Archive for May, 2008

Rumänien ist “Hochgradig korrupt” sagt die Ex-Justiz Ministerin

Saturday, May 31st, 2008

“Hochgradig korrupt”: Ex-Ministerin kritisiert Rumäniens politische Elite

Rumäniens frühere Justizministerin Macovei. Foto: reuters

Rumäniens frühere Justizministerin Macovei. Foto: reuters

Von WZ-Korrespondent Wolfgang Tucek

Aufzählung Wenig Hoffnung auf EU-Standards in Rumänien.

Brüssel. Als Justizministerin hat Monica Macovei Rumänien Anfang 2007 in die EU geführt, später wurde sie aus der Regierung gemobbt, Ende der Woche zeichnete sie ein trauriges Bild von ihrem Land: Gerichtsverfahren gegen hochrangige Korruption würden verschleppt, die politische Klasse wehre sich massiv gegen die Aufhebung von Politiker-Immunität und behindere die Umsetzung von Gesetzen, die der Korruption den Boden entziehen könnten.

Anders als in westeuropäischen Ländern sei Korruption in ex-kommunistischen Staaten des Balkans ein fixer Bestandteil des politischen Systems, sagte Macovei. Ein Grundübel seien Gesetze, die nicht zum Wohle der Allgemeinheit, sondern zu Gunsten einer oder mehrerer Personen oder Unternehmen gemacht würden – gerne per Notverordnung. So habe sie vor dem Beitritt Rumäniens Anfang 2007 ein Gesetz für einheitliche Konkursverfahren eingeführt, das etwa unzulässige Staatsbeihilfen für hoffnungslos marode Betriebe verhindern sollte. Im März 2007 habe die Regierung dann 28 Unternehmen per Notverordnung vom Geltungsbereich ausgenommen. Ähnlich erging es einem Gesetz für die transparente Finanzierung von politischen Parteien: Im Frühjahr 2007 sei das Inkrafttreten durch eine Notverordnung um ein Jahr verschoben worden und gelte immer noch nicht.

Abwehrkampf

Verfahren gegen hochrangige Korruption seien unter ihrer Amtszeit eingeleitet und seither verschleppt worden: Etwa das vor rund zweieinhalb Jahren eröffnete Verfahren gegen den früheren Premierminister Adrian Nastase – er soll Bestechungsgelder in Millionenhöhe kassiert haben – werde seither zwischen Höchst- und Verfassungsgericht hin und her geschoben. Die Verfassungsrichter hätten inzwischen entschieden, die Politikerimmunität auf alle Minister und Abgeordneten seit 1990 auszudehnen – jetzt soll das Parlament über die Aufhebung entscheiden. Und das sei extrem schwierig, erzählt Macovei. Denn das Motto der Abgeordneten quer durch alle Parteien sei: “Heute ist es er, morgen könnte ich es sein.” Die politische Abwehrkampf gegen die Korruptionsbekämpfung sei ein “Albtraum”, weil die Abgeordneten und Minister “das Recht in ihren Händen haben.” Erfolgreich könne Korruption erst bekämpft werden, wenn “wir alle Politiker loswerden, die in der Übergangsphase zwischen Kommunismus und Demokratie groß geworden sind.”

Den Nährboden für das korrupte System hätten nach dem Zusammenbruch des Kommunismus mehrere Faktoren geschaffen: Bis dahin war alles im Staatsbesitz und musste nun privatisiert werden – “eine sehr große Möglichkeit, um Geld zu machen.” Und in Rumänien habe es schlicht kein Gesetz gegeben, das Privatisierungen geregelt hätte. Dann musste die gesamte Infrastruktur erneuert werden. Auch die gesetzliche Basis für die öffentliche Auftragsvergabe aber sei wie das Strafverfolgungssystem sehr schwach gewesen. “In den 1990er Jahren taten die Polizisten und Justizbehörden nichts und hatten Angst”, sagte die frühere Justizministerin.

Freitag, 30. Mai 2008

Wenn der Kosovo zur Peinlichkeit wird: Der Brief vom 26.5.2008 vom Mafia Aufbauhelfer Joachim Rückers an die Serbische Regierung

Saturday, May 31st, 2008

Der peinliche Top Kriminelle Rückers protestiert jetzt auch noch per Brief in Serbien, das die seinen Mafia und Verbrecher Staat nicht anerkennen.

Dem Kerl ist jeder Verstand und Moral verloren gegangen.

Selbst den Brief mit einer zustädnigen Adresse zu versehen ist er schon zu dumm. Aber die Inkompetenz dieser Deutschen Komiker aus der Abteilung Dumm und Korrupt ist ja amtlich dokumentiert durch die IEP Studie!

Lt. Joachim Rückers und lt. UN Resolution 1244 auf welche er sich beruft gehört der Kosovo nun also wieder zu Serbien lt. Brief vom 26.5.2008!

aus

http://balkaninsight.com/en/main/news/10626/

Freie Reisen für die Montenegriner in 2009?

Friday, May 30th, 2008

Auch Montenegro hat schon begonnen die neuen biometrischen Pässe heraus zu geben und hofft nun auf Visa Freiheit und 2009 will man in der Schengen Zone schon reisen können ohne Visas

Montenegro receives EU road map for visa-free travel

30/05/2008

Montenegro received the list of requirements it must fulfil in order to dissolve the visa regime with the EU. The country hopes to be visa-free by next year.

By Nedjeljko Rudovic for Southeast European Times in Podgorica – 30/05/08

“We will approach the tasks very responsibly. Not because of the EU monitoring but because of us,” Montenegrin Foreign Minister Milan Rocen said. [Getty Images]

European Commission (EC) Director for the Western Balkans Pierre Mirel was in Montenegro on Wednesday (May 28th), where he presented the road map for ending the country’s visa regime with the EU to Foreign Minister Milan Roen. Mirel said he hopes the country takes a speedy course to abolishing visa requirements with the Union.

