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Archive für Januar 2008

Die Bulgarische Mafia und die Politik

Man beachte auch hier das Problem mit der Politischen Mafia in Bulgarien und dann wieder Deutsche dabei, bei der Bestechung mit der Wasser- und Energieversorgung auch in Bulgarien!

5.01.2008 | 18:47 | Von unserem Mitarbeiter FRANK STIER (Die Presse)

Fortschrittsbericht der Kommission dürfte kritisch ausfallen – Konflikt um AKW Kosloduj hält an.

SOFIA. Der Veröffentlichungstermin des anstehenden Fortschrittsberichts der Europäischen Kommission zu den EU-Neulingen Bulgarien und Rumänien steht noch nicht fest, doch die für Ende Jänner erwartete Evaluation wirft ihre Schatten voraus. Medienberichten zufolge droht Brüssel Rumänien Sanktionen an, sollten sich die Ermittlungen wegen Korruptionsvorwürfen gegen acht frühere und amtierende Minister weiter verzögern. Auch für Bulgarien wird ein kritisches Urteil der EU erwartet. Seit Erscheinen des vorigen Berichtes im Juni 2007 fehlte es in dem Balkanland zwar nicht an spektakulären Skandalen mit prominenter Beteiligung, aber an nennenswerten Erfolgen im Kampf gegen Korruption und Organisierte Kriminalität.

Korruption und Kriminalität

Im August wurde der mit Spannung erwartete Korruptionsprozess gegen den früheren Chef des hauptstädtischen Wärmeversorgungsunternehmen Toplofikazia Sofia, Valentin Dimitrov, vertagt, weil das Gericht die Anklageschrift als fehlerhaft erachtete. Und im Dezember wurde die Verhandlung gegen die als führende Köpfe der bulgarischen Mafia geltenden Brüder Krassimir und Nikolai Marinov ausgesetzt, weil sich ein Mitangeklagter als verhandlungsunfähig erwies. Die sogenannten Gebrüder Margini, denen unter anderem dreifacher Mordversuch vorgeworfen wird, befinden sich seitdem auf freiem Fuß.

Mit einem Paukenschlag begann das Jahr 2008. Nachdem der für die Verbrechensbekämpfung im Land zuständige Hauptstaatssekretär im Innenministerium, Ilia Iliev, im November ohne nachvollziehbare Begründung zurückgetreten war, stellte sich Anfang Jänner heraus, dass er die Erteilung eines bulgarischen Passes an den serbischen mutmaßlichen Drogenschmuggler Budimir Kujovitsch verantwortet hatte. Damit habe er die operative Beobachtung von dessen Drogenkanal gewährleisten wollen, über den vier Tonnen Heroin zu erwarten gewesen seien, rechtfertigte sich Iliev.

Sein Nachfolger im Amt, der neue Hauptstaatssekretär Valentin Pretrov, ließ Ilievs Rechtfertigung nicht gelten und entließ sechs mit dem Fall Kujovitsch befasste Polizeibeamte. Daraufhin gab einer von ihnen, Todor Dimov, der Presse zu Protokoll, Petrov habe ein „auffälliges persönliches Interesse“ an Kujovic gezeigt. Damit unterstellte Dimov dem Hauptstaatssekretär Verwicklungen in die Drogenszene. ….

Die Presse

Bulgarien: Neue Auftragsmorde sorgen für Schlagzeilen

http://newsletter.dw-world.de/re?l=evv78fIf6swjpIb
Die hohe Zahl von Auftragsmorden in Bulgarien war bereits vor dem
Beitritt des Landes zur Europäischen Union einer der Kritikpunkte
aus Brüssel. Nun sorgen zwei neue Fälle für Aufregung.

16.05.2007
Bulgarien: Neue Auftragsmorde sorgen für Schlagzeilen
Zahl der Morde höher als in Rest-EU
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Zahl der Morde höher als in Rest-EU

Die hohe Zahl von Auftragsmorden in Bulgarien war bereits vor dem Beitritt des Landes zur Europäischen Union einer der Kritikpunkte aus Brüssel. Nun sorgen zwei neue Fälle für Aufregung.

