Georg Tenet war crime friends: Gotovina, Markac and Cermak war crimes trial opens on Tuesday

Gotovina, Markac and Cermak war crimes trial opens on Tuesday

10/03/2008

The trial of three high-profile Croatian generals charged with atrocities committed in 1995 is set to begin Tuesday at The Hague tribunal.

By Natasa Radic for Southeast European Times in Zagreb — 10/03/08

The International Criminal Court at The Hague.
The trial of three retired generals who are accused of crimes committed during the war in Croatia in 1995, opens on Tuesday (March 11th).

The generals — Ante Gotovina, Ivan Cermak and Mladen Markac — are charged with crimes against humanity and violation of war regulations during Operation Storm, which lasted from July to September 30, 1995, in areas of Croatia that were occupied by Serbs.

The men face seven charges, including murder, persecution and inhumane acts during and after the recapture of the Krajina region by Croatian troops. They pleaded not guilty during their first hearing before the court and later, when their charges were partially altered.

At the time of the operation, Gotovina was commander of the Split Military District of the Croatian Army (HV) — which he commanded from 1992 to 1996. Cermak was commander of the Knin Garrison and the highest ranking Croatian military authority in the garrison’s jurisdiction, and Marcak was commander of the interior ministry’s special police.

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Setimes.com

In Memory of the Operation Storm Victims 2

Aug 6th, 2007 | By De-Construct.net | In Croatia

Gotovina with US Military advisers
No American has been indicted for Croat pogrom of Serbs, and they should be: Croat general Ante Gotovina (indicted for war crimes, 2nd from the left) with his US military adviser on the eve of Operation Storm.

Canadian Officers: Croat Atrocities Covered Up

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from left: Person Nr. 2 = Ante Gotovina

http://de-construct.net/e-zine/?p=645 

Kroatischer General vor UN-Tribunal

Nationalheld oder Kriegsverbrecher?

Ressort: Ausland
URL: /ausland/artikel/53/162601/
Datum und Zeit: 10.03.2008 – 19:30

10.03.2008 10:08 Uhr Drucken | Versenden | Kontakt
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Kroatischer General vor UN-Tribunal

Nationalheld oder Kriegsverbrecher?

In Den Haag steht Ante Gotovina vor Gericht. Der Ex-General soll Tausende Serben gewaltsam aus Kroatien vertrieben haben – in seiner Heimat gilt er vielen immer noch als Held.
Von Kata Kottra

Ante Gotovina bei seiner Verhaftung in Spanien im Dezember 2005. Kurz darauf wurde er nach Den Haag ausgeliefert.
Ante Gotovina bei seiner Verhaftung in Spanien im Dezember 2005. Kurz darauf wurde er nach Den Haag ausgeliefert.
Foto: AFP
 

Lange befand sich das UN-Tribunal nicht mehr im Fokus des allgemeinen Interesses. Das letzte Mal blickte die Welt im März 2006 zum Jugoslawien-Tribunal nach Den Haag, als als der wegen Kriegsverbrechen angeklagte ehemalige serbische Staatspräsident Slobodan Milošević noch vor der Urteilsverkündung in der Haft verstarb.

Am Dienstag beginnt wieder ein aufsehenerregender Prozess vor dem Kriegsverbrechertribunal. Mit Ante Gotovina steht erstmals ein prominenter kroatischer Befehlshaber der Jugoslawienkriege vor Gericht. Das ist deshalb bemerkenswert, weil dem Tribunal wiederholt übermäßige Milde gegenüber nicht serbischen Angeklagten vorgeworfen worden war.

Zusammen mit dem 52-jährigen Gotovina sind zwei weitere ehemalige kroatische Befehlshaber angeklagt: Der ehemalige Garnisonskommandeur Ivan Čermak und der frühere Polizeigeneral Mladen Markač.

Den drei hohen Militärs wird vorgeworfen, in der zweiten Jahreshälfte 1995 „ethnische Säuberungen“, also gewaltsame Vertreibungen in der mehrheitlich von Serben besiedelten, aber zu Kroatien gehörenden Region Krajina durchgeführt zu haben.