“The progress of Montenegro will depend … on how fast the government fulfils the requirements. We think they are realistic and can be reached in a realistic timetable,” the EC official said.

The road map outlines the requirements Montenegro must meet to allow its citizens to travel without visas in the Schengen area countries — 22 EU-member countries, plus Norway and Iceland. Montenegrin officials say they expect to be included in the Schengen zone in 2009.

The main requirements are to improve the safety of passports and other identification documents, strengthen co-operation with neighbours in security and judicial affairs, increase security at border points and intensify the fight against corruption, organised crime and illegal migration.

Montenegro began issuing biometric passports earlier this month and is implementing a border control system with the help of the US government.

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setimes

Afghanistan und die kriegerische Geschichte

Friday, May 30th, 2008

Außenpolitik | Heft 22/2008

Der Krieg am Ende der Welt

In Afghanistan steigt die Zahl der Anschläge dramatisch. Und Deutschlands Soldaten spielen eine zunehmend wichtige Rolle in diesem komplexen Konflikt. Um wirklich verstehen zu können, was am Hindukusch derzeit passiert, haben wir den Wissenschaftler Dietmar Herz zu den Truppen geschickt.

von Dietmar Herz  (Fotos: AP, AFP, dpa, Reuters)

BILDERGALERIE

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Afghanistan war nie zu erobern. Manch großer Heerführer besetzte das Land zeitweise: in der Antike Alexander, im Mittelalter der mongolische Herrscher Timur Leng. Aber diese Herrschaft ließ sich lediglich in wenigen befestigten Orten aufrechterhalten. Die Täler und Schluchten des Landes blieben unzugänglich; die Stämme unterwarfen sich ihren Eroberern nur nach langen Kämpfen und nie auf Dauer.

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http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/24771 

Afghanistan und die Sicherheit in Deutschland

Afghanistan und die Sicherheit in Deutschland

Knapp 3500 deutsche Soldaten sind in Afghanistan. Dort gilt die Lage als relativ ruhig, und dennoch starben seit Beginn des Einsatzes schon 26 deutsche Soldaten und Polizisten, in vielen Fällen bei Selbstmordattentaten. weiter

Mehr deutsche Soldaten an den Hindukusch?

Mehr deutsche Soldaten an den Hindukusch?

Im Oktober läuft das Bundestagsmandat für den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan aus. Doch wie geht es weiter mit den deutschen Soldaten am Hindukusch? weiter

“Die Truppen müssen noch mindestens zehn Jahre bleiben”

Was leisten die deutschen Truppen in Afghanistan? Um diese Frage zu klären, reiste der renommierte Politikwissenschaftler Dietmar Herz für das SZ-Magazin in den Norden Afghanistans. Ein Interview nach der Rückkehr. weiter

Und so bleibt die einzige Grundfrage: Wie kriminell müssen Deutsche Politiker sein, das man jemals dieses Abenteuer am Hindukush begann und auch noch mit den übelsten Schlächtern und Mördern wie General Dostum, Fahim und Co. eine Schreckens Herrschaft in Cooperation mit den War-Lords und Drogen Bossen wie der Karsai Familie dort aufbaut.

Möglichst weit weg in einem Rechtlosen Land, können Deutsche Politiker ungestört die Aufbau Milliarden unterschlagen und genau das ist deren Triebfeder, wobei man auf dem Balkan schon Blut geleckt hat, wie das so einfach geht. Man verkündet einfach: Eine Humanitäre Operation und schon kommen die Aasgeier der Politik und selbst ernannten Experten aus ihren Löchern.

FBI Compiled “War Crimes” Dossier on Prisoner Abuse and Torture

Friday, May 30th, 2008

FBI Compiled “War Crimes” Dossier on Prisoner Abuse and Torture

Global Research, May 29, 2008

Antifascist Calling…

 

According to an explosive 437-page report released Monday by the Justice Department’s Office of the Inspector General (OIG), FBI agents assigned to the U.S. prison camp in Guantánamo Bay, Cuba, compiled what they dubbed a “war crimes” file documenting prisoner abuse and torture by U.S. military and intelligence personnel.

The OIG report on the role of the FBI in observing or participating in prisoner abuse was compiled from a survey of several hundred field level agents and supervisors. FBI protests over these practices traveled up the chain of command and reached the White House–where they were ignored.

Documenting the widespread abuse and torture of detainees by CIA, Pentagon and “private” contractors in the employ of the U.S. Government, the file was initiated in 2002, but was ordered shut down by high level officials at the Bureau and the White House. FBI agents were ordered to stop keeping records of the criminal acts they had witnessed, The New York Times reports.

According to Eric Lichtblau and Scott Shane,

The report says that the F.B.I. agents took their concerns to higher-ups, but that their concerns often fell on deaf ears: officials at senior levels at the F.B.I., the Justice Department, the Defense Department and the National Security Council were all made aware of the F.B.I. agents’ complaints, but little appears to have been done as a result. (“Report Details Dissent on Guantánamo Tactics,” The New York Times, May 23, 2008)

Indeed, rather than shutting down the criminal CIA/Pentagon operation at Guantánamo, these sordid practices were exported to Iraq when Camp Delta commander, Maj. Gen. Geoffrey Miller was ordered by Pentagon officials to “Gitmoize” Abu Ghraib prison.

The ACLU had filed a FOIA request in April 2008 “demanding the release of the OIG report after media reports that the investigation had been completed for months. Today’s report confirms that the Defense Department used its classification review to delay the release of the report,” according to a press release by the civil liberties group.

Given the Inspector General’s grim documentary evidence, one can see why. Among the techniques used by military, CIA and “private” contractors employed as interrogators at Guantánamo, to which FBI agents objected, the vast majority were drawn from the CIA’s KUBARK Counterintelligence Interrogations manual and Special Operations Command’s Survival, Evasion, Resistance, Escape (SERE) program, “reversed-engineered” by Ft. Bragg SERE instructors and CIA-linked psychologists.

