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Der archaische Albaner Partei Banden Krieg eskaliert in Mazedonien nach 2001 erneut in 2008

Mit Morden, Sprengstoff Anschlägen tobt ein heftiger Albaner Parteien Streit in Mazedonien der mit Schuß Waffen und Sprengstoff ausgetragen wird!


Mafia Partei DPA mit dem Clan Chef Mehmut Thaci

:gegen :

Mafia Partei DUI mit dem Clan Chef Ali Ahmeti!

Wer schneller schiesst und bombt der gewinnt!

Original arachische Blutrache Banden Kämpfe um die Vorherrschaft von Drogen- Waffen- Auto- und Menschenschmuggler Geschäften und das Resultat, wenn Deutsche Politiker dort Demokratische Parteien aufbauen.
DUI’s Headquarters in Tetovo Attacked

“There are no victims or hurt in the incident, only material damages”, said a spokesman of the Ministry of Interior

SKOPJE – The residency of Democrat..

Ali Ahmeti der Bin Laden Freund und Terrorist, der schon eine Schizo Rente in der Schweiz erhalten hatte, nennt sich nun Demokrat (DUI Partei) und ständig wird auf ihn geschossen von der verfeindeten Verbrecher Organisation um Mehmut Thaci von der Alt Mafia Partei der Albaner DPA, der natürlich mit Hashim Thaci verwandt ist.

So sehen die Folgen der Mafia Aufbau Politik des Westens aus.

Tageszeitung “Fakti” beklagt drastische Zunahme der Gewaltkriminalität in den Albanergebieten Mazedoniens

Skopje, 1.7.2004, FAKTI, alban.

Tetova (Tetovo – MD) ist das europäische Epizentrum für Morde geworden, während Shkup (Skopje – MD) berüchtigt für Raubüberfälle und andere Formen der Gewaltkriminalität geworden ist. Ohne sich im Geringsten zu schämen, haben sich Menschen bei der Polizei mit Aussagen wie: “Drei Gangs, eine davon bestehend aus Kosovaren, operieren in Cair”. Mehr (? als die Aussagen aufzunehmen?) unternimmt die Polizei nicht.

Die Angriffe gehen weiter. Geschäftsleute werden am hellen Tag überfallen und in Angst und Schrecken versetzt, Augenzeugen geben an, in Jahja Pasha und anderen, von Albanern bewohnten Stadteilen von Shkup Menschen mit Pistolen, Kalaschnikows, Scoprpions und anderen Arten von Schusswaffen gesehen zu haben. Im albanischen Teil von Shkup häufen sich Szenen, die man nur in Wildwestfilmen erwartet und niemand unternimmt etwas, um das zu stoppen. In der Zwischenzeit setzt sich die Angst in den Herzen der Menschen fest.

Interessanterweise werden nur Albaner angegriffen, und die Angreifer sind ausschließlich Albaner, eine für die andere Seite sehr günstige Lage, denn sie freut sich, dass ihre Vorhersagen eintreffen. Andere Teile von Shkup sind ruhig. Auch in anderen Teilen Mazedoniens, wo es keine Albaner gibt, ist es nett und ruhig. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass die Albaner kein Volk mit einer kriminellen Tradition sind, aber gleichzeitig müssen wir leider feststellen, dass in den letzten Jahren, besonders seit dem Jahr 2001 die Entwicklung Richtung Wilder Westen stattfindet. Es besteht kein Zweifel, dass solche Erscheinungen den moralischen Krieg beflecken, denn viele seiner Teilnehmer haben sich kriminellen Strukturen angeschlossen, die die albanische Bevölkerung in ganz Mazedonien terrorisieren.

Gewöhnlich gibt es begründete Verdachtsmomente über eine Zusammenarbeit solcher Strukturen mit anti-albanischen Elementen, die sich ständig bemühen, die Albaner als destabilisierendes Element hinzustellen. Der Kreis schließt sich also nicht, sondern wird immer größer, so lange, bis die Albaner diesem Alptraum ein Ende bereiten.

Man kann bereits bei den Leuten Stellungnahmen wie die folgenden hören:

“Was wird aus den Kommunen, wenn solche Leute sie führen und wie kann man die Kommunen in den Händen solcher Leute lassen? Es besteht kein Zweifel, dass all das den mazedonischen Unterhändlern hilft, die argumentieren, dass die Kommune, in Shkup, die den Albanern überlassen wird, so klein wie möglich sein sollte.

