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Archive für 19.5.2008
Der archaische Albaner Partei Banden Krieg eskaliert in Mazedonien nach 2001 erneut in 2008
19.5.2008 by CrniLabudovi.
Mit Morden, Sprengstoff Anschlägen tobt ein heftiger Albaner Parteien Streit in Mazedonien der mit Schuß Waffen und Sprengstoff ausgetragen wird!

Mafia Partei DPA mit dem Clan Chef Mehmut Thaci
:gegen :

Mafia Partei DUI mit dem Clan Chef Ali Ahmeti!
Wer schneller schiesst und bombt der gewinnt!
Original arachische Blutrache Banden Kämpfe um die Vorherrschaft von Drogen- Waffen- Auto- und Menschenschmuggler Geschäften und das Resultat, wenn Deutsche Politiker dort Demokratische Parteien aufbauen.
DUI’s Headquarters in Tetovo Attacked
“There are no victims or hurt in the incident, only material damages”, said a spokesman of the Ministry of Interior
SKOPJE – The residency of Democrat..
Ali Ahmeti der Bin Laden Freund und Terrorist, der schon eine Schizo Rente in der Schweiz erhalten hatte, nennt sich nun Demokrat (DUI Partei) und ständig wird auf ihn geschossen von der verfeindeten Verbrecher Organisation um Mehmut Thaci von der Alt Mafia Partei der Albaner DPA, der natürlich mit Hashim Thaci verwandt ist.
So sehen die Folgen der Mafia Aufbau Politik des Westens aus.
Tageszeitung “Fakti” beklagt drastische Zunahme der Gewaltkriminalität in den Albanergebieten Mazedoniens
Skopje, 1.7.2004, FAKTI, alban.
Tetova (Tetovo – MD) ist das europäische Epizentrum für Morde geworden, während Shkup (Skopje – MD) berüchtigt für Raubüberfälle und andere Formen der Gewaltkriminalität geworden ist. Ohne sich im Geringsten zu schämen, haben sich Menschen bei der Polizei mit Aussagen wie: “Drei Gangs, eine davon bestehend aus Kosovaren, operieren in Cair”. Mehr (? als die Aussagen aufzunehmen?) unternimmt die Polizei nicht.
Die Angriffe gehen weiter. Geschäftsleute werden am hellen Tag überfallen und in Angst und Schrecken versetzt, Augenzeugen geben an, in Jahja Pasha und anderen, von Albanern bewohnten Stadteilen von Shkup Menschen mit Pistolen, Kalaschnikows, Scoprpions und anderen Arten von Schusswaffen gesehen zu haben. Im albanischen Teil von Shkup häufen sich Szenen, die man nur in Wildwestfilmen erwartet und niemand unternimmt etwas, um das zu stoppen. In der Zwischenzeit setzt sich die Angst in den Herzen der Menschen fest.
Interessanterweise werden nur Albaner angegriffen, und die Angreifer sind ausschließlich Albaner, eine für die andere Seite sehr günstige Lage, denn sie freut sich, dass ihre Vorhersagen eintreffen. Andere Teile von Shkup sind ruhig. Auch in anderen Teilen Mazedoniens, wo es keine Albaner gibt, ist es nett und ruhig. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass die Albaner kein Volk mit einer kriminellen Tradition sind, aber gleichzeitig müssen wir leider feststellen, dass in den letzten Jahren, besonders seit dem Jahr 2001 die Entwicklung Richtung Wilder Westen stattfindet. Es besteht kein Zweifel, dass solche Erscheinungen den moralischen Krieg beflecken, denn viele seiner Teilnehmer haben sich kriminellen Strukturen angeschlossen, die die albanische Bevölkerung in ganz Mazedonien terrorisieren.
Gewöhnlich gibt es begründete Verdachtsmomente über eine Zusammenarbeit solcher Strukturen mit anti-albanischen Elementen, die sich ständig bemühen, die Albaner als destabilisierendes Element hinzustellen. Der Kreis schließt sich also nicht, sondern wird immer größer, so lange, bis die Albaner diesem Alptraum ein Ende bereiten.
Man kann bereits bei den Leuten Stellungnahmen wie die folgenden hören:
“Was wird aus den Kommunen, wenn solche Leute sie führen und wie kann man die Kommunen in den Händen solcher Leute lassen? Es besteht kein Zweifel, dass all das den mazedonischen Unterhändlern hilft, die argumentieren, dass die Kommune, in Shkup, die den Albanern überlassen wird, so klein wie möglich sein sollte.