Am Montag (14.5.) wurde der Präsident des bulgarischen Fußball-Erstligaklubs Lokomotive Plovdiv, Alexander Tassev, in einem Vorort von Sofia tot aufgefunden. Einige Tage vorher töteten Unbekannte einen hochrangigen Regionalpolitiker in der Stadt Nessebar an der Schwarzmeerküste. Beide Opfer galten als erfolgreiche Unternehmer mit Kontakten zur Unterwelt.

Zwei Schüsse in den Kopf

Der 45-jährige Alexander Tassev wurde mit zwei Schusswunden am Kopf in seinem luxuriösen Mercedes in Boyana - einem Prominenten-Vorort der bulgarischen Hauptstadt Sofia - tot aufgefunden. Neben Interessen im Fußball-Geschäft war er als Unternehmer auch im Handel mit Treibstoffen, im Bau, in der Möbelindustrie sowie im Handel mit Kirschen tätig, wo er als Monopolist galt. Bulgarische Medien behaupten, der Ermordete habe enge Kontakte zu Drogenbossen gepflegt, und laut polizeilichen Quellen könnte seine Ermordung in Zusammenhang mit einem gescheiterten Kokain-Geschäft gebracht werden.

Vor zwei Jahren wurde auch der Vorgänger Tassevs bei Lokomotive Plovdiv ermordet. Georgi Iliev, Bruder des vor zwölf Jahren ermordeten Mafiabosses Vassil Iliev, wurde 2005 an der bulgarischen Schwarzmeerküste erschossen. Auch er galt als Unternehmer mit einem Mafia-Hintergrund.

Mordrate wie in den USA

Die Ermordung Tassevs war der zweite Auftragsmord in den letzten fünf Tagen in Bulgarien. Letzte Woche wurde Dimitar Jankov, Gemeinderatsvorsitzender der kleinen Schwarzmeerstadt Nessebar, mit sechs Kopfschüssen in seinem Auto tot aufgefunden. Beteiligt an mehr als 20 Firmen, gehörte Jankov zu den erfolgreichsten Unternehmern an der bulgarischen Schwarzmeerküste.

Bulgarischen Medien zufolge sind in den letzten 17 Jahren - also seit dem Ende des Kommunismus - rund 260 Auftragsmorde in Bulgarien begangen worden. Tichomir Bezlov ist Experte beim Sofioter Zentrum für Demokratieforschung. Er erklärt: “Vor der Wende 1989 wurden in Bugarien 180 bis 190 vorsätzliche Tötungen jährlich registriert. Dann aber nahm diese Zahl sehr rasant zu, und 1995 hatten wir fast 500 vorsätzliche Morde im Jahr. Das sind 5,4 Ermordete pro 100.000 Bürger. Das entspricht einer Mordrate wie in den USA.”

Die Türkei will das Kopf Tuch Verbot aufheben

The ruling and opposition political parties in Turkey have agreed to work together to lift the ban on wearing headscarves on university campuses.

Turkey’s main ruling, opposition parties reach consensus on lifting headscarf ban

25/01/2008

ANKARA, Turkey — The ruling Justice and Development Party and the opposition Nationalist Movement Party agreed on Thursday (January 24th) to work together to lift the ban on wearing headscarves on university campuses. Together, the two parties have enough votes in parliament to amend articles 10 and 42 of the constitution and remove the ban. On Friday, they kick off two days of talks regarding technicalities. The Sabah newspaper describes it as a historic political agreement for Turkey, though the reaction of the secular judiciary remains to be seen. Headscarves were banned in schools and universities in 1980. Many women refuse to attend university because of the ban. (Zaman, Sabah - 25/01/08; NTV, BBC, Reuters - 24/01/08)

Justice wanted in choosing new Romanian cabinet minister

25/01/2008

Romanian bloggers discuss the latest developments in the long power struggle between the president and prime minister, this time involving the choice for new justice minister.

