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Archive für 21.8.2008

Georg Soros, Staats Terrorist der Völker und Nationen

Soros, Enemy of Nations, Was Behind Georgia’s `Democracy’ Revolution (Background of War)
http://www.new-fed.com/pr/2008/080809soros_georgia_crx.html ^

Posted on Samstag, 16. August 2008 19:03:56 by kronos77

Aug. 9, 2008 (EIRNS)—Following his service to his British masters in the Balkan wars of 1990-91, George Soros convened a series of meetings inside Serbia, that were to launch the “Rose Revolution,” the “Orange Revolution,” and the series of phony democracy insurgencies designed to undermine nation-states and create a “ring around Russia” for a future British-inspired confrontation. One of the key operations run by Soros, as indicated in a LaRouche Political Action Committee press release, “LaRouche Denounces `Obama’s Godfather’ George Soros,” was to topple Georgia President Eduard Shevardnadze, and bring in Mikhail Saakashvili, the Colombia University-trained project of Soros’s “Open Society Institute.”

From 1994 to 2004, Soros’s various projects and subprojects of the Open Society Institute, including the Central Eurasian Project (CEP) and the Open Society Georgia Foundation (OSGF), spent at least $40 million to topple Shevardnaze.

Early in 2003, Soros began a full operation to activate the “democracy” shock troops for the takeover of Georgia. The Canadian daily Globe and Mail provided a vivid account in November 2003:

“Dateline Tbilisi—It was back in February that billionaire financier George Soros began laying the brickwork for the toppling of Georgian President Eduard Shevardnadze.

“That month, funds from his Open Society Institute sent a 31-year-old Tbilisi activist named Giga Bokeria to Serbia to meet with members of the Otpor (Resistance) movement and learn how they used street demonstrations to topple dictator Slobodan Milosevic. Then, in the summer, Mr. Soros’s foundation paid for a return trip to Georgia by Otpor activists, who ran three-day courses teaching more than 1,000 students how to stage a peaceful revolution.

“Last weekend, the Liberty Institute that Mr. Bokeria helped found was instrumental in organizing the street protests that eventually forced Mr. Shevardnadze to sign his resignation papers.

Georgia on His Mind
George Soros’s Potemkin revolution.
by Richard W. Carlson
05/24/2004, Volume 009, Issue 35

…………….

that of George Soros, the Hungarian-born billionaire and egotist. A former member of the Georgian Parliament said that in the three months before the “Rose Revolution,” “from August through October, Soros spent $42 million ramping-up for the overthrow of Shevardnadze.”

Soros has publicly committed himself to funding the “democratic” presidency of Mikhail Saakashvili, just as he has publicly committed himself and his money to the destruction of the presidency of George W. Bush, whom he has compared to Yasser Arafat and Hitler. Soros and the United Nations are paying the wages of all of Saakashvili’s top government officials–ministers, deputies, the road police, and others–on the grounds that this will keep them from stealing. As if bribery and corruption were simply a problem of immediate financial need, not greed.

http://www.weeklystandard.com

Amtliche Stellen und Beobachter, welche die NATO Erfindung der Ethnischen Säuberungen im Kosovo als Lüge dokumentieren

Ethnische Säuberungen« im Kosovo hat es vor der NATO-Aggression von 1999 nicht gegeben

». Ein Gespräch mit Dietmar Hartwig

Interview: Cathrin Schütz
Der ehemalige Bundeswehroffizier Dietmar Hartwig war Leiter des Kosovo-Regionalbüros der europäischen Beobachtermission ECMM. Bis kurz vor Beginn des NATO-Angriffs auf Jugoslawien im März 1999 waren er und die europäischen Beobachter vor Ort

Staaten wie die USA und Deutschland rechtfertigen die Anerkennung der völkerrechtswidrigen Abspaltung des Kosovo mit dem Argument, Serbien habe wegen der ethnischen Säuberungen an den Kosovo-Albanern Ende der 1990er Jahre sein moralisches Recht auf das Kosovo verspielt. Was haben Sie als Augenzeuge im Kosovo erlebt?

