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Archive für 4.4.2008

Die Verbrecher Republik der NATO und EU: Kosovo

Der ITCY hat sich entgueltig unglaubwuerdig gemacht, mit solchen Frei Spruechen, denn die Todes Schwadrone von Hashim Thaci und von Haradinaj, insbesondere der efürchteten Spezialeinheit der UCK, Black Eagles, Idriz Balaj sind ein Skandal.

Die SS Nachfolge Organisation auch Atlantik Brigade genannt als Todes und Mord Schwadron der US Albanischen Terror Mafia! Diese Verbrecher Banden waren mit US Scharf Schuetzen Gewehren u.a. durch den in Haft sitzenden US Politiker James Traficant jun. des AACL ausgeruestet worden.

Diese Horden, waren direkt im Norden und neben dem NATO Stuetzpunkt CommWest bei Durres stationiert in illegal gebauten Hotels und fuer jeden sichtbar in 1999! Ebenso veruebten diese Horden ca. 100 Morde an Kosovaren im Raume von Durres und Skhozet in 1998 und 1999! siehe

Die Ermordung des Militär Chefs der FARK-UCK Ahmet Krasniqi 1998

Freispruch für Haradinaj: Ein Mafiaboss im Kosovo und kein Kriegsverbrecher?
10:00 | 04/ 04/ 2008

MOSKAU, 04. April (Michail Logvinov für RIA Novosti). Die mächtigen Mitstreiter von Haradinaj, die Zeugen von seinen Kriegsverbrechen zum Schweigen brachten, haben die Freilassung eines der bedeutendsten Mafiabosse erreichen können.

Der ehemalige Premierminister des Kosovo, Ramush Haradinaj, gegen den das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag eine Anklage erhob, wurde freigesprochen.

Überraschenderweise wurde auch der mitangeklagte Befehlshaber der gefürchteten Spezialeinheit der UCK, Black Eagles, Idriz Balaj, in sämtlichen Anklagepunkten für unschuldig erklärt. Allerdings sagte einer der anwesenden Richter, seiner Meinung nach hätte Balaj wegen Verstoß gegen das Kriegsrecht verurteilt werden müssen. Der Dritte im Bunde der Angeklagten war Lahi Brahimi, Leiter eines der Gefängnisse im Kosovo, erhielt sechs Jahre Freiheitsstrafe.

Der frühere Premierminister wurde der systematischen ethnischen Säuberungen, verbunden mit Verschleppung, Einkerkerung, Folterung und Vergewaltigung von Serben und Roma, aber auch mit den Serben “kollaborierenden” Albanern beschuldigt.

Laut dem neuen Buch der früheren Chefanklägerin des Haager Tribunals, Carla Del Ponte, “Die Jagd. Ich und die Kriegsverbrecher”, soll die UÇK im Kosovo Serben entführt und nach Albanien verbracht haben, wo ihnen Organe entnommen worden seien. Der Organhandel sei demnach neben Drogen- und Waffenhandel eine der Finanzierungsquellen der Freischärlerarmee gewesen. Allerdings könne keine der Seiten im Kosovo-Konflikt sich als Opfer darstellen.

Berichte einiger Geheimdienste enthalten Informationen, die es ohne weiteres ermöglicht hätten, Ramush Haradinaj als Leiter eines organisierten Verbrechersyndikats vor Gericht zu bringen.

So steht es in einem geheimen Bericht des Bundesnachrichtendienstes: “Die im Raum Decani auf Familienclan basierende Struktur um Ramush Haradinaj befasst sich mit dem gesamten Spektrum krimineller, politischer und militärischer Aktivitäten, die die Sicherheitsverhältnisse im gesamten Kosovo erheblich beeinflussen. Die Gruppe zählt ca. 100 Mitglieder und betätigt sich im Drogen- und Waffenschmuggel und im illegalen Handel mit zollpflichtigen Waren. Außerdem kontrolliert sie kommunale Regierungsorgane.” [1] Laut KFOR stellt diese Gruppe “die mächtigste kriminelle Organisation” dar.

Die Central Intelligence Unit (CIU), der Nachrichtendienst der Uno, berichtete von einem Überfall, an dem Haradinaj beteiligt war mit dem Ziel, einem rivalisierenden Clan 60 Kilogramm Kokain zu stehlen. Bevor er von UN-Polizisten verhört werden konnte, hat man ihn zu einem US-amerikanischen Militärstützpunk mit einem italienischen Militärhubschrauber geflogen, steht im Bericht des Nachrichtendienstes.

Im Bericht wird die Rolle zweier mutmaßlichen CIA-Agenten hervorgehoben. Und die UN-Beamten erhielten aus ihrem Hauptquartier in Pristina den Befehl, “auf Maßnahmen gegen Ramush Haradinaj zu verzichten”, schreibt der deutsche Journalist Jürgen Roth [2].

