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Archive für Februar 2008

Serbia entered one of its worst crises in recent history on February 17th.

In Belgrade, a sense of alarm — and some hope

29/02/2008

Kosovo’s unilateral declaration of independence on February 17th triggered anger and dismay in Serbia. In the second of a two-part series, we look at the Serbian blogosphere’s response.

By Balkanblogs for Southeast European Times – 29/02/08

photo[Getty Images]

Serbia entered one of its worst crises in recent history on February 17th. On that date, Kosovo declared independence, receiving near-immediate recognition from the United States and several other countries.

Besides losing a sizeable chunk of territory, Serbia also now faces domestic political turmoil and uncertainty over the country’s future direction. Among bloggers there, the mood has been one of pessimism and alarm, though some urge their fellow Serbs to take a longer view.

Calling for a “peaceful, sure and fair solution”, Dejan Jovic feels both sides would benefit from a compromise. Otherwise, he suggests, Serbia’s political disarray could be permanent, while Kosovo could find itself excluded from key international institutions and lacking functionality as a state.

…………….

http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/blogreview/2008/02/29/blog-02

Two UNMIK cars damaged by Mitrovica blast

29/02/2008

PRISTINA, Kosovo — Two UNMIK cars were damaged when a bomb exploded near a police station and the municipal court building in northern Mitrovica on Thursday (February 28th). No injuries were reported. Kosovo police are investigating. (Kosovalive, Telegrafi, RTK, Balkanweb, Tanjug, Focus, Reuters - 28/02/08)

US - Deutsche Politiker als Super Visor für den «Polykriminellen Multifunktionsraum»

Nur Kriminelle, welche sich Politiker nennen und durch die illegale Anerkennung der Mafia Republik Kosovo selbst Profite machen wie die SPD Politiker aus Deutschland unter Frank-Walter Steinmeier, dem SPD Politiker und Mafia Boss Dr. Christopf Zöbel und Co. konnten so einen Irrsinn organisieren bekannten Mördern, Terroristen und Drogen Händler einen eigenen Staat geben.

Wie auch aus diesem Artikel erneut hervor geht, werden vor allem absolut alle wichtigen Hinweise, auf eine notwendige Distanzierung und Beendigung von Kontakten zu den kriminellen Horden im Kosovo ignoriert, sondern Deutsche Politker und Ganoven sind Rädelsführer und Lehrmeister der Organisierten Kriminalität um im Kosovo ein Terror Regime mit den bekanntesten Kriminellen zu errichten, damit ein paar Deutsche Politiker wie Frank-Walter Steinmeier, Dr. Zöbel und seine Gangster Truppe sich über “Projekte” enorme Geldsummen auch in Zukunft unterschlagen können, denn die Albaner Mafia brüstet sich sogar, das sie Politiker bezahlen und deren Wahlkampf finanzieren:

siehe u.a. die Wahlkampf Finanzierung von John McCain mit Foto akutell in den USA auf der Albaner Faschisten Mafia Website vom AACL

Ansonsten sage ich doch mal: Bundesdruckerei besorgt neue Pässe für die Mafia Bosse dort mit Diplomaten Status, Siemens erhält die KES und die Strom Versorgung, die Trebca Mine erhält eine Fake Firma im Ausland von EON usw..

Ausgabe 9/08
Kosovo

«Polykrimineller Multifunktionsraum»
Von Andreas Kunz

In einem vertraulichen Bericht analysieren Geheimdienste, Diplomaten und Militärs düster die Lage im Kosovo. Das Gebiet wird regiert von der Mafia. Alle Aufbauversuche sind gescheitert. Eine verfrühte Unabhängigkeit ist kontraproduktiv und gefährlich.

Kosovo

«Polykrimineller Multifunktionsraum»
Von Andreas Kunz

In einem vertraulichen Bericht analysieren Geheimdienste, Diplomaten und Militärs düster die Lage im Kosovo. Das Gebiet wird regiert von der Mafia. Alle Aufbauversuche sind gescheitert. Eine verfrühte Unabhängigkeit ist kontraproduktiv und gefährlich.

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Gestützt auf mehr als 70 Experteninterviews, Fachliteratur und interne Berichte zieht das Berliner Institut für Europäische Politik im Auftrag der deutschen Bundeswehr Bilanz über die Aufbauarbeit im Kosovo. Die detaillierte Situationsanalyse, erschienen 2007, ist «nur für den Dienstgebrauch» bestimmt und vermittelt ein schonungsloses Bild der Lage.

Als «clear and present danger» bezeichnen die Autoren die organisierte Kriminalität und die «grassierende» Korruption. Trotz sieben Jahren Aufbauarbeit seien Drogen-, Menschen- und Waffenhandel, Diebstahl, Raub und Autoschieberei die einzigen wachsenden und profitablen Wirtschaftssektoren des Landes. Der Umfang der Mafia-Aktivitäten am kosovarischen Wirtschaftskreislauf gelte als «astronomisch»: Nach konservativen Schätzungen beläuft sich der Tagesumsatz der Mafia auf rund 1,5 Millionen Euro oder 550 Millionen Euro im Jahr. Dies entspricht einem Viertel des gegenwärtigen Bruttosozialprodukts, das durch enorme internationale Gebertransfers künstlich hochgehalten wird. Das Kosovo diene ausserdem als Rückzugsort für kriminelle Akteure und habe sich zu einem «polykriminellen Multifunktionsraum» entwickelt, in dem im grossen Stil internationales Schwarzgeld gewaschen werde. Als Beispiel erwähnt wird das kosovarische Tankstellensystem. Obwohl für das Verkehrsaufkommen weniger als 150 Tankstellen genügten, existieren gegenwärtig mehr als 400 davon.

40000 offene Strafverfahren
……………………..
Die Etablierung rechtsstaatlicher und demokratischer Strukturen wird durch den «Kanun», ein mündlich überliefertes Gewohnheitsrecht aus dem 15.?Jahrhundert, im «Keim erstickt». Im Mittelpunkt dieses «pseudojuristischen Ordnungssystems», das auf dem Prinzip der Grossfamilie und Altersautorität aufbaut, stehen die Begriffe «Besa» (Ehre) und «Gjakmarria» (Blutrache). Dieses «gewaltlegitimierende Ehrkonzept» ist in der Bevölkerung tief verankert und werde als «Gesetz über den Gesetzen» zur Anwendung gebracht.

