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Archive für 12.5.2008

Sportliches “K.O.” für das Kosovo und die neue Strategie des Lobbying

Sportliches “K.O.” für das Kosovo
Mit, 30 Apr 2008 10:02:00

Sankt Gallen(30.04.2008) - Der Weltbasketballverband FIBA hat in einer Sitzung in Peking den Mitgliedschaftsanspruch der abtrünnigen serbischen Provinz Kosovo abgelehnt. Auch viele andere internationale Sportverbände verweigerten dem Kosovo den Beitritt, berichten serbische Medien.

Der kosovarische Basketballverband hatte am 11. April beim FIBA die Mitgliedschaft beantragt. Nun wurde der Antrag abgelehnt. Auch das Internationale Olympische Komitee (IOC), die Fußballverbände FIFA und UEFA sowie der Volleyballverband FIVB und viele andere internationale Sportorganisationen lehnten den Beitrittsantrag des selbst ausgerufenen Staates ab.

Eine Ausnahme ist der Tischtennis-Weltverband, der das Kosovo bereits 2003 aufgenommen hatte.

Sport News 

Die wollen kurz gesagt Bestechungs Geld an dritte Länder bezahlen, damit sie anerkannt werden. Geld für neue Wasser Leitungen etc.. hat man natürlich nicht.

Für sowas hat man Geld, weil die Drogen Netze um die Welt gespannt werden müssen! Kurz gesagt, wollen die besser Koks Kontakte nach Süd Amerika.

Kosovo government to launch recognition campaign

12/05/2008

PRISTINA, Kosovo — Deputy Prime Minister Hajredin Kuqi said on Sunday (May 11th) the government is preparing to boost lobbying efforts in countries that have not recognised its independence. The campaign, co-ordinated by the foreign ministry, kicks off after June 15th, when the constitution of the young state goes into force.

Separately, Foreign Minister Skender Hyseni called on Panama, Ecuador and Paraguay to decide on recognition. He met with diplomats from the three countries in Vienna on Saturday. (Koha Ditore - 12/05/08; KTV, Telegrafi - 11/05/0Cool

Rumänien lehnt Anerkennung der Unabhängigkeit weiter strikt ab

http://derstandard.at/?url=/?id=3333294 

Präsident Basescu: Damit würden Serbiens Grenzen, Souveränität und territoriale Integrität verletzt

Der “humanitäre” Krieg und Hilfe: Erklärung für Idioten

Der “humanitäre” Krieg: Erklärung für Idioten

Kategorie: Aktuell, Politik | Daniel Neun | 10 Kommentare

Kouchner und SteinmeierDie Regierungen von Frankreich und Deutschland fordern die “humanitäre Intervention” in Birma

Berlin, Frankreich: Schon das endlose Gemetzel auf deutschem Boden, später der 30-jährige Krieg genannt, wurde mit diesem Geschwätz begründet: der “humanitären Intervention”.

(Auch unter “Wikipedia” gibt es da seitenlanges Geschwafel und Geseier, warum wieso und warum doch also unbedingt der “gute Krieg” einfach geführt werden muss. )
Fakt ist: die Regierung Sarkozy und Merkel-Steinmeier von CDU und SPD wollen “auch gegen den Willen der Militärjunta Hilfsgüter ins Land” Birma bringen.
Zitat Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: “Die internationale Gemeinschaft hat die Verantwortung und das Recht, Menschen in Not zur Seite zu stehen, auch wenn die eigene Regierung sich dagegen sträubt.” »mehr

Steinmeier organisiert nun die Müll und Lügen Propaganda direkt über seine gesponserten Unterschlagungs Kartelle und deshalb müssen erst Mal ziemlich wüste Lügen über Birma in die Welt gesetzt werden!

Deutsche Aussenpolitik wie sie leibt und lebt, der Steinmeier Müll Truppe!

Gute Dokumentation über die Methode dieser Leute

NGO’s eine der übelsten Formen der angeblichen Hilfe

aus

Balkan Forum 

Und schon machen auch die Amerikaner wieder ein Geschäft daraus !

Und schon macht die John McCain Truppe das Geschäft!

McCain-Berater polierte Junta-Image auf
McCain verliert Lobbyisten: Der Cheforganisator des Nominierungsparteitages, Doug Goodyear, tritt zurück. Der als Berater tätige Goodyear hatte enge Kontakte zur Führung in Birma und wurde für seine Arbeit direkt von der Junta bezahlt.
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12.5.2008 8:19 Uhr

Washington - Weil Doug Goodyear enge Beziehungen zur birmanischen Führung haben soll, ist der Organisator des Nominierungsparteitags für den republikanischen Präsidentschaftsbewerber John McCain zurückgetreten. Goodyear teilte in einer kurzen, auf Samstag datierten Erklärung mit, er habe seinen Rücktritt eingereicht, um nicht vom Wahlkampf abzulenken.

Zuvor hatte das US-Magazin “Newsweek” berichtet, Goodyear habe Interessen der birmanischen Militärjunta in Washington vertreten. Sein Lobby-Unternehmen habe im Jahr 2002 rund 348.000 Dollar von der Junta erhalten. Goodyear war Cheforganisator des Parteitags, bei dem die Republikaner im September offiziell McCain als Präsidentschaftskandidaten bestimmen wollen.

Tagesspiegel 

John McCain wird direkt von dem US Mafia Clan Nr. 1 dem Gambino Clan und der Albaner Mafia, ebenso gesponstert wir von der Kriegs Treiber  Rüstungs Industrie.

