Archive for August, 2008

2008 der Touristische Flop für Montenegro

Sonntag, August 31st, 2008

 

Bauboom in Montenegro

abgelegt im Archiv Osteuropa von Christoph Römer am 27.08.08

Bauboom in Montenegro
© mblomqvist

Ist im Tourismusbereich von einem Bauboom die Rede, so horchen wir meist auf. “Da geht offensichtlich was” – so die nachvollziehbare Reaktion und vielleicht zieht man auch in Erwägung, das potentiell neue Boom-Gebiet zu bereisen. Im Fall von Montenegro könnte man auch von einem Bauboom sprechen – allein die Urlauber bleiben derzeit noch aus. Das berichtet die NWZ Online, wo von zahlreichen Bausünden die Rede ist:

Fünf-Sterne-Hotels, eine “Explosion” der Bettenzahl privater Vermieter, immer neue Luxusapartements für betuchte ausländische Kundschaft und komplette Dörfer mit Top-Villen für steinreiche russische Interessenten hoch in den Bergen mit fantastischem Blick aufs Meer – all das gibt es in Montenegro. Alle Jubelmeldungen können aber nicht verdecken, dass die laufende Saison ein Flop ist, heißt es bei Hoteliers, Souvenirhändlern und Tretbootverleihern.

Woran liegt es? Diese Frage drängt sich natürlich auf und nach Ansicht der Touristiker sind es in erste Linie die hohen Preise, die Urlauber abschrecken. Denn Montenegro setzt auf Reiche und Superreiche und möchte als erster ökologischer Staat der Welt puinkten. Strandpreis von 25 Euro (für zwei Liegen) sind dabei durchaus möglich.

Ein weiteres Problem ist der Mangel an qualifizierten Servicekräften, der gerade im hochpreisigen Segment sehr ins Gewicht fällt.

——————

Was niemanden verwunderte, denn die enormen Bausünden, Zerstörung der Küste mit fürchterlichen Beton Bunker Hotels gehen nicht an einem Land vorbei.

PM: South Stream will go through Serbia

Sonntag, August 31st, 2008
PM: South Stream will go through Serbia
31 August 2008 | 13:24 | Source: Politika, Tanjug
BELGRADE — Prime Minister Mirko Cvetković says there is full consensus in his cabinet to ratify the Russian energy agreement.

Mirko Cvetković (FoNet)
Mirko Cvetković (FoNet)

“The fact is that the Russians see some signals as to the fate of this arrangement as our desire to opt out of it, and I have therefore talked to them, to convince them that we are standing by everything that was signed and that President Tadić agreed on,” Cvetković said in an interview for Belgrade daily Politika.

He said that the government he heads finds the construction of a stretch of South Stream natural gas pipeline through Serbia to be important, and added that it will fight to achieve it.

Cvetković said that appraisal of the value of oil monopoly NIS, the sale of which is a part of the Russian deal, is necessary because of the free distribution of shares to citizens.

“It is important for the state to conduct an additional appraisal of the value and sustainability of the inter-state arrangement as a whole,” the prime minister was quoted as saying.

…………

B92 

In Griechenland herrscht grosse Freude, das die Projekt der South Stream pipelin verwirklicht wird. Das untere Foto sagt ja genügend! Auch Politiker wollen einen fairen Umgang und nicht das dumm Gequake der Möchte Gern Politiker aus Deutschland, welche einfach armselig, niveaulos und nur noch peinlich im Ausland mit ihren Bestechungs Orgien sind. Und Deutschland ist bereits zur Bedeutungslosigkeit auf dem Balkan herab gesunken, denn Deutsche Politiker sind vollkommen unglaubwürdig, denn der gesamte Zivile Aufbau wandert ausschliesslich in die Taschen krimineller Organisationen wie der GTZ, BMZ oder noch besserHarfe uf private Bankkonten über die Siemens System Beratungs Systeme.

Pipeline deal highlights Greece’s complex regional role

02/06/2008

Greeks often feel their country’s prominence in the region does not translate into diplomatic clout. The quest for influence may be one of the key factors behind the administration’s decision to join South Stream.

By Christos Ringas for Southeast European Times in Athens — 02/06/08

The Greek media highlighted the pipeline’s importance for ensuring Greece’s strategic position in the region. [Getty Images]

The South Stream pipeline agreement that was signed between Greece and Russia late last month was widely heralded at home. Daily newspapers in Greece carried triumphant headlines, highlighting the pipeline’s importance for ensuring Greece’s strategic position in the Balkans.

It may, however, have opened a Pandora’s box in terms of transatlantic diplomacy. Although the US State Department gave no official response, Greek media have widely reported off-the record comments, which suggest unease Many experts believe South Stream has the potential to cement Russian dominance over natural gas supplies by transferring it to Western Europe via Greece.

The administration of Costas Karamanlis has sought to nurture its ties with the United States. Why, then, did Greek political leaders insist so strongly on going ahead with South Stream? ………

Russian President Vladimir Putin (right) and Greek Prime Minister Costas Karamanlis hold a press conference after signing the deal to extend the proposed Russian-Italian South Stream gas pipeline into Greek territory.
……………..
The way Greeks see their position in the region is that they represent a dominant power in political, economic and military terms. They believe, however, that this power has not been reflected in the arena of international diplomacy — something that annoys the average Greek citizen. Over the years, successive administrations have had to modify their positions on numerous issues, including the name dispute.

Setimes

Südosteuropa und die Sicherung der Energieversorgung der EU
SWP-Studie 2007/S 01, Januar 2007, 26 Seiten
von Franz-Lothar Altmann

Die Studie behandelt einen Themenkomplex, in dem sich die Interessen Südosteuropas an einer verbesserten Energieversorgung mit strategischen Versorgungsinteressen der EU treffen.

Mit dem Vertrag zur Gründung der Energiegemeinschaft EU-Südosteuropa vom Oktober 2005 wurde ein Rechtsrahmen für einen integrierten Energiemarkt in Südosteuropa geschaffen. Unterzeichner sind neben der Europäischen Union neun südosteuropäische Partner: Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Montenegro, die (ehemalige jugoslawische) Republik Makedonien, Albanien, Rumänien, Bulgarien und die Übergangsverwaltung der Vereinten Nationen für das Kosovo, UNMIK. Mit der Türkei wird über einen späteren Beitritt zum Vertrag verhandelt.

