Die SPD als Recht‘ s Vertreter der Albanischen Zentral Mafia in Hamburg

 

Mafia-Anwalt Michael Nesselhauf droht Gerichtsreporter

 Michael Nesselhauf, ist direkter Vertreter der Top Albanischen Balkan Mafia, der Vertreter des Islamischen Jijad, der Todesschwadronen, und der übelsten Verbrecher Kartelle, welche Politische Konkurrenten aus dem Wege räumten: 47 Seiten US NATO secret Bericht, wo neben den Super Killern und u.a. Rugova Auftragsmördern wie Xhavit Halili, Hashim Thaci, der enge Partner  Quazim Osmani, arbeitete direkt mit seiner Schweizer Fund Gesellschaft, als Geldwäsche Stelle, der Albaner Mafia und der Bin Laden Gruppe, die ja  persönliche Beziehungen direkt zu der Prominenz Albanischer Politiker hatte ab 1993. Quazim Osmani mit dem Beruf des Kellners, und natürlich Besitzer von Nachtclubs, wo Politiker bedient wurden, wie der Innensenator Schill.

Meine Kuh meint, das schönste an den Bergen sei das Echo. Auf dem platten Land hingegen, da fehlt das Echo der Berge und Schweigen herrscht im Land. Man braucht sich da nur Hamburg anzuschauen. Die Hamburger Reeperbahn ist für Prostitution, Zuhälterei und Drogenhandel weltberühmt. Wer die Reeperbahn beherrscht und dort die immensen Gewinne des Rotlichts abschöpfen kann, der beherrscht Hamburg. Damit die guten Geschäfte nicht durch Öffentlichkeit gestört werden, legen Mafia, Politik und Justiz in Hamburg großen Wert auf die Einhaltung des ungeschriebenen Gesetzes des Schweigens.


Wer da das Gesetz des Schweigens verletzt, der muss mit dem schlimmsten rechnen, sagt meine Kuh. So sei es möglich, dass der ehemalige Innensenator Ronald Schill, auch bekannt als Richter Gnadenlos, nicht nach Brasilien geflüchtet ist, weil da die willigen Mädels jünger sind und die Polizei keine Vorladungen durchsetzen kann. Naheliegender für die Flucht von Ronald Schill ist die Erklärung, dass er das Gesetz des Schweigens gebrochen hatte, indem er dem populären schwulen Hamburger Bürgermeister Ole von Beust damit gedroht hat, es öffentlich zu machen, dass er mit Roger Kusch eine Bettgeschichte zum Justizminister gemacht hat, und nun die Rache der Hamburger Mafia und ihrer Vasallen in Politik und Justiz fürchtet.

Wie das Gesetz des Schweigens funktioniert, weiß offensichtlich auch der ehrenwerte Mafia-Anwalt Michael Nesselhauf. Denn Michael Nesselhauf hat am letzten Freitag im Landgericht Hamburg den Gerichtsberichterstatter Rolf Schälike, der auf der Webseite www.buskeismus.de ständig aus der Hamburger Dunkelkammer und ihrem Vorsitzenden Richter Andreas Buske berichtet, vor Zeugen bedroht. Wie Rolf Schälike berichtet, hat der Mafia-Anwalt Michael Nesselhauf zu dem Gerichtsreporter gesagt:

“Wenn Sie darüber schreiben, dann sind Sie dran, dann nehme ich Sie mir das nächste mal richtig vor.”

Rolf Schälike sieht Grund zur Beunruhigung, denn Mafia-Anwalt Michael Nesselhauf ist beileibe kein Unbekannter. Bekannt geworden ist der Anwalt Michael Nesselhauf als der Anwalt, der den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder bezüglich seiner Haarfarbe vor Gericht vertreten hat und dabei das Gericht davon überzeugt hat, über die Echtheit der Haarfarbe des Kanzlers zu urteilen, ohne die Haarfarbe tatsächlich bestimmen zu lassen. Aber SPD-Mitglied Michael Nesselhauf ist nicht nur Kanzleranwalt und Verfassungsrichter in Hamburg, sondern ein anderer Teil seiner werten Mandantschaft ist als Pate der Albaner-Mafia in der Hansestadt Hamburg gefürchtet. Über seine Mafia-Mandate schweigt Michael Nesselhauf jedoch lieber.

In dem Prozess, den Rolf Schälike vor dem Landgericht Hamburg beobachtet hat, hat Michael Nesselhauf einen Mafioso der Familie Osmani gegen den Spiegel vertreten. Der derzeit vermutlich in Kroatien abgetauchte Mafioso hat den Spiegel verklagt, weil der Spiegel fälschlicherweise behauptet haben soll, er sei ein Cousin von Fassli Greve. Der Name Osmani steht in Hamburg für Schutzgelderpressung, Glücksspiel, Zuhälterei und von der Politik gedeckte Wirtschaftskriminalität in großem Stil. Wer das aber öffentlich ausspricht und so das Gesetz des Schweigens bricht, der muss nicht nur damit rechnen, dass zur Warnung eine Katze an seine Tür genagelt wird..