Statt bei Richtern und Behörden liegt die Machtausübung bei den albanischen Grossfamilien («Fis»), die zwischen 60 und 100 Personen umfassen und zusammen mit anderen «Fis» jeweils einen Clan bilden. Momentan sollen zwischen 15 und 20 solcher Clans um Einfluss im Land ringen. Sie besetzen «nahezu alle wesentlichen gesellschaftlichen Schlüsselpositionen» und zählen auf «engste Verbindungen zu führenden politischen Entscheidungsträgern». Namentlich belastet wird im Bericht der aktuelle Ministerpräsident Hashim Thaci. «Keyplayer» wie Thaci seien verantwortlich für «engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden Mafia-Strukturen». Mit der politischen Anerkennung von Thaci und anderen Vertretern der Befreiungsarmee UCK hätten ehemalige Terroristen eine bislang unübertroffene Machtfülle erlangt. Die einstigen Verbrecher hätten als Politiker im Ausland an Reputation gewonnen, nach innen geniessen sie parlamentarische Immunität und nach aussen den Schutz des Völkerrechts. Sie könnten dadurch weitgehend unbehelligt im Kosovo operieren und mit Hilfe der – offiziell verbotenen – Parteigeheimdienste Druck auf politische Gegner ausüben.

……………….
Das Klima der Angst und die Korruption reichen bis in die höchsten Ämter der internationalen Gemeinschaft und verursachen eine tiefgreifende Ohnmacht. Die internationale Eingreiftruppe Kfor und die Uno-Verwaltung Unmik agierten mittlerweile «völlig konzeptlos», sagen Offiziere. Innerhalb der Uno-Administration sei es zu «beträchtlichen» Korruptionsfällen gekommen und Mafiabanden seien über Kontrollpunkte im Voraus informiert, da wesentliche Teile des Kfor-Stabes «als infiltriert zu betrachten sind». 2006 musste Unmik-Polizeichef Kai Vittrup das Land nach Morddrohungen verlassen. Deutsche Rückkehrer aus dem Kosovo resümieren: «Einige Aktivitäten internationaler Organisationen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität mussten zurückgenommen werden, um das Leben der Mitarbeiter nicht zu gefährden.»

Kritisiert wird im deutschen Bericht insbesondere die Rolle der USA, die europäische Ermittlungsbemühungen behindert hätten und durch geheime CIA-Gefangenenlager auf dem Gelände des Camp Bondsteel im Kosovo politisch erpressbar geworden seien. Zweifel an den amerikanischen Methoden wachsen auch durch die «ernst gemeinte» Beschreibung eines hochrangigen deutschen Uno-Polizisten, dass es die Hauptaufgabe des stellvertretenden amerikanischen Unmik-Chefs Steve Schook sei, «sich einmal die Woche mit Ramush Haradinaj zu betrinken».
……….
Praxis des «Okay-Reporting»

Man fragt sich beim Lesen der Studie, warum die internationale Gemeinschaft ein solches Chaos als Staat anerkennen will. Auch hierfür haben die Autoren eine Antwort. Sie heisst «Okay-Reporting», eine systematische Unterdrückung kritischer Informationen, «um fehlgeleitete politische Zielvorgaben zu erfüllen». Die Praxis des «Okay-Reporting» grenzt für die Autoren mittlerweile an «Verantwortungslosigkeit». Sie führe zwar zu «guter Presse» und «individueller Profilierung», aber auch zu einer wachsenden Kluft zwischen deklarierten Zielen und tatsächlichen Entwicklungen. Diese «politische Korrektheit» verursache eine Gefährdung der Missionsziele im Kosovo, einen Glaubwürdigkeitsverlust in der Bevölkerung und eine «teils drastische Reduzierung weiterer Handlungsoptionen».

Der einzige Ausweg aus der Krise ist für die Experten «ein klarer Bruch mit der bisherigen Appeasement-Politik, ein Ende des politischen Wunschdenkens und eine Konzentration auf das tatsächlich Machbare». Keine Lösung sei die einseitig ausgerufene Unabhängigkeit des Kosovo. Im Gegenteil: Kriminelle Akteure wie Thaci oder Haradinaj kämen dadurch «näher denn je zu ihrem Ziel der totalen Kontrolle des Kosovo». Wirtschaftlich sei zwar mit einem «Strohfeuer» zu rechnen, die strukturellen Defizite würden aber fortbestehen. Wenn die Unmik schliesslich wie geplant aus dem Kosovo abziehe, überlasse sie der EU einen «Feuerwerksladen voller Pyromanen».

Wichtiger für die gesellschaftliche Entwicklung des Gebietes wäre für die Autoren ein Ende der weitverbreiteten Verklärung der Kriegszeit 1998/99 mit einer religionsähnlichen Helden- und Veteranenverehrung. Bis heute würden nicht nur Fehler und begangene Verbrechen geleugnet, sondern die Ursachen für das eigene Elend in einem verschwörungstheoretisch anmutenden Kontext betrachtet. Beispielhaft sei die «generationenübergreifende Lebenslüge», dass das Kosovo nur deshalb arm sei, weil es bisher immer von anderen jugoslawischen Völkern ausgebeutet worden sei. Mit der Unabhängigkeit treibe dieser «Irrglaube» die Hoffnung auf einen kosovarischen Wohlstandsschub in unrealistische Höhen, «was den unvermeidlichen Kontakt mit der Wirklichkeit (schätzungsweise nach ein oder zwei Jahren der Selbständigkeit) zu einem kritischen Moment in der kosovarischen Geschichte werden lässt und zu schweren Unruhen, wenn nicht gar revolutionsähnlichen Erhebungen führen könnte».

Weltwoche.ch

siehe die IEP Studie, auf die sich der Artikel bezieht!

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=622

USA stellen interne UN - Untersuchungsberichte ins Netz / U.S. Officials Divulge Reports On Confidential U.N. Audits

Öffentliche Einsicht in Missstände bei den UN

Bettina Stang 29.02.2008

USA stellen interne Untersuchungsberichte ins Netz

Die Beziehungen zwischen den Vereinten Nationen und den USA können getrost als eher angespannt bezeichnet werden. Die Vereinten Nationen seien ein bürokratischer Moloch, der unnötig Geld verschlinge - mit den Beitragszahlungen müsse man es deshalb nicht so genau nehmen. Sagen die USA. Um zu beweisen, was bei den UN so alles schief läuft, hat der UN-Botschafter bei den Vereinten Nationen seit letztem Sommer sämtliche Untersuchungsberichte der UN-internen Inspektionskommission [extern] OIOS ins Netz gestellt. Unter anderem zu den Missständen im Management der Friedensmissionen können Rechercheure aus den Papieren detailgenaue Erkenntnisse gewinnen.

download   

“Wir dachten, es sei eine gute Idee, sie (die Untersuchungsberichte) öffentlich zu machen”, [extern] erklärte Zalmay Khalilzad, der Nachfolger des berühmt-berüchtigten UN-Gegners John Bolton.. In den OIOS-Untersuchungsberichten ist von Verschwendung, Missmanagement, sexuellen Übergriffen und Korruption die Rede – mal in großem, mal in kleinerem Ausmaß.