These techniques included: prolonged “short-shackling” in “stress positions,” or the shackling of the hands and feet together; prolonged isolation; sleep deprivation; environmental “adjustment”–forced confinement in freezing or overheated cells for extended periods; sensory disorientation–either through use of strobe lights, loud music, forced drugging–or a combination of all of the above; humiliation; sexual assault, including forced nudity and touching; attacks on cultural and religious belief systems; the use of dogs to terrorize detainees; threats against family members; threats of execution; on and on.

The OIG report cites multiple cases of prisoners being beaten by interrogators and of four agents who had documented the kicking and beating to death of two prisoners in Afghanistan after their prolonged shackling in a standing position.

As I wrote in April,

Debriefing files from the military’s Criminal Investigation Division (CID), obtained as a result of a Freedom of Information Act lawsuit against the Department of Defense, confirmed that Special Operations officers in Gardez admitted to using “reverse-engineered” Survival, Evasion, Resistance and Escape (SERE) techniques on detainees. (“Documents Reveal ‘Reverse-Engineered’ SERE Tactics Used in Afghanistan,” Antifascist Calling…, April 22, 2008)

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http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=9121

Bamir Topi diskutiert, das ohne Klärung des Grund Eigentums es keine Touristische Entwicklungs geben kann.

Friday, May 30th, 2008

Insgesamt sind in Albanien über 50.000 illegale Bauten an der Küste und im Gegensatz zu Kroatien auch noch auf gestohlenen Grundstücken, weil viele Kriminelle sich in die Politik eingekauft hatten und Grundstücke an der Küsten verkauften und auf Antiken Stätten. Etliche Verfahren sind auf deshalb vor dem Europäischen Gerichtshof anhängig.

Die Probleme sind auch aus Bulgarien bekannt, aber in Albanien selbst, hat die Albanische Mafia diese illegalen Hotel Bauten und Grundstücks Besetzungen mittels Bestechungs Geld vor allem als Geldwäsche Anlage getätigt.

Eines der ganz wenigen legalen und grossen Küsten Grundstücke ist im Besitz der Marina Durres, nach dem Welt Bank initiierten und priviligierten Gesetz 7655 und einer Entscheidung des Councils der Regierung. Diese Grundstücks Titel erhält aber kein neuer Investor mehr, weil das Gesetz 2005 für neue Antrag Steller geschlossen wurde.

Die Mak-Albania Anlage und das Pameca Hotel südlich Durres, besitzen noch solche legalen Grundbesitz Titel an der Küste.

Praktisch versucht nun die Albanische Regierung das System der Marina Durres Sh.P.K. als ältester Dokumenten Inhaber nach dem Gesetz 7655 zu kopieren und die Eigentums Rechte des Staates gegen kriminelle Clans auch aus dem Kosovo und Mazedonien durch zu setzen um die weitere zu betonierei der Küsten zu verhindern. Illegales Bauen und Grundstücks besetzen ist erst seit Ende 2006 strafbar in Albanien. Jeder Gesetzes Vorschlag in dieser Richtung wurde von der Bau und Politischen Mafia zuvor verhindert.

Das Albanische Politische Grundstücks System funktioniert so um Geldwäsche zu betreiben:

Grundstück besetzen und eine

Tafel aufstellen: PRONI private

Einen Zaun ziehen und möglichst viele Bäume mit einem Bulldozer zerstören!

Dann fälscht man sich was zusammen und mit Hilfe von Zeugen und einem korrupten Richter produziert man dann ein illegales Grundstücks Dokument!

Das gefälschte Dokument, wird an schliessend nochmal modifiziert, wie man auch in der Presse dokumentiert hat und wo man ein Ziffer bei der Grundstücks Größe ändert oder hinzufügt, damit das Grundstück nochmal grösser wird.

Nun versucht man das Grundstück entweder zu bebauen u.a. mit der Geldwäsche Bank American Bank of Albania

oder noch besser: Man versucht Dumme zu finden, die sowas selbst produziertes auch noch kaufen!

Im Moment versucht man seine gefälschten Unterlagen zu legalisieren und es hat in Albanien überall auch Verhaftungen von Administrativen gegeben, wegen der aktiven Bestechung und dem Fälschen von Unterlagen.

Vor allem sind praktisch u.a. alle Küsten Grundstücke in Hand des Staates und können auch lt. Gesetz nicht legalisert werden. Ebenso können keine Grundstücke auf ehemaligen Schulen, Industrie Anlagen legalisiert werden, aber in den kranken Hirnen der Albaner Clans, welche noch die Osmanischen Bestechungs Ritualen zelebrieren, kommt man erst jetzt langsam zu der Erkenntnis, das man viel Geld in die Fälschung seiner Dokumente und in Bautätigkeiten investiert hat.

Kann man legal Grundstücke erwerben kann man in Albanien bejahen, aber leider ist nun mal 91% der Unterlagen gefälscht. Erst seit Ende April 2006, ist illegales bauen strafbar! Man wird diese Gesetz, was vor allem auch Geldbussen und Beschlagnahme der Bau Maschinen vorsieht modifizieren und sogar das illegale Grundstück besetzen mittels gefälschter Unterlagen wird nun strafbar. Zuviele versuchen einfach in alter Osmanischer Tradition besetzte Grundstücke über Bestechung zu legalisieren, was inzwischen fast unmöglich geworden ist.

Topi says property disputes hamper tourism in Albania

26/05/2008

TIRANA, Albania – Tourism cannot develop as long as unresolved property issues put off investors, President Bamir Topi said on Saturday (May 24th) during a visit to the southern town of Himara. “It is up to the government to improve the legal framework and not momentarily favour individual wishes but work for the future of the country,” he said. He added that tourism and property are two essential economic issues.

