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Archive für 29.2.2008
Serbia entered one of its worst crises in recent history on February 17th.
29.2.2008 by CrniLabudovi.
In Belgrade, a sense of alarm — and some hope
29/02/2008
Kosovo’s unilateral declaration of independence on February 17th triggered anger and dismay in Serbia. In the second of a two-part series, we look at the Serbian blogosphere’s response.
By Balkanblogs for Southeast European Times – 29/02/08
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Serbia entered one of its worst crises in recent history on February 17th. On that date, Kosovo declared independence, receiving near-immediate recognition from the United States and several other countries.
Besides losing a sizeable chunk of territory, Serbia also now faces domestic political turmoil and uncertainty over the country’s future direction. Among bloggers there, the mood has been one of pessimism and alarm, though some urge their fellow Serbs to take a longer view.
Calling for a “peaceful, sure and fair solution”, Dejan Jovic feels both sides would benefit from a compromise. Otherwise, he suggests, Serbia’s political disarray could be permanent, while Kosovo could find itself excluded from key international institutions and lacking functionality as a state.
…………….
http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/blogreview/2008/02/29/blog-02
Two UNMIK cars damaged by Mitrovica blast
29/02/2008
PRISTINA, Kosovo — Two UNMIK cars were damaged when a bomb exploded near a police station and the municipal court building in northern Mitrovica on Thursday (February 28th). No injuries were reported. Kosovo police are investigating. (Kosovalive, Telegrafi, RTK, Balkanweb, Tanjug, Focus, Reuters - 28/02/08)
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US - Deutsche Politiker als Super Visor für den «Polykriminellen Multifunktionsraum»
29.2.2008 by CrniLabudovi.

Nur Kriminelle, welche sich Politiker nennen und durch die illegale Anerkennung der Mafia Republik Kosovo selbst Profite machen wie die SPD Politiker aus Deutschland unter Frank-Walter Steinmeier, dem SPD Politiker und Mafia Boss Dr. Christopf Zöbel und Co. konnten so einen Irrsinn organisieren bekannten Mördern, Terroristen und Drogen Händler einen eigenen Staat geben.
Wie auch aus diesem Artikel erneut hervor geht, werden vor allem absolut alle wichtigen Hinweise, auf eine notwendige Distanzierung und Beendigung von Kontakten zu den kriminellen Horden im Kosovo ignoriert, sondern Deutsche Politker und Ganoven sind Rädelsführer und Lehrmeister der Organisierten Kriminalität um im Kosovo ein Terror Regime mit den bekanntesten Kriminellen zu errichten, damit ein paar Deutsche Politiker wie Frank-Walter Steinmeier, Dr. Zöbel und seine Gangster Truppe sich über “Projekte” enorme Geldsummen auch in Zukunft unterschlagen können, denn die Albaner Mafia brüstet sich sogar, das sie Politiker bezahlen und deren Wahlkampf finanzieren:
siehe u.a. die Wahlkampf Finanzierung von John McCain mit Foto akutell in den USA auf der Albaner Faschisten Mafia Website vom AACL
Ansonsten sage ich doch mal: Bundesdruckerei besorgt neue Pässe für die Mafia Bosse dort mit Diplomaten Status, Siemens erhält die KES und die Strom Versorgung, die Trebca Mine erhält eine Fake Firma im Ausland von EON usw..
Ausgabe 9/08
Kosovo
«Polykrimineller Multifunktionsraum»
Von Andreas Kunz
In einem vertraulichen Bericht analysieren Geheimdienste, Diplomaten und Militärs düster die Lage im Kosovo. Das Gebiet wird regiert von der Mafia. Alle Aufbauversuche sind gescheitert. Eine verfrühte Unabhängigkeit ist kontraproduktiv und gefährlich.
Kosovo
«Polykrimineller Multifunktionsraum»
Von Andreas Kunz
In einem vertraulichen Bericht analysieren Geheimdienste, Diplomaten und Militärs düster die Lage im Kosovo. Das Gebiet wird regiert von der Mafia. Alle Aufbauversuche sind gescheitert. Eine verfrühte Unabhängigkeit ist kontraproduktiv und gefährlich.
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Gestützt auf mehr als 70 Experteninterviews, Fachliteratur und interne Berichte zieht das Berliner Institut für Europäische Politik im Auftrag der deutschen Bundeswehr Bilanz über die Aufbauarbeit im Kosovo. Die detaillierte Situationsanalyse, erschienen 2007, ist «nur für den Dienstgebrauch» bestimmt und vermittelt ein schonungsloses Bild der Lage.