The reports provide rare insight into the inner working of dozens of U.N. departments that deal with matters including peacekeeping, the U.N. pension fund, the environment and the Office for Outer Space Affairs. More than 50 audits alone examine the practices of the United Nations’ High Commissioner for Refugees. U.S. officials say they hope the documents will allow journalists, scholars and activists to exercise greater oversight than even governments, including the United States, have the resources to provide.
[extern] U.S. Officials Divulge Reports On Confidential U.N. Audits

Allerdings will es Botschafter Khalilzad dem interessierten Bürger auch nicht allzu leicht machen: Die Seiten sind nicht direkt verlinkt, und es gibt auch keine Übersicht, welches Dokument denn nun welche Vorwürfe untersucht. Nach einiger [extern] Suche finden sich allerdings Ordner, die den vor-informierten Recherchierenden zumindest als Wegweiser dienen können. So gibt es den Ordner zur [extern] UN-Friedens-Mission im Kongo, in dem immerhin 13 Berichte abgelegt sind; die [extern] Mission in Liberia hat zu neun Untersuchungen geführt, und rund drei Dutzend (!) Berichte liegen zu den Vorgängen rund um die [extern] UNMIK-Mission und den internationalen Flughafen in Pristina, Kosovo vor.

…………………….

Die kriminellen Machenschaften rund um das Management von Kosovos internationalen Flughafen waren so offenkundig, dass sie in den Jahren [extern] 2005 und [extern] 2006 bereits zu zahlreichen Presseberichten führten (ohne dass aber die OIOS-Papiere selbst an die Öffentlichkeit gelangten).

 Telepolis

U.S. Officials Divulge Reports On Confidential U.N. Audits

By Colum Lynch
Washington Post Staff Writer
Sunday, February 17, 2008; A20

UNITED NATIONS — The Bush administration has been posting hundreds of highly confidential U.N. audits and investigation reports on a U.S. government Web site, opening the United Nations’ inner workings and some of its more colorful scandals to unusual public scrutiny.

Together, the nearly 500 documents and thousands of pages constitute a trove of U.N. secrets stretching back over five years, including allegations of bribes paid for tsunami relief projects in Indonesia, of sexual harassment in Gaza and a revelation that a U.N. anti-drug official ran a presidential campaign while receiving a U.N. paycheck. The pages also document a spree of alleged criminal activities, including a bribery scheme at the airport in Pristina, Kosovo, gold trading by U.N. peacekeepers in Congo, and the theft and resale of food rations by Ukrainian pilots serving the United Nations in Liberia.

 

Mark D. Wallace, the U.S. representative for U.N. management and reform, has posted 477 documents, following the lead of his former boss, John R. Bolton, who as U.S. ambassador to the United Nations began releasing documents as early as 2006.

“I didn’t see any reason why U.N. audit documents shouldn’t be made public,” recalled Bolton, comparing the situation to the Government Accountability Office’s publication of reports on U.S. government activities. “I didn’t think my job was to cover up for the United Nations.”

Most of the names of those targeted in the reports have been redacted by the United Nations, but the identities are easily deciphered. The documents’ disclosure has shed light on some major U.N. mysteries, including the abrupt retirement of Jacques Paul Klein, a former American diplomat who served as the U.N. special representative in Liberia until April 2005. A two-page document labeled “strictly confidential” accuses Klein of an improper relationship with a local woman suspected of passing on secrets to Charles Taylor, the former Liberian president now on trial for war crimes.

……

Washington Post

UNITED NATIONS

United Nations Interim

Administration Mission in

Kosovo

UNMIK

NATIONS UNIES

Mission d’Administration

Intérimaire des Nations Unies

au Kosovo

Investigation Task ForceUNMIK Reports 04-05

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Wer diese Berichte liesst, stellt fest das die UNMIK im Kosovo ein einziger korrupter und krimineller Sauhaufen ist, wo sich jeder selbst bedient. siehe auch: Grund Voraussetzung ist dabei immer, das man sich vor Ort direkt mit den bekannten Leuten aus der Organisierten Kriminalität umgibt und mit diesen Leuten die übelsten Geschäfte macht, was beim Verkauf der Jobs im Polizei- Zoll  und Justiz Wesen anfängt und beim Jobs am Flugplatz und dem Strom Versorger KES aufhört. Allein die KES hat das Personal von 4.000 auf 8.000 erhöht, wobei davon über 2.000 angebliche Angestellte in Wirklichkeit in Europa leben und Verwandte nur die Gehälter abholen.

siehe  Das kriminelle Treiben des ‘Vize” UNMIK Chef des Kosovo: Stephen Schook

Und die Fälschungen bei Berichten, das kriminelle Treiben bei Privatisierungen von Joachim Rückers, lässt nur die Frage offen, wieviel Bestechungs Geld und andere Vorteile, wie Frauen Joachim Rückers im Kosovo erhalten hat. Von krimineller Energie getrieben privatisierte er illegal zahlreiche  Betriebe im Kosovo, was man auch als Nachfolge Raub Politik von Hitler und der Balle Kompetare und der SS Skenderberg Division im Kosovo besser erklären kann.

SPD Mitglied,  Aufbau Helfer und Organisator für den «Polykrimineller Multifunktionsraum»  Joachim Rückers

Aus vielen Quellen erkennt man deutlich die niedrige Gesinnung, das von  krimineller Energie getrieben, Joachim Rückers und Partei und Geschäfts Freunde, selbst vor den massiven Fakten Fälschung im Kosovo man versucht über einen Kosovo Mafia Staat auch nach 9 Jahren, diese kriminellen Leute aus der Deutschen Politik, immer noch nicht genügend Geld der Aufbau Hilfe unterschlagen haben, sondern mit aller Gewalt dieses lukrative Selbst Bedienungs System, weiter fort führen wollen.  Zu diesem System der totalen Unterschlagung von weit über 1 Miliarde €  inzwischen gehört das System von 2.500 NGO’s im Kosovo, wobei jede kriminelle Familie, seit Jahren sich halt eine eigene NGO zugelegt hat in der Erwartung das man schon und oft mit Erfolg hohe Geldsummen erhält.

