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	<title>Kommentare zu: Suche hoch dotierten Job im Ausland und wo man Nichts wissen und können muss: Bei der GTZ sind Sie richtig</title>
	<link>http://balkanblog.org/2008/07/12/such-hoch-dotierten-job-im-ausland-und-wo-man-nichts-wissen-und-konnen-muss-bei-der-gtz-sind-sie-richtig/</link>
	<description>Balkan Infos</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 01:40:17 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: HoisseBig</title>
		<link>http://balkanblog.org/2008/07/12/such-hoch-dotierten-job-im-ausland-und-wo-man-nichts-wissen-und-konnen-muss-bei-der-gtz-sind-sie-richtig/#comment-6203</link>
		<author>HoisseBig</author>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:46:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://balkanblog.org/2008/07/12/such-hoch-dotierten-job-im-ausland-und-wo-man-nichts-wissen-und-konnen-muss-bei-der-gtz-sind-sie-richtig/#comment-6203</guid>
		<description>&lt;strong&gt;&lt;p&gt;Peinlich, wenn man solche arroganten Ignoranten nach Albanien entsendet,welche nicht den Minimal Verstand haben, die gute Arbeit von Leuten in schwieriger Situation im Vorort Kamze zu respektieren. Ein live Bericht über Thomas Sander - GTZ! Mit Sicherheit ist er im teuersten Hotel der Stadt untergebracht, und wollte nicht in einen "dreckigen" Vorort fahren, der illegal besiedelt wurde.&lt;/p&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;p&gt;http://www.Balkan/Foren/Shekulli/86/79/al&lt;br /&gt;
Germanist-ship/Tiranse/Ambassada Germane/Fischer Adelheid/CIM/GTZ/scandalose&lt;br /&gt;
Gedächtnisprotokoll Kontakt mit dem GTZ-Experten für berufliche Bildung Herrn T. Sander in Albanien&lt;br /&gt;
Am 18.1.2010 wurden wir offiziell von einer Ortskraft des GTZ-Büros Tirana informiert, dass ein Experte für berufliche Bildung das Projekt KAMZA beurteilen solle. Er würde sich mit uns am Mittwoch den 20.1.2010 treffen. Er habe den Auftrag das Projekt KAMZA zu beurteilen mit dem Ziel, ob es als GTZ Projekt in die beruflichen Projekte der GTZ zu integrieren sei.&lt;br /&gt;
KAMZA ist ein albanisches Projekt, das als CIM-Projekt sehr erfolgreich läuft.&lt;br /&gt;
Wir sind sehr verärgert, dass man uns, wenn es um unser Projekt geht, nicht offiziell und recht zeitig über den Besuch des GTZ-Experten informiert hat.&lt;br /&gt;
Heidi Fischer sagte den Termin zu ohne aber vorher mit Jürgen Fischer gesprochen zu haben.&lt;br /&gt;
Der abgesprochene Termin konnte nicht eingehalten werden, da für den Mittwoch schon ein anderer nicht verschiebbarer Termin zur gleichen Zeit eingehalten werden musste. Ein Treffen wurde für Donnerstag den 21.1.2010 im Schulamt abgesprochen.&lt;br /&gt;
Diese erste Zusammenkunft verlief in korrekter aber frostiger distanzierter Atmosphäre. Zu einer Teamorientierten Zusammenarbeit kam es leider nicht und das war wohl auch von Herrn Sander nicht gewollt. Er suchte am gleichen Tag das Gespräch mit unserem Schulrat, ohne jedoch uns an dem Gespräch teilnehmen zu lassen. Informiert über das Gespräch wurden wir nicht.&lt;br /&gt;
Projektinhalte, Realisierung des Projektes, gegenwärtiger Projektstand interessierten ihn nicht.&lt;br /&gt;
Sehr frustriert gingen wir auseinander. Wir verabredeten uns für den 19.1.2010 in KAMZA.&lt;br /&gt;
Unser Schulrat Ylli Xhaferi wollte in KAMZA ein Meeting zum Projekt KAMZA an diesem Tag durchführen. Auf unsere Anwesenheit legte er keinen Wert. Der Schulrat müsse das entscheiden. Wir waren bestürzt. Es geht um unsere Arbeit, und es wird von jemand der nur kurz kommt über unser Projekt entschieden ohne uns aktiv in den Bewertungsprozess einzubeziehen.&lt;br /&gt;