Als «clear and present danger» bezeichnen die Autoren die organisierte Kriminalität und die «grassierende» Korruption. Trotz sieben Jahren Aufbauarbeit seien Drogen-, Menschen- und Waffenhandel, Diebstahl, Raub und Autoschieberei die einzigen wachsenden und profitablen Wirtschaftssektoren des Landes. Der Umfang der Mafia-Aktivitäten am kosovarischen Wirtschaftskreislauf gelte als «astronomisch»: Nach konservativen Schätzungen beläuft sich der Tagesumsatz der Mafia auf rund 1,5 Millionen Euro oder 550 Millionen Euro im Jahr. Dies entspricht einem Viertel des gegenwärtigen Bruttosozialprodukts, das durch enorme internationale Gebertransfers künstlich hochgehalten wird. Das Kosovo diene ausserdem als Rückzugsort für kriminelle Akteure und habe sich zu einem «polykriminellen Multifunktionsraum» entwickelt, in dem im grossen Stil internationales Schwarzgeld gewaschen werde. Als Beispiel erwähnt wird das kosovarische Tankstellensystem. Obwohl für das Verkehrsaufkommen weniger als 150 Tankstellen genügten, existieren gegenwärtig mehr als 400 davon.
40000 offene Strafverfahren
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Die Etablierung rechtsstaatlicher und demokratischer Strukturen wird durch den «Kanun», ein mündlich überliefertes Gewohnheitsrecht aus dem 15.?Jahrhundert, im «Keim erstickt». Im Mittelpunkt dieses «pseudojuristischen Ordnungssystems», das auf dem Prinzip der Grossfamilie und Altersautorität aufbaut, stehen die Begriffe «Besa» (Ehre) und «Gjakmarria» (Blutrache). Dieses «gewaltlegitimierende Ehrkonzept» ist in der Bevölkerung tief verankert und werde als «Gesetz über den Gesetzen» zur Anwendung gebracht.
Statt bei Richtern und Behörden liegt die Machtausübung bei den albanischen Grossfamilien («Fis»), die zwischen 60 und 100 Personen umfassen und zusammen mit anderen «Fis» jeweils einen Clan bilden. Momentan sollen zwischen 15 und 20 solcher Clans um Einfluss im Land ringen. Sie besetzen «nahezu alle wesentlichen gesellschaftlichen Schlüsselpositionen» und zählen auf «engste Verbindungen zu führenden politischen Entscheidungsträgern». Namentlich belastet wird im Bericht der aktuelle Ministerpräsident Hashim Thaci. «Keyplayer» wie Thaci seien verantwortlich für «engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden Mafia-Strukturen». Mit der politischen Anerkennung von Thaci und anderen Vertretern der Befreiungsarmee UCK hätten ehemalige Terroristen eine bislang unübertroffene Machtfülle erlangt. Die einstigen Verbrecher hätten als Politiker im Ausland an Reputation gewonnen, nach innen geniessen sie parlamentarische Immunität und nach aussen den Schutz des Völkerrechts. Sie könnten dadurch weitgehend unbehelligt im Kosovo operieren und mit Hilfe der – offiziell verbotenen – Parteigeheimdienste Druck auf politische Gegner ausüben.
……………….
Das Klima der Angst und die Korruption reichen bis in die höchsten Ämter der internationalen Gemeinschaft und verursachen eine tiefgreifende Ohnmacht. Die internationale Eingreiftruppe Kfor und die Uno-Verwaltung Unmik agierten mittlerweile «völlig konzeptlos», sagen Offiziere. Innerhalb der Uno-Administration sei es zu «beträchtlichen» Korruptionsfällen gekommen und Mafiabanden seien über Kontrollpunkte im Voraus informiert, da wesentliche Teile des Kfor-Stabes «als infiltriert zu betrachten sind». 2006 musste Unmik-Polizeichef Kai Vittrup das Land nach Morddrohungen verlassen. Deutsche Rückkehrer aus dem Kosovo resümieren: «Einige Aktivitäten internationaler Organisationen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität mussten zurückgenommen werden, um das Leben der Mitarbeiter nicht zu gefährden.»
Kritisiert wird im deutschen Bericht insbesondere die Rolle der USA, die europäische Ermittlungsbemühungen behindert hätten und durch geheime CIA-Gefangenenlager auf dem Gelände des Camp Bondsteel im Kosovo politisch erpressbar geworden seien. Zweifel an den amerikanischen Methoden wachsen auch durch die «ernst gemeinte» Beschreibung eines hochrangigen deutschen Uno-Polizisten, dass es die Hauptaufgabe des stellvertretenden amerikanischen Unmik-Chefs Steve Schook sei, «sich einmal die Woche mit Ramush Haradinaj zu betrinken».
……….