By Paul Ciocoiu for Southeast European Times in Bucharest - 25/01/08

photo[SE Times illustration]

Earlier this month, Prime Minister Calin Popescu Tariceanu nominated Norica Nicolai, a liberal senator, to succeed Tudor Chiauriu as justice minister. President Traian Basescu vetoed the nomination, citing Nicolai’s questionable conduct in office and poor public image. Basescu then tapped Defence Minister Teodor Melescanu to serve as interim justice minister.

Nicolai responded by calling a press conference, and vowing to continue to fight for the job.

Bloggers say that if she intended for her speech to be touching, it missed the mark. “Challenged [and] reactive, the liberal candidate for the justice minister position used a phrase meant to aim straight at the hearts of the viewers and another one in which she hypocritically laid out her position on democracy,” Cristian Patrasconiu, a journalist with daily Cotidianul, said on his blog………..

Setimes 

Georg Soros the Balkan Gangster

THE MONEY MAN
by JANE MAYER
Can George Soros’s millions insure the defeat of President Bush?
Issue of 2004-10-18
Posted 2004-10-11

On August 6th, a week after the Democratic Convention, a clandestine summit meeting took place at the Aspen Institute, in Colorado’s Rocky Mountains. The participants, all Democrats, were sworn to secrecy, and few of them will discuss the event. One thing that is certain, however, is that the guests formed a tableau that not many people would associate with the Democratic Party of the past. Five billionaires joined half a dozen liberal leaders in a lengthy conversation about the future of progressive politics in America. The billionaires were not especially close socially, nor were they in complete agreement about politics or strategy. Yet they shared a common goal: to use their fortunes to engineer the defeat of President George W. Bush in the 2004 election.

“No one was supposed to know about this,” an assistant to one participant told me, declining to be named. “We don’t want people thinking it’s a cabal, or some sort of Masonic plot!” His concern was understandable: the prospect of rich men concentrating their wealth in order to sway an American election was an inflammatory one, particularly given the Democratic Party’s populist rhetoric. This private meeting of plutocrats was an unintended consequence of the McCain-Feingold campaign-finance-reform law of 2002. Previously, wealthy donors had contributed “soft money” to the political parties, which controlled how the funds were spent. The reform legislation had banned such gifts, forcing donors to find new ways of influencing the political process.

The meeting’s organizer was Peter B. Lewis, the seventy-year-old reclusive chairman of the Progressive Corporation, an insurance company based in Cleveland, Ohio. He has spent much of 2004 discreetly directing millions of dollars to liberal groups allied with the Democratic Party, such as America Coming Together and MoveOn.org, while cruising the Mediterranean Sea on his two-hundred-and-fifty-foot yacht, Lone Ranger. The yacht has communications equipment that allows Lewis to monitor political developments in America while sunbathing off the coast of Italy. Lewis, a major backer of efforts to decriminalize marijuana, has helped underwrite campaigns to hold referenda on decriminalization in Arizona and California. (In 2000, he was arrested in New Zealand for possessing marijuana.) According to Lewis’s friends, he concluded that it would be best to remain a shadow figure in the 2004 campaign; he has declined all requests for interviews.

Flying in from Arizona was John Sperling, an octogenarian businessman who in 1976 created the for-profit University of Phoenix. Sperling is also the co-author of a recent book, “The Great Divide: Retro vs. Metro America,” which suggests that the 2004 election is a contest between “‘God, Family, and Flag’ folks”—who live in the South, the Great Plains, the Rockies, and Appalachia—and forward-thinking metropolitans who support “economic modernity,” “religious moderation,” and “excellence in education and science.”

Herb and Marion Sandler, a California couple in their seventies, came to Aspen looking for ways to give back to a country that had allowed them to prosper. The founders of Golden West Financial Corporation, a savings-and-loan company worth seventeen billion dollars, the Sandlers are devoted to the idea of preserving progressive income taxes and inheritance taxes.