Massive, gar staatlich gelenkte Verbrechen gegen die Bevölkerung wie ethnische Säuberungen waren mir in der Zeit zwischen Ende 1998 und dem Ausbruch des NATO-Kriegs weder aus den Berichten der Beobachter noch aus den Gesprächen mit führenden kosovo-albanischen Politikern bekannt. Dennoch sprachen die Medien ständig von einer grundlosen Brutalität der serbischen Sicherheitskräfte gegen die Bevölkerung. Gleichzeitig verschwiegen sie die Angriffe der selbsternannten kosovo-albanischen »Befreiungsarmee« UCK auf staatliche Einrichtungen und auf serbische Personen. Die Medieninformationen, die mir während meiner Zeit im Kosovo und danach vorlagen, zeigen ein Bild, das mit der Realität nichts zu tun hatte. Serbische Sicherheitskräfte haben in aller Regel auf UCK-Angriffe nur reagiert, sie sind nicht grundlos tätig geworden. Gerade in der Zeit der ständig zunehmenden Angriffe der UCK auf jugoslawische Polizei- und Militäreinrichtungen hat sich die serbische Exekutive in bemerkenswerter Weise zurückgehalten.Im Herbst 1998 wurde die Option eines NATO-Angriffs zur Rettung der kosovo-albanischen Bevölkerung vor dem Wüten der Serben ins Spiel gebracht. Was spielte sich im Kosovo 1998/99 ab?

Seit November 1998 gab es den typischen Kampf einer Untergrundarmee gegen einen Staat. Polizisten, hin und wieder auch Funktionäre wie Bürgermeister und auch einfache Bürger, wurden durch die UCK verletzt oder ermordet, Fahrzeugstreifen der Polizei beschossen, deren Wege vermint, Polizeistationen und später dann auch Militäreinrichtungen angegriffen. Die Terroristen attackierten dabei aus dem Hinterhalt, verschwanden und mischten sich unauffällig unter die ansässige Bevölkerung. Die Sicherheitskräfte durchsuchten die Dörfer und Häuser, um die Täter zu ermitteln. Oft wurden sie dabei durch Heckenschützen beschossen. Das ließ die Reaktionen eskalieren – die unbeteiligte Bevölkerung geriet zwischen die Feuer der UCK und der Sicherheitskräfte. Die Dörfler flohen bald schon präventiv nach einem Überfall auf die Serben aus ihren Ortschaften.Die UCK wollte also die Zivilbevölkerung in ihren Kampf gegen die Serben hineinziehen?

Mit einer möglichst großen Zahl angeblich durch Serben Ermordeter wollte man wohl Journalisten die »Grausamkeit der serbischen Sicherheitskräfte« vorführen. Opfer der UCK waren nicht nur Serben, sondern auch eigene Landsleute, die für die serbische Verwaltung oder serbische Geschäftsleute arbeiteten oder einfach die UCK nicht aktiv unterstützen wollten.

Wissen Sie, der Kampf gegen einen unsichtbaren, aber nicht untätigen Feind gehört zu den schwierigsten polizeilichen und militärischen Operationen. Seit etwa Mitte Januar 1999 wurden durch die UCK im Schnitt täglich zwei Polizisten ermordet, weitere schwer verletzt. Damit wurden die Reaktionen der Exekutive zunehmend provoziert und forciert. Auch bestand der begründete Eindruck, daß die UCK das Ziel eines unabhängigen Kosovo ohne serbische Bevölkerung verfolgte.

Seit Februar 1999 hätte es den allermeisten Politikern klar sein müssen, daß ein Krieg gegen die Serben die »Büchse der Pandora« öffnen würde. Es war absehbar, daß der Krieg zu Chaos führen und aufgestauter Haß auf beiden Seiten in kriminellen Übergriffen abreagiert werden würde. Ich bin überzeugt, daß erst der NATO-Krieg die Möglichkeiten für die Verbrechen schuf, die in dieser Zeit verübt wurden.William Walker, seinerzeit Leiter der OSZE-Beobachter im Kosovo, behauptete, man würde heute nicht von der Unabhängigkeit des Kosovo reden, hätte es keinen Milosevic und keine Massaker an Zivilisten gegeben.