Interior Minister Bujar Nishani also discussed property issues during a visit to the southern city of Saranda on Saturday. Local governments want property transfer procedures shifted from central to local governments. (BalkanWeb, News 24, Shekulli, Klan – 25/05/08)

setimes

U.N.: Balkans ‘one of safest’ parts of Europe

Thursday, May 29th, 2008

U.N.: Balkans ‘one of safest’ parts of Europe


BELGRADE, Serbia (AP) — A United Nations report released Thursday says the Balkans, a region once known as a hotbed of crime and violence, has become one of the safest zones in Europe.

“The vicious circle of political instability leading to crime, and vice versa, that plagued the Balkans in the 1990s has been broken,” said Antonio Maria Costa, head of the United Nations Office on Drugs and Crime, which compiled the report.

However, Costa warned in the report’s summary that the region remains vulnerable because of enduring connections between business, politics and organized crime.

The region includes 10 countries: Albania, Bosnia, Croatia, Macedonia, Moldova, Bulgaria, Romania, Montenegro, Serbia and Kosovo, which declared independence from Serbia in January.

The bloody breakup of former Yugoslavia — the worst carnage in Europe since World War II — left the entire region in turmoil throughout the 1990s.

The report says that the levels of crime against people and property, like homicide, robbery, rape, burglary and assault, are now lower in the Balkans than in Western Europe.

The Balkans is departing from an era when demagogues, secret police and thugs profited from sanctions busting, and the smuggling of people, arms, cigarettes and drugs,” the report says, in an apparent reference to the former Yugoslavia during the warmongering rule of its late autocrat Slobodan Milosevic.

Organized crime is also receding as a major threat, it adds, with smuggling of drugs, guns and humans through the region in decline.

But it notes that the Balkans remain a transit zone for heroin destined for Western Europe.

Some 80 tons of heroin smuggled from the Middle and Far East is believed to reach Western European markets, the report says, adding that “this flow of contraband is worth more than the national economic outputs of several countries of the region.”

The trend of reduced crime is likely to continue, the report says, because the region lacks the usual factors that lead to crime elsewhere in the world: mass poverty, income inequality, runaway urbanization and large-scale youth unemployment.

However, the UNODC report shows that serious challenges persist, “particularly due to links between business, politics and crime.”

“Profiteers of the past are trying to launder their reputations and money through business and politics,” Costa said. “Future crime trends in the Balkans will depend on the rule of law, integrity in governance and political ability … politics and business need to be better insulated from the corrosive influence of crime, especially economic crime.”

The report says that “on average, Southeast Europeans are more likely to face demands for bribes than people in other regions of the world.”

“Open societies, open markets, and open borders are the best way to fight crime in the Balkans,” Costa said.

He urges countries of the region to strengthen the rule of law, and called on the international community, particularly the European Union, to provide the support needed to further reduce vulnerability to crime and instability in the region.

“While dispelling a few myths and raising the profile of the Balkans as a low-crime region, the main aim of this report is to stimulate the delivery of technical assistance that can further encourage the positive trends and reduce the likelihood of a return to trouble in the Balkans,” Costa said. “The highest priority is, of course, Kosovo, where stabilization started later, and where crime remains a problem.”

CNN

 

Greater stability in the Balkans is lowering crime, reports UNODC    

The Balkan area is, surprisingly, one of the safest in Europe. The report Crime and its Impact on the Balkans by the United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) belies enduring stereotypes of the region as a hotbed of organized crime and violence.   People are as safe, or safer, on the streets and in their homes as they are in most parts of the world. 

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UNODC Report

 

BMZ – Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, eine der wichtigsten Verbrecher Organisationen in Europa

Wednesday, May 28th, 2008

Eine Bundestags Kommision hat bereits auch für Afghanistan einen desaströsen Zivilen Aufbau dem BMZ attestiert, was bei den Mafia Methoden der Geld Unterschlagungen für angebliche “Förderungen” über Partei Freunde, welche als Experten verkauft werden, nicht verwundert. Die GTZ beschäftigt ja ganze Abteilungs Leiterinnen, welche in Klein Kind Manier internationale Reports kopieren und dann als eigene GTZ Studie verkaufen. Es gehört eine hohe kriminelle Energie dazu, wenn man mit hohen Millionen Beträgen zig vollkommen unnütze Studien finaziert, nur damit die Partei Buch Kader, ihren Job rechtfertigen können.

Ein besonders qualifizierten Beitrag über die Zusammenarbeit der BMZ – UN mit der Albanischen Mafia lieferte eine IEP Studie Kosovo 2007

Kosovo by the Institute for European Policy commissioned by the German Bundeswehr in gekürzter Fassung und besser leserlich hier IEP von der Uni – Kassel.

Den Irrsinn dieser Leute möglichst viel Geld zu vernichten, sieht man an dieser unnützen Abteilung, welche nur billigste Studien abschreibt und produziert.

Division 42 – Governance and Democracy
Anna Erdelmann
Als es in Albanien um den Organ und Frauen Handel ging schon 1993, aber dann um Entführungen von Kindern zum Zwecke der Organ Entnahme, oder Entführungen von jungen Frauen aus den Kosovo Camps in Tirana, unternahm die Mafia Botschaft weder 1999 noch danach etwas. Erst viel später, als andere Staaten vor Ort reagierten und Druck machten schrieb die GTZ Pyschopaten ein paar Reports ab und die “Rote Heidi” gab viel dummes Zeug zum Thema und um Jahre verspätet ab.

