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Archive für 9.4.2008
Die Geschäfte der Holocaust Industrie
9.4.2008 by CrniLabudovi.
Geschäft bleibt Geschäft
Israel, der Iran und die Holocaust-Industrie
Nicht nur hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad die ihm zugeschriebenen Drohungen gegen Juden und Israelis nie erhoben. Sein Land beliefert Israel, dessen Regime Jerusalem besetzt hält und in der Tat verschwinden muß, mit Erdöl. Das berichtet der israelische Recherchier-Journalist Shraga Elam in der Ausgabe des Schweizer Sonntags vom 30. März 2008.
Das iranische Öl geht über Rotterdam an die Eilat Ashkelon Pipeline Co. Ltd. (EAPC), Betreiberin der Trans-Israel-Pipeline, kurz: Tipline, ein iranisch-israelisches Bauwerk aus der Zeit, als im Iran noch der Prügel-Schah herrschte.(1)
Die doppelzüngigen Mullahs wissen mit Sicherheit, wen sie da mit ihrem süßen Öl stärken: das Regime, mit dem sie auch in den Jahrzehnten zuvor immer wieder Geschäfte gemacht haben.(2) Die Jerusalem-Besatzer kennen ihren Reklame-Feind und Geschäftsfreund natürlich ebenfalls, wie Shraga Elam belegt. Der israelische Energieminister Benjamin Ben Elieser erklärte die israelischen Ölkäufe beim Gott-sei-bei-uns Iran völlig überraschend zu dem, was sie tatsächlich auch sind: ein kleiner Beitrag zur Entspannung. Ben Elieser 2006:
Jeder Kontaktversuch mit einem Feindesstaat, der den geschäftlichen und ökonomischen Interessen Israels dient, festigt die Stabilität in der Region.
Die Holocaust-Industrie allerdings (3), vertreten durch die US-amerikanisch-zionistische Anti-Defamation League, will ebenfalls im Geschäft bleiben: Sie schaltete riesige Anzeigen in der Neuen Zürcher Zeitung, der New York Times und dem Wall Street Journal gegen den jüngsten Schweizer Erdgas-Vertrag mit dem Iran. Die Ausbeuter jüdischen Leids, an die Schweizer Regierung gewandt, schreiben wörtlich:
Wenn Sie einen terroristischen Staat finanzieren, finanzieren Sie Terrorismus.
Die Aktion wird den Zustrom von Spendengeldern aus der US-amerikanisch-israelischen Rüstungsindustrie anschwellen lassen, zumal die Anti-Defamation League Massenmörder wie den US-Vizepräsidenten Richard Cheney und Irakkriegsförderer wie den Mussolini-Verharmloser Silvio Berlusconi zu Männern des Jahres wählt.(4)
T:I:S, 9. April 2008. Dank an Ruedi
Anmerkungen
(1) Mehr über Tipline und EAPC unter Ashkelon - Eilat
(2) Ausführlich zu den iranisch-israelisch-US-amerikanischen Beziehungen Trita Parsi
(3) Norman G. Finkelstein: The Holocaust Industry: Reflections on the Exploitation of Jewish Suffering. Verso 2000 / Norman G. Finkelstein, postface par Rony Brauman: L’industrie de l’Holocauste. réflexions sur l’exloitation de la souffrance des Juifs, traduit de l’americain par Eric Hazan. Paris: La fabrique, éditions 2001/ Finkelstein, Norman: Die Holocaust-Industrie. Wie das Leid der Juden ausgebeutet wird. München (Piper 2001)
(4) Die Anti-Defamation League gibt vor, gegen Judäophobie anzukämpfen. Tatsächlich schürt sie Ressentiments, indem sie ständig Juden mit Israelis und Judentum und Jüdischkeit mit dem zionistischen Regime gleichsetzt. Ein Beispiel hier.
http://www.steinbergrecherche.com/08israel.htm#Iran
Der Zentral Rat der Juden: «Sprachrohr der israelischen Propaganda-Maschinerie»
Die Kriegstreiber aus dem Zentralrat der Juden
Interview mit einer aufrechten Frau: Evelyn Hecht-Galinski

In der Mitte:
Unser Joschka eben, der Versager im Amte , welcher der Albaner Mafia gleich zwei Visa Stellen übergab.!