Während seiner Zeit im Kosovo hat Walker den Ausdruck »Massaker« ein einziges Mal benutzt – knapp zwei Stunden, nachdem im Dorf Racak Tote gefunden wurden. Ohne jeden Hinweis behauptete er in einer eiligst einberufenen Pressekonferenz, die Serben hätten dieses »Massaker« verübt. Walker ist politischer Beamter und Befehlsempfänger der US-Regierung. Die USA haben damals den Kosovo-Albanern nicht nur Hoffnungen und Zusagen gemacht, sondern wohl auch den Aufbau der UCK ideell und materiell unterstützt. Racak diente der NATO schließlich als Kriegsauslöser. Wenn Walker jetzt Milosevic als Kriegsgrund und Grund für die Unabhängigkeit des Kosovo nennt, dann ist das sein eigenes politisches und persönliches Armutszeugnis.
quelle: (Tageszeitung junge Welt)

Die Urteile und AA-Berichte zeigen, das es keine systematische Verfolgung der “Albaner” gegeben hat, sondern nur gegen Terroisten vorgegangen wurde. … Schließlich haben die Serebn ja auch die OSZE-Kosovo Verifikation Mission als beobachter ins LAnd gelassen und bei Einsätzen mitgenommen.

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Auskunft des Auswärtigen Amtes vom 12. Januar 1999 an das Verwaltungsgericht Trier (Az: 514-516.80/32 426):

“Eine explizit an die albanische Volkszugehörigkeit anknüpfende politische Verfolgung ist auch im Kosovo nicht festzustellen. Der Osten des Kosovo ist von den bewaffneten Konflikten bislang nicht erfaßt, das öffentliche Leben in Städten wie Pristina, Urosevac, Gnjilan usw. verlief im gesamten Konfliktzeitraum in relativ normalen Bahnen.” Das “Vorgehen der Sicherheitskräfte (war) nicht gegen Kosovo-Albaner als ethnisch definierte Gruppe gerichtet, sondern gegen den militärischen Gegner und dessen tatsächliche oder vermutete Unterstützer”.

Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom: 29. Oktober 1998 (Az: 22 BA 94.34252):

“Die den Klägern in der Ladung zur mündlichen Verhandlung angegebenen Lageberichte des Auswärtigen Amts vom 6. Mai, 8. Juni und 13. Juli 1998 lassen einen Rückschluß auf eine Gruppenverfolgung ethnischer Albaner aus dem Kosovo nicht zu. Nicht einmal eine regionale Gruppenverfolgung, die allen ethnischer Albanern aus einem bestimmten Teilgebiet des Kosovo gilt, läßt sich mit hinreichender Sicherheit feststellen. Das gewaltsame Vorgehen des jugoslawischen Militärs und der Polizei seit Febrauar 1998 bezog sich auf separatistische Aktivitäten und ist kein Beleg für eine Verfolgung der gesamten ethnischen Gruppe der Albaner aus dem Kosovo oder einem Teilgebiet desselben. Es handelte sich bei den jugoslawischen Gewaltaktionen und Gewaltexzessen seit Februar 1998 um ein selektives gewaltsames Vorgehen gegen die militärische Untergrundbewegung (insbesondere der UCK) und deren Umfeld in deren Operationsgebieten. … Ein staatliches Verfolgungsprogramm, das sich auf die gesamte ethnische Gruppe der Albaner bezieht, besteht nach wie vor nicht.”

Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 4. Februar 1999 (Az: A 14 S 22276/9cool:

“Die dem Senat vorliegenden Erkenntnisse stimmen darin überein, daß die zeitweise befürchtete humanitäre Katastrophe für die albanische Zivilbevölkerung … nach dem Abflauen der Kämpfe im Anschluß an die Ende 1998 mit der serbischen Führung getroffene Übereinkunft (Lagebericht Serbien des Auswärtigen Amtes vom 18. 11. 199cool abgewendet werden konnte und daß sich seitdem sowohl die Sicherheitslage wie auch die Lebensbedingungen der albanisch-stämmigen Bevölkerung spürbar gebessert haben. … Namentlich in den größeren Städten verläuft das öffentliche Leben zwischenzeitlich wieder in relativ normalen Bahnen (vgl. hierzu Auswärtiges Amt vom 12. 1. 1999 an VG Trier; vom 28. 12. 1998 an OVG Lüneburg und vom 23. 12. 1998 an VGH Kassel), auch wenn sich die Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen auf Grund einzelner Gewalttaten zwischenzeitlich erhöht haben… Auch einzelne Fälle exzessiver Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung, die, wie etwa in Racak, in der Weltöffentlichkeit der serbischen Seite zur Last gelegt werden (Anmerkung eka: dies hat sich inzwischen als falsch erwiesen und große Empörung ausgelöst hatte …, lassen nach Zahl und Häufigkeit derartiger Exzeßtaten unter den gegebenen Umständen nicht den Schluß zu, daß deshalb jeder im Kosovo lebende Albaner mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit einer extremen Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt ist und mithin auch jeder Rückkehrer von Tod und schwersten Verletzungen bedroht sei.”

Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 24.Februar 1999 (Az: 14 A 3840/94.A):

“Für ein geheimes Programm oder einen auf serbischer Seite vorhandenen stillschweigenden Konsens, das albanische Volk zu vernichten, zu vertreiben oder sonst in der vorstehend beschriebenen extremen Weise zu verfolgen, liegen keine hinreichend sicheren Anhaltspunkte vor. … Wenn die serbische Staatsmacht ihre Gesetze durchsetzt und dadurch zwangsläufig Druck auf die sich vom Staat abkehrende und eine Boykotthaltung einnehmende albanische Volksgruppe ausübt, geht die objektive Zielrichtung dieser Maßnahmen eben nicht auf eine programmatische Verfolgung dieser Bevölkerungsgruppe … Selbst wenn der serbische Staat wohlwollend in Kauf nimmt oder gar beabsichtigt, daß ein Teil der Bürger, der in einer solchen Situation für sich keine Perspektiven sieht oder Zwangsmaßnahmen entgegen will, ins Ausland ausweicht, stellt dies kein auf die Gesamtheit der albanischen Bevölkerungsmehrheit (im Kosovo) zielendes Verfolgungsprogramm dar”.

“Wenn im übrigen der (jugoslawische) Staat auf die Separatismusbestrebungen mit konsequenter und harter Durchführung der Gesetze sowie mit antiseparatistischen Maßnahmen reagiert, denen sich ein Teil der Betroffenen ins Ausland entzieht, ist dies kein vom (jugoslawischen) Staat programmatisch gesteuerter Vorgang, der auf die Ausgrenzung und Vertreibung der Minderheit abzielt, sondern im Gegenteil auf ein Sicheinfügen dieses Volkes in den Staatsverband.”

“Auch die Ereignisse seit Februar/März 1998 lassen ein Verfolgungsprogramm wegen albanischer Volkszugehörigkeit nicht erkennen. Die Maßnahmen der bewaffneten serbischen Kräfte sind in erster Linie auf die Bekämpfung der UCK und deren vermutete Anhänger und Unterstützer gerichtet.”

Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 11.März 1999 (Az: 13A 3894/94.A):

“Albanische Volkszugehörige aus dem Kosovo waren und sind in der Bundesrepublik Jugoslawien keiner regionalen oder landesweiten Gruppenverfolgung ausgesetzt.” (Leitsatz 1)

http://www.refugees.net/kosovo/wiebitte.html

Ebenso Berichte aus Albanien und Passagier Listen der Fähren Durres nach Albanien, welche praktisch leer fuhren im Februar 1999 und die Fährlinie Durres - Triest war sogar mangels Passagiere ab Oktober 1998 eingestellt.

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Kriegs Lügen ohne Ende um einen inzenierten Angriffs Krieg der NATO zu verschleiern.

Die Terror Panik Mache und was dahinter steckt

Anthrax, Lügen, FBI und die Ethik der Medien

05. August 2008 von Spiegelfechter - Drucken

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 wirkten auf die USA wie ein Schock. Als eine Woche später fünf Briefe mit Milzbranderregern (Anthrax) an amerikanische Medienvertreter und zwei Wochen danach zwei weitere kontaminierte Briefe an zwei US-Senatoren verschickt wurden, wurde aus dem Schock schiere Panik. 22 Amerikaner wurden durch die Milzbranderreger infiziert, fünf starben. Das Land stand unter fortwährender Attacke und es könnte theoretisch jeden treffen. Auch in Deutschland wurden Briefe an Behörden und Medienvertreter auf Pulverrückstände untersucht. Der vermeintlich Schuldige stand schnell fest. Neben den todbringenden Sporen enthielten die Briefe Zettel, auf denen auch „Tod den USA, Tod Israel, Allah ist groß“ zu lesen war. Am 18. Oktober brachte der heutige Präsidentschaftskandidat John McCain in einer Talkshow als erster den Irak als Urheber ins Spiel und dachte laut über eine militärische Antwort nach. Am 26. Oktober zitierte ABC-News drei hochrangige Regierungsquellen, dass die Anthrax-Sporen aller Voraussicht nach aus dem Irak stammten. Die getroffene Nation hatte einen Schuldigen. Im Vorspiel zum Irakkrieg wurden Anthrax und 9/11 immer wieder als Kriegsgrund genannt. Fast sieben Jahre später ist von diesem Vorwurf nicht mehr viel über und nicht nur die Politik und die Geheimdienste, sondern auch die Medien müssen sich ernsthafte Fragen gefallen lassen, ob und in welcher Weise sie Falschinformationen gestreut haben, um die Zustimmung des Volkes für einen Irakkrieg zu erreichen.

