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Archive für 15.8.2008

Territorial Integrity of Georgia Impossible without Territorial Integrity of Serbia

Either-Or

 

Dmitry Rogozin
Dmitry Rogozin, Russian Ambassador to NATO, at the press conference in Brussels

Territorial Integrity of Georgia Impossible without Territorial Integrity of Serbia

“Preserving the territorial integrity of Georgia will not be possible without preserving the territorial integrity of Serbia in Kosovo and Metohija province”, Russian Ambassador to NATO Dimitry Rogozin said in Brussels.

“It is unacceptable to recognize the unilateral independence of Kosovo province from Serbia and, at the same time, keep repeating the territorial integrity of Georgia must be respected when it comes to South Ossetia and Abkhazia”, Rogozin said at the press conference.

“If we all respect the territorial integrity of Serbia in regards to its Kosovo province, then we are also going to honor the territorial integrity of Georgia. But if someone doesn’t respect Serbia’s territorial integrity and sovereignty over Kosovo and Metohija, then they better shut up about the territorial integrity of Georgia”, Rogozin said.

He stressed that West won’t be able to “pretend nothing happened in South Ossetia, as if there was no bombardment of the civilian population, massacre of minorities and murder of the Russian peacekeepers committed by Tbilisi”.

On the other hand, “what NATO did in Yugoslavia — slaughter of civilians, destruction of the bridges on Danube, razing the Belgrade television and the rest, takes away their right to criticize Russia for any present of future actions,” Russian Ambassador said.

“Our critics behave like wolves, wanting to eat their sheep when hungry. But we are not a sheep, we are the Russian bear,” Rogozin said.

Recommended: Two Morons: Bush and Saakashvili, “President Bush, Will You Please Shut Up?”, by Paul Craig Roberts (CounterPunch.com); Putin Walks into a Trap, by Mike Whitney (GlobalResearch.ca); Blowback From Bear-Baiting, by Patrick J. Buchanan (HumanEvents.com); In the guise of humanitarian aid Bush dispatches US military forces to Georgia, by Barry Grey (Uruknet.de)

Peinlicher Versuch der Medien Manipulation durch FOX-News zum Georgien Konflikt

Donnerstag, 14. August 2008

Wie FOX-News über den Krieg in Georgien berichtet

Einer der grössten TV-Nachrichtensender Amerikas, Fox-News, interviewed Zeugen aus dem Kriegsgebiet in Georgien. Als diese sagen, Georgien ist der Aggressoren, werden sie ganz schnell abgeklemmt.

In ihrer Nachrichtensendung präsentiert FOX-News ein 12-jähriges Mädchen und Ihre Tante, die gerade in Südossetien die Kriegsgeschehnisse erlebt haben und nach San Francisco zurückgekommen sind. Am Anfang beschreibt der Moderator in aller Länge und voller Emotionen, wie schrecklich es sein muss bombardiert zu werden. Das Mädchen wird gefragt was es erlebt hat.

Es erzählt ihre Geschichte und sagt dann, “bevor ich weiter erzähle, möchte ich sagen, ich lief von georgischen Truppen davon, es waren die Georgier die unsere Stadt bombardiert haben und nicht russische Truppen. Ich möchte mich bei den russischen Truppen bedanken die uns raus geholfen haben.” Und ihre Tante sagt: “Es war schrecklich für uns alle. Das wichtigste was ich sagen will, hier im TV, ist wer der Schuldige für diesen blutigen Konflikt ist, es ist Herr Saakashvili der diesen Krieg angefangen hat, er ist der Aggressor, und für zwei Tage sind meine südossetischen Landsleute bombardiert worden, 2′000 Menschen wurden dabei getötet …” der Moderator unterbricht das Interview und sagt, wir müssen für eine Werbepause wegschalten. Sie bekommen nach der Werbung nur noch wenige Sekunden um zu sagen “Nicht die georgische Bevölkerung ist dafür verantwortlich, sondern die georgische Regierung und sie muss zurücktreten.” Der Moderator sagt dann, die Zeit ist abgelaufen und das Interview war ganz schnell fertig.

