das Chicago Outfit mit unerklärlich vielen Stimmen in Chicago dabei geholfen hat, ins Amt geholfen hat. Stattdessen ließ er die Mafia durch seinen überraschend zum Justizminister gemachten Bruder Robert Kennedy ärgern. Nach einer Party bei Clint Murchinson wurde dann bekanntlich Vizepräsident Lyndon B. Johnson mit einer “magischen Kugel” zum Präsidenten der USA gemacht. Lyndon B. Johnson hat dann die Fehler von John F. Kennedy wieder ausgebügelt und mit Inszenierungen wie dem Tonkin-Zwischenfall und der USS Liberty wieder für Bombenstimmung gesorgt.
Auch Barack Obama gilt führenden Familien in den USA als unzuverlässig. Angeischts dessen, dass Barack Obama sogar gegen den dringend notwendigen Krieg gegen den Irak gestimmt hat, kann Zbigniew Brzezinski noch so oft erklären, sein Schützling würde die begonnen Angriffskriege selbstverständlich weiterführen und zur Ausdehnung der amerikanischen Einflusszone selbstverständlich auch mit Freuden weitere Kriege anzetteln, den Geruch der Unzuverlässigkeit behält der Empörkömmling Barack Obama doch. Wer kann sich denn sicher sein, dass Barack Obama mit seinem Slogan „Change we can believe in“ wirklich nur meint, er werde die amerikanischen Kriege gewinnen und er mit Wechsel nicht vielleicht doch die geschäftsschädigende Idee meint, Frieden mit den zu erobernden Ländern zu schließen.
Durch die Wahl von Joe Biden zu seinem Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten kann Barack Obama diese unberechtigten Zweifel an seiner Zuverlässigkeit nun ein Stück weit zerstreuen. Senator Joseph Biden ist eine Garantie dafür, dass die US-Regierung auch nach der Präsidentenwahl weiterhin nach Lust und Laune Angriffskriege führen wird. Joe Biden ist sogar so zuverlässig, dass er als Demokrat auch dann noch für die Kriege von George W. Bush gestimmt hat, als der Rest der Demokraten dem Populismus verfallen ist und zaghaft dagegen gestimmt hat.
Sollte Barack Obama sich nach seiner Wahl zum Präsidenten als ebenso großer Fehlgriff erweisen wie John F. Kennedy es war, dann kann Vizepräsident Joseph Biden mit einer magischen Kugel zum Präsidenten gemacht werden. Die Welt würde dann für die mächtigen Familien noch schöner - und vor allem profitträchtiger - als zuvor. Der fröhliche “Krieg gegen den Terror” - die Tat würde diesmal natürlich kein Kommunist sondern Al Kaida begangen haben - könnte dann mit Zustimmung des Großteils der amerikanischen Bevölkerung intensiviert werden.
Wenn das keine strahlende Aussichten sind… (Quelle: Mein Parteibuch)
Weblinks
3sat: Daniel Ellsberg und die Pentagon Papers
usni.org: detaillierte Darstellung des Vorfalls (englisch)
NSA 2005: 140 von der NSA freigegebene Dokumente (englisch)
Wikipedia: Tonkin-Zwischenfall
“Operation Merlin” oder wie der CIA dem Iran die “falsche” Bombe andrehen wollte
Da gibt es immer noch die Geschichte des Experten
der NYT James Risen, der von einer ”Operation Merlin”
berichtet, wie der CIA dem Iran eine ”falsche” Bomben-
anleitung verkaufen wollte.
http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/ausland/artikel/482/69413/
Kommentar:
Risen beichtet, daß der russische Mittelsmann auf
Anhieb den/die Fehler in der Anleitung entdeckte.
Der Russe soll bei der Übergabe den Iran sogar
angeboten haben, die Fehler zu beschreiben (gegen
cash natürlich).
Deutsche Ausgabe:
James Risen, States of War, Hamburg 2006
Wiki:
http://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Merlin
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Gibt es eine neue Iran Strategie der US Kriegstreiber aus dem Hause der NeoCons?
25.8.2008 by CrniLabudovi.
Umsturz durch Annäherung
Iran heim ins Reich dank RAND Corporation?
