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Archive für 7.6.2008
Wie Deutsche Politiker die Hitler Politik auf dem Balkan verwirklichen
7.6.2008 by Lupo.
Die Geschichte wie die AACL Mafia, Hitlers Gross Albanien verwirklichen und Deutsche Politik ihre obsdrusen Vorstellungen in der Nazi Mtyolgie im Balkan eneut umsetzen und mit dieser Politik in unglaublicher Form das Kosovaren Volk, die Albanische Bevoelkerung und den Balkan terrorisieren.
Das Scheitern der Befriedung
Fünf Jahre Nachkrieg im Kosovo
Von Wolf Oschlies
…………………
an dem nach Ansicht des weltberühmten albanischen Dichters Ismail
Kadaré im Kosovo das Schlimmste überhaupt passierte: Durch ihre Gewalt gegen Nicht-Albaner, vor allem Serben, hätten sich die Kosovo-Albaner als primitive Vandalen erwiesen, die allen Albanern Schaden zufügten und eine
neue Isolation für diese heraufbeschwören.27
……………………
27 Ismail Kadaré et le Kosovo: „des actes peut-être irréparables“, www.balkans.eu.org/article4245.html
Unabhängigkeit des Kosovo und albanischer Extremismus in Mazedonien Glieder einer Kette
17:29 | 06/ 06/ 2008

MOSKAU, 06. Juni (RIA Novosti). Die Aktivierung der albanischen extremistischen politischen Kräfte in Mazedonien, die in Unruhen bei der jüngsten Wahl in dieser ehemaligen jugoslawischen Republik ausartete, ist durch die Ausrufung der Unabhängigkeit des Kosovo provoziert worden.
Diese Ansicht vertrat der Direktor des Instituts für strategische Einschätzung, Sergej Osnobischtschew, am Freitag in einem RIA-Novosti-Gespräch in Moskau. Die Parlamentswahlen in Mazedonien vom 1. Juni wurden durch zahlreiche Gewaltakte überschattet, insbesondere in den von ethnischen Albanern bevölkerten Regionen. Offiziellen Angaben zufolge kam ein Mensch ums Leben, zehn wurden verletzt. Es gab 28 Festnahmen. Die Behörden sprachen unumwunden davon, dass die Unruhen von Aktivisten der albanischen Parteien provoziert worden seien, die an den Wahlen teilnahmen.
“Jedes Volk ist danach bestrebt, seinen Einfluss zu erweitern, insbesondere wenn dieses Streben auf einer starken Rassen- und Religionsgrundlage basiert. Es liegt nun klar auf der Hand, dass das albanische Volk nach mehr Einfluss, Flächen und Territorien strebt.”

Osnobischtschew bezeichnete die Position der Europäischen Union (EU) in der Kosovo-Frage als kurzsichtig. “Heute ist diese Position in der Lage, die Wogen zu glätten. Aber das bedeutet ganz und gar nicht, dass das Problem für immer vom Tisch ist und sich bereits eine Stabilisierung abzeichnet. Von einer Stabilisierung in der Region fehlt jede Spur… Deshalb wird die Aktivität gewisser Parteien zunehmen, und der Nationalismus wird sich weiter verbreiten”, betonte der Experte.
Bei der Parlamentswahl in der Republik hatte die Koalition “Für ein besseres Mazedonien” um die konservative Partei VMRO-DPMNE des amtierenden Ministerpräsidenten Nikola Gruevski klar gewonnen. Internationale Wahlbeobachter äußerten sich kritisch zur Abstimmung in Mazedonien: Die Wahl habe den wichtigsten internationalen Standards nicht entsprochen.
Am Freitag musste die Wahlleitung in Skopje das Wahlergebnis in 68 Wahlbezirken wegen “beachtlicher Verstöße” annulieren. Zuvor war das Resultat bereits in 25 Wahlbezirken für nichtig erklärt worden. Die meisten dieser Wahlbezirke befinden sich in Regionen, die größtenteils von ethnischen Albanern besiedelt sind.
Die Neuwahl in den betroffenen Bezirken ist für den 15. Juni geplant. Mehrere politische Parteien des Landes wollen Rechtsmittel gegen diese Entscheidung einlegen.
Die heutigen EU - US Politiker sind nur billige Opien der Nazi Ieologie, denn damals wie heute ging es um Bodenschaetze und man muss ja nur die faschistischen Vorstellungen der jetzigen Deutschen Regierung und Politiker sehen, was Selbige mit ihren Ausland Militaer Einsaetzen wirklich planen: Es geht immer um Oel und Bodenschaetze, wie es auch der Irak Krieg aufzeigte.