In der Zwischenzeit bleiben unsere Politiker ruhig und fröhlich in ihren Sesseln sitzen, als drehe sich die Welt um sie. Es macht ihnen nichts aus, dass draußen in der realen Welt schreckliche Dinge geschehen. Es wird ihnen erst dann etwas ausmachen, wenn sie selbst Opfer dieser Lage werden, zu der sie bewusst oder unbewusst beigetragen haben. (MK)

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,1256766,00.html

und durch neue Forderungen … ersetzt: Änderung der Verfassung, ‘Dezentralisierung des Staates’, Institutionalisierung eines (albanischen?) Vizepräsidenten und Legitimierung der albanischen ‘Universität Tetovo’. Im Dezember 1994 startete der Versuch, im westmazedonischen Tetovo eine parallele ‘Albanische Universität’ einzurichten - auf makedonische Kosten und ungeachtet der Tatsache, daß Albaner an allen Hochschulen des Landes eine zehnprozentige Quote haben (die sie noch nie ausschöpften). Es handelte sich also offenkundig um ein durchsichtiges politisches Manöver, allein angelegt auf die absehbare Gegenwehr mazedonischer Behörden, die sich dann als Beweis albanischer ‘Diskriminierung’ in Mazedonien nutzen ließen”, schrieb selbst Wolf Oschlies vom Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien 1998. Oschlies weiter: “Hört man indessen albanische Extremisten wie Arben Xhaferi, Führer der Demokratischen Partei der Albaner (PDSH) in Makedonien, dann ergibt sich ein ganz anderes Bild.” Oschlies zitiert Xhaferi (”Die Albaner sind heute in Makedonien ghettoisiert und marginalisiert …) und kommentiert dies als “albanische Verweigerung von Realitätsbezug und interethnischer Kooperation”.

Die tödliche Gefahr für Mazedonien ergibt sich aus dem Umstand, daß dieser von Oschlies zurecht als Extremist bezeichnete Politiker mittlerweile Regierungsmitglied in Skopje geworden ist: Bei den Parlamentswahlen 1998 wurde die bis dahin regierende Koalition aus mazedonischen Sozialisten und der etwas gemäßigteren albanischen PDP abgelöst durch die konservativ-mazedonische und die PDSH von Xhaferi.
……………………

JE

Der Artikel ist zwar etwas alt, aber er zeigt, wie eng verwandt die Haupt Mörder, Terroristen, Drogen Bosse in Wirklichkeit sind. Hinzu kommt ja das u.a. Ali Ahemeti einige Zeit auf der Terroristen Liste der Amerikaner stand, weil er Bin Laden persönlich traf.

Das Netz der Albaner-Mafia
……………
Veliu oder Ahmeti, das ist eigentlich egal - Veliu ist Ahmetis Onkel, beide stammen aus dem Ort Zajas. Veliu ist ein enger Freund des kosovarischen Jashari-Clans. Dieser Clan und andere mit ihm verwandte Familien griffen als erste gegen die Serben auf dem Kosovo zu den Waffen. Ein weiterer Freund der Familie Jashari ist niemand anderer als Hasim Thaqi, Chef der offiziell aufgelösten kosovarischen UCK. Auch er war zuvor Emigrant in der Schweiz. Gegenwärtig ist Thaqi Vorsitzender einer von ihm gegründeten Partei im Kosovo, der PDK. Thaqis langjähriger Geheimdienstchef war Emrush Xhemali. Er ist einer der geheimnisvollsten Männer dieser Szene. Seine Kontakte zu den Albaner in Mazedonien sind exzellent; ebenso die zu den Freischärlern im südserbischen Presevo-Tal. Xhemali dürfte der militärische Kommandant der Extremisten in Mazedonien sein - nur er sei in der Lage, gleichzeitig im Presevo-Tal und in Mazedonien einen bewaffneten Aufstand zu inszenieren, heißt es.