Am Wochenende wurde bekannt, dass sich am letzten Dienstag der amerikanische Mikrobiologe Bruce Edward Ivins mit einer Überdosis Schlafmittel das Leben nahm. Ivins war Forscher am USAMRIID in Fort Detrick Maryland, dem berüchtigten mikrobiologischen Forschungsinstitut der US-Army, in dem auch an Anthrax-Sporen geforscht wurde. Ivins war dort Spezialist für Anthrax-Impfstoffe und gehörte in den letzten Jahren zu den Experten, die mit der Typisierung der Anthrax-Sporen, die 2001 verschickt wurden, beauftragt war. Laut Medienberichten war Ivin seit Mai dieses Jahres ins Fadenkreuz des FBI geraten, nachdem der vorherige Hauptverdächtige Steven Hatfill in einem Vergleich vom Staat 5,8 Mio. US$ Schadensersatz bekam, da die Ermittler mit gezielten Presselecks seine Reputation zerstört hatten.

Die 2001 verschickten Anthrax-Sporen stammen laut FBI-Untersuchungen aus dem Jahre 2005 mit großer Wahrscheinlichkeit aus einem Stamm, der in Fort Detrick in den Jahren 1999 bis 2001 gezüchtet wurde. Ob Ivins tatsächlich der Täter ist, bleibt dennoch unklar, bis das FBI überzeugende Beweise vorlegen kann. Rund ein Duzend Forscher in Fort Detricks hatte Zugang zu den Anthrax-Sporen, Experten bezweifeln allerdings, dass die Forscher, die keine Kampfstoffe herstellen, sondern Impfstoffe, überhaupt die Ausrüstung und das Know-How haben, dort Kampfstoffe herzustellen. Ivins Vorgesetzter in Fort Detrick bezweifelt sogar, dass ein Mikrobiologe wie Ivins überhaupt die Fähigkeit hätte, alleine einen Anthrax-Kampfstoff herzustellen. Die zweite Charge, die an die beiden Senatoren verschickt wurde, hatte laut FBI-Aussagen „Waffenqualität“. Ivins Anwalt weist derweil beharrlich jeden Schuldvorwurf an seinen verstorbenen Mandanten zurück und auch Ivins ehemalige Kollegen zweifeln an seiner Täterschaft. Dr. Byrne, einer seiner Kollegen, erzählt stattdessen, dass sowohl Ivins, als auch dessen Kinder, psychologisch unter Druck gesetzt wurden und man Ivins nur ausgewählt hatte, da er aufgrund seiner labilen Psyche das ideale Opfer gewesen wäre. Eine Medienkampagne hätte der manisch-depressive Ivins wohl nicht durchgestanden. Das FBI will den Fall nun schließen, da nun offiziell keine Gefahr mehr besteht. Wenn man seitens des FBI nun keine überzeugenden Beweise vorlegen kann, könnte Byrne mit seiner Unterstellung wohl recht haben. Der britische Mikrobiologe und UN-Waffeninspekteur David Kelly, der in der BBC als Kronzeuge gegen Blairs Irakkriegslügen fungierte, nahm sich nach einer Kampagne gegen ihn auch das Leben. Ivins wäre also nicht der erste Mikrobiologe, der ein Opfer der Irakkriegslügen ist.