Bemerkenswert ist, dass der Mafioso Osmani sich durch eine unterstellte Verwandschaft zu einem Herrn Greve in seiner Ehre gekränkt fühlte, denn der Name Greve hat in Hamburg dank des gerade zum Hamburger Ehrenbürger ernannten Helmut Greve eigentlich einen guten Klang. Der Name Fassli Greve klingt allerdings weniger gut, denn der hat 1997 zwölf Jahre Knast aufgebrummt bekommen, weil er in Hamburg einen Mann, der ihn beleidigt haben soll, durch Auftragskiller hinrichten ließ. Dumm, dass die Auftragskiller der sizilianischen Mafia sich im Angesicht des lebenslänglich drohenden Knasts Santa Fu nicht an das Gesetz des Schweigens gehalten haben.

Wenn nun Verfassungsrichter Michael Nesselhauf dem Gerichtsberichterstatter Rolf Schälike androht, er würde ihn sich vornehmen, wenn er über den öffentlichen Prozess berichtet und den Namen Fassli Greve nennt, dann hört sich das so an, als ob die Albaner-Mafia in Hamburg ihre Drohungen gegen Personen, die sich nicht an das Gesetz des Schweigens halten, nun durch Verfassungsrichter Michael Nesselhauf aussprechen lässt.

Mein Kuh meint, es sei doch klar, dass das Gesetz des Schweigens im Fall Fassli Greve wichtiger als irgendeine Pressfreiheit ist. Schließlich habe Fassli Greve sonst kaum noch eine Chance, in Hamburg in Zukunft mal Polizeipräsident oder Innensenator zu werden. Verfassungsrichter Michael Nesselhauf könnte dann sicherlich Vorsitzender des Zentralkomitees für Pressefreiheit werden und dort auf die EInhaltung des Gesetz des Schweigens achten.

Meierhof

1. Kanzleranwalt Michael Nesselhaufpersönlicher Anwalt von Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf.Vertritt auch Sigmar Gabriel vor der Pressekammer Hamburg.
Macht auch Formfehler: „Den Fehler hatte ich zu verantworten“, gestand Nesselhauf. Er hatte eine einstweilige Verfügung den Verlagen und dem betroffenen Journalisten Gunther Hartwig fristgerecht zugestellt, nicht aber dem gerichtlichen Vertreter Johannes Weberling. Und so musste Nesselhauf wegen der verstrichenen Frist auf die Rechte aus der einstweiligen Verfügung gegen MOZ („Märkische Ostseezeitung“) und Südwest Presse verzichten.
Seit Mai 2005 ist Rechtsanwalt Michael Nesselhauf neuer Richter am Hamburgischen Verfassungsgericht. Die Bürgerschaft wählte den Presserechtler am 25.Mai 2005 mit 94 Ja-Stimmen bei zwölf Nein-Stimmen und neun Enthaltungen in das Amt. Nesselhauf ist seit 1965 SPD-Mitglied.

Nesselhauf Verfassungs Richter in Hamburg mit SPD Partei Buch und besten Mafia Verbindungen inklusive Auftrags Mörder der Albaner Mafia.

Bericht
Pressekammer LG Hamburg
Sitzung, Freitag, den 11. Mai 2007

Rolf Schälike – 11.-15.05.07

 

Medien Info

Hat der Verfassung Richter auch als Rechtsanwalt das Mafiöse Kinder Hospital – Tirana, der ( Doris Schröder-Köpf) der Deutschen Botschaft und GTZ in Tirana abgewickelt?

Und wenn die SPD – Grünen Regierung und ihre Pseudo Bestechungs Wirtschafts Lobby Verbände einen prominenten Mafia Politiker nach Hamburg einlud, dann musste natürlich der Hamburger Pate der Osmani Clan natürlich bei jedem Empfang anwesend sein, denn er war je Vertrauter des Umfeldes der SPD Führung um Schröder und Anwalt Michael Nesselhauf

Tätigkeiten des Mafia Anwaltes!

Der Schröder Mafia Anwalt für die Albaner spielt eine Schlüsselrolle das die Kosovo Osmani Mafia (eng verbunden mit der Skrapar Bande von Ilir Meta) einen Freibrief in Deutschland hatte.

 

Fr.Merkel,Herzliche Gratulation fuer Ihr Innenministerium!