In der Zwischenzeit bleiben unsere Politiker ruhig und fröhlich in ihren Sesseln sitzen, als drehe sich die Welt um sie. Es macht ihnen nichts aus, dass draußen in der realen Welt schreckliche Dinge geschehen. Es wird ihnen erst dann etwas ausmachen, wenn sie selbst Opfer dieser Lage werden, zu der sie bewusst oder unbewusst beigetragen haben. (MK)
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,1256766,00.html
und durch neue Forderungen … ersetzt: Änderung der Verfassung, ‘Dezentralisierung des Staates’, Institutionalisierung eines (albanischen?) Vizepräsidenten und Legitimierung der albanischen ‘Universität Tetovo’. Im Dezember 1994 startete der Versuch, im westmazedonischen Tetovo eine parallele ‘Albanische Universität’ einzurichten - auf makedonische Kosten und ungeachtet der Tatsache, daß Albaner an allen Hochschulen des Landes eine zehnprozentige Quote haben (die sie noch nie ausschöpften). Es handelte sich also offenkundig um ein durchsichtiges politisches Manöver, allein angelegt auf die absehbare Gegenwehr mazedonischer Behörden, die sich dann als Beweis albanischer ‘Diskriminierung’ in Mazedonien nutzen ließen”, schrieb selbst Wolf Oschlies vom Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien 1998. Oschlies weiter: “Hört man indessen albanische Extremisten wie Arben Xhaferi, Führer der Demokratischen Partei der Albaner (PDSH) in Makedonien, dann ergibt sich ein ganz anderes Bild.” Oschlies zitiert Xhaferi (”Die Albaner sind heute in Makedonien ghettoisiert und marginalisiert …) und kommentiert dies als “albanische Verweigerung von Realitätsbezug und interethnischer Kooperation”.
Die tödliche Gefahr für Mazedonien ergibt sich aus dem Umstand, daß dieser von Oschlies zurecht als Extremist bezeichnete Politiker mittlerweile Regierungsmitglied in Skopje geworden ist: Bei den Parlamentswahlen 1998 wurde die bis dahin regierende Koalition aus mazedonischen Sozialisten und der etwas gemäßigteren albanischen PDP abgelöst durch die konservativ-mazedonische und die PDSH von Xhaferi.
……………………
Der Artikel ist zwar etwas alt, aber er zeigt, wie eng verwandt die Haupt Mörder, Terroristen, Drogen Bosse in Wirklichkeit sind. Hinzu kommt ja das u.a. Ali Ahemeti einige Zeit auf der Terroristen Liste der Amerikaner stand, weil er Bin Laden persönlich traf.
Das Netz der Albaner-Mafia
……………
Veliu oder Ahmeti, das ist eigentlich egal - Veliu ist Ahmetis Onkel, beide stammen aus dem Ort Zajas. Veliu ist ein enger Freund des kosovarischen Jashari-Clans. Dieser Clan und andere mit ihm verwandte Familien griffen als erste gegen die Serben auf dem Kosovo zu den Waffen. Ein weiterer Freund der Familie Jashari ist niemand anderer als Hasim Thaqi, Chef der offiziell aufgelösten kosovarischen UCK. Auch er war zuvor Emigrant in der Schweiz. Gegenwärtig ist Thaqi Vorsitzender einer von ihm gegründeten Partei im Kosovo, der PDK. Thaqis langjähriger Geheimdienstchef war Emrush Xhemali. Er ist einer der geheimnisvollsten Männer dieser Szene. Seine Kontakte zu den Albaner in Mazedonien sind exzellent; ebenso die zu den Freischärlern im südserbischen Presevo-Tal. Xhemali dürfte der militärische Kommandant der Extremisten in Mazedonien sein - nur er sei in der Lage, gleichzeitig im Presevo-Tal und in Mazedonien einen bewaffneten Aufstand zu inszenieren, heißt es.
Xhemalis Stellvertreter im Presevo-Tal sind sein Bruder Muhamet sowie Shefket Musliu. Musliu wurde vergangenen Sommer von den UN-Sicherheitskräften wegen Mordverdachts festgenommen, aber kurz darauf wieder freigelassen. Ungestört von der KFOR konnte er daraufhin in der fünf Kilometer breiten Pufferzone zwischen Serbien und dem Kosovo eine perfekt ausgerüstete Guerilla-Armee aufbauen. Sein Hauptquartier liegt in dem 1200 Einwohner Ort Dobrosin. Hier werden auch die Soldaten der UCK zwangsrekrutiert. Einer, dem die Flucht gelang, ist der 25-jährige Bekim M. (25). …..