Xhemalis Stellvertreter im Presevo-Tal sind sein Bruder Muhamet sowie Shefket Musliu. Musliu wurde vergangenen Sommer von den UN-Sicherheitskräften wegen Mordverdachts festgenommen, aber kurz darauf wieder freigelassen. Ungestört von der KFOR konnte er daraufhin in der fünf Kilometer breiten Pufferzone zwischen Serbien und dem Kosovo eine perfekt ausgerüstete Guerilla-Armee aufbauen. Sein Hauptquartier liegt in dem 1200 Einwohner Ort Dobrosin. Hier werden auch die Soldaten der UCK zwangsrekrutiert. Einer, dem die Flucht gelang, ist der 25-jährige Bekim M. (25). …..
. Einer der “Paten” war Agim Gashi aus Pristina. “Er galt als Drogenkönig von Mailand, und nebenbei als Finanzier der UCK”, meint ein italienischer Diplomat. Als Gashi 1998 verhaftet wurde, fanden Ermittler eine Vielzahl an Unterlagen über Waffenlieferungen in den Kosovo. Eine weitere Schlüsselfigur der Albaner-Mafia war Amarildo Vrioni.
………
……………….
In seiner Prager Wohnung konnte “Prinz Doboshi” verhaftet werden. Er soll den gesamten mitteleuropäischen Heroinhandel diktiert haben. Von seinen Konten flossen Millionen an die UCK nach Tetovo.

http://www.welt.de/daten/2001/03/25/0325eu243027.htx

Eine dritte Hypothese wird von Paul Beaver, einem Experten des
britischen Fachblattes “Jane’s Defence Weekly” vertreten.
Demnach wird die UCPMB von Bujor Bukoshi finanziert, der die
Spenden verwaltet, die in der albanischen Diaspora in
Deutschland und in der Schweiz eingetrieben werden - nach
Bukoshis eigenen Angaben waren das in den letzten zehn Jahren
217 Millionen Mark. Dies wird durch die den Kommandeur des britischen Kfor-Kontingents, Robert Fry, bestaetigt, wonach die UCPMB “Waffen erhaelt, die in Westeuropa gekauft und durch
Mazedonien geschmuggelt werden”, demnach nicht aus Thacis
Waffenlagern im Kosovo kommen. Im Unterschied zu Haradinaj ist
Bukoshi eher ein Mann der Deutschen: Als angeblicher
Ministerpraesident der Kosovo-Albaner hat er von 1992 bis zum
Krieg in Bonn residiert und wurde von Aussenminister Kinkel
protegiert. Im albanischen Mutterland arbeitete er mit dem
frueheren Praesidenten Berisha zusammen, der seinerseits Geld fuer
seine Wahlkaempfe von der Konrad-Adenauer-Stiftung bekommen
hatte. Im Sommer 1998 scheiterte der Versuch von Bukoshi und Berisha, eine eigene Kosovo-Armee namens FARK neben der UCK zu
etablieren: Die wichtigsten Kommandeure der FARK wurden von Hashim Thaci’s Todesschwadronen in Tirana und Durres ermordet.

Wenn Gangster Partner von der Terror Organisation NATO werden, dann sieht es so aus auf der NATO Website!

Foto zum Anklicken

Left to right – NATO Secretary General, Lord Robertson shaking hands with Mr. Ali Ahmeti

NATO und die Albaner Gangster ist ein besonderes Kapitel auf dem Balkan! Und wenn die NATO Gangster mal Kravall machen, sieht es so aus!


Nur im Chaos kann man Geld verdienen, was die Beiden halt für Vorstellungen haben!

Was das für schräge Vögel sind, welche engste Partner bis heute der Österreicher und Deutschen Gangster Politiker sind, ist wirklich erstaunlich!

Alles bekannt wie gesagt!

Chaos breeds profits
The rise of organized crime syndicates flourished following the collapse of the communist system and frontier controls throughout most of the Balkan peninsula, resulting in lawlessness and civil conflict. The traffickers are from every ethnic group in the region, and despite the bloody rivalries that have torn apart Bosnia, Kosovo and Macedonia, they work closely together.
http://www.humantrafficking.com

Und wenn es um das Eingemachte geht und um die besten Show, wo man schnell mal ein paar Zivilisten entführt und umbringt, sieht es so aus bei der Albaner Bande in Mazedonien!

Der Ursprung ist der Verbrecher Clan um Menduh Thaci Chef der damals schon in 2001 von der Macht gedrängten DPU Albaner Partei, wobei es nur um die Pfründe von kriminellen Geschäften auch in 2001 ging, weswegen die Krise 2001 in Mazedonien ausgelöst wurde.