CIA Chief Sees Unrest Rising With Population

CIA Chief Sees Unrest Rising With Population
By Joby Warrick
Washington Post Staff Writer
Thursday, May 1, 2008; A15

Swelling populations and a global tide of immigration will present new security challenges for the United States by straining resources and stoking extremism and civil unrest in distant corners of the globe, CIA Director Michael V. Hayden said in a speech yesterday.

The population surge could undermine the stability of some of the world’s most fragile states, especially in Africa, while in the West, governments will be forced to grapple with ever larger immigrant communities and deepening divisions over ethnicity and race, Hayden said.

Hayden, speaking at Kansas State University, described the projected 33 percent growth in global population over the next 40 years as one of three significant trends that will alter the security landscape in the current century. By 2050, the number of humans on Earth is expected to rise from 6.7 billion to more than 9 billion, he said.

“Most of that growth will occur in countries least able to sustain it, a situation that will likely fuel instability and extremism, both in those countries and beyond,” Hayden said.

With the population of countries such as Niger and Liberia projected to triple in size in 40 years, regional governments will be forced to rapidly find food, shelter and jobs for millions, or deal with restive populations that “could be easily attracted to violence, civil unrest, or extremism,” he said.

European countries, many of which already have large immigrant communities, will see particular growth in their Muslim populations while the number of non-Muslims will shrink as birthrates fall. “Social integration of immigrants will pose a significant challenge to many host nations — again boosting the potential for unrest and extremism,” Hayden said.

The CIA director also predicted a widening gulf between Europe and North America on how to deal with security threats, including terrorism. While U.S. and European officials agree on the urgency of the terrorism threat, there is a fundamental difference — a “transatlantic divide” — over the solution, he said…………..

Washington Post May 2008

Deutsche und Amerikanische Soldaten sichern die Heroin Plantagen in Afghanistan

Amerikanische Marines müssen in Afghanistan die Heroin-Plantagen der Taliban bewachen

Es ist bekannt, dass die im Norden Afghanistans stationierten deutschen Soldaten die Mohn-Plantagen der afghanischen Bauern nicht zerstören dürfen. Der Auftrag der deutschen Soldaten lautet schlicht, die öffentliche Ordnung zu gewährleisten. Von Rauschgiften und Mohnplantagen steht nichts in ihrem Auftrag. So schauen die deutschen Soldaten denn weg, wenn sie riesige Mohnfelder sehen. Bei den Amerikanern war das bislang anders. Aber auch das hat sich nun nach offiziellen Angaben geändert …

Amerikanische Soldaten bekämpfen in Afghanistan nicht nur den Terror. Auch die riesigen Mohnfelder weckten in der Vergangenheit ihr Interesse. Denn ein großer Teil der Mohnernte wird zu Heroin verarbeitet – und landet auf dem amerikanischen Markt. Vor diesem Hintergrund haben die Amerikaner in den vergangenen Jahren auch immer wieder große Anbauflächen von Mohn in Afghanistan vernichtet.

Nun gibt es im Internet eine Plattform, auf der amerikanische Soldaten sich austauschen und Neuigkeiten vorwiegend über Waffengattungen abrufen können. Military.com heißt die Seite. Zum Erstaunen vieler erfahren die amerikanischen Soldaten nun dort in diesen Tagen, dass selbst amerikanische Eliteeinheiten wie die Bravo Company’s 1st Platoon der Marines inzwischen neben den Mohnplantagen in Afghanistan schlafen, diese betrachten – aber nicht vernichten dürfen. Mindestens 100 Millionen Dollar kassieren die Taliban pro Jahr an »Zöllen« von den afghanischen Rauschgift-Bauern – es ist Geld, das die Taliban verwenden, um Waffen zu kaufen. Und mit diesen ziehen sie dann in den Krieg gegen die amerikanischen Soldaten. Viele amerikanische Soldaten kratzen sich nun vor Ort in Afghanistan verwundert am Kopf: Denn die Kommandeure haben ihnen gesagt, das es zur Verstimmung der einheimischen Bauern führen können, wenn man ihre Rauschgift-Felder mit dem Mohn vernichte. Und das müsse man schließlich respektieren.

93 Prozent des Heroins der Welt kommen aus Afghanistan. Ein in Afghanistan stationierter Soldat aus Ohio sagt, die Mohnfelder in Afghanistan seien wie die Kornfelder in Ohio. Man erntet auf den Feldern – und die Bauern brauchen keine Kalaschinkow bei der Arbeit zur Eigensicherung. Denn die amerikanischen Soldaten haben sich mit ihnen arrangiert. Man hat eben inzwischen Verständnis dafür, dass der Heroinhandel die einzige Möglichkeit für die afghanischen Bauern ist, Geld zu verdienen …

Donnerstag, 08.05.2008

Kategorie: Udo Ulfkotte, Terrorismus, Politik, Geostrategie, Allgemeines

Von: Udo Ulfkotte

 

Der Auftrag der deutschen Soldaten lautet schlicht, die öffentliche Ordnung zu gewährleisten = Absicherung der Drogen Produktion damit im Kosovo die Heroin Labore einen gesicherten Nachschub haben, von den mit Deutschen Waffen installierten Verbrecher Systemen, War Lords und Schlächtern wie General Dostum in Afghanistan. Alles unter Kontrolle der NATO, damit die Welt mit Drogen versorgt werden kann über den Kosovo mit dem Produktions Land Afghanistan. Haupt Aufgabe der NATO ist die Absicherung der Drogen Produktion und Verteilung in der Welt.

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