 

 

Doppelrezension: Mafia und Staat

 

 

 

Berichte über mafiöse Machenschaften in den Reihen der kosovarischen UCK-Sezessionisten sind nicht neu. „Bereits im Oktober 1998 klagte das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen, dass ‚andere Bundesbehörden die kriminellen Aktivitäten der UCK in Deutschland tatenlos hinnehmen'“, erinnert der Publizist Jürgen Roth in einem Kapitel seines Buches „Der Deutschland-Clan“. Roth notiert sorgfältig verschiedene Spuren, die aus dem Kosovo nach Deutschland führen. Er stößt dabei auf kriminelle Aktivitäten, die kosovarische Clans ins Visier der deutschen Sicherheitsbehörden brachten, aber auch auf „politische Freundschaften“, die den in Deutschland ansässigen UCK-Unterstützern zuteil wurden. Er beleuchtet von Berlin unterbundene Bemühungen mehrerer Landespolizeien, gegen mutmaßliche Mafia-Organisationen aus dem Kosovo vorzugehen, und die deutsche Zuarbeit für die Kriegsvorbereitungen der UCK in den Jahren 1997/1998. Roths Recherchen haben eines mit seinen späteren Nachforschungen über die Korruption im ostdeutschen Leipzig gemein: Sie beleuchten mutmaßliche Verflechtungen von Politik und Behörden in der Bundesrepublik mit Strukturen der Organisierten Kriminalität.

Roth beleuchtet nicht nur die Tätigkeit der UCK und ihrer Unterstützer in Deutschland, sondern auch die Rolle der Deutschen bei der Stärkung des Einflusses der Sezessionisten im Kosovo. Die grundlegenden Entscheidungen über die neue Machtverteilung in der südserbischen Provinz fielen ihm zufolge zwischen Juni und Oktober 1999, als die serbischen Sicherheitsbehörden gerade durch den Krieg aus der Provinz vertrieben worden waren. Damals „wurden die Grenzen zwischen den kosovo-albanischen Clans für ihre künftigen kriminellen Aktivitäten abgesteckt. Jetzt wurden die Rechnungen beglichen und alte Ansprüche eingefordert, und zwar von denjenigen UCK-Führern, die sich mittlerweile in der Politik etabliert hatten, wie Hashim Thaci und Ramush Haradinaj.“

Roth zufolge taten sich die deutschen Besatzer in dieser Zeit durch besondere Rücksichtnahme auf die UCK hervor. Deren Milizionäre hätten „nach Kriegsende in keiner anderen Besatzungszone des Kosovo (…) ein vergleichbar größeres Maß an Pogromfreiheit“ erhalten „als in der deutschen Zone“. Das deutsche Vorgehen stieß unter anderem in der französischen Presse auf Kritik. „In Prizren haben es die deutschen Soldaten den albanischen Kämpfern der Kosovo-Befreiungsarmee überlassen, das in der Stadt geltende Recht zu bestimmen, und damit die serbischen Familien ihrem Schicksal überlassen“, schrieb der Pariser „Figaro“. Schwere Versäumnisse monierte sogar die deutsche Presse. „Selbst das geistliche Oberhaupt der Serben im Kosovo, Bischof Artemije, hatte vergeblich Sicherheitsgarantien vom deutschen KFOR-Kontingent in Prizren erbeten“, berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Tatsache ist: Nicht zuletzt dank deutscher Unterstützung konnten sich die ehemaligen UCK-Anführer im Kosovo herausragende Positionen sichern. Die Zuarbeit, mit deren Hilfe die Sezession der südserbischen Provinz befördert wurde, schlägt jedoch inzwischen zurück: Die westlichen, insbesondere auch deutschen UNMIK-Besatzer werden ihre Verbindungen zur aus der UCK hervorgegangenen Organisierten Kriminalität im Kosovo offenbar nicht mehr los. Verflechtungen zeichnen sich ab, wie sie im vergangenen Jahr an ganz anderer Stelle erkennbar wurden: im sächsischen Korruptionsskandal. Dabei ging es unter anderem um die Verbindungen sächsischer Politiker zum Rotlichtmilieu, an deren Aufdeckung Jürgen Roth einen maßgeblichen Anteil trägt.

Einige Aspekte davon sind in dem Band „Anklage unerwünscht!“ behandelt, den Roth gemeinsam mit Rainer Nübel und Rainer Fromm veröffentlicht hat. Da geht es unter anderem um die Hilfsorganisation KARO, die gegen Zwangsprostitution im deutsch-tschechischen Grenzgebiet kämpft – und sich mit höchst zweifelhaften Aufklärungsbemühungen der Behörden konfrontiert sieht. Roth, Nübel und Fromm zufolge geht die Justiz in Sachsen „gegen Zuhälter und kriminelle Banden (…) nicht konsequent vor“: Sie „schaut eher zu, was unter Umständen damit zusammenhängt, dass so mancher Richter, Staatsanwalt oder Polizeibeamte verstrickt ist.“ In krasser Form zeigen sich hier die Auswirkungen mutmaßlicher Verflechtung zwischen Behörden und Organisierter Kriminalität – einer Verflechtung, die an anderer Stelle, dies zeigt das Beispiel Kosovo, unmittelbar von der deutschen Außenpolitik befördert worden ist.
Nun da sollte man sich Fragen wie kann es sowas geben?!
mfg.