Damals wurden Partei Lokale gesprengt und jetzt es geht halt munter wieder weiter seit 2007!

Artikel aus 2002, welcher auch in 2008 nur mit anderen Vorzeichen geschrieben sein könnte.


WILD WEST IN THE BALKANS An ethnic Albanian rebel riding through the village of Sipkovica,
West Macedonia, Aug 2001 photo FONET
Original Albaner Bandit aus 2001!
und hier historische Fakten der Albaner Banditen in der Region

Mazedonien vor den Wahlen
“Kampf um die Honigtöpfe” - “‘Essential Harvest’ war eine rein symbolische Übung”

Unter dem Titel “Mazedonien: Gerangel vor den Wahlen - Kampf um die Honigtöpfe” veröffentlichte die Schweizer Wochenzeitung WoZ eine Lagebeurteilung des Landes, das vor einem Jahr Schauplatz heftiger Auseinandersetzungen war. Wir dokumentieren Auszüge des Artikels von Jean-Arnault Dérens.

Von Jean-Arnault Dérens

… Faton Sherifi, ein etwa vierzigjähriger Albaner, ist aktives Mitglied der Demokratischen Partei der Albaner (DPA). Die DPA ist die wichtigste politische Gruppierung der albanischen MazedonierInnen. 1998 war die DPA mit der rechtsnationalen slawisch-mazedonischen Partei VMRO-DPMNE eine Koalition eingegangen, was sich mit einträglichen Posten bezahlt machte. Faton Sherifi wurde auf diese Weise zum Marketingdirektor des grossen Skizentrums Popova Sapka, das unweit der Gipfel der Sar Planina liegt, die die westmazedonische Stadt Tetovo vom Kosovo trennen.

Die letztjährigen bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen albanischen Freischärlern und Regierungskräften in Tetovo haben Faton Sherifi auf Kurzarbeit gesetzt. «Zu Beginn der Kämpfe, am 23. März 2001, waren die Hotels voll. Wir mussten sie innerhalb von wenigen Tagen räumen.» Siebzehn Monate später ist das Gebiet nach wie vor von Armee und Polizei besetzt. «Sie haben die Hotels geplündert und verwüstet. Ihre Anwesenheit ergibt strategisch überhaupt keinen Sinn, aber der Innenminister will weiterhin Druck machen und den Eindruck erwecken, dass die Sicherheitskräfte die Situation unter Kontrolle haben», so Sherifi.

Die auf den 15. September angesetzten Parlamentswahlen sollen den politischen Prozess, der im Friedensabkommen von Ohrid im August 2001 festgelegt wurde, vollenden. Doch die albanische Gemeinschaft, deren staatliche Rolle durch das Abkommen gestärkt werden soll, ist gespalten und erlebt gewalttätige Konflikte zwischen den alten politischen Formationen und einer neuen Partei. Mit der Gründung der Demokratischen Union für Integration (DUI) hat der frühere Chef der «nationalen Befreiungsarmee» UCK, Ali Ahmeti, die Führungsrolle der DPA infrage gestellt. Mit einer Kampagne, die sich den Kampf gegen Mafia und Korruption auf die Fahne geschrieben hat, zielt Ahmetis Partei hauptsächlich auf Menduh Thaci, die Nummer zwei der DPA. Dem reichen und mächtigen Thaci werden eine ganze Reihe illegaler Geschäfte nachgesagt. Der offene Krieg zwischen der DPA und den ehemaligen «Befreiungskämpfern» brach im vergangenen Mai aus, als Unbekannte das Stammcafé von Thaci unter Beschuss nahmen, das regelmässig als Versammlungsort für DPA-Kader diente. … ….