Sein Verhalten uns gegenüber empfanden wir als ignorant, und anmaßend.&lt;br /&gt;
Unsere Auffassungen von Unterstützung beruflicher Bildung in Albanien waren zu unterschiedlich, als dass eine Annäherung erfolgen konnte.&lt;br /&gt;
Der Besuch in KAMZA erfolgte in ähnlicher Atmosphäre. Jeder Versuch unsererseits ihm Fakten zum Projekt zu geben wurde von Herrn Sander barsch unterbrochen.&lt;br /&gt;
Weder nach Projektinhalten wurde gefragt, noch nach dem strukturellen Aufbau des Beruflichen überbetrieblichen Ausbildungszentrums geschweige nach Methoden und Wegen der Realisierung. Es interessiere ihn nicht, was wir zu sagen haben. Was er uns auch unmissverständlich sagte.&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Meetings wollte er zum Bürgermeister. Ohne uns fuhr er in die Kommune. Einen weiteren Kontakt gab es nicht. Die belehrende, anmaßende Art uns zu sagen, wie seine Auffassungen und die Auffassungen der GTZ von beruflicher Bildung in Albanien sind, und dass er von unserer Praxisbezogenen Arbeit nicht viel halte, war verletzend und diskriminierend für uns.&lt;br /&gt;
Wenn das Projekt KAMZA unter diesen Bedingungen aus einem albanischen Projekt in ein GTZ Projekt übergeht, haben wir Angst um die weitere positive Entwicklung des „Beruflichen Ausbildungszentrums“ Kamza&lt;/p&gt;

Kommentar: Ähnlich ist es in Afghanistan, wie fest gestellt wurde, wo man unfähig ist, Projekte durch Cooperation zu gestalten und erfolgreiche dann auch zu realisieren.
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		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>
<p>Peinlich, wenn man solche arroganten Ignoranten nach Albanien entsendet,welche nicht den Minimal Verstand haben, die gute Arbeit von Leuten in schwieriger Situation im Vorort Kamze zu respektieren. Ein live Bericht über Thomas Sander - GTZ! Mit Sicherheit ist er im teuersten Hotel der Stadt untergebracht, und wollte nicht in einen &#8220;dreckigen&#8221; Vorort fahren, der illegal besiedelt wurde.</p>
<p></strong></p>
<p><a href="http://www.Balkan/Foren/Shekulli/86/79/al" rel="nofollow">http://www.Balkan/Foren/Shekulli/86/79/al</a><br />
Germanist-ship/Tiranse/Ambassada Germane/Fischer Adelheid/CIM/GTZ/scandalose<br />
Gedächtnisprotokoll Kontakt mit dem GTZ-Experten für berufliche Bildung Herrn T. Sander in Albanien<br />
Am 18.1.2010 wurden wir offiziell von einer Ortskraft des GTZ-Büros Tirana informiert, dass ein Experte für berufliche Bildung das Projekt KAMZA beurteilen solle. Er würde sich mit uns am Mittwoch den 20.1.2010 treffen. Er habe den Auftrag das Projekt KAMZA zu beurteilen mit dem Ziel, ob es als GTZ Projekt in die beruflichen Projekte der GTZ zu integrieren sei.<br />
KAMZA ist ein albanisches Projekt, das als CIM-Projekt sehr erfolgreich läuft.<br />
Wir sind sehr verärgert, dass man uns, wenn es um unser Projekt geht, nicht offiziell und recht zeitig über den Besuch des GTZ-Experten informiert hat.<br />
Heidi Fischer sagte den Termin zu ohne aber vorher mit Jürgen Fischer gesprochen zu haben.<br />
Der abgesprochene Termin konnte nicht eingehalten werden, da für den Mittwoch schon ein anderer nicht verschiebbarer Termin zur gleichen Zeit eingehalten werden musste. Ein Treffen wurde für Donnerstag den 21.1.2010 im Schulamt abgesprochen.<br />