Geschrieben in Geschichte - History, Economy - Wirtschaft | Drucken | Keine Kommentare »
UN Berichte und wie man das OK-Reporting im Kosovo Mafia Staat betreibt
7.6.2008 by Lupo.
Man beachte wie laecherlich die UN Reports unveraendert faelscht und verantwortlich die der Chef der kriminellen Bande im Kosovo: Joachim Rueckers - SPD Er hat wie bewiesen ist, einen UN Bericht unterzeichnet, indem im Kosovo die Korruption gering sei! Gehts noch laecherlicher Herr Rueckers!
Die Kosovo Mafia, ICG / Ahtassari und die Gangster Show, Fakten und die amtliche BND - IEP Studie ueber die SPD - FES Verbrecher Heimat: Kosovo!
Hauptroute für Heroinschmuggel
Der Chef des UN-Büros für Drogen und Verbrechen, Antonio Maria Costa, sagte in Brüssel, der Balkan lasse die Ära hinter sich, in der Demagogen, Geheimpolizei und Schurken vom Schmuggel von Waffen, Drogen und Menschen gelebt hätten. Es zeige sich, dass die Region in den letzten 15 Jahren nach dem Zusammenbruch des Kommunismus und der Bürgerkriege beim Zerfall Jugoslawiens einen dramatischen Wandel durchgemacht habe. „Dadurch hat organisiertes Verbrechen um sich gegriffen. Konventionelle Straftaten gegen Eigentum oder Gewalt gegen Personen sind erheblich zurückgegangen. Es bleiben ernste Probleme wie Korruption und Verbindungen zwischen Politik und organisiertem Verbrechen. Wir sind aber zuversichtlich, dass die Annäherung an die EU diese Straftaten verringern wird”, so Costa. Trotzdem gebe es immer noch Bedrohungen für die Stabilität der Region, heißt es in dem UN-Bericht weiter. Der Balkan sei immer noch eine Hauptroute für den Schmuggel von Heroin aus dem Nahen Osten nach Westeuropa. Die rund 80 bis 100 Tonnen Heroin, die jedes Jahr über diese Route kämen, hätten einen höheren Wert als das Bruttoinlandsprodukt mancher Kleinstaaten am Wege.
Epizentrum für Menschenhandel
Olli Rehn, der Erweiterungskommissar der EU, kritisierte, dass die Statistiken, die die Vereinten Nationen verwendeten, nicht alle der Lebenswirklichkeit entsprechen. Positive Zahlen bei einzelnen Delikten seien schön und gut, so Rehn, aber “das ist natürlich kein Grund zur Nachlässigkeit, denn das organisierte Verbrechen ist ein ernstes Problem auf dem Balkan. Seine Nebeneffekte wie Korruption bedrohen sowohl die Wirtschaft als auch die öffentliche Sicherheit.” Polizeibehörden in der EU sähen den westlichen Balkan als Epizentrum für Drogenschmuggel und Menschenhandel in Europa. Olli Rehn sagte weiter: „Die EU und die öffentliche Meinung sind besorgt über die Verbrecher aus dem westlichen Balkan. Sie müssen überzeugt werden, dass ausreichende Maßnahmen gegen organisiertes Verbrechen angewendet werden.” Doch selbst bei den EU-Mitgliedsstaaten Bulgarien und Rumänien gibt es daran noch erhebliche Zweifel. Dort sei Korruption nach wie vor ein großes Problem, schreiben die Vereinten Nationen in ihrem Bericht.
Querverbindungen zu politischen Eliten
Das organisierte Verbrechen auf dem Balkan nehme ab, aber es gebe noch viele Kriegsgewinnler und Unterweltbosse aus vergangenen Zeiten, die heute versuchten, ihre illegal erworbenen Vermögen und ihren Ruf rein zu waschen. Es gebe immer noch zahlreiche Querverbindungen zu politischen Eliten, meint Monica Macovei. Sie war bis 2007 Justizministerin in Rumänien und wurde entlassen, weil sie Korruption in höchsten Staatsämtern verfolgen wollte. Macovei sagte: „Der Kampf gegen politische Korruption bedeutet, dass man die politische Klasse ändern muss. Die wehrt sich natürlich, wie in meinem Falle. Das passiert immer wieder. Sie schlagen zurück, denn sie haben ja Gesetze und Macht in ihrer Hand. Das ist sehr schwierig, vielleicht eine unmögliche Aufgabe.” Heute berät Monica Macovei die Regierung in Mazedonien beim Kampf gegen Korruption. Sie empfiehlt eine weitere Annäherung der Balkanstaaten an die EU, verlangt aber auch, dass die EU harte Kriterien anlegt und nicht wie im Falle Rumäniens und Bulgariens nachlässig über Mängel bei der Korruptionsbekämpfung hinwegsieht.