The wealthiest participant at this meeting of hard-core partisans—and the one whose presence was the most surprising—was George Soros, the seventy-four-year-old Wall Street speculator turned philanthropist. Soros, who was born in Budapest in 1930, is short, with a crest of gray hair, owlish glasses surrounding blue eyes, and a hearing aid in one ear. At Aspen, his deep Hungarian accent, and his taste for abstract ideas, made him seem like a European professor who had walked into the wrong seminar. “The participants kind of talked past each other,” a person who attended the meeting told me.

To the distress of some of the strategists present, the billionaires spent much of the time bemoaning the superior powers of the G.O.P. In exasperation, one participant, Harold Ickes, Bill Clinton’s former deputy chief of staff, attempted to rally the group with a look back at liberalism’s legacy of achievement, from the civil-rights era to the feminist movement. Much remained to be accomplished, he suggested.

Sperling proposed a potential new project for the group: unionizing Wal-Mart workers. Soros, however, had no interest in union drives. He wanted to stay focussed on the main objective—ousting Bush. Yet he also warned the group against the idea of combatting right-wing propaganda with leftist demagoguery. “I do not have an interest in replacing one extremist movement with another,” he said.

Andrew Stern, the president of the Service Employees International Union, a holdover from the traditional working-class base of the Democratic Party, was also at the summit. In an interview not long ago, he conceded that consorting with billionaires had become a strange but increasingly common part of his job. “I have to admit, I used to think I was doing well when I met millionaires,” he said. “I’m glad we’ve got the billionaires with us. But it did feel a bit odd.”………..

Uni Münster

Serbien: Peter Handke unterstützt Nationalisten

Serbien: Peter Handke unterstützt Nationalisten

Wenn er die Wahl hätte

Der Schriftsteller Peter Handke hat seine Empfehlung für die serbische Präsidentenwahl ausgesprochen: Am 3. Februar würde er den radikalen Nationalisten Tomislav Nikolic wählen.

Peter Handke Serbien Wahlen
vergrößern Peter Handke wurde heftig kritisiert, als er an der Beerdigung des ehemaligen Autokraten Slobodan Milosevic teilnahm.
Foto: dpa

Der Schriftsteller Peter Handke hat bei der serbischen Präsidentenwahl zur Unterstützung des extrem nationalistischen Kandidaten Tomislav Nikolic aufgerufen. “Wenn ich die serbische Staatsbürgerschaft besäße, würde ich heute in Serbien für Nikolic stimmen”, sagte Handke bei einem Treffen mit Nikolic, berichtete die Zeitung Politika am Mittwoch in Belgrad. Das Blatt veröffentlichte dazu ein Foto, das ein freundschaftliches Händeschütteln
der beiden Männer zeigt.

Der Ultranationalist Tomislav Nikolic hat bei der serbischen Präsidentenwahl mehr Stimmen als Amtsinhaber Boris Tadic erhalten, die Mehrheit für einen Sieg in der ersten Runde aber verfehlt. Er tritt in der Stichwahl am 3. Februar gegen den prowestlichen Amtsinhaber Tadic an.


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Handke in der Kritik

Handke war seit 1996 wegen seiner Parteinahme für Serbien in den Balkankriegen der 90er Jahre in Kritik geraten. Im März 2006 war der Schriftsteller demonstrativ beim Begräbnis des langjährigen serbischen Autokraten Slobodan Milosevic aufgetreten, dem vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal jahrelang der Prozess gemacht worden war.

Handke hatte in diesem Zusammenhang im Juni 2006 auf den Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf verzichtet, nachdem das Kommunalparlament das Votum der Jury für Handke kritisiert hatte. Die von deutschen Künstlern als “Entschädigung” gesammelten Spendengelder hatten Handke und der Regisseur Claus Peymann im Frühjahr 2007 einer serbischen Enklave in der abtrünnigen südserbischen Provinz Kosovo übergeben.


(sueddeutsche.de/dpa/AP/kur)

Europarat warnt vor Unabhängigkeit des Kosovo

Europarat warnt vor Unabhängigkeit
Die Zukunft des Kosovo sorgt im Europarat für heftige Diskussionen: Zahlreiche Abgeordnete warnen vor einer “Balkanisierung” anderer Gebiete.