Inhaltlich konzentriert sich der Vertrag auf Erdgas und Elektrizität: Durch neue Erdgasleitungen und die Harmonisierung mit EU-Regelungen und technischen Standards soll Südosteuropa zur wichtigen Erdgas-Transitregion zwischen Zentralasien, der Kaspischen See, der Schwarzmeerregion, dem Nahen Osten und der EU ausgebaut werden. Hieraus ergibt sich sowohl für die EU als auch für Südosteuropa eine Diversifizierung der Versorgung mit Energieträgern.

Das während der Balkankriege in den 1990er Jahren unterbrochene und vielfach beschädigte Elektrizitätsverbundsnetz in Südosteuropa soll neu aufgebaut und an das EU-Netz angeschlossen werden, um die in der Region häufigen Stromausfälle künftig zu vermeiden. Der Anschluss an das europäische Verbundsnetz ist eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum in Südosteuropa.

Neben technischem und vor allem finanziellem Engagement bedarf das Projekt Energiegemeinschaft EU-Südosteuropa auch politischer Begleitung, die über die Region hinaus bis auf die ressourcenreichen Staaten ausgreifen muss.

SWP

Crime boss Uglješa Aranitović killed in Belgrade

Sonntag, August 31st, 2008
Crime boss killed in Belgrade
20 August 2008 | 10:20 | Source: Beta, Blic, RTS
BELGRADE — Šabac crime boss Uglješa Aranitović was murdered in Belgrade last night.

Aranitović (42) was a close friend of controversial businessman Sreten Jocić, better known as Joca Amsterdam, known for his lengthy criminal record.

Aranitović was killed in Lomina Street as he sat in his Peugeot when unknown attackers shot at him with automatic weaponry from a passing Audi.

He died upon admission to Casualty and the Audi involved in the ambush was found set alight in the Belgrade suburb of Voždovac.

According to daily Blic, Aranitović had survived several armed attacks earlier and had once been shot in the head in Šabac, where his criminal group operates from.

Seven years ago, he was in the company of Ivica Jovanović, who was killed in Belgrade recently, Radio Television Serbia stated.

Aranitović was arrested during Operation Saber, suspected of being a member of the Kruševac Group, better known as Jotkina Group, and participating in the blackmail of Milorad Radosavljević, who was living in Switzerland at the time.

During the trial, it was confirmed that none of the accused or the witnesses knew Aranitović, and he was released on bail in December 2003.

http://www.b92.net/

Die Sudanesichen Banditen Bewegungen rauben ihre Helfer der NGO’s und des WFP aus

Sonntag, August 31st, 2008
Nachdem der Westen und die Politischen Hilfs Organisationen der NGO Banditen seit Jahren nur Verbrecher mit Waffen und Lebensmittel ausgestattet haben, werden die Hilfs Organisationen nun selbst zu Opfern. Welche Sinn der gesamte Sudan Einsatz hat, lässt sich ja gut aus diesem Artikel heraus lesen.

Die Geschäfte Macherei für Banditen Clans, werden immer peinlicher, was unter dem Deckmantel der Humanitären Hilfe abläuft, genauso wie im Kosovo, Bosnien oder Afghanistan.

31.08.2008

GEWALT IN DARFUR

“Es herrscht der blanke Überlebenskampf”

Von Alexander Schwabe

Blutige Gefechte in den Flüchtlingscamps, Attacken auf NGOs und Uno-Truppen: Die Lage in Darfur ist gegenwärtig so gefährlich, dass die Welthungerhilfe ihre Arbeit einstellen musste – und die internationale Schutztruppen können nur noch sich selbst schützen.

Berlin – Gefährlich wird es immer dann, wenn die Strecke unwegsam wird und die Lastwagen mit den Hilfsgütern nur langsam vorankommen. Der ideale Zeitpunkt für einen Angriff aus dem Hinterhalt.

DARFUR: ÜBERFÄLLE, KIDNAPPING UND GEMETZEL

 

Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (6 Bilder)

Plötzlich bauen sich Männer, die sich hinter ein paar Bäumen oder Felsen versteckt hielten, vor den Transportfahrzeugen auf, alle schwer bewaffnet. Sie zwingen den Konvoi zu stoppen. Die Fahrer und deren Begleiter müssen aussteigen und mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden liegen. Die Banditen machen sich mit den Lkw aus dem Staub, die Mitarbeiter der Hilfsorganisationen lassen sie meist zurück, irgendwo in den öden Weiten Darfurs.

“Beim letzten Überfall war es noch bedrohlicher”, sagt Johan van der Kamp, Chef der Deutschen Welthungerhilfe im Sudan. “Weil die Hijacker die drei hochtechnisierten Lkw nicht fahren konnten, nahmen sie die Fahrer als Geiseln. Konstant haben sie ihre Waffen auf unsere Leute gerichtet. Wären die Lastwagen in dem weichen Untergrund stecken geblieben, hätten unsere Fahrer das nicht überlebt. Sie durchlebten die Hölle.” Nach 16 Stunden kamen die Entführten endlich frei. Nach einem Fußmarsch von einem Tag durch Hitze und Trockenheit erreichten sie Faschir, die Hauptstadt Nord-Darfurs.

Uno: “Gewalt hat in beängstigendem Ausmaß zugenommen”

Ein Vorfall von vielen in einem vom Bürgerkrieg erschütterten Land. Es trifft die Deutsche Welthungerhilfe, es trifft viele andere Hilfsorganisationen – und es trifft die Unamid, jene Mischtruppe zusammengesetzt aus Uno-Blauhelmen und Einheiten der Afrikanischen Union (AU), die eigentlich den Frieden sichern soll. Die Uno ist zutiefst besorgt. In einem Bericht für den Sicherheitsrat hat Generalsekretär Ban Ki Moon vor wenigen Tagen Alarm geschlagen: “Im Juli hat die Gewalt in Darfur in einem extrem beängstigenden Ausmaß zugenommen.”

….

Vertreibungen, Luftangriffe, Massaker – und die internationale Gemeinschaft schaut willenlos zu

Doch auch die Lager sind keineswegs sicher. Die Stammesrivalitäten und die Konflikte zwischen den Rebellengruppen werden dort hineingetragen. Anfang der Woche entlud sich die Gewalt im Camp Kalma in Süd-Darfur. Das Flüchtlingslager bei Nyala ist eines der größten der Welt, rund 100.000 Menschen leben in ihm. Seit langem bekriegen sich in der riesigen Zelt- und Hüttenstadt die Fur, die Dadscho und die Zaghawa. Die Fur stehen auf Seiten Abd al-Wahid Mohammed al-Nur, des Führers der Sudan Liberation Army (SLA), die Zaghawa dagegen unterstützen Minni Minnawi, der eine Splittergruppe der SLA anführt.