An Ivins Täterschaft bestehen indes erhebliche Zweifel. Er mag psychisch labil sein, für verrückt hält ihn jedoch niemand. Aus der Tatsache, dass er ein Katholik ist, der in seiner Gemeinde die Orgel spielt und in einem Leserbrief an seine Lokalzeitung gegen den Dialog mit dem Islam polemisierte, kann man schwerlich schließen, er sei ein psychopathischer „Kreuzritter“. Indizien aus dem Jahr 2002, die nun als „stichfeste“ Beweise gelten sollen, sind unglaubwürdig, da sich die Beweislage seitdem nicht geändert hat. Hätte das FBI diese Indizien 2002 für stichhaltig gehalten, hätten sie gegen Ivins ermitteln müssen – das taten sie nicht, also können die Indizien so stichhaltig nicht sein. Als „Beweis“ wird in den US-Medien angeführt, dass die Anthrax-Stämme aus Ivins Labor stammen. Ivins war allerdings ein Spezialist auf dem Gebiet, er wäre kaum so dumm gewesen, die Spur auf sich selbst zu lenken. Am meisten spricht gegen Ivins Alleintäterschaft, dass es kein überzeugendes Motiv gibt. Die Los Angeles Times orakelt, Ivins hätte als Patentmitinhaber eines Anthrax-Impfstoffes materiellen Vorteil aus der Post-9/11 Panik gezogen – das ist allerdings falsch, da das Patent seinem Arbeitgeber dem US-Militär gehört und Staatsbedienstete nicht an Patenteinnahmen beteiligt werden.

Der Fall ist noch nicht gelöst, die offizielle Darstellung wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Wenn das FBI davon überzeugt ist, dass Ivins der Täter ist und dass die Anthrax-Sporen aus seinem Labor in Fort Detrick stammen, wer verbreitete dann die Falschinformationen, die die Urheberschaft des Iraks betreffen? Richard Cohen von der Washington Post war einer der überzeugten Befürworter eines Irakkriegs. 2004 beschrieb er seine Gefühle so:

Ich bin mir nicht sicher, ob Panik das richtige Wort ist – aber es ist nahe dran. Anthrax spielte eine Rolle bei meiner Entscheidung, die Pläne der Bush-Regierung, Saddam Hussein auszuschalten, zu unterstützen. Ich verband ihn mit Anthrax und Anthrax mit 9/11. Ich wollte nicht einfach nur herumsitzen und auf einen weiteren Angriff warten. Ich wollte dem Übel die Wurzel ausreißen und Saddam niederstrecken, bevor er uns niederstreckt.

In einem Artikel im Slate-Magazine beschreibt er die Anthrax-Panik folgendermaßen:

The CIA Georgien Racak-Kosovo false massacre

Georgian Racak

 

Saakashvili eats his tie
Dangerously unstable Georgian president Mikhail Saakashvili has apparently cracked all the way (YouTube)

 

Der Partner von Frau Merkel, der Mitten in Nacht zum 8.8.2008 versuchte die Stadt Zchinwali einzuäschern und wahllos dort in Kellern Zivilisten töden liess!

Saakashvili’s Western Advisers Preparing a Racak Setup for Moscow

Another evidence that hysterical Georgian leader is getting his cues from the same kitchen as Kosovo Albanian war criminals is the latest warning by the Russian military intelligence, revealing on Wednesday that Georgian authorities are preparing “a large-scale provocation in the next few days, possibly tomorrow”.

On January 15, 1999, the morning after the battle between Yugoslav police and Albanian terrorist KLA on the hill above the town of Racak, William Walker, CIA officer masquerading as an American ‘diplomat’ in Serbian province of Kosovo and Metohija, gathered foreign TV crews to deliver a highly dramatic performance, accusing Serbian police of massacring 45 Kosovo Albanian civilians. The field where the bodies were piled up was empty the day before, and the superficial observations of the alleged crime scene raised strong suspicions, leading even some foreign reporters to conclude the alleged atrocity was a crude, perfidious setup.

Reports of the Finnish, Belorussian and Serbian forensic experts found the gunpowder residue on the hands of the bodies, proving the victims were using firearms immediately prior to their death. That they were KLA troops killed in combat, rather than “massacred civilians” was further evidenced by the fact the gunshot wounds didn’t match the clothing — suggesting the killed had their uniforms stripped and replaced with civilian clothing as part of the setup. In addition, none of the victims were killed from close proximity, no cold weapons were used and there were almost no empty shells found around the bodies, even though they would have to be there if the victims were indeed executed, as Mr. Massacre claimed.

