UN Berichte und wie man das OK-Reporting im Kosovo Mafia Staat betreibt

Man beachte wie laecherlich die UN Reports unveraendert faelscht und verantwortlich die der Chef der kriminellen Bande im Kosovo: Joachim Rueckers – SPD Er hat wie bewiesen ist, einen UN Bericht unterzeichnet, indem im Kosovo die Korruption gering sei! Gehts noch laecherlicher Herr Rueckers!

Die Kosovo Mafia, ICG / Ahtassari und die Gangster Show, Fakten und die amtliche BND – IEP Studie ueber die SPD – FES Verbrecher Heimat: Kosovo!

Hauptroute für Heroinschmuggel

Der Chef des UN-Büros für Drogen und Verbrechen, Antonio Maria Costa, sagte in Brüssel, der Balkan lasse die Ära hinter sich, in der Demagogen, Geheimpolizei und Schurken vom Schmuggel von Waffen, Drogen und Menschen gelebt hätten. Es zeige sich, dass die Region in den letzten 15 Jahren nach dem Zusammenbruch des Kommunismus und der Bürgerkriege beim Zerfall Jugoslawiens einen dramatischen Wandel durchgemacht habe. „Dadurch hat organisiertes Verbrechen um sich gegriffen. Konventionelle Straftaten gegen Eigentum oder Gewalt gegen Personen sind erheblich zurückgegangen. Es bleiben ernste Probleme wie Korruption und Verbindungen zwischen Politik und organisiertem Verbrechen. Wir sind aber zuversichtlich, dass die Annäherung an die EU diese Straftaten verringern wird“, so Costa. Trotzdem gebe es immer noch Bedrohungen für die Stabilität der Region, heißt es in dem UN-Bericht weiter. Der Balkan sei immer noch eine Hauptroute für den Schmuggel von Heroin aus dem Nahen Osten nach Westeuropa. Die rund 80 bis 100 Tonnen Heroin, die jedes Jahr über diese Route kämen, hätten einen höheren Wert als das Bruttoinlandsprodukt mancher Kleinstaaten am Wege.

Epizentrum für Menschenhandel

Olli Rehn, der Erweiterungskommissar der EU, kritisierte, dass die Statistiken, die die Vereinten Nationen verwendeten, nicht alle der Lebenswirklichkeit entsprechen. Positive Zahlen bei einzelnen Delikten seien schön und gut, so Rehn, aber „das ist natürlich kein Grund zur Nachlässigkeit, denn das organisierte Verbrechen ist ein ernstes Problem auf dem Balkan. Seine Nebeneffekte wie Korruption bedrohen sowohl die Wirtschaft als auch die öffentliche Sicherheit.“ Polizeibehörden in der EU sähen den westlichen Balkan als Epizentrum für Drogenschmuggel und Menschenhandel in Europa. Olli Rehn sagte weiter: „Die EU und die öffentliche Meinung sind besorgt über die Verbrecher aus dem westlichen Balkan. Sie müssen überzeugt werden, dass ausreichende Maßnahmen gegen organisiertes Verbrechen angewendet werden.“ Doch selbst bei den EU-Mitgliedsstaaten Bulgarien und Rumänien gibt es daran noch erhebliche Zweifel. Dort sei Korruption nach wie vor ein großes Problem, schreiben die Vereinten Nationen in ihrem Bericht.

Querverbindungen zu politischen Eliten

Das organisierte Verbrechen auf dem Balkan nehme ab, aber es gebe noch viele Kriegsgewinnler und Unterweltbosse aus vergangenen Zeiten, die heute versuchten, ihre illegal erworbenen Vermögen und ihren Ruf rein zu waschen. Es gebe immer noch zahlreiche Querverbindungen zu politischen Eliten, meint Monica Macovei. Sie war bis 2007 Justizministerin in Rumänien und wurde entlassen, weil sie Korruption in höchsten Staatsämtern verfolgen wollte. Macovei sagte: „Der Kampf gegen politische Korruption bedeutet, dass man die politische Klasse ändern muss. Die wehrt sich natürlich, wie in meinem Falle. Das passiert immer wieder. Sie schlagen zurück, denn sie haben ja Gesetze und Macht in ihrer Hand. Das ist sehr schwierig, vielleicht eine unmögliche Aufgabe.“ Heute berät Monica Macovei die Regierung in Mazedonien beim Kampf gegen Korruption. Sie empfiehlt eine weitere Annäherung der Balkanstaaten an die EU, verlangt aber auch, dass die EU harte Kriterien anlegt und nicht wie im Falle Rumäniens und Bulgariens nachlässig über Mängel bei der Korruptionsbekämpfung hinwegsieht.