Dieses Mal aber brach die Gewalt nicht unter den Bewohnern aus, sondern als Regierungssoldaten und -polizisten das Lager nach Waffen durchkämmen wollten und Augenzeugen zufolge wild in die Menge schossen. Nach Uno-Angaben wurden 30 Flüchtlinge im Alter zwischen 11 und 60 Jahren erschossen, darunter sieben Kinder, zehn Frauen und 13 Männer. 51 Personen wurden verletzt, darunter 17 Kinder und 19 Frauen. Georgette Gagnon, Afrika-Direktorin von Human Rights Watch, zeigte sich schockiert – “die Ermordung so vieler Zivilisten in Kalma ist erschütternd” – und verlangte eine Untersuchung des Massakers.

Doch wer soll die verfeindeten Gruppen in den Griff kriegen? Wer soll in der Lage sein, das Rauben und Morden von Rebellen und die Angriffe der Regierung auf die Bevölkerung einzudämmen in einer Region so groß wie Frankreich?

Vor vier Wochen hat der Weltsicherheitsrat das Mandat für die Friedensmission von Uno und AU in Darfur zwar um zwölf Monate verlängert, doch genau ein Jahr nachdem das Gremium beschlossen hatte, die zuvor entsandte Mission der Afrikanischen Union mit weiteren 12.500 Soldaten, 6400 Polizisten auf eine Truppe von insgesamt 26.000 Mann aufzustocken und mit einem härteren Mandat auszustatten, ist gerade mal ein Drittel der Truppe in Darfur stationiert.

In einer Resolution rief der Sicherheitsrat jetzt die Mitgliedstaaten zu mehr Unterstützung für die spärlich ausgerüstete Mission auf: Dringend benötigt würden “Hubschrauber, Luftaufklärung, Beförderungsmittel und Pionier-Einheiten”.

“Blauhelme sind fast nur mit sich selbst beschäftigt”

In Bans Bericht wird klar, dass die internationalen Truppen längst selbst das Ziel von Gewalt sind. Beim blutigsten Angriff seit Beginn der Mission wurden am 8. Juli in der Nähe von Shangil Tobaya sieben Blauhelme getötet und 22 weitere verletzt.

Auch der Kampf zwischen Rebelleneinheiten und Regierungstruppen tobt mit unverminderter Schärfe. Am 19. Juli ließ die Regierung von Präsident Umar al-Baschir am Dschebel Moon gelegene Dörfer bombardieren, drei Tage später kam es erneut zu Luftangriffen. Die Regierungsarmee flog auch Angriffe auf Ziele im Machtbereich der SLA, nur rund 40 Kilometer südwestlich der Provinzhauptstadt Faschir. Gleichzeitig griff die Armee mit Antonov-Maschinen im Umland von Nyala mutmaßliche Stellungen der SLA und der JEM (Bewegung für Gerechtigkeit und Gleichheit) an.

Johan van der Kamp schüttelt angesichts der Wehrlosigkeit der internationalen Eingreiftruppe verständnislos den Kopf: “Die Unamid hat total unterschätzt, wie groß das Gebiet ist. Es ist unmöglich, diese Fläche zu kontrollieren. Die Blauhelme sind tagtäglich fast nur damit beschäftigt, ihre eigenen Lager gegen Angriffe zu sichern.”

Auf die Friedenstruppe kann van der Kamp nicht bauen. Allein personell und logistisch wäre die Unamid nicht in der Lage, die vielen Transporte seiner Organisation zu mehr als 100 Verteilungsstationen zu überwachen. Außerdem wird sie in der Region kaum respektiert, im Gegenteil: “Wer mit einer Uno-Eskorte unterwegs ist, wird selbst zur Zielscheibe”, sagt van der Kamp.

Der Mann von der Welthungerhilfe muss eigene Wege gehen, um seine Leute zu schützen und die Hilfslieferungen durchzubringen. “Wir brauchen die Zusage lokaler Kommandeure, dass sie wieder für Sicherheit sorgen. Sonst sehe ich schwarz.” Noch hat van der Kamp die Hoffnung nicht aufgegeben. Doch die Entwicklung in den vergangenen Monaten in Darfur gibt dieser Hoffnung nicht viel Nahrung.

URL:

Berliner Lügen Geschichten über die tödlichen Afghanistan Einsätze

Sonntag, August 31st, 2008

Polizeichef von Kunduz: Drogendeal bei tödlichen Schüssen im Spiel

AfghanistanDie Bundeswehr bestätigt angeblich die Erschiessung von Frauen und Kindern durch deutsche NATO-(ISAF)-Soldaten am Checkpoint in Kunduz, Afghanistan. Gleichzeitig wird von Drogen in einem der Autos berichtet.

Berlin, Kunduz: Es wird mal wieder gelogen, dass sich die Balken biegen. Fest steht offenbar nur, dass eine Frau und zwei Kinder in der Nähe eines Checkpoints der Bundeswehr in Afghanistan nahe Kunduz erschossen wurden. Darüber hinaus sagte heute der Polizeichef der Provinz Kunduz, Abdul Rahman Aktasch, gegenüber dem ARD-Studio Südasien, die deutschen Streitkräfte seien über Drogen in einem der beiden Autos, welche in den Vorfall am Checkpoint verwickelt waren, informiert gewesen.

Die Version des Polizei-Chefs von Kunduz gegenüber der ARD, veröffentlicht auf “tagesschau.de”, lautet so:

Zwei Autos hätten dem Checkpoint von Bundeswehrsoldaten und afghanischen Polizisten genähert. Eins der Autos habe nach Informationen des deutsch-geführten Regionalen Wiederaufbauteams – also nach Informationen der ISAF-Truppen der Bundeswehr - Drogen geladen.

Die Soldaten hätten versucht, dieses Auto anzuhalten. Der Wagen sei aber entkommen.

Dann hätte, so Aktasch, ein zweites Auto ebenfalls versucht wegzufahren. Die Soldaten hätten angenommen, dass auch in diesem Wagen Rauschgift transportiert worden sei. “Die Soldaten” hätten daraufhin die in diesem Auto befindliche Familie erschossen.

Welche Soldaten nun genau geschossen haben, das sagt Polizeichef Aktasch nicht.