Die gross angekündigte Entwaffnung der UCK im August und September letzten Jahres durch Nato-Truppen («Essential Harvest») war eine rein symbolische Übung. Radikale albanische Gruppierungen könnten auch heute noch versucht sein, Provokationen zu starten, vielleicht sogar mit dem Segen von Teilen der DPA und der VMRO-DPMNE. Auf slawisch-mazedonischer Seite sind die paramilitärischen Gruppierungen, die während den letztjährigen Kämpfen auftauchten, nicht alle entwaffnet. Sogar diejenigen paramilitärischen Gruppen, die in die Polizei integriert wurden (wie etwa die «mazedonischen Löwen»), haben sich eine grosse Bewegungsfreiheit bewahren können. Sie sind eng mit der VMRO-DPMNE verbunden und werden eine Niederlage ihrer Partei nur ungern akzeptieren. …
Aus: Wochenzeitung, 22. August 2002

European Union has blacklisted other Macedonian citizens of Albanian nationality. Among those added to the blacklist are Idayet Beqiri - leader of so-called Albanian National Army (ANA), Ljirim Jakupi and Agim Krasniqi - leaders of armed group in Kondovo, Fatmir Limani, Ruzhdi Matoshi - Democratic Party of Albanians (DPA) Representative in Parliament, Naser Misimi, Taip Mustafa - National Liberation Army (NLA) commander from Gostivar, Ermus Suma - member of Ali Ahmeti’s security and Sami Ukshini.
Source: Makfax

10 Antworten auf “Der archaische Albaner Partei Banden Krieg eskaliert in Mazedonien nach 2001 erneut in 2008”

  1. Lupo sagt:

    13.05.08, 09:55
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    Mazedonien
    Unbekannte eröffnen Feuer auf Politiker
    Knapp drei Wochen vor der Parlamentswahl in Mazedonien haben Bewaffnete auf das Fahrzeug des Vorsitzenden der Demokratischen Union für Integration geschossen.
    Ali Ahmeti
    Dabei wurde ein Passant verletzt, wie die Polizei in der Stadt Tetovo im Nordwesten des Landes mitteilte. Ali Ahmeti selbst blieb unversehrt. Auch auf vier regionale Büros der Demokratischen Union für Integration – eine der führenden albanischen Parteien – wurden Anschläge verübt. Zu Schaden kam dabei niemand.

    Ahmeti äußerte die Vermutung, dass die rivalisierende Demokratische Partei der Albaner hinter den Anschlägen stecken könnte. Ethnische Albaner machen rund ein Viertel der Bevölkerung Mazedoniens aus. Ihre beiden wichtigsten politischen Parteien sind zutiefst zerstritten.

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Keine Sorge, die grossen Demokraten aus Tetova werden weiter schiessen. Ahmeti hat vor 6 Monaten mit Waffen und Kalschnikofw AK-47 gedroht, wenn der nicht an der Regierung beteiligt wird.

  2. Lupo sagt:

    Bum, Bum, Bum das neueste demokratische System nach Made in Albanian Mafia

    Poll Violence Tears Macedonia Albanians Apart

    22 May 2008 Spate of shootings, beating and bomb blasts imperils chance of free election and so strains country’s hopes of joining the EU.

    By Drita Abdiu in Tetovo and Sinisa- Jakov Marusic in Skopje

  3. CrniLabudovi sagt:

    Albanische Vorstellungen der Demokratie! Man kann ja noch abwarten wie das im Kosovo weiter geht.

    Poll Violence Tears Macedonia Albanians Apart

    22 May 2008 Spate of shootings, beating and bomb blasts imperils chance of free election and so strains country’s hopes of joining the EU.

    By Drita Abdiu in Tetovo and Sinisa- Jakov Marusic in Skopje

  4. Lupo sagt:

    Die Amerikaner zwingen den Gangster Menduh Thaci, nach den Wahlen die Politik zu verlassen!

    Macedonia’s Thaci says he will leave politics after Sunday’s elections

    30/05/2008

    SKOPJE, Macedonia — Democratic Party of Albanians (DPA) leader Menduh Thaci said on Thursday (May 29th) that he plans to leave politics after Sunday’s elections to make way for new faces. “Even if I win the elections, I intend to withdraw from the political scene,” Thaci told the Albanian section of the BBC. He added that the era of politicians, including him, from the period of transition is coming to an end. (Dnevnik - 30/05/08; Makfax - 29/05/08)

  5. CrniLabudovi sagt:

    Wer schneller schiesst, gewinnt nun mal bei den Albaner Demokraten

    01. Juni 2008, 11:22 Uhr
    PARLAMENTSWAHL MAZEDONIEN
    Schüsse auf albanische Parteizentrale

    Gefährlicher Urnengang: Bei der Parlamentswahl in Mazedonien sind mehrfach Schüsse gefallen. Laut einer Parteisprecherin wurde die Zentrale der Albanischen Partei beschossen. Zudem meldet die Wahlkommission Schüsse bei einem Wahllokal in einem albanischen Dorf.