Wie die Mafia bei Deutschen Politikern ihre Vorstellungen organisiert

Bei Joschka Fischer war es ganz einfach! Denn  es nur eine Frage des Geldes war, wieviel die “Grünen” Politiker an Geld erwarteten und jeder noch so inkompetende und kriminelle Partei Buch Gänger wurde mit Jobs im Auswärtigen Amt versorgt. Deshalb lief das Visa Geschäft auch so gut, weil Joschka Fischer wie bewiesen gleich ganze Visa Stellen auf Wunsch der Albaner Mafia verkaufte u.a. und auf Grund der persönlichen Anfrage bei Joschka wurden wie der Bundestags Ausschuß bewiesen hat u.a. bekanntlich die Visa Stelle in Tirana - Albanien und Pristina im Kosovo durch Joschka verkauft. Seine Freund Tom König, wurde zugleich mit einem der höchsten UN Jobs in Pristina versorgt und zelebrierte seine Selbst Bereicherung bei der Aufbau Hilfe von Verbrecher Clans, später auch in Afghanistan. 

http://www.balkanforum.info/pp/data/2/Fischer_Visa.jpeg

Andere wie der Finne Martti Ahtisaari waren da schon cleverer und kassierten bei der Kosovo Mafia direkt 40 Millionen ab + Bonus wie Frauen usw.. 

 BND enthüllt die Machenschaften des Martti Ahtisaari 

Aber den geschichtlichen Rekord stellt nun der Deutschen Aussenminister Frank-Walter Steinmeier auf, dessen Gespräche in Kurzform gebracht werden. Gesprächs Notiz zwischen Steinmeier und Hashim Thaci

Hashim Thaci: Ich brauche eigenen Staat!

Steinmeier:   Für was denn`

Thaci: meine Kollegen brauchen neue Pässe, weil sie auf der Interpol Fahndungs Liste stehen

Steinmeier:  Sowas geht nicht, aber wieviel würdet ihr dafür bezahlen

Thaci: Geld ist kein Problem, weil wir ja Millionäre sind garantiert über 4 Tonnen Heorin aus Afghanistan in Europa verteilen. Ein unglaubliches geschäftliches Erfolgs Modell mit der Lizenz zu drucken

Steinmeier: Also wir erhalten dann alle Lizenzen für Bergwerke, Telekommunikation und sämtliche Aufträge des Transport Minister Fatmir Limanj, von Deinem guten Freund dem in Den Haag angeklagten Kriegs Verbrecher. Ebenso Freibriefe für angebliche Ausgaben der Entwicklungs Hilfe, für Fake und Alibi Projekte im neuen Staat, wie wir es ja seit 8 Jahren schon erfolgreich handhaben.

Thaci: Das ist zuviel, denn die anderen NATO-Länder werden rebellieren. Mein Vorschlag: 500 Millionen € für angebliche Kosten über Consults und den üblichen GTZ Experten mit Parteibuch und 50% direkt an Eure Partner der Deutschen Wirtschaft und weitere 30% über Fake Firmen im Ausland und Consults, welche wir gemeinsam gründen!

Steinermeier: Ok und vorab über den Langzeit Bestechungs Partner Bexhep Pacolli      erhalte ich 100 Millionen € als Bonus, das ihr in Eurem Kosovo Staat ungehindert in Zukunft, als eigener Staat Eure Geschäfte machen könnt.

Thaci: Das würde in Ordnung gehen, aber dafür erhalten wir wie beim bisherigen Erfolgs Modell des Justiz und Polizei Aufbaues im Kosovo und Afghanistan, absolut alle Stellen im Polizei und Justiz Apparat!

Steinmeier: OK, unser Erfolgs Modell führen wir dann fort, so das keine Gesetze es im Kosovo geben wird und das Wirtschafts- Lebensmittel Monopol um den Kosovo auszuplündern teilen wir uns den Albaner Clans dort.

Thaci: Ok, dann sind wir uns einig und wie in der Vergangenheit, muss jede Art von Schaffung von produktiven Arbeits Plätzen verhindert werden.

Anruf von Frank-Walter Steinmeier nach 1 Woche: “Gratuliere zu Euren besonderen Staat, welchen wir prompt anerkannten” und unser Führer “Adolf” freut sich, das man doch noch das SS Skenderberg Regime im Kosovo im Jahre 2008 umsetzen konnte.

 

Briton (Edward Craythorne) suspected murderers were family’s friends

February 25, 2008

Briton is brutally murdered in Albanian robbery and kidnap plot

Edward Craythorne, who has been murdered in Albania

Two Albanian teenagers have confessed to brutally killing a British man and throwing his body down a well after luring him to the country in a robbery and kidnap plot.

The suspected murderers were close friends of the victim and frequent guests at his home in the weeks leading up to the murder.

Edward Craythorne, from London, was visiting his mother Sophia and sister Eileen in the northern coastal town of Shenhjin, where they had moved in 2004.

Mr Craythorne, 21, a joiner, was lured by his local friends Mario Pjetrushi, 18, and Arlind Vukaj,19, both from the nearby town of Lezha, who persuaded him to join them for a drive in their black Mercedes so that they could smoke marijuana, police said.

But instead the two took Mr Craythorne to the remote village of Mal, where, according to police, they “massacred” him with knives and stole his gold chain and the keys to his family’s home. They then threw his lifeless body in an abandoned well, where it was discovered weeks later.

The crime took place on February 2, but Mr Craythorne’s decomposed remains were only found last week by two shepherds who noticed a strong stench coming out of the well.

Mr Phetrushi and Mr Vukaj allegedly planned to rob the apartment of the Craythornes and torture the two women into giving them access to their bank accounts. Instead they were arrested by police and have since confessed to the crime.

A police spokesman said that Mr Craythorne and his family were perceived as “wealthy” in the impoverished area and that greed and envy were the assumed motives for the murder.

The British embassy in Tirana was promptly notified of the incident and has already provided full legal and other support to the Craythorne family.

Mr Cratythorne is said to have frequently visited his mother and his sister in Albania.

….

Timesoline

President Topi consoles Mrs. Eilen Craythorne about the tragic loss of her son, Edward.


February 26, 2008

The President of the Republic, Bamir Topi conveyed a consoling message to the mother and family members of Edward Craythorne who tragically lost his life.

“Distinguished Mrs. Craythorne,

I was deeply saddened to hear about the tragic loss of your son.