CIA-Direktor Allen W. Dulles stürzte 1953 in der Operation Ajax den gewählten iranischen Präsidenten, Landreformer und Ölverstaatlicher Mohammad Mossadegh. Die US-Regierung setzte Mohammad Reza Pahlavi als Statthalter ein, doch 1979, im Zuge der antiwestlichen islamischen Revolution, ging das große Land, und mit ihm all sein Öl, erneut für das Imperium verloren. Die US-Herrscher schickten dem Iran den Irak auf den Hals. Der achtjährige Stellvertreterkrieg bis 1988 verwüstete beide Länder, aber das iranische Öl bereichert immer noch nicht wieder das Imperium; und mit dem Iran klafft immer noch eine große Lücke im Ring um Rußland.
Was tun?
Die RAND Corporation, der Militär-Think-Tank in Santa Monica, Kalifornien, hat im Rahmen des RAND Projekt AIR FORCE einige Ratschläge entwickelt. Ihre Studie Iran’s Political, Demographic and Economic Vulnerabilities, .pdf-Datei, ist umfangreich, doch schon der Teaser liefert Hinweise darauf, was die regierenden NeoCons weiter tun, und vor allem, was sie künftig besser lassen sollten. RAND empfiehlt:
| mehr Bildungs- und sonstigen Austausch zwischen Iranern und US-Amerikanern organisieren, mehr Interviews und Kommentare von US-Regierungsvertretern in iranischen Medien placieren | |
| von Regime-Wechsel im Iran offiziell leiser tönen | |
| Volksgruppen im Iran entmutigen, gegen das derzeitige Regime aufzustehen (1) | |
| den Weltwährungsfonds und die Weltbank bei der Ermutigung zu besserer Wirtschaftsführung und Öffnung für Privatgeschäfte im Iran unterstützen | |
| das Embargo gegen Gasverflüssigung und Verflüssigungstechnologie aufrecht erhalten als Verhandlungstrumpf, um damit die iranische Politik in Richtung US-Interessen zu schubsen | |
| die Notfallpläne zur Sperrung iranischer Auslandskonten ausweiten | |
| US-Verbündete ermutigen, ausgewählte iranische Regierungsvertreter – solche, die mit Urananreicherung oder der Finanzierung von Terrorgruppen zu tun haben – von Reisen in deren Länder auszuschließen. |
Der Arzt tritt ans Krankenbett
Das Ganze klingt wie der Wandel durch Annäherung an die Zone, gemeint war die DDR, von Egon Bahr verkündet am 15. Juli 1963. Mit der sozialdemokratischen Strategie konnte sich bekanntlich das westliche Kapital ab 1989 das sozialistische Land einverleiben und den Sozialismus in Europa vorläufig niederringen.
Die RAND Corporation neigt mindestens seit der gleichen Zeit zur gleichen Strategie. 1962 erforschte sie im Auftrag der US-Regierung, warum die Sowjetsoldaten und die Bevölkerung der 900-tägige Belagerung Leningrads durch die Nazi-Wehrmacht standhielten. (2) Hauptgrund war der Terror der Invasoren, der gleiche Grund, der später den Vietnamesen gegen die US-Amerikaner zum, freilich vorläufigen, Sieg verhalf. Die Afghanen und die Iraker, die Palästinenser und die Somalier sind auf dem gleichen Weg.
T:I:S, 6. August 2008, Hiroshima-Tag. Dank an Schmidt-Polyglott
Anmerkung
(1) Bisher dagegen lassen die regierenden NeoCons in verschiedenen iranischen Volksgruppen wühlen, siehe Geburtswehen. Womöglich sitzen sie ihrem eigenen Rassismus und Ethnizismus auf.
(2) Leon Goure: The Siege of Leningrad. Foreword by Merle Fainsod. Stanford University Press / New York, Toronto, London: McGraw-Hill Book Company 1962. Wieder aufgelegt im Mai 1981; zur Zeit ab $ 5,50 bei amazon
http://www.steinbergrecherche.com/iran.htm#Annaeherung
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BiH armed forces destroy their massive stockpile of surplus weapons.
25.8.2008 by CrniLabudovi.
OSCE, UNDP try to shrink BiH’s stockpile of surplus and illegal weapons
25/08/2008
The OSCE and UNDP have offered to help the BiH armed forces destroy their massive stockpile of surplus weapons.