Das Video der Fox News

Offensichtlich ist den Fox-Leuten ein Fehler passiert und sie haben die “falschen Zeugen” aus dem Kriegsgebiet ins Studio gebeten, nämlich die, welche die Georgier als die Kriegsverbrecher beschreiben und nicht die welche die Propagandalüge, es waren die bösen Russen, bestätigen. So was kann bei einer Live-Schaltung schon passieren, dass die Interview-Partner sich nicht an die Vorgaben halten. Sie wollten sicher hören, wie die Russen die Bomben geschmissen haben und nicht, dass sie die Retter waren. Die Wahrheit passt überhaupt nicht ins Bild und wird abgeklemmt.—————–Kommentare:
Anonym hat gesagt…
nach der Werbepause ist irgendwie ein Verhaltenswechsel zu beobachten bei den beiden.. erstmal die art des starren dasitzens bei der kleinen und dann vorallem ihre Augen
achtet mal darauf .. sie schaut offensichtlich ganz bewusst nach links und rechts .. was sie vorher nicht tat … als wenn sie auf etwas hindeuten möchte ..(evntl. auf nun hinzugekommene Gesellschaft ?.. welcher art auch immer)… kann mich natürlich auch täuschen …. aber schaut dich einfach selbst und trefft eure eigene spekulation ;)…. gruss Rico
Anonym hat gesagt…
Das Mädchen und ihre Tante waren verdammt clever. Fox wollte eine dramatische Geschichte hören von bösen russischen Bombadierungen. Die zwei haben aber nicht mitgespielt. Wenn sie vorher gebrieft worden sind wovon ich ausgehe, haben sie nicht erwähnt was sie wirklich sagen wollten sonst wären sie niemals interviewt worden.Das haben die beiden wahrscheinlich geahnt. Und die Reaktion des Moderators ist eindeutig, der hat Order zum Abbruch bekommen. Wirklich clever.
Anonym hat gesagt…
Sicherlich ist FOXNews ein Sender der in den letzten Jahren vor allem durch parteiische und propagandistische Berichterstattung aufgefallen ist (pro Bush, pro Irakkrieg etc.), aber eure (Verschwörungs-)Theorie halte ich hier doch für reichlich unwahrscheinlich
 
US-Wahlkampf
Georgien bezahlte McCains Berater
Bis vor kurzem arbeitete die Lobbyfirma von John McCains Außenpolitikberater Randy Scheunemann gleichzeitig für die Regierung von Georgien. Lobbyexperten sind alarmiert – und Obama reibt sich die Hände.

http://www.focus.de
Nachdem sich alle Greueltaten der Russen als Progaganda Lügen mal wieder selbst geoutet haben, zeigt diese Bild, das die Russen vorbildlich zivilisiert im Kauskasus sind.

Man beachte: Friedliche Kühe und selbst die Einheimischen betrachten die Russen nicht als Gefahr. Sowas hat es noch nie in Kriegs Gebieten gegeben, denn Vieh wird oft auch von Banditen umgehend und sofort gestohlen.

aus

http://derstandard.at/?url=/?id=1218534134190

16. August 2008, 10:26 Uhr
KRITIK AN GEORGIEN
Schröder gibt Saakaschwili die SchuldGerhard Schröder sieht “als auslösendes Moment” der jetzigen Kampfhandlungen im Kaukasus den “Einmarsch der Georgier nach Südossetien”. In einem SPIEGEL-Gespräch bezeichnet der Ex-Kanzler den georgischen Präsidenten Saakaschwili als “Hasardeur”.Hamburg - Gerhard Schröder warnt davor, Georgien schnell in die Nato aufzunehmen. Er sehe die Chancen auf einen Beitritt von Tiflis durch die jüngsten Ereignisse “in noch weitere Ferne” gerückt, sagte Schröder dem SPIEGEL.”Auslösendes Moment” der jetzigen Kampfhandlungen im Kaukasus sei der “Einmarsch der Georgier nach Südossetien”, sagte Schröder. Georgiens Präsident Micheil Saakaschwili sei ein “Hasardeur”.Eine Friedensmission der OSZE in Südossetien und Abchasien auch unter deutscher Beteiligung begrüßt der ehemalige Bundeskanzler. Sollte es aber zu einer Mission ohne ausdrückliche russische Zustimmung kommen, “möchte ich keine deutschen Soldaten dort stationiert sehen”, sagte er. Schröder zeigte sich überzeugt davon, dass Russland im Kaukasus keine Annektierungspolitik verfolge.