Kurz nachdem diese Version der Ereignisse in der einzig relevanten Presse, der Internetpresse, erschien, veröffentlichte (natürlich) “SpOn” eine ganz andere Version der Dinge. Sie lag auf einer Linie mit den Aussagen von Peter Hahne während der “heute”-Sendung um 19.00 Uhr.

Sie bezieht sich auf eine Meldung des deutschen ISAF-Kommandos, was in Afghanistan bekanntermassen nur der Presse gegenüber was zu melden hat und sonst gar nichts, weil es nämlich macht was die NATO ihr sagt und das gern, so gern, so unglaublich gern, das kann man sich gar nicht vorstellen.

Also hier nun Version Nr.2, geäussert im “ZDF” und auf SpOn.

Radio-Utopie 

Tod am Checkpoint

Harald Neuber 30.08.2008

Deutsche Soldaten haben in Afghanistan eine Frau und zwei Kinder erschossen. Bekannt wurde der Fall durch ein Weblog

Seit Beginn der Besatzung Afghanistans sind wiederholt Zivilisten ins Visier der NATO-Truppen geraten. Nun wurden nach offiziellen Angaben erstmals deutsche Soldaten in einen [extern] Zwischenfall mit tödlichem Ausgang verwickelt. In der nördlichen Provinz Kundus haben Bundeswehrangehörige an einem Kontrollposten das Feuer auf zwei zivile Fahrzeuge eröffnet. Nach bisherigen Angaben sind dabei eine Frau und zwei Kinder getötet worden. Vor einer Woche erst waren im Westen des Landes bei einem US-Bombenangriff auf ein Dorf bis zu 100 Zivilisten umgekommen, darunter 50 Kinder. Nach den tödlichen Schüssen in Kundus droht die Stimmung nun auch im bislang ruhigen Norden zu kippen.

download   

Nach [extern] Angaben der Bundeswehr-Führung hatten sich die beiden Fahrzeuge einem Checkpoint genähert, der von der [extern] Afghanischen Nationalarmee (ANA) und der Bundeswehr errichtet worden war, nachdem es Hinweise auf einen Drogentransport gegeben haben soll.

 

TP 

Merkel und der Mega Gau der Deutschen Aussenpolitik mit dem Besuch in Tiflis!

Samstag, August 30th, 2008

Deutschland unterstützt mit allen Mitteln erneut wie im Kosovo Kriegs Verbrecher, “Mörder” und extrem Kriminelle, wie der Besuch von Merkel in Tiflis gezeigt hat.

Vladimir Putin on CNN
“The fact is that U.S. soldiers were indeed in the area of conflict during the hostilities”, Putin told CNN, which then undertook some creative transliteration and translated the word soldiers to citizens. You just can’t rely on corporate media to tell the truth about a single damn thing! [video]

Saakaschwill verwechselt schon seine Kravatte, mit etwas Essbaren

Youtube

SPIEGEL ONLINE

SPIEGEL ONLINE

<img src=”http://spiegel.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/1005;/spiegel/vorab/c-9/r-150/p-druckversion/a-575357/be-PB64-c3BpZWdlbC9hcnRpa2Vs/szwprofil-1005?d=40888618″ width=”1″ height=”1″ border=”0″ align=”right” alt=”” /> <img src=”http://pistat.spiegel.de/pistats/cgi-bin/s-1/c-9/atyp-1/?d=-1789043012″ width=”1″ height=”1″ alt=”” align=”right” />

30. August 2008, 10:30 Uhr

OSZE-Beobachter machen Georgien massive Vorwürfe

In der Zentrale der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) häufen sich offenbar Hinweise auf ein massives Fehlverhalten der georgischen Führung, das zum Ausbruch der Krise beigetragen hat. Nach Informationen des SPIEGEL sind auf informellen Kanälen Berichte von OSZE-Militärbeobachtern aus der Kaukasusregion an verschiedene Regierungsstellen in Berlin gelangt. Demnach habe Georgien den Militärschlag gegen Südossetien intensiv vorbereitet und seinen Angriff begonnen, bevor russische Panzer den Verbindungstunnel nach Südossetien befuhren. In den Berichten sei von möglichen georgischen Kriegsverbrechen die Rede. So berichten OSZE-Beobachter davon, dass die georgische Führung die südossetischen Zivilisten im Schlaf habe angreifen lassen.

URL:

Die Lügen und Verdrehungen der Merkel!

Die Anerkennung der staatlichen Unabhängigkeit Abchasiens und Südossetiens durch Rußland ließ die deutsche Bundeskanzlerin händeringend die Frage stellen, wie es denn im 21. Jahrhundert noch möglich sein könne, einem Staat das Recht auf territoriale Integrität abzuerkennen. Als wäre die Lostrennung des Kosovos von Serbien und deren Anerkennung durch den westorientierten Teil der »internationalen Gemeinschaft« schon ein paar Jahrhunderte her. Ein solch souveräne Geschichtsvergessenheit läßt sich natürlich nur schwer durchhalten.

http://www.jungewelt.de/2008/08-30/003.php

Angeklagt wegen Verfassungs-Hochverat, Unterstützung und Vorbereitung von völkerechtswidrigen Angriffskriegen (Afghanistan, 2006 Libanon, 2003 Irak) durch Zurückhaltung von Vorabinformationen und Aufruf zur Beteiligung an dem Irakkrieg, sowie der Vorbereitung und Durchführung eine Eskalationstrategie als Kriegsvorbereitung gegen den Iran.

Wegen Verletzung der Menschenrechte durch die Duldung von Folterungen.

Wegen mittelbarer Mitschuld an dem Tod deutscher Soldaten in Afghanistan.

Der Berater:

Eckart von Klaeden, der Hanswurst Berater von der Angela Merkel

Merkel und der Mega Gau der Deutschen Aussenpolitik mit dem Besuch in Tiflis!