    Skopje - Schon an Vormittag kam es zu mehreren Zwischenfällen. Bei Schießereien in einem Wahllokal in der Hauptstadt Skopje und im zehn Kilometer entfernten Dorf Krusino seien zwei Menschen verletzt worden, berichteten örtliche Medien. In Skopje hätten sich Albaner einen Schusswechsel mit der Sonderpolizei geliefert, hieß es.

    Weitere Zwischenfälle wurden auch aus der nordwestlichen, mehrheitlich von Albanern bewohnten Region um die Stadt Tetovo berichtet.

    In Mazedonien sind heute 1,7 Millionen Bürger zur Stimmabgabe bei einer vorgezogenen Parlamentswahl aufgerufen. Die Wahllokale öffneten um 7.00 Uhr. Bis 19.00 Uhr haben die Wahlberechtigten die Möglichkeit, zwischen 1540 Kandidaten von 18 Parteien zu wählen. Das Parlament in Skopje hat 120 Sitze.

    Bereits der Wahlkampf war von Gewalt und Betrugsvorwürfen überschattet worden. Für den Wahltag wurden daher strenge Sicherheitsvorkehrungen getroffen.

    Laut Umfragen kann die konservative Partei VMRO-DPMNE von Ministerpräsident Nikola Gruevski mit gut 30 Prozent der Stimmen rechnen. Die oppositionellen Sozialdemokraten von Radmila Secerinska kommen demnach auf rund 20 Prozent. Die Wahl gilt als Test für den von der Regierung angestrebten Beitritt Mazedoniens zur Nato und zur EU. Die Annäherung wird zurzeit noch vom Namensstreit mit Griechenland blockiert. Wichtig dürfte sein, ob die Abstimmung friedlich verläuft. Im Wahlkampf gab es wiederholt Anschläge auf Büros der albanischen Parteien sowie ein fehlgeschlagenes Attentat auf den Vorsitzenden der Demokratischen Union für die Integration, Ali Ahmeti.

    asc/AP/dpa

    URL:

    * http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,556985,00.html

    Macedonia elections: Albanians, police in shootout
    1 June 2008 | 11:04 | Source: Beta
    SKOPJE — Two men have been injured in incidents involving the use of firearms as polling stations opened this morning across Macedonia.

    A series of other incidents were also reported early in the day, scheduled for the snap parliamentary vote.

    The state electoral commission confirmed that one man was shot and wounded in Skopje, while the second incident happened in the village of Krušino, some 10 kilometers away from the capital.

    The police did not reveal the identity of either of the victims.

    But the Macedonian MUP did say that in Krušino, ethnic Albanians confronted a special police unit, after an Albanian attempted to vote on behalf of several other persons.

    When the officials organizing the ballot explained this was not possible, he produced a pistol, and was joined by several other armed persons.

    “When the police intervened, the group left the polling station, to start shooting at policemen, and this is when one person was injured, and taken to hospital,” police spokesman Ivo Kotevski told Beta news agency.

    Voting was interrupted in several other places because armed men appeared there as well, breaking up ballot boxes and stealing the material necessary to organize elections.

    Some polls remains closed all morning, the agency says.

    Away from the voting booths, police found cars packed with weapons near Krušino itself, and near the village of Aracinovo.

    State election committee chief Zoran Tanevski confirmed that most of the incidents this morning happened in the Albanian-inhabited areas.

    In the village of Malino, near Kosovo, a ballot box was stolen, while in another one near Tetovo, an armed group entered the polling stations after which the voting was suspended.

    In the Gostivar area of Cifik, unknown perpetrators tried to fill the boxes with the ballot papers, Tanevski said.