Gotovina gilt als Hauptverantwortlicher – ein Mann mit schillerndem Lebenslauf: 1955 auf der kroatischen Insel Pašman geboren, ging er früh zum Militär – allerdings nicht zum jugoslawischen. In den siebziger Jahren diente er in der französischen Fremdenlegion, kehrte aber Anfang der neunziger Jahre auf den Balkan zurück. Als Kroatien 1991 seine Unabhängigkeit erklärt hatte, schlug die Stunde des Ante Gotovina: Innerhalb weniger Jahre stieg er zum Oberbefehlshaber der kroatischen Truppen auf.


 

 

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In dieser Eigenschaft plante und führte Gotovina 1995 auch die „Operation Sturm“ (auf Kroatisch: „Oluja“) durch: Die international nicht anerkannte „Republik Serbische Krajina“ war Ende 1991 als Reaktion auf die Unabhängigkeitserklärung Kroatiens ausgerufen wurden und kontrollierte bis 1995 etwa ein Drittel der Fläche Kroatiens – ein Umstand, den Gotovinas Truppen mit der „Oluja-Mission“ brutal änderten.

Der Haager Anklage zufolge ließen kroatische Militärs schon vor Beginn der Offensive Nachrichten von einem bevorstehenden Angriff verbreiten, was zu einer Massenflucht der serbischen Bevölkerung führte. Die Rede ist von bis zu 200.000 entwurzelten Zivilisten.

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 Ante Gotovina kroatien
Demonstration in Zagreb nach der Verhaftung Ante Gotovinas. In seiner Heimat gilt der wegen Kriegsverbrechen angeklagte Gotovina weiterhin als Nationalheld.
Foto: AFP
 

Gotovinas Soldaten zogen umher und zündeten die serbische Höfe, Häuser und Geschäfte an, serbische Städte und Dörfer wurden teilweise dem Erdboden gleichgemacht. Noch heute sind einige dieser verheerten Ortschaften zu sehen. Mindestens 37 Menschen wurden der Anklageschrift zufolge ermordet.

Dafür müssen sich Gotovina und die beiden anderen Ex-Generäle nun in Den Haag verantworten, doch dem ging ein langes, diplomatisches Gezerre voraus.

Denn in seiner Heimat wird Gotovina von großen Teilen der Bevölkerung weiterhin als Nationalheld verehrt: Ein Idol, weil er die territoriale Einheit des unabhängigen Kroatiens wiederhergestellt und den aus der Krajina von den Serben vertriebenen ethnischen Kroaten die Rückkehr ermöglicht hat, so heißt es.

Deshalb wollten die kroatischen Behörden Gotovina lange nicht ausliefern. Die Auseinandersetzungen um seine Auslieferung an das Den Haager Kriegsverbrechertribunal hatten jahrelang die Beziehungen zwischen Kroatien und der Europäischen Union belastet. Die damalige Den Haager Chefanklägerin Carla Del Ponte hatte Kroatien im Juni 2005 vorgeworfen, sich nicht energisch genug für die Verhaftung und Auslieferung Gotovinas einzusetzen.


Krajina
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SZ-Karte
 

Der Vorwurf der mangelnden Zusammenarbeit aus Den Haag führte zu einer verzögerten Aufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen mit Kroatien. Anfang Oktober 2005 hatte Del Ponte überraschend ihre Einschätzung geändert und bescheinigte den Kroaten die „volle Zusammenarbeit“ mit dem UN-Tribunal; daraufhin wurden die Beitrittsverhandlungen mit Kroatien aufgenommen.

Zwei Monate später wurde Ante Gotovina auf der spanischen Insel Teneriffa festgenommen und wenig später an das UN-Tribunal ausgeliefert. In Kroatien demonstrierten daraufhin Zehntausende für seine Freilassung.

Während in der heutigen, halbstündigen Sitzung des Tribunals nur auf Verfahrensfragen eingegangen wurde, sollen morgen die Anklagepunkte von Alan Tieger als Vertreter der Anklage vorgestellt werden. Dieser will 112 Zeugen zur Unterstützung der Anklage aufrufen.

Es gilt als wahrscheinlich, dass sie Gotovina schwer belasten werden.