Praxis des «Okay-Reporting»
Man fragt sich beim Lesen der Studie, warum die internationale Gemeinschaft ein solches Chaos als Staat anerkennen will. Auch hierfür haben die Autoren eine Antwort. Sie heisst «Okay-Reporting», eine systematische Unterdrückung kritischer Informationen, «um fehlgeleitete politische Zielvorgaben zu erfüllen». Die Praxis des «Okay-Reporting» grenzt für die Autoren mittlerweile an «Verantwortungslosigkeit». Sie führe zwar zu «guter Presse» und «individueller Profilierung», aber auch zu einer wachsenden Kluft zwischen deklarierten Zielen und tatsächlichen Entwicklungen. Diese «politische Korrektheit» verursache eine Gefährdung der Missionsziele im Kosovo, einen Glaubwürdigkeitsverlust in der Bevölkerung und eine «teils drastische Reduzierung weiterer Handlungsoptionen».
Der einzige Ausweg aus der Krise ist für die Experten «ein klarer Bruch mit der bisherigen Appeasement-Politik, ein Ende des politischen Wunschdenkens und eine Konzentration auf das tatsächlich Machbare». Keine Lösung sei die einseitig ausgerufene Unabhängigkeit des Kosovo. Im Gegenteil: Kriminelle Akteure wie Thaci oder Haradinaj kämen dadurch «näher denn je zu ihrem Ziel der totalen Kontrolle des Kosovo». Wirtschaftlich sei zwar mit einem «Strohfeuer» zu rechnen, die strukturellen Defizite würden aber fortbestehen. Wenn die Unmik schliesslich wie geplant aus dem Kosovo abziehe, überlasse sie der EU einen «Feuerwerksladen voller Pyromanen».
Wichtiger für die gesellschaftliche Entwicklung des Gebietes wäre für die Autoren ein Ende der weitverbreiteten Verklärung der Kriegszeit 1998/99 mit einer religionsähnlichen Helden- und Veteranenverehrung. Bis heute würden nicht nur Fehler und begangene Verbrechen geleugnet, sondern die Ursachen für das eigene Elend in einem verschwörungstheoretisch anmutenden Kontext betrachtet. Beispielhaft sei die «generationenübergreifende Lebenslüge», dass das Kosovo nur deshalb arm sei, weil es bisher immer von anderen jugoslawischen Völkern ausgebeutet worden sei. Mit der Unabhängigkeit treibe dieser «Irrglaube» die Hoffnung auf einen kosovarischen Wohlstandsschub in unrealistische Höhen, «was den unvermeidlichen Kontakt mit der Wirklichkeit (schätzungsweise nach ein oder zwei Jahren der Selbständigkeit) zu einem kritischen Moment in der kosovarischen Geschichte werden lässt und zu schweren Unruhen, wenn nicht gar revolutionsähnlichen Erhebungen führen könnte».
siehe die IEP Studie, auf die sich der Artikel bezieht!
http://balkanforum.org/thread.php?threadid=622
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USA stellen interne UN - Untersuchungsberichte ins Netz / U.S. Officials Divulge Reports On Confidential U.N. Audits
29.2.2008 by CrniLabudovi.
Öffentliche Einsicht in Missstände bei den UN
Bettina Stang 29.02.2008
USA stellen interne Untersuchungsberichte ins Netz
Die Beziehungen zwischen den Vereinten Nationen und den USA können getrost als eher angespannt bezeichnet werden. Die Vereinten Nationen seien ein bürokratischer Moloch, der unnötig Geld verschlinge - mit den Beitragszahlungen müsse man es deshalb nicht so genau nehmen. Sagen die USA. Um zu beweisen, was bei den UN so alles schief läuft, hat der UN-Botschafter bei den Vereinten Nationen seit letztem Sommer sämtliche Untersuchungsberichte der UN-internen Inspektionskommission ![[extern]](http://www.heise.de/tp/r4/icons/inline/extlink.gif)
OIOS ins Netz gestellt. Unter anderem zu den Missständen im Management der Friedensmissionen können Rechercheure aus den Papieren detailgenaue Erkenntnisse gewinnen.
“Wir dachten, es sei eine gute Idee, sie (die Untersuchungsberichte) öffentlich zu machen”, ![]()
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Allerdings will es Botschafter Khalilzad dem interessierten Bürger auch nicht allzu leicht machen: Die Seiten sind nicht direkt verlinkt, und es gibt auch keine Übersicht, welches Dokument denn nun welche Vorwürfe untersucht. Nach einiger ![]()
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Die kriminellen Machenschaften rund um das Management von Kosovos internationalen Flughafen waren so offenkundig, dass sie in den Jahren ![]()
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U.S. Officials Divulge Reports On Confidential U.N. Audits
By Colum Lynch
Washington Post Staff Writer
Sunday, February 17, 2008; A20
UNITED NATIONS — The Bush administration has been posting hundreds of highly confidential U.N. audits and investigation reports on a U.S. government Web site, opening the United Nations’ inner workings and some of its more colorful scandals to unusual public scrutiny.