“Hat Deutschland innen- und aussenpolitisch versenkt.Die ehemalige
Sekretärin für Agitation und Propaganda der kommunistischen FDJ und
jetzige Bundeskanzlerin Angela Merkel”

SchweizMagazin




Das “C” ist für uns Programm

C steht bei von Klaeden für “Crime” ! und Kriegs Verbrechen

26. August 2008

EU muss Georgien helfen

Von Klaeden wirft Moskau “neoimperiale” Politik vor

Interview im Deutschlandradio

Angesichts der Krise im Kaukasus hat der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckart von Klaeden, gefordert, die deutsche Russlandpolitik grundlegend zu überdenken. Die Politik Russlands gegenüber seinen Nachbarstaaten habe “deutlich an Aggressivität zugenommen”, sagte der CDU-Politiker.
Das Interview im Wortlaut

Youtube

A U.S. passport was found in a building in South Ossetia occupied by Georgian commandos, a Russian military spokesperson revealed on Thursday. After Russian peacekeepers cleared the heavily defende…

U.S. citizen was with Georgian troops – Russia

To watch the full press briefing, please click the VIDEO link

 

Texan among Georgian specials
A passport belonging to a Texan by the name of Michael Lee White was found in the building Georgian special troops occupied during the aggression on South Ossetia, General Nagovitsyn told the press.

U.S. Citizen was Among Georgian Commandos – Russian Military

A U.S. passport was found in a building in South Ossetia occupied by Georgian troops, a Russian military spokesperson revealed on Thursday. After Russian peacekeepers cleared the heavily defended building, a passport belonging to a Texan named Michael Lee White was discovered inside. Deputy Chief of Russia’s General Staff Anatoly Nagovitsyn showed photocopies of the passport to media in a press briefing on Thursday.

“There is a building in Zemonekozi – a settlement to the south of Tskhinval that was fiercely defended by a Georgian special operations squad. Upon clearing the building, Russian peacekeepers recovered, among other documents, an American passport in the name of Michael Lee White of Texas,” said Nagovitsyn.

German Weekly in Propaganda Row over Ossetia Conflict

Europe’s largest news magazine has been accused of propaganda by one of its own staff, who says it refused to publish pictures showing the devastation left by the Georgian military in South Ossetia. The photographer believes that the liberal German weekly Spiegel made a political decision to ignore the images as part of a pro-American stance on the conflict.

Pavel Kassin has been working for the weekly since 1990 and has never before had any problems getting his photographs published. Last week, he and his German colleague Uwe Klussman, employed by Spiegel’s Moscow bureau, were sent to South Ossetia to report on the aftermath of the war. On his return, Pavel sent 29 pictures to the magazine’s Hamburg HQ – but was shocked to find that none of them appeared in the latest issue released on Monday.

Kassin was so angry he gave an interview to the Russian daily Izvestia. “Could it be that the most liberal, democratic and independent magazine has gone down the road of ideological one-sided propaganda?” he said. “In my view this is one of the rare cases when Spiegel has taken a pro-American stance.”

Pavel Kassin's censored photo
One of the photos of South Ossetian suffering caused by Georgian aggression from the censored series taken by the German photo reporter Pavel Kassin

Lesenswertes zu den Partner von Merkel und Co. neben den nun gut dokumentierten Kriegs Verbrechen.

In einem von sieben internationalen Kliniken verfaßtem psychiatrischen Gutachten wurde Hrn.Saakaschwili vor zwei Jahren nichts Gutes attestiert…
…Zusätzlich zu der Photo/Video-Ops von diesem “russischen” Angriff auf Saakaschwili (lustig, daß als Wili zu rennen beginnt, seine Leibwächter zwar wie auf Kommando zum Himmel schauen – aber alle in VERSCHIEDENE RICHTUNGEN…) jetzt also diese Krawatten-Story, die vorhersehen läßt, daß von den Machthaber(er)n in London bereits ein “Nachfolger” für den nützlichen De***n auserkoren wurde.

Zusätzlich zu seinen “Herzanfall”-Gerüchten rundet dies das ganze Bild nur noch ab. Die NÄCHSTE PROVOKATION Russlands wird hw. v.d.UKRAINE aus erfolgen, wo auch so ein “aufgebauter Lackel” ans Ruder gehievt wurde…

LESENSWERT:
“S-Feigling im Rosenfell”

An dieser Stelle sei daran erinnert, dass vor zwei Jahren sieben psychiatrische Kliniken der Welt ein skandalöses Gutachten über Michail Saakaschwilis psychische Gesundheit abgaben; die Weltpresse schrieb viel darüber. Heute wundert man sich höchstens darüber, wie sehr die Ärzte Recht hatten.

Die medizinische Beurteilung des Verhaltens des georgischen Staatschefs machte vor allem den Georgiern Sorgen. Ein bislang unbekannter Georgier hatte “den Auftrag gegeben” und bezahlte die Gutachten. Laut einer Mitteilung der Internetzeitung “Nowostnaja rassylka” der russischen politischen Vereinigung “Nowyje prawyje” (Neue Rechte) beteiligten sich an der psychologischen Untersuchung: Tonsberg Psychiatric Centre, Orsnessale, Norwegen; National Institute of Public Health, Oslo, Norwegen; Department of Psychiatry, Kuopio University Hospital, Finnland; Centre for Nervous Deceases [SIC], Christian Albrecht University, Kiel, Deutschland; Department of Psychiatry, University of Geneva, Schweiz; Department of Psychoanalysis and Psychotherapy, University of Vienna Medical School, Österreich; Department of Clinical Psychology, University of Amsterdam, Niederlande.

Die medizinischen Experten gelangten zu dem Schluss, dass Michail Saakaschwili psychische Abweichungen hat. Einen der Gründe dafür sehen die Ärzte darin, dass seine Eltern bereits vor der Geburt des Kindes auseinander gingen, so dass er mit seiner Mutter aufwuchs. “Das tiefe emotionale Trauma in der Kindheit machte aus ihm in seiner Beziehung zum Vater eine negative und aggressive Persönlichkeit”, heißt es im abschließenden Teil der ärztlichen Untersuchung.

Auch die Beziehungen zum Stiefvater waren nicht einfach. Unter den Schulkameraden war Saakaschwili unbeliebt. Dabei war er ein fleißiger Schüler und beendete die Schule mit der besten Auszeichnung. Er verließ Tiflis und ging nach Kiew, wo er an der Universität für internationale Beziehungen studierte. Saakaschwili war vom Studium besessen, er studierte an drei weiteren Universitäten: dem Internationalen Institut für Menschenrechte in Straßburg, der Columbia University und der George Washington University (USA). Außerdem absolvierte er ein Praktikum an der Akademie für Europäisches Recht in Florenz und der Den Haager Akademie für Völkerrecht.

http://de.rian.ru/analysis/20080813/116006951.html

Norwegen legt die Beziehung zu dem kriminellen NATO Bündnis ebenso auf Eis.