By Jusuf Ramadanovic for Southeast European Times in Sarajevo — 25/08/08
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Next month, through its ministry of foreign affairs, Bosnia and Herzegovina (BiH) will formally request that the OSCE financially support urgent plans to destroy surplus weapons and ammunition located in the country.
BiH’s armed forces have between 25,000 and 30,000 tonnes of surplus ammunition (shells, grenades and bullets), which must be destroyed as soon as possible, as well as 100,000 rifles they consider surplus. Civilians also have a formidable arsenal in homes.
The UN Development Programme (UNDP) in BiH commissioned two studies on this issue in 2003 and 2004, indicating that the high levels of Small Arms and Light Weapons (SALW) in civilian possession and BiH’s military surplus pose a significant threat to public safety. The UNDP SALW survey also estimated that 19% of BiH’s population of 5 million possess SALW. In addition, 16 % possess the weapons illegally.
Currently, the UNDP’s Small Arms Control and Reduction Project in BiH (SACBiH), established in early 2005 in co-ordination with BiH authorities, is destroying some SALW at the Pretis factory outside Sarajevo. The disposal capacity there is only 100 tonnes per year, a pace at which BiH would need 25 years to eliminate this menace.
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HUMANITARIAN WAR: MAKING THE CRIME FIT THE PUNISHMENT
25.8.2008 by Lupo.

Video
http://www.youtube.com/watch?v=Wx-REROXvtg
HUMANITARIAN WAR:
MAKING THE CRIME FIT THE PUNISHMENT
www.emperors-clothes.com
by Diana Johnstone (6-23-00)
The order of events is strange. On March 24, 1999, the NATO forces led by the United States began an eleven-week-long punishment of Yugoslavia’s President, Slobodan Milosevic, which amounted to capital punishment for an undetermined number of citizens of that unfortunate country. Two months later, on May 27, the U.S.-backed International Criminal Tribunal for former Yugoslavia issued an indictment of Milosevic for “crimes against humanity” having occurred after the punishment began. Then, in late June, the Clinton administration dispatched 56 forensic experts from the Federal Bureau of Investigation to Kosovo to gather material evidence of the crimes for which Milosevic and five of his colleagues had already been indicted and for which his country had already been severely and durably p unished.
The FBI had no instructions to search for evidence of crimes as such, including those that might have been committed by, say, armed rebels fighting against the established government of Yugoslavia. The only crimes of interest were those for which Milosevic had previously been accused, and all evidence was assumed in advance to point to his guilt.
Thus the world entered the new age of humanitarian vigilante power.
At the end of World War II, a world political system was put in place to outlaw war. In its triumph as sole superpower destined to govern the world, the United States is currently striving to replace the system that outlaws war by a system that uses war to punish outlaws. Who the outlaws are is decided by the United States. Alongside economic globalization, this vigilante system corresponds to a dominant American world view of a capitalist system inherently capable of meeting all human needs, marred only by the wrongdoings of evil outcasts.
At home and abroad, the social effort to bring everybody into a community of equal rights and obligations is abandoned in favour of universal competition in which the rich winners exclude the losers from society itself. On the domestic scene, as the rich get richer, the well-to-do escape from the very sight of the poor by moving into gated communities, social programs are cut, while prisons and execution chambers fill up. Punishment, even vengeance, are popular values.
Twenty years ago, the United Nations and its agencies provided a political forum for discussions of such matters as a “new economic order” or a “new information order” that might seek to narrow the enormous gap between the rich Atlantic world and most of the rest of the planet. All that is past, and today, the United Nations is instrumentalized by the United States to pursue dissident States which it has chosen to brand as rogues, terrorists or criminals. Capitalist competition is being forced onto the entire world as the supreme law by new bodies such as the World Trade Organization. NATO-land is a gated community whose armed forces are being prepared to intervene worldwide, at the bidding of Washington, to defend members’ interests, in the name of the war against crimes against humanity.
The Clinton Doctrine
The NATO war against Yugoslavia marks a great leap forward toward the depoliticization and criminalization of international relations. In the case of the similar war against Iraq, the regime of Saddam Hussein was in fact a military dictatorship, which did in fact violate international law by invading Kuwait (leaving aside eventual extenuating circumstances), and the United States did obtain a mandate from the United Nations Security Council for at least some (but not all) of its military operations. In the case of Yugoslavia, the military operations were carried out without U.N. mandate against a state with an elected civilian government, which had not violated international law.