During these difficult moments for you and your family, please accept my deepest and sincere condolences!

Extremely shocked from this event, please rest assured that the Albanian justice will punish mercilessly the perpetrators of this macabre act which does not reflect at all the old values of love, well manners and hospitality of the Albanian people towards guests from another country!” – it is stressed in the consoling message of President Topi.

 

http://www.president.al/english/pub/info.asp?id=2158

Narco Aggression: Richard Holbrooke said in January that “government officials, including some with close ties to the presidency, are protecting the drug trade and profiting from it.”

Narco Aggression: Russia accuses the U.S. military of involvement in drug trafficking out of Afghanistan

Global Research, February 24, 2008

Frontline

Global Research Editor’s Note
The global proceeds of the Afghan drug trade is in excess of 150 billion dollars a year. There is mounting evidence that this illicit trade is protected by the US military. Historically, starting in the early 1980s, the Afghan drug trade was used to finance CIA covert support of the Islamic brigades. The 2003 war on Afghanistan was launched following the Taliban government’s 2000-2001 drug eradication program which led to a collapse in opium production in excess of 90 percent.The following report, which accuses the United States of using military transport planes to ship narcotics out of Afghanistan confirms what is already known and documented regarding the Golden Crescent Drug Trade and its insiduous relationship to  US intelligence.


February 23, 2008 


Russia
, facing a catastrophic rise in drug addiction, accuses the U.S. military of involvement in drug trafficking from Afghanistan.

Afghan workers cutting open poppy bulbs, the first stage in the harvesting process, in Jalalabad.
Afghanistan produced 8,200 tonnes of opium last year, enough to make 93 per cent of the world’s heroin supply.

Could it be that the American military in Afghanistan is involved in drug trafficking? Yes, it is quite possible, according to Russia’s Ambassador to Afghanistan Zamir Kabulov.

Commenting on reports that the United States military transport aviation is used for shipping narcotics out of Afghanistan, the Russian envoy said there was no smoke without fire.

“If such actions do take place they cannot be undertaken without contact with Afghans, and if one Afghan man knows this, at least a half of Afghanistan will know about this sooner or later,” Kabulov told Vesti, Russia’s 24-hour news channel. “That is why I think this is possible, but cannot prove it.”

Afghan narcotics are an extremely painful issue for Russia. They first hit the Russian market during the Soviet occupation of Afghanistan in the 1980s when Russian soldiers developed a taste for Afghan heroin and smuggled it back to Russia.

The disintegration of the Soviet Union in December 1991 threw open the floodgates of drug trafficking from Afghanistan across Central Asia to Russia and further west to Europe. Afghanistan’s narcotics struck Russia like a tsunami, threatening to decimate its already shrinking population. According to the Federal Drug Control Service, 90 per cent of all heroin sold in Russia comes from Afghanistan. Russia today has about six million drug-users – a 20-fold increase since the collapse of the Soviet Union and a huge figure for a country of 142 million people.

The Federal Drug Control Service said earlier in January that as many as 30 to 40 million people in Russia may have tried drugs at least once. Annually, some 80,000 Russians die of drug-related causes. One in five crimes committed in Russia is related to drugs. The illegal drug turnover in Russia is estimated at between $10 and $15 billion, discounting transit trafficking.

Narcotics have become an integral part of the youth subculture in Russia. In Moscow alone narcotics are sold at about 100 discotheques and cafes frequented by young people, the city drug control service reported in December. About 45 per cent of Russian university students use drugs, according to Russian Minister for Education and Science Andrei Fursenko. He described the situation as “critical”. The Moscow city government plans to introduce mandatory drug tests for all students in the Russian capital this year. Schoolchildren may be next in line for screening: some surveys indicate that four out of five young Russians are familiar with drugs. The Russian Parliament is planning to discuss a law to allow compulsory treatment of drug and alcohol addicts.
President Vladimir Putin has described the drug abuse problem as a “national calamity”. The catastrophic rise in drug addiction in Russia has been spurred by the painful transition from socialism to capitalism that Russia has been going through since 1991. Millions lost their jobs and were reduced to abject poverty during Russia’s worst-ever economic meltdown in the 1990s. But external factors have played a crucial role in the spread of drugs. Last year Putin bluntly stated that Russia and Europe had been victims of “narco-aggression”.

When the Soviet Union broke up into 15 independent states, Moscow overnight lost control of nearly 5,000 kilometres of former Soviet borders in Central Asia and the Caucasus. At the same time, nearly 8,000 km of what used to be internal nominal boundaries between ex-Soviet republics became Russia’s new state borders.

In 1993, Russian border guards returned to Tajikistan in an effort to contain the flow of drugs from opium-producing Afghanistan. In 2002 alone they intercepted 6.7 tonnes of drugs, half of them heroin. However, in 2005 Tajik President Imomali Rakhmon, hoping to win financial aid from the U.S., asked the Russian border guards to leave, saying Tajikistan had recovered enough from a five-year civil war (from 1992-97) to shoulder the task. Within months of the Russian withdrawal, cross-border drug trafficking increased manifold.

Turkmenistan, another major opium route from Afghanistan, threw out Russian border guards in 1999. Since 2000, Turkmenistan has reported no drug seizures to international organisations. President Saparmurat Niyazov, who died last year, claimed his country had no drug problem. However, independent surveys indicate that up to half of Turkmenistan’s male population use drugs. In 2002, the country’s Prosecutor-General Kurbanbibi Atadzhanova was arrested for operating a drug-trafficking ring.

Seventeen years after the break-up of the Soviet Union, borders between the newly independent states are still porous and travel is visa-free. Air passengers arriving from Central Asia are routinely screened for drugs in Russian airports, but if drugs are shipped by land, there is only a remote chance that they get intercepted.

Afghanistan under the U.S.

 

When Russia backed the U.S.-led invasion of Afghanistan to crush the Taliban and Al Qaeda in the post-9/11 scenario, the last thing it expected to happen was that drug trafficking from Afghanistan would assume gargantuan proportions under the U.S. military. Since 2001, poppy fields, once banned by the Taliban, have mushroomed again. According to the United Nations Office on Drugs and Crime, Afghanistan produced 8,200 tonnes of opium last year, enough to make 93 per cent of the world’s heroin supply.

The U.S.-led North Atlantic Treaty Organisation [NATO] forces in the country have not only failed to eliminate the terrorist threat from the Taliban, but also presided over a spectacular rise in opium production. Russia’s Foreign Minister Sergei Lavrov said Afghanistan was on the brink of becoming a “narco state”.

