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April 2008
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Archive für 28.4.2008

Der Siemens Konzern und die sinnvolle Zusammenarbeit mit dem BND

Ohne Zweifel ist und war die Zusammenarbeit mit dem BND eine mehr wie sinnvolle Zusammenarbeit, vor allem bei der Abwehr der Industrie Spionage und weil man so am einfachsten Informationen über kriminelle Personen und korrupte Politiker erfährt.

Kaum beachtet aber bereits eine historische Legende ist u.a. das outen durch den CIA und das veröffentlichen von Telefonaten in der Bestechungs Affäre der Bundesdruckerei mit Hilfe krimineller Deutschen Diplomaten und dem erbärmlichen Mafia Geschäft des früheren Staatssekretäres Ludgar Vollers in Albanien und den üblichen Mafiösen Sponsering Sytemen des Joschka Fischers.

Wanze trifft Schmiergeld

Burkhard Schröder 28.04.2008

Der Siemens-Konzern und die BND-Abhöraffäre

Der Bundesnachrichtendienst steht zur Zeit im Fokus der Berichterstattung, weil er vor drei Jahren das Computernetz des [extern] afghanischen Handelsministeriums mit Spionage-Software verwanzt und dessen Korrespondenz belauscht hatte. Die Konzernspitze von Siemens, insbesondere die Kommunikationssparte, war zutiefst korrupt und muss sich derzeit mit einer der größten Schmiergeldaffären in der Geschichte Deutschlands herumschlagen.

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Jetzt berichtet [extern] Spiegel Online, dass Siemens mit dem BND eng verflochten sei. Der BND-Kontaktmann habe die Kommunikationssparte betreut. Das ist so neu und aufregend wie die Nachricht, [extern] dass sich in Afghanistan die Geheimdienste gegenseitig auf den Füßen herumstehen und die dortigen Regierungsgeschäfte ungefähr so geheim sind wie der Speiseplan in der Kantine des Bundesinnenministeriums.

Siemens war und ist der “Hauslieferant” des Bundesnachrichtendienstes für Spionage- und Überwachungstechnik. Der Konzern hat weltweit in vielen Ländern Festnetz- und Mobilfunkanlagen gebaut, inklusive eines Remote-Access-Zugriffs für die Wartung. Ein Schelm, wer sich dabei etwas denkt. Man darf spekulieren, dass die üblichen verdächtigen Dienste sich für die Siemens-Ingenieure ganz besonders interessieren: Deren tiefe technischen Einblicke abzuschöpfen ist sicher effektiver als selbst zu spionieren.


Personelle und wirtschaftliche Verstrickungen

Die personelle Kooperation zwischen dem Bundesnachrichtendienst und dem Konzern war offenbar so eng, dass sie vom früheren BND-Chef [extern] August Hanning, dem jetzigen Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, lobend erwähnt wurde. Laut Spiegel Online war auch eine personelle Rotation geplant: Zwei Siemens-Mitarbeiter sollten zum BND wechseln - und zwei Geheimdienstler in das Unternehmen. Die erste Hälfte des Deals scheiterte, weil von Siemens niemand zu den Schlapphüten wollte; was aus der zweiten Hälfte wurde, ist nicht bekannt.

Die personellen und ökonomischen Verstrickungen zwischen Geheimdiensten und Industrie hat auch im Fall Siemens eine langjährige Tradition. Schon in den achtziger Jahren arbeitete der BND mit deutschen Unternehmen wie [extern] Siemens, [extern] Rohde & Schwarz und [extern] AEG-Telefunken eng zusammen; die Großrechner des BND wurden damals zwar bei Hewlett Packard gekauft, die Software entwickelte man jedoch schon selbst. Heute kann man IT-Technik national einkaufen.

Man kooperierte aber nicht nur bei Überwachungs-, Fernmelde- und Spionagetechnik, sondern auch in der Theorie derselben und forschte gemeinsam. Die heutige [extern] Forschungsgesellschaft für Angewandte Naturwissenschaften e.V. (FGAN) zum Beispiel war schon vor Jahren eng mit dem Geheimdienst-Apparat und deutschen Unternehmen wie Siemens verquickt. Auf dem Gelände des ehemaligen “Instituts für Fernmeldetechnik und Elektronik”, das später in das “Institut für Funk und Mathematik” integriert wurde, residierte 1991 ein Verein, dessen Mitglieder aus Vertretern des Verteidigungsministeriums, des Bundeskanzleramts sowie u.a. Firmenvertretern von Siemens bestand. Damals bezweifelte das zuständige Finanzamt die Gemeinnützigkeit des geheimnisvollen Vereins, da die Ergebnisse der Forschung nicht der Öffentlichkeit, sondern nur dem Bundesverteidigungsministerium zugänglich gemacht wurden.

Siemens fertigte schon 1989 die Hard- und Software für die NATO-Schutztechniken gegen [extern] Tempest-Angriffe an. Der Bundesnachrichtendienst hat die Aufgabe, deutsche Anlagen im Ausland davor zu schützen, dass die Abstrahlung der Computer abgefangen werden kann. Zu dem Zweck war weltweit nur das Beste gut genug. Wenn man es nicht hatte, musste man es sich besorgen, auf welchem Weg auch immer. Ebenfalls im Jahr 1989 gelang dem Konzern eine feindliche Übernahme der britische Firma [extern] Plessey Electronics………………

Telepolis 

 Deutsche Politische Systeme als Lehrmeister der Korruption und des Betruges

Die Balkan Korrumpierer! Siemens

Wikipedia Deutsch - Die freie Enzyk…

Bundesdruckerei

Die Bundesdruckerei GmbH ist ein Unternehmen, das vorwiegend Produkte unter Anwendung von druckgrafischen und IT-Sicherheitstechniken herstellt. Produziert werden am Stammsitz in Berlin zahlreiche Dokumente, die von meist staatlichen Stellen beauftragt werden, wie zum Beispiel ReisepässePersonalausweiseFührerscheine und Tabaksteuerzeichen. Ferner werden Euro-BanknotenVisaFahrzeugpapiere und Briefmarken hergestellt.

Mehr unter Wikipedia.org…


Dictionnaire allemand-français

Bundesdruckerei

(-) [f] imprimerie [f] fédérale

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