Der Grad an Korruption ist nach Angaben der UN in den verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich. Höchste Werte ergab die Untersuchung für Albanien, die Republik Moldau und Rumänien, während die Korruption in Serbien oder Kosovo relativ niedrige Werte erreicht. In Albanien gaben zwei Drittel der Befragten Bürger an, im Jahr 2006 Bestechungsgeld gezahlt zu haben. In Serbien waren es 13 Prozent. Der Durchschnittswert für Bestechung liegt in Westeuropa allerdings nur bei zwei Prozent.
Bernd Riegert
Das Original UN Report
Greater stability in the Balkans is lowering crime, reports UNODC
The Balkan area is, surprisingly, one of the safest in Europe. The report Crime and its Impact on the Balkans by the United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) belies enduring stereotypes of the region as a hotbed of organized crime and violence. People are as safe, or safer, on the streets and in their homes as they are in most parts of the world. ….
Nur kriminelle verkaufen staendig das Verschwinden von Milliarden der Aufbau Hilfe im Ausland auch noch als Erfolges Story!

Left to right - NATO Secretary General, Lord Robertson and Lt. General Fabio Mini, Commander of KFOR (COMKFOR) upon arrival in Pristina.
KFOR Kommandant sagt: Die Eulex Mission ist totaler Unfug und es kann Nichts dabei raus kommen……..Die Autorität der Unmik im Kosovo sei “praktisch inexistent”…….
Ein früherer Kommandant der Kosovo-Friedenstruppe Kfor sprach indes der Eulex in einem Interview mit der Belgrader Zeitung Vecernje novosti die Sinnhaftigkeit ab. Die UNO schicke schon seit acht Jahren Richter und Polizisten in den Kosovo und habe dabei überhaupt nichts erreicht, sagte der italienische General Fabio Mini. Die Autorität der Unmik im Kosovo sei “praktisch inexistent”. Im Kosovo sichere derzeit niemand den Frieden, und auch die EU-Mission könne dies nicht schaffen…….
…….
http://derstandard.at/?url=/?id=3305254
Es gibt viel zu tun und Millionen zu verdienen, wenn man den gesamten Balkan besticht und so sind die SPD - FES staendig unterwegs! Heute sind die Kriminellen als Premier Minister getarnt und als Staats Sekretaere unterwegs! Und das betrifft nicht nur eine Partei, denn die Geschaeftemacher sind ueber alle Parteien verteilt, wobei Rezzo Schlauch Joachim Rueckers und Bodo Hombach wohl ebenso eine der dreistestens Balkan Verbrecher sind und waren.

Joachim Rueckers: Skrupelloser Gangster Boss im Kosovo! Selbst die meisten Drogen Bosse und Frauen Haendler verdienen im Kosovo weniger als diese Leute! Und die wirklichen Gangster Bosse, leisten sich sogar Presse Sprecherinnen, wie die Deutsche Botschaft in Tirana, oder Die UN Sprecherin im Kosovo: Mechthild Henneke Berufs Erfahrung wie immer Null, dafuer Parteibuch und hoechst bezahlt!
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Balkan Geschäfte in Albanien und der Welt: Alles in einer Hand - Prostitution Ringe, Waffen- Drogen Schmuggel und die Geldwäsche über die illegalen Grundstücke, Hotels und Appartmens Block
7.6.2008 by Lupo.
Mit der Faehre nach Triest, wurden Waffen nach Holland geschmuggelt und zwar ueber Deutschland. Dies deckt sich auch mit Aussagen vom Italienischen Zoll in 1997, das man LKW beschlagnahmte u.a. auch mit Plutonium und Waffen kommend aus Albanien mit der Faehre! 15.000 Tonnen wurden 2006 2007 exportiert!
“Kamionët ngarkoheshin në tragetet në portin e Durrësit, në drejtim të Triestes. Prej andej, këta kamionë të ngarkuar në kompaninë e Delijorgjit në Gërdec vazhdonin udhëtimin drejt Gjermanisë dhe duke kaluar nga territori i këtij shteti mbërrinin në Hollandë…….
Southern Ammunition Company6 486 t në vitin 2007
Southern Ammunition Company 8 765 t për vitin 2008
Totali = 15 251 ton
http://www.shekulli.com.al/news/45/ARTIC…2008-03-27.html
Sie sprechen das der MEICO Chef Ylli Pinari ein Mafia Boss ist!Pentagon Gives 22 y/o $300 Million Arms Contract
Efraim Diveroli talks with Kosta Trebicka
“n the audio recording, Diveroli is speaking to Kosta Trebicka, an Albanian businessman, about Ylli Pinari, director of an Albanian agency in charge of arms exports.