Narco business has emerged as virtually the only economy of Afghanistan and is valued at some $10 billion a year. Opium trade is estimated by the U.N. to be equivalent to 53 per cent of the country’s official economy and is helping to finance the Taliban.

“Unfortunately, they [NATO] are doing nothing to reduce the narcotic threat from Afghanistan even a tiny bit,” Putin angrily remarked three years ago. He accused the coalition forces of “sitting back and watching caravans haul drugs across Afghanistan to the former Soviet Union and Europe.” As time went by, Russian suspicions regarding the U.S. role in the rise of a narco state in Afghanistan grew deeper, especially after reports from Iraq said that the cultivation of opium poppies was spreading rapidly there too.

“The Americans are working hard to keep narco business flourishing in both countries,” says Mikhail Khazin, president of the consultancy firm Niakon. “They consistently destroy the local infrastructure, pushing the local population to look for illegal means of subsistence. And the CIA [Central Intelligence Agency] provides protection to drug trafficking.”

U.S. freelance writer Dave Gibson recalled in an article published in American Chronicle in December what a U.S. foreign intelligence official, speaking on the condition of anonymity, told NewsMax.com in March 2002 of the CIA’s record of involvement with the international drug trade. The official said: “The CIA did almost the identical thing during the Vietnam War, which had catastrophic consequences – the increase in the heroin trade in the USA beginning in the 1970s is directly attributable to the CIA. The CIA has been complicit in the global drug trade for years, so I guess they just want to carry on their favourite business.”

AFP

A USAF cargo plane takes off from the U.S. airbase in Incirlik in Turkey in March 2003.
A Russian news channel reported that drugs from Afghanistan were hauled
by American transport aircraft to the U.S. airbases in Kyrgyzstan and Turkey.

Now Russia has joined the fray accusing the U.S. military of involvement in the heroin trafficking from Afghanistan to Europe. The Vesti channel’s report from Afghanistan said that drugs from Afghanistan were hauled by American transport aircraft to the U.S. airbases Ganci in Kyrgyzstan and Incirlik in Turkey.

The Ganci Air Force base at the Manas international airport in Kyrgyzstan was set up in late 2001 as a staging post for military operations inside Afghanistan. The Kyrgyz government threatened to close the base after neighbouring Uzbekistan shut down a similar U.S. airbase on its territory in 2005, but relented after Washington agreed to make a one-off payment of $150 million in the form of an assistance package and to pay $15 million a year for the use of the base.

One of the best-informed Russian journalists on Central Asia, Arkady Dubnov, recently quoted anonymous Afghan sources as saying that “85 per cent of all drugs produced in southern and southeastern provinces are shipped abroad by U.S. aviation.”

A well-informed source in Afghanistan’s security services told the Russian journalist that the American military acquired drugs through local Afghan officials who dealt with field commanders in charge of drug production.

Writing in the Vremya Novostei daily, Dubnov claimed that the pro-Western administration of President Hamid Karzai, including his two brothers, Kajum Karzai and Akhmed Vali Karzai, are head-to-heels involved in the narcotics trade.

The article quoted a leading U.S. expert on Afghanistan, Barnett Rubin, as telling an anti-narcotics conference in Kabul last October that “drug dealers had infiltrated Afghani state structures to the extent where they could easily paralyse the work of the government if decision to arrest one of them was ever made.”

Former U.S. Ambassador to the U.N. Richard Holbrooke said in January that “government officials, including some with close ties to the presidency, are protecting the drug trade and profiting from it.”

In an article carried by Washington Post, the diplomat described the $1-billion-a-year U.S. counter-narcotics effort in Afghanistan as “the single most ineffective programme in the history of American foreign policy.”

…….Nikolai Bordyuzha, CSTO Secretary-General, quoted a Pentagon general as telling him: “We are not fighting narcotics because this is not our task in Afghanistan.”

http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=8180

Filiale in Kosovo and Europa!:

Yugoslavia, Camp Bondsteel and the Caspian Sea

Global Research, January 30, 2008

http://www.globalresearch.ca/index.php?

The Criminalization of the State: “Independent Kosovo”, a Territory under US-NATO Military Rule

Global Research, February 4, 2008

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=7996

context=va&aid=7941

Bush’s Kosovo policy, like Chamberlain’s - Hitler’s Munich policy, could lead to war

Bush’s Kosovo policy, like Chamberlain’s Munich policy, could lead to war

Mary Mostert Mary Mostert
February 24, 2008

History has been a harsh critic of Neville Chamberlain’s decision in 1938 to allow Adolf Hitler to trash the WWI Versailles peace treaty to seize control of and change the borders Europe, first France in the Rhineland, then Czechoslovakia and Poland. President George W. Bush’s quick acceptance of the efforts of the Albanians in Kosovo to change the borders of Serbia will also be viewed in history as an appeasement that did not work.

World War II actually began when Adolf Hitler marched a mere 14,500 troops into the Rhineland on March 7, 1936, in violation of the Treaty of Versailles that ended World War I and the Locarno Treaty which was signed in 1925 that included the “Rhineland Pact” between Germany, France, Belgium, Britain and Italy. The Rhineland Pact’s main provision was an agreement among Germany, France and Belgium end border raids, with Britain and Italy agreeing to guarantee the borders in the event of aggression by any of the other states.

http://www.renewamerica.us/columns/mostert/080224

After Kosovo: Next Stop Greater Albania?
By KONSTANTIN TESTORIDES – 4 days ago

TETOVO, Macedonia (AP) — Walk down any street in this Macedonian town and you would be forgiven for thinking that an international border has accidentally been crossed.

Stores have Albanian names, cafes have a distinctly Albanian flavor, and the red Albanian flag bearing a black double-headed eagle flutters on the streets.

Albanians form an overwhelming majority in an arc of northwestern Macedonia bordering predominantly Albanian Kosovo, which proclaimed its independence from Serbia this week. The same is true of slices of southern Serbia and Montenegro.

After Kosovo’s leap toward self-determination, is the next step a Greater Albania to pool together the region’s ethnic Albanians in a unified state?

Don’t count on it.

The notion has been frequently floated in recent years, and there are some nationalist ethnic Albanians who advocate unification.

But there appears to be little overall public enthusiasm for it — not in Albania itself, not in newly independent Kosovo, and not in Albanian-dominated areas of neighboring countries.

Part of the resistance lies in the markedly different experiences of Albanians in recent history.

Ethnic Albanians have not lived in a unified country since the Ottoman Empire’s grip over the Balkans ended in the years before World War I.