. Einer der “Paten” war Agim Gashi aus Pristina. “Er galt als Drogenkönig von Mailand, und nebenbei als Finanzier der UCK”, meint ein italienischer Diplomat. Als Gashi 1998 verhaftet wurde, fanden Ermittler eine Vielzahl an Unterlagen über Waffenlieferungen in den Kosovo. Eine weitere Schlüsselfigur der Albaner-Mafia war Amarildo Vrioni.
………
……………….
In seiner Prager Wohnung konnte “Prinz Doboshi” verhaftet werden. Er soll den gesamten mitteleuropäischen Heroinhandel diktiert haben. Von seinen Konten flossen Millionen an die UCK nach Tetovo.
http://www.welt.de/daten/2001/03/25/0325eu243027.htx
Eine dritte Hypothese wird von Paul Beaver, einem Experten des
britischen Fachblattes “Jane’s Defence Weekly” vertreten.
Demnach wird die UCPMB von Bujor Bukoshi finanziert, der die
Spenden verwaltet, die in der albanischen Diaspora in
Deutschland und in der Schweiz eingetrieben werden - nach
Bukoshis eigenen Angaben waren das in den letzten zehn Jahren
217 Millionen Mark. Dies wird durch die den Kommandeur des britischen Kfor-Kontingents, Robert Fry, bestaetigt, wonach die UCPMB “Waffen erhaelt, die in Westeuropa gekauft und durch
Mazedonien geschmuggelt werden”, demnach nicht aus Thacis
Waffenlagern im Kosovo kommen. Im Unterschied zu Haradinaj ist
Bukoshi eher ein Mann der Deutschen: Als angeblicher
Ministerpraesident der Kosovo-Albaner hat er von 1992 bis zum
Krieg in Bonn residiert und wurde von Aussenminister Kinkel
protegiert. Im albanischen Mutterland arbeitete er mit dem
frueheren Praesidenten Berisha zusammen, der seinerseits Geld fuer
seine Wahlkaempfe von der Konrad-Adenauer-Stiftung bekommen
hatte. Im Sommer 1998 scheiterte der Versuch von Bukoshi und Berisha, eine eigene Kosovo-Armee namens FARK neben der UCK zu
etablieren: Die wichtigsten Kommandeure der FARK wurden von Hashim Thaci’s Todesschwadronen in Tirana und Durres ermordet.
Wenn Gangster Partner von der Terror Organisation NATO werden, dann sieht es so aus auf der NATO Website!
Left to right – NATO Secretary General, Lord Robertson shaking hands with Mr. Ali Ahmeti
NATO und die Albaner Gangster ist ein besonderes Kapitel auf dem Balkan! Und wenn die NATO Gangster mal Kravall machen, sieht es so aus!

Nur im Chaos kann man Geld verdienen, was die Beiden halt für Vorstellungen haben!
Was das für schräge Vögel sind, welche engste Partner bis heute der Österreicher und Deutschen Gangster Politiker sind, ist wirklich erstaunlich!
Alles bekannt wie gesagt!
Chaos breeds profits
The rise of organized crime syndicates flourished following the collapse of the communist system and frontier controls throughout most of the Balkan peninsula, resulting in lawlessness and civil conflict. The traffickers are from every ethnic group in the region, and despite the bloody rivalries that have torn apart Bosnia, Kosovo and Macedonia, they work closely together.
http://www.humantrafficking.com
Und wenn es um das Eingemachte geht und um die besten Show, wo man schnell mal ein paar Zivilisten entführt und umbringt, sieht es so aus bei der Albaner Bande in Mazedonien!
Der Ursprung ist der Verbrecher Clan um Menduh Thaci Chef der damals schon in 2001 von der Macht gedrängten DPU Albaner Partei, wobei es nur um die Pfründe von kriminellen Geschäften auch in 2001 ging, weswegen die Krise 2001 in Mazedonien ausgelöst wurde.
Damals wurden Partei Lokale gesprengt und jetzt es geht halt munter wieder weiter seit 2007!
Artikel aus 2002, welcher auch in 2008 nur mit anderen Vorzeichen geschrieben sein könnte.