Diveroli says he “can’t play monkey business with the mafia … and all those fucking guys in Albania” because his contract is with the US government and “everyone is watching me.”
Trebicka, who was acting as a middle man for the deal, said “Pinari and his mafia guys … will create lots of problems,” but he tried to calm the young AEY president.
“Probably I will be invited in Washington DC from the CIA guys and from my friends over there,” Trebicka tells Diveroli in the conversation recorded June 11, 2007. “Two weeks from now I will come to Florida to shake hands with you and discuss future deals.””
http://www.youtube.com/watch?v=B3Tur7Hlw7k&feature=related
Noch ein Video
1
http://www.youtube.com/watch?v=16BmdFdu0ys&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=oTbYBJhCmzE&feature=related
Über die Explosion
http://www.youtube.com/watch?v=yXRUPvS-mdQ&feature=related
Stunden später brennen immer noch die Munition Bestände
http://www.youtube.com/watch?v=VJmFRFAWWtI&feature=related
Balkanblog und noch mehr Infos
siehe auch weitere Infos aus dem Balkanblog
The way AEY’s business was structured, Mr. Diveroli, at least officially, did not deal directly with Albanian officials. Instead, a middleman company registered in Cyprus, Evdin Ltd., bought the ammunition and sold it to his company.
The local packager involved in the deal, Mr. Trebicka, said that he suspected that Evdin’s purpose was to divert money to Albanian officials.
The purchases, Mr. Trebicka said, were a flip: Albania sold ammunition to Evdin for $22 per 1,000 rounds, he said, and Evdin sold it to AEY for much more. The difference, he said he suspected, was shared with Albanian officials, including Mr. Pinari, then the head of the arms export agency, and the defense minister at the time, Fatmir Mediu.
(Mr. Mediu resigned last week after the ammunition depot explosions; Mr. Pinari was arrested.) The Albanian government has been infuriated by Mr. Trebicka’s allegations. Sali Berisha, the prime minister, Mr. Mediu and Mr. Pinari all denied involvement in kickbacks. But Mr. Trebicka said that after he raised his concerns about Evdin with the Defense Ministry, his company was forced from the repackaging contract.
On June 11, 2007, Mr. Trebicka and Mr. Diveroli commiserated by phone about problems with doing business in Albania. Mr. Trebicka surreptitiously recorded the conversation, and later gave the audio files to American investigators.
The conversation, he said, showed that the American company was aware of corruption in its dealings in Albania and that Heinrich Thomet, a Swiss arms dealer, was behind Evdin.
In the recordings, which Mr. Trebicka shared with The Times, Mr. Diveroli suggests that Mr. Thomet, called “Henri,” was acting as the middleman.
“Pinari needs a guy like Henri in the middle to take care of him and his buddies, which is none of my business,” Mr. Diveroli said. “I don’t want to know about that business. I want to know about legitimate businesses.”
Mr. Diveroli recommended that Mr. Trebicka try to reclaim his contract by sending “one of his girls” to have sex with Mr. Pinari. He suggested that money might help, too.
“Let’s get him happy; maybe he gives you one more chance,” he said. “If he gets $20,000 from you … ”
At the end, Mr. Diveroli appeared to lament his business with Albania. “It went up higher to the prime minister and his son,” he said. “I can’t fight this mafia. It got too big. The animals just got too out of control.”
Ekskluzive/Kosta Trebicka: “Kunati i Berishës koleg me Pinarin e MEICO-s”
» Dërguar më: 31/05/2008 - 07:35
| Ekskluzive/Kosta Trebicka: “Kunati i Berishës koleg me Pinarin e MEICO-s” |
| • Në një intervistë ekskluzive për “Gazeta Shqiptare” Trebicka i përgjigjet akuzave të kryeministrit për “incizime mafioze”. Biznesmeni Kosta Trebicka i cili denoncoi i pari aferën e trafikut të armëve drejt Afganistanit zbardh lidhje të hershme mes kunatit të kryeministrit dhe drejtorit të MEICO-s Ylli Pinari. Intervista e plotë/ “Njoha e Berishes me Pinarin nëpërmjet kunatit të vet” |
TOP Video Ausstrahlung in Albanien mit Trebicka, welcher die Mafia Geschäfte der Albanischen Politik erklärt mit ihren Kick Back Geschäften.