SZ

Ante Gotovina, ein Gangster der auch im Drogen Geschäft war und mit dem Zemun Clan zusammenarbeitete

13. Dezember 2005
12:40 MEZ
Ante Gotovina

Ante Gotovina – “Wichtigste Person” der kroatischen Politik gefasst
Vielen Kroaten gilt mutmaßlicher Kriegsverbrecher immer noch als Held

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Diese kometenhafte Karriere war in der damaligen HV nicht unüblich. Aber Gotovina baute laut Medienberichten neben der militärischen Logistik auch einen Drogenschmugglerring auf. Die amerikanische staatliche Drogenbekämpfungsagentur DEA (Drug Enforcement Administration) versuchte angeblich mehrmals, kroatische Behörden auf die Verbindungen zwischen einigen Personen in der HV und Waffen- und Drogenschmugglern hinzuweisen. Die Militärbasis Sepurine bei Zadar, wo Gotovina einen inoffiziellen Stab hatte, war laut DEA jahrelang ein Platz, von dem Sportflugzeuge Drogen, die später weitergeschmuggelt wurden, transportierte.

http://derstandard.at/druck/?id=2269258

Zagreb – Der frühere Leiter des US-amerikanischen Geheimdienstes CIA, George Tenet, war nach einem Bericht der kroatischen Wochenzeitung “Globus” an der Vorbereitung der Militäroffensive “Oluja” (Sturm) im August 1995 zur Eroberung der serbisch kontrollierten Krajina beteiligt. “Im Juli 1995 hat (der damalige kroatische General) Ante Gotovina auf der Militärbasis Sepurine nahe Zadar die Aktionen ‘Sommer ‘95′ und ‘Sturm’ mit dem ehemaligen CIA-Chef George Tenet vorbereitet„, schrieb das Blatt in seiner am Mittwoch erschienenen Ausgabe unter Berufung auf eine den Anwälten Gotovinas nahe stehende Quelle.

Tenet 1995 in Kroatien

Laut den Informationen von “Globus” begab sich Tenet am 20. Juli 1995 nach Kroatien. Auf dem Militärstützpunkt Sepurine habe er den damaligen kroatischen Verteidigungsminister Gojko Susak, den Chef des Nachrichtendienstes, Miroslav Tudjman, sowie Gotovina getroffen, der die Operation “Sturm” befehligte. Jahre später wurde Gotovina vom UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag wegen der Krajina-Offensive angeklagt. Laut Anklageschrift ist er für den Tod von etwa 150 Serben und die Vertreibung von mindestens 150.000 Menschen verantwortlich. Gotovina wurde nach vier Jahren Flucht Anfang Dezember auf der spanischen Kanaren-Insel Teneriffa gefasst und an das UNO-Tribunal überstellt.

Unterstützung der Operation “Oluja”

Dass die USA die Militäroperation “Oluja” unterstützten, wurde bereits des Öfteren auch von kroatischen Ex-Politikern bestätigt. So erklärte etwa im August 2001 der Ex-Verteidigungsminister Pavao Miljavac, die Amerikaner hätten versichert, “stillschweigend” hinter der Offensive zu stehen, wenn diese unter Achtung der internationalen Konventionen durchgeführt würde. Das militärische Vorgehen kroatischer Einheiten hätten die Amerikaner mit unbemannten Flugzeugen und Satelliten verfolgt. Über diese amerikanisch-kroatische Kooperation, behauptete Miljavac, hätte nur die oberste politische und militärische Führung Bescheid gewusst.

Teil eines umfassenderen Friedensplans

Auch der letzte Sicherheitsberater von Ex-Präsident Franjo Tudjman, Markica Rebic, bestätigte, dass Kroatien 1995 auf US-Hilfe zurückgreifen konnte. Die Aktion “Oluja” wäre ohne die Unterstützung der USA auch nie durchgeführt worden. Amerikanische “Informanten” hätten die Operation “komplett überwacht“.