Racak setup and false accusations against the Serbs were an excuse US-led NATO was waiting for to launch a one-sided war of aggression against the Federal Republic of Yugoslavia, a high-tech terror, daily bombardment from high altitudes which lasted almost three months, caused over 2,000 civilian deaths, destroyed Serbia’s entire infrastructure and enabled NATO to militarily occupy southern Serbian province of Kosovo, eventually imposing its severing from Serbia.

Now, the similar scenario seems to be in the making for Russians.

Bodies of Georgian Soldiers on Coca-Cola Ice

Russian military intelligence officer revealed that Georgian Defense Ministry units plan to use the bodies of the Georgian soldiers killed during the aggression on South Ossetia to stage a “massacre” scene, accusing Russia of committing atrocities against the Georgian civilians.

“The cynicism of this can hardly be perceived” but “the remains are being worked on in order to provide ostensible proof of victims among the peaceful population, humiliating treatment and brutality on the remains of the troops,” the official said.

“Three refrigerator trucks full of the remains gathered by Georgian units over the past few days left Tbilisi today,” he said, adding, “Ice produced by the Coca-Cola plant near Gori was used to preserve the bodies”.

According to the Russian news agency Itar-Tass, the intelligence officer also noted two other circumstances: “the Georgian side has so far buried almost none of its dead, which may suggest a possible provocation” and secondly, “the Russian peacekeepers and South Ossetian authorities have handed over numerous remains of the Georgian servicemen”.

What is Saakashvili doing with the bodies of the Georgian troops? Why is he keeping them on ice and why is he not burying any of them?

But the Russian military intelligence seems to be at least five steps ahead of CIA when they had all the bodies of the Georgian soldiers photographed and videotaped, so any attempt at repeating a Racak setup might turn rather nasty for the stage masters — as confirmed by the representative of the Investigation Committee under the Russian Prosecutor General’s Office, who said that “if Georgian authorities stage such cynical provocation, the moral aspects put aside, they should understand the risk they will face in this event.”

Albania to abolish conscription by 2010

Albania to abolish conscription by 2010

21/08/2008

The Albanian government is completely reforming its military, aiming to professionalise it and to comply with NATO membership requirements.

By Jonilda Koci for Southeast European Times in Tirana – 21/08/08

 

photoMilitary service will no longer be mandatory in Albania. [Getty Images]

Beginning January 1st 2010, Albania will no longer have compulsory military service. The initiative is part of the reforms required by NATO, which the country hopes to join after meeting the Alliance’s requirements.

Parliament passed a law last week to initiate the reform. The legislation falls under the programme launched by the Albanian armed forces — with the help of the US Department of Defence — to technologically upgrade and fully professionalise the military by 2010. “We aim [to build] a military with professionals,” Prime Minister Sali Berisha said after passage of the law on August 13th.

“Building a professional military will offer job opportunities to young people … within the Albanian armed forces,” Defence Minister Gazmend Oketa said.

The government is still evaluating salaries for troops under the new system, but it will extend other incentives, such as access to housing and other benefits. Oketa said that in the coming months, the military will open several recruiting centres where high school graduates can enlist.

The reform will also include benefits for young people pursuing a military career. With the introduction of the professional system, the Tirana-based Skenderbe Military Academy will add several departments….

Setimes

EU stoppt die landwirtschaftliche Hilfe für die Bauern in Rumänien

EU suspends farm aid to Romania

21/08/2008

Romania will regain access to millions of euros in EU financial assistance for farm development once it has remedied deficiencies in the management and control of such funds.

(Nine O’clock - 21/08/08; AFP, FT, Mediafax, HotNews.ro - 20/08/08)

photoThe European Commission suspended farm development payments to Romania after identifying “deficiencies” in the country’s auditing procedures. [Getty Images]

The European Commission (EC) has temporarily suspended millions of euros in rural development assistance to Romania, a letter obtained by Romanian media Wednesday (August 20th) suggests. Payments would restart only after Bucharest properly addresses deficiencies, detected in a June audit, in the management and control of funds under the SAPARD pre-accession programme, it added.

The aid set aside for Romania under that programm

e amounts to around 150m euros a year, to help make the country’s agricultural sector more competitive. “The commission has temporarily suspended … payments of up to 28.3m euros,” the Romanian finance ministry said in a statement Wednesday……..

Setimes 

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