Bis heute in 2008, ist das BMZ, die FES Finanzierungs Partner der übelsten Frauen Händler Banden und ignoriert unverändert alle entsprechenden Hinweise, das Albanien und ihre Politischen Bündnis Partner unverändert die Region in einen Menschen Umschlags Platz verwandelten! Das Verbrechen der Deutschen hat Namen und es sind seit Jahren immer die selben Verbrecher, mit denen man Geschäfte machen will. Die heutige US Erklärung zum Kinderhandel in Albanien ist mehr wie klar, ebenso das Partner Deutschen und sogar Ex-Aussenminister darin verwickelt sind und waren. Identisch dann mit dem Kinder Hospital der Doris Schröder-Köpf! Nach der TV Show, wurde Alles der Mafia übergeben und die Einrichtung verschwand und jeder in Tirana weiß, wo die Millionen teure Einrichtung geblieben ist. Aber solche üblen Mafia Geschäfte sind heute Standard des Auswärtigen Amtes, wo alle guten Diplomaten längst aus dem Dienst gemobbt wurden. Die frühere Grundlage des AA, das man in vielen Ländern höchst mögliche Distanz zu Frauen hält und ebenso jeden privaten Kontakt zu Mafia verdächtigen Politiker meidet, hat

längst über Bord geworfen!

Der Wiederaufbau durch zivile Organisationen findet nicht statt und die Regierung regiert nicht.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,511175,00.html

Hans H. Ahlfeld auf der Albanien Mission in 2008, wo er nun Fake Aktivitäten und Unterlagen produziert, um eine Rechtfertigung für die “erheblichen Zuschüsse” der BMZ aus 2001 zu erfinden und zusammen zu fälschen.

Ständig tauchen in Albanien nun die Politischen Gangster aus dem BMZ – AA Kartell in Albanien auf um Belege und Aktivitäten zu erfinden, für welche man die Leute schon in betrügerischer Weise in 2001 bezahlt hat, aber da waren die armseligen Gestalten mit Nächtlichen Ausschweifungen mehr beschäftigt und mit dem Verkauf von Visas an die Albaner Mafia Partner der Deutschen Botschaft um Frau Nertila Hoxha, welche heute mit dem Michael Dumke verheiratet ist, der die Geschäfte von Siemens, Mercerdes und Co. Haupt Amtlich und höchst dotiert mit organisierte.

In alter Osmanischer Tradition hat Frau Nertila Hoxha in 1999 die Humanitären Mission der BRD in Albanien geleitet, wo gigantische Zoll Betrügereien und Unterschlagungen organisiert wurden und in alter arachischer und albanischer Tradition verkaufte man nicht nur Hilfs Güter, erhielt Provisionen bei der Büro Ausstattung eines vollkommen unnützen teueren Büros, sondern ebenso verkaufte man direkt auch Visas wie BKA Beamte berichteten (FAZ Artikel u.a.) und immer wieder bestätigt erhielten.

Damals kam man aus dem Staunen im Hafen von Durres nicht mehr heraus, wenn Frau Neritan Hoxha (heute Dumke) im Rudel Verbund die ankommenden LKW empfing, und die “Abfertigung” bzw. Durchfahrt eines Deutschen Diplomaten länger dauerte, wie ein Deutscher Privat Mann, der mit der selben Fähre sehr freundlich und schnell beim Zoll und der Passport Polizei abgefertigt wurde. Aber es ging ja um die Verteilung der Güter, Neben Geschäfte usw.. und sowas dauert nun mal, weil das Opfer erst einmal genau analysiert wird, was geht und was nicht geht. Aber das 1999 und danach hatte man Geschmack in der Deutschen Botschaft und im BMZ gefunden, wesentlich höhere Geldsummen besser organisiert zu unterschlagen und auch das Visa Verkaufs Geschäft auszubauen.

Aber daran waren so viele Diplomaten und Politiker beteiligt, das man bis heute mit allen Mitteln versucht die kriminellen Umtriebe der Botschaft und des BMZ von damals zu vertuschen, weil eben daran auch Geschäfte mit Siemens, Mercedes, Hochtief, Bundesdruckerei etc. gekoppelt waren.

Die Bonus Geschäfte und Pippi Kram Geschäfte waren die Visa Geschäfte, weil das zur Abteilung Mafia Förderung der Deutschen Politik ganz offiziell gehörte, und deswegen alle Hinweise vom Amts Versager Joschka Fischer ignoriert wurden, weil sowas die Geschäfte störte.

BMZ – GTZ Gangster unter der Leitung von Frau Irene Dippern und

Gernot Erler

Es ist doch wirklich unglaublich, wie krankhafte Pyschopaten, jedem Dumm Mensch hohe Geld Beträge zur Verfügung stellen, aus der einfachen Begründung heraus: Sie würden irgendwas fördern?! Aber was kann man mit so einem kriminellen System wohl fördern, wenn man Luft Nummern zu Wirtschafts Beratern im Ausland ernennt und mit Geld überschüttet.

Herauskommen kann dabei nur der Aufbau von kriminellen Systemen, welche man mit Phrasen wie Implementierung, Staaten in der Transformation, Aufbau von Justiz und Polizei, Humanitärer und Infrastruktur Aufbau versteckt. Alle diese Phrasen sind von Kriminellen erfunden worden um das Verschwinden von Milliarden der Ausländischen Aufbau Hilfe zu vernebeln.

So sehen z.B. dann die Deutschen Wasser Rohre aus, wenn diese Fake BMZ Experten Millionen mit dem Kavaje Projekt über Berlinwasser – Rodeco und der GTZ abzocken:

Besonders wichtig ist dabei immer auch in der Deutschen Botschaft Tirana, das man mit den bereits bekannten Mafiosis seine Projekte wie in Korce durchzieht. Gerade dann ist der Erfolg der Unterschlagung ja am ehesten gesichert.

Aufbau des Verbrecher Staates Kosovo, indem kriminelle Deutsche Politiker straflos ihre Geschäfte der Unterschlagung abwickeln können. Es wird gefälscht, OK-Reporting produziert und jeder erhält der in diesem Affen Zirkus des BMZ und des AA mitmacht, extrem hohe Kosten erstattet, obwohl es in der Regel nur dümmliche klein gestrickte Gauner sind, welche von der Unterschlagung der grossen Geldsummen im BMZ und AA ablenken sollen. Dies zu dem Unfug der EULEX Mission und dem Debakel und desaströsen Zivilen Aufbau der Deutschen im Ausland, der mit dem Verschwinden der Milliarden des Iraks Aufbaues die identischen Hintermänner und Verbrecher Clans einer Welt weit operierenden Verbrecher Banden aus der Westlichen Politik hat. Ausführlich gibt hier die legendäre IEP Studie Auskunft, wie das System funktioniert.