Eiszeit im Kaukasus

Harald Neuber 23.08.2008

Auf den Krieg zwischen Russland und Georgien folgt der schwerste diplomatische Konflikt seit Ende des Kalten Krieges

Es geht Schlag auf Schlag: Nachdem die Außenminister der NATO-Staaten am Dienstag beschlossen, die 2002 begonnenen gemeinsamen Beratungen des [extern] Nordatlantikpaktes mit Russland auf Eis zu legen, folgte am Mittwoch der Konter. Über die norwegische Regierung [extern] kündigte Moskau an, die Beziehungen mit dem westlichen Militärbündnis bis auf weiteres auszusetzen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28571/1.html

Hintermänner der kriminellen und korrupten Kriegs Bande: Elmar Brok! Elmar Brok, der Sprecher der europäischen Christdemokraten im EU-Verfassungskonvent. Auch er muss wenig Zuneigung zum Grundgesetz haben, zumindest wenn man sich die von ihm in den [extern] EU-Verfassungsvertrag eingebrachten Elemente und den Unterschied zu den entsprechenden Vorschriften im Grundgesetz ansieht. Brok setzte dort unter anderem in Art. II-77 Abs. 2 durch, dass das Recht auf “Geistiges Eigentum” absolut gesetzt wurde und keiner sozialen Verpflichtung unterliegt. Der neben [local] Friedrich Merz und [local] Hans-Joachim Otto prominenteste Gegner der Offenlegung von Nebentätigkeiten bei Abgeordneten war auch maßgeblich verantwortlich für die [local] EU-Urheberrechtsrichtlinie. Hinter ihm steht der Bertelsmann-Konzern, der seinen Profit erheblich steigern könnte, wäre er nicht durch das deutsche Grundgesetz gebunden aus TP

Hintergrund Vereine der Kriegs Macher, welche schon den Krieg gegen China vorbereiten und als Ober Mentor wieder einmal der gute Saudi Form und Organisator für den 11/9.2001: Richard Perle

Mitglied Elmar Brok MdEP

> http://www.contramotion.com/updates/materials/ALB-1997.HTML

wie’s vom CFR, Soros, Bilderbergern usw gewünscht wird.
> http://www.prisonplanet.com/articles/june2008/060608_b_list.htm

Man kann nur hoffen, das die Menschen deren Kriegstreiberei noch früh
genug durchschauen und nicht schon wieder jubelnd in den Untergang
rennen…

In einer Abschlußdebatte diskutierten auf dem Podium Markus Ederer
aus dem deutschen Auswärtigen Amt und der ehemalige CIA-Chef und
jetzige Vizepräsident der Unternehmensberatungsfirma Booz Allen
Hamilton, James Woolsey, über: “A Common Energy Strategy and its
Consequences”. Zugegen waren: Europa-Abegordneter Elmar Brok, Eckart
von Klaeden, Hans-Ulrich Klose, Michael Naumann, Stefan Kornelius von
der Süddeutschen Zeitung, der Nahostexperte Volker Perthes, Alexander
Graf Lambsdorff, und unter vielen anderen Celebrities der
rauschebärtige letzte DDR-Außenminister Markus Meckel.

Doch ein Pro-USA-Verein für Deutschland ist nicht genug. Es gibt
außer der Atlantik-Brücke noch das Aspen-Institute mit einer Filiale
in Berlin. Das Aspen-Institute hat insgesamt nur noch vier weitere
Dependencen außerhalb Washingtons. Das Berliner Aspen Institute
betätigt sich als Stifter von Symposien und Seminaren mit prominenten
Teilnehmern von beiden Seiten des Atlantischen Ozeans. Neben den
üblichen Verdächtigen: Karsten Voigt, Josef Joffe, Klaus Naumann,
Helmut Schmidt uva. finden wir noch: Rita Süssmuth, Olaf Henkel,
Gerhard Cromme, dann den früheren Kohl-Berater Horst Teltschik,
Matthias Döpfner vom Springer Verlag, Richard von Weizsäcker, Edzard
Reuter, Lothar Späth, oder auch den in der Presse viel gefragten
Soziologieprofessor Wolf Lepenies.

Bertelsmann in Rüsselsheim: 1200 Euro täglich pro Berater
Bei der Sitzung des Bündnisses gegen Sozialabbau hat der stellvertretende Vorsitzende der Verdi-Vertrauensleute in der Stadtverwaltung, Gerhard Christ-Steinicke, den Widerstand von Gewerkschaft und Arbeitnehmervertretern in der Stadtverwaltung gegen das Einschalten von Fachleuten der Bertelsmann-Stiftung zur Behebung der Rüsselsheimer Finanznot bekräftigt und den Aufbau einer “Struktur der Gegenwehr” angekündigt. Christ-Steinicke erneuerte den Vorwurf, dass die vier Bertelsmann-Berater, “die pro Tag und Person mit 1200 Euro vergütet werden”, die Übernahme zentraler Aufgaben der Stadtverwaltung durch die Bertelsmanntochter “Arvato” vorbereiteten. “Nach unserem Verständnis arbeiten die hier im eigenen Interesse”, unterstrich er. Die Konsequenzen daraus müssten nicht nur die beim Magistrat der Stadt Beschäftigten in Form von Entlassungen, Lohndumping und Tarifflucht fürchten, sondern in Form steigender Preise, Gebühren und reduzierter Leistungen der Öffentlichen Hand auch alle anderen Bürger dieser Stadt.
Quelle: Main-Spitze

Size of grey economy remains high in Bulgaria, Romania

Freitag, August 29th, 2008

Size of grey economy remains high in Bulgaria, Romania

25/08/2008

Analysts have urged policy makers in Bulgaria and Romania to take measures that will encourage more people in their countries to join the formal economy.

(Dnevnik, Mediapool – 30/07/08; Sofia Echo, Dnevnik, Mediapool, Center for the Study of Democracy – 27/05/08; Report on Informal Employment in Romania, OECD, July 2008)

photoSome 200,000 people work in construction in Bulgaria, according to the state National Statistical Institute. [Getty Images]

The EU’s two newest members, Bulgaria and Romania, still have large informal economies. Construction and tourism are among the sectors most prone to gray market activity, analysts say.

Some 200,000 Bulgarians work in construction, according to the state National Statistical Institute (NSI). Officially, the average monthly wage in the sector is 211 euros. But that figure is profoundly misleading, insists Georgi Anegelov, senior economist at the Open Society Institute in Sofia. In reality, no construction worker in the country is paid less than 500 euros, he said. This means the tax and social security systems are losing nearly 665m a year, he added.