NATO’s war, directed from Washington, was intended as a pure demonstration that the United States could make or break the law. For it was Yugoslavia, which had not violated international law, that was branded a criminal State. Already on November 5, 1998, the American presiding judge at the International Criminal Tribunal for former Yugoslavia, Gabrielle Kirk McDonald, described Yugoslavia as “a rogue state, one that holds the international rule of law in contempt”. During the bombing, U.S. and British leaders regularly compared Milosevic to Hitler. And afterwards, the U.S. Senate on June 30 adopted a bill describing Yugoslavia as “a terrorist State”, in the total absence of any of the usual criteria for such a designation. The United States is free both to commit crimes, and to criminalize its adversaries. Might is sure of being right.
“A Clinton Doctrine of humanitarian warfare is taking place”, rejoiced (1) columnist Jim Hoagland, a leading voice in the chorus of syndicated columnists who have nagged away at the President to get up the gumption to lead NATO through the Balkans into a brave new millennium. This “doctrine” is not quite as spontaneous as it is made to seem by the media chorus which portrays Uncle Sam as a reluctant Hamlet generously stumbling into greatness.
Since the end of the Cold War, United States leaders have been searching for a grand new design to replace the containment doctrine developed after World War II. To this end, the oligarchy that formulates American foreign policy has been hard at work in its various exclusive venues such as the Council on Foreign Relations, private clubs, larger assemblages such as the Trilateral Commission (which specializes in the great American ruling class art of selective co-optation and conversion of potential critics), and a myriad of institutes, foundations and “think tanks”, overlapping with a half dozen of the most prestigious universities and, of course, the boards of directors of major corporations and financial institutions. All are united by an unshakable conviction that what is good for the United States (and the business of the United States is business) is good for the world. American policy-makers may be more or less generous or cynical, crafty or forthright, but all necessarily share the conviction that the system which has made America great and powerful should be bestowed on the rest of an often undeserving and recalcitrant world. There is no conflict between this conviction and ruthless pursuit of economic self-interest; they are part of the same mindset.
None better epitomizes the combined power and good conscience of American capitalism than the Carnegie Endowment for International Peace, founded in 1910 by the Scottish-American steel king Andrew Carnegie (1835-1919) who recycled part of his vast rags-to-riches fortune into philanthropic enterprises. It is fitting that in formulating the Doctrine of Humanitarian Warfare now attributed to Clinton, a major ideological role appears to have been played by the Carnegie Endowment under the presidency of Morton I. Abramowitz (2).
The Importance of War Crimes
In May 1997, three months after taking office as U.S. Secretary of State, Madeleine Korbel Albright created a new post, ambassador-at-large for war crimes issues. The creation of the post indicated the crucial importance of “war crimes” in Albright’s foreign policy. Two days later, crime was linked to punishment as she delivered her first policy speech on Bosnia to senior military officers aboard an aircraft carrier in the Hudson River. These gestures showed that the first woman Secretary of State was out to demonstrate the serious meaning of her famous remark, “What’s the use of having the world’s greatest military force if you don’t use it?”
Albright and the man named to the new “war crimes” post, David Scheffer, were putting into practice new policy concepts they had helped develop before Clinton was elected President, and before the war in Bosnia-Herzegovina, when they had been part of what a privileged observer (3) recently described as “a small foreign policy elite convened by the Carnegie Endowment for International Peace to change U.S. foreign policy after the Cold War.”
During the last years of the Bush administration, the Carnegie Endowment for Peace was confronting the major question raised by the collapse of the Soviet bloc: what new mission could save NATO, the necessary instrument for U.S. leadership in Europe? And it found an answer: humanitarian intervention. Reports by group members Albright, Richard Holbrooke and Leon Fuerth “recommended a dramatic escalation of the use of military force to settle other countries’ domestic conflicts.” (4
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Wie der menschliche Müllhaufen der SPD einen Milliarden Schaden anrichtet
25.8.2008 by Lupo.
12 Milliarden €, haben diese inkompenten Betrugs- und Unterschlagungs Künstler, allein über die Siemens Bestechungs Finanzbank KfW verspielt mit ihren Geschäften, wovon sie weder eine Ahnung hatten, noch für solche Jobs qualifiziert waren.