Eine weit reichende und nachhaltige Änderung der über Jahrhunderte gewachsenen ethnischen Struktur in Südosteuropa sei bewusst geplant, zigtausende Opfer seien einkalkuliert worden, analysierte Draschtak. (APA)
Zeitung: Ex-CIA-Chef Tenet bereitete mit Gotovina Krajina-„Sturm” vor

http://derstandard.at/?url=/?id=2301181

Und jetzt die Miltär Berichte aus Kanada, wie die Kroaten unter dem Befehl der MPRI (untersteht direkt dem Pentagon www.mpri.com), dort Frauen vergewaltigen und dann lebendig-gefesselt verbrannten etc. etc.

Wie Kanadier Agim Cekus Massaker in Medak erlebten

Kanadas grösste militärische Auseinandersetzung seit dem Korea-Krieg

Während der kroatischen Erstürmung des Medak-Tales, das Ende 1993 noch von den Serben gehalten wurde, waren die Kanadier wohl die am intensivsten in den Krieg involvierte UN-Truppe. Aber immer noch wird aus politischen Gründen diesem Ereignis kaum Beachtung geschenkt.

Die kanadische UN Truppe im Medak-Tal

Ungeachtet der Intensität dieses Kampfes war er (UN Offizier Stopford) mehr über die kroatischen Truppen an der unmittelbaren Front besorgt. Sie schienen eine Spezial-Einheit zu sein, die sich zu allen, was er bisher am Balkan gesehen hatte, total unterschied. Gut ausgerüstet mit einer Auswahl modernster Waffen, die Mitglieder waren alle jung, fit und vor Kraft protzend. Die Männer von Stopford haben beobachtet, wie ein Teil der kroatischen Truppen durch US-Helfer ausgebildet und trainiert wurden.

Die Kroaten liesen sich durch die Präsenz der kanadischen UN-Truppen nicht beeindrucken. Im Tal von Medak konnte man dumpfe Explosionen hören und man hörte gelegentlich vereinzelte Schüsse. Gleich vorne bei einer Gruppe von Gebäuden hörte Stopford plötzlich laute Schreie, die begleitet wurden von Maschinengewehr-Salven. Kurz auf einen Augeblick der Stille folgte ein heiseres Gelächter. Einen kurzen Moment später lies eine Explosion die Erde erbeben und ein Gebäude auf einem Bauernhof ging in Flammen auf. Stopford rannte umgehend zurück zu seinen APC und nahm per Funk Kontakt zu seinem Hauptquartier auf. Mit einer emotionell beladenen Stimme versuchte Stopford zu erklären dass die Kroaten „ethnische Säuberungen“ im Medak-Tal begonnen hätten. „Sie müssen einschreiten“, schrie er, „Sie bringen Menschen um! wir können nicht warten!“.

Lt. Col Celvin, der sich vier Kilometer weiter hinter befand, brauchte Stopfords Report nicht, um zu wissen, was vor sich ging. Im Tal war überall Feuer zu sehen. Er nahm per Funk Kontakt mit dem UN-Hauptquartiwer in Zagreb auf und verlangte die Erlaubnis sofort einzugreifen. Er erhielt den Befehl seine Position nicht zu verlassen und Beweise für einen späteren UN-Kriegsverbrecher-Prozess zu sammeln. Stopford war ausser sich.

Er verlies seinen APC, lief in die Richtung der kroatischen Positionen, wo ein kleines Dorf in Flammen stand. Immer noch waren Schüsse zu hören, die von betrunkenen Gelächter begleitet wurden. Ein betrunkener kroatischer Soldat kam aus einem Gebäude heraus und torkelte geradewegs auf Stopford zu. Im Gebäude konnte man die Schreie eines Mädchens hören. Auf dem Kopf des kroatischen Soldaten befand sich eine blutverschmierte Unterhose. Der Kanadier trat vor, setzte ein Magazin in seine Waffe und löste den Hebel der Sicherung. Stopford wollte, mitgerissen von Entsetzen und Wut, den Kroaten an Ort und Stelle umbringen. Der Kroate grinste, schmiss sein Gewehr auf den Boden und hob seine Hände in die Höhe. Er war nun unbewaffnet. Es wäre kaltblütiger Mord gewesen, ihn jetzt zu erschiessen. Stopford konnte es nicht tun. Als er zurück zu seinen Posten lief, konnte er die betrunkenen Vergewaltiger lachen hören.