Deutsche Politiker und deren Lieblings Ziel: Einen eigenen Verbrecher Staat zu haben, wo man alle Arten von Geschäften straflos betreiben kann und wo man gut seine Profil Neurose über den die sexuelle Bonus Freikarte befriedigen kann.

KFOR Kommandant sagt: Die Eulex Mission ist totaler Unfug und es kann Nichts dabei raus kommen……..Die Autorität der Unmik im Kosovo sei “praktisch inexistent”...….
italienische General Fabio Mini. Die Autorität der Unmik im Kosovo sei “praktisch inexistent”. Im Kosovo sichere derzeit niemand den Frieden, und auch die EU-Mission könne dies nicht schaffen…….
…….
http://derstandard.at/?url=/?id=3305254

aus BF

Top Version über den Kosovo Spiegel Artikel aus 17/2008

Man beachte das ausdrücklich auch die FES Friedrich Ebert Stiftung genannt wird, welche diese kriminellen Terror Strukturen massiv aufbau und unterstützt. Das Kosovaren Volk traut sich nichts mehr zu Sagen, denn wie es bei arachischen Clans nun mal üblich ist, gilt die Blutrache und Kritiker werden ermordet, durch die von Deutschen Politischen Verbrecher installierten Mord- und Terror Banden wie dem der Kelmendi, Thaci, Haradinaj, Gashi usw.. Deutsche Politiker sind schlimmer wie die SS mit dieser Errichtung des KZ Kosovo, denn wie in einem KZ haben die EU und UN auch ein Wirtschafts Monopol errichtet mit den teuersten Lebensmittel Preisen von Europa und der Deutsche Aufbau verschwindet in die kriminellen Strukturen des BMZ, GTZ, der Botschaft usw.. über angebliche Beratungen und Studien, wo im Resultat absolt Nichts für die Schaffung einer produktiven Lebensmittel Produktion oder sonstigen Produktion gefördert wird.

Eine ausgezeichnete Kurz Fassung über die Aktivitäten krimineller Organisationen wie der FES, SPD, des Auswärtigen Amtes, des BMZ und Hintergrund ist wie hier erneut deutlich wird, das sich Beamte, Diplomaten, Partei Buch Gänger trotz der Pleite der KfW im Ausland hier bereits die Zukunfts Jobs in Energie und sonstigen Unternehmen besorgen und gezielt die komplette Aufbau Hilfe unterschlagen und umleiten.

KOSOVO Seite 128

In diesem Spiegel Artikel 17/2008, wird bereits das Sponsering der Albanischen Mafia im Kosovo erwähnt durch die FES (Friedrich Ebert Stiftung), was aber nur der harmlosere Teil ist. Die FES gehört heute und gerade im Albanischen Raum zu den grössten Verbrecher Vereinen, welche mit vollem Wissen direkt Drogen Bosse, Mörder, Chef von Todesschwadronen, Sex Sklaven und Kinder Händler finanziert. Die FES ist wohl das übelste auf dem Balkan was man finden kann.

Wenn Kriminelle einen Staat aufbauen wollen, welche auch noch die eigene Dummheit in einer Ignoranten Arroganz zelebrieren, dann kann es nur noch schief gehen, wie die SZ ausführlich darstellt.

Außenpolitik | Heft 34/2007

Wir kamen, sahen und versagten

Vor acht Jahren begann im Kosovo ein einzigartiges Experiment: Um das Land vor militanten Serben und Albanern zu retten, besetzten es die Vereinten Nationen. Zum ersten Mal in der Geschichte übernahmen sie eine Regierung, schufen eine neue Verwaltung und trieben Steuern ein. Das Experiment ging schief – die Wirtschaft liegt brach, die Korruption blüht und die Menschen spucken den UN-Soldaten ins Gesicht.

von Maciej Zaremba


 http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/3382

Morde und Verbrechen in Montenegro, welche nie aufgeklärt werden

Tuesday, May 27th, 2008

  19.09.2007 | 18:38 | Von unserem Korrespondenten THOMAS ROSER (Die Presse)

Ein Staat als Familienbetrieb: Von der Unabhängigkeit, die Montenegro vor einem Jahr erklärt hat, profitieren bei weitem nicht alle Menschen.
(c) AP (Srdjan Ilic)

BUDVA. Das Land der schwarzen Berge ist angesagt. Alles, was im internationalen Jetset Rang und Namen hat, drängelt sich ein Jahr nach der Unabhängigkeit an Montenegros malerischer Küste. Die Rolling Stones gastierten im Sommer in Budva. Russlands Fußball-Oligarch Roman Abramowitsch kreuzte mit seiner Yacht vor der Küste. In Kotor machten sich die Schauspieler Catherine Zeta-Jones und Michael Douglas zur Immobilien-Hatz auf. In den Küstenorten drängen sich mittlerweile mehr Maklerbüros als Lebensmittel-Geschäfte. Die Preise sind auf das Niveau der Cote d’Azur geklettert.

Die Presse

Im Wandel der Dukanovic Mafia: Montenegro
Die einst profitablen Betriebe wurden in den 90er Jahren von ihren Direktoren „systematisch ausgeplündert“, so Norbert Mappes-Niedek, der als Publizist seit über zehn Jahren die Entwicklung in Jugoslawien verfolgt und kriminelle Strukturen in seinem Buch „Die Balkan-Mafia“ beschreibt. Politiker oder die Direktoren gründeten Im- und Exportfirmen mit Sitz zum Beispiel in Zypern, um den damaligen Handelsbeschränkungen des Westens zu entgehen. Die Ware wurde zunächst billig an die Privatfirma verkauft, die dann den Exportgewinn einstrich. Über Kredite verschuldeten sich die Staatsbetriebe schließlich gar bei den Im- und Exportfirmen: So wurde auch das Unternehmen Vektra umso reicher, je ärmer das Alu-Werk KAP wurde, bis man es schließlich billig an russische Investoren verkaufen musste. Der Eigentümer von Vektra gilt als persönlicher Freund von Milo Djukanovic, Ex-Premierminister und Architekt der Unabhängigkeit.