AP

After Kosovo, the next target for Albania will probably be its neighbor, the Republic of Macedonia. Ethnic Albanians make up nearly a third of the Macedonian population.

While it is doubtful that a Greater Albania could gobble up all of Macedonia, it may attempt to annex the ethnic Albanian areas of Macedonia contiguous to the Albania-Macedonia border.

Macedonia might just allow this to occur in order to hasten its admission to the European Union.

Zachary Hubbard is a retired Army officer residing in Upper Yoder Township. He served as the chief of intelligence assessments and senior Balkans intelligence analyst for the NATO Stabilization Force in the former Yugoslavia. Hubbard is a member of The Tribune-Democrat’s Readership Advisory Committee.

Tribune

The Indivisibility of Kosovo: Principle of International Law
Dr. Muhammad Shamsaddin Megalommatis

Orientalist, Historian, Political Scientist, Dr. Megalommatis, 51, is the author of 12 books, dozens of scholarly articles, hundreds of encyclopedia entries, and thousands of articles. He speaks, reads and writes more than 15, modern and ancient, languages. He refuted Greek nationalism, supported Martin Bernal’s Black Athena, and rejected the Greco-Romano-centric version of History. He pleaded for the European History by J. B. Duroselle, and defended the rights of the Turkish, Pomak, Macedonian, Vlachian, Arvanitic, Latin Catholic, and Jewish minorities of Greece. Born Christian Orthodox, he adhered to Islam when 36, devoted to ideas of Muhyieldin Ibn al Arabi.

Greek citizen of Turkish origin, Prof. Megalommatis studied and/or worked in Turkey, Greece, France, England, Belgium, Germany, Syria, Israel, Iraq, Iran, Egypt and Russia, and carried out research trips throughout the Middle East, Northeastern Africa and Central Asia. His career extended from Research & Education, Journalism, Publications, Photography, and Translation to Website Development, Human Rights Advocacy, Marketing, Sales & Brokerage. He traveled in more than 80 countries in 5 continents. He defends the Right of Aramaeans, Oromos, Ogadenis, Sidamas, Berbers, Afars, Anuak, Darfuris, Bejas and Tibetans to National Independence, demands international recognition for Kosovo, the Turkish Republic of Northern Cyprus, and Transnistria, calls for National Unity in Somalia, and denounces Islamic Terrorism.

http://www.americanchronicle.com/articles/53269

False EU Promises for the Balkans and the bloodshed

SPIEGEL ONLINE - February 19, 2008, 05:47 PM

INTERVIEW WITH BALKANS EXPERT DUSAN RELJIC
‘Kosovo Is not Independent, It Is an EU Protectorate’
Kosovo’s declaration of independence has been recognized by many Western countries, but Serbia claims the move is illegal. Kosovo expert Dusan Reljic tells SPIEGEL ONLINE about his concerns that the move will undermine international law, pave the way for future disputes and prevent longterm peace in the region.

REUTERS
Kosovo declared independence on Sunday. What are the implications for international law?
Kosovo’s declaration of independence on Sunday has been recognized by many Western countries, including the United States, Germany and the United Kingdom. However, Serbia and its ally Russia insist that the move is illegal and threaten to do everything they can to make life difficult for the new state.

Kosovo expert Dusan Reljic, who spent many years working as a journalist in Belgrade and now works at the German Institute for International and Security Affairs (SWP), tells SPIEGEL ONLINE about his concerns that the move will undermine the United Nations and international law and pave the way for more separatist groups.

SPIEGEL ONLINE: How problematic is Kosovo’s declaration of independence from the perspective of international law?
f

ss
………………

http://www.spiegel.de/international/europe/0,1518,536354,00.html

SPIEGEL ONLINE - February 21, 2008, 10:29 AM
URL: http://www.spiegel.de/international/europe/0,1518,536643,00.html

EPHEMERAL ENLARGEMENT
False EU Promises for the Balkans
By Hans-Jürgen Schlamp in Brussels

Serbia. Kosovo. Montenegro. Macedonia. The European Union has held out the carrot of membership to all of them. But who in the EU wants to see the bloc get bigger? Hardly anybody.

AP
Serbia doesn’t want the EU for the time being. But the two likely have a shared destiny — eventually.
Europe is a world power. At least in principle. With the statement released on Monday by the 27 European Union foreign ministers, it has become more or less official bloc policy: Europe, the statement reads, will play a leading role in the stability of the entire Western Balkans.

In the next 120 days, some 2,000 police, judiciary experts and civil service specialists will head to the newly independent Kosovo to help establish the official framework necessary for a functioning country. Brussels has entered an elite club of those powers that have taken complete responsibility for the security and economy of a foreign territory. The only other modern-day club members are Moscow and Washington D.C.

Just how that should work in the case of Kosovo — and the rest of the Western Balkans — has long been a topic of brainstorming and planning sessions. The resulting strategy depends largely on two instruments: the one involves money, and the other dangles the carrot of eventual accession into the European Union. Those countries that behave themselves will first receive a package of economic aid and then, somewhere down the line, a membership ID, complete with the peace and prosperity that come with it.

The political logic is easy to follow. Offering the countries of former Yugoslavia a “European perspective,” as it is referred to in the halls of Brussels, will encourage the various ethnic, religious and language groups in the region to abandon any thoughts of further bloodshed.

Europäische Politiker und ihre Lügen Show mit der Kosovo Bevölkerung

Mit Sicherheit ist es seit vielen Jahren mehr wie peinlich, wie durch die Zusammenarbeit mit kriminellen Clans im Kosovo ein Terror Regime gegen die Kosovaren Bevölkerung aufgebaut wurde, was man mit immer ständig neuen Lügen versucht ruhig zu halten.  Etlichen EU und US Politiker geht es nur um ein übles Geschäft, sich über die Aufbau Hilfe selbst zu bereichern und in Zusammenarbeit mit den Bestechungs Consults und Lobby Verbänden, welche ja auch im Bundestag registriert sind!

 Der große Verlierer ist und wird die Kosovo Bevölkerung sein, denn nur sehr wenige Handlanger der Mafia Clans im Kosovo werden als Partner der kriminellen Aufbau Kartells auch der Deutschen Politik reich werden. Und wer das sein wird, kann jeder im Kosovo ersehen, wem welche Luxus Villen, Tankstellen und Appartments Blocks (alle illegal gebaut) gehören.

Foto: AP

Ein Land begeistert sich für die Unabhängigkeit. Junge Frauen schwenken die rot-schwarze Fahne des Kosovo.