Genauso wurden diese Politik Ganvoen massiv und schriftlich vor den gefälschten Fakten vor dem Kosovo Krieg gewarnt, durch Polizei Beamte und Deutsche Generäle in OSCE Funktion, ebenso durch Hintergrund Berichte u.a. über den Mörder Hashim Thaci Todeschwadrone in Albanien in 1998 usw.
Identische Warnungen vor Rumänien und Bulgarien zum Thema Organisierte Politische Kriminalität, welche die Staaten “State Capture” übernommen hatten. Trotzdem kamen beide Staaten in die EU, nur damit die SPD, BMZ, GTZ Leute Super Geschäfte (sprich Bestechungs Geschäfte über Lobby Vereine) anleiern konnten, um ihre eigenen “Schwarzen Kassen” zu füllen.
Der Müll Haufen der SPD Geschäfte Macher, wird in jeden EU Bericht kritisiert! Verheugen vollzog als Hampelmann einfach nur das, was Steinmeier und die anderen kriminellen Geschäftemacher aus dem AA sich halt so ausgedacht hatten. Die SPD - FES und die Balkan Mafia sind identisch, wenn man sieht welche Leute: Drogen Bosse, Terroristen und Mörder von denen finanziert werden.
Harter Kurs
Brüssel macht Bulgarien – und auch Rumänien – Druck. Die beiden jüngsten Mitglieder bereiten der Europäischen Union Sorgen: Die Beamten bemängeln die in Bulgarien allgegenwärtige Korruption, das Versickern von EU-Geldern und die mangelnde Härte Sofias gegenüber der organisierten Kriminalität. Das alles sind nicht eben neue Vorwürfe.
Sie waren schon Mitte des Jahrzehnts bekannt, als Jacques Chirac und Gerhard Schröder – sträflich leichtsinnig – Sofia und Bukarest den Beitritt fest versprachen. Seitdem taucht die gleiche Kritik mit unschöner Regelmäßigkeit in jedem EU-Bericht auf. Doch die Aufnahme der beiden auch heute längst nicht EU-tauglichen Länder konnte Brüssel 2007 nicht mehr stoppen. Sie wurde nur durch harte Schutzklauseln zum „Beitritt zweiter Klasse“ abgeschwächt.
Es ist nach den unzähligen Hinweisen, Anregungen und Warnungen jetzt das richtige Signal, den Geldfluss zu drosseln.
Über das SPD Gesindel und deren Betrugs Geschäfte:
gez.: Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz
elenz` Kommentar 25. August 2008
www.hans-joachim-selenz.de
SPD: Verhoehnen und spalten
Die SPD, Deutschlands aelteste Partei, durchlebt bittere Stunden. Zu Fragen nach der Glaubwuerdigkeit der Spitzenleute gesellen sich Intrigen, wohin man schaut. Nicht nur der Parteiausschluss von Ex-Superminister und NRW-MP Clement erschuettert die Partei. In Niedersachsen werden gegen Landeschef Duin sogar offen die Messer gewetzt.
„Wir duerfen nicht den Eindruck erwecken, wir seien ein wilder Huehnerhaufen“, sagt Ex-Pop-Beauftragter und Beliebigkeits-Chamaeleon Sigmar Gabriel. Ein Genosse der neuen Generation, dem Willy Brandt oder Herbert Wehner nicht einmal einen Gebrauchtwagen abgekauft haetten. Was ist los mit der Partei, die den Weg dieser Republik ueber lange Jahre wesentlich bestimmte?
Wehmuetig erinnert sich manch frustrierter Genosse an die Zeiten, in denen alles besser schien. Die Devise damals: „Versoehnen statt spalten“. Johannes Rau, MP-Vorgaenger von Wolfgang Clement, praegte diesen Satz. Rau war - und ist auch heute noch - Vorbild vieler Genossen. Doch was steckte wirklich hinter seinen frommen Spruechen?
Wir schreiben die Jahreswende 1997/98. Die beteiligten Genossen: SPD-Chef Oskar Lafontaine, Partei-Vize Johannes Rau, Gerhard Schroeder, Bodo Hombach, Alfred Tacke und Friedel Neuber. Der STERN 5/98 berichtete ueber „Neues aus dem roten Intrigranten-Stadl. Hinter den Kulissen wird Front gemacht gegen einen Kanzlerkandidaten Gerhard Schroeder - allen voran Partei-Vize Johannes Rau“.