Nach diesem Vorfall wurde eindeutig klar, dass die Kaninchen-Schlange-Situation [3], in die sich erpressbare internationale Gemeinschaft hineinmanövrierte, einen langen Schatten auf die Friedensstiftung und Schaffung eines Rechtsraums im Kosovo werfen wird, denn die Rolle der Organisierten Kriminalität im Prozess der kosovarischen Staatsbildung ist schwerlich zu überschätzen. In Folge der ausgerufenen Unabhängigkeit vollzog sich die Verschmelzung von organisierter Kriminalität und kriminalisierter Staatlichkeit.

Anscheinend braucht die UNMIK, unter derer Obhut das Semiprotektorat Kosovo steht, einen “Gangster in Uniform” wie Haradinaj, um mit Hilfe eines der mächtigsten Familienclans die “Ordnung” in der Region zu schaffen. Manche Beispiele zeugen ja von der Machbarkeit eines solchen Ordnungsmodells.

Dennoch wird verantwortungslos übersehen, dass solche Multifunktionspersonen wie Ramush Haradinaj die Stabilität der Region eher untergraben als fördern.

Die Rolle Kosovos sowie Bosniens als wichtigste Transitzentren in der internationalen organisierten Drogenkriminalität trotz der militärischer und nachrichtendienstlicher Präsenz der NATO und der EU in diesen UN-Protektoraten zeugen von der Ineffizienz der angewandten Lösungsansätze der internationalen Akteure.

Die Kontinuität, mit der die führenden Politiker sich trotz vorhandener nachrichtendienstlicher Erkenntnisse für Haradinaj einsetzen, grenzt an Mittäterschaft. Betrachtet man die Situation im Kosovo aus der EU-Beitrittsperspektive Kosovos, so erscheint die Unterstützung für einen der mächtigsten Anführer eines der größten Verbrechersyndikats nicht nur als ineffizient, sondern als grobe Fahrlässigkeit.

Die nachrichtendienstlichen Informationen über kriminelle Clans auf dem Balkan sind zwar keine Mangelware. Allerdings wird von den entsprechenden geheimen Berichten kein Gebrauch gemacht und sie verstauben in den Tresoren der bevollmächtigten Regierungsbeamten.

Von einer “Gummiwand”, gegen die sie immer wieder prallte, schreibt in diesem Zusammenhang Weltstaatsanwältin a. D. Carla Del Ponte. Gemeint ist das während der Ermittlungen vorherrschende Desinteresse der Vereinigten Staaten, vieler EU-Regierungen und der NATO an der objektiven Aufklärung der Verbrechen.

Es ist vollkommen offensichtlich, dass das Verhalten führender UNMIK-Beamten und des Anwalts USA gegenüber dem angeklagten Ramush Haradinaj den Ausgang des Prozesses gewaltig beeinflusst hat.
[1] Jürgen Roth: Rechtsstaat? Lieber nicht! Das Kosovo auf dem Weg in die Unabhängigkeit, abrufbar unter: http://www.weltwoche.ch

[2] Ebd.

[3] Vgl.: Michail Logvinov: Kosovo: UN-Mission impossible, NATO hilflos, Rolle der USA kontraproduktiv, abrufbar unter: http://de.rian.ru

20:08 18/02/2008 Mafiabosse ergreifen Macht im Kosovo - mit Hilfe des Westens
 
18:06 19/02/2008 Kosovo: Mafia-Hochburg als Prestigeprojekt für Europa
 
19:29 26/03/2008 USA verwandeln Kosovo in Militärstützpunkt

Ria.ru

Lindenpark Worldtour

Lindenpark
Sa. 12.april
Lindenpark Worldtour 2008
Next Station: Osteuropa
in Kooperation mit Piranha Events
Live: Dikanda (Polen),
support: Zhetva (Potsdam)
Aftershowparty: DJ Pixie (radiofritz, Eastblock Music)
präsentiert von radiomultikulti, Events, Southern Comfort

21 Uhr

worldtour

Gemeinsam mit der Berliner Agentur PIRANHA EVENTS wird der Lindenpark in diesem Jahr auf musikalische Weltreise gehen und dabei Station in verschiedenen Regionen, Ländern und Städten dieser Welt machen.

Die erste Station der Lindenpark Worldtour 2008 ist die Region Osteuropa. Wir zeigen neue Einflüsse der traditionellen Weltmusik und legen dabei darauf Wert, die aktuellen Strömungen des kulturellen Lebens durch die Musik zu repräsentieren. Rund um das Festival besteht die Möglichkeit, die kulinarischen Welten der Region zu erkunden und Informationen über aktuelle Entwicklungen in Osteuropa zu erhalten.

Mit der polnischen Band DIKANDA als Hauptakt und ZHETVA aus Potsdam als support geht es live auf der Bühne des Saals im Lindenpark „On Tour“. Im Anschluss knüpft DJ Pixie an und lädt dazu ein, die Nacht im Park fröhlich feiernd und tanzend ausklingen zu lassen.