Zu den Lügen der UN und Europäer im Kosovo um die Bevölkerung praktisch wie in einer modernen Sklaven Haltung auszubeuten!

 Letztlich war die staatliche Unabhängigkeit der Preis, den eine sich fast schon postnational versehendes Europa zahlen musste.

Als Belgrad 1999 angegriffen wurde, rechtfertigten das der damalige deutsche Außenminister und sein Kollege im Verteidigungsministerium mit einem neuen Auschwitz, das da drohe. Wer – gegen besseres Wissen – derart verlogen und hypertroph eingreift, darf sich nicht wundern, dass die schlauen Schützlinge, die Kosovaren, bemüht waren, möglichst viel herauszuschlagen. Und als der Krieg vorbei war, schwadronierten die europäischen (und amerikanischen) Verantwortlichen unbekümmert weiter vom multiethnischen, gar multikulturellen Kosovo, das es zu bewahren gelte. Jeder wusste, dass das eine Schimäre war. Schließlich konnte der kosovarische Hausfrieden ja nur durch eine massive Präsenz Europas im Kosovo halbwegs gewahrt werden, manchmal gelang nicht einmal das. Die multiethnische Lüge half, die Sezession vorzubereiten.

Was für ein Staat entsteht da gerade? Ein winziger, der halb so groß wie Hessen ist, vor allem aber: der nicht wirklich überlebensfähig ist. Er hat nicht das Zeug, für sich selbst zu stehen und sich selbst aus der Misere herauszuholen. Er wird – das ist ja längst beschlossen – genau das bleiben, was er seit knapp neun Jahren schon ist: eine unselbständige Einheit, ein Protektorat.

Die Kosovaren werden sich weiter das Märchen von den Bodenschätzen erzählen, die ihnen zu Wohlstand und Glück verhelfen werden. Sie werden weiter dem Kinderglauben anhängen, die Unabhängigkeit werde augenblicklich Investoren in rauen Scharen anziehen. Und es besteht durchaus die Gefahr, dass sie den gesitteten Umgang mit der serbischen Minderheit, den sie zuletzt so artig an den Tag legten, bald wieder aufgeben werden. Als Thaci am Freitag vergangener Woche den großen Tag ankündigte, tat er das in albanischer Sprache – und seine Rede wurde simultan nur ins Englische übersetzt, nicht ins Serbokroatische. Ein Zufall war das nicht.Was haben die Bürger gemein außer dem antiserbischen Affekt und dem Bezug auf eine mythisch überhöhte Vergangenheit?

Wams.de

Die Erfindung der Albaner Verfolgung wurde von Deutschen Gerichten 1999 widerlegt

Hier noch mal amtlich:

Auskunft des Auswärtigen Amtes vom 6. Januar 1999 an das Bayerische Verwaltungsgericht Ansbach:
»Derzeit ist eine steigende Tendenz bei der Rückkehr der innerhalb der Bundesrepublik Jugoslawien geflohenen Personen an ihre Wohnsitze zu verzeichnen. … Ungeachtet der desolaten wirtschaftlichen Lage der Bundesrepublik Jugoslawien sind auch aus Reihen der Flüchtlinge (nach Angaben offizieller Stellen der Bundesrepublik Jugoslawien haben seit 1991 zirka 700000 Flüchtlinge aus Kroatien und Bosnien und Herzegowina Aufnahme gefunden) keine Fälle von chronischer Mangelernährung oder unzureichender medizinischer Versorgung bekannt und beachtliche Obdachlosigkeit ist nicht zu beobachten. … Für Kosovo-Albaner besteht damit nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes nach wie vor eine begrenzte Möglichkeit, sich einzeln (mit der engeren Familie) insbesondere in jenen Landesteilen Jugoslawiens niederzulassen, in denen bereits ihre Landsleute oder Bekannte leben, die bereit sind, sie aufzunehmen und sie zu unterstützen.«

Auskunft des Auswärtigen Amtes vom 12. Januar 1999 an das Verwaltungsgericht Trier (Az: 514-516.80/32 426):
»Eine explizit an die albanische Volkszugehörigkeit anknüpfende politische Verfolgung ist auch im Kosovo nicht festzustellen. Der Osten des Kosovo ist von den bewaffneten Konflikten bislang nicht erfaßt, das öffentliche Leben in Städten wie Pristina, Urosevac, Gnjilan usw. verlief im gesamten Konfliktzeitraum in relativ normalen Bahnen.« Das »Vorgehen der Sicherheitskräfte (war) nicht gegen Kosovo-Albaner als ethnisch definierte Gruppe gerichtet, sondern gegen den militärischen Gegner und dessen tatsächliche oder vermutete Unterstützer.«

Auskunft des Auswärtigen Amtes vom 15. März 1999 (Az.: 514-516,80/33841) an das Verwaltungsgericht Mainz:
»Wie im Lagebericht vom 18. 11. 1998 ausgeführt, hat die UCK seit dem Teilabzug der (serbischen) Sicherheitskräfte im Oktober 1998 ihre Stellungen wieder eingenommen, so daß sie wieder weite Gebiete im Konfliktgebiet kontrolliert. Auch vor Beginn des Frühjahrs 1999 kam es weiterhin zu Zusammenstößen zwischen UCK und Sicherheitskräften, auch wenn diese bislang nicht die Intensität der Kämpfe vom Frühjahr/Sommer 1998 erreicht haben.«

Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom: 29. Oktober 1998 (Az: 22 BA 94.34252):
»Die den Klägern in der Ladung zur mündlichen Verhandlung angegebenen Lageberichte des Auswärtigen Amts vom 6. Mai, 8. Juni und 13. Juli 1998 lassen einen Rückschluß auf eine Gruppenverfolgung ethnischer Albaner aus dem Kosovo nicht zu. Nicht einmal eine regionale Gruppenverfolgung, die allen ethnischen Albanern aus einem bestimmten Teilgebiet des Kosovo gilt, läßt sich mit hinreichender Sicherheit feststellen. Das gewaltsame Vorgehen des jugoslawischen Militärs und der Polizei seit Febrauar 1998 bezog sich auf separatistische Aktivitäten und ist kein Beleg für eine Verfolgung der gesamten ethnischen Gruppe der Albaner aus dem Kosovo oder einem Teilgebiet desselben. Es handelte sich bei den jugoslawischen Gewaltaktionen und Gewaltexzessen seit Februar 1998 um ein selektives gewaltsames Vorgehen gegen die militärische Untergrundbewegung (insbesondere der UCK) und deren Umfeld in deren Operationsgebieten. &#