Als die Sonne am Horizont zu sehen war, konnte man ein Medak-Tal sehen, dass erfüllt war von Rauchschwaden und Flammen. Während die frustrierten Soldaten von 2PPCLI auf den Befehl warteten in das Tal zu marschieren, wurde die ethnische Säuberung fortgesetzt, die begleitet wurde von Schüssen und Schreien.

Die Kroaten begannen sich auf ihre vorherigen Linien zurückzuziehen, wobei sie alles mitnahmen, was sie bei ihren Brandschatzungen nicht zerstören konnten. Der gesamte Viehbestand wurde quasi standrechltich erschossen, und Häuser wurden in Brand gesteckt.

Französische Aufklärungstruppen und Mitglieder des kanadischen Kommandos marschierten in das Tal ein und fanden schnell Leichen von serbischen Zivilisten, einige fingen bereits an zu verwesen, andere wurden erst vor kurzem niedergemetzelt. In einem Dorf sah Celvin die Leichen zweier junger Mädchen, die wiederholt vergewaltigt wurden und die danach – an Stühlen gefesselt – angezündet wurden.

Verwesende Leichen

Beständig fiel der Regen die ganze Nacht lang. Kanadische Soldaten waren im „Niemandsland“ stationiert und sie erwarteten einen möglichen Gegenangriff, entweder von der Serben oder von den Kroaten. Schliesslich sind in den frühen Morgenstunden Teams der UN-Zivilpolizei angekommen um die ermordeten Opfer und die abgebrannten Ruinen in Augenschein zu nehmen. Die verwesenden Leichen die im freien herumlagen wurden katalogisiert und dann der Friedensmission zur Bestattung übergeben. Die emotionalen Auswirkungen auf die Kanadier waren unkalkulierbar. Sie haben verwesende Leichen gesehen und sie lebten mit dem immerwährenden Gestank des Todes. Sie haben hilflos mitansehen müssen, wie Leute gestorben sind oder ermordet wurden.

Als jedoch die Verluste bekanntgegeben wurden, die von den kanadischen Truppen den kroatischen Kräften zugefügt wurden, wuchs ihre Moral wieder an. Offiziell gaben die Kroaten zu, dass 20 ihrer Soldaten durch die UN Truppen im Medak-Tal aufgerieben wurden. Inoffiziell hat man den Verlust auf 30 Tote und 100 Verletzte beziffert.

Es war die schwerste Operation, in der die kanadischen Truppen seit dem Korea-Krieg involviert waren. Und trotzdem hatten sie nur vier verwundete und einen Toten zu beklagen.

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Professionalism Under Fire: Canadian Implementation of the Medak Pocket Agreement, Croatia 1993

Lee A. Windsor
http://www.ltgov.bc.ca/whatsnew/sp/sp_jul30_2003.htm
http://www.ltgov.bc.ca/whatsnew/sp/sp_sep28_1_2003.htm
http://www.cda-cdai.ca/library/medakpocket2.htm
http://www.cda-cdai.ca/library/medakpocket.htm


http://www.nsf-journal.hr/issues/v3_n3-4/01.htm

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Der ITCY erwägte ebenso wegen diesen Verbrechern eine Anklage gegen Bill Clinton und Holbrook, wegen Befehls Verantwortung für diese Massaker vor den Augen der Welt.

Der Rädels Führer und Anstifter CIA Direktor Georg Tenet, der ebenso den Irak Krieg inzenierte und die gesamte Welt vor der UN mit Powel anlog und mit gefälschten Beweisen konfrontierte, erhielt für die Verantwortung für sehr viele Verbrechen den höchsten Orden der USA durch diese Bush

US-Präsident Bush verleiht dem im Juni 2004 zurückgetretenen CIA-Chef George Tenet** im Dezember 2004 die Presidential Medal of Freedom Award, die höchste Auszeichnung für einen Zivilisten. Bild: Weißes Haus

Die Einen werden angeklagt und die echten Rädels Führer erhalten Orden.