Die geplante Unabhängigkeit des Kosovos spaltet auch die parlamentarische Versammlung des Europarates. Während sich Befürworter einer Unabhängigkeit der abtrünnigen serbischen Provinz in Straßburg zurückhaltend äußerten, warnten zahlreiche Abgeordnete aus den 47 Europaratsländern vor einem “Präzedenzfall” und einer “Balkanisierung” anderer Gebiete.
……..
Es wird erwartet, dass das überwiegend von Albanern bewohnte Kosovo unmittelbar nach der Wahl in Serbien seine Unabhängigkeit erklären wird. Darin wird die Führung der südserbischen Provinz von den USA und einer großen Mehrheit der EU-Länder unterstützt.

http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/258/153862/

Sport - Fußball

“Mafiaboss” wollte ehemaligen UEFA-Präsidenten ermorden

Der vor acht Jahren ermordete serbische Mafiaboss und Milizführer Zeljko Razatovic „Arkan“ wollte im Jahre 1998 offensichtlich auch den damaligen Präsidenten der Europäischen Fußball-Union (UEFA), Lennart Johansson, ermorden.


© 2008 APA/Reuters
Zeljko “Arkan” Raznatovic (R) und dessen Frau Svetlana in einer Aufnahme aus dem Jahr 1999
Den Anlass für die Mordpläne lieferte, wie der Belgrader TV-Sender B-92 nun enthüllte, eine UEFA-Entscheidung, durch die es dem der Kriegsverbrechen verdächtigten Mafiaboss untersagt worden war, seinen Fußball-Verein Obilic bei einem Chapmions-League-Match gegen FC Bayern in München persönlich anzuführen.Nach Bayern war anstelle des Klubchefs seine Gattin, die serbische Turbofolk-Sängerin Svetlana „Ceca“, gereist. Der Mafioso entsandte laut dem TV-Sender daraufhin seine Leute mit der Aufgabe nach Wien, Johansson zu ermorden. Sie hätten im letzten Augenblick die Mordpläne aufgegeben, da sich „keine günstige Gelegenheit dafür“ geboten habe, berichtete der Sender.

Johansson bestätigte gegenüber dem Belgrader TV-Sender, dass auch er von den Mordplänen „Arkans“ gehört hatte. Er sei beunruhigt gewesen, konnte aber nichts unternehmen, um sich zu schützen, meinte der Schwede. Sollte „Arkan“ damals auch öffentlich gedroht haben, könne er nur annehmen, dass sich die Behörden in Belgrad darum gekümmert hätten, dies zu verhindern.

Der TV-Sender brachte den Bericht über die Mordpläne Raznatovic’ in einer Sendung über die serbische Fußball-Mafia und ihre millionenhohen Einnahmen. Seit 1995 wurden in Serbien neun Fußball-Funktionäre, darunter auch der Präsident des Fußballverbandes Serbiens (FSJ), Branko Bulatovic (2004) bzw. Besitzer lokaler Fußballklubs in Mafia-Abrechnungen ermordet. Die Täter wurden nie ausgeforscht.

Raznatovic wurde vor dem UNO-Tribunal für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien im Mai 1999 wegen Verbrechen in Kroatien, Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo angeklagt. Wenige Monate später wurde er von einem ehemaligen Polizisten in einem Belgrader Hotel ermordet.

Dienstag, 22. Januar 2008

Deutscher Politischer Polizei - Justiz Aufbau im Ausland = Aufbau krimineller und Terroristischer Strukturen

Original Deutscher Politischer Polizei wieder mal! Verantwortlich dafür sind nicht die ins Ausland geschickten Polizei Beamten, sonderen das Deutsche kriminelle System was Politiker und Botschafter im Ausland vertreten.

Das gesamte Diplomatische Korps wurde durch die oft sehr dummen und von krimineller Energie getriebenen Joschka Fischer Partei Gänger bis heute geflutet. Folge sind u.a. das man Kriminelle überall die Macht mit Hilfe dieser armseligen Deutschen Diplomanten mit ihren kriminellen Geschäften übernehmen konnten.