Sämtliche Geschäfte dort über die rein kriminell agierende Deutsche Botschaft in Tirana, den Mafia Umtrieben der BMZ - GTZ und die seit Jahren für jeden ersichtliche enge Zusammenarbeit mit der Albanischen Mafia haben den Ruf der Deutschen Politik ins Bodenlose stürzen lassen im Balkan. Humantiäre Hilfe aus Deutschland, Beratung usw. führte immer automatisch in den Sumpf krimineller Deutscher Politiker seit 1999 und ein Mafiös aufgebauten Deutschen Aussenpolitik, wobei die hier aufgeführten Fakten und Zusammenhänge man auch durch Namens Austausche direkt mit Steinmeier, Joschka Fischer, Rezzo Schlauch und diversen armseligen Gestalten welche sich Botschafter dort nennen koppeln könnte.
Jeder Deutsche Partei erhält am Fake Aufbau im Ausland und einer erfundenen Humanitären Intervention und Aufbau von Verwaltungen seinen Mafiösen Anteil über das BMZ verteilt inklusive natürlich auch den FDP Horden, oder wie in diesem Falle der CDU deren dubiose Partei Mitglieder mit Haftbefehl gesucht sich auch schon mal in Albanien tummelten. Unvergessen sind die Spuren des gesuchten Gerhard Haag und deren Rekord verdächtige Betrugs Veranstaltungen mit dem Anwalt Dr. Michael Scheele, welche über eine Fake Bau Firma und der Gründung der Scientogly Zentrale in Albanien, ebenso besondere kriminelle Energie entwickelten und das schon in 1993! Seitdem ist auch der Ex-Minister Warnke untergetaucht!
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Das Österreichisch - Russische Unternehmen „Deko-Metal“ und ihr Todes Bergwerk in Albanien!
7.6.2008 by Lupo.
Das Österreichisch - Russische Unternehmen „Deko-Metal“ und ihr Todes Bergwerk in Albanien!
Vor 7 Monaten, wurde der Vertreter, dieses Mafia und Korruptions Unternehmen aus Oesterreich entlassen.
Das österreichisch-russische Konsortium „Deko-Metal“ entlässt den Bergwerksdirektor Eduard Keta nach heftigen Protesten gegen die unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen in der Eisen-Chrom-Mine in Bulqiza.
Aber die Todes Rate, geht sogar nach oben, denn das sind die extremen Bestechungs Geschaefte von Auslaender mit Politischen Hintergrund. Und die Oesterreicher sind wie bekannt die Weltmeister im Visa Handel auf dem Balkan zusammen mit den Griechen.
Another death in the chrome mine
06/06/2008
Albanian bloggers reflect on an ongoing safety problem.
By Klodjan Seferaj for Southeast European Times in Tirana – 06/06/08

The mine in Bulqiza has been the site of several fatal accidents.
Albania’s ferrochrome mine at Bulqiza has taken on a grim nickname — people now call it the “mine of death”, due to the several lives it has claimed. In May, 24-year-old Novruz Gjoka became the ninth person to die there.
Prior to that, in February, 53-year-old Njazi Aliu died after a massive pile of dirt caved in on him.
After each new incident, pledges to improve safety conditions come from the government and the contractors running the mine. Yet the accidents continue. Blogging at briskut, Blendi discusses the tragedy.
“Another person has died in the mine of death,” Blendi writes. “It seems as though the life of a Bulqiza miner is not worth more than his weight … in chrome.”
According to an Albtoday article posted on the blog, a miners’ union has twice gone to the authorities to report on the dangerous conditions. But the official reaction has been “really weak”, it says, because the government sold off Albania’s mines as concessions to various companies, foreign and local.
Perparimi comments: “I followed with deep heartache the tragedy of those people, and I am getting nervous with this government but also with the opposition, which is still sleeping. Those lives are being lost in such a silly and casual way — it reminds me of a couplet by Fan Noli: they leave as easily/as a man touches his ear.
Writing at peshkupauje, meanwhile, Kaso chides Albania’s political leaders for their handling of recovery efforts after the Gerdec munitions blast. While crews rebuild homes, refugees shuttle from one temporary place to another.
“Not for the first time, our political class is showing to the world that it doesn’t demonstrate the highest ethical standards but rather is below the average level of the people,” Kaso writes. “Instead of trying to build the rule of law and functioning at the service of the people, it is demonstrating disregard for the law.”
“For it, citizens represent some amorphous species that is needed only for electoral meetings, applause and the ballot box,” he concludes.
Commenting on the post, Anonim poses a question. “Can you explain why this old nation, with all its unique qualities, can’t create the conditions for a comfortable life? Why do we have these kinds of politicians? We don’t want to believe they are what we deserve.”
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