According to Angelov, the situation in the hotel and restaurants sector, which employs more than 100,000 people, is the same if not worse. No waitress or a hotel maid would ever agree to work for the mere 161 euros quoted in the official statistics as the average net monthly salary in the sector in the first quarter of 2008, he said. Thus, the sector’s hidden revenues amount to at least 250m annually.

Meanwhile, a policy brief released by the Centre for the Study of Democracy (CSD) earlier this year named agriculture and services — particularly repairs, private education and healthcare — as being associated with informal economy activities. “Research has also shown that there are also considerable grey pockets in manufacturing, in particular in excise industries (alcohol and cigarette production and fuels), textiles and transport,” the Sofia-based think-tank said.

Although some of the measures taken by the Bulgarian authorities over the past few years have helped reduce the share of the country’s shady economy, it remains a key constraint to investment and growth, the group warned.

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Setimes 

Iraq reaches oil agreement with China

Freitag, August 29th, 2008

International Herald Tribune

Iraq reaches oil agreement with China

Hussain al- Shahristani, oil minister of Iraq, warned that time was running out for big Western oil companies to seal even short-term deals. (STR via Reuters)

Thursday, August 28, 2008

BEIJING:

Iraq and China have agreed on the terms of a $3 billion oil service contract, the Iraqi oil minister said Wednesday, announcing his country’s first major oil contract with a foreign company since the fall of Saddam Hussein.

The oil minister, Hussain al- Shahristani, warned that time was running out for big Western oil companies, which have pressed for years for Iraqi contracts, to seal even short-term deals that had been expected to mark their return to Iraq, which has the world’s third-largest oil reserves after Saudi Arabia and Iran.

Iraq and the Chinese state-run oil company, CNPC, have agreed on the renegotiated terms of a deal signed in 1997 to pump oil from the Ahdab oil field, Shahristani said. CNPC is the biggest oil and gas company in Asia.

“Finally we have reached an agreement,” Shahristani said. “The total investment of the project is expected to be about $3 billion.”

Iraq has toughened the terms, changing the contract to a set-fee service from the production-sharing agreement signed under Saddam.

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http://www.iht.com/bin/printfriendly.php?id=15702640

war beginning

Donnerstag, August 28th, 2008

The Moscow Times » Issue 3976 » Frontpage Top

Sergei Grits / AP

U.S. Coast Guard cutter Dallas standing docked at Georgia’s Black Sea port of Batumi on Wednesday in order to deliver its cargo of humanitarian aid.

Theories Swirl About War’s Beginning

28 August 2008By Nikolaus von Twickel / Staff WriterIn war, the saying goes, truth is the first casualty. In South Ossetia, it seems, truth has been battered so ruthlessly that it is virtually impossible to determine who fired the first shot.

It’s even hard to figure out when it was fired.

Tbilisi and Moscow are accusing each other of planning the war well in advance of Aug. 8, when the Georgian army attacked the South Ossetian capital, Tskhinvali. Georgia says it was forced to attack after its soldiers in the area came under heavy fire from separatists.

With information and misinformation flying in all directions, it might take some time before the real facts are known.

In the meantime, theories are swirling about how Russia managed to set 2,000 tanks and 20,000 servicemen in motion in just 48 hours and why, on the eve of the war, the South Ossetian government sent hundreds of children across the border to Russia and 48 Russian journalists were camped out in a Tskhinvali hotel.

“There is no question that Russia had planned its measures long before,” Georgian Reintegration Minister Temur Iakobashvili said in a recent interview in Tbilisi.

Russia echoes the accusation, countering that Georgia had long-planned the military operation.

The country’s top mediator in the conflict, ambassador-at-large Yury Popov, said in an interview Wednesday that he had witnessed Georgian forces mobilizing on Aug. 7, one day before he was to hold direct talks with Iakobashvili in Tskhinvali.

Popov said he was returning from Tskhinvali to Tbilisi late that evening when, near the village of Tkviavi — a few kilometers south of Tskhinvali — he encountered Georgian units moving heavy weaponry into the conflict zone.

“I saw artillery howitzers and rocket launchers,” Popov said.

Meanwhile, one photojournalist said Russia, having brought dozens of journalists into the breakaway region several days before heavy fighting erupted, appeared well-aware that major violence was imminent.

Said Tsarnayev, a Chechen freelance photographer, said he and a colleague came to Tskhinvali on Aug. 7 for a nature shoot and was surprised to find the town teeming with reporters from Moscow.

“When we checked in to our hotel, there were 48 other journalists,” Tsarnayev said by telephone from Grozny. “I did not expect such a number.”

When he suggested to Mikhail Zheglov, his editor at state news agency RIA-Novosti, that he go to South Ossetia to take pictures two weeks earlier, Tsarnayev said the editor told him: “‘You know Said, maybe it is too early. Wait a little.'”

A man who answered the phone Wednesday at RIA-Novosti said Zheglov was on vacation and could not be reached for comment Wednesday.

Journalists from national media outlets confirmed that they were in place in Tskhinvali when the fighting began but said Tsarnayev’s suggestions of a conspiracy were ludicrous.

http://www.themoscowtimes.com/article/600/42/370481.htm 

Das Verbrecher Bündnis NATO, mit seiner agressiven Expansion und den inzenierten Kriegen wurde endlich in die Schranken gewiesen

Donnerstag, August 28th, 2008

DER WESTEN IST TOT

Die Anerkennung von Abchasien und Südossetien durch Russland war überfällig. Es stellt sich damit endlich auf die Hinterbeine und gegen die programmierten Räuber NATO und EU.

Berlin: Wer oder was sind denn diese Konstrukte namens “Nordatlantikpakt” und “Europäische Union”, von denen man immer in der Zeitung liest, die man ständig irgendwo im Fernsehen sieht und deren Begriffe schon ein Begriff geworden sind? Das muss man zuerst fragen.

“NATO” und “EU” sind, an ihrer Wirkung für den einfachen Menschen in ihrem Einflussgebiet gemessen, brutale Ausplünderungsmechanismen, Militär-Oligarchien, eine anonyme Plutokratie eiseskalter Apparatschiks mit einer Horde elender Dummschwätzer als angestellte Medienhöflinge.

Das ist die “EU”. Das ist die “NATO”. Nichts weiter.