Together, the nearly 500 documents and thousands of pages constitute a trove of U.N. secrets stretching back over five years, including allegations of bribes paid for tsunami relief projects in Indonesia, of sexual harassment in Gaza and a revelation that a U.N. anti-drug official ran a presidential campaign while receiving a U.N. paycheck. The pages also document a spree of alleged criminal activities, including a bribery scheme at the airport in Pristina, Kosovo, gold trading by U.N. peacekeepers in Congo, and the theft and resale of food rations by Ukrainian pilots serving the United Nations in Liberia.
Mark D. Wallace, the U.S. representative for U.N. management and reform, has posted 477 documents, following the lead of his former boss, John R. Bolton, who as U.S. ambassador to the United Nations began releasing documents as early as 2006.
“I didn’t see any reason why U.N. audit documents shouldn’t be made public,” recalled Bolton, comparing the situation to the Government Accountability Office’s publication of reports on U.S. government activities. “I didn’t think my job was to cover up for the United Nations.”
Most of the names of those targeted in the reports have been redacted by the United Nations, but the identities are easily deciphered. The documents’ disclosure has shed light on some major U.N. mysteries, including the abrupt retirement of Jacques Paul Klein, a former American diplomat who served as the U.N. special representative in Liberia until April 2005. A two-page document labeled “strictly confidential” accuses Klein of an improper relationship with a local woman suspected of passing on secrets to Charles Taylor, the former Liberian president now on trial for war crimes.
……
UNITED NATIONS
United Nations Interim
Administration Mission in
Kosovo
UNMIK
NATIONS UNIES
Mission d’Administration
Intérimaire des Nations Unies
au Kosovo
Investigation Task ForceUNMIK Reports 04-05
Parent Directory 30-Nov-2007 17:37 -
0049-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 172k
0050-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 91k
0192-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 136k
0214-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 229k
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0216-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 146k
0217-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 116k
0218-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 112k
0219-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 190k
0220-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 88k
0221-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 103k
0222-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 76k
0223-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 143k
0261-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 89k
0262-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 147k
0274-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 192k
0275-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 160k
0276-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 147k
0277-04.pdf 24-Aug-2007 11:10 162k
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0377-04.pdf 24-Aug-2007 11:11 94k
0462-04.pdf 24-Aug-2007 11:11 126k
Wer diese Berichte liesst, stellt fest das die UNMIK im Kosovo ein einziger korrupter und krimineller Sauhaufen ist, wo sich jeder selbst bedient. siehe auch: Grund Voraussetzung ist dabei immer, das man sich vor Ort direkt mit den bekannten Leuten aus der Organisierten Kriminalität umgibt und mit diesen Leuten die übelsten Geschäfte macht, was beim Verkauf der Jobs im Polizei- Zoll und Justiz Wesen anfängt und beim Jobs am Flugplatz und dem Strom Versorger KES aufhört. Allein die KES hat das Personal von 4.000 auf 8.000 erhöht, wobei davon über 2.000 angebliche Angestellte in Wirklichkeit in Europa leben und Verwandte nur die Gehälter abholen.
siehe Das kriminelle Treiben des ‘Vize” UNMIK Chef des Kosovo: Stephen Schook
Und die Fälschungen bei Berichten, das kriminelle Treiben bei Privatisierungen von Joachim Rückers, lässt nur die Frage offen, wieviel Bestechungs Geld und andere Vorteile, wie Frauen Joachim Rückers im Kosovo erhalten hat. Von krimineller Energie getrieben privatisierte er illegal zahlreiche Betriebe im Kosovo, was man auch als Nachfolge Raub Politik von Hitler und der Balle Kompetare und der SS Skenderberg Division im Kosovo besser erklären kann.

SPD Mitglied, Aufbau Helfer und Organisator für den «Polykrimineller Multifunktionsraum» Joachim Rückers
Aus vielen Quellen erkennt man deutlich die niedrige Gesinnung, das von krimineller Energie getrieben, Joachim Rückers und Partei und Geschäfts Freunde, selbst vor den massiven Fakten Fälschung im Kosovo man versucht über einen Kosovo Mafia Staat auch nach 9 Jahren, diese kriminellen Leute aus der Deutschen Politik, immer noch nicht genügend Geld der Aufbau Hilfe unterschlagen haben, sondern mit aller Gewalt dieses lukrative Selbst Bedienungs System, weiter fort führen wollen. Zu diesem System der totalen Unterschlagung von weit über 1 Miliarde € inzwischen gehört das System von 2.500 NGO’s im Kosovo, wobei jede kriminelle Familie, seit Jahren sich halt eine eigene NGO zugelegt hat in der Erwartung das man schon und oft mit Erfolg hohe Geldsummen erhält.
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