DIKANDA

Der Name DIKANDA stammt aus einer Phantasiesprache und ist nach Auffassung der Band wunderbar und besser als jede bekannte Sprache geeignet, um den Musikstil und die Emotionen der Gruppe auszudrücken: Freude am Singen und Spielen, Leidenschaft, Spontaneität und jede Menge Energie. DIKANDA, 1997 in Szczecin (Stettin) gegründet, hat einen neuen, sehr lebendigen Folklorestil geschaffen, mit selbstkomponierten Texten und Melodien aus Mazedonien, von Zigeunern, Juden, Ukrainern, Polen, Russen,Griechen, Bulgaren sowie von Arabern und Türken. Dabei geht es DIKANDA nicht um den x-ten Aufguss traditioneller Standards oder irgendwelchen ethnischen Klängen, sondern um die Suche nach eigenen Tönen, die aus der Kraft der Volksmusik schöpfen. Den Kopf der Gruppe bildet ANIA WITCZAK (Akkordeon, Gesang) unterstützt von KASIA DZIUBAK (Geige, Gesang), PIOTR REJDAG (Gitarre), GRZEGORZ KOLBRECKI (Kontrabass) und DANIEL KACZMARCZYK (Perkussion).

Die Band DIKANDA macht sich mit ihrem eigenwilligen Weltmusik-Mix auf die Suche nach purer Emotion und kreiert vulkanähnliche Musik, mit der sie nicht nur treue Fangemeinden in Polen, Prag, Los Angeles, Österreich, der Schweiz, Schweden, Griechenland, Ungarn, Russland und Deutschland gewinnen konnte, sondern auch den ersten Preis im Eurofolk- Wettbewerb in Plock. Dikanda wurde 1999 mit dem Publikumspreis des Wettbewerbes „Die neue Tradition“ in Warschau ausgezeichnet, 2002 zum Bardentreffen in Nürnberg und das zweite Mal zum weltberühmten Montreux Jazz Festival eingeladen. 2004 gastierte Dikanda mit großem Erfolg beim größten deutschen Festival für Folk- und Weltmusik, dem Tanz- und Folkfestival in Rudolstadt. 29.11.2004:Dikanda hat den ersten Preis bei Deutschlands einzigem europäischen Folkmusikwettbewerb gewonnen - dem “Eisernen Eversteiner”, ausgelobt vom Malzhaus in Plauen. 2005 gewinnt Dikanda mit seiner aktuellen CD “Usztijo” den Titel “Folker! CD des Jahres 2005” des Musikmagazins “Folker”.

http://www.dikanda.com www.myspace.com/dikanda

Zhetva - Russki, Bulgarski, Liedski, Tanzki

Die fünf MusikerInnen von Zhetva bezeichnen ihre Musik als Russian & Bulgarian Trash- Folk oder auch Gypsy-Rock. Sie spielen traditionelle Volkslieder aus Russland, der Ukraine und den Balkanländern. Durch ihre eigenen Arrangements entsteht dabei eine wilde Mischung aus Punk, Rock, Klassik und Folk. Der Sound ist geprägt von Polka- und Reggae-Rhythmen von Gitarre, Bass und Schlagzeug, über die sich teils gefühlvoll-zarte, teils kraftvolle Melodielinien von Gesang, Geige und Klarinette legen. Viele Zhetva-Songs basieren auf ungeraden Metren wie 7/8 oder 11/8 Takten. Zhetva haben sich 2005 gegründet und inzwischen auf zahlreichen Konzerten ihr Publikum begeistert und zum Tanzen gebracht.

Barbara Schnabel (Gesang, Melodika) | Susanne Pudig (Klarinetten, Geige, Gesang)
Stephan Langer (Gitarre) | Romuald Leonhardt (Bass) | Alexander Doll (Schlagzeug)

www.zhetva.de

DJ Pixie

DJ Pixie legt durchgängig Partysound aus ganz Osteuropa mit dem Schwerpunkt Russland und Balkanmusik auf. Stilistisch geht es von Gypsy über Ska, Rock, Pop bis hin zu Easy Listening und Electro. Seit sieben Jahren legt er in Berlin zum Beispiel im SO36, Rosi’s, Kaffee Burger, Silverwings und der Kulturbrauerei auf und hat seine Partytauglichkeit auch überregional in Dresden, Leipzig, Jena und Weimar, sowie international während der Filmfestspiele von Cannes und in Wien unter Beweis stellen können. Außerdem moderiert er eine eigene Sendung mit dem Fokus Osteuropa bei Radio FRITZ www.fritz.de/_/fritzinside/teamdetail_jsp/key=97067.html und besitzt ein eigenes Label www.eastblokmusic.com.

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