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	<title>Kommentare zu: Jo Biden der Kriegs Treiber, Jüdischer Lobbyist, Bilderberg Mitglied und wichtiger Aufbau Helfer der Islamischen Terroristen</title>
	<link>http://balkanblog.org/2008/08/24/jo-biden-der-kriegs-treiber-judischer-lobbyist-bilderberg-mitglied-und-organisator-der-islam-terroristen-im-balkan/</link>
	<description>Balkan Infos</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 21:09:10 +0000</pubDate>
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		<title>Von: janmalte</title>
		<link>http://balkanblog.org/2008/08/24/jo-biden-der-kriegs-treiber-judischer-lobbyist-bilderberg-mitglied-und-organisator-der-islam-terroristen-im-balkan/#comment-7648</link>
		<author>janmalte</author>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 11:04:58 +0000</pubDate>
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		<description>Voll von der Mafia finanziert!

 	
Politik - International
Geldstrafe für US-Vizepräsident Biden wegen Übertretungen im Wahlkampf
14:25 	&#124; 	18/ 07/ 2010
	
Druckversion

MOSKAU, 18. Juli (RIA Novosti). Die US-Bundeswahlkommission hat Vizepräsident Joe Biden wegen Übertretungen beim Wahlkampf 2008 mit einer Geldstrafe belegt.

Wie CNN berichtet, haben Biden und sein Wahlteam 219.000 US-Dollar zu zahlen.

Die Kommission habe festgestellt, dass Spenden für Bidens Wahlkampf den gesetzlichen Grenzwert überschritten hatten. Zudem soll Bidens Wahlstab ein privates Flugzeug deutlich unter Wert gemietet haben.

Bidens Sprecherin Elizabeth Alexander versprach eine schnelle Auszahlung der Strafe.  

http://de.rian.ru/world/20100718/127147214.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Voll von der Mafia finanziert!</p>
<p>Politik - International<br />
Geldstrafe für US-Vizepräsident Biden wegen Übertretungen im Wahlkampf<br />
14:25 	| 	18/ 07/ 2010</p>
<p>Druckversion</p>
<p>MOSKAU, 18. Juli (RIA Novosti). Die US-Bundeswahlkommission hat Vizepräsident Joe Biden wegen Übertretungen beim Wahlkampf 2008 mit einer Geldstrafe belegt.</p>
<p>Wie CNN berichtet, haben Biden und sein Wahlteam 219.000 US-Dollar zu zahlen.</p>
<p>Die Kommission habe festgestellt, dass Spenden für Bidens Wahlkampf den gesetzlichen Grenzwert überschritten hatten. Zudem soll Bidens Wahlstab ein privates Flugzeug deutlich unter Wert gemietet haben.</p>
<p>Bidens Sprecherin Elizabeth Alexander versprach eine schnelle Auszahlung der Strafe.  </p>
<p><a href="http://de.rian.ru/world/20100718/127147214.html" rel="nofollow">http://de.rian.ru/world/20100718/127147214.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lupo</title>
		<link>http://balkanblog.org/2008/08/24/jo-biden-der-kriegs-treiber-judischer-lobbyist-bilderberg-mitglied-und-organisator-der-islam-terroristen-im-balkan/#comment-3268</link>
		<author>Lupo</author>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 19:10:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://balkanblog.org/2008/08/24/jo-biden-der-kriegs-treiber-judischer-lobbyist-bilderberg-mitglied-und-organisator-der-islam-terroristen-im-balkan/#comment-3268</guid>
		<description>Nader zitiert den israelischen Autor und Friedensbefürworter Uri Avnery, der Obamas Auftritt vor AIPAC als einen Auftritt bezeichnet, der «alle Rekorde der Unterwürfigkeit und der Kriecherei gebrochen hat». Nader verurteilt Obama für dessen «völligen Mangel an politischem Mut, indem er sich dem Verlangen der Hardliner unterzogen hat, die dem früheren Präsidenten Jimmy Carter verboten haben, an der Democratic National Convention zu sprechen». Carter, der das einzige Friedensabkommen zwischen Israel und den Arabern erreicht hatte, das diesen Namen verdient, ist von der mächtigen AIPAC-Lobby dämonisiert worden, weil er Israels Apartheid-Politik gegenüber den ­Palästinensern kritisiert hat, deren Gebiete Israel gewaltsam besetzt hält.
Ein Teufel soll den Belzebub austreiben

Obamas wirtschaftspolitische Mannschaft ist genauso schlecht. Deren Star ist Robert Rubin, der Bankster, der in der Clinton-Administration Finanzminister war. Rubin ist verantwortlich für die Aufhebung des Glass-Steagall Act und damit für die gegenwärtige Finanzkrise. In seinem Brief an Obama zeigt Nader auf, dass Obama Wahlkampfspenden von Unternehmen und von der Wall Street in noch nie dagewesener Höhe bekommen hat. «Noch nie zuvor hat ein Präsidentschaftskandidat der Democratic Party seinen republikanischen Gegner in dieser Hinsicht übertroffen.»
Wer die Mannschaft wirklich bestimmt

Obamas Siegesrede war grossartig. Die Fernsehbilder von den Gesichtern der Zuhörer zeigten die Hoffnungen und den Glauben, die Obama zur Präsidentschaft verholfen haben. Es gibt in Washington niemanden, den er ernennen könnte, der in der Lage wäre, Veränderungen herbeizuführen. Wenn Obama jemanden ausserhalb der dafür vorgesehenen Gruppe in Betracht ziehen würde, so würde dieser, wenn er im Verdacht stünde, etwas verändern zu wollen, nicht vom Senat bestätigt werden. Mächtige Interessengruppen – AIPAC, der Komplex aus Militär und Sicherheitsapparat, Wall Street – benutzen ihren politischen Einfluss, um inakzeptable Ernennungen zu blockieren. Wie Alexander Cockburn in seiner Kolumne mit dem Titel «Obama, der erstklassige Republikaner» geschrieben hat: «Noch nie hat die tote Hand der Vergangenheit einen ‹Reformkandidaten› so fest bei der Gurgel gehabt.» 
...........