Der Grad an Korruption ist nach Angaben der UN in den verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich. Höchste Werte ergab die Untersuchung für Albanien, die Republik Moldau und Rumänien, während die Korruption in Serbien oder Kosovo relativ niedrige Werte erreicht. In Albanien gaben zwei Drittel der Befragten Bürger an, im Jahr 2006 Bestechungsgeld gezahlt zu haben. In Serbien waren es 13 Prozent. Der Durchschnittswert für Bestechung liegt in Westeuropa allerdings nur bei zwei Prozent.

Bernd Riegert

DW – Report

Das Original UN Report

Greater stability in the Balkans is lowering crime, reports UNODC

The Balkan area is, surprisingly, one of the safest in Europe. The report Crime and its Impact on the Balkans by the United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) belies enduring stereotypes of the region as a hotbed of organized crime and violence. People are as safe, or safer, on the streets and in their homes as they are in most parts of the world. ….

„Ethnic Albanian organized crime groups have established themselves in many European Union Member States and beyond… ethnic Albanian crime groups are found to extend their role from facilitators to achieving full control in certain crime areas. They adapt without difficulties to local or changing situations.“
No „Freedom Fighters“, Just Criminals and Thugs

On the preceding pages, the latest Drugs & Crime UN report offers a rarely accurate analysis of the situation among the ethnic Albanians (both next door to Serbia, in neighboring Albania, and in Serbia itself, mainly in the southern Kosovo province), which led to formation of the Albanian terrorist KLA (UCK) and to the terrorist attacks in Serbia — an unusually honest glimpse at the root-causes of Albanian insurrection and occupation of part of Serbia, impossible to find in the tons of worthless junk produced daily by the Western mainstream media.

The following excerpt effectively dismantles the pompous claims of heroic „struggle for freedom and independence“ and disingenuous references to the „self-determination“ of an ethnic group which has already exercised its right to self-determination with the formation of state of Albania.

No, it has nothing to do with „freedom“, „independence“ or „self-determination“, it is all about illicit trade, crime without punishment, lawlessness, thuggery and insatiable greed.
Criminals, Terrorists or Politicians? In Kosovo-Metohija, all Three.

Excerpt from the UN Office on Drugs and Crime report for March 2008

UNODC

Nur kriminelle verkaufen staendig das Verschwinden von Milliarden der Aufbau Hilfe im Ausland auch noch als Erfolges Story!
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Left to right – NATO Secretary General, Lord Robertson and Lt. General Fabio Mini, Commander of KFOR (COMKFOR) upon arrival in Pristina.

KFOR Kommandant sagt: Die Eulex Mission ist totaler Unfug und es kann Nichts dabei raus kommen……..Die Autorität der Unmik im Kosovo sei „praktisch inexistent“…….

Ein früherer Kommandant der Kosovo-Friedenstruppe Kfor sprach indes der Eulex in einem Interview mit der Belgrader Zeitung Vecernje novosti die Sinnhaftigkeit ab. Die UNO schicke schon seit acht Jahren Richter und Polizisten in den Kosovo und habe dabei überhaupt nichts erreicht, sagte der italienische General Fabio Mini. Die Autorität der Unmik im Kosovo sei „praktisch inexistent“. Im Kosovo sichere derzeit niemand den Frieden, und auch die EU-Mission könne dies nicht schaffen…….
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http://derstandard.at/?url=/?id=3305254

Es gibt viel zu tun und Millionen zu verdienen, wenn man den gesamten Balkan besticht und so sind die SPD – FES staendig unterwegs! Heute sind die Kriminellen als Premier Minister getarnt und als Staats Sekretaere unterwegs! Und das betrifft nicht nur eine Partei, denn die Geschaeftemacher sind ueber alle Parteien verteilt, wobei Rezzo Schlauch Joachim Rueckers und Bodo Hombach wohl ebenso eine der dreistestens Balkan Verbrecher sind und waren.

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Joachim Rueckers: Skrupelloser Gangster Boss im Kosovo! Selbst die meisten Drogen Bosse und Frauen Haendler verdienen im Kosovo weniger als diese Leute! Und die wirklichen Gangster Bosse, leisten sich sogar Presse Sprecherinnen, wie die Deutsche Botschaft in Tirana, oder Die UN Sprecherin im Kosovo: Mechthild Henneke Berufs Erfahrung wie immer Null, dafuer Parteibuch und hoechst bezahlt!