Diese erste Zusammenkunft verlief in korrekter aber frostiger distanzierter Atmosphäre. Zu einer Teamorientierten Zusammenarbeit kam es leider nicht und das war wohl auch von Herrn Sander nicht gewollt. Er suchte am gleichen Tag das Gespräch mit unserem Schulrat, ohne jedoch uns an dem Gespräch teilnehmen zu lassen. Informiert über das Gespräch wurden wir nicht.<br />
Projektinhalte, Realisierung des Projektes, gegenwärtiger Projektstand interessierten ihn nicht.<br />
Sehr frustriert gingen wir auseinander. Wir verabredeten uns für den 19.1.2010 in KAMZA.<br />
Unser Schulrat Ylli Xhaferi wollte in KAMZA ein Meeting zum Projekt KAMZA an diesem Tag durchführen. Auf unsere Anwesenheit legte er keinen Wert. Der Schulrat müsse das entscheiden. Wir waren bestürzt. Es geht um unsere Arbeit, und es wird von jemand der nur kurz kommt über unser Projekt entschieden ohne uns aktiv in den Bewertungsprozess einzubeziehen.<br />
Sein Verhalten uns gegenüber empfanden wir als ignorant, und anmaßend.<br />
Unsere Auffassungen von Unterstützung beruflicher Bildung in Albanien waren zu unterschiedlich, als dass eine Annäherung erfolgen konnte.<br />
Der Besuch in KAMZA erfolgte in ähnlicher Atmosphäre. Jeder Versuch unsererseits ihm Fakten zum Projekt zu geben wurde von Herrn Sander barsch unterbrochen.<br />
Weder nach Projektinhalten wurde gefragt, noch nach dem strukturellen Aufbau des Beruflichen überbetrieblichen Ausbildungszentrums geschweige nach Methoden und Wegen der Realisierung. Es interessiere ihn nicht, was wir zu sagen haben. Was er uns auch unmissverständlich sagte.<br />
Nach Beendigung des Meetings wollte er zum Bürgermeister. Ohne uns fuhr er in die Kommune. Einen weiteren Kontakt gab es nicht. Die belehrende, anmaßende Art uns zu sagen, wie seine Auffassungen und die Auffassungen der GTZ von beruflicher Bildung in Albanien sind, und dass er von unserer Praxisbezogenen Arbeit nicht viel halte, war verletzend und diskriminierend für uns.<br />
Wenn das Projekt KAMZA unter diesen Bedingungen aus einem albanischen Projekt in ein GTZ Projekt übergeht, haben wir Angst um die weitere positive Entwicklung des „Beruflichen Ausbildungszentrums“ Kamza</p>
<p>Kommentar: Ähnlich ist es in Afghanistan, wie fest gestellt wurde, wo man unfähig ist, Projekte durch Cooperation zu gestalten und erfolgreiche dann auch zu realisieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: HoisseBig</title>
		<link>http://balkanblog.org/2008/07/12/such-hoch-dotierten-job-im-ausland-und-wo-man-nichts-wissen-und-konnen-muss-bei-der-gtz-sind-sie-richtig/#comment-3027</link>
		<author>HoisseBig</author>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 14:13:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://balkanblog.org/2008/07/12/such-hoch-dotierten-job-im-ausland-und-wo-man-nichts-wissen-und-konnen-muss-bei-der-gtz-sind-sie-richtig/#comment-3027</guid>
		<description>Die betreiben unverfrohren und gegen alle Internationalen Abmachungen ganz einfach eine direkt Unterstützung von Kriminellen, welche sich gerade mal Politiker nennen, vor allem im Balkan und Afrika und dann dieser peinliche Lobbyismus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die betreiben unverfrohren und gegen alle Internationalen Abmachungen ganz einfach eine direkt Unterstützung von Kriminellen, welche sich gerade mal Politiker nennen, vor allem im Balkan und Afrika und dann dieser peinliche Lobbyismus.</p>
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