Für den Rest der Welt bedeuten diese Kürzel schlicht Imperialismus, Krieg, Ausbeutung und Massenmord für den westlichen Zweck. Wer sich darüber hinwegtäuscht, ist dumm genug geworden um sein eigenes Geschwätz zu glauben. Wer sich darüber hinwegtäuscht der glaubt den Abendnachrichten, kennt keine Menschen aus den Ländern in denen Diktatoren mit “deutschen”, “französischen”, “britischen”, “us-amerikanischen” Waffen ihre Leute erschiessen um die Rohstoffe billig an “deutsche”, “französische”, “britische”, “us-amerikanische” Konzerne und Monopolisten zu verscherbeln, die genauso wie ihre Waffen oder Söldner weder “deutsch”, “französisch”, “britisch” noch “us-amerikanisch” sind, sondern Monopolisten und Konzerne.

Die Handelskammern – in Wirklichkeit sind sie es, die den Planeten kontrollieren, und sie erfinden ständig irgendeine schicke Regierung irgendwo um dem blöden Sapiens ab und an eine Scheinwahl vorzusetzen die bereits geplant und organisiert ist.
Es sind die Handelskammern, in denen die Gesetze für die einfachen Menschen im EU- und NATO-Raum gemacht werden, an die sich dann niemand aus den Eliten halten braucht. Nur wer sich allzu offen erwischen lässt. der wird ab und an nach der soundsovielten verplemperten und verjuxten Milliarde symbolisch abgestraft, aber nur manchmal, wenn die Herde droht Richtung Wirtschaftsdemokratie auszubüxen.

Die jetzige Inszenierung der Wahl des US-Präsidenten gehört zu den übelsten Kapiteln dieser Elite ohne Land, diesem wertelosen Pack was die Menschheit ausbeutet. Für diese Farce der Installierung von Barack Obama – oder von John McCain, das macht keinen, keinen Unterschied – wird sie bitter bezahlen, so bitter wie sie es sich nicht in ihren dunkelsten Träumen ausmalen kann, weil sie immer nur den Traum vom Elend anderer hat.
Wäre sie fähig in die Zukunft zu sehen, jeder einzelne dieser Weltelite würde vor Angst wahnsinnig werden.

Russland hat nun Südossetien und Abchasien endlich anerkannt. Das kommt 15 Jahre zu spät.


Immerhin.

Die Zeit wo man sich in Moskau erstens den Räubern des Volkseigentums der Sowjetunion vor die Füsse schmiss und zweitens nichts anderes als Westimport von Lobbyisten, Dummquatschern (auch gerne “think tanks” genannt) sowie brutalstmöglichem Kapitalismus betrieb, ist endlich vorbei.

Seit dem Ende der Sowjetunion, die durch Gorbatschow im Osten als Gegenpart zu Ronald Reagan und George Bush im Westen zunehmend aufhörte ein Feind zu sein, hat Russland alles an Wert was es hatte dem “Westen” zum Frass vorgeworfen. Es hat zugelassen dass ein feindlicher und aggressiver Militärpakt bis an seine Grenze vorrückte, unter einer Lügenorgie nach der anderen. Es hat sich blenden und betrügen lassen in seiner Gutmütigkeit, in seiner berühmten Gutmütigkeit, welche die Russen auszeichnet wie ihre Traurigkeit.

Aber wehe, wehe wenn man es zu weit treibt. Die einfachen Menschen im EU- und NATO-Raum haben keinen blassen Schimmer was hier gerade passiert, vielleicht mit Ausnahme der Deutschen.

Die Polen sind gegen den Eroberer und jahrhundertelangen Besatzer, wie sie es sehen, in Erbfeindschaft, eigentlich seit der ersten polnischen Teilung 1772.
Die ganze Tragik der von allen Nachbarn, auch Briten und Franzosen immer wieder verratenen Polen zieht sich durch die europäische Geschichte und nur das, nur das erklärt diesen irrationalen Hang zur USA. Somit ist die polnische Politik gegenüber Russland schlicht nicht zurechnungsfähig und zu vernachlässigen.

Nicht zu vernachlässigen ist allerdings, wenn die Entscheidungsträger unserer gegenüber Russland nicht zurechnungsfähigen Nachbarn es zulassen dass das sterbende, an der eigenen Überfettung und Rohstoffsucht eingehende Imperium USA hier neue Raketensysteme gegen Russland in Stellung bringt. Es werden auch Atomraketen sein, machen wir uns nichts vor. Und natürlich will uns diese lächerliche, installierte und fremdgesteuerte Witzfigur im Kanzleramt auch noch US-Raketen überstülpen.

Genau jetzt muss man sich aber nun auch in Deutschland endgültig fragen, wer und wo man hier eigentlich ist.

Deutschland, oder nicht Deutschland, das ist hier die Frage.

Wer für die NATO- und EU-Oberschichtler, hinter der die Handelskammern als Spinnennetz der Ausbeuter stehen, in irgendeinen Krieg ziehen will, der soll das sagen.
Wer meint den z.B. Iran atomar bombardieren zu wollen, weil auch dieser ganz normale Staat eine korrupte, abgehobene Oberschicht hat die mal diesen oder jenen Schwachsinn erzählt, aber im Gegensatz zu anderen ganz normalen Staaten eben noch keine Atomwaffen besitzt, bitte sehr, der soll es sagen.

Aber der soll sagen “Nation”. Der soll sagen “Vaterland”. Der soll sagen “Westen” und “Abendland”. Der soll mit persönlichen Begriffen kommen die für den einen alles und für den anderen nichts bedeuten und keine rechtliche, schriftliche und verbindliche Wirkung haben.
Der soll nicht sagen ” Republik, Verfassung, Demokratie, Menschenrechte, Gerechtigkeit, Werteordnung, Weltgemeinschaft” oder ähnliches.

Denn für diese Werte stehen “NATO” und “EU” nicht. Sie verabscheuen diese Werte, sie verachten sie, wie sie ihre eigene, für den Verwertungs- und Produktionsprozess in grossen Teilen überflüssig gewordenen “nutzlosen Esser” verachten.

Sie verachten diese Werte, weil sie andere Länder überfallen, dessen Bevölkerung umbringen, oder ferngesteuerte Regime installieren welche dann selbst die Bevölkerungen umbringen, über Generationen schuften, bluten und sterben lassen und deren Rohstoffe an die Weltkonzerne in den Handelskammern verscherbelt.

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http://www.radio-utopie.de/2008/08/27/der-westen-ist-tot/