WILD WEST IN THE BALKANS An ethnic Albanian rebel riding through the village of Sipkovica,
West Macedonia, Aug 2001 photo FONET
Original Albaner Bandit aus 2001!
und hier historische Fakten der Albaner Banditen in der Region
Mazedonien vor den Wahlen
“Kampf um die Honigtöpfe” - “‘Essential Harvest’ war eine rein symbolische Übung”
Unter dem Titel “Mazedonien: Gerangel vor den Wahlen - Kampf um die Honigtöpfe” veröffentlichte die Schweizer Wochenzeitung WoZ eine Lagebeurteilung des Landes, das vor einem Jahr Schauplatz heftiger Auseinandersetzungen war. Wir dokumentieren Auszüge des Artikels von Jean-Arnault Dérens.
Von Jean-Arnault Dérens
… Faton Sherifi, ein etwa vierzigjähriger Albaner, ist aktives Mitglied der Demokratischen Partei der Albaner (DPA). Die DPA ist die wichtigste politische Gruppierung der albanischen MazedonierInnen. 1998 war die DPA mit der rechtsnationalen slawisch-mazedonischen Partei VMRO-DPMNE eine Koalition eingegangen, was sich mit einträglichen Posten bezahlt machte. Faton Sherifi wurde auf diese Weise zum Marketingdirektor des grossen Skizentrums Popova Sapka, das unweit der Gipfel der Sar Planina liegt, die die westmazedonische Stadt Tetovo vom Kosovo trennen.
Die letztjährigen bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen albanischen Freischärlern und Regierungskräften in Tetovo haben Faton Sherifi auf Kurzarbeit gesetzt. «Zu Beginn der Kämpfe, am 23. März 2001, waren die Hotels voll. Wir mussten sie innerhalb von wenigen Tagen räumen.» Siebzehn Monate später ist das Gebiet nach wie vor von Armee und Polizei besetzt. «Sie haben die Hotels geplündert und verwüstet. Ihre Anwesenheit ergibt strategisch überhaupt keinen Sinn, aber der Innenminister will weiterhin Druck machen und den Eindruck erwecken, dass die Sicherheitskräfte die Situation unter Kontrolle haben», so Sherifi.
Die auf den 15. September angesetzten Parlamentswahlen sollen den politischen Prozess, der im Friedensabkommen von Ohrid im August 2001 festgelegt wurde, vollenden. Doch die albanische Gemeinschaft, deren staatliche Rolle durch das Abkommen gestärkt werden soll, ist gespalten und erlebt gewalttätige Konflikte zwischen den alten politischen Formationen und einer neuen Partei. Mit der Gründung der Demokratischen Union für Integration (DUI) hat der frühere Chef der «nationalen Befreiungsarmee» UCK, Ali Ahmeti, die Führungsrolle der DPA infrage gestellt. Mit einer Kampagne, die sich den Kampf gegen Mafia und Korruption auf die Fahne geschrieben hat, zielt Ahmetis Partei hauptsächlich auf Menduh Thaci, die Nummer zwei der DPA. Dem reichen und mächtigen Thaci werden eine ganze Reihe illegaler Geschäfte nachgesagt. Der offene Krieg zwischen der DPA und den ehemaligen «Befreiungskämpfern» brach im vergangenen Mai aus, als Unbekannte das Stammcafé von Thaci unter Beschuss nahmen, das regelmässig als Versammlungsort für DPA-Kader diente. … ….
Die gross angekündigte Entwaffnung der UCK im August und September letzten Jahres durch Nato-Truppen («Essential Harvest») war eine rein symbolische Übung. Radikale albanische Gruppierungen könnten auch heute noch versucht sein, Provokationen zu starten, vielleicht sogar mit dem Segen von Teilen der DPA und der VMRO-DPMNE. Auf slawisch-mazedonischer Seite sind die paramilitärischen Gruppierungen, die während den letztjährigen Kämpfen auftauchten, nicht alle entwaffnet. Sogar diejenigen paramilitärischen Gruppen, die in die Polizei integriert wurden (wie etwa die «mazedonischen Löwen»), haben sich eine grosse Bewegungsfreiheit bewahren können. Sie sind eng mit der VMRO-DPMNE verbunden und werden eine Niederlage ihrer Partei nur ungern akzeptieren. …
Aus: Wochenzeitung, 22. August 2002
Geschrieben in Geschichte - History, Balkan | Drucken | 7 Kommentare »