About the World Jewish Congress
http://www.worldjewishcongress.org/about/aboutus_policy.html
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Spezialisten bei Vergewaltigungen: US - Soldaten
9.4.2008 by CrniLabudovi.
Über dem Gesetz VI
Zahllose US-Soldatinnen werden von “Kameraden” vergewaltigt
06.04.2008
| Ein bereits am Montag von der Los Angeles Times veröffentlichter Artikel zeigt einmal mehr, wie weit US-Soldaten offenbar über dem Gesetz stehen. Demnach ist die Gefahr für US-Soldatinnen bei weitem größer, von “Kameraden” vergewaltigt zu werden, als bei Kampfhandlungen getötet zu werden - während die Gefahr für die Täter, eine empfindliche Strafe zu erhalten, äußerst niedrig ist.
Jane Lakes Harman, Mitglied des US-Repräsentantenhauses, berichtet darin von einem Besuch im West Los Angeles Gesundheitszentrum für Veteranen, der dazu führte, daß ihr “der Mund offenstand”, nachdem sie mit anwesenden Veteraninnen und Ärzten gesprochen hatte. Ärzte hatten ihr berichtet, daß 41 Prozent der dort behandelten Veteraninnen innerhalb des US-Militärs Opfer sexueller Übergriffe geworden sind und 29 Prozent aussagten, während ihrer Dienstzeit vergewaltigt worden zu sein. “Eine Rekrutin wird mit vorgehaltenem Messer niedergehalten und in ihrer eigenen Kaserne mehrfach vergewaltigt. Die Angreifer verdeckten ihre Gesichter, aber sie erkannte sie an ihren Uniformen, sie waren ihre Kameraden. Während einer gynäkologischen Routineuntersuchung wird eine Soldatin von ihrem Militärarzt angegriffen und vergewaltigt. Eine andere junge Soldatin, wird, während sie noch versucht, sich an ein Leben in einem Kriegsgebiet zu gewöhnen, von ihrem kommandierenden Offizier vergewaltigt. Aus Angst um ihr Ansehen innerhalb der Einheit hat sie das Gefühl, sie könne sich nirgendwo hinwenden. Dies sind wahre Geschichten und traurigerweise keine Einzelfälle. Frauen, die im US-Militär dienen, werden mit größerer Wahrscheinlichkeit von einem Kameraden vergewaltigt, als daß sie durch Feindeinwirkung im Irak getötet werden”, so Harman in dem Artikel. Im Finanzjahr 2007 wurden einem kürzlich vorgelegten Bericht der Abteilung des US-Verteidigungsministeriums für die Verhinderung von und die Reaktion auf sexuelle Übergriffe insgesamt 1.357 Fälle gemeldet, in denen ein Mitglied des US-Militärs Opfer einer Vergewaltigung geworden ist. Dies schließt zwar auch männliche Angehörige des Militärs ein, andererseits dürfte die Dunkelziffer der Vergewaltigungen nicht zuletzt aufgrund des Korpsgeistes noch weitaus höher liegen. Im Finanzjahr 2006 betrug die Gesamtzahl der Frauen im aktiven Militärdienst der USA 201.575. Allein von der genannten Zahl ausgehend, wurden also fast 0,7 Prozent – oder rechnerisch jede 149ste - von ihnen im Finanzjahr 2007 vergewaltigt. Im Jahr 2006 wurden einer FBI-Statistik zufolge insgesamt 92.455 Fälle von Vergewaltigung registriert. |
…………….
Es werden wie die Geschichte aufzeigt, ständig und überall von den US Soldaten inklusive dem Kosovo auch Kinder vergewaltigt und danach oft getödet. Diese Verbrechen werden wie das im
Abu-Ghuraib-Gefängnis
mit System von den kommandierenden Offizieren vertuscht.
Eben: Amerika über Alles und in vielen Ländern haben die US Verbrecher sogar per Gesetz Straffreiheit.
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