Rau wollte Bundespraesident werden. Lafontaine hatte Rau angeblich zugesagt, ihn zu unterstuetzen. Dafuer wollte der ihn zum Kanzlerkandidaten machen. Schroeder und Lafontaine standen sich in der Partei als Konkurrenten gegenueber. Die Landtagswahl in Niedersachsen sollte den Ausschlag geben. In dieser Situation inszenierten Rau und Intimfreund Neuber, Chef der West LB, eine „Riesenscheisse“, so Schroeder. Neuber hatte am 8. Januar 98 die Preussag Stahl AG heimlich an die Voest nach Oesterreich verkaufen lassen. Schroeder konnte dies nur durch eine Brutal-Aktion stoppen. Am naechsten Tag in Neubers Buero in Duesseldorf. Raus Intrige war damit geplatzt.
„Waere der Vertrag mit Voest zustande gekommen, haette man Schroeder vorgeworfen, er habe das Parlament belogen und sein den Arbeitern gegebenes Wort gebrochen“ so Alfred Tacke.
Schroeders Wahlkampfberater Bodo Hombach sekundierte „Die haetten mitten in der heissen Wahlkampfphase einen Clown aus Schroeder gemacht, und die Arbeiter haetten ihm zu Recht die Stahlbarren in die Fenster der Staatskanzlei geschmissen“.
Als Chef der Preussag Stahl AG war ich unmittelbar Zeuge dieser Schlammschlacht um die Top-Positionen in der SPD. Das Tischtuch zwischen Schroeder und Rau schien nach dieser heimtueckischen Attacke auf Dauer zerschnitten. Doch auch Lafontaine soll sich „unwohl gefuehlt haben, bei dem alternden Rau im Wort zu sein“.
Mit dieser Intrige in eigener Sache hatte Rau die Spaltung der SPD eingeleitet. Nach Schroeders Wahl im Herbst 98 stellte der zwar alle Bedenken Rau gegenueber hintan. Sein Verhaeltnis zu Lafontaine entwickelte sich indes desastroes. Ende Februar 99 anlaesslich der ersten Moskau-Reise hatten sich die beiden nichts mehr zu sagen. Am 11. Maerz trat Lafontaine zurueck. Als Rau im Mai 99 tatsaechlich Bundespraesident wurde, hatte Lafontaine laengst alle Aemter niedergelegt.
Tacke war Staatssekretaer im Wirtschaftsministerium und Hombach Chef des Kanzleramtes. Ihm setzten nicht nur NRW-Staatsanwaelte zu. Ueber den Balkan fuehrte sein Weg schliesslich auf den Chefsessel des WAZ-Verlages. Nutzte Tacke derweil sein Amt fuer seine spaetere Industriekarriere? Per Minister-Genehmigung erlaubte er E.on den Kauf der Ruhrgas. Mittlerweile ist er Chef der Ruhrkohle-Tochter STEAG. Groesster Aktionaer der Ruhrkohle war - natuerlich rein zufaellig - E.on. Ueber den Weg Schroeders vom Kanzleramt zu Gazprom ist alles gesagt.
Da koennte doch glatt der Verdacht aufkommen, Schroeder, Tacke und Hombach haetten den Begriff „Genosse“ aus der Jaegersprache abgeleitet. „Genossen machen“ bedeutet unter Jaegern, den Jagdhund durch einen Teil der Beute zu motivieren…
Lafontaine ist inzwischen der einzige Genosse, der noch professionell Politik macht!
Bereits am 13. Februar 2000 berichtete SPIEGEL-TV ueber Rau: „Doch Bruder Johannes war nicht so fromm, wie er tat“. Rau war in der Tat alles andere als der Mann, der er vorgab zu sein. „Johannes der Taeuscher“ war er fuer die Genossen, die ihn kannten. Rau und Neuber sind zwar inzwischen gestorben. Waeren Ausmass und Hintergruende der unsaeglichen Rau-Intrigen auch oeffentlich bekannt, haette die SPD vermutlich Schwierigkeiten, die 5-Prozent-Huerde zu ueberwinden.
Peine, den 25. August 2008 gez.: Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz
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The country’s armed forces alone have between 25,000 and 30,000 tonnes of surplus ammunition and 100,000 rifles they need to destroy. [Getty Images]