Wer Minister ist und “Geisteswissenschaftler und Lehrere” zu Botschaftern befördert, ist nicht nur ein Amts Versager, sondern hat kriminelle Strukturen durch diese inkompetenten und oft Kriminellen eingeführt.

Das aufgebaute Polizei System ist wie in Afghanistan identisch mit Kriminellen und Terroristen!

Wegen Bomben Anschlag wurden nun 3 dieser KSK Polizisten verhaftet! Bekanntlich findet der SPD Mann Joachim Rückers, dieses Verbrecher System der Kosovo Polizei einfach auch noch hervorragend und der Murks wird als Demokratie Aufbau in Deutschland verkauft.

Lt. Joschka Fischer handelt es sich um de KPC = TMK um eine Art technisches Hilfswerk, welches im übrigen Völkerrechts widrig durch die MPRI und die NATO Militärisch ausgebildet wurde. Agim Ceku war ja deren Chef !

Aber als Partner dieser kriminellen Banden ist es längst Deutschen Politikern egal, wenn diese Kriminellen und Terroristen bomben und morden. Es sind die Geschäftspartner der SPD und FES

Kosovo police arrest three officers over coffee shop blast

22/01/2008

PRISTINA, Kosovo, Serbia — Police on Monday (January 21st) arrested two colleagues and one officer from the civil emergency Kosovo Protection Corps for a bomb attack on a coffee shop in downtown Pristina last September. The blast, one of the most powerful in years, killed two people, injured 11 and caused serious damage. Police said more arrests would follow, but would not discuss a motive. (AP - 21/01/07

Setimes

Montenegriner können Visa Frei in die Türkei reisen

Diplomatic Diary: Montenegro and Turkey end visa regime

22/01/2008

Montenegro Foreign Minister Milan Rocen and his Turkish counterpart, Ali Babacan, met in Ankara last week. Also in diplomatic news: Albanian Parliament Speaker Jozefina Topalli was in Kuwait.

photoMontenegrin Foreign Minister Milan Rocen made an official visit to Turkey. [UNDP]

Kostunica: Serbia to sign energy deal with Russia

Kostunica: Serbia to sign energy deal with Russia

22/01/2008

Serbia endorsed on Tuesday an energy co-operation deal with Russia, envisioning its inclusion in the South Stream gas pipeline project. In return, Russia’s Gazprom is to get a majority stake in Serbia’s oil refining monopoly.

(B92 - 22/01/08; Reuters, Serbian Government - 21/01/08; FT, New Europe, B92 - 19/01/08; RFE/RL, Balkan Insight, B92 - 18/01/08; AP - 14/01/08)

photoBelgrade will accept a Russian offer of an energy pact, Prime Minister Vojislav Kostunica said on Monday (January 21st). [Getty Images]

Serbia approved an energy co-operation agreement with Russia on Tuesday (January 22nd), paving the way for its inclusion in the South Stream natural gas pipeline project. In return, Russia’s Gazprom is expected to receive a majority stake of Serbia’s Naftna Industrija Srbije (NIS) oil monopoly, further strengthening its foothold in the region.

“This is Serbia’s biggest economic undertaking, and this agreement will guarantee our country’s huge economic development,” Prime Minister Vojislav Kostunica said late Monday. “In this way, the government is securing a stable and constant supply of energy for all our citizens and economy for years to come,” he added in the statement.

B92 reports that that Infrastructure Minister Velimir Ilic will sign the deal with Gazprom in Moscow on Friday.

The accord, first floated on December 11th, has been criticised by some Serbian officials, such as Economy Minister Mladjan Dinkic of the pro-Western G-17 party, who described Russia’s offer as “humiliating”. While the financial parameters of the deal have not been officially disclosed, media reports cited Serbian officials as saying that Gazprom had offered to pay 400m euros for a 51% stake in NIS, pledging an additional 500m euros in investment until 2012.

……………………

http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2008/01/22/feature-01