* Paul Craig Roberts, unter Präsident Ronald Reagan stellvertretender Finanzminister, ist Wirtschaftswissenschafter, Redakteur und Kolumnist für renommierte Magazine wie «Wall Street Journal» und National Review; Autor zahlreicher Bücher, zuletzt «The Tyranny of Good Intentions: How Prosecutors and Bureaucrats Are Trampling the Constitution in the Name of Justice» (2000).
Er publiziert regelmässig auf den Webseiten www.antiwar.com und www.counterpunch.org

1 http://news.antiwar.com/2008/11/07/obama-hits-out-at-iran-closemouthed-on-tactics/ 

aus

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr47-vom-17112008/die-berater-obamas-sind-ein-betrug-am-waehler/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nader zitiert den israelischen Autor und Friedensbefürworter Uri Avnery, der Obamas Auftritt vor AIPAC als einen Auftritt bezeichnet, der «alle Rekorde der Unterwürfigkeit und der Kriecherei gebrochen hat». Nader verurteilt Obama für dessen «völligen Mangel an politischem Mut, indem er sich dem Verlangen der Hardliner unterzogen hat, die dem früheren Präsidenten Jimmy Carter verboten haben, an der Democratic National Convention zu sprechen». Carter, der das einzige Friedensabkommen zwischen Israel und den Arabern erreicht hatte, das diesen Namen verdient, ist von der mächtigen AIPAC-Lobby dämonisiert worden, weil er Israels Apartheid-Politik gegenüber den ­Palästinensern kritisiert hat, deren Gebiete Israel gewaltsam besetzt hält.<br />
Ein Teufel soll den Belzebub austreiben</p>
<p>Obamas wirtschaftspolitische Mannschaft ist genauso schlecht. Deren Star ist Robert Rubin, der Bankster, der in der Clinton-Administration Finanzminister war. Rubin ist verantwortlich für die Aufhebung des Glass-Steagall Act und damit für die gegenwärtige Finanzkrise. In seinem Brief an Obama zeigt Nader auf, dass Obama Wahlkampfspenden von Unternehmen und von der Wall Street in noch nie dagewesener Höhe bekommen hat. «Noch nie zuvor hat ein Präsidentschaftskandidat der Democratic Party seinen republikanischen Gegner in dieser Hinsicht übertroffen.»<br />
Wer die Mannschaft wirklich bestimmt</p>
<p>Obamas Siegesrede war grossartig. Die Fernsehbilder von den Gesichtern der Zuhörer zeigten die Hoffnungen und den Glauben, die Obama zur Präsidentschaft verholfen haben. Es gibt in Washington niemanden, den er ernennen könnte, der in der Lage wäre, Veränderungen herbeizuführen. Wenn Obama jemanden ausserhalb der dafür vorgesehenen Gruppe in Betracht ziehen würde, so würde dieser, wenn er im Verdacht stünde, etwas verändern zu wollen, nicht vom Senat bestätigt werden. Mächtige Interessengruppen – AIPAC, der Komplex aus Militär und Sicherheitsapparat, Wall Street – benutzen ihren politischen Einfluss, um inakzeptable Ernennungen zu blockieren. Wie Alexander Cockburn in seiner Kolumne mit dem Titel «Obama, der erstklassige Republikaner» geschrieben hat: «Noch nie hat die tote Hand der Vergangenheit einen ‹Reformkandidaten› so fest bei der Gurgel gehabt.»<br />
&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>* Paul Craig Roberts, unter Präsident Ronald Reagan stellvertretender Finanzminister, ist Wirtschaftswissenschafter, Redakteur und Kolumnist für renommierte Magazine wie «Wall Street Journal» und National Review; Autor zahlreicher Bücher, zuletzt «The Tyranny of Good Intentions: How Prosecutors and Bureaucrats Are Trampling the Constitution in the Name of Justice» (2000).<br />
Er publiziert regelmässig auf den Webseiten <a href="http://www.antiwar.com" rel="nofollow">www.antiwar.com</a> und <a href="http://www.counterpunch.org" rel="nofollow">www.counterpunch.org</a></p>
<p>1 <a href="http://news.antiwar.com/2008/11/07/obama-hits-out-at-iran-closemouthed-on-tactics/" rel="nofollow">http://news.antiwar.com/2008/11/07/obama-hits-out-at-iran-closemouthed-on-tactics/</a> </p>
<p>aus</p>
<p><a href="http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr47-vom-17112008/die-berater-obamas-sind-ein-betrug-am-waehler/" rel="nofollow">http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr47-vom-17112008/die-berater-obamas-sind-ein-betrug-am-waehler/</a></p>
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