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Archive für 23.1.2008

Sport - Fußball

“Mafiaboss” wollte ehemaligen UEFA-Präsidenten ermorden

Der vor acht Jahren ermordete serbische Mafiaboss und Milizführer Zeljko Razatovic „Arkan“ wollte im Jahre 1998 offensichtlich auch den damaligen Präsidenten der Europäischen Fußball-Union (UEFA), Lennart Johansson, ermorden.


© 2008 APA/Reuters
Zeljko “Arkan” Raznatovic (R) und dessen Frau Svetlana in einer Aufnahme aus dem Jahr 1999
Den Anlass für die Mordpläne lieferte, wie der Belgrader TV-Sender B-92 nun enthüllte, eine UEFA-Entscheidung, durch die es dem der Kriegsverbrechen verdächtigten Mafiaboss untersagt worden war, seinen Fußball-Verein Obilic bei einem Chapmions-League-Match gegen FC Bayern in München persönlich anzuführen.Nach Bayern war anstelle des Klubchefs seine Gattin, die serbische Turbofolk-Sängerin Svetlana „Ceca“, gereist. Der Mafioso entsandte laut dem TV-Sender daraufhin seine Leute mit der Aufgabe nach Wien, Johansson zu ermorden. Sie hätten im letzten Augenblick die Mordpläne aufgegeben, da sich „keine günstige Gelegenheit dafür“ geboten habe, berichtete der Sender.

Johansson bestätigte gegenüber dem Belgrader TV-Sender, dass auch er von den Mordplänen „Arkans“ gehört hatte. Er sei beunruhigt gewesen, konnte aber nichts unternehmen, um sich zu schützen, meinte der Schwede. Sollte „Arkan“ damals auch öffentlich gedroht haben, könne er nur annehmen, dass sich die Behörden in Belgrad darum gekümmert hätten, dies zu verhindern.

Der TV-Sender brachte den Bericht über die Mordpläne Raznatovic’ in einer Sendung über die serbische Fußball-Mafia und ihre millionenhohen Einnahmen. Seit 1995 wurden in Serbien neun Fußball-Funktionäre, darunter auch der Präsident des Fußballverbandes Serbiens (FSJ), Branko Bulatovic (2004) bzw. Besitzer lokaler Fußballklubs in Mafia-Abrechnungen ermordet. Die Täter wurden nie ausgeforscht.

Raznatovic wurde vor dem UNO-Tribunal für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien im Mai 1999 wegen Verbrechen in Kroatien, Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo angeklagt. Wenige Monate später wurde er von einem ehemaligen Polizisten in einem Belgrader Hotel ermordet.

Dienstag, 22. Januar 2008

Deutscher Politischer Polizei - Justiz Aufbau im Ausland = Aufbau krimineller und Terroristischer Strukturen

Original Deutscher Politischer Polizei wieder mal! Verantwortlich dafür sind nicht die ins Ausland geschickten Polizei Beamten, sonderen das Deutsche kriminelle System was Politiker und Botschafter im Ausland vertreten.

Das gesamte Diplomatische Korps wurde durch die oft sehr dummen und von krimineller Energie getriebenen Joschka Fischer Partei Gänger bis heute geflutet. Folge sind u.a. das man Kriminelle überall die Macht mit Hilfe dieser armseligen Deutschen Diplomanten mit ihren kriminellen Geschäften übernehmen konnten.

Wer Minister ist und “Geisteswissenschaftler und Lehrere” zu Botschaftern befördert, ist nicht nur ein Amts Versager, sondern hat kriminelle Strukturen durch diese inkompetenten und oft Kriminellen eingeführt.

Das aufgebaute Polizei System ist wie in Afghanistan identisch mit Kriminellen und Terroristen!

Wegen Bomben Anschlag wurden nun 3 dieser KSK Polizisten verhaftet! Bekanntlich findet der SPD Mann Joachim Rückers, dieses Verbrecher System der Kosovo Polizei einfach auch noch hervorragend und der Murks wird als Demokratie Aufbau in Deutschland verkauft.

Lt. Joschka Fischer handelt es sich um de KPC = TMK um eine Art technisches Hilfswerk, welches im übrigen Völkerrechts widrig durch die MPRI und die NATO Militärisch ausgebildet wurde. Agim Ceku war ja deren Chef !

Aber als Partner dieser kriminellen Banden ist es längst Deutschen Politikern egal, wenn diese Kriminellen und Terroristen bomben und morden. Es sind die Geschäftspartner der SPD und FES

Kosovo police arrest three officers over coffee shop blast

22/01/2008

PRISTINA, Kosovo, Serbia — Police on Monday (January 21st) arrested two colleagues and one officer from the civil emergency Kosovo Protection Corps for a bomb attack on a coffee shop in downtown Pristina last September. The blast, one of the most powerful in years, killed two people, injured 11 and caused serious damage. Police said more arrests would follow, but would not discuss a motive. (AP - 21/01/07

Setimes

Montenegriner können Visa Frei in die Türkei reisen

Diplomatic Diary: Montenegro and Turkey end visa regime

22/01/2008

Montenegro Foreign Minister Milan Rocen and his Turkish counterpart, Ali Babacan, met in Ankara last week. Also in diplomatic news: Albanian Parliament Speaker Jozefina Topalli was in Kuwait.

photoMontenegrin Foreign Minister Milan Rocen made an official visit to Turkey. [UNDP]

Kostunica: Serbia to sign energy deal with Russia

Kostunica: Serbia to sign energy deal with Russia

22/01/2008

Serbia endorsed on Tuesday an energy co-operation deal with Russia, envisioning its inclusion in the South Stream gas pipeline project. In return, Russia’s Gazprom is to get a majority stake in Serbia’s oil refining monopoly.

(B92 - 22/01/08; Reuters, Serbian Government - 21/01/08; FT, New Europe, B92 - 19/01/08; RFE/RL, Balkan Insight, B92 - 18/01/08; AP - 14/01/08)

photoBelgrade will accept a Russian offer of an energy pact, Prime Minister Vojislav Kostunica said on Monday (January 21st). [Getty Images]

Serbia approved an energy co-operation agreement with Russia on Tuesday (January 22nd), paving the way for its inclusion in the South Stream natural gas pipeline project. In return, Russia’s Gazprom is expected to receive a majority stake of Serbia’s Naftna Industrija Srbije (NIS) oil monopoly, further strengthening its foothold in the region.

“This is Serbia’s biggest economic undertaking, and this agreement will guarantee our country’s huge economic development,” Prime Minister Vojislav Kostunica said late Monday. “In this way, the government is securing a stable and constant supply of energy for all our citizens and economy for years to come,” he added in the statement.

B92 reports that that Infrastructure Minister Velimir Ilic will sign the deal with Gazprom in Moscow on Friday.

The accord, first floated on December 11th, has been criticised by some Serbian officials, such as Economy Minister Mladjan Dinkic of the pro-Western G-17 party, who described Russia’s offer as “humiliating”. While the financial parameters of the deal have not been officially disclosed, media reports cited Serbian officials as saying that Gazprom had offered to pay 400m euros for a 51% stake in NIS, pledging an additional 500m euros in investment until 2012.

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http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2008/01/22/feature-01

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