In Podgorica bestimmen vor allem familiäre Bindung oder Freundschaften finanziellen Erfolg. „Ähnlich wie in Sizilien hat es der Staat nicht geschafft, die persönlichen Beziehungen zu ersetzen“, sagt der Kenner Mappes-Niedek.
…………………….

Rund 1200 Serben, Albaner und Roma leben in Konik, erzählt er. Konflikte unter den Ethnien gebe es keine. Die Häuser sind illegal und können jederzeit abgerissen werden, Elektrizität zweigen die Bewohner von den städtischen Stromleitungen ab. Arbeiten, sagt Baskim, dürften sie offiziell nicht, stattdessen verdingen sie sich als Schrotthändler oder Tagelöhner.
Tages Spiegel

01.09.2005

Ranghoher Polizeibeamter in Montenegro ermordet

 

Fahndung läuft auf Hochtouren

Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Fahndung läuft auf Hochtouren

 

In der Nacht zum 30. August ist der stellvertretende Leiter der Kriminalpolizei in Podgorica erschossen worden. Er leitete die Ermittlungen in mehreren Mordfällen. Sein Tod ist kein Einzelfall.

Der stellvertretende Leiter der Kriminalpolizei und Leiter der Abteilung allgemeine Kriminalität beim montenegrinischen Innenministerium, Slavoljub Scekic, ist aus dem Hinterhalt vor seiner Haustür in der Siedlung Tolosi in Podgorica erschossen worden. Dies bestätigte die montenegrinische Polizei. Die Polizei teilte mit, auf ihn sei aus dem Hof des Nachbarhauses geschossen worden. Sie ging indes nicht darauf ein, ob es bereits Tatverdächtige gebe. In den Medien hieß es, dass während der intensiven Ermittlungen, die noch in der Nacht zum 30. August eingeleitet wurden, mehr als 20 Personen festgenommen und auf Schmauchspuren untersucht worden seien, um herauszufinden, ob einer von ihnen geschossen habe.

Ermittlungen in vollem Gang

Der Leiter der Kriminalpolizei in Montenegro, Sreten Radonjic, teilte in einer kurzen Presseerklärung mit, das Innenministerium setze das gesamte zur Verfügung stehende Personal für die Ermittlungen im Mordfall Scekic ein. Die Ermittlungen erstreckten sich auf ganz Montenegro. Der ermordete Scekic galt als ausgenommen rechtschaffener Polizist. Er ermittelte in den schwierigsten Fällen von Kapitalverbrechen in Montenegro. So arbeitete er in dem Team, das in den beiden Mordfällen an den hohen Polizeibeamten Goran Zugic und Darko Beli Rapopovic sowie im Attentat gegen den Chefredakteur der Zeitung Dan, Dusko Jovanovic, ermittelte.

Opposition: Kriminalität demonstriert Macht

Der regierenden montenegrinischen Demokratischen Partei der Sozialisten zufolge dürfen die Täter nicht ungestraft davon kommen. Der Pressesprecher der Partei, Predrag Sekulic, erklärte, dass die staatlichen Organe effizient an der Aufklärung dieses Mordes arbeiteten und in Kürze bekannt wäre, wer Scekic ermordet habe. “Dieses Verbrechen darf nicht ungestraft bleiben”, sagte Sekulic.

Nach Einschätzung von Vertretern der Opposition demonstriert der Mord jedoch die Macht der Kriminalität in Montenegro. Falls die Täter und Auftraggeber nicht gefunden würden, trage die montenegrinische Regierung die Verantwortung für dieses Verbrechen, hieß es in Podgorica. Ein hoher Funktionär der oppositionellen montenegrinischen Volkspartei, Budimir Dubak, erklärte: “Dies ist eine sehr ernste Angelegenheit. Und ich fürchte, solche rohen und brutalen Morde zeigen, dass das Verbrechen sehr mächtig ist, zum Handeln ermutigt wird und Montenegro noch sehr weit davon entfernt ist, ein sicheres und rechtsstaatliches Land zu sein”, so Dubak.

Mehrere ungeklärte Mordfälle

Der Mord an Scekic ist das dritte Attentat auf hohe Polizeibeamte in Montenegro in fünf Jahren. Vor dem Eingang zu seinem Haus in Podgorica ist im Mai 2000 der Sicherheitsberater des montenegrinischen Präsidenten, Goran Zugic, mit Schüssen aus einem Maschinengewehr ermordet worden. Ebenfalls mit einem Maschinengewehr ist im Zentrum von Podgorica im Januar 2001 Darko Beli Raspopovic, ein hoher Beamter des Staatssicherheitsdienstes beim montenegrinischen Innenministerium, erschossen worden. Diese Mordfälle sind bis heute nicht aufgeklärt.

 

Vesna Rajkovic, Podgorica
DW-RADIO/Serbisch, 30.8.2005, Fokus Ost-Südost

Smuggling charges could land Djukanovic in Italian court

27/06/2007

The former Montenegrin leader, who succeeded in his drive to win independence from Serbia, now faces what may be his biggest challenge so far.

By Nedjeljko Rudovic for Southeast European Times in Podgorica –27/06/07
Former Montenegrin Prime Minister Milo Djukanovic [Getty Images]

Former Montenegrin leader Milo Djukanovic has been dogged for years by rumoured involvement in cigarette smuggling. Now two prosecutors in the Italian town of Bari — Eugenia Pontassuglia and Giuseppe Scelzi — say they have finished their investigation and will file charges against Djukanovic and a dozen others.
Setimes
On Friday (June 22nd), the Italian news agency ANSA reported that former Finance Minister Miroslav Ivanisevic and Dusanka Pesic-Jeknic, Montenegro’s former trade representative in Italy, may also be charged.