    Meanwhile, two rival ethnic Albanian parties, the Democratic Union for Integration and the Democratic Party of Albanians are accusing each other for the attacks and incidents.
    http://www.b92.net/eng/news/region-article.php?yyyy=2008&mm=06&dd=01&nav_id=50708

  6. CrniLabudovi sagt:

    Und die Schlacht geht weiter in Mazedonien, oder besser gesagt die Banditen Kriege der Albaner und wahren Demokraten

    Eight wounded in shootout in ethnic Albanian village in Macedonia

    06/07/2008

    SKOPJE, Macedonia — Eight people were injured in a shootout late Thursday (July 3rd) in Radusha, a predominantly ethnic Albanian village. Police spokesman Ivo Kotevski said on Thursday the police suspect political motives. He added that two of the people, including Besford Aliti — the 25-year-old son of Rafiz Aliti, a senior official in the ethnic Albanian Democratic Union for Integration — are still in critical condition. Gunfire wounded one of the suspected attackers as well, whom police arrested in a hospital in Skopje. Police continue to search for four other suspects, all members of the same family, Kotevski said. (B92, AP, Reuters - 04/07/08)

  7. admin sagt:

    Neun Verletzte bei Schießerei zwischen Albaner-Parteien
    Angriff soll dem SOhn des DUI-Abgeordneten Rafiz Aliti gegolten haben
    Skopje/Belgrad - Neun Personen sind in der Nacht auf Freitag bei einem Angriff im Dorf Radusa nahe der mazedonischen Hauptstadt Skopje verletzt worden. Unter Berufung auf die Polizei meldeten Medien, dass gegen 23.45 Uhr mit mehreren Waffen aus einem vorbeifahrenden Wagen auf Personen geschossen wurde, die vor einem Cafe standen. Auch ein Automatik-Gewehr sei benutzt worden. Offenbar gibt es einen politischen Hintergrund.

    Den ersten Erkenntnissen zufolge galt der Angriff dem 25-jährigen Sohn von Rafiz Aliti, einem Abgeordneten der Albaner-Partei Demokratische Integrationsunion (DUI). Auch einer der Angreifer sei verletzt worden, hieß es. Die Fahndung nach weiteren fünf Personen ist laut dem TV-Sender “A-1″ noch im Gange. Bei den Verletzten und Angreifern soll es sich um Anhänger der zwei miteinander rivalisierenden Albaner-Parteien handeln, die im mazedonischen Parlament vertreten sind: die DUI und die Demokratische Partei (DPA). (APA)

    http://derstandard.at/?url=/?id=3402861

  8. CrniLabudovi sagt:

    Besonders ausgeprägter Klientelismus

    Sie hätten natürlich auch für den Block um die Demokratische Partei der Nationalen Einheit des amtierenden Ministerpräsidenten Nikola Gruevski oder für den oppositionellen Sozialdemokratischen Bund stimmen können, doch diese Möglichkeit existiert allenfalls in der Theorie: Gruevskis Wahlbündnis und der Sozialdemokratische Bund sind Parteien, die von der slawischen Mehrheitsbevölkerung des Landes gewählt werden.
    Zum Thema

    * Parlamentswahl in Mazedonien: Ein Toter bei Ausschreitungen
    * Mazedonien: Dunkle Andeutungen der einstigen Rebellen

    Die Albaner wählen traditionell „ihre“ Parteien, von denen sie im Gegenzug nach den Wahlen Unterstützung erwarten: Einen Posten für den Neffen in der Verwaltung, die lange fällige Teerung der Zufahrtsstraße zum Dorf, die Finanzierung eines neuen Kreißsaals im örtlichen Krankenhaus.

    Dieser Klientelismus ist zwar kein Alleinstellungsmerkmal Mazedoniens auf dem Balkan, gilt dort aber schon deshalb als besonders ausgeprägt, da seit dem Ende der fast zu einem Bürgerkrieg ausgearteten Kämpfe des Jahres 2001 alle staatlichen Posten nach ethnischem Proporz verteilt werden. Das gilt für die Parteien der slawischen Mazedonier auch, ist aber bei den auf dem Lande weiterhin in Clanstrukturen organisierten Albanern noch deutlicher ausgeprägt.
    Stimmabgabe in Mazedonien: Die Albaner wählen traditionell “ihre Partei“

    Stimmabgabe in Mazedonien: Die Albaner wählen traditionell “ihre Partei”

    Wer nichts zu verteilen hat, verliert

    Somit bedeutet eine Wahlniederlage für eine albanische Partei in Mazedonien eine fast existenzielle Bedrohung: Wer nichts zu verteilen hat, verliert. In diesem Wahlkampf sahen sich beide albanischen Parteien Mazedoniens bedrängt. Die BDI Ahmetis lag zwar in allen Umfragen vorn, musste aber dennoch fürchten, bei der Neuverteilung der Macht in Skopje zu kurz zu kommen. Regierungschef Gruevski, der einem sicheren Wahlsieg entgegensah, versucht eine Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Freischärlerführer Ahmeti unter allen Umständen zu vermeiden.