Er sehe nicht, dass man das Konzept der “strategischen Partnerschaft” zwischen Berlin und Moskau wegen der jüngsten Ereignisse aufkündigen müsse, sagte Schröder: “Ich halte überhaupt nichts von einer Dämonisierung Russlands. Ich begreife Russland als Teil Europas.”
Lesen Sie mehr im neuen SPIEGEL.

Saakaschwili als Mafioso-Präsident

Als Saakaschwili im Januar 2004 sein Amt als neuer georgischer Staatspräsident angetreten hatte, machte er sich daran, das Regime mit seinen Kumpanen und Verwandten zu besetzen. Der Tod seines Premierministers Surab Schwania im Februar 2005 bleibt ein Rätsel. Die offizielle Version – Vergiftung durch einen schadhaften Gasofen – wurde von amerikanischen FBI-Spezialisten nach zweiwöchiger Untersuchung übernommen. Jedem, der die Killermethoden der georgischen Unterwelt, das Organisierte Verbrechen und die anderen Anzeichen gesellschaftlichen Verfalls kennt, ist diese Version nie glaubwürdig erschienen. Kurz nach Schwania starb auch ein Funktionär aus dem Präsidentenapparat, Georgi Khelashvili; angeblich erschoss er sich am Tag nach dem Rücktritt seines Chefs. Der Chef von Schwanias Forschungsstab wurde später ebenfalls tot aufgefunden.

Kräfte, die mit Saakaschwili in Verbindung standen, hatten angeblich beim Tod des Premierministers die Hand im Spiel. Die russische Journalistin Marina Perevoskina zitierte den georgischen Ökonomen Gia Khurashvili. Vor dem tödlichen Unfall hatte Khurashvili einen Artikel in der Zeitung Resonans veröffentlicht, in dem er sich gegen die Privatisierung und den Verkauf der wichtigsten georgischen Pipeline aussprach. Zehn Tage, bevor der Premierminister tot aufgefunden wurde, wurde Khurashvili tätlich angegriffen und sein Chefredakteur – der sich auf Druck von Personen aus dem »Sicherheitsdienst« berief, deren Identität er nicht preisgeben wollte – übermittelte ihm eine Warnung.

Es wurde vermutet, dass die Haltung des verstorbenen Premierministers der direkte Grund für den Mord an Schwania war. Dessen Bruder Georgi erzählte Perevoskina auch, sein Bruder habe kurz vor seinem Tod eine Warnung erhalten, jemand plane, Surab Schwania zu ermorden. Saakaschwili wurde Berichten zufolge fuchsteufelswild, als das US-Außenministerium Schwania zur Verleihung einer Freiheitsmedaille des regierungsnahen National Democratic Institute nach Washington einlud. Saakaschwili toleriert anscheinend keinen Machtrivalen.

Als Präsident berief Michail Saakaschwili, der sich vorher geschickt als »Korruptionsgegner« angepriesen hatte, mehrere Familienmitglieder auf lukrative Regierungsposten; einer seiner Brüder wurde Chefberater für die innenpolitischen Fragen beim Baku-Ceyhan-Pipelineprojet, das von British Petroleum (BP) und anderen Ölmultis unterstützt wird.

Seit Saakaschwili 2004 mit der Hilfe der USA in Tiflis an die Macht kam, hat es unter seiner Regierung Verhaftungen, lange Haftstrafen und Folter gegeben; außerdem hat die Korruption zugenommen. Unter seiner Führung wurde ein De-facto-Einparteienstaat geschaffen, in dem eine Pseudo-Opposition eine winzige Zahl von Abgeordneten ins Parlament entsendet. Saakaschwili selbst lässt für sich am Stadtrand von Tiflis einen Präsidentenpalast à la Ceaucescu bauen. Nach Angaben der Zeitschrift Civil Georgia (22. März 2004) wurden bis 2005 die Gehälter für Saakaschwili und viele seiner Minister angeblich vom NGO-Netzwerk des in New York ansässigen Spekulanten Soros bezahlt – zusammen mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen.

http://info.kopp-verlag.de

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