The accused may also include Djukanovic associates Branko Vujosevic and Veselin Barovic, as well as Branislav Brano Micunovic, described as a regional mob boss.
Other individuals accused by the prosecutors include Montenegro’s former finance minister and deputy prime minister, Miroslav Ivanisevic, the former Montenegrin trade representative in Italy, Dusanka Pesic-Jeknic, businessmen Branko Vujosevic and Veselin Barovic and Branislav “Brano” Micunovic who the Italian prosecutors name as one of the main mafia bosses from former Yugoslavia.

The investigation also named Stanko “Cane” Subotic, a Serbian businessman, recently charged in Serbia with illicit cigarette smuggling, as the man in charge of the money-laundering operation.

http://www.birn.eu.com/en/89/10/3413/

 BF.org

Heribert Prantl über die SPD Bundes Kaspar Hausers und deren Bestechungs System im Balkan

Monday, May 26th, 2008
26.05.2008 17:27 Uhr kt
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Bundespräsidentenwahl

Kaspar Hausers Kandidatin

Die SPD weiß nicht, wer sie ist und was sie will. Doch das sind keine Mängel der Gesine Schwan. Ihre Nominierung ist reizvoll-demokratische Normalität – und die Anti-Kommunismus-Kampagne der Union zum Scheitern verurteilt.
Ein Kommentar von Heribert Prantl

Ein wirklich netter Ausdruck von Heribert Prantl, über die Kaspar Hausers der Politik und gleich gehts weiter mit dem Bestechungs System der Bundes Kaspars im Schlepptau von Steinmeier und Gernot Erler.

Was machen gerade die Profil Neurothiker der Deutschen Politik im Ausland?

Gernot Erler hat sich mal schnell selbst eingeladen nach Ragun – Birma, obwohl ihn niemand dort eingeladen hat, noch benötigt! Und Steinmeier treibt sich in Bestechungs Geschäften mit sogenannten Wirtschafts Delegationen in Süd Amerika herum und macht sich wichtig!

Beide Kaspars verursachen jährlich Milliarden an Kosten, nur damit deren Wichtigkeits Profil Neurose bekämpft wird, beim Gelder verteilen an fast immer kriminelle ausländische Adminstrationen um des lieben Geschäftes wegen.

Siemens-Prozessauftakt

“Parteien in Griechenland bezahlt”

Der erste Angeklagte der Siemens-Korruptionsaffäre packt aus: Offenbar wurden auch beide großen Parteien Griechenlands geschmiert.
Von M. Balser und K. Ott 26.05.2008 17:23 Uhr

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Gleich zum Auftakt des Prozesses gegen Siekaczek wurde das Ausmaß eines der größten Korruptionsfälle in der bundesdeutschen Wirtschaftsgeschichte deutlich. Der in München ansässige Siemens-Konzern soll neben Geschäftspartnern aus aller Welt auch beide große Parteien in Griechenland geschmiert haben – die konservative Nea Dimokratia (ND) und die sozialistische Pasok.

Siekaczek sagte aus, der Ex-Leiter von Siemens Hellas, der Athener Landesgesellschaft des Technologiekonzerns, habe Jahr für Jahr Mittel aus den schwarzen Kassen “für die Pflege der politischen Landschaft in Griechenland” verlangt und bekommen. Das Geld sei nach Angaben des damaligen Hellas-Managers “für die beiden großen Parteien” bestimmt gewesen. Von diesem Manager hat sich Siemens Ende 2007 getrennt.


Kompetenz Center bedeutet in diesen Kreisen. Know-how für Bestechung ausländischer Regierungen mit Hilfe und finanziert von der GTZ und KfW.

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In Griechenland habe Siemens insgesamt etwa 15 Millionen Euro Schmiergeld pro Jahr aufgewendet. Der Konzern habe beispielsweise den Auftrag für ein Sicherheitssystem für die Olympischen Sommerspiele 2004 in Athen offenbar dadurch erhalten, dass Mitarbeiter mehrerer Ministerien bestochen worden seien, sagte Siekaczek bei Vernehmungen.

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Die Deutsche Telekom will für 3,2 Milliarden Euro 25 Prozent der Anteile an OTE erwerben. Griechische Gewerkschaften hatten dagegen zuletzt heftig protestiert. Die regierende Nea Dimokratia will das Geschäft diese Woche im Parlament in Athen beschließen.

Laut einem internen Papier von Siemens ist der griechischen Telefongesellschaft bei dem Milliardenauftrag womöglich ein hoher Schaden entstanden. OTE könne von Siemens unter bestimmten Voraussetzungen nachträglich Rabatte oder Preisnachlässe verlangen, heißt es in einem Siemens-Vermerk über eine Besprechung im März 2006 in Athen. Für den Fall, dass Konkurrenten günstigere Angebote unterbreitet hatten, könne OTE den Vertrag kündigen. OTE habe keine der Klauseln genutzt. Siemens habe insofern “hohe Renditen” erzielt.

 

SZ

Und die Politik gründet extra neue Consults, um unter immer neuen Vereinen, Consults ihre Bestechungs Rituale mit Politikern zu modifizieren.

Nun taucht Giftgas* Teltschik auf im Balkan um die Bestecherei von Siemens und der Telekom besser im Balkan für die Politiker zu koordinieren.

320 Millionen € sollen in die Telekommunikations Branche investiert werden.


*Horst Teltschik ist dieser durchgeknallte der Atlantik Brücke e.V der als Kohl Berater Giftgas Produktion an Saddam lieferte und dies im Februar 2003 noch in München zu rechtfertigen suchte. Zitat: “das muss man so verstehen. Damals galt das Motto: Bist Du der Feind meines Feindes, bist Du mein Freund”