    Er will lieber seine Koalition mit der kleineren PDSh von Thaçi fortsetzen. Thaçi, der nicht mit dem kosovarischen Ministerpräsidenten gleichen Familiennamens verwandt ist, gilt ebenso wie Ahmeti als skrupelloser Machtpolitiker mit Verbindungen zur Unterwelt, ist aber politisch geschwächt und schon deshalb ein pflegeleichterer Koalitionspartner für Gruevski.
    Ministerpräsident Gruevski sucht einen pflegeleichten Koalitionspartner

    Ministerpräsident Gruevski sucht einen pflegeleichten Koalitionspartner

    Vor allem die jungen Albaner bevorzugen Ahmetis BDI, die aus den einstigen Freischärlerformationen des Jahres 2001 hervorging. Die BDI hat in ihren Augen nicht nur in einem gerechten und lange überfälligen Kampf für die Rechte der Albaner zu den Waffen gegriffen, sondern sogar in der Opposition in den vergangenen beiden Jahren mehr für die Albaner erreicht als Thaçis Partei. Dass Ahmeti mitunter auf politische Erpressung zurückgegriffen hat, um seine Forderungen durchzusetzen, spricht in ihren Augen ohnehin eher für, als gegen ihn.

    Schwierige Monate dürften bevorstehen

    Von diesem Kampf zwischen zwei potentiellen Verlierern waren auch die Wochen des Wahlkampfs geprägt. Während die Parteien der slawischen Mehrheitsbevölkerung ihre Auseinandersetzung zwar populistisch und erbittert, aber friedlich führten, kam es in den albanischen Gemeinden immer wieder zu Ausbrüchen von Gewalt. Vor allem aus Tetovo, der zweitgrößten Stadt des Landes, die das politische und wirtschaftliche Zentrum der Albaner Mazedoniens ist, wurden immer wieder Zwischenfälle gemeldet. Es ist derzeit nicht absehbar, ob mit den Wahlen auch die Welle der Gewalt enden wird. Sollte Gruevski an seiner Ankündigung festhalten, nicht mit der Partei Ahmetis zu koalieren, dürften Mazedonien schwierige Monate bevorstehen.
    Ali Ahmeti hat mitunter schon auf politische Erpressung zurückgegriffen

    http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E3959A017D6434531A295D157C7C497B2~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  9. ctstmaser sagt:

    Macedonia Policeman Killed in Skopje Attack

    26 November 2008 Skopje _ A Macedonian police officer was killed and two were injured when unidentified gunmen opened fire on their patrol vehicle in Skopje on Wednesday.

    The identity and motives of the attackers are unknown, police said.

    However Interior Minister Gordana Jankulovska does not exclude the possibility that the attack is motivated out of retaliation for the “successful police work.”

    39-year-old Afrim A., a member of the special anti-crime unit Alfa died in hospital from multiple gunshot wounds and one of his colleagues was severely wounded, the spokesperson at the Skopje Emergency Centre, Sonja Stosik told media. The third officer’s life is not in danger.

    The attack happened at a parking lot near the Science and Mathematics Faculty close to the city centre when the gunmen intercepted the police vehicle and opened fire.

    “We will not succumb to the messages that certain criminal groups may try to send as a reaction to recent successful police operations,” Jankulovska told media at a press conference.

    The minister did not specify whether there is a possible link with the recent arrest of a suspected local tobacco boss. Read more: http://www.balkaninsight.com/en/main/news/14261/

  10. HoisseBig sagt:

    Und dann wieder auf fröhlichen Wahl Schiessen im März 2009, weil man wieder mal zum Wählen geht.

    March elections key for Macedonia

    14/01/2009

    The upcoming local and presidential vote in Macedonia could have a major impact on the country’s EU prospects.

    By Marina Stojanovska for Southeast European Times in Skopje — 14/01/09

    http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2009/01/14/feature-02

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